Sonntag, 31. Mai 2015

Zentralverrat der Juden von Deutschland

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen."
Josef Pulitzer


Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts und wurde am 19. Juli 1950 in Frankfurt a. M. gegründet. Dies geschah durch die Delegierten der bereits wieder existierenden jüdischen Gemeinden in Deutschland.
Die erste Zentrale siedelte sich auch in dieser Stadt an, doch schon 1951 wechselte man nach Düsseldorf. Ab 1985 war man in Bonn ansässig und schließlich folgte man der Regierung nach Berlin (1. April 1999), wo man im Leo-Baeck-Haus untergebracht ist.

Faktisch übernahm der ZJD die Funktion der Deutschland Sektion des Jüdischen Weltkongresses.  Und vergleicht man die Gegenwärtige Situation, des zunehmenden Antisemitismus, mit der Situation in den 1920er/30er Jahren in Deutschland, kommen erschreckende Parallelen zum Vorschein.
Dies meine ich nicht nur im Bezug auf den zunehmenden Antisemitismus und dessen wahren Ursachen, die vom ZJD konsequent ignoriert werden. Sondern auch im Bezug auf des verwerfliche Politik, sich mit den Feinden zu verbünden.
Das was sich hier zuerst so unglaublich anhört, ist nur eine Kopie des schändlichen Verhaltens von vor 90 Jahren. Vergessen Sie, das es sich bei ZJD in Deutschland, um ein Sprachrohr der Juden handelt, es ist eine Lobby die Interessen durchsetzt und dafür knallhart über Leichen geht.
In den 1920er Jahren findet man einen wachsenden Antisemitismus, der Teil der sozialistischen und kommunistischen Bewegungen war, die im gleichen Moment ebenso wuchsen. Das passiert gerade wieder, schon haben wir den fatalen Moment erreicht, in dem Die Linkspartei, ehemals als SED für die 2. Sozialistische Diktatur in Deutschland verantwortlich, nach der Regierung greift und der SPD, speziell Sigmar Gabriel als Kanzler, sich einen nicht demokratischen Sieg erreichen will. (SPD könnte Morgen den Kanzler stellen) Gregor Gysi, selbst Stasispitzel, hat nicht die geringsten Skrupel mit korrupten Politikern zu koalieren, mit der Unterstützung von den Grünen Pädophielen AG, während in Thüringern immer mehr Leute von der selben Rot-Rot-Grün Regierung enttäuscht sind und das Land unter zunehmender Verarmung leidet.



