Montag, 3. Januar 2011

Bourgeoisie in der kommunistischen Propaganda
















Wenn wir gegenwärtig unseren Augenmerk auf die Greul des IS im Irak setzen, muss uns klar sein, dass die Barbarei des IS nichts Neues ist. Sein Treiben wird dadurch angeheizt, dass er sich als etwas versteht, das über den anderen steht. Er sieht sich als Gläubiger gegen den Ungläubigen. Der Nazi sprach von Arier und Untermensch. Die Roten hingegen von Kommunist von Bourgeoisie. Alle drei gehen von einem Elitegedanken aus, der ihnen das Recht gibt, ihren Feind zu entmenschlichen.

Man schaue sich die Französische Revolution an, oder die Oktoberrevolution, Kubanische... Über all kam es zu Zuständen, wie jetzt beim IS. Und dessen Treiben wird sich auch noch steigern und ausdehnen.
Mit den jeweiligen Kampfbegriffen: Ungläubiger-Untermensch-Bourgeoisie, wird auch immer freimütiger umgegangen, je länger der Blutrausch anhält.

Die so gefeierte Oktoberrevolution war eine Barbarei, die dem IS in nichts nachstand. Die Bourgeoisie, wurde geplündert, gefoltert, vergewaltigt, verstümmelt und ermordet.
Die Bolschewisten plünderte im Werte von 160 Milliarden Dollar während der Revolution. Minderjährige wurden in Gruppen vergewaltigt, dann zu Tode gefoltert. Es wurde gemordet und zerstückelt, so dass man in St. Petersburg im Blut watete. Dazu wurde geraubt, gefressen und gesoffen. Als die Kommunistenführer erkannten, dass die ganze Stadt in einer Orgie stand und die betrunkenen Revolutionäre einer möglichen Konterrevolution nichts entgegenzusetzen hatten, ließen sie den Alkohol auf die Strasse kippen. Dessen gleichgültig soffen sie aus der Gosse weiter. Und Rechtfertigung für die Barbarei war es, gegen die Bourgeoisie zu kämpfen. Dabei handelte es sich keineswegs, um eine definierte Gruppe, oder dem Adel. Es kam nur darauf an, ob einer der Barbaren behauptete jemanden als Bourgeoisie erkannt zu haben. Der Begriff war willkürlich und wurde auf jeden angewendet, der nicht wie sie war. Also keineswegs der Kapitalist oder Reiche, sondern einfach jeder der ein bisschen besaß.

Maxim Gorki sagte damals, es handle sich nicht um eine Revolution, sondern "einem Pogrom der Habgier, des Hasses und der Rache".

Nach dem Pogrom, das Wochen dauerte, bezeichnete man diejenigen die überlebt hatten, als "ehemalige Leute" oder "die noch Ungeschlachteten". Die Sowjetunion verherrlichte diese Entmenschlichung und ebnete damit die Entwicklung zum Gulag. 

Anfang 1918 erließen die Kommunisten ein Dekret in Krasnodar, dass alle ledige Frauen zwischen 16 und 25 Jahren zu "vergesellschaften" seien. 
Daraufhin wurden diese an einen bestimmten Ort verschleppt und nach Belieben vergewaltigt. Eine 16-jährige wurde 12 Stunden lang vergewaltigt, dann wurde sie an einen Baum gefesselt und angezündet.

Auch Lenin kam nicht zu Kurs, aus der "Umverteilung" des Zarenbesitzes stahl er sich zwei Rolls-Royce und einen Delaunay-Belleville. Es muss gesagt werden, dass Umverteilung lediglich ein anderes Wort für "Raub" ist. Der Kommunist hat das Denken einen Kriminellen, auch wenn er noch so edel versucht zu reden. Alle ihren großen Helden waren Massenmörder.

Während des anschließenden Bürgerkrieges schleppten die Roten einmal 15 Geiseln auf einen Friedhof, wo diese ihr Grab ausheben mussten. Dann versuchten die Roten sie durch Enthauptung zu töten. Da sie aber ungeübt mit dem Schwert waren, trafen sie nicht richtig und so bedurfte es einer Stunde bist die Geiseln Tod waren.
Sicher sein darf man, hätten die Kommunisten damals Handys gehabt, so hätten sie nicht anders als der IS reagiert und Fotos von den Toten versendet.

Als man dann die Zarenfamilie, nebst Leibarzt und 2 Bediensteten ermordete, nahm das 10 Minuten in Anspruch, in dem man auf die Opfer schoss und mit den Bajonetten bearbeitete.
Al dies geschah aber nicht im Namen einer Religion, sondern im Namen der Aufklärung, einer besseren Welt und des Neuen Menschen des Sozialismus.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


siehe auch: