Sonntag, 28. Juni 2015

Die Grünen sind Nachfolger der NSDAP

Ob Veggie Day bei den Die Grünen oder Eintopfsonntag
mit dem Führer der NSDAP, beide verfolgten das Ziel der
Umerziehung zu Vegetariern. Die NSDAP-Propaganda sagte,
um mit dem ersparten den Notleidenden zu helfen. Wohingegen
Die Grünen auf verseuchtes Fleisch und falsche Tierhaltung
verweist. Statt die Missstände zu beseitigen, meint man,
die Deutschen dürfen kein Fleisch essen. Auch wenn sich die
Begründung ändert, beide verfolgten das gleiche Ziel. Und
das Motiv ist das Ausschlaggebende, nicht die Begründung.
Wie in meinem Buch Antisemitismus politisch korrektWenn der Sozi vom Zionisten spricht (ISBN-10: 1514331519 ISBN-13: 978-1514331514) dargestellt, hatten die Kinder der „Kulturrevolution“ der Frankfurter Schule, wie Terroristen und 68er, ideologisch alarmierende Schnitt-punkte mit nationalsozialistischer Ideologie. Und kulminier-te in einer scheinbar neuen politischen Bewegung, die Partei: Die Grünen. Man bediente sich dabei schlichtweg der Erfahrungen mit der NSDAP und entfernte oberflächlich weitgehendst alles, was die Nazis verraten könnte. Der wichtigste Punkt ist das Nationalistische. Doch, ich sagte es, es ist das Oberflächliche. Die NSDAP schuf kein konservatives Deutschland, sondern benutzte den Nationalismus als Maske zur Kreation eines völlig neuen und sozialistischen Deutschlands, dass mit dem ursprünglichen wenig zu tun hatte. Diesmal wollte man den eigentlichen Zweck des Revolutionsträgers besser unter Kontrolle halten.
Der Revolutionsträger soll eben durch Schikanen das Volk zur Wut und letztlichen Revolution anstacheln. Dieses Aufbegehren soll aber dann umgelenkt werden in eine kommunistische Revolution. Die degenerierte Politik der Gutmenschen, wäre prinzipiell wenig bedeutsam. Doch zum einen wird im Volk Wahlverdruss erzeugt, sodass sie nicht wählen gehen. Das ermöglicht es dann, dass eine 9%-Partei wie die Grünen einen Pol Pot Fan zum Ministerpräsidenten von Baden Württemberg machen kann. Zum anderen wird mit der Masseneinwanderung von Muslimen, ein Gegengewicht installiert, das eben genau diese degenerierte Politik niemals akzeptieren wird. Ergebnis ist dieselbe Reaktion wie beim Plus und Minus Pol.

Jede politische Seite meint, dass sie in der Lage seien, die Muslime zu kontrollieren. So auch die Grünen. Das ist freilich ein Irrtum. Jedoch sind die Muslime keineswegs geliebt, sondern dienen als Tötungspersonal. Sie sollen gegen den degenerierten Staat und Gesellschaft ala Die Grünen aufbegehren und durch Grausamkeiten bei der anderen Bevölkerung die Erkenntnis reifen lassen: So geht das nicht weiter! Dann sollen sie über die Muslime herfallen, was in einem immensen Blutvergießen, ein allgemeines Chaos errichten soll. Unter der Erkenntnis, das demokratische System versagt, werden die überlebenden bereitwillig den Kommunismus annehmen. Das System versagt aber gar nicht, sondern es ist die Regierung, die diesen Zustand erzwingt.

Wie oft bekommt man zu hören, dass der größte Ruhm von Die Grünen sei, die erste europäische Partei mit einem Naturschutzprogramm gewesen zu sein. Davon zehrt diese Partei immer noch. Und doch, wer dies glaubt, liegt voll daneben.

Die erste Partei, die eine Umweltpartei genannt werden kann, war die NSDAP gewesen. Das Thema „Rettet den deutschen Wald“, mit dem sich Die Grünen in den 1980 Jahren neben dem Thema Atomkraft ausstieg aufschwang, war eine eins zu eins Übernahme der NSDAP, die sich auch mit Windkrafträdern, den sogenannten Reichskrafttürmen autark machen wollte. Die Grünen taten oftmals nichts anderes, als die Begriffe zu ändern.

Es ist aber die aggressive Dünkelhaftigkeit, mit der sich die Grünen über Andersdenkende erheben, die mich besonders beunruhigt.

Ob Veggie Day bei den Die Grünen oder Eintopfsonntag mit dem Führer der NSDAP, beide verfolgten das Ziel der Umerziehung zu Vegetariern. Die NSDAP-Propaganda sagte, um mit dem ersparten den Notleidenden zu helfen. Das könnte glatt das Gutmenschenmotto per excellence sein. Stattdessen verweisen Die Grünen jedoch auf verseuchtes Fleisch und falsche Tierhaltung. Statt die Missstände zu beseitigen, meint man, die Deutschen dürfen kein Fleisch essen. Und offenbart damit völlig andere Absichten, als man vorgibt. An der Abstellung von Missständen ist man definitiv nicht interessiert.

Auch wenn sich die Begründung ändert, beide verfolgten das gleiche Ziel. Und das Motiv ist das Ausschlaggebende, nicht die Begründung. Wenn die UdSSR Juden als Kulaken tötete, ist daran gar nichts „edleres“ zu sehen, wie Jürgen Habermas (Frankfurter Schule) offenbar meinte. Ein toter Jude ist ein toter Jude, und nur weil er von Stalin getötet wurde, macht es die Sache nicht tolerierbar oder begrüßenswert.

Wenn die NPD nun gegen Atomkraft und Gentechnik marschiert, sprechen Die Grünen gern von einem Etikettenschwindel. Doch das kann nur der Fall sein, wenn Die Grünen sich als Nachfolger der NSDAP verstehen und diesen Status der NPD abstreiten. Was gut möglich ist, denn die NPD wurde vom MI 6 gegründet und anschlies-send von der Stasi infiltriert, um genau dieses Spektrum anzusprechen, aus dem sich die NSDAP damals und Die Grünen heute, ihren fanatischen Kern speisen: den radikalisierten Kleinbürger. Es gab einen sehr mächtigen grünen Flügel der NSDAP. Die ganze NSDAP war einfach eine Querfront, die sogar eine Schwulenlobby hatte. Die Grünen sind also das komplette Abziehbild davon.
Landwirtschaftsminister Rudolf Walther Darré kooperierte im Dritten Reich mit Demeter, Weleda und den anthroposophischen, biologisch-dynamischen Landwirten – im augenscheinlichen Widerspruch zu der Tatsache, dass die “Anthroposophische Gesellschaft” in Nazideutschland ab 1934 verboten war. Offenbar wurden die Anthroposophen von den Nazis jedoch als weltanschauliche Konkurrenz bekämpft, während Teile ihrer Lehre “NS-kompatibel” waren. Hinzu kam, dass einige Anthroposophen sich offensiv an die NS-Führung anbiederten.

Einen “harten Kern” der “grünen Nazis” bildeten die in der NS-Bewegung aufgegangenen Artamanen (Ackermänner). Sie verbanden den völkischen Okkultismus der Ariosophie mit der Naturschwärmerei der Lebensre-form, Ideen der Naturschutzbewegung und dem Kulturpessimismus Oswald Sprenglers (Der Untergang des Abendlandes). Ab 1934 waren sie Teil der Hitlerjugend. Neben sehr NS-typischen Bewegungen, waren hier jedoch auch die deutschen Pfadfinder und die Sozialistische Arbeiterjugend integriert.1

Die Artamanen verfolgten eine stramm agroroman-tische Zielsetzung, verherrlichten die Bauern als die einzigen “organischen Menschen” und predigten die Abkehr von der “internationalen Asphaltkultur der Großstädte”. Sie verabscheuten die westliche “Zuvielisation” und träumten von einem naturverbundenen Leben ohne Industrie. Das Mittel zu diesem “sanften” Zweck war brutale Gewalt bis zum Völkermord: “Lebensraum” sollte im Osten erobert werden, damit das deutsche Volk wieder zur Scholle zurückkehren könne. Trotz aller optischen Unterschiede gab es dennoch ideologisch erstaunliche Schnittmengen, mit den späteren Hippies oder dem Urkommunismus der Roten Khmer.

Der ehemalige bayrische Gauleiter der Artamanen, SS-Reichsführer Heinrich Himmler, betrachtete seine SS als legitime Erbin der Artamanen. Er übernahm nicht nur die Uniform, das Artamanenschwarz, sondern auch die Weltanschauung, allerdings ergänzt um einen zynischen Opportunismus und ohne die ursprüngliche Technikfeind-lichkeit. Aber er zeigte eine große Zuneigung zum Islam.

Der Reichsführer der SS war und blieb bis zu seinem Selbstmord 1945 ein in der Wolle gefärbter Okkultist ariosophischer Prägung. Wohl auch deshalb war er ein Förderer und Gönner, der mit einem ziemlich mächtigen esoterischen Überbau versehenen biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Dieser Rumpf lebte später aber in der Partei Die Grünen weiter.

Ein anderer Naziesoteriker, dessen Einfluss dafür sorgte, dass die Methoden des biologisch-dynamischen Landbaus in der NS-Zeit, anders als andere Lehren der Antroposophen, nicht nur nicht unterdrückt wurden, sondern zumindest von völkisch-mystisch orientierten Nazis als Teil ihrer Ideologie begriffen wurden, war der Stellvertreter des Führers der NSDAP, Rudolf Hess.

Die rassisch reinen Wehrdörfer der Artamanen inspirieren heute nicht nur Neonazis. Sondern eben auch marxistische Kommunen, die sich als Selbstversorger für die Zeit des Bürgerkrieges vorbereiten. Wie jede andere totalitäre Sekte, leben sie in der Erwartung einer nahen Apokalypse.

Neo-Artamanen versuchen seit rund 20 Jahren, vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, ähnliche Siedlungsprojekte aufzuziehen. Haben sich oft mit den Reichsbürgern verbunden. Diese Ökofaschisten geben sich äußerlich harmlos, sie kämpfen gegen Gentechnik und verkaufen ökologische Baustoffe. Aber sie verschmelzen auch Rassismus, Blut-und-Boden-Ideologie und Neuheidentum zu einem braunen Cocktail. Als Kommunen werden sie auch von Die Grünen und Die Linke gefördert.

Schon 2013 ließen sich Die Grünen von der im Jahr 1940 erschienenen NS-Dokumentation Der ewige Jude inspirieren. In dem verbotenen Streifen werden Juden mit Ratten verglichen:
Wo Ratten auch auftauchen, tragen sie Vernichtung ins Land, zerstören sie menschliche Güter und Nahrungsmittel. Auf diese Weise verbreiten sie Krankheiten, Pest, Lepra, Typhus, Cholera, Ruhr u.s.w. Sie sind hinterlistig, feige und grausam und treten meist in großen Scharen auf. Sie stellen unter den Tieren das Element der heimtückischen, unterirdischen Zerstörung dar – nicht anders als die Juden unter den Menschen.“

In einem Werbetrailer von 2013 der Grünen „Neues aus dem schwarz-gelben Tierreich“ wurden die Juden kurzerhand durch die BRD-Regierungskoalition und die Ratten durch Schnecken ersetzt, und heraus kam eine Persiflage, welche auch Joseph Goebbels begeistert hätte und mit den Worten endet:
Schon im September können wir die Schneckenplage ganz einfach wieder loswerden.“


Für eine Partei, die sich so selbst beweihräuchert, die sich als gesellschaftliche Elite versteht und mit dem moralischen Zeigefinger, trotz eigener Verkommenheit, wedelt, sind die vielfachen Entlehnungen der NS-Ideologie einfach nur widerwärtig und sollte umgehend mit der Zerschlagung dieser Union der Perversen geahndet werden. Hier in diesem Fall muss man sich nur darauf besinnen, wie die Nazis ihre „Judenplage“ beabsichtigten loszuwerden. Wer mit solchen Vergleichen und Anspielungen hantiert, hat in einer demokratischen Gesellschaft keine Berechtigung mehr. All das sind bei weiten nicht alle Entlehnungen aus der Naziwelt.

Erstaunlich wie offen Die Grünen inzwischen zur NS-Stilmittel und faschistischen Stereotypen greifen und mit diesen für sich werben. Noch erstaunlicher aber ist, dass weder die mit Millionen Steuereuros dotierten Anti-Rechts-Vereine – sonst bei jeder 18 oder 88 auf Turnschuhen oder Unterhemden lauthals Alarm schlagend – dazu auch nur irgendeinen Mucks sagen, noch die mit Millionen Steuereuros alimentierten Verfassungsschutzämter, welche in vergleichbaren Fällen Organisationen schon wegen geringerer Delikte in ihre Berichte aufnehmen.

Grüner Faschismus aber ist ein ernsthaftes militaristisch-postkolonialistisches Problem, das bei Machtübernahme auch zu Krieg als politischem Mittel greift, wie die unter grüner Regierungsbeteiligung initiierten Überfälle auf Serbien und Afghanistan belegen. Und unter Grüner Herrschaft werden KZs keine Ausnahme sein. Doch sie haben eben den Schutz einer Politikmafia und Bertelsmann Stiftung hinter sich.

Die seit 2013 regelmäßig auftauchenden Boykottaufrufe gegen Produkte aus Israel gehören freilich auch in diese Sparte der NSDAP-Adaption. Denn ehrlich „Kauft nicht beim Juden“ oder „Kauft nicht beim Israeli“, das versteht sich wohl gehüpft wie gesprungen! Ganz zu schweigen von der Unterstützung der Gazaflottile, bei deren Abfahrt „Send Jews back to Auschwitz“ gegrölt wurde. Der deutsche Verfassungsschutz tut so, als sehe sie nicht und die deutsche Justiz erkennt den Nazi erst, wenn NPD draufsteht. Natürlich alles mit Absicht, heute wie damals.