Es mag ein schwerer Schlag für die
Gutmenschen sein, aber es gibt Juden
die stolz sind Deutsche zu sein.
Und Israel und Deutschland haben
viel Gemeinsam. Seine Kulturen
betreffend, der Patron beider Staaten
ist der Erzengel Michael und
beide Staaten haben das leidige
Problem der Selbsthasser und
linken Gesellschaftszerstörer.
In der Vorzeit des Aufkommens des Nationalsozialismus kam es zu Bündnissen zwischen rechten und den linken Antisemiten. Oftmals auch durch Infiltration, um durch kompromittierende Aussagen diese in Verruf zu bringen. Gleiches sehen wir Gegenwärtig ebenso, wie im Fall Kathrin Oertel, die zu den kommunistischen Endgamern gehört, die NPD, die sich versucht durch Verschleierung bei der Antiislambewegung einzuschleichen, selbst aber mit radikalen Muslimen paktiert, oder eben auch beim ZJD, der es vorzieht öffentlich sich gegen die konservativen Kräfte, auf die Seite der Islamistenverbände zu stellen, während deren Mitglieder in den Strassen: "Juden ins Gas" schreien.
Damals wie heute ist der wachsende Antisemitismus ein schwerer Schlag gewesen, vor allem gegen die Jüdische Aufklärung. Dieser Schlag wirkte sich besonders verheerend aus, weil der Antisemitismus gerade in der Zeit zunahm, als sich die Juden in einigen europäischen Ländern emanzipierten, noch bevor sie in anderen Ländern befreit wurden.
Die Juden des österreichischen Kaiserreiches erlangten die volle Gleichberechtigung erst im Jahre 1867. In Deutschland emanzipierten einige unabhängige Staaten die Juden schon früher, andere aber nicht. Besonders Preußen sträubte sich in dieser Angelegenheit. Eine vollständige Gleichberechtigung der Juden im ganzen Deutschen Reich gewährte erst Bismarck im Jahre 1871.
Im Osmanischen Reich unterlagen die Juden einer offiziellen Diskriminierung bis 1909 und in Rußland (sowie Rumänien) bis 1917.
Somit entstand der moderne Antisemitismus innerhalb des Jahrzehnts der jüdischen Emanzipierung in Mitteleuropa und lange vor der Emanzipation der größten jüdischen Gemeinde jener Zeit, nämlich der des zaristischen Reiches.
Deshalb fällt es den Zionisten leicht, die Hälfte der relevanten Tatsachen zu ignorieren und zu behaupten, dass wegen des Hasses der Nichtjuden und der Verfolgung aller Juden die einzige Lösung darin bestehe, alle Juden umzusiedeln und sie in Palästina oder Uganda oder sonstwo zu konzentrieren.
Heute ist es genauso, während der ZJD sich der wahren Ursache des zunehmenden Antisemitismus durchaus bewusst ist, und zum Beispiel davor warnte die Kippa in Stadtgebieten mit hohem Muslimanteil zutragen, paktiert er gleichzeitig mit ihren Anzugträgern und trifft Aussagen, wie:
"Das man in Deutschland wieder Angst haben muss, als Juden erkennbar zu sein."
Das ist zwar dann rein technisch keine Lüge, wird aber durch das Verschweigen der erklärenden Umstände und seinem eigenen Pakt mit Urhebern, um so verwerflicher. Es ist Verrat, nicht mehr und nicht weniger. Dabei deutet man die Nazikeule an, um eben die Muslime und roten Faschisten der die Linkspartei zu unterstützen?
Wozu? Dazu müssen wir uns nur die damaligen Kritiker des Jüdischen Weltkongresses ansehen. Wenn man nämlich eine dauernde und ahistorische Unverträglichkeit zwischen Juden und Nichtjuden unterstelle (eine Annahme, die sowohl Zionisten und Antisemiten teilen!), dann würde die Konzentration der Juden an einem Ort einfach den Hass der Nichtjuden in diesem Teil der Welt hervorrufen. Tatsächlich geschah das auch wirklich, allerdings aus ganz anderen Gründen, als Antisemiten und die damaligen Zionisten es behaupteten.
Ich muss jedoch dazu sagen, dass der Zionismus heute sich stark wandelte. Viele Israelis (aber nicht nur die) nennen sich zwar Zionist, sind jedoch in keiner Weltorganisation, sie reden eigentlich von Patriot. Der damalige Zionismus war eine linke Bewegung. Aufgrund der Ereignisse mit den Nazis und den Anfeindungen durch die Araber danach (im Bund mit Altnazis) kam es zu einem Rechtsruck, so dass Zionisten heute Konservative sind.

