Freitag, 24. November 2017

Kuwaitischer Autor sorgt für Eklat über Israel (Video Untertitel Englisch)

Der Kuwaitische Schriftsteller Abdullah Al-Hadlaq schockierte das Publikum des Kanales Alrai TV, mit einer Pro Israel Deklaration. Die Sendung begann normal, für muslimisches und deutsches Publikum, als der Moderator des kuwaitischen Kanles mit Israelhetze begann. Abdullah Al-Hadlaq sorgte dann für einen Eklat, als er Israel einen legitimen Staat nannte. Und jene Staaten, die Israel nicht anerkenne - er nennt da explizit Nord Korea als Nichtdemokratische Diktaturen bezeichnete. Er charakterisiert Israel als Zentrum der Wissenschaft, mit dem kein arabisches Land mithalten kann. 
Auch nannte er die Muslime in Gaza Terroristen und sprach sich für eine Allianz zwischen Israel, Golfstaaten und USA aus, um die Hisbollah zu bekämpfen.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Islamterror in Ägypten

Rund 150 Besucher einer Moschee wurden getötet und rund 120 verletzt, in einer kombinierten Schießerei und Bombenattacke, während des Freitagsgebetes.

Dies war das Resultat unter dem Angriff auf die Besucher der Moschee al-Rawdah, in Bir al-Abd, ca. 40 km von Al-Arish entfernt. Die Angreifer kamen in 4 Fahrzeugen, gegen Mittag. Augenzeugen berichten von wild um sich schießenden Terroristen, die auch auf alarmierte Ambulanzen feuerten.

Es gilt zu beachten, dass diese Attacke vergangenen Freitag, zusammenfällt mit der Grenzöffnung Ägyptens zu Gaza. Lokale Quellen beschuldigen ISIS der Urheberschaft. Der Präsident Ägyptens, Abdel Fattah al-Sisi, hat den Ausnahmezustand über Sinai verhängt.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Iran verfolgt Christen im Nordirak

Iranische Armee und von ihnen unterstützte Milizen verfolgen Christen im Nordirak, beenden die Arbeit des IS.

Der Iran hat darüberhinaus angekündigt, mit Panzern nach Lateinamerika zu kommen, um Frieden zu verbreiten.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Kommunistische Zersetzung (Video Englisch)

Yuri Bezmenov, im Jahre 1985, über die kommunistische Zersetzung des Westens in der Post-Perestroika Ära.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Donnerstag, 23. November 2017

Warum ich nichts über die neue Bundesregierung schreibe


Da fragt man mich nun verwundert, warum ich nichts bezüglich der Bildung der neuen Bundesregierung schrieb, nichts bezüglich zu Jamaika und dann, als ich wieder was schreibe, es vom Nahen Osten, China, Russland und Venezuela handelt.

Zum einen, weil man denke ich nun Deutschland offiziell abschreiben kann, da sind Warnungen nur noch Perlen vor die Säue. Die Deutschen leben in einen abgeschotteten Biotop der sozialistischen Koalition und haben eine völlig surreale Weltsicht. Bestensfalls kommen sie zu dem Schluss, sie werden angefeindet, weil sie klüger und fleißiger als andere Völker sind. Nein! Weil es ein völlig verlottertes und abartiges Volk ist.
Zweitens stimmt es einfach nicht. Ich schrieb vor der Bundestagswahl, dass sich nichts ändern wird und alles so weiter geht und: Voilà, wieder hatte ich Recht

Ich sagte, schreibt die SPD noch nicht ab, die kommen jeden Moment wieder. Auch wenn Nahles wohl ankündigte, der Bundeskanzlerin und ihren Ministern in die Fresse schlagen zu wollen. Fast hätte man annehmen können, die SPD habe mit der Politik von der Merkelregierung nichts zu tun. Insbesondere bei diesem Kremlsiff in dieser Partei. Und nun haben wir den politischen Supergau erreicht und selbst unter jenen, die sich Sorgen machen ist wohl nicht die ganze Dimension des Horror bewusst.

Es war von Anfang an ein großes Theater. Dennoch scheint irgendwie beim seltendämlichen deutschen Michel nebulös etwas zu dämmern. Oh ich rede nicht von der Farce von de Maizière die Internetplattform Indymedia still zu legen, umgehend nach der Wahl waren die wieder online. Das war alles Show. Ihr wisst ja, Merkel hat es euch schon früher erklärt: Vor der Wahl ist nun nicht nach der Wahl. Aber immerhin, der Springer-Chef beklagte die Unterwerfung Deutschlands vor dem Islam. Der BND kündigte an die Aktivitäten von George Soros zu überwachen (ob die was finden [wollen] ist wieder eine ganz andere Frage) und eines ist sicher, auch wenn Abgeordnete aus verschiedenen Parteien von Soros geschmiert werden, ALLE sind es bei den Die Grünen, sei es in Brüssel, sei es in Berlin. Und das ist Definitiv! Und wer holt die in die Regierung? Es ist Merkel, so wie früher der Putinist Gerhard Schröder. Wer die Europäische Union tatsächlich destabilisiert ist George Soros und der wurde vom KGB/FSB angeworben. 

Doch ein Schmunzel konnte ich mir nicht verwehren, als Deutsche Bank und ihre Tochter Postbank der Politiksekte MLPD alle Konten kündigte. Die Marxisten-Leninisten sahen darin einen skandalösen Grundrechtentzug. Da fragt man sich dann doch, wozu Leute, die die Macht der Banken brechen wollen, Konten brauchen bei eben jenen Banken. Aber egal, wenn man nun endlich beginnen würde die Rotoren anzulassen und regelmäßig zur Nordsee rauszufliegen, dann wäre das wie im Paradies hier.