Die grüne MdB Kerstin Müller, die für die Leitung des Ablegers der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv vorgesehen ist, half höchstpersönlich die Initiative im Bundestag israelische Produkte zu kennzeichnen zu formulieren.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland sagte 2010, Müller lege einen „nicht tolerierbaren paternalistischen Ton“ gegenüber Israel und den Juden in Deutschland an den Tag. 2013 unterstützte sie eine antiisraelische Resolution des Parlaments und griff den Rat in einem Brief an, weil seine Führung sie zu kritisieren wagte. Die Jerusalem Post erhielt eine Kopie von Müllers Brief, mit dem sie Deutschlands Juden angriff.

Das Simon Wiesenthal Center betrachtet Müllers Ernennung zur Leiterin der Böll-Stiftung in Tel Aviv angesichts ihrer Aktivitäten gegen den jüdischen Staat als skandalös.
Die Pro-Israel-Internetseite Lizas Welt tweetete im Juni 2013 sehr schön offenbarend:
Bin nicht sicher, was die Grünen wirklich gegen Nazis haben. Sie kopieren sie manchmal sogar.“

Wer dieses ideologische Geschmeiß jedoch genauer unter die Lupe nimmt, stellt schnell fest, dass es keinesfalls „manchmal“ ist. Um die Natur perfekter heraustreten zu lassen, müssten die grünen Faschisten nur noch anfangen Uniform zu tragen. Seit 2013 wurde alles nur noch schlimmer.

Judentum und deutsche Natur sind unvereinbare Begriffe“, urteilte die Zeitschrift des Vereins Naturschutzpark 1939 und Die Grünen scheinen das genauso zu sehen.

 „Ihr lieben grünen Freunde! Wir stehen mit unserer Partei vor einer kopernikanischen Wende! Chaos herrscht, wo ein Stern geboren wird!“

Mit dieser Parole vereinte August Haußleiter den bunten Haufen Umwelt- und Friedensbewegter, der sich 1980 zur Grünen Partei zusammenschloss.
Der damals 75-Jährige Politveteran wurde einer ihrer drei gleichberechtigten Sprecher. Dass er dieses Pathos in seiner Tätigkeit als Kriegsberichterstatter für antisemitische Kampfblätter erlernt hatte, deckten verschiedene Medien schnell auf. Haußleiter trat als Sprecher zurück, er bekannte sich zu seiner Vergangenheit, bei seiner Erklärung klatschten Die Grünen auch noch Beifall – doch noch 1986 zog er für die bayerischen Grünen in den Landtag ein. Das Prekäre aber war, dass Haußleitners Vergangenheit von Anfang an bekannt gewesen war, aber dies bei den Die Grünen keinerlei Reaktion hervorrief, bis ausstehende darauf aufmerksam machten. Seine Frau war Schatzmeisterin der Partei und er nahm weiterhin über die Parteizeitung großen Einfluss.

Das linksalternative Netzwerk nennt den Nationalsozialisten noch heute einen Nationalpazifisten. Man fragt sich da wirklich aus welcher Kloake diese Leute gekrochen kommen, aber definitiv müssen die von einem anderen Planeten kommen. Haußleiter gehörte zu den antiautoritären Anthroposophen des Achberger Kreises (Bodensee), der Gesellschafts- und Kapitalismuskritik sich direkt auf die Frankfurter Schule zurückführt.

Die Frankfurter Schule begann in den 1950er Jahren mit ihrer Ökokritik in der BRD, also von Anfang an. Diese Kritik war dominiert durch Martin Heidegger, einem Hardcore Nazi. Die (west) -deutsche Linke übernahm diese, als linke Kritik ohne Wenn und Aber! Horkheimer folgte in diesem Punkt blind seinem antisemitischen Freund Heidegger und übernahm dessen Umweltpolitik, die dieser tatsächlich vom Parteipogramm der NSDAP abschrieb.

Reinhard Brückner begründete Die Grünen mit, bis 1945 war er das NSDAP-Mitglied (Nummer: 8.604.663).

Werner Vogel NSDAP und SA Mitglied, wurde 1983 Bundestagsabgeordneter der Die Grünen.

Aber Haußleiter (NSDAP-Mitgliedsnummer: 7.433.874) machte nach dem Krieg genau da weiter, wo er 1945 hätte, theoretisch aufhören müsse, würde denn die Mähr stimmen, dass der Nazi und der Linke ein Gegenteil sind. Doch sein Antiamerikanismus und Antisemitismus ließen ihn stattdessen zu einer Berühmtheit bei der linken Ökobewegung werden.

Der Mensch ist Teil der Natur. Deshalb ist Natur nicht einfach nur Umwelt des Menschen. Der Materialismus der letzten Jahrzehnte hat die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen in unverantwortlicher Weise vorangetrieben.“

Das stammt aus dem Parteiprogramm der NPD. Auch sonst klingt es darin ziemlich grün.
Mitte März 2012 steckte ein NPD-Kampfblatt in vielen Briefkästen Mecklenburg-Vorpommerns. Motto: „volkstreu, bissig, konsequent“. Und wendet sich bereits 2011 gegen den Bau von Atomkraftwerken in Polen: „Keine AKW in der Republik Polen“, war eine Forderung des Schweriner Landtagsabgeordneten und heutigen stellvertretenden NPD-Bundesvorsitzenden Udo Pastörs. Zwar könnte man fragen, warum eine Partei, die in ihrem Parteiprogramm auf das Selbstbestimmungsrecht der Nationen pocht, den Polen vorschreiben will, was die zu tun haben. Typisch Nazis, würden Die Grünen bedenkenlos dahin labern, unbedacht, dass ihre Partei dasselbe sagt.

Im bayerischen Landshut verteilt der Verein Midgard, hinter dem NPD-Funktionäre stehen, die Zeitschrift „Umwelt und Aktiv“. Ihr Credo: „Nationale Politik ist Umweltpolitik.“ Das Thema Umwelt, sagt Nils Franke, biete die Chance, die Zeit des Nationalsozialismus positiv darzustellen. Das war eben genau der entscheidende Punkt bei der Gründung der Die Grünen. Natürlich nicht die,die sich damals zum Gründungsparteitag zusammenfanden, sondern ihre politischen Hinterleute.

Hinter dem Anliegen, das vielen Menschen als links erscheint“, bestätigt die den Grünen nahestehende taz aus Berlin, „stecken oft braune Ökologen, die mit ihrer Umweltfreundlichkeit rechtsextreme Ideen verbreiten.“ Das ist falsch, denn es war die NSDAP, die mit dem Thema anfing und ja es war eine linke Partei.

Die „Blut und Boden“-Ideologie der NSDAP beinhaltete gesunde Ernährung, die Idealisierung des bäuerlichen Lebens und deutsche Waldromantik. „Es geht gegenüber der deutschen Natur und Heimat“, schrieb Hans Schwenkel, Mitinitiator des Reichsnaturschutzgesetzes von 1935, „um Weltanschauung, um amerikanisch-jüdische oder um deutsche Lebensauffassung und Lebensgestaltung.“ Der Naturschutz als ideologische Kriegsführung gegen die Verschwörung der Wall-Street-Juden. Tausche Wall-Street-Juden gegen USrael und Die Grünen, Die Linke und Neu-Rechte applaudieren gemeinsam.

Autarkie war eines der wichtigsten Ziele des NS-Regimes, deshalb war auch das Interesse an nachwachsenden Rohstoffen und alternativen Energien groß. Der Völkische Beobachter schwärmte, die Windenergie würde „eine völlige Umwälzung unserer wirtschaftlichen Verhältnisse herbeiführen“.

Reichskrafttürme“ hießen die Propelleranlagen damals. Die Gefahr einer durch Menschen verursachten Klimaerwärmung wurde 1959 in dem Roman Der Tanz mit dem Teufel erstmals beschworen. Autor war der Österreicher Günther Schwab, der es als Nazi zum SA-Sturmführer gebracht hatte. Im späteren Leben galt er als grüner Visionär, bekam Orden und das „Ehrenzeichen in Gold des Naturschutzbunds Österreich“. Diese Idee eines SS-Mannes vom Klimawandel ist gegenwärtig der große Aufmacher in der Partei Die Grünen.

Wer erinnert sich noch an den Hitparadensong bei Dieter Thomas Heck „Karl der Käfer“? Es wird mit der Gründerzeit der Die Grünen verbunden. Es war die NSDAP, die ein Herz für Käfer und Bäume vorher entdeckte. Sie sahen es untrennbar mit dem Kampf gegen die weltweite Judenverschwörung verbunden. Rettet die Käfer vor den Wall-Street-Juden! Kommt gewiss noch, zwischenzeitlich raucht man sich noch mit Palästinensern zu.

Judentum und deutsche Natur“, hieß es 1939 in der Zeitschrift des Vereins Naturschutzpark, „sind unvereinbare Begriffe.“ Diese Verschmelzung von Naturliebe und Rassenhass erklärt der Kulturwissenschaftler Friedemann Schmoll mit der gemeinsamen Suche nach „Ursprünglichem und Unverfälschtem“.

Auch Die Grünen haben sich in letzter Zeit verstärkt mit als Antizionismus getarntem Antisemitismus ins Gespräch gebracht. Gleichzeitig wehrt sie jeden Vorwurf ab und verweist darauf gegen Neonazis zu sein. Sind sie es aber nur eben deshalb, um ihren Antisemitismus zu verstecken und Konkurrenz auszuschalten?

Als sich Die Grünen gründeten, wurden sie von der Partei AUD (Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher) unterstützt, die sich wegen der Die Grünen auflösten, um seine Mitglieder in die neue Partei zu integrieren. Die AUD wurden von Horace Greeley Hjalmar Schacht mitbegründet:
Schacht (1877–1970), war NS-Politiker, Bankier und ein Finanzier der Frankfurter Schule und der NSDAP, Reichsbankpräsident (1933–1939) und Reichwährungskommissar, Reichswirtschaftsminister und 1965 dann Mitbegründer der AUD. Schacht gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Führungspersonen der Zeit des Nationalsozialismus, wurde aber freigesprochen.

In den 1960er Jahren wurde er Mitglied der rechtsextremen Gesellschaft für freie Publizistik. 1967 hielt Schacht ein wirtschaftspolitisches Referat auf dem Parteitag der nationalistischen Sammlungsbewegung Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD).

Zur Rolle ehemaliger Nazis bei der Gründung der Grünen, schrieb Michael Schroeren 2013, Sprecher der Partei im Bundestag, der Jerusalem Post per E-Mail, solche Vorwürfe seien absurd und Anfragen dieser Art führten nirgendwohin. Nazis sind für Die Grünen ganz eindeutig eine politische Waffe, um ihre Meinung gegen demokratische Regeln durchzusetzen. Die Nazis sind aber durchaus Willkommen, sobald sie Die Grünen unterstützen.

Die AUD wurde 15./16. Mai 1965 aus der Deutschen Gemeinschaft, der Deutschen Freiheitspartei (einer Abspaltung der Deutschen Reichspartei) und Teilen der „Vereinigung Deutsche Nationalversammlung“ gegründet, die alle zum gleichen Hintergrund der Reichsbürgerbewegung gehören.

Im selben Jahr verhandelte August Haußleitner mit der NPD über ein Wahlbündnis. 1952 sagte er über die Nürnberger Prozesse „das dümmste und infamste aller Strafgerichte“. Haußleiter war bei Hitlers Münchener Bierhallenputsch 1923 aktiv und pries 1942 die deutsche Wehrmacht. Er schürte antiamerikanische und antijüdische Gesinnungen im Westdeutschland der Nachkriegszeit, so berichtete Dr. Clemens Heni gegenüber der Jerusalem Post, dass auch Henning Eichberg 1979 eine wichtige Rolle bei der Gründung der Grünen in Baden-Württemberg spielte, obwohl er sich entschied, ihnen nicht beizutreten. Eichberg hatte enge Bande zum ehemaligen Nazi-Partisanenbekämpfungsspezialisten Arthur Ehrhard von der SS.

Zu den Gründerpersönlichkeiten von AUD gehörte auch Wolf-Rüdiger Schenke, ehemals Mitglied der Reichsleitung der Hitlerjugend und Herausgeber des HJ-Schulungsbriefes „Wille und Macht“.

1969 hatte die AUD, die vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, ca. 1.500 Mitglieder. Am 27. April 1980 erfolgte – unter anderem nach einer programmatischen Wendung in Richtung Ökologie – ein Auflösungsbeschluss zugunsten der im Januar gegründeten Partei Die Grünen.

Die AUD war eine neue Partei im Neonazi Spektrum. Komisch das ein Gründungsmitglied der Grünen (August Haußleitner) auch die CSU und Deutsche Gemeinschaft mitbegründete (wobei Letzteres ebenfalls den Reichsbürgern nahe stand, in der sie aufging).
Die CSU versuchte allerdings ihm sein gewonnenes Mandat wegzunehmen, da man das An der mittleren Ostfront, in dem er gern von der „Kämpferische Zucht der deutschen Wehrmacht“ spricht, als Verherrlichung des Militarismus im Nationalsozialismus sah. Er bekam es allerdings durch das Bundesverfassungsgericht wieder zugesprochen. Die Grünen diskutierten hingegen nie über diese Ansichten.

