Mittwoch, 23. September 2009

Kulturrevolution - Bestie Mensch

Nach dem Waffenverbot, aus vorgeschobenen Gründen, der
allgemeinen Sicherheit, begannen die chinesischen Kommunisten,
mit der Kreation des Neuen Menschen des Sozialismus.
Der Millionenfache Genozid wurde am entwaffneten Volk vollzogen.
Der Kommunist (Internationaler Sozialist) steht in seiner Reinform, dem barbarischen Wesen des entmenschlichten Nationalen Sozialist in nichts nach. vgl. Der Neue Mensch des Sozialismus

Und es verwundert wenig, dass sich in seiner Kader-Klasse ein erstaunlicher Prozentsatz von Psychophaten und Soziophaten anhäufen. Solange es notwendig ist, kann sich eine derartige Bestie hervorragend verstellen, zeigt außergewöhnliche Intelligenz und Charisma.

Gelangt die Bestie jedoch an die Macht, lebt sich der verborgene Dämon umgehend aus.

Ein genaueres Bild davon, gibt uns dass, was immernoch im Westen als Kulturrevolution bezeichnet wird und auch im Schulunterricht auf ein vages Massenmord begrenzt ist.

Die chinesische Bevölkerung hatte zunächst kein Waffenverbot. Es waren die Kommunisten die es 1935 einführten. In Deutschland war es Hitler, nur knapp etwas früher. In der Sowjetunion hatte diese Prozedur noch früher stattgefunden. Pol Pott zog später in Kambodscha nach. Und auch heute ist es ein aktuelles Thema: In den USA bei Hillary Clinton und Barack Obama und in Deutschland die üblichen Verdächtigen Die Grünen und Die Linke.

In allen Fällen, typisch für die Sozialisten, wurde es begründet mit dem Argument, die Sicherheit erhöhen zu wollen und die Kriminalität zu minimieren. 
Das scheint sehr nobel, wie gesagt können sich diese Leute gut verstellen. 
Beim genaueren Hinsehen entbehrt diese Demagogie jeder Logik. Da Kriminelle selten registrierte Waffen benutzen. Personen, die behaupten für das Gemeinwohl ein Waffenverbot zu fodern, sind für gewöhnlich Heuchler, oder sehr naiv. (vgl. Waffengegner schießt auf Einbrecher)

Wenn Linke ein Waffenverbot fordern, gilt es größte Vorsicht walten zu lassen. Wer sich die realisierten Waffenverbote in linken Diktaturen anschaut bemerkt, dass speziell nach dem erfolgten Waffenverbot eine große Mordwelle folgt. 
Wir finden dieses Schema nicht nur in Nazi-Deutschland, sondern immer und überall, wo bolschewistische Hyänen eine bessere Welt und den Neuen Menschen des Sozialismus etablieren wollen.

Es ist eben durchaus logisch, denn, was soll man machen mit allen, die für den Neuen Menschen des Sozialismus nicht geeignet sind?

Das sozialistischen Waffenverbot, ist die erste sichtbare Vorbereitung für das Realisieren eines geplanten Genozid. Apropos, bis heute tut sich die deutsche Linke schwer damit, Juden den Besitz von Waffen zu zugestehen. (vgl. Deutsche und Israelis haben denselben Feind)

Dem Waffenverbot folgt für gewöhnlich ein entfesselter Machtwahn, hemmungslose Diktatur, Hungersnot und Massenmord.

Nachdem China 1935 das allgemeine Waffenverbot erlassen hatten, ging das Morden los und führte zu einer immer enthemmteren Anwendung des Mordens. Der Kommunist entmenschlichte immer mehr unter gleichzeitiger Entmenschlichung seiner Gegner. ER wurde zur Bestie, stufte seine Gegner jedoch zum Tier herab. Dies kann man bereits gegenwärtig in der radikalisierten Linken beobachtet, wo dies gegen Andersdenkende angewendet wird. Selbst gegenüber seines Goldenen Kalbes Ausländer & Islam, an dem sich der Linke gern als Bessermensch Medienwirksam über Rassismus brüskiert, wendet der Linke - abseits der Medien - hemmungslos, rassistische Sprachweisen des Nazivokabulares an, wenn der jeweilige Ausländer es wagt eine widersprechende Meinung zu haben. (vgl. Wie Die Linke Ausländer benutzt)


Kannibalismus während der Kulturrevolution.
Im Falle Chinas steigerte sich die Entmenschlichungen 1948-52 zu einem Blutrausch. Das ist es, was man im Westen wohlwollend Kulturrevolution nennt und Millionen von Menschen das Leben kostete.
Wer sich der Zwangskollektivierung wiedersetzte wurde umgehend hingerichtet. Dabei wurden Millionen der Landbevölkerung ermordet, sodass die Felder nicht mehr bestellt wurden und eine Hungersnot nach sich zog. Dies war so beabsichtigt, um die Bevölkerung zu dezimieren, zu schwächen und damit ihren Widerstand. Hunger ist eine mächtige Waffe, in der Etablierung des Kommunismus, denn Elend gibt dem Kommunisten Macht. 

Allerdings nicht nur aufgrund des dadurch verursachten Überlebenskampf entwickelte sich eine perfekt organisierte Kannibalismus-Industrie. Kannibalismus war von Mao Tse Tung gewollt, als Teil des Umerziehungsplanes.
Perfiderweise zeigen pathologische Fälle von Kannibalismus der jüngeren Zeit, dass die Täter sich oftmals in der linken Politik engagieren. So zum Beispiel schloss sich Armin Meiwes in der Haft den Die Grünen an, als Teil eines Sozialisierungsprogramm. 

Diese Zeit des intensiven Kannibalismus, die große kommunistische Kulturrevolution, war so intensiv, dass in den betroffenen Teilen Chinas, die DNS der Bevölkerung geändert wurde.


Opfer der Abtreibung
In China heißt es, dass einige Autoritäten der Kommunistischen Partei insgeheim noch immer sich dem Kannibalismus hingeben. Da sie inzwischen einen krankhaften Zwang nach dem Genuss von Menschenfleisch haben.
Deshalb existiert in China ein Schwarzmarkt, der von den Abtreibungskliniken alimentiert wird. Damit umgeht man Nachforschungen der Polizei. Die abgetriebenen Kinder gelten gesetzlich nicht als Menschen.

Der Kannibalismus war Teil des Umerziehungsprogramm der Kommunisten. Dadurch sollten die Menschen, durch die Entfernung von Gott und seinen Gesetzen, von der Religion befreit werden. (vgl. Eurasische Bewegung und die Rolle der Juden)


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


siehe auch: