Sonntag, 24. Mai 2015

Wer erfand das Vergasen?

Bernard Shaw: "Alle großen Wahrheiten beginnen als Blasphemie."
Ähnlichkeiten zwischen Linken und dem Nationalsozialisten springen einem geradezu ins Auge, sobald man sich genauer mit diesem Thema befasst. Und das wortwörtlich zu verstehen, bis hin zur Vergasung.


Adolf Hitler war der 4. grösste Massenmörder unserer Geschichte. Raten sie mal wer noch vor ihm lag! Genau, es waren Linke:

  • Mao Tsetung - Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas
  • Wladimir Iljitsch Uljanow  "Lenin" - Vorsitzender der Bolschewiki-Partei und der aus ihr hervorgegangenen Kommunistischen Partei Russlands     
  • Josef Wissarionowitsch "Stalin" - Nachfolger von Lenin
Erst hier nach kommt der angebliche "Rechte" Adolf Hitler, ein Migrant der Vorsitzender der National SOZIALISTISCHEN Arbeiterpartei Deutschlands war. Auch nach ihm folgen erstmal nur Linke bis hinunter zu den "Juniormördern" wie Benito Amilcare Andrea Mussolini, ehemals Sozi, die hier erst diese Unterliga mit einigen echten "Rechten" teilen.

Die materialistische Ersatzreligion des totalitären linken Wesens, neigte immer halt zum Neuen Menschen und apokalyptischen Alpträumen. Siehe dazu: Linke Apokalypse, aufbauend auf dieses Thema möchte ich mich nun George Bernard Shaw  widmen. In Wikipedia steht zu im zu lesen:
"...war ein irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt. "
Pazifist ist offenbar ein recht weiträumig  definierter Begriff!


Wer war dieser Mann wirklich?

Er war ein politisch sehr aktiver Mensch gewesen und gehört zu den Gründern der britischen Labourpartei von 1900. Das waren einst Sozialisten, werden aber in Deutschland eher als Neoliberale gesehen. Interessant aber, das auch deutsche Linke mit dem Neoliberalismus paktieren, Hitler tat dasselbe, deshalb behaupten die deutsche Linke er sei ein "Rechter" gewesen. In letzter Zeit trat die Partei dann mit der Zerstörung englischer Wohnviertel durch Muslimflutung zu Tage und Sex mit Kindern. Da gibt es schon wieder Parallelen zu deutschen Linken!

Ob Vegetarianismus was damit zutun hat, sollen einmal die Ernährungsexperten klären. Aus meinen eigenen Erfahrungen weiß ich, dass ich noch nie einen Vegetarier traf, der ganz richtig im Kopf war. Die haben etwas gespenstisches an sich, dass ich spüre, ehe ich weiß, dass die Person Vegetarier ist. Oder wie Adolf Hitler schon scherzend sagte: "Was ist das Beste am Veget-Arier? Die Endung!"

Verblüffend, aber, ob Adolf Hitler, Bernard Shaw oder Renate Künast, alle waren sie militante Vegetarier. Für Shaw kam dieser Moment, durch das lesen der Bücher von Percy Bysshe Shelley und beschloss 1881 Vegetarier zu werden. Er selbst erzählte das 1901 in einem Interview, wie Günther Stolzenberg berichtete (in: Tolstoi, Gandhi, Shaw, Schweitzer: Harmonie und Frieden mit der Natur, Göttingen 1992, S. 94.) Von diesem Punkt an wurde der Vegetarianismus eine sehr dominante Komponente in seinem Leben. Er sah darin eine politische Sache, um „den Bereich des Zusammengehörigkeitsgefühls zu erweitern“ (Matthias Rude: Antispeziesismus. Die Befreiung von Mensch und Tier in der Tierrechtsbewegung und der Linken, Stuttgart 2013, besonders S. 92-93) Nachtigall ich hör dich trapsen!