Die Sache wird aber noch interessanter und zeigt, wie wichtig Haußleitner für die grüne Ideologie wurde. Nachdem er 1969 zum Vorsitzenden der AUD gewählt worden war, begrüßte er die neue Ostpolitik der SPD/FDP-Regierung unter Brandt, und die Partei änderte ihr Programm: reale Demokratie, einen genossenschaftlich geprägten „Sozialismus der Zukunft“, die Politik einer friedlichen Neutralität, die die „Aufklärung der Bevölkerung über die Formen gewaltlosen politischen Widerstandes“ statt einer Wehrpflichtarmee beinhaltete, sowie schließlich, die Gedanken der aufkommenden feministischen Bewegung aufnehmend, ein „Programm für die Frau“. Das Konzept des Feminismus wurde in Die Grünen integriert, durch den Altnazi Haußleitner. Er bezog sich auf Sozialismus, also Links wie die NSDAP nämlich auch und auf Pazifismus, was genau betrachtet Die Grünen gerne tun, aber nie waren ihre Straßenschläger und Terroristen in ihren Reihen ein Problem. Auch Hitler hat nie gesagt, dass er Krieg will, bevor er ihn hatte. Zuerst betonte er immer, dass er Frieden wolle.

Als 1972 der Club of Rome durch seine Veröffentlichung Die Grenzen des Wachstums der Konsumkritik der AUD auch eine wissenschaftliche Grundlage verschaffte, wurde der Umweltschutz in Verbindung mit einer angestrebten gesamtgesellschaftlichen Neuordnung zum neuen Schwerpunkt, dem Haußleiter in seiner Zeitung, die seit 1967 als die unabhängige Parteizeitung der AUD war, immer mehr Raum einräumte und für den er auch eine Reihe namhafter Autoren innerhalb der Umwelt- und Bürgerinitiativenbewegung für Veröffentlichungen gewinnen konnte (Carl Amery, Herbert Gruhl, Roland Vogt).

In diesem Bericht hieß es, dass die wachsende Menschheit die Ressourcen zum guten Teil bis zur Jahrtausendwende aufgebraucht haben werde. Im Jahr darauf erschien Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit des österreichischen Zoologen und Nobelpreisträgers Konrad Lorenz, der noch 1988 sagte: „ (...) gegen Überbevölkerung hat die Menschheit nichts Vernünftiges unternommen. Man könnte daher eine gewisse Sympathie für Aids bekommen.“

Lorenz, der 1938 kurz nach dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland der NSDAP beigetreten war, dominierte zusammen mit anderen ehemaligen Nazis den Umweltschutz der Nachkriegszeit, wie der linke Journalist Peter Bierl schreibt.

Seit ihrer Gründung 1965 bis in die 1970er Jahre hinein wurde die AUD vom Verfassungsschutz beobachtet und in ihren Berichten unter der Rubrik Rechtsextremismus aufgeführt, obwohl sie ein sozialistisches und linkes Programm pflegten. 1969 hatte die AUD laut Verfassungsschutz circa 1500 Mitglieder. Nach Richard Stöss verdoppelte die AUD allein zwischen 1976 und 1978 ihre Mitgliederzahl.

Den Durchbruch auf der Wählerebene gab es mit der Landtagswahl in Bayern 1978. Die AUD bildete mit der von Herbert Gruhl neu gegründeten GAZ (Grüne Aktion Zukunft) ein Wahlbündnis, das sich erstmals die Zusatzbezeichnung „Die Grünen“ gab. Die Liste kam auf landesweit 1,8 %. Ihr bestes Ergebnis erzielte sie in Freising, wo sie 4,8 % der Erst- und 3,7 % der Zweitstimmen erhielt.

Der Erfolg bei den bayerischen Landtagswahlen bewog die Initiatoren des Wahlbündnisses, diese Strategie für die Europawahl 1979 beizubehalten. Die AUD nahm Kontakt zum Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, um Petra Kelly auf. Schließlich wurde auf dem Frankfurter Kongress im März 1979 die politische Vereinigung „Die Grünen“ für die Europawahl gegründet unter Verwendung des Namenszusatzes von AUD. Beteiligt waren neben der AUD die Grüne Liste Umweltschutz (GLU), die Grüne Aktion Zukunft (GAZ) und die Grüne Liste Schleswig-Holstein (GLSH) sowie einige Einzelkandidaten. Diese bei den Europawahlen als „Sonstige Politische Vereinigung“ geführte Listenverbindung konnte mit 3,2 % einen ersten Erfolg verbuchen. Im November 1979 kam es anschließend in Offenbach zur Vorbereitung des Gründungskongresses der Grünen, der im Januar 1980 in Karls-ruhe stattfinden sollte. Hierbei wurde die AUD als „Links“ klassifiziert, mit Verweis auf die kapitalismuskritische Haltung, die jedoch identisch der NSDAP war.

Am 27. April 1980 erfolgte ein Auflösungsbeschluss zugunsten der im Januar gegründeten Partei Die Grünen. AUD-Gründer August Haußleiter wurde Parteisprecher und gab zunächst die Parteizeitung Die Grünen heraus. Ehemalige AUD-Mitglieder wurden Vorsitzende der beiden süddeutschen Landesverbände der GRÜNEN, sodass sie vor allem dort zur Zeit der grünen Gründerjahre einen nennenswerten Einfluss erhielten.

Das von den Nationalsozialisten geschaffene Naturschutzgesetz blieb ebenso wie das Tierschutzgesetz noch bis in die 1970er Jahre in Kraft. Nicht nur in juristischer Hinsicht gab es Kontinuität. Ex-Nazis waren in der Führungsspitze der großen Umweltverbände aktiv und gehörten zu den Gründervätern der Grünen. Dies war zwar bei CDU, SPD und FDP nicht anders. Doch in den Altparteien eroberten die braunen Seilschaften unmittelbar nach dem Krieg neue Schlüsselpositionen, in einer Zeit in der Unordnung herrschte und vieles leicht übersehen werden konnte. Wenn jedoch 30 Jahre später bei Gründung der Grünen Nazis mitmischten, hat dies ein ganz anderes Kaliber. Und widerspricht einem zentralen Mythos der Partei: Man sei 1980 in aller Unschuld als völlig neue politische Bewegung angetreten. Keineswegs, man hatte sich, und das ganz bewusst, mit Nazi Kadern formiert.


Den allermeisten Mitgliedern sind die braunen Wurzeln der Die Grünen vollkommen fremd. Einer der wenigen, die sich damit befassten, ist ausgerechnet Jürgen Trittin. Er hat einen Beitrag auf seine Website gestellt, in dem er von „erheblichen Schnittmengen“ und „zahlreichen Berührungspunkten“ schreibt. Der Naturschutz sei „in mehrfacher Beziehung anschlussfähig an das Ideologienkonglomerat der Nazis“ gewesen.

Der Kunsthistoriker Beat Wyss deckte auf, dass Joseph Beuys, prominentes Aushängeschild der jungen Grünen, einst zum Dunstkreis der völkischen Nationalrevolutionäre gehört hatte. Baldur Springmann (Stahlhelm, Schwarze Reichswehr, SA-Mitglied, SS-Mitglied, Mitglied der NSDAP, als Marineoffizier “NS-Führungsoffizier”) war zu Beginn der 1980er Jahre eines der bekanntesten Gesichter der Partei. Die Grünen relativierten schnell und sprachen von Übertreibungen. Springmanns Drall ins Rechtsextreme war meiner Ansicht nach noch ausgeprägter als es aus dem “Wikipedia”-Artikel hervorgeht. Bis in den Tod, wie diese Todesanzeige von “Rassen-Jürgen” Riegers “Artgemeinschaft” zeigt.

1982 verließ er die Grünen und wurde Vize der neuen Ökologisch-Demokratischen Partei. Die verließ er später auch, um in mehreren Neonazigruppen zu arbeiten. Von ihm stammte der Ausspruch:
Das System ist kriminell, der Staat zum Feind des Menschen geworden!“ (1976)
Was man beliebig der Philosophie der Die Grünen oder Reichsbürger zuordnen kann. Mit diesem Spruch kandidierte er im Wahlkreis Düsseldorf-Oberkassel, erhielt aber nur 3 % der Stimmen, denn er stand in heftiger Kritik wegen seines Neonaziumfeldes. Zu diesem Zeitpunkt deklarierte sich die AUD zu „Deutschlands erste Umweltschutzpartei“ und daher bezogen Die Grünen diesen falschen Mythos auf sich. Dass das, was Springmann “Naturreligiosität” nannte, rechte Esoterik mit deutlich ariosophischem Einschlag war, wurde von Die Grünen komplett ignoriert. Sie wollten das System des Bürger-staates BRD zerstören, wie die Nazis es ebenso.


1979 war Beuys Direktkandidat der Die Grünen für das Europaparlament und trat bei Wahlveranstaltungen gemeinsam mit Rudi Dutschke auf, der das Konzept des Langen Marsches durch die Institutionen entwarf, um die BRD durch Zersetzung zu zerstören. An seiner Seite dabei die Neonazis. Und vielleicht sogar Ideengeber, denn technisch hatte die NSDAP nach dem gescheiterten Putsch genau das Gleiche getan. Beuys war später für die Parteipropaganda und Wahlplakate der Die Grünen zuständig.
Da wir nun beim Thema Parteipropaganda sind, möchte ich darauf aufmerksam machen, dass der Slogan „Und Du?“ keineswegs von Die Grünen erfunden wurde, sondern vom „Stahlhelm / Bund der Frontsoldaten“ übernommen. Das Motto des völkischen Kampfbundes, der in der BRD verboten wurde, zur Gewinnung neuer Republik-feinde lautete vor 80 Jahren: „UND DU?“.

Die Grünen sind die Ersten seit Verbot des Stahlhelms, welche diese Naziwerbestrategie plagiieren und plakatieren. Mit einem Unterschied: Der abgebildete Stahlhelmmann war nicht minderjährig, als er für politische Propaganda missbraucht wurde. Auf diese Wiederbelebung faschistoider Massensuggestion angesprochen, versucht die grüne Partei ihr „Rechts“-Extremismusproblem durch Schweigen auszusitzen. Auf ihrer Facebookseite wird jeder gesperrt, der sie bezüglich der Motivation der Motivwahl zur Rede stellen will.
Aber wo man Menschen aussperrt, sperrt man am Ende auch welche ein! Der NS-Charakter der Die Grünen ist eklatant. Ein echter Antifaschist erkennt das in jeder ihrer Behauptungen, Aussagen, Taten, Haltungen.

Werner Vogel, Spitzenkandidat der Landesliste NRW, gehörte 1983 zur ersten grünen Parlamentsfraktion. Als Ältester sollte er die Eröffnungsrede im Bundestag halten. Doch dazu kam es nicht, da unmittelbar nach der Wahl seine Vergangenheit bekannt wurde: SA-Sturmführer und NSDAP-Mitglied.

Ein Jahr nach dem Fall Vogel stellte die Partei Luise Rinser als Kandidatin fürs Bundespräsidentenamt auf, die einst hymnische Gedichte auf Hitler verfasst hatte und noch 1981 in ihrem „Nordkoreanischen Reisetagebuch“ den marxistischen Diktator Kim Il-Sung rühmte.

Ein anderer Grüner der ersten Stunde war Alfred Mechtersheimer. Er nahm den umgekehrten Weg, war zuerst grün und später Neonazi. Der Friedensaktivist saß bis 1990 für die Partei im Bundestag. In einem Bericht des bayerischen Verfassungsschutzes von 1997 heißt es, Mechtersheimer habe sich „zu einem der wichtigsten Protagonisten rechtsextremistischer Bestrebungen entwickelt“.

Dieter Burgmann entstammte der AUD und wurde bei den Die Grünen zum Nachfolger von Haußleiter gemacht, der zurücktrat wegen seines Nazi Hintergrundes. Dabei kam Burgmann aus dem gleichen Umfeld. Er trat übrigens aus Die Grünen aus, als Protest gegen die NATO Angriffe 1999 auf Serbien.

Aus demselben Umfeld stammte Herbert Rusche (Vorstand des AUD-Kreisverbandes Offenbach/Frankfurt), der bei AUD ein Aktivist der Schwulenbewegung war und so zu den Die Grünen kam.

Auch die Nazis hatten eine Schwulenbewegung, bis man an der Macht war und beschloss diese nicht mehr zu benötigen. In der Weimarer Republik gehörten die Witze über Schwule zur Standard Anti-NSDAP Propaganda. Selbstverständlich wurden die Schwulen ausgenutzt, doch genau das muss den Schwulen heute klar sein, wenn sie einer Partei nach dackeln, die die NS-Politik kopiert.

Von 1981 bis 1983 amtierte Rusche als Landesgeschäftsführer des hessischen Landesverbandes der Grünen. In seiner Amtszeit zogen die Grünen 1982 mit
8,6 % der Wählerstimmen erstmals in den Hessischen Landtag ein. Gegenwärtig ist er bei der Piratenpartei.

Nicht nur die Grünen haben braune Flecken in ihrer Geschichte, auch die großen Umweltverbände. Lina Hähnle, Vorsitzende des „Reichsbunds für Vogelschutz" (heute NABU), bot einst Hitler „freudige Gefolgschaft“ an. Auch der „Bund Naturschutz in Bayern“, Vorläufer des heutigen BUND, frohlockte:
Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“

Später, zwischen 1958 bis 1963, war Alwin Seifert „Bundesleiter“ des „Bund Naturschutz“. Der Landschaftsarchitekt hatte dem NS-Regime ab 1940 als „Reichsland-schaftsanwalt“ gedient und in dieser Funktion dafür gesorgt, dass die Ränder der Autobahnen mit deutschen Gewächs-en bepflanzt wurden. Er war der Organisator des Biogartens im KZ-Dachau. Außerdem befasste er sich mit der Umgestaltung der eroberten „Lebensräume“ im Osten. Gemäß der Anweisung Himmlers sollte sich „der germanisch-deutsche Mensch“ dort zu Hause fühlen. Dass dafür Millionen Russen vertrieben werden sollten, war Seifert wohl bewusst. Skrupel deshalb sind ebenso wenig überliefert, wie wegen seiner Kontakte zum biologisch-dynamischen Kräutergarten im KZ Dachau, in dem zahllose Juden zu Tode geschunden wurden. Ein Vierteljahrhundert später schrieb Seifert das Buch „Gärtner, Ackern – ohne Gift“, bis heute ein Bestseller und laut Amazon „eine Bibel der ökologischen Bewegung“.

