Sonntag, 8. November 2009

Zum nahen Jahrestag des Mauerfall wird W. Putin zum DDR-Nostalgiker

W. Putin, als KGB-Agent in Ostberlin.
Kurz vor dem Jahrestag zum Fall der Berliner Mauer gestand der russische Premierminister nun ein, er fühle Nostalgie für seine Zeit in der DDR. 

In einem Interview mit NTV meinte Wladimir Putin schöne Erinnerungen an die Jahre 1985-1990 zu haben. Seine Tätigkeit für den KGB in der DDR reduzierte er auf Deutsch lernen, Bergwanderungen und Kontakt zu Kollegen (der Stasi vermutlich) haltend. Da hört man es wieder aus erster Hand, von einem der es wissen muss, der KGB war ganz harmlos, eher so was wie eine Pfadfindergruppe.

Nie käme uns freilich in den Sinn, dass uns hier eine Propagandashow vorgespielt wird. Alles harmlos, wir haben nun alle einen Demokratisierungsprozess vollzogen.

Interessant sein Bekenntnis, auffällig Deckungsgleich mit der Die Linke:
"Sowjetische Diplomatie setzte niemals das Ziel einer deutschen Teilung."
Natürlich nicht, denn man wollte das gesamte Deutschland einverleiben.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Freitag, 6. November 2009

Zersetzen

Zersetzen - In der Sprache der Stasi, die gewollte und bewusste Zerstörung von Persönlichkeiten, und deren Isolation aus ihrem sozialen Umfeld mit Hilfe psychologischer und psychiatrischer Kenntnisse. Um die Anerkennung durch die Weltöffentlichkeit und lukrative Geschäftsbeziehungen nicht zu gefährden, hat die DDR ab den 70er Jahren ihren offenen Terror gegen ihre Bürger durch subtile Methoden ersetzt. „Operative Psychologie“ war Pflichtfach in der Ausbildung der Stasi- Offiziere an der juristischen Hochschule des MfS. Auch wenn es sich um "um aufgeblasenen Dilletantismus auf dem Niveau geheimpolizeilicher Ratgeber-Literatur handelte", so konnte der Schaden für einzelne Opfer enorm sein. Ein Schwerpunkt war dabei die „ fürsorglich freundschaftliche Führung der Inoffiziellen Mitarbeiter“ (IM), der andere das systematische „Zersetzen“ Andersdenkender. Die Stasi war ja auch eine militärische Organisation, damit ist die Herleitung vom Begriff der „Wehrkraftzersetzung “ aus der NS- Zeit nicht ungewöhnlich. Auf der MfS Hochschule lernte man, dass bei richtiger Anwendung der Zersetzungsmaßnahmen, diese in der Regel den Gegner hart treffen. Zugleich werde erreicht, dass er für längere Zeit über die tatsächlichen Ursachen seiner Misserfolge und Niederlagen in Unkenntnis bleibt. Es handelt sich um eine systematische und beabsichtigte Zerstörung der Person der politischen Gegner, bei der unter Mithilfe psychologischer Methoden Angst, Panik, Isolation, Zweifel an der eigenen geistigen Verfassung..., hervorgerufen wurden. Gemeint war dabei mit Zersetzung nach der Literatur, jedes denkbare Mittel die persönliche Integrität der Verfolgten zu untergraben. Der offene Terror war einer leisen Zerstörung von Menschen mit Mitteln der Psychologie, Diskreditierung, Verunglimpfung, direkter Verleumdung, Fotomontagen, Vortäuschen eines unmoralischen Lebenswandels der zu zersetzenden Person oder deren Partners, Verbreiten von Gerüchten, Telefonterror, Kriminalisierung durch fingierte Delikte der Betroffenen, heimliche Wohnungseinbrüche, Verunsicherung, … gewichen. Mit zum Zeitpunkt der Wende 91.000 hauptamtlichen und rund 175.000 IM war immerhin etwa 1% der Bevölkerung der ehemaligen DDR- Bevölkerung nebenberuflich und 0,5% hauptberuflich für die Stasi tätig. Auch war der Stasi für einen IM wohl nicht jeder recht, das Anforderungsprofil (Pingel- Schliemann Seite 166ff) für eine IM- Tätigkeit liest sich wie die Suche nach den besonders intelligenten, charmanten und beliebten Mitbürgern. Absagen der fürsorglich angeworbenen waren wohl eher selten, obwohl diese abgesehen von den seltenen Fällen in denen beispielweise Gefängnisinsassen erpresst wurden, ohne wesentliche Konsequenz geblieben sind. Dieser „Nebentätigkeit“ gingen Menschen aller Berufsgruppen nach, darunter auch bekannte Anwälte, Ärzte und Oberkirchenräte. In manchem Oberkirchenrat sollen die IMs zumindest zeitweise die Mehrheit gestellt haben. IMs gab es auch unter Psychologen, Psychiatern und sonstigen Therapeuten. Sie verieten ihre Patienten ebenso wie manche Anwälte oder Kirchenobere die dafür sorgten, dass die Friedensbewegung unterstüzende Pfarrer versetzt und degradiert wurden. In den letzten Jahren der DDR wurden ca 19000 Personen/Jahr von Zersetzungsmaßnahmen betroffen. Im Rahmen dieser Zersetzungsmaßnahmen trugen die Stasimitarbeiter mit dazu bei systematisch und geplant Eltern von ihren Kinder zu entfremden, Ehen zu zerstören, Karrieren und das Ansehen von Betroffenen zu zerstören. In regelhaft unterwanderten oppositionellen Gruppen wurde gegenseitiges Misstrauen und Rivalitäten erzeugt, ihre Mitglieder systematisch diskreditiert, deren berufliche Karriere zerstört. Ein nebenberuflich als IM tätiger Chefarzt bezeichnete systematisch die Diagnosen einer Assistenzärztin sowohl in der Röntgenbesprechung als auch bei den Visiten falsch, bis sich kein Patient mehr von ihr behandeln lassen wollte, gemeinsam mit anderen IM-Ärzten warf er ihr vor Dienstpläne nicht einzuhalten. (Pingel- Schliemann Seite 224ff) Ärzte sollen im Auftrag der Stasi einer schwangeren Frau absichtlich ein gefälschtes Gutachten ausgestellt haben, sie habe Krebs. Es gab heimlich Wohnungseinbrüche, bei denen einfach nur Gegenstände verrückt wurden, oder ganz bestimmte (unbedeutende) Gegenstände entwendet wurden oder Bilder umgehängt wurden um die Person zu verunsichern. Fingierte Briefe an Freunde und Familienmitglieder, die die Illoyalität der „feindlichen Person“ gegenüber Freunden und Familienmitgliedern beweisen sollten. Oft wurde eine Vielzahl von „Maßnahmen der Zersetzung“ gegen einzelne Personen eingesetzt. Diese Zersetzung galt auch nach der Wende als überwiegend nicht strafwürdig. Es handelte sich auch um einen schwerwiegenden Missbrauch psychologischer Methoden. Die Einweisung von Dissidenten in psychiatrische Kliniken war nur eine Methode Psychiatrie und Psychologie im Sinne einer Diktatur zu missbrauchen. Diese Methode löste damals unter Chruschtschow in der Sowjetunion die Schauprozesse Stalins ab . Zersetzen, im Sinne eines hochsystematischen Mobbings durch eine allmächtige Institution gehört zu den unmenschlichsten Arten der Folter einer terroristischen Diktatur. Erschreckend ist nicht nur, dass es fast unbemerkt und wenig beachtet vor unserer Westdeutschen Haustür stattgefunden hat, sondern auch, dass die systematische Aufarbeitung nur unzureichend langsam erfolgt. Ähnlich wie in der Nazizeit haben auch bei dieser Diktatur sehr viele sonst brave Bürger als IM bei der geplanten Zerstörung ihrer Freunde, Eltern, Kinder, Nachbarn, Arbeitskollegen, Lehrer, Patienten, Klienten oder Vorgesetzten ohne schlechtes Gewissen einfach mitgemacht.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Quellen / Literatur:
  1. Lesenswert Sandra Pingel-Schliemann: Zersetzen - Strategie einer Diktatur. Schriftenreihe des Robert-Havelmann-Archivs, Berlin 2004, Vortrag von Dr. Sandra Pingel-Schliemann anläßlich der Buchvorstellung am 23. Mai 2002 in Berlin
  2. Fuchs J. Unter Nutzung der Angst. Die "leise Form" des Terrors - Zersetzungsmaßnahmen des MfS (Ministerium für Staatssicherheit). BStU Berlin 1994;
  3. Behnke K. Lernziel Zersetzung. In: Behnke K, Fuchs J (Hrsg): Zersetzung der Seele. Psychologie und Psychiatrie im Dienst der STASI. Hamburg: Rotbuch 1995;
  4. Hartmut Holz, Zersetzung: Machtmittel des Ministeriums für Staatssicherheit in der ehemaligen DDR, Psychiat Prax 2005; 32: 308-310 HTML
  5. Museum in der "Runden Ecke"
  6. Jürgen Fuchs: Magdalena MfS Memfisblues Stasi Die Firma VEB Horch & Gauck -- ein Roman Rowohlt 1998
  7. Axel Kintzinger Ich kann keinen mehr umarmen" DIE ZEIT, Ausgabe 41, 1998