Ein Jahr nachdem er Vegetarier geworden war, verschrieb er sich dem totalitären Kommunismus. (Ich wusste doch das Vegetarianismus blöd macht.) Und zwar nach dem er eine französische Version von Das Kapital eines gewissen Herren Karl Marx gelesen hatte, denn ins Englische wurde das Buch erst später übersetzt. Shaw sagte: "Das wurde zum Wendepunkt meiner Laufbahn. Marx bedeutete eine Offenbarung." (zitiert aus: Matthias Rude: Antispeziesismus. Die Befreiung von Mensch und Tier in der Tierrechtsbewegung und der Linken, Stuttgart 2013, S. 92)

1984 las er Why are the many poor? ein Traktat der sozialistischen Fabian Society, trat er der Gruppe bei und verfasste: Erhebt die Banner des militanten Sozialismus (G. Bernard Shaw, "Fabian Tract No. 41: The Fabian Society, Its Early History," (Fabian Society Reprint, 1899))    

Er war ein fanatischer Befürworter von Lenin und Stalin UND (man lese und staune) auch von Adolf Hitler. Für Shaw gab es da überhaupt keinen Unterschied. (From an Address von George Bernard Shaw, in: The New York Times, 10 Dezember 1933) siehe auch: Paul Hollander, Political Pilgrims: Western Intellectuals in Search of the Good Society (New Brunswick, N.J: Transaction Publishers, 1998) ISBN 1560009543 S. 169

Die von mir hier erwähnte erste Quelle der Lobpreisung für Hitler, in der The New York Times, stammt aus dem Jahr 1933. Da neigt man zu argumentieren, dass man sich zu diesem frühen Punkt, allerdings bereits nach der Gleichschaltung und den ersten Sanktionen gegen Juden, man noch nicht genau wusste welche Klasse von Person Adolf Hitler sein könnte. Dem möchte ich jedoch entgegen halten, dass Mitten in der Schlacht um England, als Shaw von einer jüdischen Zeitung gefragt wurde was er als Premieminister tun würde, wenn die Nazis eine Invasion starten würden, er sagte: "Als Touristen begrüssen." (Thomas Sowell, "Pacifism and war," Jewish World Review, September 24, 2001 (7 Tishrei, 5762)) 

Warum er das ausgerechnet einer jüdischen Zeitung sagte, wird verständlich aus einer andernorts gemachten Aufforderung an die Juden: "Hört auf Juden zu sein und werdet Menschen." (zitiert in: Society of America, The Shaw review, Bände 3-4 (Pennsylvania State University Press, 1960), S. 13)

In den 1930er reiste er in die Sowjetunion, wegen der Verlegung seiner Werke auf Russisch. Im Vorwort von On the Rocks (erschienen 1933) verteidigte er die Zwangsenteignungen der Bolschewisten. Die russischen Gulag beschrieb er im Westen mehrmals als eine Art Feriencamps, "aus denen es schwer ist hinaus zu kommen". Wahrhaft ein Zyniker! Verständlich wenn dieses Treiben erst später, nach dem 2. Weltkrieg heraus kam und im Westen es hieß: "Davon hat keiner gewusst!" Shaw war nicht der einzige Linke im Westen, der Stalin als den netten Kerl beschrieb, der zu harten Maßnahmen gezwungen wurde.

Stalins und Hitlers Massenmorde kommentierte er, insbesondere auf das Umgehen mit Juden:
"Wir können uns nicht leisten, moralisch zu denken, wenn unsere kühnsten Nachbarn ... human und vernünftig eine Handvoll Ausbeuter und Spekulanten liquidiert..." (Paul Hollander, Political Pilgrims: Western Intellectuals in Search of the Good Society (New Brunswick, N.J: Transaction Publishers, 1998) ISBN 1560009543 S. 152 - 153) 
Schon 1931 hatte Shaw, im Hintergrund der Weltwirtschaftskrise, im US-Radio die amerikanischen Arbeiter zum Kommunismus aufgerufen, der Weltrevolution und aufgefordert in die UdSSR zur Präparation zu reisen. Adolf Hitler hatte das später sogar tatsächlich getan, in dem er dort deutsche Soldaten ausbilden ließ.

Shaw setzte sich für die Massenmorde Stalins ein. (Robert Service: Comrades! A History of World Communism. Harvard University Press, Cambridge/Mass., 2007 ISBN 978-0-674-02530-1 S. 206.) Für den er ein System zur industriellen Massenvernichtung durch Gaskammern entwickelte.
Und der bessere Mensch ist was? Ein Vegetarier und Linker?

Darüberhinaus war er ein Anhänger der Eugenik und befürwortete staatliche und erzieherische Maßnahmen bei der Reproduktion, (Paul Gray: Cursed by Eugenics. Time Magazine World auf Time.com, 11. Januar 1999) um die Erbanlagen zu verbessern. (Geoffrey Russell Searle: Eugenics and politics in Britain, 1900-1914. Noordhoff International, Groningen, Netherlands 1976, ISBN 978-90-286-0236-6.) Diese Standpunkte kennt man in Deutschland nicht nur von Hitler, sondern werden noch immer vertreten, nur nennt man das inzwischen: "Senkung der Krankenversorgung", "humanes Sterben" und "Frühsexualisierung".