Doch davon sind wir weit entfernt, das deutsche Volk wurde vor langer Zeit kastriert. Noch schlimmer, sie begreifen nicht einmal was los ist. Da wird nun der FDP zugejubelt, weil Lindner Deutschland vor dem Asylwahn retten wollte. Man sollte sich genau ansehen, wem man unterstützt. Die FDP war gegen eine Obergrenze im Asyl. Was die tatsächlich wollen, ist es die derzeit wirren Zustände legalisieren. Familiennachzug nein, wenn die Person illegal ist. Sobald ihr Aufenthalt legalisiert wurde, kommt aber der Familiennachzug. Also, der Deutsche regt sich viel auf über etwas das eigentlich dasselbe ist, wie die Opposition fordert. Wer war es denn, der sofort zu den Die Grünen und rannte und sich als Koalition als Regierungspartner der CDU zur Verfügung stellte? Genau, Lindner selbst.

Was blieb von Jamaika letztlich übrig? Eine mögliche CDU-SPD-Die Grünen Regierung. Damit kommen wir wieder auf die Stufe, mit der das Unheil erst begann, die SPD-Grünen Regierung unter Gerhard Schröder und seinem Deutschen Weg. Schauen Sie sich an was Die Grünen fordern! Ich rede nicht von obligatorischen Kinderficken in der Grünpartei, da gibt es noch so Schmankerl wie Sex mit Leichen legalisieren. Wissen Sie, sowas im Parlament von Guatemala und die Leute stürmen es, holen die Freaks raus, schütten Benzin drüber und zünden die an. Aber der Deutsche hat noch immer nicht kapiert, worum es hier geht, die Etablierung der kommunistischen Hölle auf Erden.

Aber in Deutschland laufen Mitglieder der einstigen Adenauerpartei einer Kulturmarxistin nach und denken sich, passt schon, die ist doch Hipp, die ist gegen Putin und wir leben im besten Deutschland aller Zeiten. 

Ich weiß nicht was mit den Deutschen los ist. Jetzt wird ein Notstands-Artikel des Grundgesetzes ins Spiel gebracht, der de facto ein Präsidial-System einführen würde. Was hat man uns seit Ende des Zweiten Weltkriegs wie eine Tibetanische Gebetsmühle eingetrichtert: Die Notstands-Verordnungen des Reichspräsidenten hätten Hitler zur Macht verholfen; und mit dem "schönen neuen Grundgesetz" können wir diesen Fehler nicht noch einmal machen. Plötzlich erfahren wir, dass man das Grundgesetz genauso aushebeln und den Bundestag - wie damals den Reichstag - entmachten könne. focus.de (Auszug): "Grundgesetz - Notstands-Artikel 81: Erster Experte bringt völlig neue Lösung für Jamaika-Chaos ins Spiel [...] Denn theoretisch könnte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Union in eine Minderheitsregierung zwingen, indem er die Bitte von Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Neuwahlen ablehnt. Dann hätte diejenige Partei mit den meisten Stimmen automatisch den Regierungsauftrag. [...] Damit die neue Minderheitsregierung zumindest wichtige Gesetze weiterhin durchbringen kann, könnte Steinmeier noch zu einem weiteren Schritt greifen: der teilweisen Entmachtung des Bundestages."

Und wieder sage ich Euch, dass die haargenau hier durchziehen, was die Kozis in Venezuela taten, um die Macht scheinbar legal zu erlangen (nämlich Hitler kopieren) und dann die Demokratie zu beseitigen.

Dies wird eine sehr schwere Zeit werden, in dem die Diktatur sich komplettiert. Und ich muss gestehen, ich habe jede Hoffnung aufgegeben, dass die Deutschen zur Besinnung kommen. Daher rate ich jeden, der die Möglichkeit hat, zu flüchten, solange es noch geht. Und allen die das nicht können, wenn Ihr eine Waffe Besitz gebt sie niemals heraus. Wer keine hat soll sich bewaffnen und wer weiß wie man eine baut, soll auch für andere welche bauen. (vgl.: George Friedman) Und dann kann ich nur für Euch hoffen, dass sich Gott Eurer armen Seele erbarmt.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Das Ende von Nicolas Maduro ist offenbar nahe ...

... ich weiß, die meisten wünschen sich so eine Ankündigung über Angela Merkel, aber man kann eben nicht immer alle dieser bösartigen Sozialistenn auf einmal abservieren. Die USA geben (leider) Priorität den Venezolanern.

Wie es heißt, hat Donald Trump bereits mit Wladimir Putin telefoniert, wobei Putin klar stellte, dass einzig er das Recht habe Nicolas Maduro zu entlassen. Daraufhin sagte Trump öffentlich, dass ihn die Meinung des Kreml nicht interessiert und man werden härter gegen die Diktatur in Venezuela vorgehen.

Inzwischen hat Kanada Sanktionen gegen Venezuela erlassen und insbesondere gegen den Iraner Tareck El Aissami, der Vizepresident von Venezuela ist.

Gestern nun wurde eine Exilregierung von den USA anerkannt, diese tritt derweil in Washington zusammen. Wladimir Putin, der ganz gewiss keinen Krieg gegen die USA um Venezuela führen wird, bzw. kann, bot Nicolas Maduro und Familie Asyl in Moskau an.

Desweiteren inszeniert der Kreml seine Unterstützung für das notleidende Volk, weil sie nicht die Gunst verlieren wollen und wenn möglich eine andere ihnen ergebene Marionette installieren wollen.

Maduro versucht noch seinen Posten zu retten und stellt sich als Hilfe bei der Drogenbekämpfung zur Verfügung. Woraufhin er belächelt wurde, die Strategie von Escobar zu kopieren, der vorgab bei der Bekämpfung der Kommunisten zu helfen. Der kolumbianische Drogenhandel ist ein Monopol der FARC-Kommunisten. Es war die FARC die Maduro und Chavez aufbauten. Maduro kann nicht gegen sich selber agieren. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

US-Aggression gegen Russland

Keine Angst, ich bin nicht in einen linken Manichäismus verfallen. Aber es wird viel über die US-Aggression gegen Russland gesprochen, die USA bedrohen Russland in Zentralasien, sie tun es im Baltikum und sie tun es in der Ukraine. 

Auffälligerweise berichten Mainstream Medien nichts über die russischen Aggressionen gegen die USA. Staatsfeind Nummer 1 und Kreml-Uboot Gerhard Schröder hält Donald Trump für die Bedrohung, nicht Wladimir Putin. Anderer gängiger Mythos, die Osterweiterung der NATO hätte gegen irgendwelche Verträgen mit Russland verstoßen.