Die Existenz und Einflussnahme auf staatliche Strukturen und Steuergelder, durch die Grünen, gefährdet den zweiten Versuch in Deutschland eine Demokratie zu etablieren. Von Anfang an hat diese Partei gegen die moderne und offene Gesellschaft der Demokratie gekämpft. Rein soziologisch betrachtet entstammte der ursprüngliche Nukleus dieser Bewegung der Weimarer Zeit und später der Grünenbewegung dem gleichen antimodernen Segment der Gesellschaft wie bei der NSDAP, einem radikalisierten Teil der deutschen kleinbürgerlichen Mittelschicht.

Die Grünen legen es darauf an Wähler vom Wählen abzuhalten, was in einer Demokratie zwar ein sehr schweres Verbrechen ist, nicht aber im gutmenschlichen Hippiestaat BRD. Wobei die Reichsbürgerbewegung den Die Grünen freilich hilfreich ist. Die Wahlbeteiligung sinkt und wird im Endeffekt von einer fanatisierten Minderheit gemacht. Wir sehen das sehr deutlich bei den Wahlen: je höher der Stimmenanteil der Die Grünen, umso niedriger die Wahlbeteiligung. Auch im internationalen Vergleich ist auffällig: Nirgendwo in den westlichen Staaten sank die Wahlbeteiligung in den vergangenen 30 Jahren so stark wie in Deutschland. Gleichzeitig wurden die Grünen hier besonders stark. Aber eben nur dank ihrer antidemokratischen und systemfeindlichen Haltung. Die Grünen sind aber dennoch eine internationale Bewegung, Dank der Unterstützung der Bertelsmann Medien.
Die Grünen leiten aus ihren Prozenten einen angeblichen Auftrag zum Umkrempeln der Politik ab, der massenweise Wähler der unteren sozialen Schichten verprellt.

In Baden-Württemberg hat Winfried Kretschmann knapp 16 Prozent aller Wahlberechtigten hinter sich versammelt, leitet aber daraus ein Mandat für einen radikalen Politikwechsel ab. Die Grünen haben sich immer als die Gutmenschen präsentiert, die für Umweltschutz, Frieden und Frauenrechte sind. Wer kann schon dagegen sein?

Da haben sich die anderen Parteien angepasst. Die Grünen erhielten zudem massive Unterstützung von Wissenschaftlern und einem großen Teil der deutschen Massenmedien. Diese wissenschaftlich-mediale Unterstützung lässt die Grünen größer wirken, als sie sind. Und sie haben sich ohnehin genau die Knackpunkte herausgezogen, die der NSDAP damals dazu diente sich als hippe Neue Welle zu präsentieren.

Für die Grünen bedeutet Politik vor allem Umerziehung und Zwang, Abbau der Demokratie und Unterdrückung der Freiheit des Individuums. Demokratische Elemente werden gekonnt vernachlässigt. Politik, das ist für die Grünen ein groß angelegtes Umerziehungsprogramm (was auch kein Wunder ist für eine Partei, deren Klientel überwiegend aus Lehrern und höheren Beamten besteht).

Da ermahnt etwa der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel sein gefräßiges Volk, nur einmal pro Woche Fleisch zu essen, während seine grüne Ministerkollegin Barbara Steffens ein landesweites Verbot von Raucher-Klubs durchsetzt. Und stets droht die grüne Tugendhaftigkeit, ins Persönlichdiffamierende zu kippen: Als etwa der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Fuchs im Zuge der Energiewende nicht von seinem Pro-Atom-Kurs lassen wollte, marschierte regelmäßig eine grüne SA bei ihm auf – vor seinem Privathaus, wohlgemerkt. So viel zur frommen Legende, die Grünen seien eine liberale Partei. Es sind die Methoden der Nazis.

Sämtliche Grünen, die heute von der Partei- oder Regierungsarbeit leben, sind Menschen, welche bereits in ihren jungen Jahren instinktiv geahnt haben, dass sie zu richtiger und geregelter Arbeit nicht fähig sind und ihnen nur ein jämmerliches Leben in stinkenden kleinen Wohnungen und Einkäufen bei Aldi bevorsteht. Auch ein “politisch engagierter” Lehrer, engagiert sich nur deswegen in der Politik, weil er seinen Scheiß-Lehrer-Job nicht verrichten und sich fürderhin mit Polit-Blabla Hochverdienen möchte.

Grün zersplittert die Gesellschaft und hat sie anfällig für paranoide Reaktionen gemacht. Sie zersetzt das System und zerstört es dadurch.


Die Grünen tragen einen wesentlichen Teil der Verantwortung dafür, dass die Gesellschaft zerfleddert, sich in Parallelgesellschaften aufspaltet, und sich unregelmäßig rhythmisch mit einer gewissen manischen Selbstzerstörung befasst oder sich an nebensächlichen Sinnlos-Themen abarbeitet. Womit man aber von den wichtigen Themen abzulenken versucht. Der wesentliche Grund für die destruktive Wirkung der Grünen liegt gewiss darin, dass sie ihre politischen Entscheidungen zumeist nicht der Sache wegen treffen, sondern aus einer sachfremden Motivlage heraus. Die Welt auf den Kopf stellen, die Realität in ihr Gegenteil verkehren, Menschen oder Gruppen von Menschen provozieren, quälen, mobben, der Teufel sein, aber den moralistischen Natur-und Menschheitsretter geben - das alles ist die grüne höchste Wahrheit. Als Die Grünen nun wieder mal an vorderster Pädophiliefront standen und laut Katrin Göring-Eckhardt angesichts von 1000 Berliner Opfern sogar „erschüttert“ waren, macht die Heuchelei der Grün-Braunen Mischpoke einmal mehr deutlich.


1 Alwiß Rosenberg: Die Artamanen und der Arbeitsdienst – Kritischer Diskussionsbeitrag zu Karl Bühlers ‚Arbeitsdienst als Erziehungsaufgabe‘. In: Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung 9 (1977), S. 234

Mittwoch, 24. Juni 2015

Krieg für Deutschland

Die Wellen schlug hoch auf den Seiten der Antifa im Netz, als einige Fotos von deutschen SAnfia Terroristen im syrischen Kriegsgebiet auftauchten. Die Antifa Feindaufklärung bemühte sich dies umgehend zu rechtfertigen und ergoss sich in einem Schwall von inhaltslosen und persönlichen Angriffen gegen Lutz Bachmann, der eines der Fotos in Facebook postete. Das erstaunliche daran ist aber eine Verteidigung, die mehr Schaden anstellte, als zu berichtigen.
Die Antifa bemühte sich klar zustellen das die Fotos von Kämpfern kommen die gegen den IS kämpften. Nur, das war es was auch Lutz Bachmann schrieb zu den Bild. Was sollte also die Panik und unkontrollierte Verteidigung?

Das in London ansässige Syrian Observatory For Human Rights beziffert die Internationale Brigade auf 400 radikalisierte Marxisten aus der ganzen Welt, die sich dem Kampf der linksgerichteten YPG in Syrien anschlossen. Das Prinzip ist rotierend, so dass es tausende linker Extremisten gibt, die in Syrien die Handhabung von Waffen und Töten trainierten. Sie sehen ihr Vorbild in den Internationalen Brigaden des spanischen Bürgerkrieges. In Deutschland konzentrieren sich die Radikalen in der Marxistisch Leninistisch Partei Deutschlands. Freilich ist es nach deutschem Recht den Bürgern des Landes verboten, sich als Söldner zu verdingen. Die Behauptung gegen den IS zu kämpfen, entschuldigt das nicht.

Das Söldnerkontigent ist der türkischen Marxistisch Leninistisch Kommunistischen Partei unterstellt. Die Deutschen Organisatoren der MLPD vertreten die Parole zur gewaltsamen Enteignung des Bürgertums was nichts anderes als Raub und Mord bedeutet und verherrlicht den Massenmörder Stalin. Beziehen sich aber auch auf die Lehren von Lenin und Mao. Sie ist im Bund mit Die Grünen und Linkspartei. Und sieht in Hartz IV Empfängern den sozialen Bodensatz der unproduktiven Bevölkerung.

In Deutschland sehen sie ihr Ziel in der Errichtung einer kommunistischen Diktatur. Die eigentlich sehr kleine Partei (2000 Genossen) ist in 9 deutschen Kommunen präsent und angesichts ihr geringen Zahl an Mitgliedern erstaunlich reich. Das Reinvermögen liegt bei 5,5 Millionen Euro, woher der Ursprung des Geldes im Dunkeln liegt. Die MLPD finanziert sich nach eigenen Angaben ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Nach Angabe der Funktionärszeitschrift Lernen und Kämpfen soll bis 2004 das „Treuhandvermögen der MLPD vom […] Parteitag im Dezember 1999 in Höhe von 8,5 Millionen […] auf 12,1 Millionen Euro“ angewachsen sein.“ Der MLPD-Vorsitzende Stefan Engel gab im August 2013 das Parteivermögen mit 16 Millionen Euro an. Auch besitzt sie Grundstücke und Häuser im Wert von 11,5 Millionen Euro.


Der Reichtum dieser Partei ist ein Rätsel. Denn sie hat keinen Anspruch auf Mittel aus der staatlichen Parteienfinanzierung. In Bundestagsdrucksache 16/1252 ist der Rechenschaftsbericht des Jahres 2003 aufgeführt. Demnach müsste die Partei über 2,4 Millionen Euro verfügen. Michael May aus Moers spendete der MLPD spendeteübner 3 Millionen Euro, dabei ist der ehemalige Bergmann zu diesem Zeitpunkt Vorruheständler gewesen und verfügte über eine Rente 1365 Euro je Monat.

Was das Vermögen angeht, liegt die kleine MLDP vor CSU und Die Grünen. Ein „Wunder“ das allzu sehr an die die NSDAP und ihrem fragwürdigen aufstieg erinnert. Der Verfassungsschutzbericht beschreibt die Partei als sektenartig und mit einstudierten Parolen und Antworten. Armin Pfahl-Traughber sieht in der MLPD eine „politische Sekte“:

Bilanzierend betrachtet handelt es sich bei der MLPD um eine politische Sekte. Hinzu kommt das hohe Ausmaß an ideologischem Dogmatismus, der exklusive Anspruch auf den ‚wahren Sozialismus‘ und das starke Maß sozialer Einbindung. […] In Verbindung mit der gesellschaftlichen und politischen Isolation ähneln die genannten Aspekte den Merkmalen einer religiösen Sekte. Diesen Terminus kann man als Typusbegriff daher gut auf die MLPD übertragen.“

Armin Pfahl-Traughber/Bundeszentrale für politische Bildung: Die „Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands“ (MLPD).

Ein sektenartiger Charakter der Partei wird auch von Helmut Müller-Enbergs, der die MLPD als „stalinistische Sekte“ bezeichnet,[Müller-Enbergs, Helmut: Eine stalinistische Sekte wird 40 Jahre alt – seit 25 Jahren heißt sie MLPD. In: Backes, Uwe (Hrsg.): Jahrbuch Extremismus & Demokratie. Bd. 20, Baden-Baden, 2008. S. 167–184] und Rudolf van Hüllen festgestellt. Nach Ansicht van Hüllens kennt die MLPD „enorm repressive Strukturen, die darauf abzielen, die Mitglieder völlig ihrer Kontrolle zu unterwerfen“ und „das Parteimilieu als Lebensmittelpunkt zu etablieren“. [Rudolf van Hüllen: Definition und Dimension, Erscheinungsformen und Kernaussagen des Linksextremismus. Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Sankt Augustin/Berlin, 2012; ISBN 978-3-942775-63-2; S. 47–48]
Nach eigener Aussage unterhält die Partei Beziehungen zu weltweit „mehr als 700 Parteien, Initiativen, Personen und Organisationen“. Die Partei solidarisiert sich dabei auch mit Gruppierungen wie der peruanischen Terrororganisation[ http://www.spiegel.de/politik/ausland/peru-regierung-meldet-tod-zweier-anfuehrer-von-leuchtender-pfad-a-916197.html] Leuchtender Pfad[Andreas Schulze: Kleinparteien in Deutschland: Aufstieg und Fall nicht-etablierter politischer Vereinigungen. Springer 2004, S. 131] oder der Kommunistischen Partei der Philippinen, die von der EU als terroristische Organisation eingestuft wird. 2001 wurde in Utrecht die International League for Peoples’ Struggle gegründet; die MLPD nimmt dabei einen Beobachterstatus ein. Die MLPD setzte die Solidarisierung mit der CPP auch fort, nachdem diese von der EU als terroristische Organisation eingestuft wurde.[ Solidarität mit dem Befreiungskampf des philippinischen Volkes!. Erklärung der MLPD zur Situation auf den Philippinen. 1. März 2006 / Uwe Backes, Patrick Moreau: Communist and Post-Communist Parties in Europe. Band 36 von Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung, Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, S. 480/ MLPD solidarisiert sich mit der terroristisch agierenden „Kommunistischen Partei der Philippinen“ (CPP). Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, 04/2006] Auch steht sie im Engen Bund mit der Antifa. Ihr Parteiorgan ist die Rote Fahne. Nationalsozialistische Tendenzen sind unverkennbar.

Die MLPD ist gemeinsam mit fast 50 weiteren Parteien und Organisationen aus mehr als 30 Ländern Mitglied der International Coordination of Revolutionary Parties and Organizations (ICOR, deutsch: Internationale Koordinierung revolutionärer Parteien und Organisationen), die am 6. Oktober 2010 auf Initiative der MLPD in Berlin gegründet wurde. Stefan Engel, der Vorsitzende der MLPD, wurde zum Hauptkoordinator der ICOR gewählt.

