Mittwoch, 18. April 2018

Die Linke bekommt noch Komintern


Die Fraktion der Partei Die Linke SED im deutschen Bundestag lässt sich ihre parlamentarischen Anfragen jetzt direkt von der russischen Regierung schreiben. Unter anderem will die Partei von der deutschen Regierung wissen, welche Informationen die britische Regierung an die französische Regierung gegeben hat. 

Claudia von Salzen berichtet im Tagesspiegel

"Lobbyisten im politischen Berlin versuchen seit Jahren, ihren Positionen in Regierung und Parlament Gehör zu verschaffen. Dass jedoch eine kleine Anfrage im Bundestag, also eine Liste mit Fragen einer Oppositionsfraktion an die Regierung, ganz auf Vorgaben von außen beruht, ist mehr als ungewöhnlich. Außerdem kommt die Expertise in diesem Fall nicht von einem Lobbyisten, sondern einem ausländischen Staat: Die Linken-Fraktion übernahm die Fragen, die sie jetzt zum Fall des mit einem chemischen Kampfstoff vergifteten russischen Ex-Spions Sergej Skripal an die Bundesregierung richtete, von der russischen Regierung. Moskau hatte die Fragen zuvor an die Regierungen Großbritanniens, Frankreichs und an die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) geschickt. Auf diese drei Listen nimmt die Anfrage der Linken direkt Bezug. Die Vize-Fraktionschefin Sevim Dagdelen und andere Abgeordnete verlangen darin „mit dem Ziel, Transparenz und Aufklärung im Interesse der Öffentlichkeit zu schaffen, Antworten auf die berechtigten Fragen, die auch Russland gestellt hat“. (...) Alle 26 Fragen der Linken stammen aus russischer Quelle."

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Italienischer Ort unter Militärverwaltung im Namen des Kremls (Video Deutsch)

Und die Medien Schweigen. Gegen Monsanto wehrte sich der Ort Salento, im süditalienischen Kreis Lecce, noch erfolgreich. Aber nun musste die Bevölkerung des NATO-Staates feststellen, dass sie gegen den Einfluss des Kremls machtlos sind.  



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Samstag, 14. April 2018

Die FARC macht Wahlkampf

Die Geiseln der FARC

Eine Einheit der marxistisch-leninistischen FARC, unter dem Kommando von Wálter Patricio Arizala Bernaza (alias Guacho), entführten drei ecuadorianische Angestellte der Tageszeitung El Comercio de Quito. Den Journalisten Javier Ortega (32), den Fotografen Paúl Rivas (45) und den Fahrer Efraín Segarra (60), dies geschah am 26. März diesen Jahres.


Der kommunistische Terrorist El Gaucho
Seit seiner Mitgliedschaft der FARC, gehört der gebürtige Ecuadorianer Wálter Arizaler zum Kommando Daniel Aldana. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dies habe sich nun geändert, auch wen er nun unter Front Óliver Sinisterra operiert. Der kommunistische Terrorist gehört zum engeren Kreis von Yezid Guevara. 

Die FARC hat die Geiseln inzwischen exekutiert, die Leichen wurden in Tumaco gefunden und bereits nach Quito/Ecuador überführt. 

Von der Hinrichtung tauchte allerdings ein Video auf, dass eine Frau aufgenommen hatte mit ihrem Handy und weswegen man einige der Täter identifizieren konnte und wo sie sich versteckt hielten. Die FARC suchte daraufhin die "Verräterin an der Revolution" und bestrafte sie auf traditioneller Art, um ein Video davon in Umlauf zu bringen.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Donnerstag, 12. April 2018

Zum Giftgasanschlag in Douma/Syrien

Zum Giftgasanschlag in Douma/Syrien kursiert gegenwärtig ein Medienkrieg auf Facebook. Das ganze Hilfsrussentum ist mobilisiert und steht Sputnik und RT bei Fuß im Schützengraben, um Syrien auf die totale Verteidigung vorzubereiten. Hier und dort wurden schon ein paar rote Banner gesichtet.

Ihr kennt alle das Bild von einer Giftgasgranate in einem Bett, das Radio Eriwan verbreitet? Ist natürlich Fake News, denn wo Prawda draufsteht, ist selten Wahrheit drin. Unten habe ich mal das wirkliche Bild vom Tatort gepostet.


Übrigens ist die Frage nach einem Giftgasanschlag in Syrien wieder mal die völlig falsche Frage. Das ist der Aufmacher für das Dummvolk. Kein Staat würde, wegen eines gelegentlichen Giftgaseinsatzes, auf der anderen Seite der Welt Krieg führen. Krieg wird ausschließlich wegen der geopolitischen Interessen der Türkei, Iran und RuSSland in dieser Region geführt. Darum waren auch bereits auf der syrischen Friedenskonferenz keine Syrer anwesend. Assad ist nur noch eine Marionette.

syrische Friedenskonferenz ohne Syrer
Dimiti Peskow, Pressesprecher des Kremls, sagte:
"Der Kreml unterstützt eine objektive Untersuchung dieser Situation [Giftgasanschlag in Syrien], um vertrauenswürdige Daten zu liefern, sodass wir uns nicht auf Gerüchte und gefälschte Medienberichte verlassen. Wir glauben, dass diese Information über solch schreckliche Konsequenzen des Einsatzes chemischer Waffen in Douma nicht auf realen Daten beruht."
Tass berichtet dies gestern.

Klingt nach Hinhaltetaktik, denn es widerspricht der russischen Realpolitik in der UNO. Der russische Botschafter hat im UN-Sicherheitsrat systematisch alle Resolutionen blockiert, die zu einer gemeinsamen internationalen Untersuchungen des Einsatzes chemischer Waffen in Syrien aufrufen. Daraus ergibt sich nur die Möglichkeit, dass der Kreml eine solche Untersuchung nicht will und dann mit seiner eigenen Untersuchung daherkommt und diese als unparteiisch ausgibt. 

Der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Vasily Nebenzya, spricht am 10. April 2018 während einer Sitzung des Sicherheitsrats im UN-Hauptquartier in New York mit dem syrischen Botschafter, Bashar Ja'afari,  in einer UN-Sitzung.
Laut der Veto-Liste des UN-Sicherheitsrats, die auf der Website der Dag-Hammarskjöld-Bibliothek der Vereinten Nationen zugänglich ist, hat Russland in den sieben Jahren seit Beginn des Konflikts 12 Resolutionen gegen Syrien sabotiert.