Mittwoch, 23. September 2009

Kulturrevolution - Bestie Mensch

Nach dem Waffenverbot, aus vorgeschobenen Gründen, der
allgemeinen Sicherheit, begannen die chinesischen Kommunisten,
mit der Kreation des Neuen Menschen des Sozialismus.
Der Millionenfache Genozid wurde am entwaffneten Volk vollzogen.
Der Kommunist (Internationaler Sozialist) steht in seiner Reinform, dem barbarischen Wesen des entmenschlichten Nationalen Sozialist in nichts nach. vgl. Der Neue Mensch des Sozialismus

Und es verwundert wenig, dass sich in seiner Kader-Klasse ein erstaunlicher Prozentsatz von Psychophaten und Soziophaten anhäufen. Solange es notwendig ist, kann sich eine derartige Bestie hervorragend verstellen, zeigt außergewöhnliche Intelligenz und Charisma.

Gelangt die Bestie jedoch an die Macht, lebt sich der verborgene Dämon umgehend aus.

Ein genaueres Bild davon, gibt uns dass, was immernoch im Westen als Kulturrevolution bezeichnet wird und auch im Schulunterricht auf ein vages Massenmord begrenzt ist.

Die chinesische Bevölkerung hatte zunächst kein Waffenverbot. Es waren die Kommunisten die es 1935 einführten. In Deutschland war es Hitler, nur knapp etwas früher. In der Sowjetunion hatte diese Prozedur noch früher stattgefunden. Pol Pott zog später in Kambodscha nach. Und auch heute ist es ein aktuelles Thema: In den USA bei Hillary Clinton und Barack Obama und in Deutschland die üblichen Verdächtigen Die Grünen und Die Linke.

In allen Fällen, typisch für die Sozialisten, wurde es begründet mit dem Argument, die Sicherheit erhöhen zu wollen und die Kriminalität zu minimieren. 
Das scheint sehr nobel, wie gesagt können sich diese Leute gut verstellen. 
Beim genaueren Hinsehen entbehrt diese Demagogie jeder Logik. Da Kriminelle selten registrierte Waffen benutzen. Personen, die behaupten für das Gemeinwohl ein Waffenverbot zu fodern, sind für gewöhnlich Heuchler, oder sehr naiv. (vgl. Waffengegner schießt auf Einbrecher)

Wenn Linke ein Waffenverbot fordern, gilt es größte Vorsicht walten zu lassen. Wer sich die realisierten Waffenverbote in linken Diktaturen anschaut bemerkt, dass speziell nach dem erfolgten Waffenverbot eine große Mordwelle folgt. 
Wir finden dieses Schema nicht nur in Nazi-Deutschland, sondern immer und überall, wo bolschewistische Hyänen eine bessere Welt und den Neuen Menschen des Sozialismus etablieren wollen.

Es ist eben durchaus logisch, denn, was soll man machen mit allen, die für den Neuen Menschen des Sozialismus nicht geeignet sind?

Das sozialistischen Waffenverbot, ist die erste sichtbare Vorbereitung für das Realisieren eines geplanten Genozid. Apropos, bis heute tut sich die deutsche Linke schwer damit, Juden den Besitz von Waffen zu zugestehen. (vgl. Deutsche und Israelis haben denselben Feind)

Dem Waffenverbot folgt für gewöhnlich ein entfesselter Machtwahn, hemmungslose Diktatur, Hungersnot und Massenmord.

Nachdem China 1935 das allgemeine Waffenverbot erlassen hatten, ging das Morden los und führte zu einer immer enthemmteren Anwendung des Mordens. Der Kommunist entmenschlichte immer mehr unter gleichzeitiger Entmenschlichung seiner Gegner. ER wurde zur Bestie, stufte seine Gegner jedoch zum Tier herab. Dies kann man bereits gegenwärtig in der radikalisierten Linken beobachtet, wo dies gegen Andersdenkende angewendet wird. Selbst gegenüber seines Goldenen Kalbes Ausländer & Islam, an dem sich der Linke gern als Bessermensch Medienwirksam über Rassismus brüskiert, wendet der Linke - abseits der Medien - hemmungslos, rassistische Sprachweisen des Nazivokabulares an, wenn der jeweilige Ausländer es wagt eine widersprechende Meinung zu haben. (vgl. Wie Die Linke Ausländer benutzt)


Kannibalismus während der Kulturrevolution.
Im Falle Chinas steigerte sich die Entmenschlichungen 1948-52 zu einem Blutrausch. Das ist es, was man im Westen wohlwollend Kulturrevolution nennt und Millionen von Menschen das Leben kostete.
Wer sich der Zwangskollektivierung wiedersetzte wurde umgehend hingerichtet. Dabei wurden Millionen der Landbevölkerung ermordet, sodass die Felder nicht mehr bestellt wurden und eine Hungersnot nach sich zog. Dies war so beabsichtigt, um die Bevölkerung zu dezimieren, zu schwächen und damit ihren Widerstand. Hunger ist eine mächtige Waffe, in der Etablierung des Kommunismus, denn Elend gibt dem Kommunisten Macht. 

Allerdings nicht nur aufgrund des dadurch verursachten Überlebenskampf entwickelte sich eine perfekt organisierte Kannibalismus-Industrie. Kannibalismus war von Mao Tse Tung gewollt, als Teil des Umerziehungsplanes.
Perfiderweise zeigen pathologische Fälle von Kannibalismus der jüngeren Zeit, dass die Täter sich oftmals in der linken Politik engagieren. So zum Beispiel schloss sich Armin Meiwes in der Haft den Die Grünen an, als Teil eines Sozialisierungsprogramm. 