Was hört man in den Medien? Seit die USA in Afghanistan sei, ist der Drogenanbau explodiert. Aha! Ich hatte inzwischen reichlich Gelegenheit mit Bundeswehrsoldaten zu sprechen, die aus Afghanistan zurückkehrten und höre stets wieder die Aussagen im Bezug auf das russische Problem. Russland unterstützt die Taliban nicht nur, es sind die zentralen Macher dort. Drogenanbau in Afghanistan, das meint in erster Linie Opium. Der größte Teil des afghanischen Opium gelangt nach Europa via den Verteilerrouten der kommunistischen PKK, die finanzieren sich darüber. Die PKK kopierte da das große Vorbild der Marxisten-Leninisten von der FARC, die den Kokainhandel dominieren. Der Drogenanbau liegt nicht an den anwesenden US-Truppen, das ist Kremlpropaganda und diverse rückkehrende US-Soldaten, die versuchen auch mal was einzuschmuggeln, um sich das schnelle Geld zu verdienen, das sind Peanuts an dem gemessen, was die PKK täglich bewegt.

Tausende von Soldaten hat Russland auffahren lassen an der Beringstraße, nur rund 80 Km von Alaska weg. Russische Truppen stehen auf Kuba und in Venezuela und bedrohen direkt die Grenzen der Vereinigten Staaten von Amerika. Nur bringen dies die Medien nicht. 

Und China mitten drin. Das China gerade als Freund des Westens präsentiert wird, bei der Suche einer diplomatischen Lösung um Nord Korea soll uns da bloß nicht täuschen. China steht wirtschaftlich unter starken Druck der USA. Sollte aber es zu einem Krieg kommen, wird China sich gegen den Westen stellen, dazu sind die viel zu stark mit Russland vernetzt.

Rot-China war lange der Hauptsponsor von Nord Korea, seit der Androhung von US-Sanktionen rudern die etwas zurück und Russland springt ein. Diese Hin und Her Strategie machen die beiden sehr oft. Wie es sich im Fall Venezuela in die andere Richtung verschob.

Letztlich wurde die Maduro Diktatur etwas unwirsch von Peking und Moskau abgespeist. Auch davon lasse man sich nicht täuschen, das liegt an den schlechten internationalen Schlagzeilen. Maduro hat den Medienfluss nicht unter Kontrolle und Hauptproblem ist das Internet, über das sich horrende Nachrichten aus Venezuela international verbreiten. Doch bei allem Horror, der in Venezuela geschieht, darf man nicht vergessen, dass Nord Korea viel schlimmer ist. Doch auch hier dasselbe Spiel. RT deklariert die Nordkoreaner zu den glücklichsten Menschen der Welt. Und Wladimir Putin lässt sich schon mal öffentlich zu einem medialen Rüffel hinreißen, im Bezug auf Nord Korea, und lehnt gleichzeitig weitere Sanktionen als unnütz ab. Auf diese Weise kann dann keiner behaupten, er sei der Sponsor der kommunistischen Diktatur, denn schließlich habe er Kritik geübt. Als Tschekist weiß er natürlich, das Kommunisten grundsätzlich uneinsichtig und Kritikimmun sind. Es ist also La La. Nichts als Public Relation für die nützlichen Idioten, die immer noch an den "waschechten Demokraten" glauben. Genauso ist auch "Europas schärfste Putinkritikern" Angela Merkel zu bewerten. Alles Show! Merkel ist der pseudowestliche Maulwurf des Kremls.

Auch in Venezuela, wie Kuba, waren eben dieser "waschechte Demokrat" aus Moskau oder dieser Kommunist, ein Freund des Westens, aus Peking, die Schlüssel zur Aufrechterhaltung der kommunistischen Diktaturen. Trotz aller Missstimmung und Ärger über nicht bezahlte Gelder, steht außer Frage, dass die beiden Staaten die Diktatur in Venezuela nicht fallen lassen. Nur bedient sich da Moskau seines karibischen Kettenhundes auf Kuba. Was passieren könnte ist eher, dass man Nicolas Maduro absägt, sobald der Daumen von Wladimir Putin und Xi Jinping nach unten weisen. Dann wird ein neues Gesicht installiert, dass international als Progressiv und gemäßigt Links implantiert wird, aber alles läuft tatsächlich genauso weiter.

Es sind immense kommerzielle wie militärstrategische gemeinsame Operationen Chinas und Russland in Venezuela im Gange. Eine Befreiung aus der Diktatur wäre ein Milliardenverlust für Moskau und Peking. 

Es gab einen langen Widerstand des von der Opposition dominierten Parlaments gegen die kommunistische Regierung, was kurzerhand mit der Auflösung des Parlamentes endete und einer aufgezwungenen neuen Verfassung, die vom Castro-Regime in Kuba ausgearbeitet wurde. Weil ja jeder weiß, was für eine Bilderbuchdemokratie Kuba ist. Sie lachen? Dann schauen sie mal bei der Kubalobby Cuba Sí bei Die Linke vorbei. Und das ist es was man wissen muss, wenn auch hierzulande vom demokratischen Sozialismus geschwärmt wird. 

China und Russland werden nie auf die größten Erdölvorkommen der Welt, die sich in Venezuela befinden, verzichten und unterstützen immer weiter die marode Diktatur der unter ökonomischen Punkten niemand, der bei gesundem Verstand ist, einen Kredit geben würde.

China ist ohne Zweifel inzwischen der Hauptbanker von Venezuelas Diktator. Damit hat es die ohne Zweifel immensen Ambitionen Russlands noch übertroffen. Einen Teil seines Goldes hat der Staat Venezuela auch in China eingelagert.  62,2 Milliarden Dollar bekam Venezuela seit 2005 von China als Kredit, die größtenteils durch Öllieferung abbezahlt werden. Was sich zu nächst nach einem einvernehmenden Geschäft anhört, hat jedoch den Haken, dass weder China, Venezuela noch Russland über nennenswerte Öltanker verfügen.