Zusammen mit der Veto-Liste bietet die Dag Hammarskjöld-Bibliothek Zugang zu den Texten von U.N.-Resolutionen und Transkripten von U.N.-Treffen.

In den sieben Jahren seit Beginn des Syrien-Krieges, im Jahr 2011, hat Russland sein Vetorecht in 16 Fällen genutzt: zwei in der Ukraine, eine zu Bosnien und Herzegowina und eine bezüglich Jemen.

Die restlichen 12 russischen Vetos blockierten die U.N.-Untersuchungen in Syrien.


RuSSland hat sechs seiner Vetos gegen Syrien genutzt, um chemischen Waffen Einsätze nicht international und unparteiisch untersuchen zu lassen:


  1. 10. April 2018 - Eine Resolution, die einen neuen Mechanismus für die Rechenschaftspflicht bei Angriffen mit chemischen Waffen in Syrien anstrebte.
  2. 17. November 2017 - Eine Resolution zur Erneuerung des Gemeinsamen Ermittlungsmechanismus (Joint Investigative Mechanism - JIM).
  3. 16. November 2017 - Eine Resolution zur Erneuerung des Joint Investigative Mechanism (JIM).
  4. 24. Oktober 2017Eine Resolution zur Erneuerung des Joint Investigative Mechanism (JIM).
  5. 12. April 2017 - Eine Resolution zum Chemiewaffenangriff vom 4. April auf Khan Sheikhoun.
  6. 28. Februar 2017 - Eine Resolution, die nach der Verantwortlichen für chemische Waffeneinsatz sucht.

Aufzeichnungen über jedes Vetorecht des UN-Sicherheitsrats ab dem Jahr 1949 finden sich auch auf der Website www.securitycouncilreport.org

Im Rahmen des JIM haben die Vereinten Nationen und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) von 2015 bis 2017 zusammengearbeitet, um die Täter von Chemiewaffenangriffen in Syrien zu ermitteln. RuSSland blockierte seine Erneuerung dreimal und behauptete Voreingenommenheit. Dabei hätte RuSSland an den Untersuchungen teilnehmen können und so viel leichter Manipulationen beweisen können.

Nachdem Russland am 10. April sein Veto gegen eine Resolution des Sicherheitsrats einlegte, mit dem Ziel, einen neuen Mechanismus für die Rechenschaftspflicht bei Angriffen mit chemischen Waffen in Syrien zu schaffen, antwortete US-Botschafterin der Vereinten Nationen, Nikki Haley:


"Russland hat die Glaubwürdigkeit des Rates zerstört. Sie sind nicht an Einigkeit oder Kompromiss interessiert. Wenn wir Russland irgend etwas sinnvolles vorschlagen, dann stellt Russland ein Veto ein. Es ist eine Farce. Sie haben jetzt offiziell 6 Mal Resolutionen abgelehnt, die diese barbarischen Verwendungen von chemischen Angriffen durch Assad enthalten. Es musste nicht so enden."


Die UN-Maßnahme war die Reaktion auf Berichte über einen chemischen Angriff, der am 7. April in der syrischen Stadt Douma durchgeführt wurde - die "schrecklichen Konsequenzen", von denen Peskow zufolge "nicht auf realen Daten beruhen"

Tathergang


Am 7. April wurde in der syrischen Stadt Douma, dem letzten Rebellengebiet im Osten Ghoutas, ein chemischer Angriff auf Zivilisten gemeldet. Laut Monitoren wurden in der Gegend 48 Menschen getötet, weitere 500 zeigten Anzeichen einer Exposition gegenüber einer giftigen Chemikalie. Quellen behaupten, dass die verwendete Chemikalie höchstwahrscheinlich Chlorgas war, während das Pentagon vermutete, dass ein Nervenmittel beteiligt gewesen sein könnte.

Am 8. April bezeichnete das russische Außenministerium die Berichte über einen chemischen Angriff als "fabrizierte Geschichte". Iran, ein weiterer Befürworter des Regimes von Bashar al-Assad, verurteilte den Einsatz chemischer Waffen, leugnete jedoch, dass das Regime für den Anschlag verantwortlich sei.


Während Informationen nur spärlich sind, gibt es genügend Beweise, die die Behauptung stützen, dass am 7. April ein chemischer Angriff stattgefunden hat. Videoaufnahmen der SMART Nachrichtenagentur zeigen Kinder mit Schaum um den Mund herum, ein Zeichen der Exposition gegenüber einem Nervengas. Ärzte, die in der Region arbeiten, berichteten über die Behandlung von Patienten, die an einer "Exposition gegenüber einem chemischen Arbeitsstoff" leiden. Andere Videoaufnahmen zeigen, dass solche Patienten wegen toxischen Chemikalien behandelt werden.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Generalinspekteur a.D. Kujat


Der steuerlich finanzierte Kanal Phoenix sollte, anstelle ihn ständig mit seinem militärischen Rang als Generalinspekteur a.D Kujat vorzustellen, lieber darauf verweisen, dass der General für den russischen Oligarchen Jakunin arbeitet, der wiederum zum inneren Kreis von Wladimir Putin gehört.

Jakunin unterhält ein weit gefächertes Netz von Stiftungen und ist eine Schlüsselfigur in der Russifizierung der BRD, Förderer von Elsässer und die ganze Eurasische Bewegung. Mit anderen Worten, Kujat ist ein Reichsbürger, mal Laienhaft ausgedrückt.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Mittwoch, 11. April 2018

Massive Truppenbewegungen in Osteuropa

Die Verbündeten, Aufgenommen auf der syrischen Friedenskonferenz und ganz ohne Syrer.
Kürzlich sagte ich noch, dass es wohl im Mai zu einer massiven Verschlimmerung der Situation kommen wird und es sich deutlich zeigen wird, dass wir bereits im Krieg uns befinden.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie effektiv die Kreml-Propaganda funktioniert. Ich werde gerade zu überschwemmt von Nachrichten über einen Giftgasanschlag in Syrien und das die USA dies gefakt habe, um einen Grund für den Krieg zu haben. Leute, ich kenne das schon, niemand brauch mir das zu erzählen, es ist die Standardpropaganda des Ostblocks gewesen. 

