Sonntag, 15. März 2009

Hillary's Lügen

Hillary Rogham 1968 (ab 1975 Clinton)
Lenin sagte:
"Der Kapitalist wird uns den Strick verkaufen, mit dem wir ihn aufhängen!"
Das stimmt schon, nur wählen wir vorher noch unseren Henker.

Unter allen Clinton Skandalen und Vertuschungen, gibt es wohl keinen größeren, als jenen, wie die Transformation von einem Goldwater Mädchen zur Kommunistin. Niemand von den großen Medien, will dieses Thema anfassen. Barbara Olson tat es in ihrer Clinton Biographie und sprach über die "Wurzeln im Marxismus".

Auffällig ist auch wie regelmäßig Personen sterben, die unvorteilhaft über Clinton oder Barack Obama schreiben. So wie auch Olson.

"In ihren formenden Jahren," berichtet Olson, "war Marxismus ein sehr wichtiger Teil ihrer Ideologie..."

Hillary Book, Living History, versucht den Wechsel vom Lager der Konservativen in das der US-Linken zu erklären. Aber bleiben ihre zahlreichen Kontakte zu den Linksradikalen unerwähnt oder werden heruntergespielt. Wikipedia Deutsch nennt Saul Alinsky, der die Ideologie von Hillary dominierte, einen Bürgerrechtler, anstatt der Wahrheit: Linksradikaler, Kommunist und Umstürzler - der den Kontakt zu Staatsfeinden aufbaute.

Hillary Clinton ist die Tochter von Erz-Konservativen und zeigte eine sehr frühe Phase von Anti-Kommunismus, 1964 tritt sie als Unterstützerin von Senator Barry Goldwater auf. Zumindest behauptet sie das in ihrem Buch.
1965, während ihres ersten Jahres am Wellesley College, war sie Präsidentin der Jungen Republikaner.
Doch soll es in dieser Zeit gewesen sein, wo sie sich die Frage stellte, ob es richtig sei den Kommunismus zu bekämpfen.

1969 kam sie an die Jurafakultät von Yale, die von den Aktionen der rassistischen und gewalttätigen Black Panther Bewegung konfrontiert waren und von der Kommunistischen Partei unterstützt wurden.
Doch, Hillary berichtet über die Proteste im April 1970 nicht die Wahrheit. Diese brachen aus, als 8 Black Panther, einschließlich ihres Führers Bobby Seale, vom FBI verhaftet wurden, wegen eines Mordes in New Haven. Tausende marodierten daraufhin in den Strassen, aufgehetzt von der kommunistischen Partei, zur Förderung von Rassenunruhen. Und diese Unruhen tobten um das ganze Yale Gelände herum. Hillary Clinton erzählte am 27. April, als die Universitätsbibliothek in Flammen stand, sich umgehend einer Löschbrigade angeschlossen zuhaben und die ganze Zeit den Verlust so vieler Bücher bedauert zu haben.

Demzufolge zeichnet Living History, dass Portrait einer in den Protesten nicht involvierten Feuerwehrfrau, die ihr Leben für das Wissen der Uni-Bibliothek riskierte.

Der ehemalige Linksradikale David Horowitz weiß hingegen eine ganz andere Geschichte zu erzählen, da war es nämlich Hillary und Bill Lann Lee, der später Präsident Clintons Chef der Bürgerrechtsdivision im Justizministerium wurde, die im Rahmen der Kommunistischen Partei innerhalb des Yale Campus organisierten.
Auch war sie Teil einer Gruppe von linken Studenten, die den Prozess überwachten und ständig die Verletzung der Bürgerrechte der Mörder von New Haven beanstandeten.
Aber Hillarys Buch erzählt über all dies rein gar nichts.

Ebenso arbeitete sie der Herausgabe der linken Yale Review of Law and Social Action mit. Und das war eben 1970 und glorifizierte die Black Panther.