Es gibt weitere erstaunliche Parallelen, zum Islam sagte er:
“Wenn irgendeine Religion die Chance hätte in England, ja in Europa in den nächsten hundert Jahren zu herrschen, könnte es der Islam sein.”
oder:
“Ich habe immer die Religion von Mohammed wegen ihrer wunderbaren Vitalität hoch geschätzt. (..) Ich habe ihn studiert – den wunderbaren Mann, der meiner Meinung nach alles andere als ein Anti-Christ ist, er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden.”
All diese Parallelen rühren nicht daher, dass Hitler, ebenfalls ein Bewunderer des Islam, ein "Rechtsradikaler" gewesen wäre. Die deutsche, ja die europäische Linke, unterstützten Adolf Hitler. Auch die deutsche Linke half bei der Massenvernichtung in Deutschland kräftig mit. Und das gerade weil er gegen den gemeinsamen Feind, die Juden vorging. (Der Judenmord) In dem angegebenen englischen sprachigen Video ist ein Ausschnitt aus einer Ansprache von Shaw zu sehen, in dem der "Pazifist" und linke Ikone den Massenmord von Hitler verteidigt. Später sagte er eindeutig, im Bezug auf Stalins Mordwelle:
"Ich appelliere an die Chemiker ein humanes Gas zu entdecken, dass umgehend und schmerzlos tötete. Tödlich natürlich, aber human nicht grausam." (Bernard Shaw, im LISTENER, erschienen am 7. Februar 1937)
Das war der Anstoß für die Entwicklung von Zyklon B. Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung der Firma Degesch, aus dem Jahr 1922. Im Auftrag von Adolf Eichmann, der sich in seinen Memoiren selbst einen Linken nannte. Als Shaw von der Existenz des, von ihm geforderten Gases (ich schließe mich nicht an, es ein "humanes Gas" zu nennen) erfuhr, riet er der Sowjetunion dieses Gas vom, damals verbündetem Nazi-Deutschland zu kaufen. Worauf die Nazis auf diese Idee erst aufmerksam gemacht wurde. Denn noch als Alfred Rosenberg mit der "Endlösung der Judenfrage" beauftragt wurde, sagte Hitler zuerst, man könne doch nicht zu den Methoden wie in Russland greifen. (Ich werde diesen Punkt noch ausführlich erläutern, wegen des Umfanges, in einem eigenen Artikel.)

1948, sagte Shaw:
"Ich bin ein Kommunist, aber kein Mitglied der kommunistischen Partei. Stalin ist ein erstklassiger Fabian (Anmerkung: Fabian Society). Und ich bin einer der Gründer des Fabianismus und als solcher sehr freundlich zu Russland." (Evening Herald (Dublin, Ireland), February 3, 1948, reprinted in Economic Council Letter (National Economic Council), Issue 278, Part 397 (1952), p. 290)

Im Jahr darauf sagte er: "Ich bin ein Kommunist und immer nannte ich mich so selbst." Unterberufung auf Shaw verbreitete dann die Kommunistische Partei in Grossbritannien, dass: "...in Russland, private Firmen blühen, mehr als früher." Darauf aufbauend hieß es, die Kommunisten sollen den Marschallplan unterstützen: "... im Moment ist das absolut nötig." ("People," Time magazine, 21. März 1949)

Dahinter steckt es nämlich, wenn gegenwärtig noch immer die Deutsche Linke, die Ausblutung Deutschlands fordert (siehe auch  hier im Falle Griechenlands, einer Regierung aus Neonazis und Kommunisten zu finanzieren.) Den Liberalen kann das freilich recht sein, daher kam es zum Bund mit den Linken, der es denen erlaubte, sich von der Vergangenheit rein zu waschen und aus Adolf Hitler einen "Rechten" zu machen.

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:
„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

siehe auch:
Nazis sind Linke
Linksradikal und Antisemit
Moderner Antisemitismus ist typisch Links
Der Judenmord ein sozialistisches Muss
Mythos von der entnazifizierten DDR
Waren die Nazis links?
NSU
Unterwanderung der Bürgerlichen Bewegungen
Als die SED um Nazis warb

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