Die Leute verstehen nur nicht, dass mich das überhaupt nicht interessiert. Meine Sympathie für Assad ist ungefähr so groß wie für Wladimir Putin und Nicolas Maduro. Es muss endlich ein Halt gezogen werden, bis hier her und nicht weiter! Und wenn diese Grenze überschritten wird, dann muss es knallen. Sonst macht der Feind einfach immer weiter. 

Doch gestern viel mir auf wie massiv die Russenpropaganda zugenommen hat, auch immer ein Zeichen dafür, dass irgendwas großen bevorsteht. Der Kreml implantiert schon mal die gebräuchliche Ostblock-Propaganda von den USA als Kriegstreiber und gibt sich eine Legitimation sich schließlich zu verteidigen.

In Libertären Gruppen schlagen vermehrt Russentrolle auf. In Facebookgruppen von Libertären wird eine massive Kreml-Propaganda verbreitet, von Personen die vor ca. Woche keiner diesen Gruppen angehörte. Quellen Angaben unter Bezug auf Radio Eriwan, Sputnik, RT, Prawda ... Es ist wie an einer FDJ-Wandzeitung. Egal wo ich jetzt hinkomme, bei sich neu bildenden Bewegungen oder Gruppen, Verbindungen etc. wie die sich auch immer bezeichnen. Wenn sich eine Struktur bildet und man Interesse bei den Lenkern der Gruppe auf Interesse stößt, sowie näher an den inneren Kreis kommt, ist man plötzlich mit einem Russen oder Serben konfrontiert, der da als Sondierer agieren. 

Eine hochexplosive Situation in Deutschland, die so gezielt herbeigeführt wurde. Das Volk merkt nicht wie die Situation aktuell ist und hält Wladimir Putin für den Erlöser. Diese Situation wäre nie Zustande gekommen, ohne Hilfe von Angela Merkel. Oder wem sonst könnte die Entwaffnung der Bundeswehr dienlich sein?

Richtiger dürfte wohl die Situation so aussehen, dass der Giftgasanschlag in Syrien von untergeordneter Bedeutung ist. Darum ist es erst einmal vollkommen egal, ob das Fake ist oder nicht. Assad ist nur noch ein Alibi-Diktator der als Marionette für den Kreml fungiert, er hat keinerlei Befehlsgewalt mehr. Der Grund, warum es zu einem Krieg kommt, sind die geopolitischen Pläne von RuSSland, Iran und Türkei. Und ebenso ist es der Kreml, der seine Feindaktivitäten gegen den Westen vor vielen Jahren begann, bzw. nie einstellte. Nur unter Präsidenten wie Clinton und Obama wurde ihm kein Halt gesetzt. Und denken Sie bloß nicht daran, jetzt von Sanktionen zu reden.

Die Deutschen laufen schon wie Zombies umher und bekommen nichts mehr mit, die konsumieren un unterbrochen Propaganda. 

Derzeit gibt es starke Bewegung von Lufteinheiten im Irak und Syrien. Mit einem Schlag der US-Air Force wird unmittelbar gerechnet. Russische Kreuzer blockierten den von den USA benutzten Hafen in Syrien. Zweimal wischte die USA bisher dem Kreml eins aus in Syrien. Beide Male gestattete es Washington Putin sein Gesicht zu wahren, in dem man keine eindeutige Schuldzuweisung aussprach. Doch für den Kreml ist es demütigend. 

Doch der tatsächliche Grund für den Krieg ist auch nicht Syrien, sondern das so das System der linken funktioniert. Warum wurden wohl die Staaten Europas destabilisiert? Natürlich um sie leichter zu besetzen. 

Niemand bekommt mit in Deutschland und das erfährt man eben auch nicht aus den Merkel-Medien, das in ganz Russland massive Truppenbewegungen durchgeführt werden. Der Kreml weigert sich diese zu kommentieren, aber es sieht nach einer Generalmobilmachung aus. Am stärksten sind die Bewegungen im europäischen Teil Russlands und konzentrieren sich an den Grenzen von der Ukraine und Weißrussland. Aber auch in der Transbaikal-Region und im Fernen Osten gibt es gewaltige Truppenkonzentrationen, die wohl einen Angriff auf die USA zur Absicht haben. 

Am 8.-9. April wurden aktive Bewegungen einer großen Anzahl von Militärfahrzeugen und Panzern beobachtet, die die Iskander-Raketensysteme mit Unterstützung der Luftverteidigung bewegten. Einige Quellen berichteten über den Einsatz von Kommando- und Kontrollsystemen auf militärischen Marinestützpunkten und Militärflugplätzen.

Siehe auch aktuell: Iranische Truppen an der Grenze zu Israel Nun geht es bald los ums Eurasische Reich. Und sobald der Deutsche bemerken wird, für wem die hier Eingeschleusten die Waffen erheben. Dann erinnert Euch daran, wer jene waren, die sie herein gelassen haben, ich hoffe wenigstens dann wird der deutsche Michel erkennen für wem diese Bundesregierung tatsächlich arbeitet.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Dienstag, 10. April 2018

Sind Sie Deutscher?


Der Facharbeiter erklärt Hitler-Deutschland. Und ich warne jetzt jeden davor, ähnliche Argumentationsmodelle gegen Ali und Aysche zu benutzen: "Diese Leute brauchen das so!" Da steht nämlich umgehend die Gestapo Polizei vor deiner Tür und schleppt Dich wegen Volksverhetzung vor den Volksgerichthof. Aber Deutschland ist nun einmal auf ausländische Fachkräfte angewiesen, damit es seinen Ruf als Nazination verliert. Sorry ihr Scheiß-Deutschen, ihr habt Hitler gewählt, ihr wähltet Merkel, dass ist es was man bekommt, wenn man sein Vaterland nicht verteidigt: Ein sozialistisches Deutschland.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Kolumbien - FARC-Führer verhaftet

Montag, um 17 Uhr Ortszeit wurde der Terroristenführer der marxistisch-leninistischen FARC, Seusis Pausivas Hernández Solarte (alias: Jesús Santrich), in Bogota / Kolumbien verhaftet. 