Ziel der ICOR ist es, das „imperialistische Weltsystem“ mittels „revolutionärer Umwälzung“ zu stürzen und die „Diktatur des Proletariats“ zu errichten. Bei der jährlichen Demonstration gegen die Sicherheitskonferenz agiert das Bündnis wiederum aufs Engste mit dem Aktionsbündnis gegen die Sicherheitskonferenz zusammen. Ein Protest, der ebenfalls alljährlich im Verfassungsschutzbericht erwähnt wird. So heißt es im Bericht von 2012:

Die Proteste gegen die Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik sind in Bayern seit Jahren für die linksextremistische und linksextremistisch beeinflusste Szene die größte Aktion mit dem höchsten Mobilisierungs- und Teilnehmerpotenzial. Wie in den Vorjahren prägten auch 2012 linksextremistische Parteien und Vereinigungen die Kundgebungen in der Münchner Innenstadt, zum Beispiel die DKP, die SDAJ, DIE LINKE., die Linksjugend [`solid] und die MLPD.“

Montag, 15. Juni 2015

Antisemitismus politisch korrekt

Mein Buch ist nun im Angebot. 246 Seiten. Der Zweite Teil ist in Arbeit, 30 Seiten sind schon geschrieben. Leserprobe: Sozi und Nazi Als ich dieses Buch bereits fertiggestellt hatte, kam es zu einem Justizeklat, Juni 2015, der allerdings ein erschreckendes Beispiel für den Zustand dieses Landes ist. Die Staatsanwaltschaft von Hamburg stellte fest, dass Gregor Gysi von Die Linke, bezüglich seiner Stasitätigkeit gelogen hatte. Daraufhin wurde die Staatsanwaltschaft Berlin angewiesen Ermittlungen aufzunehmen. Doch der zuständige Staatsanwalt weigerte sich. Das erklärt nicht nur sehr deutlich in wieweit das System der BRD von subversiven Linken zersetzt wurde. Anbetracht des Umstandes, wie schnell das Thema von den Medien fallen gelassen wurde, ist daraus auch zu erkennen, dass wir uns von der Vorstellung ehrlicher und vor allem freier Medien verabschieden können. Am 16. 2. 2015 erschien der Artikel Jugendliche Franzosen festgenommen in der linken taz. Allerdings aus dem Artikel L'antisémitisme impulsif de cinq gars ordinaires aus der französischen Zeitung Le Monde, vom 19. Februar geht hervor, dass die Täter, die 250 jüdische Gräber zerstörten und ein Holocaustdenkmal dazu, zur Antifa gehörten. Die deutschen Zeitungen melden das nicht, bis auf jüdische. In einer las ich sogar die Absurdität, dass man keine antisemitische Motivation feststellen konnte, denn die Täter seien Linke gewesen. Aber Hallo? Was soll das denn für eine Logik sein? Monika Winter schrieb dazu in der Jüdische Rundschau: „Pierre B., der Anführer der Bande, war in der Antifa-Szene aktiv und tat dies auch mit seinem äußeren Erscheinungsbild durch 'antifaschistische' Symbolik an seiner Kleidung kund... Wir kennen es aus Deutschland, dass Teile der antifaschistischen Linke mit ihren Aufrufen 'Nie wieder' tote Juden meinen, während sich gleichzeitig ihr Kampf gegen lebende Juden in Israel richtet, um sich mit 'Palästina' zu solidarisieren, ein Land, das es nicht gibt. Erinnern wir uns an die Terrororganisation der RAF in Deutschland und der 'Revolutionären Zellen', so ist das Verhältnis der 'Linken' zu Antizionismus und gleichzeitigem Antisemitismus sehr deutlich sichtbar. Während der Entführung des Fluges 139 der Air France, der von Tel Aviv über Athen nach Paris führen sollte, trennten die Entführer jüdische von nichtjüdischen Geiseln. Antifaschisten können sehr wohl Antisemiten sein.“1 Gewertet wird der Anschlag, in den Statistiken der Polizei, jedoch als rechtsextremes Verbrechen, obwohl die Täter „Antifaschisten“ sind. Was die Antifa tatsächlich tut, wenn sie der toten Juden der Nazi Zeit gedenkt, ist etwas, das schon viele andere vor ihr getan haben. Sie unterteilen in „nützliche Juden“ und „nicht nützliche“. Die nützlichen sind tote Juden, die unnützen, die noch lebenden. Ich richte mich hier speziell an die deutschen Juden und will ihnen sagen: Der Sozi ist in ganz wenigen Ausnahmefällen niemals euer Freund. Der Antisemitismus ist ein Roter Faden in der Linken Bewegung, welcher noch vor Karl Marx begann. Die deutschen Juden gehören zu Deutschland. Sie sind ein Teil des Landes und Kultur. Sie haben die mit geschaffen. Die Solidarität der deutschen Linken ist eine Hand, die euch ein Danaergeschenk reicht. Was wir heute in Deutschland vorfinden, hat nicht mehr die Klasse von einst. Die Bürgerrechte sind reduziert und sind einem permanenten Angriff von Links ausgesetzt. Der Bürger wird von der eigenen Regierung gegängelt, um ihn dahin zubringen, was er gar nicht will. Bei grundsätzlichen Fragen wie der staatlichen Integrität und nationalen Identität wird er gar nicht mal gefragt. Und das Kuckucksei von Präsident, Joachim Gauck, meint sogar, dass eine direkte Demokratie gefährlich sei. Das einzige Gefährliche in diesem Land, sind Ansichten, wie sie dieser Mann teilt. Ein Parteitag von Grünen und Die Linke ließe sich eher mit einer Freakshow vergleichen: Terroristen, Kann nix, Straßenschläger, Drogenhändler, Studienabbrecher, Kinderliebhaber, Dumm und Dümmer, Taxischeinbesitzer und Paradetunten, kurz der unqualifizierte Auswurf der Bodensatz der Gesellschaft meint sich berufen ein Land zu regieren und ihre Minderheitenmeinung als politisch korrekt zu verkaufen. Wir müssen uns von diesem Evolutionsabfall emanzipieren und das Land gemeinsam retten, wenn wir nicht in eine große Tragödie hineingeraten wollen. So sehr die deutsche Linke auch vom Kampf gegen Rechts redet, muss uns klar sein, das es nicht darum geht Nazis zu bekämpfen, sondern das Bürgertum. Das von ihnen so gern benutzte Wort Nazi, mit denen sie ihre eigenen Gegner bedenken, stammt ursprünglich aus der Bezeichnung für Linke. Das Wort kannte man in Bayern, wo es als Kurzform für Ignaz verwendet wurde. Aber es wurde auch in Bayern, Böhmen und Österreich benutzt, um eine törichte Person zu benennen. In Bayern auch für Österreicher, die nach Deutschland kamen, wie eben Adolf Hitler. 1903 lässt sich der Begriff dann nachweisen, als Bezeichnung für die Nationalsozialen um Friedrich Naumann, der noch immer bei FDP und SPD verehrt wird. Götz Aly bezeichnete ihn 2011 als „Leiche im Keller der FDP“. Kurt Tucholsky verwendete 1923 zum ersten Mal Nazi in der heutigen Form. Und zwar, um die Nationalsozialisten, deren Abkürzung ja eigentlich Naso lauten müsste, von der SPD zu unterscheiden. Das war in der damaligen Zeit nämlich nicht so einfach wie heute. Speziell, weil die NSDAP von SPD Politikern dominiert war. Da man diese aber bereits Sozi nannte und fest eingebürgert war, sagte man eben nicht Naso, sondern Nazi. Daher kommt es nämlich, das Goebbels ein Buch mit dem Namen Der Nazi-Sozi schrieb. Denn die NSDAP, hat sich eben nicht (frei nach einem Zitat von Franz Josef Strauß) nur aus der Beamtenschaft gebildet, sondern durch das Heer von SPD-lern, die aus der SPD wegen derer enttäuschenden Politik austraten und in die NSDAP als die für sie akzeptabelste sozialistische Partei eintraten. Was übrigens wieder geschieht seit einigen Jahren. Otto von Habsburg schrieb 1981 im Vorwort des gegen die DDR-Publikation Braunbuch Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik Deutschland und in Westberlin gerichteten Braunbuch DDR, dass diese Dokumentation eine „brauchbare Waffe“ gegen jene sei, die „Deutschland – gemeint war die BRD - diskreditieren wollen“. Man werde zeigen, dass „die sogenannte DDR und nicht die Bundesrepublik das geistige Erbe Hitlers übernommen hat.“2 Für einen Teil Deutschlands endete der nationalsozialistische Staat nämlich nicht 1945, sondern eine „Light“-Version erst 1989. Und wird nun wieder, durch die Methode der Frankfurter Schule, reintegriert. Selbst ein Blick auf die finanziellen Förderer der deutschen Linken, insbesondere Frankfurter Schule und Die Grünen, offenbart dieselben Finanzkreise wie jene der NSDAP. Nicht nur das die DDR weitaus mehr Alt-Nazis integrierte (bei einer viel geringeren Bevölkerungszahl), sie übernahm ganze NS-Strukturen und Organisation unter lediglich neuem Namen. 1960 waren 27% der SED Altnazis gewesen. DDR verkaufte ohne Wissen der Personen Patienten als Versuchskaninchen an Pharmakonzerne. Die Toten wurden vertuscht.3 Dass Simon Wiesenthal Zentrum sprach von Hunderten NS-Verbrechern, bis hin zu Verantwortlichen in den Konzentrationslagern, die in der DDR untergetaucht war. Die Linke spricht von einer Verschwörung und verneint das bis zur Gegenwart, spricht von einer Intrige, um die DDR zu diskreditieren und verteidigt die DDR weiterhin. Auf der Internet-Seite www.mfs-insider.de (das steht für Ministerium für Staatssicherheit) bestreitet man alles auch schön begründet, warum an dieser Verleumdung in der DDR ein Interesse besteht: „Zweifelsohne waren die Materialien der DDR über die Braunen in der BRD von Sachkunde getragen und mit Beweisen unterlegt. Auf Vermutungen ließ man sich nicht ein. Bei den Westpublikationen reichte als Vorwurf die Mitgliedschaft in der NSDAP, um eine Belastung zu behaupten.“ Aber Indizien oder Beweise bringt er nicht, es ist einfach nur weg erklärt, damit der deutsche Linke sich wieder genüsslich auf die Schulter klopft und sagt: „Wir sind die Guten.“ All die tatsächlichen Vorfälle der Gegenwart, in denen nachweislich Linke Übergriffe von Rechten vortäuschten, werden mit keinem Wort erwähnt, um nicht in Erklärungsnot zu geraten. Weiter schreibt er: „Simon Wiesenthal redete 1990 von Hunderten von Nazis, die die DDR versteckt gehalten habe und er werde dem Bundesjustizministerium eine namentliche Liste unterbreiten. Die Zeitungen verbreiten das genüsslich. Ging es doch darum, dem Auftrag des damaligen Bundesjustizministers Klaus Kinkel an die deutsche Justiz umfassend Folge zu leisten, nämlich die DDR zu delegitimieren. Und da zu deren Legitimität auch der von der DDR ernst genommene Antifaschismus gehörte, wurde auch dieser zur erklärten Zielscheibe. Zwar wurde die angekündigte Liste Wiesenthals nie vorgelegt – Frau Bundesjustizministerin Däubler-Gmelin teilte mir auf meine Anfrage schriftlich mit, dass eine solche Liste im Bundesjustizministerium nicht aufzufinden sei -, aber das tat den Bemühungen keinen Abbruch, die DDR umfassend zu diffamieren.“ Und das ist ganz klar eine Falschaussage. Im Spiegel-Online berichtet das Magazin im Artikel vom 25.11.2013 von Björn Hengst, konkret von vier Fällen, die vom Simon Wiesenthal Zentrum unter anderem identifiziert wurden. Henry Leiden kommentierte zu diesem Thema: „Was bleibt von der bis heute verbreiteten These von der systematischen und weitgehenden Verfolgung von NS-Verbrechern? Nicht viel. Alle Aktivitäten zur Aufarbeitung und Ahndung nationalsozialistischer Verbrechen hatten sich strikt an den aktuellen Interessenlagen der DDR auszurichten.“4 In ihrem perversen Glauben an den Neuen Menschen im „real-existierenden Sozialismus“ (Honecker) kam die SED zu einem Motto, das sie noch heute gern und häufig benutzt: „Die Nazis haben nichts mit Nationalsozialismus zu tun.“ So wie wir es noch immer bei der Die Linke hören: Die Toten des Kommunismus haben nichts mit Kommunismus zu tun. Passend dazu ein Zitat des italienischen Sozialisten, Ignazio Silone: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen 'Ich bin der Antifaschismus'.“ Die Erklärung der deutschen Linken ist so simpel wie kindisch, auch wenn man sich gern als wissenschaftlich und aufgeklärt darstellt. Das, was damals geschah, war ja nicht der „echte“ Sozialismus/Kommunismus und darum kann man dem „edlen“ Kommunismus/Sozialismus Gedanken diese nicht anlasten. Aha! Sehr schön, demzufolge haben die Nazis wohl den Nationalsozialismus auch nur falsch interpretiert und Hitler wollte eigentlich in den Konzentrationslager Therapien von Singen und Klatschen organisieren? „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hasse, die sie aussprechen.“ - George Orwell Im hier vorliegenden Buch setze ich meine Arbeit vor, die ich zuvor lediglich in meinem Blog im Internet publizierte. Ich hatte festgestellt, dass viele meiner Artikel teilweise oder komplett auf andere Seiten „entführt“ wurden. Ohne jeden Verweis auf meine Artikel, sondern als eigene ausgegeben. Darunter auch Seiten, von denen ich mich distanziere und nicht unterstütze. Insbesondere alles, was auch nur im entferntesten mir Reichsbürgern zu tun hat. Inhaltsverzeichnis Einleitung – Sozi und Nazi 1. Mythos von der entnazifizierten DDR 2. Die deutsche Linke in der BRD 3 Läuterung der Linkspartei, ehemals SED? 4 Als die SED um NSDAP Mitglieder warb 5 Moderner Antisemitismus ist typisch Linksradikal 6 Vergleich von NPD, DVU und Die Linke 7 Judenfrage 8 Willkommen im Faschismus 9 Die Linke Apokalypse Anhang Rede von Samuel Samuel Inayat-Chisti am 1.6.2015 an deutsche Linke Die deutsche Linke und die Gewalt, Artikel aus meinem Block. Literaturverzeichnis