Nach Beginn der ersten Enteignungen, unter Hugo Chavez, haben sich alle bedeutenden internationalen Firmen aus Geschäften in Venezuela verabschiedet. Die chinesisch-russischen Investitionen fließen jedoch nicht derart reichlich, als dass sie diesen wirtschaftlichen Niedergang ausbügeln könnten. Ganz zu schweigen von der "grandiosen" Idee Chavez, ein Ölembargo gegen USA und Europa zu verhängen. Ein Staat, der zu 95% von seiner Ölindustrie abhängig ist und in erster Linie nach Europa und in die USA liefert, muss damit kläglich scheitern. 

Kürzlich investierte China jedoch erneut 2,7 Milliarden Dollar in die Infrastruktur von Venezuela, inklusive einer neuen chinesischen Erdölraffinerie. Es gilt zu bedenken, dass alle diese Investitionen in russischer und chinesischer Hand bleiben. Der frühere Besitz Venezuelas wechselt in deren Hände oder verrottet. 

Inzwischen hat China auch Russland als Waffenlieferant für Venezuela überholt. Es handelt sich um ein Milliardengeschäft auf Kreditbasis. 

Die Präsenz Russlands in Venezuela ist geringer als die Chinas, aber sie ist dennoch enorm. Russische Waffen im Wert von 11 Milliarden Dollar wurden seit 2006 geliefert und Venezuela dient Moskau als Basis für jede Aktion gegen südamerikanische Staaten und USA, was im Moment hauptsächlich subversive Kriegsführung meint. Auch gibt es eine russische Garnison, die mehrere TU-160 Bomber beinhaltet, die mit Nuklearbomben bestückt werden können.

Die Kremlfirma Rosneft investierte 17 Milliarden in der venezolanischen Staatsfirma PDVSA, seit 2008. Davon 6 Milliarden als die Wirtschaftskatastrophe des Landes bereits fest stand. Noch im vergangenen Jahr kaufte Rosneft für 1,5 Milliarden Dollar 49 % der Anteile von CITGO, einer Tochter von PDVSA. 

Jede dieser, von ökonomischer Sicht oftmals sogar schwachsinnig zu nennenden Investitionen, dienten dazu die Diktatur von Nicolas Maduro zu stützen. Russland und China ziehen es keinen Augenblick in Erwägung Venezuela aufzugeben. Heißt, die Freiheit eines ganzen Volkes ist für Moskau und Peking keine Option. Daher ist ihnen die angewendete Grausamkeit der dortigen Kommunisten völlig egal, was sie verärgert ist, dass sich die Weltöffentlichkeit darüber informiert. 

Russland und China haben niemals interveniert, wenn die Machtposition von Maduro wackelte. Das hat weniger mit Respekt vor einem souveränen Venezuela zu tun, sondern das Machtvakuum wurde mit Propaganda des Kalten Krieges gefüllt, in dem man USA und Juden die Schuld am Zustand gab. Damit wollen beide Großmächte den Hass gegen den Westen schüren, sodass, wenn Maduro eines Tages nicht mehr haltbar ist, er leichter durch eine andere Kremlmarionette ausgetauscht werden kann und diese weithin akzeptiert wird.

Es steht für mich außer Frage, dass für beide Staaten der Sturz von Maduro sogar eine Option ist. Man wird sich nicht scheuen notfalls sogar selbst zu intervenieren oder schickt die Kubaner. Aber Freiheit für Venezuela ist in diesem Plan nicht vorgesehen. 

Da China und Russland nicht stark genug sind, die USA direkt und vor deren Haustüre herauszufordern, bleibt ihnen keine andere Wahl sich diverser Marionettendiktaturen wie Honduras, Nicaragua, Kuba, Bolivien und Venezuela zu bedienen. Sie haben weiterhin zuverlässige und effektive Partner, wie die FARC oder diverse liebäugelnde nützliche Idioten, wie in Ecuador und Mexiko. Aber es steht ebenso klar fest, dass ihre Influenz in Lateinamerika schwere Rückschläge hinnehmen musste, wie bei den Regierungsstürzen in Argentinien und Brasilien. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Hisbollah gesteht: "Wir bewaffnen palästinensische Terrorgruppen"

Interessante Entwicklungen jagen sich einander im Nahen Osten, in Europa natürlich kein Thema, weil es nicht gewollt ist, dass sich der deutsche Michel dessen bewusst wird.

Die Arabische Liga erklärte diesen Monat die Hisbollah zu einer Terrororganisation. Der Befehlshaber der Terrororganisation, Hassan Nasrallah, die inzwischen offiziell Teil der iranischen Armee ist, bezog inzwischen Stellung dazu und lehnte die Bezeichnung ab, obgleich er umgehend eingestand arabische Terroristen in Gaza, Samaria und Judäa zu bewaffnen. 

Im Fernsehen nannte er, vergangenen Montag, die Deklaration der arabischen Außenminister "traurig" und "völlig haltlos".

Grund dafür war, dass die Arabische Liga die Hisbollah beschuldigte Missiles an die Houthi Rebellen im Jemen gesendet zu haben, mit dem Rijad, früher diesen Monat, beschossen wurde. Nasrallah bestritt dies, ebenso wie für die terroristischen Anschläge in Bahrain und Kuwait verantwortlich zu sein:

"Wir haben niemals Missiles großer Reichweite zu irgendeinem arabischen Staat gesendet, aber wir transferierten Waffen zu den Widerstandstruppen im Gazastreifen und zu Kämpfern in Syrien", sagte er im Fernsehen unter Bezug auf die Terroristen in Gaza.

Und dann holte er zum Schlag gegen die Arabische Liga aus und ließ deutlich erkennen, was die große Sorge des Iran in diesem Fall tatsächlich ist:

"Man kann die israelischen Bemerkungen hören, bezüglich Absprachen zwischen ihnen und einigen arabischen Ländern, speziell Saudi-Arabien. Es ist genug damit den kriminellen ehemaligen israelischen Verteidigungsminister Yaalon zu zitieren, der sagte: 'Es ist kein Unfall, dass [Anmerk.: der saudische Außenminister Adel] Al-Jubeir auf arabisch sagt, was wir auf Hebräisch sagen'. Das gibt es arabische Länder, die Verbindungen mit Israel schmieden, namentlich Saudi-Arabien. Das Interview mit [Anmerk.: Generalstabschef der israelischen Streitkräfte Gadi] Eizenkot auf der saudischen Webseite Elaph ist eine gefährliche Entwicklung für Palästinenser."