Vor ca. 3 Stunden berichtete Jesús Gallardo, Anwalt des kommunistischen Terroristen darüber, dass Santrich in seiner Gefängniszelle in einen Hungerstreik getreten sei: 


Ok, soll er! Toter Kommunist, guter Kommunist. Ich finde solche Vorkommnisse aus der ganzen Welt recht interessant, weil es zeigt das dieser ganze rote Rotz überall gleich tickt.  Santrich ist selbstverständlich umgehend ein politisch Verfolgter, der noch in seiner Zelle über seinen Anwalt "DEM VOLK" (wo man tatsächlich nur für eine winzige Minderheit redet) Hoffnung verspricht und Santrich für sie weiterkämpfen wird. Wenn diese Kommunisten vom Volk spricht, dann meinen die damit ihr Kollektiv, welches den eigentlichen Psychopathen schützend umgibt. Ist der Psychopath aber von seinem Kollektiv getrennt, dann hat er Angst. 

Santrich ist kein politischer Gefangener, sondern ein Drogenhändler, dessen Auslieferung vom selben Gericht in New York beantragt wurde, welches kürzlich die beiden Neffen von Nicolas Maduro wegen Drogengeschäften verurteilte. Für Aussicht auf Haftminderung begannen die beiden Vögelchen nämlich zu zwitschern und nun kommt der Zugriff auf Santrich. Ist freilich alles ein kausaler Zusammenhang. 

Auch wenn der Anwalt hier von einer gefälschten Anklage redet. Woher kommt denn das Geld, die Millionenteuren Immobilien, Designer Brille und die Rolex? Die Verdienstmöglichkeiten waren für den Kommunisten da draußen im Urwald ja etwas begrenzt. 

Santrich lässt, via seinem Anwalt, dem kolumbianischen Volk mitteilen, dass der Friedensprozess damit gescheitert ist. 80% der Kolumbianer haben daran nie geglaubt und laut jüngsten Umfragen sind es sogar 90%. Was also will Santrich dem Volk mitteilen? Und diese FARC-Spinner treten an deutschen Universitäten als Gastdozenten für Die Linke auf.

Einige Verstrahlte versammelten sich auch gleich mit Spruchbändern vor dem Gefängnis und forderten Freiheit für ihren Oberhonk. Na ja, was sollen sie anderes tun, wenn ihr Dealer nicht verfügbar ist.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Montag, 9. April 2018

RuSSlands saubere Wahl

Einige Leser vermuteten, ich würde etwas über die letzten russischen Wahlen schreiben. Doch wozu, wenn der Sieger im Vornherein feststeht? Das lässt allerdings vermuten, dass ich die Meinung von Wladimir Putin nicht teile:
"Wie viele bereits sagten, war dies sicherlich die transparenteste und sauberste Wahl in der Geschichte unseres Landes."
So am 3. April 2018.

Die internationalen Beobachter sahen das ein klein wenig differenzierter als Wladimir Putin. Doch selbst wenn Wladimir Putin tatsächlich glauben würde, was er sagte, hätte dies nicht viel zu bedeuten, denn es gab in der russischen Geschichte bisher nur 6 Präsidentschaftswahlen. Nach dem Untergang der Monarchie wurden den Bestrebungen einer demokratischen Republik nach wenigen Monaten im Oktober 2017 (julianischer Kalender, November gregorianischer Kalender) ein Ende durch die Kommunisten gesetzt.

Das Amt des Präsidenten wurde in RuSSland erst nach der Auflösung der UdSSR und Rücktritt von Mikhal Gorbatschow eingeführt.

Die russische Verfassung, die 1993 in einem Referendum angenommen wurde, setzte die Amtszeit des Präsidenten auf vier Jahre fest. Das wurde 2012 auf sechs Jahre verlängert.

In der russischen Geschichte gibt es bisher lediglich 3 Präsidenten:
  • Boris Jelzin - zwei Amtszeiten - 1991-1999
  • Wladimir Putin - vier Amtszeiten - 2000-2008 / 2012-Gegenwart
  • Dmitri Medwedew - eine Amtszeit - 2008-2012


Die erste russische Präsidentschaftswahl, die von internationalen Wahlbeobachtern beobachtet wurde, war allerdings erst 1996, als Boris Jelzin seine zweite und letzte Amtszeit gewann. Jelzin hatte seine erste Amtszeit im Jahr 1991 gewonnen, allerdings durch keine Wahl, er wurde von den Mitgliedern (alle von der KPdSU) der Duma (Parlaments) ernannt, aber es gab keine Wahl für das Volk. 

Die Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa in Europa (OSZE) bei den russischen Präsidentschaftswahlen 1996 sagte, es habe einige Verstöße gegeben. Sie stellten fest, dass "die Medienberichterstattung und die den Kandidaten zur Verfügung stehenden Ressourcen unausgewogen sind. Teile der Präsidialverwaltung während des Wahlkampfs haben einen ansonsten wirksamen und effizienten Wahlprozess beeinträchtigt."

Jedoch gelangte die Beobachtermission der OSZE zu dem Schluss, dass die Präsidentschaftswahl von 1996 insgesamt gut organisiert und "gut gelaufen war und die Ergebnisse den Wünschen der Wähler an diesem Tag widerspiegelten".

Am Silvesterabend 1999 kündigte Boris Jelzin seinen sofortigen Rücktritt an und ernannte Wladimir Putin zu seinem Nachfolger und zum amtierenden Präsidenten des Landes. Putin wurde nicht Interimsregierungschef, sondern zum Präsidenten ernannt das ist das erste Seltsame. Aber das Jeltzin einen Nachfolger dem Volk präsentiert ist eher in Monarchien üblich. 


Zwei Monate später, März 2000, werden zwar tatsächlich Wahlen abgehalten, aber das Ergebnis fällt genauso aus, wie es Jeltzin im Vorfeld verkündet hatte. Die OSZE-Beobachtermission zu dieser Wahl berichtete
"Im Allgemeinen und trotz episodischer Ereignisse, die manchmal die Fähigkeit des Systems zur Aufrechterhaltung fairer Prinzipien und gleicher Ausgangsbedingungen prüften, wurden die Präsidentschaftswahlen unter einem konstitutionellen und legislativen Rahmen durchgeführt, der konsistent ist mit international anerkannten demokratischen Standards".