Diese Zeit des intensiven Kannibalismus, die große kommunistische Kulturrevolution, war so intensiv, dass in den betroffenen Teilen Chinas, die DNS der Bevölkerung geändert wurde.


Opfer der Abtreibung
In China heißt es, dass einige Autoritäten der Kommunistischen Partei insgeheim noch immer sich dem Kannibalismus hingeben. Da sie inzwischen einen krankhaften Zwang nach dem Genuss von Menschenfleisch haben.
Deshalb existiert in China ein Schwarzmarkt, der von den Abtreibungskliniken alimentiert wird. Damit umgeht man Nachforschungen der Polizei. Die abgetriebenen Kinder gelten gesetzlich nicht als Menschen.

Der Kannibalismus war Teil des Umerziehungsprogramm der Kommunisten. Dadurch sollten die Menschen, durch die Entfernung von Gott und seinen Gesetzen, von der Religion befreit werden. (vgl. Eurasische Bewegung und die Rolle der Juden)


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


siehe auch:

Sonntag, 12. Juli 2009

Die NPD und die LINKE: Ein Vergleich von Programmatik, Ideologie und Strategien


Am 09.06.2009 hielt der ehemalige Referatsleiter beim Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln, Dr. Rudolf van Hüllen, an der Universität Passau einen Vortrag über die Vergleichbarkeit von NPD und Linkspartei.

Dabei teilte er seinen Vortrag in mehrere Schwerpunkte auf. Ersterer war der intellektuelle Hintergrund der beiden Parteien. 

Van Hüllen stellt fest, dass es im national sozialistischen Spektrum durchaus kluge Köpfe gebe, selbige könne man allerdings „an einer Hand abzählen”. Eine wie in der Öffentlichkeit heraufbeschwörte Intellektualisierung der nationalen Sozialisten habe nicht stattgefunden. Weder vom Umfang noch von der Qualität her, können diese in ihrer Textproduktion mit der international sozialistischen Linken auch nur annähernd mithalten.

Die Linke hingegen hatte schon immer den Anspruch, die Welt wissenschaftlich zu analysieren und aus den gewonnenen Erkenntnissen ihre Programmatik abzuleiten, die Parteilinie. Dabei werden in der Analyse stets die Theorien von Marx und Engels als Beurteilungsmaßstab genutzt, auch wenn sich die Linke/SED 1991 vom Marxismus offiziell losgesagt hat. Natürlich war das, wie gewöhnlich ein Lippenbekenntnis, um nicht verboten zu werden. Doch in der Begünstigung von Marx21 und den Äußerungen diverser Funktionäre oder der Kumpanei mit DKP und MLPD, wird deutlich, dass die Partei das Lügen noch nicht verlernt hat.

Immerhin sei die Linke sogar so weit, dass sie in den auf hohem Niveau stattfindenden Diskursen über die Parteilinie hin und wieder Kompromisse eingehe. Dies sei deshalb bemerkenswert, weil es im Kommunismus eigentlich keine Kompromisse gibt, sondern lediglich Richtig oder Falsch.

Sodann wendet er sich den Berührungspunkten der beiden Parteien zu. Van Hüllen stellt fest, dass die NPD seit Jahren über einen Kader von ca. 5000 Aktivisten verfügt, wohingegen die Linke über 70.000 Anhänger hat. Seit den 90er Jahren versucht auch die NPD mehr auf soziale Ideen zu setzen. Besonders in Ostdeutschland hat die NPD damit Erfolge, da die Bevölkerung dort, laut van Hüllen, als Erbe des DDR-Regimes, autoritären Ideen gegenüber zugänglicher sei. Er merkt an, dass die NPD die DDR, genauso wie Die Linke, als das bessere Deutschland im Vergleich zur BRD sehe, da dort mehr Sicherheit und Teilnahme des Staates herrschten.

Beide Parteien beteiligten sich an den sog. „Montagsdemonstrationen” (inzwischen umbenannt in Friedenswinter) gegen die Hartz-IV Gesetzgebung. Mit populistischen Parolen versuchen beide Parteien Politikferne Schichten an die Wahlurne zu locken. Dabei bilden beide gerne Lager – das betrogene Volk und „die da oben”, die alle abzocken.

Doch so sehr sich Linke und NPD in ihren Forderungen gleichen, so verschieden ist ihre ideologische Begründung. Die Linke werten die Arbeitsmarktreformen zum Teil als Verlust der Errungenschaften aus den 70er Jahren. Dies ist der vornehmlich westdeutsche Flügel, um Lafontaine der als WASG mit der PDS/SED zur Linkspartei verschmolz. Der Ostflügel der Linken tendiert weiterhin zu der Position, dass nur der Staat die Produktion und die Güterverteilung effektiv verwalten kann. Beide Flügel halten den Kapitalismus für nicht reformierbar. Van Hüllen meint, das langfristige Ziel der Linken wäre die Minimierung der wirtschaftlichen Privatautonomie. Dieses System nennt er daher „DDR-light”. Der Bürger ist dabei von staatlichen Transferleistungen abhängig.

Die NPD dagegen peilt einen geschlossenen Handelsstaat an. Alle Nationalstaaten sollten demnach autarke Ökonomien bilden, die sich aus den Produkten des eigenen Landes ernähren und Importe durch Schutzzölle reduzieren. Dies schätzt van Hüllen als einen „Neuaufguss nationalsozialistischer Autarkiebestrebungen” ein, welche hauptsächlich der Kriegsvorbereitung gedient hätten. Dahinter steht das Modell der Volksgemeinschaft, welches ebenfalls auf der Gesellschaftsordnung des 3. Reiches fußt. Zur Volksgemeinschaft gehören natürlich nur diejenigen, welche dem Ideal der Partei entspreche.

Van Hüllen geht nun noch einmal im Detail auf die wirtschaftlichen Vorstellungen der beiden Parteien ein. Die Globalisierung etwa wird von beiden Parteien abgelehnt, allerdings mit unterschiedlichen Begründungen: Die Linke ist der Meinung, die Überwindung des Kapitalismus wäre unverzichtbar, andernfalls würde die Existenz der Zivilisation auf dem Spiel stehen. Der „globalisierte Kapitalismus” müsse daher beseitigt werden. Die NPD hingegen personifiziert die Globalisierung und konstruiert eine Art Verschwörungstheorie, welche von Amerika ausgeht und zur Zielsetzung hat, Staaten und Völker auszulöschen und die Menschheit zu einem „multikulturellem Einheitsbrei standardisierter Konsumidioten” zu machen. Hauptverantwortlich hierfür sei die „Ostküste”, was in rechtsextremen Kreisen eine Chiffre für das „Internationale Judentum” ist. Beides hält van Hüllen für großen Humbug.

Die Konzepte der beiden Parteien unterscheiden sich laut van Hüllen erheblich in ihrer ideengeschichtlichen Herleitung und ihrer Intention, jedoch würden sie sich gar nicht in ihren zwangsläufigen Folgen unterscheiden: Der Ruinierung der deutschen Wirtschaft. Dafür trägt van Hüllen einige geschichtliche Belege an.

Gerade in der Linkspartei seien es aber trotzdem einige Personen, die erkannt hätten, dass das Geforderte in der Praxis nicht umsetzbar wäre. Dies seien vor allem Politiker, die in Ostdeutschland Regierungsverantwortung übernommen hätten.

Trotzdem konkurrieren beide Parteien wissenschaftlich belegbar um dieselbe Wählerschaft. Oskar Lafontaine etwa wetterte auch schon einmal gegen „Fremdarbeiter, die Deutschen die Arbeitsplätze wegnehmen”, eine Aussage die ebenso von Udo Voigt hätte kommen können.