Es spielt keine Rolle, ob die Terroristen, die eben auch wie jüngst in Kuwait und Bahrain operieren, nun von der Hisbollah ausgerüstet werden oder direkt aus Teheran, die Hisbollah ist Teil der iranischen Armee und unterm Strich kommt dasselbe bei Raus, was auch wieder von europäischen Medien bewusst nicht berichtet wird. Dieser Terror der Gegenwart lebte auch in arabischen Ländern auf, wird da nur nicht als Islamterror bezeichnet, weil es dem Europäer unlogisch erscheint. Doch hinter dem Islamterror geht es um etwas ganz anderes. 

Hinter den großen organisierten Anschlägen, genauso wie dem ISIS stecken dieselben Kräfte aus Iran, FSB,GRU, und kleinere aber dennoch bedeutsame Organisationen. Ich hatte das hier im Fall Ali Sonboli schon mal genauer beschrieben. Eine Strategie von Destabilisation und Zwietracht säen steckt dahinter. Und ihre größte Angst ist, dass sich eine Reaktion gegen dieses Netzwerk bilden könnte. Diese kleineren Aktionen, wie Messerstecher und Hammermörder, das geht von den radikalen Moscheen aus und von Muslimbruderschaft, dass sind radikalisierte über die sie keine Kontrolle mehr haben. Aber die großen Anschläge organisiert und lange vorbereitet, dahinter stecken genau jene, die auch während des Kalten Krieges den Islamterror als Waffe gegen den Westen förderten.

Der Stabschef des IDF Eizenkot hatte auf erwähnter Webseite, Donnerstag vergangene Woche, gesagt, dass Israel willig ist mit Saudi-Arabien geheimdienstliche Informationen über den Iran auszutauschen. 

Unter Bezug auf die Friedensbemühungen der Trump-Administration den Nahen Osten zu befrieden, verneinte  Nasrallah jede Bereitschaft dazu. Erst eine Woche vor seinem Statement hatte er ein Treffen mit dem Hamasführer Saleh Al-Aarouri, in Beirut, um ihre Zusammenarbeit zu koordinieren. Diese Terroristen führen einen gemeinsamen Kampf gegen die westliche Welt und arbeiten dabei zusammen und haben Angst, dass ihre Gegner dasselbe tun könnten. Genau in diesem Punkt kommt nämlich in Europa die organisierte Linke ins Spiel, die konsequent den Iran fördert und jegliche Reaktion blockiert. Der deutsche Michel hingegen diskutiert eifrig über Lobbyismus in Deutschland, der das Land zerstört. Was richtig ist, nur meint der deutsche Michel dabei die deutsche Industrie. 

Meine Damen und Herrn im deutschen Parlament, der Bundesrepublik Deutschland haben wir viel gravierendere Probleme, da gibt es Hamaslobby, Iranlobby, Türkeilobby, Gazpromlobby, Chinalobby ya sogar Kubalobby. Doch darüber sollte man sich besser Gedanken machen. Nicht eine dieser Lobbys präsentiert eine Demokratie. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Mittwoch, 22. November 2017

Radoaktiver Unfall im Ural?

Der erste, der diese Nachricht verbreiteten, war das französische Institut für nukleare Sicherheit, IRSN. Das Institut bemerkte eine radioaktive Wolke über Europa, die indizierten, es habe eine gewaltige Katastrophe im Südural oder Kasachstan gegeben, im September. Russland und Kasachstan hüllte sich in Schweigen, bzw. behaupteten nichts von einem Unfall zu wissen. Vonseiten Russlands kam die Negierung direkt von Rosatom, eine Tochter von Rosneft, die kürzlich in das öffentliche Interesse geriet, das Hillary Clinton 25 % der US-Produktion von Uran an die Kremlfirma verkaufte. Die hier gemessenen Mengen des Elementes Ruthenium-106 sind ungefährlich, im Gegensatz im Ausgangsort. Die russischen Behörden streiten hingegen ab, es gäbe eine gesundheitliche Schädigung.

Am 11. Oktober wurde die Ruthenium Wolke vonseiten Rosatom als absurd und haltlos abgetan. Radioaktive Strahlung jeglicher Art in Russland, so die Stellungsnahme der Kremlfirma, sei natürlichen Ursprungs.

Nun bestätigte gestern der russische Wetterdienst, durch Leiter Maxim Yakovenko, eine Messung von Radioaktivität im Ural, die 1000 Mal höher sei als normal. Hielt es aber für unnötig die Quelle der Strahlung zu lokalisieren. 

Yevgeny Savchenko, Minister für öffentliche Sicherheit der Oblast Tscheljabinsk, äußerte sich auf Facebook dahingehend, dass ihm keine Warnung aus Moskau zugesendet wurde. Er selbst hatte davon aus den Medien erfahren und musste selbst in Moskau nachfragen und eine Erklärung fordern.

Beide Rsatom als auch der Wetterdienst sind gesetzlich verpflichtet Katastrophenwarnungen herauszugeben. Rashid Alimow, Leiter der Energie Abteilung von Greenoeace Russland, sprach von einer Cover Up Aktion der russischen Regierung. 

Von einem Absturz eines Satelliten, der - bei der Zerstörung seiner Batterien - Ruthenium freisetzen kann ist nichts bekannt. Auch wäre die gemessene Strahlung nicht so hoch. Es wird spekuliert, dass es einen GAU in der Wiederaufarbeitungsanlage von Argajasch gegeben habe, die sich 30 Km von Majak befindet. 

Die Kerntechnische Anlage Majak (Oblast Tscheljabinsk) war die erste Anlage der Sowjetunion um spaltbares Material für Kernwaffen herzustellen. Bereits 1957 hatte es dort eine große Katastrophe gegeben.