Soweit ich weiß, wird dieses logische Argument konsequent mit Stillschweigen bedacht. Und dabei spreche ich sowohl von den Reaktionen der Antisemiten zum einen, wie der von Zionisten. In der Tat gab es schon immer enge Beziehungen zwischen Zionisten und Antisemiten.
Wie einige der europäischen Konservativen, so dachten auch die Zionisten, sie könnten den "dämonischen" Charakter des Antisemitismus ignorieren und sich der Antisemiten für eigene Zwecke bedienen. Viele Beispiele solcher Allianzen sind gut bekannt. Herzl verbündete sich mit dem berüchtigten Grafen Plewe, dem antisemitischen Minister von Zar Nikolaus II. Jabotinsky schloß einen Pakt mit Petljura, dem reaktionären ukrainischen Führer, dessen Truppen etwa 100 000 Juden in den Jahren 1918 bis 1920 massakrierten. Zu Ben Gurions Verbündeten aus der französischen extremen Rechten während des Algerienkrieges gehörten einige bekannte Antisemiten, die jedoch vorsichtigerweise erklärten, dass sie lediglich etwas gegen die Juden in Frankreich und nicht in Israel hätten.
Das aber erschreckendste Beispiel hierfür ist die Freude, mit der einige Führer der jüdischen Gemeinden Hitlers Machtantritt begrüßten, da sie seinen Glauben an den Primat der "Rasse" und seine Feindschaft gegen die Judenintegration teilten. Sie gratulierten Hitler zu seinem Triumph über den gemeinsamen Feind, nämlich die Kräfte des Liberalismus.
Dr. Joachim Prinz, ein zionistischer Rabbiner, der später in die USA emigrierte, wo er Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses und eine führende Kraft in der Zionistischen Weltorganisation (sowie zu einem guten Freund von Golda Meir) wurde, veröffentlichte 1934 ein Buch mit dem Titel Wir Juden, in dem er Hitlers sogenannte Deutsche Revolution, als Antwort auf die Französische Revolution, und die Niederlage des Liberalismus feiert:
"Was die deutsche Revolution für die deutsche Nation bedeutet, wird letztlich nur demjenigen offenbar, der sie selbst getragen und gestaltet hat. Was sie für uns bedeutet, muss hier gesagt werden: Die Chance des Liberalismus ist verspielt. Die einzige politische Lebensform, die die Assimilation des Judentums zu fördern gewillt war, ist untergegangen. Nach dem Sieg des Nationalsozialismus waren Assimilierung und Mischehe als Option für die Juden nicht mehr möglich." 
"Wir sind darüber nicht unglücklich", so Dr. Prinz. In dem Umstand, daß Juden gezwungen waren, sich als Juden zu identifizieren, sieht er "die Erfüllung unserer Wünsche". Und weiter:
"Wir wünschen an die Stelle der Assimilation das Neue gesetzt: das Bekenntnis zur jüdischen Nation und zur jüdischen Rasse. Ein Staat, der aufgebaut ist auf dem Prinzip der Reinheit von Nation und Rasse, kann nur vor dem Juden Achtung und Respekt haben, der sich zur eigenen Art bekennt."

Wie viele andere frühe Sympathisanten und Verbündeten des Nationalsozialismus ahnte Dr. Prinz durchaus, wohin die Bewegung (und der moderne Antisemitismus im allgemeinen) führen würde. Er beruhigte stets die Juden in Deutschland, das es keine Gefahr in Deutschland geben würde für sie. Sie sollten Ruhe bewahren und vor allem nicht in Aktionismus verfallen oder gar Auswandern. Er selbst packte seine Koffer und ging in die USA.

Der ZJD missbraucht nun geschichtsklitternd die historischen Judenverfolgungen zur Rechtfertigung ihrer gleichen damaligen Verhaltensweisen.

In den 1933er Jahren begann die Vertreibung einer Halben Million deutscher Juden, aus dem öffentlichen Dienst mit dem Boykottaufruf gegen Jüdische Waren und Geschäfte, und dem schmieren Antisemitischer Parolen in den Strassen.
Auch das wiederholt sich ständig gerade, aber es sind nicht die Bürgerlichen und Konservativen, es sind in erster Linie, neben den Muslimen, Die Linkspartei und die Grünen...

Ich erinnere an die Falsche Flagge Aktion der Grünen, Hauptfinanziers der Antifa,

Am Donnerstagmittag (15. Januar 2015) trat Dortmunds Piratenpartei-Antifaaktivist Robert Rutkowski mit einer empörten Twittermeldung an die Öffentlichkeit: Über sein Profil „Korallenherz“ gab er bekannt, dass sein Wohnhaus im südlichen Vorort Menglinghausen offenbar mit zwei Hakenkreuzen bemalt wurde. Die Folge: Eine Welle der Empörung in linksradikalen Kreisen, diverse Presseberichte (z. B. bei den „Ruhrbaronen“) und sogar ein WDR-Filmbeitrag, in dem Rutkowski sein Wehklagen einer breiten Öffentlichkeit übermitteln konnte. Verschwiegen wurde freilich, dass die Polizei offenbar zumindest nicht ausschließt, dass es sich um eine Inszenierung handelt und die Hakenkreuze, ein nach § 86 a (momentan) in Deutschland verbotenes Symbol, selbst angebracht worden sein könnten.