Zum Schluss geht van Hüllen noch einmal auf die verschiedenen Freiheitsbegriffe der Parteien ein. Beide haben nichts mit dem Freiheitsbegriff des Grundgesetzes zu tun: Wenn die NPD von Freiheit spricht, meint sie damit die Freiheit von Nationen und Völkern souverän zu handeln. Die Freiheit des Einzelnen fällt nicht darunter. Die NPD hat daher auch eine Kampagne gegen die „Menschenrechtsideologie” ins Leben gerufen. Zudem gelten alle Rechte stets nur für Mitglieder der Volksgemeinschaft, was die NPD jedoch nicht offen ausspricht, um ein Verbotsverfahren zu erschweren.

Die Linke hingegen definieren Freiheit wie Rousseau: 
„Es handle sich um Freiheit das Gemeinwohl zu erkennen, die volonté générale, und ihm zu folgen.”
Man habe also nur die Freiheit sich in ohnehin unabänderliche Tatsachen einzufügen. Die Freiheit des Individuums verschwindet hingegen. Im Parteiprogramm der Linken werden die Freiheitsrechte als lediglich materielle gesehen und verknüpfen das Vorhandensein dieser materiellen Güter mit den Menschenrechten. Van Hüllen zieht daher den provokanten Umkehrschluss, dass arme Menschen demzufolge nicht frei seien und damit nicht über eine Menschenwürde verfügen. Dies würde natürlich grundlegend der grundgesetzlichen Idee der unantastbaren Menschenwürde widersprechen. Und auch Repressalien oder sogar Entsorgung der Armen rechtfertigen. Dies korrespondiert jedoch auch mit der linken Idee, dass der Staat diese Freiheiten zuteilt. Und wer zuteilt, kann auch wieder wegnehmen.

Van Hüllen stellt sehr gekonnt dar, dass sich Linkspartei und NPD zwar an vielen Stellen in ihren Forderungen gleichen, und beide mehr oder weniger verfassungsfeindlich seien, ihre Ideologie und ihre Begründung jedoch sind grundverschieden. 

In der Linkspartei ist jedoch eine erstarkender Flügel vorhanden, welcher in Richtung USrael und antisemitische Verschwörungen tendiere. Damit wird eine Annäherung der Lager vorhersehbar. Wie man auch beim Friedenswinter bemerken kann.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Mittwoch, 6. Mai 2009

„Nicht auf dem Boden der Verfassung“

Der bisherige Umgang mit der Linkspartei in der Öffentlichkeit war stark von ihren wiederholten Namenshäutungen und dem medialen Auftreten ihrer Führungspersonen geprägt. Wir sehen darin einen von drei Gründen, die den Alt‐Kommunisten zu einem Imagewandel weg von der totalitären Staatspartei SED hin zu einer scheinbar normalen politischen Partei verholfen hat. 

Die vorliegende Dokumentation dient dem Zweck, die wahren Ziele der Linkspartei offen zulegen und den oberflächlichen Eindruck von einer „normalen“ Partei zu widerlegen. 

Die Partei „Die LINKE“ ist nichts anderes als eine mehrfach umbenannte SED. Der jetzige Fraktionsvorsitzende der „Linke“ im Bundestag, Gregor Gysi, war Ende 1989 zum letzten Vorsitzenden der SED und zum Nachfolger von Egon Krenz und Erich Honecker gewählt worden. In bemerkenswertem Kontrast zu manch vorschnellem Kommentar wird sichtbar, dass die Partei seit 1990 inhaltlich keinen Millimeter von ihrem Ziel der Wiedereinführung des Sozialismus und der „Systemüberwindung“ abgerückt ist. Diese zentrale inhaltliche Botschaft hat die PDS als eine nur umbenannte SED bewahrt und im Juni 2007 erfolgreich unter dem Namen „Linkspartei“ fortgesetzt. Mit der Gründung der Linkspartei am 16. Juni 2007 als Zusammenschluss aus Linkspartei.PDS und WASG ist es das insgesamt vierte Mal, dass sich die Nachfolger der SED einen neuen Namen gegeben haben, die Linke ist damit nichts anderes als eine mehrfach umbenannte SED. 

Am 9. Dezember 1989 wurde Gregor Gysi zum letzten SED‐Parteivorsitzenden gewählt, eine Woche später erfolgte die Umbenennung in SED‐PDS. Am 4. Februar 1990 warf die Partei das als schwere Belastung empfundene Kürzel „SED“ endgültig über Bord und hieß bis 2005 „PDS“. Am 17. Juli 2005 änderte die Partei ihren Namen ein drittes Mal und nannte sich fortan „Linkspartei.PDS“, im Juni, vor zwei Jahren, folgte dann die bislang letzte Namensänderung. 

Die Offenheit, mit der die Vertreter der Linkspartei immer wieder erklären, dass sie die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung der heutigen Bundesrepublik, die Soziale Marktwirtschaft überwinden wollen, wird nicht mehr – wie in den neunziger Jahren – nur intern geäußert, sondern offensiv vertreten. Den Startpunkt dazu setzte der amtierende Vorsitzende der Linkspartei, Lothar Bisky, schon am 15. Juni 2007, am Tag vor der Vereinigung der beiden Parteien, als er verkündete: 
„Ja, wir diskutieren auch und immer noch die Veränderung der Eigentums‐ und Herrschaftsverhältnisse und auch das unterscheidet eine neue Partei links von der Sozialdemokratie in Deutschland von anderen. Kurz gesagt: Wir stellen die Systemfrage! Für alle von den geheimen Diensten noch einmal zum Mitschreiben: Die, die aus der PDS kommen, aus der Ex‐SED und auch die neue Partei DIE LINKE – wir stellen die Systemfrage." 
(Lothar Bisky, Rede auf der 3. Tagung des 10. Parteitags der Linkspartei.PDS, 15. Juni 2007, in: http://archiv2007.sozialisten.de/…/view_html/zid35922/bs1/n0 

So offen hatte noch keine, im Deutschen Bundestag vertretene Partei angekündigt, die Ordnung unseres Gemeinwesens „überwinden“ zu wollen. 

Ein zweiter Grund, der zum Anwachsen des Linksextremismus in Deutschland geführt hat, ist zweifellos das zunächst noch heimliche Kokettieren, später dann schamhafte Tolerieren und schließlich offene Koalieren von SPD und PDS in den 90er‐ Jahren, ob in Magdeburg 1994 oder in Schwerin 1998. Jene Anbiederung hat der Linkspartei in den Augen mancher Bürgerinnen und Bürger das ‚Gütesiegel’ der Unbedenklichkeit beschert und damit gleichfalls den Blick auf die Entschlossenheit verstellt, mit der die Linke unsere Verfassungsordnung radikal überwinden will. 

Mit dieser schrittweisen Hofierung, die die Linkspartei durch die SPD erfahren hat, wurde sie für breitere Bevölkerungsgruppen wählbar. Weiten Teilen der SPD – mittlerweile auch in Hessen – wird allerdings immer mehr deutlich, dass diese Haltung nicht vorausschauend ist. 