Im Sommer 1971 schreibt Hillary, dass sie ein Praktikum bei Oakland Kanzlei Treuhaft, Walker & Burnstein machte. Und das genau in einem Sorgerechtsfall, beauftragt mit Untersuchungen. Offizielle Unterlagen der Kanzlei existieren jedoch nicht. Sehr wohl aber, dass Hillary für Robert Treuhaft, einem Mitglied der Kommunistischen Partei (CPUSA) und Harvard Anwalt arbeitete. Und Hillary wendet sich in einem Brief an Alinsky und fragt nach dem Erscheinen seines neuen Buches (Gesetze für Radikale) oder ob er ihr mit anderem ideologischen Material helfen kann, welches sie braucht um "Leute" zu füttern.

Peter Flaherty schreibt in seinem Buch, The First Lady, dass Hillary zu Treuhaft gelangt, durch die ausdrückliche Empfehlung eines linksradikalen Professors aus Yale. Unter dem ausdrücklichen Verweis, dass die Genossin für eine Kanzlei der Bewegung arbeiten möchte.
Robert Treuhaft sagte darüber Herb Caen, Reporter des San Francisco Examiner:
"In dieser Zeit repräsentierten wir die Black Panther und sie arbeitete an diesem Fall."

Die Verbindungen von Hillary Clinton und den Kommunisten, um Treuhaft, sind keineswegs ein Geheimnis. Doch sie vermeidet jedes Gespräch darüber.

In der New York Times berichtete Treuhaft, der 2001 starb, das er eine junge Yale Anwältin namens Hillary Rodham, in seinem innersten Arbeitskreis aufnahm.
Die London Times sprach davon, dass Generationen von "liberalen" Anwälten unter Treuhafts Einfluss standen, inklusive eine junge Yale Jurastudenten, die Hillary Rodham hieß.
Diese beiden Hinweise werden auch auf einer Webseite zitiert, die sich Treuhands berühmter Ehefrau widmet, die britische Autorin Jessica Mitford. Sie war Mitglied der kommunistischen Partei der USA und politische Ziehmutter von Bill Clinton. Bezüglich einer Arbeit zur Todesstrafe machte sie Bill mit Hillary bekannt.

The Harvard Law Bulletin sagte über Treuhaft:
"Er gehörte zur und diente als Anwalt der Kommunistischen Partei der Vereinigten Staaten, über viele Jahre hinweg und verteidigte die Zivilen Rechte von Gruppen wie die Black Panther Partei, Vietnam War Widerstand, und Mitglieder von Berkeley's Meinungsfreiheit Bewegung."

The London Times behauptete das Treuhaft und Mitford die Kommunistische Partei 1958 verließen und zwar in einer Welle von Parteiaustritten, ausgelöst durch Kruschev und seiner Kritik an Stalin.
Das kann aber nicht stimmen, da Kruschev Stalin im Februar 1956 kritisierte.
The Independent hingegen weis davon zu berichten, wie Treuhaft und Mitford auch nach 1958 immer noch die Internationale sangen, genauso wie die Nationalhymne der Sowjetunion.

Barbara Olson bemerkte:
"Hillary nahm niemals Stellung bezüglich ihrer Verbindung zur kommunistischen Bewegung in Amerika oder erklärte ihre Beziehung zu zwei ihrer Führer. Selbstverständlich, erörterte auch niemand diese Fragen mit Hillary. Sie zeigte immer wieder, das sie niemals derartige Fragen zu ihrer Vergangenheit beantworten würde."
1968 traf sich Hillary mehrmals mit Saul Alinsky und schrieb noch am Wellesley College eine Arbeit (Es gibt nur den Kampf), die auf ihm basierte. Diese Arbeit versuchte Hillary vor der Öffentlichkeit geheim zu halten.

Dennoch erzählt Hillary in ihrem Buch, von einigen ihrer radikalen Genossen. So zum Beispiel von David Mixner 1969, ein Genosse vom Vietnam Morattorium Komitee, das unter Beobachtung stand durch das Subkomitee für innere Sicherheit des Kongreß und zwar, weil die Gruppe von den Kommunisten in Hanoi gefördert wurde.
In diesem Jahr schrieb Hillary einen Brief an Alinsky, der zeigt, dass sich beide sehr nahe standen. Dieser Brief wurde erst 2014 wieder entdeckt.