Rutkowski selbst berichtet auf seinem Twitterprofil über eine Belehrung der Polizei, die ihn darauf hingewiesen hat, dass er sich strafbar machen würde, wenn sich seine Täterschaft hinter den Sprühereien herausstellen würde. Während die Öffentlichkeit eiligst bemüht ist, die „Rechtsextremisten“ hinter der Tat zu vermuten und mit Vorverurteilungen nicht auf sich warten lassen, ist der Blickwinkel der Beamten durchaus interessant – er wird in der Öffentlichkeit aber freilich völlig verschwiegen.

Ein Beispiel die Linke taz, bezüglich der Zerstörung von 250 jüdischen Gräbern und einem Holocaustdenkmal, dort konnte man lesen am 16. 2. 2015:


"Nach der Schändung jüdischer Gräber auf einem Friedhof im ostfranzösischen Sarre-Union haben Ermittler fünf Jugendliche festgenommen. Die mutmaßlichen Täter seien zwischen 15 und 17 Jahre alt, sagte Staatsanwalt Philippe Vannier am Montag in Saverne westlich von Straßburg. Einer der Jugendlichen habe sich am Morgen gestellt. Er soll auch die anderen Verdächtigen belastet haben.
Alle fünf Jugendlichen stammen laut Staatsanwalt aus der elsässischen Region, auch ihre Familien sind aus der Gegend. Zum Hintergrund konnte Vannier noch keine Angaben machen, die Verdächtigen sollen antisemitische Motive ausgeschlossen haben."
Man stelle sich vor, Zweieinhalbhundert jüdische Gräber zerstört, Hakenkreuze geschmiert und antisemitische Motive werden ausgeschlossen? Mit keinem Wort erwähnt die taz, das es sich bei den Tätern, um Mitglieder der Antifa handelte. Die Antifa wird über Steuergelder finanziert. Der Antisemitismus wird also staatlich gefördert. Der konservative Bürger geht sogar Arbeiten, zahlt Steuern, die von Rot-Rot-Grün umtransferiert werden, um dieses asoziale Gesindel zu finanzieren.

Die Bundeskandidatin der Grünen im Thüringer Wahlkreis 191, Janet Lutz, wurde beim Schmieren von Hakenkreuzen erwischt. Vize-Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Will, wurde Januar 2010 angezeigt, wegen des zeigen des Hitlergrußes, in einer Gaststätte in Charlottenburg.Und natürlich an den Godfather der erfundenen Naziangriffe: Alois Mannichl. Das nur um einige wenige Beispiele einer langen Liste aufzuzählen.

Im letzten Jahr gab es laut Polizeistatistik 17.600 rechte Straftaten davon waren 840 Gewalttaten. Der Rest sind falsche Meinungen und Propagandadelikte. Nichtsdestotrotz, Beispiele wie ich sie hier gerade nannte, sind fallen in die Statik, als "Rechte Straftaten" obwohl sie von Linken begangen werden. Genauso wie natürlich der Antifa Lümmel, der 10 Hakenkreuze schmiert, aber nicht von der Polizei ertappt wird. In der Statistik gibt es dann 10 rechte Propagandadelikte. Oder etwa der Modellbauhändler, der ohne nachzudenken aus Fernost  279 Mini-Flugzeugmodelle importiert hat, auf deren Leitwerken kleine Hakenkreuzchen prangten.


Dann kommen wir zu den Boykottaufrufen gegen Jüdische Waren, das "Kauft nicht beim Juden". Finden wir ebenso besonders bei den Politikern der Die Grünen und Die Linkspartei, genauso wie Holocaustleugnung.

Sehen sie sich das hier aufgeführte Video an, eine Reportage des History Channels, nach der Minute 17min. erklärt der Historiker, wer waren die Juden, die unter dem Holocaust litten, weil sie nicht Deutschland verließen. Es waren die integrierten Juden, die Deutschland als ihr Vaterland betrachteten, nicht Palästina. Es sind genau jene Juden, die auch den Jüdischen Weltkongress störten. "Diese Menschen waren durch und durch Patrioten.", sagt der Historiker. Dieser eine Satz sagt alles, was man über die Judenferfolgung des Dritten Reiches wissen muss. Obwohl mir der andere noch mehr gefällt: "Sie kannten und liebten nur Deutschland." Aber gerade diese waren dem Weltkongress ein Dorn im Auge.Kommen wir nun da zurück auf unsere heutigen Tage...