„Rot‐rot‐grünes Roulette in Hessen wäre [...] kontraproduktiv und wegen des Bruchs eines eindeutig gegebenen Wahlversprechens schädlich", erklärte vor einem Jahr beispielsweise Ypsilantis Amtsvorgänger Gerhard Bökel. (2 Gerhard Bökel am 09.09.2008 in:http://www.hronline.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=34954&key=standard_document_35183410 )  

Der dritte Grund für den Erfolg der Linken liegt in Folgendem begründet: eine geschickte, medienwirksame Verschleierung ihrer wirklichen Ziele: 
„Sie profitiert vom Unmut über Hartz IV und davon, dass sie unter völlig neuem Etikett firmiert: Im öffentlichen Bewusstsein wird sie kaum noch als SED‐Nachfolgepartei wahrgenommen. Obwohl sie es de facto weiterhin ist“, meint Parteienforscherin Viola Neu. (in: http://www.derwesten.de/…/2008/9/10/news75635303/detail.html

Die Linke werde daher mittlerweile als Parteineugründung verstanden, obwohl von der Mitgliederstruktur und dem Programm her es sich im Wesentlichen weiterhin um die alte SED/PDS handele. (Viola Neu in: http://www.derwesten.de/…/2008/9/10/news75635303/detail.html) 

Auch der Extremismusforscher Eckhard Jesse sieht das Verhalten Lafontaine und seiner viermal umbenannten Partei als eine politische Strategie an: 
„Die Linke sieht Demokratie und Rechtsstaat nicht als politisch neutrale Grundwerte an, sie hat dazu ein überwiegend taktisches Verhältnis", sagt Jesse. (Eckhard Jesse in einem Interview am 19. September 2008 in:http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2008/9/19/news‐77636819/detail.html

Die Linken in Westdeutschland seien „von ganz anderem Kaliber“ als die ehemalige PDS aus Berlin. „Die LINKE radikalisiert sich”, so Jesse. Grund genug, genauer hinzusehen. vgl.: zur Radikalisierung: "Konstruierte Vorwürfe" Wagenknecht

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Mittwoch, 22. April 2009

Dieter Dehm erklärt Antisemitismus


21.04.2009 von Diether Dehm hochgeladen, auf Youtube. Genosse Dehm, in dem von Ihnen offenbar gewählten Beschreibungstext bedarf Ihre Formulierung "Judenhure" Marie Sanders einer genaueren Erläuterung. Der Sinn in dieser Formulierung bleibt da noch unklar. Könnten Sie mal schnell bei mir durchklingeln und eine Erklärung abgeben? Am Besten ehe ich die JDL anrufe, damit die mal bei Ihnen einen Hausbesuch macht?

Schlau sind die ja, im Sinne von Verschlagen und Niederträchtig. Geschickte Rhetorik, eben wenn es von einem Querbündler kommt, der für die Stasi arbeitete, Arbeitgeber eines RAF-Terroristen ist und eine Petition zur Abschaffung Israels mitunterzeichnete.


Er meint es ja nur gut, er ist gegen die inflationäre Verwendung des Begriffes Antisemitismus. Ist er nicht süß, wie er sich um das Wohl der Juden sorgt? Für Dieter Dehm beginnt der Antisemitismus erst beim Völkermord, alles andere ist Israelkritik. Also ist dann Brenn in der Hölle Zionistenabschaum kein Antisemitismus? Das Unterdrücken Pro-Israelischer Bekundungen sind kein Antisemitismus? Das Unterstützen der Endlösung der der Judenfrage ist dann auch kein Antisemitismus?

Die Genoss*innen verstehen es einfach besser, als die NPD-ler*innen, auf eine Hinterfotzige Art und Weise, ihren Antisemitismus zu verbergen und schlechte Nachrichten politisch korrekt zu präsentieren. Wie das genau geht, erfahrt Ihr hier:


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Sonntag, 15. März 2009

Hillary's Lügen

Hillary Rogham 1968 (ab 1975 Clinton)
Lenin sagte:
"Der Kapitalist wird uns den Strick verkaufen, mit dem wir ihn aufhängen!"
Das stimmt schon, nur wählen wir vorher noch unseren Henker.

Unter allen Clinton Skandalen und Vertuschungen, gibt es wohl keinen größeren, als jenen, wie die Transformation von einem Goldwater Mädchen zur Kommunistin. Niemand von den großen Medien, will dieses Thema anfassen. Barbara Olson tat es in ihrer Clinton Biographie und sprach über die "Wurzeln im Marxismus".

Auffällig ist auch wie regelmäßig Personen sterben, die unvorteilhaft über Clinton oder Barack Obama schreiben. So wie auch Olson.

"In ihren formenden Jahren," berichtet Olson, "war Marxismus ein sehr wichtiger Teil ihrer Ideologie..."

Hillary Book, Living History, versucht den Wechsel vom Lager der Konservativen in das der US-Linken zu erklären. Aber bleiben ihre zahlreichen Kontakte zu den Linksradikalen unerwähnt oder werden heruntergespielt. Wikipedia Deutsch nennt Saul Alinsky, der die Ideologie von Hillary dominierte, einen Bürgerrechtler, anstatt der Wahrheit: Linksradikaler, Kommunist und Umstürzler - der den Kontakt zu Staatsfeinden aufbaute.

Hillary Clinton ist die Tochter von Erz-Konservativen und zeigte eine sehr frühe Phase von Anti-Kommunismus, 1964 tritt sie als Unterstützerin von Senator Barry Goldwater auf. Zumindest behauptet sie das in ihrem Buch.
1965, während ihres ersten Jahres am Wellesley College, war sie Präsidentin der Jungen Republikaner.
Doch soll es in dieser Zeit gewesen sein, wo sie sich die Frage stellte, ob es richtig sei den Kommunismus zu bekämpfen.

1969 kam sie an die Jurafakultät von Yale, die von den Aktionen der rassistischen und gewalttätigen Black Panther Bewegung konfrontiert waren und von der Kommunistischen Partei unterstützt wurden.
Doch, Hillary berichtet über die Proteste im April 1970 nicht die Wahrheit. Diese brachen aus, als 8 Black Panther, einschließlich ihres Führers Bobby Seale, vom FBI verhaftet wurden, wegen eines Mordes in New Haven. Tausende marodierten daraufhin in den Strassen, aufgehetzt von der kommunistischen Partei, zur Förderung von Rassenunruhen. Und diese Unruhen tobten um das ganze Yale Gelände herum. Hillary Clinton erzählte am 27. April, als die Universitätsbibliothek in Flammen stand, sich umgehend einer Löschbrigade angeschlossen zuhaben und die ganze Zeit den Verlust so vieler Bücher bedauert zu haben.

Demzufolge zeichnet Living History, dass Portrait einer in den Protesten nicht involvierten Feuerwehrfrau, die ihr Leben für das Wissen der Uni-Bibliothek riskierte.

Der ehemalige Linksradikale David Horowitz weiß hingegen eine ganz andere Geschichte zu erzählen, da war es nämlich Hillary und Bill Lann Lee, der später Präsident Clintons Chef der Bürgerrechtsdivision im Justizministerium wurde, die im Rahmen der Kommunistischen Partei innerhalb des Yale Campus organisierten.
Auch war sie Teil einer Gruppe von linken Studenten, die den Prozess überwachten und ständig die Verletzung der Bürgerrechte der Mörder von New Haven beanstandeten.
Aber Hillarys Buch erzählt über all dies rein gar nichts.

Ebenso arbeitete sie der Herausgabe der linken Yale Review of Law and Social Action mit. Und das war eben 1970 und glorifizierte die Black Panther.