Mixner wurde dann später ein Homosexuellenaktivist und Berater von Bill Clinton.
David Brock berichtet im Buch, The Seduction of Hillary Rodham, von den Verbindungen zu Robert Borosage, von der Yale Jurafakultät und Gründer der Yale Review. Später wurde er Direktor des Institut für Politische Studien (IPS), eine marxistische Denkfabrik.
Harvey Klehr, in Weit Links vom Zentrum und Joshua Muravchik, belegten beide die marxistische Ideologie von IPS. The Heritage Foundation sprach von Beziehungen zu den Radikalen.
1974 schuf IPS das Organizing Committee for the Fifth Estate, als Sektion von Center for National Security Studies. Dieses brachte das Magazin CounterSpy heraus. Die treibende Kraft im Hintergrund war Philip Agee, ein ehemaliger CIA Agent, der zu den Kubanern überlief und dann für deren DGI und KGB arbeitete. Noch Ende der 1990-er blieb er für diese aktiv. Das Magazin veröffentlichte nicht nur Staatsgeheimnisse, sondern enttarnte auch deren Agenten, was bis zu deren Ermordung führte, wie im Fall Richard S. Welch, dem CIA Chef in Griechenland.
Ladislav Bittman, übergelaufener Agent des tschechoslowakischen Geheimdienstes Státní bezpečnost, berichtete im Buch The KGB and Soviet Disinformation: An Insider's View, das IPS Teil eines KGB Nachrichtendienstnetzes ist, dass in der ganzen westlichen Welt operiert. Und erklärt, das die "Liberalen" getarnte Kommunisten sind.
Und tatsächlich gründete Borosage zusammen mit Roger Hickey die Campaign for America’s Future. Eine weitere in Washington D.C. ansässige Denkfabrik, die Versucht die Partei der Demokraten in eine kommunistische Partei umzuwandeln (Linksruck), deren Unterwanderung auch stark von der Internationale unterstützt wird.

Hillary erzählt auch von ihrer Arbeit beim Children’s Defense Fund, geleitet durch Marian Wright Edelman, "vergisst" jedoch dabei von der Rolle der New World Foundation (NWF) zu sprechen und natürlich handelt es sich da um eine Organisation, die die NWO = Kommunismus einführen will. Vorsitzender dieser Foundation war Peter, der Ehemann von Marian. Hillary, dann schon eine Clinton, folgte diesem auf dem Posten nach und zwar von 1982 bis 1988. In dieser Zeit unterstützte die Foundation die Kommunisten in El Savador, deren Gruppierung international als Terroristen Gruppierung galt. Dies geschah gemeinsam mit National Lawyers Guild (NLG), eine Kommunistengruppe von Anwälten, die gezielt Kontakt zu Terroristen und Schwerverbrechern aufbaute. 2005 wurde der NLG Anwaltin Lynne Stewart, verurteilt wegen Verschwörung und Transport von Material zur Unterstützung von Terroristen. Sie war der Kurier für den Inhaftierten Terroristen Sheikh Omar Abdel-Rahman (1993 World Trade Center Bombe), und dessen Anhänger der Islamterrorgruppe al-Gama'a al-Islamiyya.
Gemäß dem Historiker Harvey Klehr, ist NGL Teil der Kommunistischen Partei und rekrutiert sich dort aus den Radikalen. Die Gruppe unterstützte den New Deal von Präsident Roosevelt. Sie unterstützten auch die Nazi, zumindest bis diese 1941 in die Sowjetunion einfielen, und die Inhaftierung von asiatisch aussehenden Menschen.
In der Zeit der Zusammenarbeit mit Hillary, vertrat die NGL das Konzept vom "legalem Terrorismus" gegen die Bürger, pensionierte Militärs und Geheimdienstoffizieren, sowie allen, die sich gegen den Kommunismus in Zentralamerika aussprachen.