Mittwoch, 3. Juni 2015

Warum die deutsche Linke den Islam unterstützt


Warum Konservative sich gegen das Eindringen, eines so fremdartigen Gebildes wie den Islam wehren, ist klar und sticht sofort ins Auge. Es soll daher hier nicht weiter erläutert werden. Viel verwunderlicher ist es jedoch, dass sich die deutsche Linke so sehr an den Islam anbiedert. Mir fällt bereits seit Jahren auf und dies ist ein Phänomen, welches alle westlichen Länder mit muslimischer Minderheit aufweisen, dass all jene die sich dieser anti-islamischen Stimmungsmache widersetzen und penetrant bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Beschützer und Interessenvertreter der Muslime gerieren, nahezu ausschließlich der politischen Linken angehören. Von gemäßigt Links, über religiös Links bis hin zu Linksextrem ist alles in diesem Lager vertreten.
Die Werte des Islam sind erzkonservativ und reaktionärer, steht dem, was die Werte der Linken sein soll, zumindest angeblich, als anti-Pol entgegen. In der Tat könnte man zwischen Islam und Konservativen mehr Ähnliches entdecken, als mit den Linken. Und daher stellt sich die Frage: Was soll das?
Man könnte es mit der Lehre der Frankfurter Schule erklären: „Willst Du das System kontrollieren, musst Du beide Pole kontrollieren.“ Jedoch das allein ist es nicht. Ich vermute dahinter etwas weitaus Kriminelleres. Wie ich zuvor schrieb, legt es die Linke darauf an Unruhen und Bürgerkrieg zu provozieren und bedient sich da der Homosexuellenbewegung, ähnlich den Nazis, als Tötungspersonal. Ähnlich umgarnen sie den Islam, nicht mit der Absicht der Integration, sondern um eine Mordorgie zu inszenieren, und zwar um die verschiedenen Gruppen gegeneinander zu hetzen. So wollte es Marx.
Schauen sie nur mal den Stimmungswechsel. Anfang der 1990er waren es linke Medien, die den Islam verspotteten. Dann kroch man selbigen Islam geradezu bis tief hinein in den Dünndarm. Die schlimmsten von diesen, wie Focus und Huffington Post, die der US-Linken nahe stehen, beginnen nun erneut mit einer 180°-Wendung und kehrt zu den Ansichten der 90er zurück: rückständiger Islam, reaktionär, Einwanderung löst das demografische Problem nicht... Eine anderes Hetzblatt, Die Welt, brachte nun einen Artikel über eine andere Randgruppe, die Islamfeindlich ist: Aussiedler aus Russland. Was hier geschieht ist, rassische und religiös motivierte Unruhen zu provozieren. Schauen Sie sich mal die Hintergründe in den Rassenunruhen, in den USA an, meist Schauplatz Los Angeles. Dort gibt es nur linke Rädelsführer, die hetzen. Ich bin der Überzeugung, dass die Kuffnuken - mit unterschiedlicher Zielstellung - Pogromen provozieren wollen.

Man kann vom Islam halten, was man will, aber, jedenfalls hat er seine Werte und Moral, die sich mit unseren nicht vereinbaren lassen und für viele unakzeptierbar sind. Doch es sind Werte und Moral, wie sie singulär für diese Kultur und Religion sind.
Dahin gehend predigt die deutsche Linke Dekadenz, anti-Moral, Gewalt und Verkommenheit. Also genau das, warum der Muslim sagt, Europa muss zerstört werden (genau das will der Linke ja). Ich rede hier von der Linken, die Teil des Establishments ist, das sie vorgeben zu bekämpfen.
Mit eben dieser Jakobiner-Linken verbindet der Islam rein gar nichts, weder in politischer, sozialer oder weltanschaulicher Hinsicht. Das Weltbild eines Muslimes steht dem dieser deutschen Linken vollkommen entgegengesetzt gegenüber. Es gibt Muslime, die das sehr wohl erkennen, wenn sie gemäßigt und gebildet sind. Andere aus niederen sozialen Verhältnissen erkennen das nicht (und entspricht damit der Klassifizierung durch Marx), weil sie nicht die geistigen Fähigkeiten haben etwas weiter zu schauen, als auf ihre Fußspitzen. Sie glauben, sich gegen einen Kampf gegen Islamophobie zu sehen. Dieser irreale Begriff ist nur ein Kampfbegriff, mit unklarem Inhalt, der in Mekka erfunden wurde. Sie reden sich sogar Gemeinsamkeiten ein, weil sie linken Manipulationen auf den Leim gingen. Sie verteidigen diese falschen Vorstellungen radikal und offenbaren nur, wie wenig sie von ihrer eigenen Kultur und Religion wissen.
Es handelt sich hierbei um Leute, die bei gleichzeitigen, leidenschaftlichen Sympathiebekundungen für Muslime und ihre Bedürfnisse alle nur denkbaren Kübel des Hasses und Spottes insbesondere über konservative Christen und ihre Werte ausschütten und bspw. den Papst zutiefst verabscheuen, nur weil dieser unter anderem gerade noch den nötigen Rest an Mut aufbringt, die Homo-Ehe und vorehelichen Geschlechtsverkehr (wenn man so möchte, neben Abtreibung, Umweltschutz zugunsten "Mutter Natur" und Drogenkonsum die "fünf heiligen Säulen" linker Ideologie) abzulehnen.
Ich möchte da nur einmal ein Beispiel nennen, Claudia Roth trat 1981 aus der katholischen Kirche aus, um damit gegen deren Haltung gegenüber der Frau zu protestieren. Vor einiger Zeit dann fuhr sie in den Iran und legte eine ganz Körperverschleierung an. Das Beste allerdings kommt noch! Sie fuhr in den Iran, um dort an einer Konferenz von Holocaustleugnern teilzunehmen, zur gleichen Zeit unterstützte sie via Facebook eine Auschwitzgedenkfeier. Weniger als eine Woche nach ihrer Rückkehr wurde im Iran eine Frau wegen außerehelichen Sexualverkehr hingerichtet, sie war vergewaltigt worden. Claudia Roth ignorierte das. Schizophren oder subversiv?

Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die Religion, sofern diese sich nicht als linke Befreiungstheologie umfunktionieren und instrumentalisieren lässt, allgemein verabscheut, als "Opium des Volkes", der "armen, unterdrückten Kreatur" bezeichnet wird. Dies ist der Hauptgrund linker Politik für die seit je hergewollte Anhebung des Lebensstandards der bescheidenen Schichten, um diese durch ein angenehmeres irdisches Leben von der Religion abzubringen. Jeder, der aufmerksam der Politik folgt, wird auch hier erkennen, dass die Linken es zwar sagen, aber nicht tun. Je mehr Linke an der Regierung beteiligt sind, desto mehr soziale Probleme und zunehmende Verarmung gibt es. Unfähigkeit oder Absicht? Armut geht einher mit Radikalisierung und Aggression. (Wie die Linken die Ausländer benutzen)
Bodo Ramelow sagte vor ein paar Monaten, dass es für ihn keinen Platz mehr gäbe in Die Linke, wenn die Partei den Gottesbezug verneine. Der Mann ist Mitglied einer staatsfeindlichen Partei, die nicht nur auf 40 Jahre Diktaturerfahrung zurück blickt und die Verfassung abschaffen will, sondern ihr Endziel im Kommunismus definiert (obwohl sie sich offiziell zu etwas anderem verpflichteten). Die Partei, insbesondere Bodo Ramelows Die Linke in Thüringen, fährt denselben radikalen Kurs gegen die jüdisch-christliche Gesellschaft, wie Die Grünen. Da ist die Frage nicht nur, welche Klasse von Christ ein solcher Ramelow sein wird, sondern, mit welchem Recht sich eine solche offenbar beliebige Person, die kein Profil hat, heraus nimmt Richtlinien für Christen abzugeben? Hier wird ohne Kultur und Leitsatz verführt und sei es, dass man sich um Kopf und Kragen redet. Die Verführer der Linken sehen sich bereits als religiöse Führer und erinnern an die radikalen Sektenführer in den USA. Weshalb es nur gerecht ist, diese ganze verlogene Bande unter religiösen Aspekten zu betrachten. Ihnen geht es nur um ihre Querfront.
Insbesondere im extremeren, marxistischen Lager gibt es keinerlei Sympathie für jegliche Form der Spiritualität. Die politische Linke hat zudem vor allem in den 60er Jahren, in denen der Marxismus über die Ideologie der Frankfurter Schule zu einer erneuten Blütezeit gelangte, die Grundlagen dafür geschaffen, grundlegende Werte, die einst auch dem Westen zu eigen waren, wie Keuschheit, Familienzusammenhalt und Achtung vor der Autorität sowie fundamentale gesellschaftliche Institutionen wie die Ehe bzw. die Familie einem stetigen Zersetzungsprozess auszuliefern, um diese nachhaltig zu zerstören, was ihnen im Nachhinein betrachtet, zweifellos gelungen ist. Dieser soziale Verfall und jener der Moral, werden bewusst gesteuert und gefördert von den Linken. Zum Beispiel in der Rückführung psychopathischer Djihadisten und Förderung von Pädophilen. Und seien wir mal ehrlich, was hätte man in der DDR mit einem Pädophilen gemacht?
Insbesondere auf die Institution der Familie haben es Linke seit Anbeginn ihrer Formation und Agitation abgesehen, sei sie doch gemäß ihres Ziehvaters Marx aufzuheben, da sie für die Versklavung von Frau und Kind stehe und langfristig betrachtet einem anti-autoritären, kommunistischen Utopia und kurz- bis mittelfristig einem sozialistischen Staat, welcher schon in der Wiege die Erziehung und geistige Formung der Kinder übernimmt, im Wege stehe. Das geeignete Instrument hierfür war der Feminismus, welcher insbesondere im Zuge der 68er-Revolution in noch radikalerer (marxistischer) Form einen neuen Auftrieb gewann und sich insbesondere nach dem vollzogenen Marsch der 68er durch die Institutionen in der politischen Praxis niederschlug und in immer groteskeren Formen auftrat.
All dies hat nicht nur zu einer drastischen Senkung der Geburtenrate geführt, da viele Frauen, insbesondere Akademikerinnen, das Nachgehen ihrer Selbstsucht in Form einer Karriere einer Familiengründung vorziehen, (unter anderem, um sich wiederum Konsummüll zu kaufen, den sie nicht brauchen), sondern auch zur Zerschlagung der (im Islam heiligen) Familienbande geführt. Des Weiteren dürfte auch das heutige anti-islamische und vom Feminismus beeinflusste, männerfeindliche Familien- und vor allem Scheidungsrecht Männer von einer Familiengründung abhalten oder davon Kinder, in welchem Rahmen auch immer, in die Welt zu setzen. Dieser Prozess der Familienaufhebung wurde kontinuierlich und systematisch bis heute weiter geführt mit der flächendeckenden Einführung der Kinderkrippe. Heute haben Emanzen dadurch mehr denn je die Möglichkeit sich ihrer Kinder gleich nach der Entbindung von der Nabelschnur zu entledigen, um ihrer "Selbstverwirklichung" nachzugehen. Bald nach der mit fadenscheinigen Argumenten begründeten und geplanten Einführung der Ganztagsschule werden wir uns gesellschaftlich genau dort befinden, wo Marx uns haben wollte. Dann besitzt der Staat das alleinige Monopol auf die Erziehung von der Wiege bis zum Erwachsenenalter, so wie damals bei den Spartanern. Allerdings ist das Endziel ein anderes: Curt Amery, Partei Die Grünen:
„…dass wir, das heißt die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird, als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle…”1
Ich erinnere mich bereits an Gespräche, mit diesem asozialem Gesindel, in dem mir zu erklären versucht wurde, das Tierrechte schwerer wiegen als Kinderrechte, da Tiere (offenbar im Gegensatz zu Kindern) Leid empfinden. Ist Euch da draußen klar, dass diese Kriminellen in Deutschland die Familienpolitik betreiben?

Noch in den 70er Jahren besaß ein Facharbeiter sein Eigenheim und Auto, die Frau arbeitete nicht, denn das Gehalt des Mannes deckte alles ab. Es gab auch Ehen, wo die Rollen getauscht wurden. Das ist ja in Ordnung. Das Problem ist, das heute, dank der linken Politik zur Vernichtung der Mittelschicht, die Armut zunimmt. Man braucht heute trotz Arbeit, Zuschüsse aus den Sozialkassen oder mehrere Arbeitsstellen, wohingegen die Ehefrau ebenso arbeiten muss, damit das Geld ausreicht. Vor ein paar Jahren glaubten sich Die Grünen ganz schlau, zur Wahl Jobs, Jobs, Jobs zu fordern. Selbst junge Menschen verstanden die Nachricht: Das war kein Wahlversprechen, es war eine Drohung! Du brauchst 3 Jobs, um nur über die Runden zu kommen. Das sind amerikanische Verhältnisse, eingeführt von der deutschen Linken, um die Bevölkerung zu schikanieren. Doch wenn man nach den Schuldigen fragt, beginnen sie dummes Zeug zu labert von einer zionistisch kontrollierten Wall Street. Die Schuld liegt jedoch bei ihnen und niemanden sonst.
Soziale Unsicherheit erhöht auch Rassismus und Gewaltbereitschaft. Das wissen die linken Demagogen nur zu genau, weil die studieren das in aller Welt. Als die Schröderregierung Hartz 4 einführte, ging es darum, das Los der ärmsten zu verschlimmern, damit diese sich radikalisieren. Dies geschah mit der Begründung, dass es kein Geld gibt. Bei der gegenwärtigen Asylanteneuphorie heißt es hingegen, dass es genug Geld gibt und sich keiner Sorgen machen soll. Tatsächlich haben die Hartz eingeführt, weil dieser Asylwahn damals bereits geplant wurde.