Im Sommer 1971 schreibt Hillary, dass sie ein Praktikum bei Oakland Kanzlei Treuhaft, Walker & Burnstein machte. Und das genau in einem Sorgerechtsfall, beauftragt mit Untersuchungen. Offizielle Unterlagen der Kanzlei existieren jedoch nicht. Sehr wohl aber, dass Hillary für Robert Treuhaft, einem Mitglied der Kommunistischen Partei (CPUSA) und Harvard Anwalt arbeitete. Und Hillary wendet sich in einem Brief an Alinsky und fragt nach dem Erscheinen seines neuen Buches (Gesetze für Radikale) oder ob er ihr mit anderem ideologischen Material helfen kann, welches sie braucht um "Leute" zu füttern.

Peter Flaherty schreibt in seinem Buch, The First Lady, dass Hillary zu Treuhaft gelangt, durch die ausdrückliche Empfehlung eines linksradikalen Professors aus Yale. Unter dem ausdrücklichen Verweis, dass die Genossin für eine Kanzlei der Bewegung arbeiten möchte.
Robert Treuhaft sagte darüber Herb Caen, Reporter des San Francisco Examiner:
"In dieser Zeit repräsentierten wir die Black Panther und sie arbeitete an diesem Fall."

Die Verbindungen von Hillary Clinton und den Kommunisten, um Treuhaft, sind keineswegs ein Geheimnis. Doch sie vermeidet jedes Gespräch darüber.

In der New York Times berichtete Treuhaft, der 2001 starb, das er eine junge Yale Anwältin namens Hillary Rodham, in seinem innersten Arbeitskreis aufnahm.
Die London Times sprach davon, dass Generationen von "liberalen" Anwälten unter Treuhafts Einfluss standen, inklusive eine junge Yale Jurastudenten, die Hillary Rodham hieß.
Diese beiden Hinweise werden auch auf einer Webseite zitiert, die sich Treuhands berühmter Ehefrau widmet, die britische Autorin Jessica Mitford. Sie war Mitglied der kommunistischen Partei der USA und politische Ziehmutter von Bill Clinton. Bezüglich einer Arbeit zur Todesstrafe machte sie Bill mit Hillary bekannt.

The Harvard Law Bulletin sagte über Treuhaft:
"Er gehörte zur und diente als Anwalt der Kommunistischen Partei der Vereinigten Staaten, über viele Jahre hinweg und verteidigte die Zivilen Rechte von Gruppen wie die Black Panther Partei, Vietnam War Widerstand, und Mitglieder von Berkeley's Meinungsfreiheit Bewegung."

The London Times behauptete das Treuhaft und Mitford die Kommunistische Partei 1958 verließen und zwar in einer Welle von Parteiaustritten, ausgelöst durch Kruschev und seiner Kritik an Stalin.
Das kann aber nicht stimmen, da Kruschev Stalin im Februar 1956 kritisierte.
The Independent hingegen weis davon zu berichten, wie Treuhaft und Mitford auch nach 1958 immer noch die Internationale sangen, genauso wie die Nationalhymne der Sowjetunion.

Barbara Olson bemerkte:
"Hillary nahm niemals Stellung bezüglich ihrer Verbindung zur kommunistischen Bewegung in Amerika oder erklärte ihre Beziehung zu zwei ihrer Führer. Selbstverständlich, erörterte auch niemand diese Fragen mit Hillary. Sie zeigte immer wieder, das sie niemals derartige Fragen zu ihrer Vergangenheit beantworten würde."
1968 traf sich Hillary mehrmals mit Saul Alinsky und schrieb noch am Wellesley College eine Arbeit (Es gibt nur den Kampf), die auf ihm basierte. Diese Arbeit versuchte Hillary vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.

Dennoch erzählt Hillary in ihrem Buch, von einigen ihrer radikalen Genossen. So zum Beispiel von David Mixner 1969, ein Genosse vom Vietnam Morattorium Komitee, das unter Beobachtung stand durch das Subkomitee für innere Sicherheit des Kongreß und zwar, weil die Gruppe von den Kommunisten in Hanoi gefördert wurde.
In diesem Jahr schrieb Hillary einen Brief an Alinsky, der zeigt, dass sich beide sehr nahe standen. Dieser Brief wurde erst 2014 wieder entdeckt.

Mixner wurde dann später ein Homosexuellenaktivist und Berater von Bill Clinton.
David Brock berichtet im Buch, The Seduction of Hillary Rodham, von den Verbindungen zu Robert Borosage, von der Yale Jurafakultät und Gründer der Yale Review. Später wurde er Direktor des Institut für Politische Studien (IPS), eine marxistische Denkfabrik.
Harvey Klehr, in Weit Links vom Zentrum und Joshua Muravchik, belegten beide die marxistische Ideologie von IPS. The Heritage Foundation sprach von Beziehungen zu den Radikalen.
1974 schuf IPS das Organizing Committee for the Fifth Estate, als Sektion von Center for National Security Studies. Dieses brachte das Magazin CounterSpy heraus. Die treibende Kraft im Hintergrund war Philip Agee, ein ehemaliger CIA Agent, der zu den Kubanern überlief und dann für deren DGI und KGB arbeitete. Noch Ende der 1990-er blieb er für diese aktiv. Das Magazin veröffentlichte nicht nur Staatsgeheimnisse, sondern enttarnte auch deren Agenten, was bis zu deren Ermordung führte, wie im Fall Richard S. Welch, dem CIA Chef in Griechenland.
Ladislav Bittman, übergelaufener Agent des tschechoslowakischen Geheimdienstes Státní bezpečnost, berichtete im Buch The KGB and Soviet Disinformation: An Insider's View, das IPS Teil eines KGB Nachrichtendienstnetzes ist, dass in der ganzen westlichen Welt operiert. Und erklärt, das die "Liberalen" getarnte Kommunisten sind.
Und tatsächlich gründete Borosage zusammen mit Roger Hickey die Campaign for America’s Future. Eine weitere in Washington D.C. ansässige Denkfabrik, die Versucht die Partei der Demokraten in eine kommunistische Partei umzuwandeln (Linksruck), deren Unterwanderung auch stark von der Internationale unterstützt wird.

Hillary erzählt auch von ihrer Arbeit beim Children’s Defense Fund, geleitet durch Marian Wright Edelman, "vergisst" jedoch dabei von der Rolle der New World Foundation (NWF) zu sprechen und natürlich handelt es sich da um eine Organisation, die die NWO = Kommunismus einführen will. Vorsitzender dieser Foundation war Peter, der Ehemann von Marian. Hillary, dann schon eine Clinton, folgte diesem auf dem Posten nach und zwar von 1982 bis 1988. In dieser Zeit unterstützte die Foundation die Kommunisten in El Savador, deren Gruppierung international als Terroristen Gruppierung galt. Dies geschah gemeinsam mit National Lawyers Guild (NLG), eine Kommunistengruppe von Anwälten, die gezielt Kontakt zu Terroristen und Schwerverbrechern aufbaute. 2005 wurde der NLG Anwaltin Lynne Stewart, verurteilt wegen Verschwörung und Transport von Material zur Unterstützung von Terroristen. Sie war der Kurier für den Inhaftierten Terroristen Sheikh Omar Abdel-Rahman (1993 World Trade Center Bombe), und dessen Anhänger der Islamterrorgruppe al-Gama'a al-Islamiyya.
Gemäß dem Historiker Harvey Klehr, ist NGL Teil der Kommunistischen Partei und rekrutiert sich dort aus den Radikalen. Die Gruppe unterstützte den New Deal von Präsident Roosevelt. Sie unterstützten auch die Nazi, zumindest bis diese 1941 in die Sowjetunion einfielen, und die Inhaftierung von asiatisch aussehenden Menschen.
In der Zeit der Zusammenarbeit mit Hillary, vertrat die NGL das Konzept vom "legalem Terrorismus" gegen die Bürger, pensionierte Militärs und Geheimdienstoffizieren, sowie allen, die sich gegen den Kommunismus in Zentralamerika aussprachen.