Im März 2004 wurde Wladimir Putin zu einer zweiten Amtszeit wiedergewählt. Die Beobachtermission der OSZE berichtete, dass "der Prozess insgesamt die für eine gesunde demokratische Wahl notwendigen Grundsätze nicht angemessen widerspiegelte. Der Wahlprozess versäumte es, wichtige Verpflichtungen hinsichtlich der Behandlung von Kandidaten durch die staatlich kontrollierten Medien auf nichtdiskriminierender Grundlage, Chancengleichheit für alle Kandidaten und Geheimhaltung der Wahl zu erfüllen."

Seit den Wahlen 2004 hat Wladimir Putin an keiner öffentlichen Debatte teilgenommen. Die Beobachtermission der OSZE bei der Abstimmung von 2004 stellte fest, dass der Missbrauch von "administrativen Ressourcen" (staatliche Manipulation) in Russland - d.h. das der Einsatz von Regierungspositionen oder -verbindungen zur Einflussnahme auf die Abstimmung - bei allen folgenden Wahlen eine Rolle spielte.


"Die Möglichkeit eines sinnvollen Wahlkampfes wurde auf verschiedene Weise unterminiert, die nicht den gewöhnlichen Vorteilen der Amtsgewalt zuzuschreiben sind", sagte die OSZE.

Angesichts der Tatsache, dass die russische Verfassung einem Präsidenten verbietet, mehr als zwei Amtszeiten den Posten zu bekleiden, gab Wladimir Putin am Ende seiner zweiten Amtszeit im Dezember 2007 bekannt, dass sein langjähriger Handlanger und damals Premierminister Dimitri Medwedew sein "Favorit als Nachfolger".

Im März 2008 gewann Medwedew die Präsidentschaftswahl mit fast 70 Prozent der Stimmen, ähnlich wie bei den Wahlen von 2004 für Putin. Die Beobachtermission der OSZE durfte bei der Wahl 2008 nicht teilnehmen. Medwedew ernannte Putin zu seinem Premierminister, und es wurde allgemein angenommen, dass Putin, nicht Medwedew, der eigentliche Herrscher des Landes blieb.


Im November 2008, sieben Monate nach seiner Wahl, schlug Medwedew vor, die Amtszeit des Präsidenten nach seiner Amtszeit von vier auf sechs Jahre zu verlängern. Die russische Duma und regionale Parlamente folgten mit ihrer Zustimmung.

Dennoch erlebte Russland während Medwedews vier Jahren als Präsident etwas, was viele als Liberalisierung sowohl in der Innen- als auch in der Außenpolitik betrachteten. Auch wenn dies eben nur ein oberflächlicher Eindruck gewesen war.

Gegen Ende seiner Amtszeit kündigte Medwedew jedoch an, dass er nicht für eine zweite Amtszeit kandidieren werde, und befürwortete Putins Rückkehr in den Kreml. (Den er eh nie verlassen hatte.)

Im Jahr 2012 gewann Wladimir Putin die Präsidentschaft und begann seine dritte Amtszeit. Die Beobachter der OSZE haben bei der Abstimmung 2012 massive Verstöße gemeldet.

"Es gab eine offensichtliche Mobilisierung von Einzelpersonen und administrativen Ressourcen zur Unterstützung der Kampagne von Herrn Putin. Entgegen den gesetzlichen Vorgaben haben die Rundfunkmedien nicht alle Bewerber ausgewogen abgedeckt. Herr Putin hat die Kampagne in den Medien mit häufigen Auftritten dominiert ", heißt es im OSZE-Bericht.

Es wurden auch "Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen" und "mangelnde Transparenz" bei der Eingabe und Verarbeitung von Wahldaten festgestellt.


Im Jahr 2012 erlebte Russland landesweite Proteste gegen Putin, während und nach den Präsidentschaftswahlen. Während die Proteste vor und während des Wahlkampfes weitgehend freigehalten werden durften, wurden nach den Wahlen solche Proteste von Sicherheitskräften gewaltsam niedergeschlagen und Hunderte von Menschen festgenommen.


Und die Bedingungen von 2018 waren das ganze Gegenteil von "transparenteste und sauberste Wahl in der Geschichte unseres Landes."

Die OSZE-Mission berichtete: "Die Präsidentschaftswahlen am 18. März fanden in einem rechtlich und politisch  überkontrollierten Umfeld statt, das von anhaltendem Druck auf kritische Stimmen geprägt war. Beschränkungen der Grundfreiheiten der Versammlungs-, Vereinigungs- und Meinungsfreiheit sowie der Registrierung von Kandidaten haben den Raum für politisches Engagement eingeschränkt und zu einem Mangel an echtem Wettbewerb geführt. Die umfangreiche und unkritische Berichterstattung des Amtsinhabers als Präsident in den meisten Medien führte zu einem ungleichmäßigen Wettbewerbsumfeld."


Dazu bemühten die russischen Medien sogar gefälschte Wahlbeobachter. So wurde der französische Politiker Thierry Mariani zitiert, mit den Worten:

"Ich habe seit ungefähr 20 Jahren als Beobachter von Wahlen gearbeitet und kann sagen, dass ich in Russland jedes Mal Verbesserungen sehe. Und Wahlen werden transparenter und offener."

Mariani war allerdings Teil einer gefälschten Wahlbeobachtungsmission, die fragwürdigen Wahlen und Referenden, die vom Kreml organisiert wurden, Legitimität verleihen sollte.

Am 19. März, einen Tag, nachdem Wladimir Putin wiedergewählt worden war, berichtete die populäre russische Zeitung Moskovskiy Komsomolez, dass westeuropäische Beobachter die Präsidentschaftswahl Russlands für legitim erklärt hätten und sie "offen" und "transparent" nannten.