Majak wird heute angeblich zur Wiederaufbereitung von Brennstäben genutzt. Aber daran bestehen Zweifel, aufgrund der weiterhin geltenden extremen Sicherheitsvorkehrungen für die Anlage. Der Betreiber Rosatom verweigert den Zugang selbst für Kontrolleure, sodass sich hartnäckig die Vermutung hält, dass Majak weiterhin Material für Kernwaffen produziert.

Vonseiten der Anlage selbst wird dementiert, es habe einen Unfall gegeben. Majak war mehrmals Objekt von Greenpeaceprotesten. Interessanterweise herrscht unter Experten die Meinung vor, dass in Majak nicht mit Ruthenium-106 gearbeitet wird. Zumindest nicht in den letzten Jahren. 

Es gilt zu bedenken, dass sich in den Ural Bergen unterirdische Städte befinden, die darauf ausgelegt sind, einen Atomkrieg von dort aus zu führen. Es gibt dort Förderanlagen für Materialien und Produktionsanlagen von Kernwaffen. Majak hat diesen Komplexen des Militärs zugearbeitet.

Cheryl Rofer, Nuklearwissenschaftler früher in Los Alamos (USA) glaubt hingegen, dass die Ruthenium Wolke eine gewollte Freisetzung angestauter Gase ist, der atomaren Anlagen. Er verweist darauf, dass meiner willkürlichen Katastrophe nicht ausschließlich ein Isotop vorkommen würde. Auch er hält die Konzentration in Europa für unbedenklich, aber nicht beim Zentrum der Wolke. Insbesondere verweist er auf die besondere Geheimhaltung aller Informationen von seitens des Kremls.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Samstag, 18. November 2017

Saudi-Arabien rückt näher an Israel

Wir leben in einer verrückten Welt. Deutschland hat die kommunistische Kosmologie übergestülpt bekommen, wird erneut antisemitisch und unterstützt so ziemlich jeden Kreml-Alliierten. Und Saudi-Arabien, welches direkt oder indirekt mehrmals Krieg gegen Israel führte, unterstützt mehr und mehr nun Israel. 

Schon seit einigen Jahren hat das Herrscherhaus eine nationale Kampagne, gegen den Judenhass, ins Leben gerufen und die israelische Luftwaffe darf den saudischen Luftraum durchfliegen. Doch nun kündigte der saudische Kronprinz auch ein Unterstützung in Milliardenhöhe für Israel an. Grund ist die gemeinsame Bedrohung durch den Iran, der die beiden Staaten näher zueinander führt.

König Salman will offenbar von der politischen Macht zurücktreten und es wird damit gerechnet, dass er seinen Sohn Mohammed in der kommenden Woche zu seinem Nachfolger ernennt. Das bezieht sich auf die ausgeübte Staatsgewalt, Salman wird nur noch als König mit Representationsaufgaben im Amt bleiben.

Mohammed bin Salman hat große Pläne und plant Saudi-Arabien umfangreich zu reformieren, aber er plant auch eine Verteidigungsstrategie, gegen den Schiitischen Halbmond, der fest auf die Rückendeckung durch Israel setzt. Er plant eine Fokussierung der Außenpolitik auf den Iran und massive Unterstützung Israels, zur Zerschlagung der Hisbollah. Dies ist die Antwort auf den jüngsten Raketenangriff, einer Gemeinschaftsoperation von Rebellen im Jemen und Hisbollah, auf den internationalen Flughafen von Rijad. Die saudische Luftabwehr konnte die Rakete abschießen und die Trümmer vielen in einem unbewohnten Gebiet nieder. 

Die Ideen des Prinzen sind keineswegs verkehrt, sondern ganz im Gegenteil, sie zeugen von Intelligenz, aber er steht selbst innerhalb der königlichen Familie recht isoliert da.

Prinz Mohammed will offenbar einen Militäreinsatz im Libanon und möchte dabei die Unterstützung Israels und bot ihnen dafür eine Milliardenunterstützung an. Sollte Israel nicht einwilligen, so wird Saudi-Arabien in Syrien einmarschieren, um die Hisbollah dort zu bekämpfen. Was gewiss zu Komplikationen mit Russen und Türken führt, wobei wir Iran erst gar nicht erwähnen brauchen. 

Im September soll es eine geheimgehaltene Reise des Kronprinzen nach Israel gegeben haben, um sich mit Benjamin Netanjahu zu treffen. Dabei soll es um die offizielle Anerkennung und einen Friedensvertrag zwischen Saudi-Arabien und Israel gegangen sein. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Freitag, 17. November 2017

Bahrain beschuldigt Iran der Sabotage

Am 10. November explodierte, nahe der Ortschaft Buri (Bahrain), die Hauptölpipeline des Landes.

Am nächsten Tag sprach der Premierminister von Bahrain, von einem terroristischen Akt, unter Federführung des Irans. Der Außenminister des kleinen Landes drückte sich ebenso aus und sprach von einer gefährlichen Eskalation. 

Saudi-Arabien erhöhte daraufhin die Überwachung aller seiner Öl- und Gaspipelines und stoppte temporär die Weiterleitung seines Öls nach Bahrain. Der Anschlag galt höchstwahrscheinlich dem saudischen Ölexport. Und dies wohl als Reaktion auf die forcierte Politik, von Saudi Arabien im Libanon.

Von Iran gestützte Terroristengruppen, wie Al Ashtar Brigaden, haben schon früher Bombenattentate gegen Polizei und Militär verübt. Doch diese Dimension des Terror ist in Bahrain neu. Das sollte auch uns zeigen, dass hinter der Terrorwelle in Europa weitaus mehr steckt, als einfach nur Islam. 

Die hohe Geheimhaltungsstufe bezüglich der Untersuchungen zeigt auch, dass es sich hier um einen Anschlag handelt, der die Weltpolitik berührt. Die Art des verwendeten Sprengstoffes war wohl der Grund, warum die Regierung von Bahrain so schnell den Iran beschuldigte. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Libanon nächster Kriegsherd

Nach Katar und Jemen startet der Iran vom Libanon aus seine nächste Attacke gegen Saudi-Arabien.

