Dienstag, 13. Januar 2009

Bill Clintons Sowjetische Verbindungen

Während der Präsidentschaftskampagne von Bill Clinton, 1992, wurde bereits dessen frühere Reisetätigkeit angesprochen. So nahm er in London an den linken Anti-Vietnam Demonstrationen teil. George Bush sagte damals:
"... in einem anderen Land zu sein und gegen sein eigenes Land demonstrieren, wenn es im Krieg ist - sowas ist falsch!"

Aber daran schlossen sich dann Fragen an, bezüglich einer Studentenreise in die Sowjetunion. 

Die US-Linke reagierte erbost, Ed Quillen schrieb in der Denver Post:
"Bush meint, dass, als Bill Clinton auf einer Studentenreise die Sowjetunion besuchte, Clinton vielleicht einen KGB-Offizier traf. Bush suggeriert, dass sinisteres vereinbart wurde. Was war das?? Der KGB sendete einen gehirnwaschenen Bill Clinton zurück, um Gouverneur Arkansas zu werden."
Clintons in der Anti-Vietnam Bewegungszeit
Quillen bezeichnete das als "absurd".

Jedoch absurd ist das eben nicht, abgesehen davon das eben Quillen bewusst ein Szenario entwirft, um es absurd aussehen zu lassen.
Auf einem Presseball in Washington D.C., brachte der ehemalige FBI-Chef- Special Agent von Arkansas, Ivian C. Smith, bewußt das Gespräch auf Clintons Reise in die Sowjetunion:
"Das wurde niemals ausreichend erklärt."
Dies war während des Skandals um die Affaire mit Monica Lewinsky, wo Clinton behauptete, eine ausländische Regierung würde seine Telefone abhören.

Smith wies daraufhin, dass sämtliche Literatur über Clinton, wie First in His Class von David Maraniss, diesen Punkt ebenfalls nicht erwähnt. Smith merkte an:
"Ich kann ihnen von jenen Tagen erzählen, das das nähere Überprüfungen gemacht wurden von jemanden, weil Studenten wanderten da nicht einfach rein und raus. Ich frage gibt es da Hinweise auf Bill Clinton, irgendwo in einer Art Archiv in Moskau?"
Von seiner Perspektive als Agent für Gegenspionage urteilte Smith:
"Wir benötigen eine komplettere Antwort darüber, was in jenen Wochen geschah."
 Mit "Jemand" war natürlich der KGB gemeint.

Zurückblickend ist nun interessant, dass die internationale Linke die Wahl von Bill Clinton unterstützte, obwohl er danach gern als Beispiel für ein dekadentes Land diente. Allerdings auch, weil Clinton einige Speckstücke den Chinesen (Panamakanal) und Russland (Aufrüstung) zuwarf, die man bei genauerem Hinschauen nur als Verrat klassifizieren kann.
Die chinesische Regierung pumpte inklusive seine Wiederwahl, bis 1996 mehrere Millionen Dollar in seine Präsidentschaftskampagne und das Demokratische Nationalkomitee, mit engen Bindungen zur Internationale. Das ist überaus eigenartig!
Aber, Generalstaatsanwalt Janet Reno, neuerdigs selber Teil der Untersuchungen wegen verdachts auf Korruption durch die Clintons, erlaubte keine Untersuchung dieses Skandals.

Smith fügte hinzu, dass auch im Fall von Al Gore, ebenfalls von der Internationalen Linken unterstützt, familäre Bindungen in die Sowjetunion bestehen. Und das nicht irgendwelche, sondern zum KGB/FSB-Agenten Armand Hammer, dessen Vater Julius Geldwäsche der kolumbianischen Drogenmafia (FARC) betrieb und das allererste kommunistische Spionagenetzwerk, in den USA aufbaute.
Es waren die Hammer, die die Gore Familie aufbauten und reich machten.
J. Michael Waller, Journalist des Insight magazine versicherte, dass die Beziehungen der Familien Gore und Hammer das Interesse der Geheimdienste über zwei Generationen haben.
Bezugnehmend auf einen pensionierten CIA-Offizier, fragte er: 
"Sind Sie bereit die Öffentlichkeit zu fragen, ob sie einen Präsidenten wollen, dessen Familienreichtum einem Sowjet-Agenten  zu verdanken ist?"



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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