Die Zeitung benannte zwei "Beobachter", die ehemaligen Mitglieder der Parlamentarische Versammlung des Europarates, Pedro Agramunt und Thierry Mariani, ein Mitglied der Mitte-Rechts republikanischen Partei Frankreichs. Beide erklärten, dass die russische Präsidentschaftswahl legitim und innerhalb der "europäischen Normen" sei, was bei der EUdSSR nicht viel heißt. Sie berichteten auch, dass sie während der Wahl keine "größeren Verstöße" beobachtet hätten.

Dass diese "Beobachter" die Präsidentschaftswahl in Russland so schnell für legitim erklärt haben, dürfte nicht überraschen, wenn man den Hintergrund der beiden Europapolitiker untersucht. Anton Shekhowtsow, ein Forscher, der sich auf die Verbindungen der russischen Regierung zur europäischen Rechten (und zur extremen Linken) spezialisiert hat, hat die Aktivitäten von Agramunt und Mariani in Russland dokumentiert. In einem Beitrag auf seinem Tango-Noir-Blog am 29. Januar zeigte Shekhowtsow  die Verbindungen zwischen Mariani und Leonid Slutsky, einem Abgeordneten der russischen Staatsduma und Mitglied der rechtsextremen Liberaldemokratischen Partei Russlands. Er ist übrigens wegen sexuellen Missbrauchs von Frauen und als Hardcore Eurasier bekannt.

Slutsky organisierte zuvor "Beobachter-Missionen" für die Fake-Abstimmung auf der Krim und in den von Russland besetzten Gebieten, der Donbass-Region. Durch seine Organisation, bekannt als Russische Friedensstiftung, lud er Mariani im April 2015 nach Moskau und dann in die Krim ein im Juli desselben Jahres. Auf der Krim forderten Mariani und andere prorussische Politiker öffentlich die Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland. Slutsky leitete auch die Pressekonferenz am 19. März, bei der Mariani und Agramunt ihre Ergebnisse zur russischen Präsidentschaftswahl präsentierten.

Laut Shekhowtsow war Mariani Teil einer "Beobachter-Mission", die zur Beobachtung der russischen Regionalwahlen im September 2017 entsandt wurde, die vom sogenannten Europäischen Rat für Demokratie und Menschenrechte autorisiert wurde. Die Website dieser Organisation (EHDHR) mag auf den ersten Blick legitim erscheinen, aber ein paar Klicks zeigen Unregelmäßigkeiten auf. Zum Beispiel gibt es einen Abschnitt unter "Projekte" über die Wahlbeobachtung russischer Präsidentschaftswahlen, aber nichts über die Regionalwahlen, die sie angeblich im September 2017 beobachtet haben. Die URL für das Wahlbeobachtungsprojekt 2018 enthält die Worte "organisieren-Fundraising-Aktivitäten für wohltätige Zwecke -anual", und nichts über Wahlen.

Noch neugieriger macht ein anderes "Projekt", das angeblich der Beobachtung von Wahlen in der Ukraine im Juli 2016 gewidmet war. Damals fanden in der Ukraine keine solchen Wahlen statt, und wenn man auf den Link des Projekts klickt, ist die Seite mit Platzhaltertext gefüllt: 


Der ECDM nennt auch keine Methode für die Wahlbeobachtung. Legitime Wahlbeobachtungsorganisationen verbringen normalerweise vor und nach den Wahlen mehr Zeit im Land und schreiben in der Regel detaillierte Berichte, in denen ihre Methoden und Ergebnisse erläutert werden. Zum Beispiel kann man sich diesen Feldführer für Wahlbeobachter des National Democratic Institute anschauen, einer US-amerikanischen NGO, die lose mit der Demokratischen Partei verbunden ist.

Am 18. März wurde der russische Präsident Wladimir Putin mit 76 Prozent der Stimmen und einer offiziellen Wahlbeteiligung von 67 Prozent wiedergewählt. Es wurde eine Reihe von Unregelmäßigkeiten beobachtet, darunter die falsche Entfernung von Wählern und Manipulation der Stimmabgabe.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bietet auch detaillierte Informationen über die Wahlbeobachtung, einschließlich ihrer Mission für die Präsidentschaftswahl 2018 in Russland.

Übrigens waren die Ergebnisse der OSZE-Beobachter während einer Pressekonferenz, die am 19. März ihre vorläufigen Ergebnisse lieferte, sehr verschieden von denen von Mariani und Agramunt. Die Beobachter der OSZE berichteten über den Druck auf Einzelpersonen, zu wählen, und die Inhaftierung von Oppositionellen, die gegen die OSZE und andere internationale Standards bezüglich "Freiheit und Gleichheit während des Wahlkampfs" verstoßen.



Agramunt ist nicht Neu in der Kontroverse: Im April 2017 wurde er nach dem Besuch des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad seiner Macht als Präsident der Parlamentarischen Versammlung enthoben. Agramunt ging zuerst nach Moskau, bevor er mit Mitgliedern des russischen Parlaments ein Flugzeug nach Damaskus bestieg. Zuvor wurde er dafür kritisiert, Menschenrechtsverletzungen in Aserbaidschan zu ignorieren.

Tja, solange sie keine Waffen haben, sind die Russen echt lustig.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Sonntag, 8. April 2018

Ich rate zum Sehen dieser Fernsehserie

Ich poste hier den Link wo sie die Fernsehserie Die Besatzung online anschauen können. Es gilt also darum Zeit zu investieren, da es sich um Episoden handelt. Sowas werden Sie schon bald nicht mehr sehen können. Darum hat Deutschland die Gesetzgebung soweit geändert, dass sie Internetseiten abschalten dürfen, wenn diese ihr "Kollektiv" bedrohen. Im Klartext heißt das nichts anderes, als Webseiten die ihre Massenkontrolle bedrohen und das Kollektiv aus der Matrix holen. Darum ist dies auch nicht bei Youtube gespeichert.

Es geht um Umweltpolitik und die Erpressung von Regierungen. Es geht um die Energiewaffe des Kremls. Das Ausdrücken unangenehmer Wahrheiten durch Politisch Korrekt und Widerstand. Norwegen wird besetzt nachdem es seinen Ausstieg aus der fossilen Energiegewinnung bekannt gibt. Die Besatzung wird durch Russland, in Zusammenarbeit mit der EU (unter der deutschen Dominanz) vollzogen. Hilfe von den USA kommt nicht, die sind inzwischen aus der NATO ausgetreten. Es wird die Bedeutung der russischen Oligarchen erklärt und das die russischen Botschafter als graue Eminenz der europäischen Regierungen dienen.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Ursache und Ergebnis des Irakkrieges


Es ist ziemlich klar, dass die eigentlichen Sieger des Irakkrieges zwei Staaten sind, die sich offiziell gar nicht daran beteiligten: Iran und RuSSland.