Olim le Berlin – ein Aufruf bei Facebook der von den Linken verschwörerisch gewertet wurde, das estwas faul ist im "Staat der Juden" als sei jeder Jude Israeli. Junge Juden haben das Leben in Berlin entdeckt, ich begrüsse dass, nur die deutsche Linke, der Zentralrat der Juden und die Islamverbände teilen da nicht meine Meinung und greifen die Urheber der Kampagne geschlossen und scharf an.



Diese Art von Juden ist natürlich nicht willkommen. Zum einen weil es dem Wunsch der Auswanderung nach Israel widersprechen. Ideologisch verfolgten beide eine Politik der Dissimilation, das heißt, sie sahen das Deutschtum der Juden als etwas Widernatürliches an, als einen Irrtum, der schleunigst korrigiert werden müsse. (siehe: Die Zeit) Der Jude hat derzeit das selbe Problem, wie der Deutsche, ihm wird das freie denken verboten. Der Jude heute wie damals hat den selben Feind, wie der Deutsche, der Freiheit will.

Auf Verwunderung stößt heute vielfach die Tatsache, dass manche zionistischen Funktionäre unmittelbar nach 1933 sich zustimmend zu den völkischen Grundsätzen des Hitler Regimes geäußert haben. Die Zionistische Vereinigung für Deutschland (ZVfD) zum Beispiel schickte am 22. Juni 1933 Hitler ein Memorandum, in dem es hieß: 

"Der Zionismus glaubt, daß die Wiedergeburt des nationalen Lebens eines Volkes, wie sie sich nun in Deutschland auf christlicher und nationaler Gründlage vollzieht, auch für das jüdische Volk kommen wird. Auch für das jüdische Volk müssen Abstammung, Religion, gemeinsames Schicksal und ein Sinn für Einzigartigkeit von entscheidender Bedeutung für seine Existenz sein " Noch deutlicher war die Stellungnahme Georg Kareskis, eines der führenden Vertreter der Staatszionisten, des revisionistischen Flügels innerhalb des deutschen Zionismus. Gegenüber einem Reporter der Goebbelschen Zeitung Der Angriff äußerte er quasi seine Zustimmung zu den Nürnberger Rassengesetzen vom September 1935: "Seit vielen Jahren halte ich eine klare Trennung des kulturellen Lebens zweier Völker, die in einer Gesellschaft leben, für ein friedliches Nebeneinander unabdingbar. Ich habe eine solche Trennung, die auf der Grundlage der Achtung der fremden Kultur beruht, lange unterstützt. Die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935 scheinen mir, unabhängig von ihren Verfassungsbestimmungen, ganz und gar auf dem Weg für eine gegenseitige Achtung der Selbständigkeit und Getrenntheit jedes Volkes zu liegen "

Das Hitler Regime hat in den Jahren bis 1937 ganz bewußt den Zionismus für seine Zwecke instrumentalisiert, um die gewünschte Auswanderung der Juden aus Deutschland voranzutreiben. Der amerikanische Historiker Francis R. Nicosia belegt anhand bisher weitgehend unbekannter Archivalien in einer sorgfältig gearbeiteten Studie, daß nicht nur zionistische Umschulungslager ermutigenden Zuspruch durch die Behörden erfuhren, sondern auch Lehrer aus Palästina Einreisebewilligungen erhielten, damit Berufsumschichtungsprogramme, die für die Ansiedlung deutscher Juden in Palästina notwendig waren, realisiert werden konnten. Gefördert wurde darüber hinaus die Einrichtung spezieller jüdischer Schulen, wobei gleichzeitig Druck auf die Eltern ausgeübt wurde, damit sie ihre Kinder aus den Staatsschulen herausnahmen. Die deutschen Juden, das war der Zweck dieser Politik, sollten aufhören, sich als Deutsche zu fühlen und statt dessen ein jüdischnationales Selbstverständnis entwickeln.