Ziel der Linken ist nicht nur die Familie zu zerstören, sondern durch Not auch Aggression und Unzufriedenheit zu erzeugen. Es waren die Linken, speziell die rot-grüne Schröderregierung, die die Marktwirtschaft in der BRD vernichtete. Warum hatte bereits viele Jahre zuvor Rudi Dutschke erkannt. Gemäß seiner richtigen Einschätzung lässt die Marktwirtschaft den Arbeiter am Reichtum teilhaben, dadurch wird er aber zufrieden und das System stabil, weil er von der sozialistischen Revolution abgehalten wird. Ergo ist es notwendig für den Linken Unzufriedenheit zu erzeugen, damit er an sein Ziel gelangt, dass Stürzen des Systems.

Der Zweite andere Totengräber der Familie war neben dem von Grund auf anti-familiären Feminismus die ebenso marxistische Praktik der sogenannten "freien Liebe", voran getrieben und verbreitet durch die sexuelle Revolution der 68er. Das beinhaltet Sex unter Verwandten ersten Grades. Und bei aller berechtigten Kritik am Islam, das erlaubt nicht mal dieser. Die Haltung hinter dieser Philosophie findet ihren konzentrierten Ausdruck, in dem unfassbar dämlichen Ausspruch: "Wer zweimal mit der gleichen pennt, gehört zum Establishment!". Die Folge dessen war nicht nur, wie bereits erwähnt, die Erosion der Familie, sondern auch die Zunahme und Verbreitung von Geschlechtskrankheiten wie AIDS, die Sexualisierung unserer Gesellschaft und die Enttabuisierung von perversen Sexualpraktiken durch die grüne Pädophilen AG, welche das Verbreiten von Geschlechtskrankheiten zusätzlich förderte, sowie die gefährliche Zunahme von linkerseits als "emanzipatorisch" gefeierte Pornografie, die zudem noch als Katalysator für all dessen wirkt. Ein weiterer dritter Faktor, der sich besonders heute äußerst verheerend auf die Familienstruktur auswirkt, ist die von Linken initiierte totalitäre Homosexuellenbewegung. Die den Schwulen einzureden versucht, dass Schwulenrechte aus irgendeinem bizarren Grund etwas mit Linksterrorismus und Angriffen auf die Demokratie zu tun hätten. Die oft religiös zelebrierte Solidarität lässt dann über die Widersprüche hinwegsehen. All dies geschah selbstverständlich mit voller Absicht entlang der Vorgaben bzw. der politischen Langzeitprogrammatik des kommunistischen Manifests. So zum Beispiel wurden selbst Transsexuelle und Pädophile in der Homosexuellenbewegung untergebracht, um diese stärker zu machen, obwohl dies völlig verschiedene Gruppen, mit andersartigen Philosophien sind. Dahinter steckt erneut die Frankfurter Schule und dem neuen Kommunismus, der darauf beruht Minderheiten, eben auch den Islam, wie mit den viel besungenen Reisigzweigen, die einzeln gebrochen werden, nicht aber als Bündel.

Vor diesem Hintergrund ideologisch völlig unüberbrückbarer Differenzen stellt sich die Frage wie sich dieses widersprüchliche und scheinbar völlig inkonsequente Verhalten der Linken erklärt. Dieses Verhalten sollte bei Muslimen nicht nur eine Alarmleuchte auslösen, sondern auch die Frage stellen: Warum erregten und erregen bereits erwähnte konservative Werte und strenge moralische Sitten einerseits im christlichen Milieu bei Linken völlig getreu ihrem ideologischen Überbau abgrundtiefe Abscheu, ja eliminatorischen Hass, der sich mitunter in Gewalt niederschlägt und andererseits bei Muslimen, bei denen jene Sitten noch strenger sind und ernster genommen werden, scheinbar nicht? Warum sind jene Werte, sofern sie unter westlichen Christen und Konservativen üblich sind, seit jeher Gegenstand vernichtender und beißender Kritik, bei Muslimen aber in den meisten Fällen nicht einmal ein Erwähnen wert? Warum ständig dieses Angebiedere, obwohl Muslime die personifizierte Repräsentanz alle dessen sind, was Linke so abgrundtief hassen? Weil die Linken es darauf anlegen, das Muslime gegen diese Gruppen vorgehen und wenn möglich töten. Um daraufhin einen scheinbar triftigen Grund zu haben, Muslime zu dezimieren.
Es ist integraler Bestandteil des linken Weltbilds, wobei es hier völlig gleichgültig ist, an welchem Ende des linken Spektrums man sich befindet, mit seinem universellen Anspruch besagte Werte und Institutionen zu vernichten und daraufhin aus diesen Trümmern entlang seiner ideologischen Vorgaben eine neue Weltweite Gesellschaft zu errichten. Der schleichende Prozess der gesellschaftlichen Zersetzung, das Erzeugen der Dekadenz und moralischer Niedergang, vor allem der Familie ist ein von allen Linken, wenn auch zumeist aus taktischen Gründen verheimlichter, aber dennoch gewollter Vorgang, an dem sie alle, welcher Schattierung auch immer, maßgeblichen Anteil hatten und der für die notwendige darauf zu folgende Weltweite Transformation zu einer sozialistischen Ordnung notwendig ist. Das von ihnen erzeugte Chaos dient dazu, das der alleingelassene Mensch willig die Kontrollmechanismen des Totalitarismus akzeptiert. Das ist es, was die Frankfurter Schule lehrt.
Um ein weiteres Beispiel zu nennen und um die Politik des Bündels der Minoritäten zu verdeutlichen. Sehen wir uns die Juden in Deutschland an. Der Zentralrat der Juden, als größte Interessenvertretung, steht im Schulterschluss mit der deutschen Linken gegen die Konservativen. Ich hoffe aus Ignoranz oder Dummheit und nichts Verwerflicheres. Auch ihnen sollte eigentlich klar sein, wie die Juden weltweit von Sozialisten grundsätzlich behandelt wurden und auch behandelt werden. Dies wird völlig ignoriert.
Auch sie müssen wissen, dass die Politik der deutschen Linken zur Vernichtung des Judentums führt. Nun gut, einige von ihnen haben die Alternative nach Israel zu gehen. Aber eben einige und nicht alle. Nur wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde, wird dort als ein solcher anerkannt. Nichtsdestotrotz verbreitet man auch dort die Geschichte der jüdischen Großeltern von Gregor Gysi, um zu sagen: Das ist einer von uns! Nein, ist er eben nicht! Und dann stehen sie da und wundern sich über den Selbsthass gewisser Juden im Sozialismus, die Israel hassen und ihr Volk. Dieses seltsame Wort Selbsthasser, genauso wie Islamophobie, erklärt nicht das Problem, sondern übermalt es nur. Diese "Juden", in ihrer Eigenschaft als Sozialisten, haben erkannt das es keinen jüdischen Staat, Nation und Kultur geben darf für eine sozialistische Weltrevolution.
Ben Gurion zum Beispiel hatte dies erkannt, diese Ursache des linken Antisemitismus. Zur Zeit des Algerienkrieges hatte er nicht die geringsten Skrupel sich mit den schlimmsten Antisemiten der extremen französischen Rechten zu verbünden. Warum? Ganz einfach. Der rechte Antisemit hasst zwar auch Juden akzeptiert aber dennoch die Existenz eines jüdischen Staates. Der Linke Antisemit hingegen tut das nicht und streitet dem Juden auch das individuelle Existenzrecht ab.

Nichts darf der sozialistischen Revolution im Wege stehen. Und dafür müssen selbstredend auf Dauer auch die Traditionen und das Gefüge des Islams (oder Judentums und jeder anderen Religion) zertrümmert werden. Es handelt sich um das Prinzip des Urkommunismus, dessen Endstadium etwa in Kambodscha unter Pol Pot zusehen war. Als schon Personen, die eine Brille trugen, getötet wurden, und zwar nur aus diesem Grund. Da sich die deutsche Linke, aber auch die gesamte europäische Linke, vor dem Militär, also einem Staatsstreich, fürchtet, nimmt man hier noch andere Wege, versucht aber das Militär lahmzulegen. Ich erinnere daran das Die Grünen, die Abschaffung der Bundeswehr forderten, aus angeblichen Pazifismus. Doch sie hatten nie Probleme mit den Spenden aus der Waffenlobby. Gleichzeitig sind sie Hauptfinanzierer der staatsfeindlichen und radikalisierten und zu dem hochgradig gewaltbereiten Antifa, mit der sie sich eine Privatarmee schaffen, die die Revolution erkämpft.
Es kommt aus diesem Grunde auch nicht von ungefähr, das sie so wegen der IS-Djihadisten verhält oder andere ausländische Probleme, die sie aus angeblicher Menschenliebe nach Deutschland bringen wollen. Welcher auch nur halbwegs normale Mensch würde sich denn einen psychopathischen Mörder freiwillig ins Haus holen? Linke tun es, entweder, weil sie selbst geisteskrank sind, oder aber, was wahrscheinlicher ist, weil sie das Morden provozieren wollen.
Da Psychopathen im Hinblick auf das, was sie tun können oder tun werden, um an die Spitze zu gelangen, keinerlei Beschränkungen kennen, werden unweigerlich alle Hierarchien des gegenwärtigen deutschen Systems überwiegend mit Psychopathen besetzt.
Hinter dem scheinbaren Irrsinn der Zeitgeschichte steht der tatsächliche Irrsinn von Psychopathen, welche darum kämpfen, ihre überproportionale Macht zu bewahren, während wir uns wie Schafe verhalten und zur Schlachtbank laufen. Psychopathen fehlt ein genetischer Sinn für Reue oder Einfühlungsvermögen, und dieses Defizit lässt sich durch einen Gehirnscan (Hirnszintigraphie) nachweisen! Zum Psychopathen kann man werden, durch Indoktrinierung mit verbrecherischen Ideologien. Manchmal heißen die Psychopathen dann Nazi oder manchmal Gutmenschen. Doch es sind immer Psychopathen.
Insbesondere Die Grünen sind nicht nur eine Partei, die sich offen gegen das Grundgesetz stellt, sondern eine Partei des schieren Hasses und Vernichtung ist.
Sechs Prozent der Menschen werden laut Wissenschaft als Psychopathen geboren. Einen beachtenswerten Teil davon scheint es in die rot-grüne Politik zu ziehen. Aber, auch wenn der Psychopath ein Geisteskranker ist, sind diese zu überdurchschnittlicher Intelligenz fähig. Einige werden hochgepuscht, als Frontmann einer, für gewöhnlich als Elite bezeichneten, Lobby. Manchmal aber auch sind die Psychopathen noch Soziopathen und werden Politiker bei den Grünen.

Es geht um die sozialistische Revolution. Diese soll möglichst bald beendet werden, denn sie begann mit der Schröderregierung. Und hat etwas mit der Amtszeit von Putin zu tun, die 2020 endet. Ohnehin taucht diese Jahreszahl, wie ein religiöses Dogma immer wieder auf. So auch bei der ISIS, für das Datum des dritten Weltkrieges. Dies wird im Buch Black Flags from Rome beschrieben. Darin soll sich dieser große Krieg aus einem Ukrainekonflikt entwickeln. Erstaunlicherweise will der ISIS dabei zusammen mit seinem angeblichen Feind Russland gegen Europa losschlagen. Es gibt sogar eine Landkarte des IS, in der Europa bereits aufgeteilt ist. Südosteuropa und Iberien gehört dabei dem Kalifat, das restliche Europa den Russen (Eurasisches Reich). Aus Sicht des IS gibt es demzufolge, eine ganz klare, sich gegenseitige Dreiecksbeziehung, zwischen ISIS, Moskau und europäische Linke. (USA und ISIS?) Es ist klar, das dies aus Sicht der europäischen Linken nur ein Etappensieg sein kann. Ist der Hauptfeind, die christlich-jüdische Welt gefallen, dann geht es folgerichtig gegen den ISIS. Dafür sollen ihnen dann wieder ihre bereits mit ihrer Ideologie infizierten Orientalen dienlich sein. Das Ganze deckt sich aber auch mit Aussagen von Alexander Dugin, der im Islam eine Hilfe zur Errichtung des Eurasischen Reiches sehen will. Aber auch mit Rabbi Raphael Eisenberg, der den Apokalyptischen Gog aus Magog mit Russland identifizierte.