Eine derartige machiavellistische Politik, bei der man andere (in diesem Fall USA) die Drecksarbeit machen lässt, ist zwar kompliziert doch ganz gewiss nicht komplizierter als ein Krieg zu führen.

Doch diese Politik hat mehrere Vorteile. Man vermeidet es seine geostrategischen und finanziellen Interessen der Öffentlichkeit Preis zugeben. Sein eigentlicher Gegner wird hingegen beschuldigt aus geostrategischen und finanziellen Interessen zu handeln. Sich selbst präsentiert man der Öffentlichkeit als moralische Instanz. Man selbst kann aufrüsten, wobei sein Gegner sich schwächt. 

Nicht zu vergessen ist jedoch: Sie ist billiger als Kriegführen, insbesondere wenn man eben ein Staat wie RuSSland ist, dass nur das BIP von Spanien besitzt. 

Sie müssen die Öffentlichkeit manipulieren, damit die nicht darauf aufmerksam werden. Dazu verwendet man Ideologie. Neben einigen gekauften Akteuren wird man viele Kollaborateure finden bei denen schon die Aussicht auf eine Zukunft an den Gazprom Futtertrögen ausreicht, sie sich dienstbar zu machen. Ganz wichtig freilich, dass man sich das Lager seiner Gegner dienstbar und unter Kontrolle hält. Denn seine Neurechten Unterstützer muss man eh nicht bezahlen. Diese fallen in den großen Bereich der nützlichen Idioten. Darum finden wir viele (nicht alle) finanziellen Gazprom Gewinner im rot-grünen Sumpf von angeblichen Putinkritikern. 

Aber die grünen Transatlantiker? Natürlich gibt es viele Leute in der Politik, die tatsächlich den Mist glauben, den sie der Öffentlichkeit weiß zu machen versuchen. Nur wenn Grüne positiv von USA oder Israel reden, meinen die eben völlig andere Länder, nämlich welche die von ihrer rot-grünen Agenda beherrscht werden. Noch wichtiger ist die Transatlantische Brücke aber für die Koordinierung mit der 5. Kolonne in den USA. Und freilich um selbst Zugang zu Steuergelder zu erlangen, um diese dann umzuleiten und zur Zersetzung und Destabilisierung des jeweiligen Wirtlandes einzusetzen. So funktioniert die ganze Finanzierung der roten Schweinerei. Das Geld kommt nicht aus Moskau oder Peking, sondern wird den heimischen Steuern weggenommen. Und für so eine Politik gibt es nichts Besseres als die Ideologie des Sozialismus. Und wo Sie hinschauen werden Sie Linke mit ihren illegalen Pfoten in den Fördertöpfen finden, die die Entscheidung treffen, wer gefördert wird und wer nicht.

Sehen Sie nur wie die deutsche Regierung die Energiegewinnung aus Atomkraft zerstört und es schafft der Öffentlichkeit einzureden, dass diese rot-grüne Energiewende nicht nur Deutschlands Energiebedarf decken könnte und obendrein den Planeten rettet. Das geht mit Ideologie, da interessiert das Volk auch kein kritischer Energieexperte, denn wer könnte etwas gegen das edle und ehrenvolle Ziel der Weltrettung haben? Nun, eventuell jemand der auf Fakten schaut.

RuSSland verfolgt drei globale Projekte, die dem Aufbau des Eurasischen Reiches der Sowjetunion dient: Nord Stream, Turkstream und Sila Sibiria (Kraft Sibiriens nach China). Und darauf sind auch die militärischen Abenteuer Moskaus ausgelegt. Der Georgienkrieg und der Bergkarabach Konflikt, schon da ging es um die Kontrolle im Kaukasus für die Turkstream Pipeline. 

Aber auch die Erdgas- und Erdölvorkommen in Venezuela sind fest in russischer und chinesischer Hand. Beachten Sie auch, dass Nord Stream mit deutschen Steuergeldern bezuschusst wird, aber Eigentum von Gazprom ist, die wiederum Rosneft gehören.

Die deutschen Energie- und Chemiekonzerne sind fest eingespannt. Zum einen, weil die traditionelle Verbindungen mit dem Kreml haben. Der andere Grund ist, dass die sich tatsächlich einbilden den Kreml später kontrollieren zu können. Dies wird selbstverständlich nicht passieren und gehört dann in den großen Bereich: Die Utopie des deutschen Imperialismus.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Samstag, 7. April 2018

Der Sinn von Hilfsrussen und deren angebliche Kritiker

Immer dann, wenn das Volk mit Ideologie und Indoktrination gequält wird, verschwindet eine Demokratie. Und wenn Linksextreme und Sozis mit der Großindustrie kuscheln, wird im globalen Maßstab an der Errichtung der Sowjetunion gearbeitet.

Daher muss man sich die Kremlkritiker sehr genau ansehen.

Sie reden zwar von Wladiwostok bis Lissabon, aber das Putinistische alternative Weltmodel (NWO) der pluralistischen und Blockfreien Weltgemeinschaft ist genau dasselbe Rätesystem und gelenkte Demokratie der UdSSR. Man muss nur verstehen was das Gesagte tatsächlich bedeutet. 