Sehen wir das im Kontext zu Syrien. Militärische Großmacht und US-Verbündeter Israel sieht sich da mit dem syrischen Pseudostaat konfrontiert. Aufgeteilt unter den Mächten Russland, Türkei und Iran. Alle drei Staaten sind sowohl feindlich gegenüber Israel, als auch Saudi-Arabien. Russland, weil sie als immer noch Anhänger der Sowjetunion notorische Antisemiten sind und Saudi-Arabien als enger Verbündeter der USA eine Bedrohung ist. Die Türkei, mit ihrem Wahn von der Renovation des Osmanischen Reiches, stellt territoriale Ansprüche an beide Staaten. Und der Iran stellt die Frage nach dem wahren Islam, Schiiten gegen Sunniten. 

Die Rolle Deutschlands, als pseudowestlicher Maulwurf des Kremls ist klar. Deutschland soll die Abenteuer der drei mitfinanzieren.

Saudi-Arabien und Israel rücken logischerweise dichter zusammen, was dem deutschen Michel verkauft wird, als dass diese beiden Staaten hinter ISIS stecken. Absehbar, wenn man die bolschewistische Propaganda kennt.

Der König von Saudi-Arabien kennzeichnet sich dadurch aus, dass er enorme innenpolitische und gesellschaftliche Reformen unternimmt. Doch auch sein außenpolitisches Pensum ist gewaltig. Die Versuche des Kronprinzen Mohammed bin Salman, den zunehmenden Einfluss des Iran im Mittleren und Nahen Osten zurückzudrängen gipfelte in Kriegen im Irak, Syrien und Jemen. Und so ist eine Auseinandersetzung im Libanon sehr wahrscheinlich. Aber die Regionalmacht Saudi-Arabien kann von seiner Logistik her nicht mit Iran, Russland und Türkei mithalten, sodass ein Fiasko bei noch einem weiteren Krieg sehr wahrscheinlich wird. 

Saudi-Arabien hat lange die Verbindungen Irans zu den Schiiten im Libanon untersucht, insbesondere bezüglich der Terroristen der Hisbollah, die inzwischen offiziell zu einer Teileinheit der iranischen Armee erhoben wurde. Seit Anfang der 1990er unternahm Saudi-Arabien konkrete Aktionen, um den Einfluss Teherans im Libanon zurückzudrängen und die Hisbollah zu bekämpfen. Das Taif Abkommen, welches den libanesischen Bürgerkrieg beendete, führte letztlich jedoch zur Festigung der Macht des Irans, sodass der Libanon als erste de facto Kolonie des Irans bezeichnet wurde. Dann untersuchten die Saudis den wachsenden Einfluss des Irans in Syrien, wieder kam es zum Bürgerkrieg. Russland, Türkei und Iran erfanden den ISIS, mit Hilfe der Reste des irakischen Systems von Sadam Hussein, finanziert über Katar. Was dann den Saudis in die Schuhe geschoben wird. Katar ist aber keine Einflusssphäre der Saudis, sondern des Irans. Der Iran stellt großzügig dem dortigen Herrscherhaus eine Leibgarde zur Verfügung, aber man kann wohl darauf vertrauen, dass die eher auf die Regierung aufpassen sollen. Gleiches dürfte wohl auf die Leibwache von Assad zutreffen, obwohl dies dann vom russischen FSB ausgeht. Dies und das Involvieren von Hisbollah im Jemen ließen die Erkenntnis zu, dass der Iran die Schlinge um Saudi-Arabien immer enger schließt. 

Am 5. November gelang es den Houthi-Rebellen im Libanon einen Raketenangriff auf Rijad durchzuführen. Eine Sensation, die in den deutschen Medien kein Gehör fand, da diese Medien nur berichten was der deutsche Michel wissen soll. Diese neuen Kapazitäten der Rebellen sind ohne die Einwirkung irgendeiner großen Macht im Hintergrund undenkbar. Und es ist das nächstliegendste hier den Iran anzunehmen. Doch da kommen die deutschen Medien in Konflikt mit den Vorgaben der Regierungspropaganda, die uns nämlich den Atomdeal der Arischen Achse (Berlin-Moskau-Teheran), als Befriedung des Nahen Osten verkaufen sollte. Da Saudi-Arabien die Bodentruppen im Jemen fehlen, sind seine Möglichkeiten begrenzt das dortige Problem zu beenden und zeigt, dass die Luftschläge und Blockaden nicht ausreichten. 

Am 4. November 2017 dankte der libanesische Premierminister Saad al-Hariri ab, was über das saudische Fernsehen ausgestrahlt wurde. Als Grund nannte er das Ausweiten der iranischen Macht, Hisbollah und Angst wegen einer möglichen Ermordung seiner Person. (So wie sein Vater 2005.) 

Teheran sprach hingegen von einer Verschwörung Israels, USA und Saudi-Arabien, was dann auch von den Kremltreuen Medien ausposaunt wurde. Klassische Dialektik des Ostblocks. Diverse Gruppierungen von Schiiten, mit 
besten Verbindungen nach Teheran, beschuldigten Saudi-Arabien al-Hariri als Geisel zu halten. Der Anti-Hisbollah Blogger Michael Young widersprach dem, genauso wie al-Hariri. Kürzlich wollte al-Hariri in die Vereinigten Arabischen Emirate reisen und dann über Bahrain zurück in den Libanon. Aber die Emirate verweigerten ihm die Einreise, nach Einflussnahme des Iran, und sendeten ihn zurück nach Rijad. 

Auf der anderen Seite gibt es gute Gründe dafür, dass die Saudis al-Hariri als zu schwach betrachten und ihn austauschen wollten. Grund kann sein, dass er, nachdem er sein Premierministeramt vorübergehend verloren hatte, und zwar als Machtdemonstration des Iran, im Dezember 2016 auf die Forderungen Teherans einging und Kompromissbereitschaft gegenüber der Hisbollah ankündigte. 

Es gibt Spekulationen darüber, ob eventuell al-Hariri Bruder, Baaha, an seine Stelle treten soll. Doch es gibt Zweifel daran, ob irgend jemand in der Lage sein könnte eine Veränderung in der verfahrenen Situation im Libanon zu bewirken. Bzw. ob Christen und Sunniten Baaha al-Hariri akzeptieren werden. Es gibt inzwischen nicht mehr die von den Saudis gesponserte Allianz zwischen Drusen, Christen und Sunniten, gegen die Schiiten. Ein Ergebnis der Zersetzungspolitik der Hisbollah. 