Peter Flaherty bemängelte:
"Hillary offizielle Biographie, präpariert im Rahmen der '92-er Clinton Kampagne macht keine Andeutung über ihre Zeit als NWF-Vorsitzende, auch nicht, dass sie über Foundation Gelder von 23 Millionen Dollar verfügte. Einige wenige Journalisten, wie Dan Wattenberg vom The American Spectator, berichtete über den NWF Funds im Sommer 1992, aber die großen Medien zahlten der Sache keine Aufmerksamkeit. Es war unnötigdas Hillary sich dafür verteidigen müsste."

Hillary zog auch ihren Vorteil aus dem Netzwerk von linksradikalen, denen ihr Mann Bill angehörte. Strobe Talbott war gemeinsam mit Bill Clinton zur Ausbildung in England gewesen. Und Talbott und dessen Frau, Brooke Shearer, wurden persönliche Freunde von Hillary. Brooke's Bruder Derek, bekennender Kommunist, und Yale Student, wurde ein Freund von Bill und dessen ökonomischer Berater. Talbott, ebenfalls Yale Absolvent, wurde stellvertretender Aussenminister der Clinton Regierung. Zuvor hatte er als Time Magazine Kolumnist gearbeitet. Dort schrieb er am 20 Juli 1992 die Kolumne: Die Geburt einer Globalen Nation. Was im folgenden 21. Jahrhundert geschehen soll: "Nationalität, wie wir sie kennen, ist obsolent." Und zwar unter einer Weltregierung.

Talbott war die treibende Kraft hinter der US-Invasion auf Haiti (in deren Anschluss die Clinton Foundation gewaltige Summen von Aufbaugeldern unterschlug). Dabei wurde der gestürzte Jean Bertrand Aristide reinstalliert 1994. Aristide wird uns immer als katholischer Proester vorgestellt, er war aber ein extremer Marxist.
Das Militär hatte Aristide abgesetzt, da dieser, neben einer Reihe von anderen Dingen, das Volk zu Unruhen aufwiegelte, damit diese ihm unliebsame Politiker oder Richter ermordeten.
Hillary's Buch aber beschönigt diese Invasion als Reinstalierung des gewählten Präsidenten. Nur der Kanadische Offizier Lynn Garrison, Berater einer des Putschisten Generalleutnat Raoul Cédras, für den US-Senat, DIA und CIA, entwirft im Buch Voodoo Politik, ein ganz anderes Bild der Zustände auf Haiti. Aristide ist ein mehrfacher Mörder und Drogenhändler, der die USA hasst

Hillary weigert sich bis heute eine öffentliche Aussage, bezüglich der Spenden der chinesischen Regierung für die Präsidentschaftskampagnen ihres Mannes zu machen. Aber sie gibt zu, dass die kommunistische Diktatur in Peking ihre Ambitionen in der UNO unterstützt. Und diese Unterstützung läuft über eine bekannte Marxistin, Bella Abzug (alias: Battling Bella), nur dies wiederum erwähnt Hillary dann nicht.

Akten des FBI überführen Abzug aber als Mitglied der Kommunistischen Partei der USA. Sie war Kongress Kandidatin der Sozialistischen Partei, wurde jedoch von denen selber abgesägt, da sie zu extrem Marxistisch war.

Hillary und Bella Abzug reisten gemeinsam nach China und wohnten in Peking im gleichen 5 Sterne Hotel. Am selben Tag schmuggelte Human Rights Watch Fotos von Kindern eines chinesischen Waisenhauses außer Landes, die zeigen wie die Kinder verhungerten. Dann erschien der britische Film, The Dying Rooms, dass dieses Problem verarbeitete. Gleichzeit rollt die kommunistische Rüstungsindustrie auf Hochtouren.
Auch Hillary spricht davon im Kapitel Woman's Rights Are Human Rights, und bezeichnet es als "barbarisch". Allerdings, in ihren Gesprächen mit der chinesischen Regierung verliert sie kein einziges Wort davon.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


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