Peter Flaherty bemängelte:
"Hillary offizielle Biographie, präpariert im Rahmen der '92-er Clinton Kampagne macht keine Andeutung über ihre Zeit als NWF-Vorsitzende, auch nicht, dass sie über Foundation Gelder von 23 Millionen Dollar verfügte. Einige wenige Journalisten, wie Dan Wattenberg vom The American Spectator, berichtete über den NWF Funds im Sommer 1992, aber die großen Medien zahlten der Sache keine Aufmerksamkeit. Es war unnötigdas Hillary sich dafür verteidigen müsste."

Hillary zog auch ihren Vorteil aus dem Netzwerk von linksradikalen, denen ihr Mann Bill angehörte. Strobe Talbott war gemeinsam mit Bill Clinton zur Ausbildung in England gewesen. Und Talbott und dessen Frau, Brooke Shearer, wurden persönliche Freunde von Hillary. Brooke's Bruder Derek, bekennender Kommunist, und Yale Student, wurde ein Freund von Bill und dessen ökonomischer Berater. Talbott, ebenfalls Yale Absolvent, wurde stellvertretender Aussenminister der Clinton Regierung. Zuvor hatte er als Time Magazine Kolumnist gearbeitet. Dort schrieb er am 20 Juli 1992 die Kolumne: Die Geburt einer Globalen Nation. Was im folgenden 21. Jahrhundert geschehen soll: "Nationalität, wie wir sie kennen, ist obsolent." Und zwar unter einer Weltregierung.

Talbott war die treibende Kraft hinter der US-Invasion auf Haiti (in deren Anschluss die Clinton Foundation gewaltige Summen von Aufbaugeldern unterschlug). Dabei wurde der gestürzte Jean Bertrand Aristide reinstalliert 1994. Aristide wird uns immer als katholischer Proester vorgestellt, er war aber ein extremer Marxist.
Das Militär hatte Aristide abgesetzt, da dieser, neben einer Reihe von anderen Dingen, das Volk zu Unruhen aufwiegelte, damit diese ihm unliebsame Politiker oder Richter ermordeten.
Hillary's Buch aber beschönigt diese Invasion als Reinstalierung des gewählten Präsidenten. Nur der Kanadische Offizier Lynn Garrison, Berater einer des Putschisten Generalleutnat Raoul Cédras, für den US-Senat, DIA und CIA, entwirft im Buch Voodoo Politik, ein ganz anderes Bild der Zustände auf Haiti. Aristide ist ein mehrfacher Mörder und Drogenhändler, der die USA hasst

Hillary weigert sich bis heute eine öffentliche Aussage, bezüglich der Spenden der chinesischen Regierung für die Präsidentschaftskampagnen ihres Mannes zu machen. Aber sie gibt zu, dass die kommunistische Diktatur in Peking ihre Ambitionen in der UNO unterstützt. Und diese Unterstützung läuft über eine bekannte Marxistin, Bella Abzug (alias: Battling Bella), nur dies wiederum erwähnt Hillary dann nicht.

Akten des FBI überführen Abzug aber als Mitglied der Kommunistischen Partei der USA. Sie war Kongress Kandidatin der Sozialistischen Partei, wurde jedoch von denen selber abgesägt, da sie zu extrem Marxistisch war.

Hillary und Bella Abzug reisten gemeinsam nach China und wohnten in Peking im gleichen 5 Sterne Hotel. Am selben Tag schmuggelte Human Rights Watch Fotos von Kindern eines chinesischen Waisenhauses außer Landes, die zeigen wie die Kinder verhungerten. Dann erschien der britische Film, The Dying Rooms, dass dieses Problem verarbeitete. Gleichzeit rollt die kommunistische Rüstungsindustrie auf Hochtouren.
Auch Hillary spricht davon im Kapitel Woman's Rights Are Human Rights, und bezeichnet es als "barbarisch". Allerdings, in ihren Gesprächen mit der chinesischen Regierung verliert sie kein einziges Wort davon.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


Donnerstag, 19. Februar 2009

Clintons größter Coup

Im 1999 erschienenen Buch Hell to Pay: The Unfolding story of Hillary, fragte Barbara Olson: 
"Wird es einen weiteren Präsidenten Clinton geben?"
Viele Jahre später wird diese Frage leider wieder aktueller. Der jetztige Präsident ist erst kurz im Amt und hat vor allem durch Emotionen gewonnen, nicht durch können. Barack Hussein Obama II. ist bei weitem nicht das, was die Leute erwarten. Er ist ein Produkt kommunistischer Eliten und wird den Weg von Bill Clinton weitergehen. Das heißt die US-Wirtschaft zerstören und das Land militärisch schwächen, vor allem zugunsten von China und Russland. Und er wird auf eine militärische Konfrontation zu Russland heraufbeschwören, nicht aber, um zu gewinnen, sondern mit der Absicht zu verlieren und die westliche Welt unter eine Weltregierung zu zwingen, die UNO.
Ich gehe von zwei Wahlperioden aus und dann ist die Zeit wieder gekommen, dass diesmal Hillary Clinton, wie ihr Mann aus dem Dunstkreis des linksradikalen Alinsky, das Präsidentenamt anstreben kann. Man rechne damit ab 2015.

Die Autorin, Barbara Olson, schrieb auch das Buch The Final Days: The Last Desperate Abuses of Power by the Clinton White House
Olson war Anwältin und konservative Kommentatorin und starb im Flug 77, der am 11. September 2001 während einer Terroristischen Attacke auf das Pentagon stürzte. 125 Menschen am Boden, 64 Passagiere und die Crew starben, während Passagiere mit Clinton Verbindungen übberaschenderweise gewarnt wurden, an diesem Tag die Flugzeuge zu meiden.

Beide Bücher sollten unbedingt gelesen werden, um den Hintergrund der Macht von Bill und Hillary Clinton zu verstehen. Olson zeigt auf wie Hillary Clinton das Produkt des Leninismus werden konnte. Sie studierte Saul Alinsky und "verstand das leninistische Konzept des Erwerbs, Erhaltens und Pflegens politischer Macht, um jeden Preis".


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


Freitag, 16. Januar 2009

Linker Journalist lobt Tim McVeigh

Für Bill Clinton ist das Attentat von Oklahoma das gefundene Fressen von der Gefahr von Rechts zu warnen. Er schloss daraus dass die Meinungsfreiheit zur Kritik an der Regierung derartige Taten provoziert und machte klar, worauf er hinaus will.

Aber Gore Vidal, bekannter Schreiber der US-Linken, lobte öffentlich den Bombenleger Tim McVeigh. So meinte Vidal, das McVeigh eine anti-Regierungsnachricht verbreitete, die allen Amerikanern ein Ansporn sein sollte.

Es ist auch faszinierend zu sehen, wie die Medien nun mit dieser Äußerung ihrer Ikone umgehen und geradezu einen Eiertanz auf das Parkett legen.

Vidal gehört zu der mysteriösen Spezies reicher Kommunisten, ein Erzfeind von William F. Buckley, der keine Gelegenheit versäumt, sein Gift gegen die Konservativen zu versprühen.
Journalistin Fiachra Gibbons, vom The Guardian, sagte auf dem Edinburgh book festival, dass Vidal "vergleicht McVeigh mit Paul Revere, dem Helden der amerikanischen Unabhängigkeit. Er sagt, der Golf Kriegs Veteran sendet eine Warnung aus, dass die Regierung Amerika zur Kooperation brachte und seine Geheimpolizei, das FBI, sei außer Kontrolle. Was McVeigh, gemäß Vidal sagte war: Die Feds [Anmerkung: FBi-Agenten] kommen, die Feds kommen!"