Die Interessenidentität führte auf dem ökonomisch wirtschaftlichen Sektor im Sommer 1933 zum sogenannten Haavara Abkommen, das den Kapitaltransfer zwischen Deutschland und Palästina regelte. Jüdische Auswanderer konnten durch dieses Abkommen wenigstens einen kleinen Teil ihres Vermögens in Form deutscher Waren, die auf dem palästinensischen Markt verkauft werden sollten, mit nach Palästina nehmen. Im Rahmen dieses Vertrages konnten bis 1939 immerhin mehr als hundert Millionen Reichsmark nach Palästina "transferiert" werden.
Für Hitler Deutschland war das Abkommen insofern von Vorteil, als die Reichsbank nur beschränkt Devisen für die Auswanderer zur Verfügung stellen mußte. Hinzu kam, daß durch das Abkommen ein neuer Markt für deutsche Fertigwaren erschlossen wurde. Deutschland rückte, wie Nicosia ermittelt hat, dadurch in der Reihe der Einfuhrländer für Palästina vom vierten Rang im Jahre 1933 auf den zweiten Rang hinter Großbritannien im Juni 1936. Im Juni 1937 lag Deutschland mit 16 1 Prozent aller Einfuhren nach Palästina sogar an erster Stelle.
Wir müssen uns vor Augen halten, dass wir vom Judenfeindlichsten Staat jener Zeit reden. Wie seltsam?!
Als Hauptaufgabe betrachtet man der ZJD heute, die Wiedergutmachung. Seit dem Mauerfall und der deutschen Wiedervereinigung 1990 bildet die Zuwanderung von Zehntausenden von Juden (zumeist als „Kontingentflüchtlinge“) aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion einen neuen Wirkungsschwerpunkt. Sie wurden nach dem Königsteiner Schlüssel, der hauptsächlich die Einwohnerzahl berücksichtigt, auf die Bundesländer verteilt. Noch prägen in Deutschland Geborene den Zentralrat – und wenige aus dem Osten Europas stammende Juden, obwohl diese mittlerweile vielerorts die Mehrheit der Gemeindemitglieder stellen. Der Zentralrat gibt die Wochenzeitung Jüdische Allgemeine heraus. Die Union progressiver Juden, deren Gemeinden ca. 3000 Mitglieder angehören, ist nach dem Zentralrat die zweitgrößte Vereinigung jüdischer Gemeinden in Deutschland. Nach früheren Spannungen zwischen beiden Organisationen hat sich das Verhältnis nunmehr normalisiert.

Der Zentralrat ist Vollmitglied in mehreren internationalen jüdischen Organisationen, unter anderem:


  • Jüdischer Weltkongress
  • Europäischer Jüdischer Kongress
  • World Jewish Restitution Organisation
  • Conference on Jewish Material Claims against Germany

Doch, warum werden die Osteuropäischen Juden benachteiligt? Weil sie eine andere Sicht der Dinge haben. Die Rolle Stalins im Holocaust könnte fatal sein.
Während der zwei Jahre, in denen die Sowjets in der Westukraine (dem ehemaligen Ostpolen)
herrschten, zerstörten sie übrigens die Zivilgesellschaft, schufen alle politischen und bürgerlichen Rechte ab, deportierten hunderttausende Polen, Juden und Ukrainer nach Sibirien und ermordeten obendrein ca. 20.000 bis 30.000 politische Gefangene in der Woche nach dem Angriff der Nazis im Juni 1941. (Ungefähr 70% waren Ukrainer, 20% Polen und mehr als 5% Juden). Ein Genickschuss war nicht genug. Die sowjetische Geheimpolizei erfand ausgeklügelte Foltermethoden für ihre hilflosen Opfer: Nasen, Zungen, Brüste und Genitalien wurden abgehackt; die Haut mit siedendem Wasser verbrüht und abgezogen; Gefangene lebendig begraben. In einer Stadt wurden hunderte Gefangene, einige davon bereits tot, andere noch am Leben, in den Schacht einer Salzgrube gekippt. Die sowjetische – und auch die aktuelle russische – Bezeichnung für diese Gräueltaten ist „Der Große Vaterländische Krieg“, ein Begriff, der praktischerweise die zwei Jahre schändlicher Kollaboration und den direkten Beitrag der UdSSR zum Zweiten Weltkrieg und zum Holocaust ausblendet.

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