Was bei "Europas schärfster Putinkritikerin" Angela Merkel die Wirtschaftsgemeinschaft Wladiwostok bis Lissabon ist, beschreibt die Neurechte, als das Eurasische Reich.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Eine Frage der sozialistischen Dialektik



Judenfrei waren die Nazis. Heutzutage begeben sie sich auf eigenes Risiko in Gefahr. Das ist der ganze Unterschied zwischen Nazi und La-La-Ist. Warten wir mal wann die Schweine wieder Schutzhaft ins Gespräch bringen. Kommunisten wollen Juden vernichten, dass lehrt der Marxismus. Die Kommunisten haben die Nazis unterstützt, weil die versprochen haben die Juden zu töten. Die Kozis unterstützen heute die Umma, weil die versprechen Juden zu töten. Das ist die ungeschönigte Faktenlage und alles andere ist ideologische Augenwischerei.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Freitag, 6. April 2018

Eine gut angelegte Stunde deutsche Geschichte



Vera Lengsfeld über die SED und Kampf gegen Rechts.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



George Soros auch in Kolumbien aktiv

Der Wahlkampf in Kolumbien geht in die Endphase. Die FARC ist zwar mit ihren 0,22% für das Repräsentantenhaus und 0,34% für den Senat kläglich gescheitert, wird aber auf Dekret von Präsident Juan Manuel Santos dennoch jeweils 5 Sitze in jeder Kammer erhalten. 

Unterdessen unterstützen die Kommunisten nun den Pseudoliberalen Gustavo Petro, der lediglich als U-Boot der FARC operiert. Doch in den gegenwärtigen Umfragen liegt er in der Wählergunst bei 19% und wird wohl von dem Präsidentschaftskandidaten der Rechten, Ivan Duque, geschlagen werden. Genau dies wollen die Kommunisten aber verhindern.

Ende März verglich Petro, in Twitter und der traditionellen kommunistischen Propaganda des Ostblocks folgend, den Staat Israel mit den Nazis und unterstützt das mit einem Bericht der spanischen Ausgabe von Russia Today.

Petro war einst Mitglied der marxistischen Terrorgruppe M19 und bekannt für seine bescheuerten Vergleiche, in denen er schon früher Donald Trump mit dem sozialistischen Diktator Nicolas Maduro gleichsetzte. Erst im vergangenen Monat stellte sich heraus, dass Gustavo Petro drei gefälschte akademische Titel benutzt.

Alles in Lateinamerika erinnert an die Wahlabläufe in Europa und so mancher linker Politiker dort benutzt eine überraschend identische Dialektik, wie ihre Genossen in Europa. Die Marxisten der FARC vertreten ein Wahlprogramm, welches der Agenda der Die Grünen entspricht. Eigentlich widerspricht das der traditionellen Politik der Linksterroristen, die hervorragend enge Kontakte zu der Die Linke in Deutschland unterhalten. Während deutsche Die Grünen kritische Kommentare gegen die FARC äußerten, werden diese von der internationalen Grünen Bewegung unterstützt. George Soros fördert das. Obwohl er nicht der einzige in Lateinamerika aktive Manipulator ist, wie der ihm nahestehende Skandal um Odebrecht zeigt, der den gegenwärtigen kolumbianischen Präsidenten Santos kaufte.



Das kolumbianische Innenministerium und US-Außenministerium untersuchen derzeit die Verbindungen zwischen George Soros und der FARC, aber es sind auch Verbindungen zur anderen marxistischen Terrorgruppen wie ELN bekannt. In den vergangenen sechs Monaten zahlte George Soros 5 Millionen Dollar an bekannte Linksterroristen in Kolumbien. Die Frage stellt sich nun, ob da ein Zusammenhang zum nun mit terroristischen Mitteln geführten Wahlkampf der Kommunisten gibt, die seit einigen Wochen immer mehr an Skrupellosigkeit gewinnen. 

Bereits am 16. Oktober des vergangenen Jahres hatte die Stiftung Judicial Watch, mit Sitz in Washington, der Regierung Santos vorgeworfen, Gelder die sie von der US-Regierung erhalten zweck zu entfremden und damit linksextremistische Gruppierungen (z.B. Antifa) zu finanzieren.



Auch ein Artikel in The Daily Signal befasste sich mit Einflussnahme von George Soros auf die kolumbianische Regierung. Was klar macht, dass George Soros die mit Moskau kooperierenden Marxisten unterstützt und keineswegs gegen den Kreml agiert.  

Die Klage, die von Judicial Watch beim US-Außenministerium eingereicht wurde, spricht von Verbindungen der Soros-Organisationen zur Unterwanderung des kolumbianischen Staates und im Wissen von Präsident Santos, durch die Drogenhändler der marxistischen FARC. Gleichzeitig weist die Klage auf die Finanzierung einer Vielzahl von Linksextremisten durch umgeleitete Steuergelder hin. 

Unter anderem wird das Projekt Proyecto Verdad Abierta genannt. Gegründet von Teresa Ronderos. Sie ist aber auch die Direktorin von Periodismo independiente (unabhängiger Journalismus) bei Soros Open Society Foundation.

Die Fundation Ideas para la Paz gehört dazu, ursprünglich geleitet von Sergio Jaramillo, der einer der Unterhändler im Friedensprozess der Regierung Santos und FARC war.

Das linksradikale Medienportal La Silla Vacia ist zu nennen. Gegründet vom Terroristenanwalt Rodrigo Uprimny, einer jener, der die Strippen im Friedensprozess mit der FARC zog.

Aber auch der angebliche Terroraussteiger León Valencia, ehemals Mitglied von ELN (Nationale Befreiungsarmee), der eine Million Dollar von der Stiftung Nuevo Arcoiris und dem linksradikalen Portal Las2Orillas erhielt.  

Diese Gelder waren von der Soros Stiftung Open Society aus dem Etat von USAID gestohlen worden.


Tumaco, jüngst Ort eines Massaker der FARC, wurde von der Energieversorgung abgeschnitten. 208 000 Personen bezogen über Tage hinweg keine Energie. Grund war die FARC, die zwei Energieverteiler sprengte und die Regierung Santos sich weigerte, die betroffene Bevölkerung vor den Terroristen zu schützen. 

General Alberto Mejía erklärte, dass Gelände, der gesprengten Starkstromleitungen, wurde von der FARC vermint. Dies verzögert die Reparaturen, da die Minen entschärft werden müssen. 

In einer Video-Nachricht hatten sich 350 marxistische Terroristen zur Reaktivierung des bewaffneten Kampfes der FARC bereit erklärt, als "subversive Säule" im derzeitigen Wahlkampf, der nicht zugunsten der FARC-Interessen verläuft. Nach Angabe des Militärs sind die bewaffneten Einheiten inzwischen deutlich angewachsen und dürften zwischen 600 und 1200 Mann Stärke haben.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!