Im The Guardian hieß es dazu weiter: 

"In seiner bizarresten Identifizierung, jenes Mannes der gestand 1995 ein Bundesgebäude in Oklahoma City gesprengt zu haben und 168 Menschen tötete, aus Rache für den FBI Einsatz in Waco [Anmerkung 1993], beschreibt Vidal ihn als Helden mit überentwickelten Gerechtigkeitssinn, der tat was er tat, weil er zornig über das Massaker [Waco] und die anschließenden FBI-Vertuschungen war."
Wenn das McVeigh's Absicht gewesen war, so ging es nach hinten los. Clinton nutzte das Attentat gegen seinen politischen Gegner und, um einen Terrorismuserlass durch den Kongress zu bringen, der mehr Macht in einen Zentralistischen Staat legte.

Aber Vidal behauptete, dass Attentat beruht auf den Taten der zentralistischen Regierung und dem FBI, welches nicht nur über diese Verschwörung bescheid wisse, sondern auch darin verstrickt sei.
Wenn diese Rhetorik Teil eines planes der internationalen Linken, zur Manipulierung der Gesellschaft ist, so werden wir derartige Erklärungen auch in anderen Staaten der westlichen Welt bald antreffen. Ich denke da aktuell an die "Dönermorde". Die deutsche Linke wird gewiss behaupten, dass BND und Verfassungsschutz dahinter stecken.
Daraus ist abzuleiten, dass die Linken die Geheimdienste in Misskredit bringen wollen, weil diese ihren subversiven Manövern nachspüren, die darauf abzielen, im Verbund mit der FARC, terroristische Strukturen aufzubauen. Das I-Tüpfelchen zum bolschewistischen Orgasmus wäre dann die Abschaffung von BND und Verfassungsschutz.

Vidals Erklärung, das FBI habe das Attentat mit McVeigh geplant, um Bill Clinton zu diesem Gesetz zu zwingen, macht ja durchaus Sinn.

Jedoch gibt es sehr spektakuläre Anzeichen darauf, dass ein ausländischer Geheimdienst (und meineserachtens nach ein russischer), in das Komplott verwickelt war. Das sind nämlich die Hinweise, die Vidal nur zur nützlichen Hälfte heranzieht und auf Basis dessen die Täterschaft des FBI deklariert. In Großbritannien ging er noch weiter und behauptete McVeigh hätte mit dem Attentat gar nichts zu tun, sondern sei nur Ruhmessüchtige gewesen und suchte aus suizidalen Motiven seine eigene Hinrichtung, was das FBI ausnutzte und ihn zu Täter machte.

Aber George Vidal hat in dem Sinne recht, dass McVeigh und sein Helfer Terry Nichols gewiss nicht allein arbeiteten, nur dummerweise ist es eben genau das, was das FBI annimmt. Und da stellt sich dann die Frage in wie weit George Vidal der nützliche Narr oder intellektuelle Cover up jenes ausländischen Geheimdienstes ist.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Dienstag, 13. Januar 2009

Bill Clintons Sowjetische Verbindungen

Während der Präsidentschaftskampagne von Bill Clinton, 1992, wurde bereits dessen frühere Reisetätigkeit angesprochen. So nahm er in London an den linken Anti-Vietnam Demonstrationen teil. George Bush sagte damals:
"... in einem anderen Land zu sein und gegen sein eigenes Land demonstrieren, wenn es im Krieg ist - sowas ist falsch!"

Aber daran schlossen sich dann Fragen an, bezüglich einer Studentenreise in die Sowjetunion. 

Die US-Linke reagierte erbost, Ed Quillen schrieb in der Denver Post:
"Bush meint, dass, als Bill Clinton auf einer Studentenreise die Sowjetunion besuchte, Clinton vielleicht einen KGB-Offizier traf. Bush suggeriert, dass sinisteres vereinbart wurde. Was war das?? Der KGB sendete einen gehirnwaschenen Bill Clinton zurück, um Gouverneur Arkansas zu werden."
Clintons in der Anti-Vietnam Bewegungszeit
Quillen bezeichnete das als "absurd".

Jedoch absurd ist das eben nicht, abgesehen davon das eben Quillen bewusst ein Szenario entwirft, um es absurd aussehen zu lassen.
Auf einem Presseball in Washington D.C., brachte der ehemalige FBI-Chef- Special Agent von Arkansas, Ivian C. Smith, bewußt das Gespräch auf Clintons Reise in die Sowjetunion:
"Das wurde niemals ausreichend erklärt."
Dies war während des Skandals um die Affaire mit Monica Lewinsky, wo Clinton behauptete, eine ausländische Regierung würde seine Telefone abhören.

Smith wies daraufhin, dass sämtliche Literatur über Clinton, wie First in His Class von David Maraniss, diesen Punkt ebenfalls nicht erwähnt. Smith merkte an:
"Ich kann ihnen von jenen Tagen erzählen, das das nähere Überprüfungen gemacht wurden von jemanden, weil Studenten wanderten da nicht einfach rein und raus. Ich frage gibt es da Hinweise auf Bill Clinton, irgendwo in einer Art Archiv in Moskau?"
Von seiner Perspektive als Agent für Gegenspionage urteilte Smith:
"Wir benötigen eine komplettere Antwort darüber, was in jenen Wochen geschah."
 Mit "Jemand" war natürlich der KGB gemeint.

Zurückblickend ist nun interessant, dass die internationale Linke die Wahl von Bill Clinton unterstützte, obwohl er danach gern als Beispiel für ein dekadentes Land diente. Allerdings auch, weil Clinton einige Speckstücke den Chinesen (Panamakanal) und Russland (Aufrüstung) zuwarf, die man bei genauerem Hinschauen nur als Verrat klassifizieren kann.
Die chinesische Regierung pumpte inklusive seine Wiederwahl, bis 1996 mehrere Millionen Dollar in seine Präsidentschaftskampagne und das Demokratische Nationalkomitee, mit engen Bindungen zur Internationale. Das ist überaus eigenartig!
Aber, Generalstaatsanwalt Janet Reno, neuerdigs selber Teil der Untersuchungen wegen verdachts auf Korruption durch die Clintons, erlaubte keine Untersuchung dieses Skandals.

Smith fügte hinzu, dass auch im Fall von Al Gore, ebenfalls von der Internationalen Linken unterstützt, familäre Bindungen in die Sowjetunion bestehen. Und das nicht irgendwelche, sondern zum KGB/FSB-Agenten Armand Hammer, dessen Vater Julius Geldwäsche der kolumbianischen Drogenmafia (FARC) betrieb und das allererste kommunistische Spionagenetzwerk, in den USA aufbaute.
Es waren die Hammer, die die Gore Familie aufbauten und reich machten.
J. Michael Waller, Journalist des Insight magazine versicherte, dass die Beziehungen der Familien Gore und Hammer das Interesse der Geheimdienste über zwei Generationen haben.
Bezugnehmend auf einen pensionierten CIA-Offizier, fragte er: 
"Sind Sie bereit die Öffentlichkeit zu fragen, ob sie einen Präsidenten wollen, dessen Familienreichtum einem Sowjet-Agenten  zu verdanken ist?"



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!