Das gegenwärtige Problem ist, dass die Saudis keine wirkliche Alternative für den Libanon offerieren (aus Mangel an Macht) und letzten Endes wohl ihre eigenen Verbündeten in eine schwierige Lage bringen werden. Die logistische, finanzielle und militärische Unterstützung der Hisbollah von Russland und Iran ist weit größer, als sie der Widerstand durch Saudi-Arabien erhält. Und die Saudi haben auch nie große Voraussicht und taktisches Können bewiesen, der iranischen Politik entgegenzutreten. 

Saudi-Arabien scheint zu glauben, dass finanzielle Unterstützung ausreicht und scheinen noch nicht aus ihren Ambitionen in Irak, Syrien oder Jemen gelernt zu haben, dass genau dies nicht zutrifft. Es mag am Fehlen geeigneter Strategen in der saudischen Politik liegen. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Deutsche Justiz sagt es wieder: Juden werden hier nicht bedient

Die Fluggesellschaft Kuwait Airways braucht keine Juden aus Israel befördern. So entscheidet das Frankfurter Landgericht und weist die Klage eines Juden aus Israel ab.


Siehe auch:
Nun hat Merkels-Reich also Charlotte Knobloch getroffen

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Bundeswehr eine Lachnummer

Natürlich verursacht durch die 5. Kolonne. Bericht des Verteidigungsministerium stellt klar, von den 244 Leopard 2 Kampfpanzern sind nur 95 Einsatzbereit. 53 der nicht einsatzbereiten Panzer wären es, jedoch hat man ihnen aus bizarren Gründen die Waffen abgebaut.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Truppenverstärkung in Afghanistan


Trump tut was! Und um ehrlich zu sein, es ist das erste Mal, seit über 10 Jahren, dass der Westen agiert. Die angekündigte Truppenverstärkung der USA in Afghanistan besteht nicht einfach aus mehr Truppen, es werden neuartige Killersatelliten getestet (wohl ein Überrest aus Ronald Reagan Orbitalesaufrüstungsprogramm). 

Es ist erstaunlich diese enormen Entwicklungen in den USA unter Trump. Woher kommt plötzlich all die Neue Technologie? 

Es ist davon auszugehen, dass es sich um Projekte des Militärs handelt, die vor der 5. Kolonne unter Barack Obama verborgen blieben. 2014 hatte man angekündigt, dass Boeing und SpaceX ab 2017 die Flüge zur Internationalen Raumstation ISS sicherstellen sollen. Deren neuartige Fähren werden nun vom US-Militär genutzt, um neue Waffensysteme in die Erdumlaufbahn zu befördern. Es sind modulare Robotsysteme der Typen Orbit-Orbit, Orbit-Luft, Orbit-Land und Orbit-See. Was uns jedoch auch sagt, dass es hierbei nicht ausschließlich um die Taliban geht, sondern Russland und China. Russland mischt sich sehr stark in Afghanistan ein und unterstützt die Taliban, was kürzlich auch vonseiten der Taliban angekündigt wurde. Und China teste kürzlich Orbit-Land Killersatelliten. 

Diese US-Kampfsysteme arbeiten selbständig im Verband und erledigen Missionen. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Systeme, wenn es zu massiven Teilnahme Russlands und China kommen sollte, diese Systeme sich gegen deren Satelliten richtet. 

China steht derzeit in der Defensive. Sie verweigerten Venezuela nun Hilfen, obwohl sie noch einige Monate zuvor wertlose Staatsanleihen der bankrotten Diktatur aufkauften. Dafür gibt es einige gewichtige Gründe. Weder China noch Russland haben eine Flotte die mit der US-Marine kompetieren könnte. Und von der hHochmodernen Flotte Japans, als fester Verbündeter der USA, reden wir da noch nicht einmal. Venezuela wäre in einem Ernstfall abgeschnitten und jede Investition verloren. Da nun, Russland und China mit dem US-Militär vor ihrer eigenen Haustür konfrontiert werden, konzentrieren die sich nun auf Verteidigung ihrer eigenen Grenzen, statt Überseeabenteuern. 

Doch die USA können China noch auf eine andere Weise enorm Schaden, indem sie Strafzölle auf importierte chinesische Waren verhängen. Die US-Regierung hat diese Möglichkeit bereits angedroht, wenn die kommunistische Diktatur in Peking nicht gegen jene in Nord Korea aktiv wird.

Die Bolschewisten in Deutschland feiern China als den USA überlegene Ökonomie, was hauptsächlich daran liegt, dass sie nicht wissen wie Wirtschaft funktioniert. Der Exportwahn der Chinesen hat vor allem den Sinn, die marode kommunistische Diktatur zu finanzieren, es muss also Geld rein kommen. Verhängt die USA jedoch Strafzölle auf dem größten Absatzmarkt Chinas, bricht deren Export und Industrie zusammen.

Die neuen Waffensysteme beinhalten auch getarnte Satelliten, es sind Energiemodule, die als Ladeeinheit für die orbitalen Waffensysteme fungiert. Einige dieser Waffen sind nämlich mit ballistischen Projektilen bestückt. Durch die Erdanziehungskraft und nach Vorbild von Meteoriten, tauchen diese Geschosse mit 27 000 Km/h in der Atmosphäre ein und mit noch 10 000 Km/h auf der Erdoberfläche auf. Aufgrund dieser hohen Geschwindigkeit sind sie vom russischen Radar nicht erkennbar, beziehungsweise lassen keine Zeit für Warnungen und Gegenmaßnahmen. 

Diese Methoden und dank der neuen Technologie von SpaceX wird dieser Krieg nun sehr viel kostengünstiger, als er für den Kreml ist. Auch Putins thermonukleare Drohungen werden dadurch zum Nachteil, nicht nur aufgrund der Kostenfrage, sondern weil diese Satelliten die russischen Atommissile noch vor dem Start abschießen können und so die russischen Atombomben zur Gefahr für ihre eigenen Soldaten werden.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!