Doch eines soll jedem klar sein, der noch immer meint, den Mund halten zu müssen, die Schaffung des Neuen Menschen muss, wie überall auf der Welt, zwangsläufig in Totalitarismus und Konzentrationslagern enden, um sich der Nichtintegrierbaren anzunehmen. Und das meint eben ganz besonders Juden, aber auch Muslime.
Letzten Endes, (und dies sollten sich speziell jene charakterschwachen, von Minderwertigkeitskomplexen zerfressenen "Muslime" hinter die Ohren schreiben, die meinen sie müssten aus Gründen der gesellschaftlichen Akzeptanz einen relativistischen, liberalen, politisch korrekten Pseudoislam vertreten bzw. herbei konstruieren), muss darüber hinaus auch der Islam in seiner lediglich rein spirituellen Form, als Vorbedingung zu einem kommunistischen "Paradies auf Erden", einem atheistischen Materialismus weichen.
Diesbezüglich kann es angesichts der Ideologie der Linken und des danach ausgerichteten, weltweit zu beobachtenden gesellschaftlichen Wandels, voran getrieben vor allem von NGOs, Menschenrechtsorganisationen und der UNO, nicht den geringsten Hauch eines Zweifels geben. (Was ist NWO wirklich und wer hat Schuld?) Deswegen ergibt eine ehrliche pro-islamische Position aus der Sicht eines konsequenten, per Definition (gesellschafts-) revolutionären Linken nicht den geringsten Sinn. Und vor genau diesem Hintergrund müssen die Muslime das krampfhafte Gekrieche der Linken betrachten. Folglich kann es sich bei dem pro-islamischen Gebaren zumindest im Falle hochrangiger linker Politiker und sonstiger Schlüsselpersonen nur um eine doppelzüngige Taktik handeln. Es muss in Anbetracht vorangegangener Beobachtungen schlicht als subtilere Rekrutierungsstrategie gegenüber den Muslimen gesehen werden.
Es ist wohl anzunehmen, dass man in linken Führungskreisen davon ausgeht, dass Muslime zum einen als häufiger unter Armut und Marginalisierung leidende Bevölkerungsgruppe eher empfänglich für linksrevolutionäre Ideen sind. Vor allem aber sind die Muslime als Kollektiv gleichzeitig als potenziell gefährlichster, weil das linke Gesellschaftsprojekt in Gefahr bringender, ideologischer Gegner, der schnellstens neutralisiert werden muss, einzuschätzen. Das heißt, Muslime werden nach der sozialistischen Revolution, wohl noch vor den Juden in die KZs gelangen.
Dieses Umwerben ist also nicht Ausdruck einer Form der Sympathie, sondern der Feindschaft und Angst. So wie man bspw. in Mafiakreisen einen Gegner mit Bestechung zu rekrutieren versucht, bevor man ihn im Falle eines Scheiterns dieses Versuches liquidiert. Und der Geist von linken Politikern arbeitet leider viel zu oft, nach den Regeln eines Mafiosi.
Haben Linke vereinzelt hier und da verstanden, dass sich die Muslime niemals von ihrer Religion trennen und zu ihrem Weltbild konvertieren werden, dann zeigen sie offen ihre Feindschaft und gehen dazu über Muslime offen zu bekämpfen, siehe unter anderem Alice Schwarzer, Günther Wallraff, Thea Dorn und den Antifapöbel.
Gleiches gilt aber mit jedem Angehörigen einer Minderheit, der sich nicht dem linken Willen beugt. Ich nannte in meinem Blog bereits mehrere Beispiele. Aber auch aus eigener Erfahrung kann ich berichten, wie überraschend schnell der Gutmensch vom "Judenschwein" und "Judenknecht" redet und das, in dem vollen Bewusstsein, dass es sich um den Jargon nationaler Sozialisten handelt. Denn hinter der Maske der internationalsozialistischen Anzugträger im Bundestag und nationaler Sozialisten in der Waffen SS schmelzen die Unterschiede zusammen.
Einige werden jetzt vermutlich einwenden, es ginge nur darum, Wahlstimmen von Muslimen zu bekommen. Doch dabei wird ausgeblendet, dass es hier nicht nur darum geht, die Macht zu bekommen, sondern, dass betreffende Personen um jeden Preis ein fest umschriebenes gesellschaftspolitisches Programm umsetzen wollen, welches die gesamte Bevölkerung umfassen soll. Ob diese nun wollen oder nicht! Und es muss uns klar sein, aus eigenem Überlebensinstinkt heraus, dass wir diese Kakerlaken in die Gosse zurück prügeln müssen, aus der sie gekrochen kamen.
Außerdem muss bedacht werden, dass mit diesem extremen Durchpeitschen des Islam und einer erzwungenen Islamisierung keine Integrierung erreicht wird, sondern lediglich ein Hass erzeugt wird, der derart anschwellen wird, dass es zu Mord und Totschlagen, eben das gewünschte Chaos, kommen wird.
Danach sagt der Linke: Das kapitalistische System hat versagt, es lebe der Kommunismus! Und das geschundene Volk wird darauf als Antwort brüllen: Heil Marx! Man betrachte, dass die Linken seit Jahrzehnten das so machen. Die wirtschaftliche Situation der Gegenwart ist eben nicht verursacht durch das Versagen des Systems, sondern durch die bewusste Zerstörung der Marktwirtschaft und falschen Interventionen in die Wirtschaft, zu der unter der rot-grün Regierung die Weichen gestellt wurden. Das wird aber ausgeblendet. Da beklagt doch die deutsche Linke tatsächlich, die Verarmung der Arbeiterklasse, obwohl dies durch den Billiglohnsektor ermöglicht würde, den rot-grün geschaffen hatte. Nun reden sie vom Grundgehalt, um sich als die Retter aus einem Problem feiern zu lassen, dass es ohne sie gar nicht gegeben hätte. Diese Wirtschaft, genauso wie die erschreckende Radikalisierung, die im Bürgerkrieg enden wird, würde von den Konservativen Anfang der 90er vorhergesagt.

Der universelle Anspruch der Linken in ihrem eigenen Messiasmythos erstreckt sich auf die gesamte Menschheit. Ob man nun will oder nicht und zeigt damit, dass die Linken weder tolerant sind, noch das Individuum achten. Hierfür ist es erst einmal notwendig ebenfalls die Muslime, neben anderen, an Bord zu bekommen, genauso wie man es geschafft hat die (vor allem protestantischen) Christen, bzw. das, was von ihnen übrig geblieben ist, zu vereinnahmen und zu einem kümmerlichen Haufen politisch korrekter relativierender Christentum Verneiner und Satansjünger umzuerziehen, für die es kaum wichtigere Werte gibt als Toleranz für Schwule und Lesben und die Rettung des Regenwaldes. Was aber hier vor ihren Augen abgeht, wird ignoriert.
Präziser ausgedrückt: Es geht darum die Muslime vollständig, das heißt politisch, weltanschaulich und geistig, zu vereinnahmen, ihnen die linke Ideologie inklusive ihrer Dekadenz überzustülpen. Überall auf der Welt hat sich mittlerweile die liberal-marxistische Dekadenz ausgebreitet. Selbst das ehemals traditionalistisch-katholische Latein- und Mittelamerika ist der Dekadenz verfallen. (Was Deutschland von der dritten Welt lernen kann)
Die islamische Welt ist die einzige Weltregion, die noch eine eigene Kultur aufweist und in der Religion noch einen elitären Platz in der Gesellschaft einnimmt. Das ist unmöglich mit der linken Weltsicht vereinbar. Und das macht den Islam zur Gefahr für den Sozialismus. Um diese Gefahr zu schwächen, bereiten die europäischen Linken mit Moskau einen Krieg im Nahen Osten vor und hetzen Schiiten gegen Sunniten. Teheran drohte mit der Vernichtung von Medina und Mekka, sodass bei der Linken die Hoffnung besteht, dass anschließend der sunnitische Islam sich selbst auflöst.
In dieser Situation befinden sich auch Muslime im Ausland. Islam ist global und national gesehen der letzte Stolperstein auf dem Weg ins Weltweite gottlose sozialistische "Paradies". Am Thema des Islam erwacht die bürgerliche Rechte im Volk, die bisher jede Gängelung und den schleichenden Putsch des linken Gesindels stillschweigend ertrug.
Zweifellos muss man die von vorwiegend linken Parteien unterstützte Einwanderung von Muslimen auch unter diesem Aspekt betrachten. Der Plan ist, ihnen und der Aufnahmegesellschaft die Dekadenz überzustülpen und diese Dekadenz über die muslimischen Minderheiten im Westen in die islamische Welt zu exportieren. Deswegen die großzügige Sozial-, Einwanderungs- und Asylgesetzgebung, Geschenke wie Quotenregelungen, "Islam"-Unterricht etc., um nicht nur möglichst viele Muslime in den degenerierten Westen zu locken, sondern eben dort durch einen möglichst angenehmen Aufenthalt - Stichwort "Willkommenskultur" - zumindest in die linke Dekadenz der Mehrheitsgesellschaft zu "bestechen" und zur Infizierung zu bewegen. (So machten sie es bei den Juden.) Daher auch immer dieses Geschwätz von der Entwicklung einer europäisch-islamischen Theologie, die unabhängig ist von der in Medina und an der Al-Azhar-Universität. Der sogenannte Euroislam, immer von Die Grünen gepredigt und von der Frankfurter Schule entwickelt.
Das Problem hierbei ist, dass man ganz genau weiß, dass die Muslime in ihrem Glauben viel zu gefestigt sind, um sie mit bloßer, zersetzender Kritik vom Islam abzubringen, zumal der Islam auch aus marxistischer Sicht längst nicht so viele Angriffsflächen bietet wie z. B. vor allem die katholische Kirche, die historisch gesehen häufig Gegenstand linker Kritik war.
Darüber hinaus würde offene Kritik am Islam eine Verhärtung der Fronten und eine feindselige Trotzhaltung, die einer Offenheit für neue Ideen im Wege stünde, fördern. Und welche Strategie eignet sich daher besser als die Muslime mittels Schmeichelei z. B. durch eine großzügige Sozialpolitik (in der es im Übrigen auch darum geht die Abhängigkeit vom Staat zu zementieren) nebst Asylgesetzgebung, Quotenregelungen usw. sowie eine einwanderungsfreundliche Politik und vor allem rhetorische Schützenhilfe gegen die Konservativen zu vereinnahmen?
Die Frage aber, die sich jeder Muslim stellen muss, ist, wenn die Linken ihr Ziel erreicht haben, was werden sie mit Muslimen machen, die mit ihrem marxistischen System nicht leben wollen? Jedes sozialistische Experiment endet mit KZs, es ist immer so.

Man appelliert hier geschickt an die Sorgen und Nöte vieler hiesiger Muslime wie z. B. die Angst vor Diskriminierung, Rassismus und außenpolitische Themen, wie bspw. die Situation der Palästinenser. Man demonstriert für den Bau von Moscheen (in denen in vielen Fällen ohnehin nicht der Islam gelehrt wird). Man nutzt hier außerdem geschickt vorhandene Sprachbarrieren, die es vielen Muslimen erschweren sich zu artikulieren, um sie so zu bevormunden, ihnen Dinge auf zu schwatzen und ihre Gunst zu erlangen. Der Linke agiert wie ein Verführer, ein Seelenfänger wie die irgendeiner Psychosekte, sie nutzen ganz genau dasselbe System.
Zumal die Muslime insbesondere seit dem 11. September 2001 ständig von Konservativen bedrängt werden, was den Linken die zusätzliche günstige Gelegenheit verschafft, sich als einziger Retter in der Not zu präsentieren. Dazu scheute man sich nicht im geringsten zu behaupten, dass grausame Verstümmlungen und öffentlichen Hinrichtungen nichts mit dem Islam zu tun haben. Leider muss man sagen, dass es nicht viele Muslime vom Kaliber Ismail Tipi gibt. Dabei handelt es nur um die Neuauflage ihrer eigenen Verteidigung, dass die Toten des Kommunismus nichts mit dem Kommunismus zu tun haben. Auch wieder eine Strategie der Frankfurter Schule. (Hatte denn der Hexenwahn was mit den Christen zu tun?)
Hinter dieser Strategie verbirgt sich die Hoffnung, dass die Muslime langfristig betrachtet, begeistert und beeindruckt von diesem vermeintlich selbstlosen Engagement und der Nettigkeit ihrer linken Gönner, schließlich freiwillig zur linken Dekadenz konvertieren oder sich durch das (augenscheinliche) Entgegenkommen und die Unterstützung wenigstens dazu kompromittieren lassen, ihrerseits den Linken entgegenzukommen, in dem sie bestimmte Positionen übernehmen oder eigene zumindest abschwächen. (Vor allem natürlich was die Stellung der Frau bzw. den Feminismus oder die Position zur Homosexualität - hier berühren wir die zwei "heiligen" Grundpfeiler zeitgenössischer linker Politik - angeht. Oder wie soll man das Engagement bspw. für die Einführung des "Islam"-Unterrichts und die rechtliche Gleichstellung des Islams von einer Figur wie Volker Beck beurteilen? Warum die regelmäßigen, überaus blumigsüßlichen Grüße zum Ramadanfest von Klaus Wowereit? Eine weitere in diesem Zusammenhang übrigens äußerst beliebte psychologische Methode Muslime für die Unterstützung von Homosexuellen zu vereinnahmen und sie somit damit einhergehend ebenfalls zu mehr Toleranz, Offenheit und Akzeptanz zu bewegen, ist es Muslime und Homosexuelle ständig, bei jeder Gelegenheit und überall als angeblich marginalisierte Gruppen in einem Zusammenhang zu nennen. Siehe bspw. bestimmte Studien verschiedenster linker Organisationen die "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" durch gefälschte Umfragen untersuchen, in welchen Vorurteile gegenüber Muslimen, Homosexuellen und emanzipierten, arbeitenden Frauen und anderen Gruppen "belegt" werden. Es geht um die Bündelung der Minderheiten, um sie mit Dekadenz zu vereinen zum Neuen Menschen des Sozialismus. Indem alles gleich sei. Hier geht es ganz klar darum Muslimen zu suggerieren, sie befänden sich als angeblich diskriminierte Gruppen, in einer Art Interessengemeinschaft mit Homosexuellen und Emanzen und müssten, wie bereits erwähnt, den Homosexuellen und Emanzen bzw. Feministinnen folglich entgegen kommen und ihnen mit Empathie begegnen.

Ein weiteres widerwärtiges Beispiel des Vereinnahmungsversuchs ist das Verteidigen des Kopftuchs vonseiten von zunächst merkwürdigerweise Feministinnen. Im Fahrwasser, dessen jedoch wird das Kopftuch kurzerhand zu einem Symbol des Feminismus und der Emanzipation umdefiniert und nicht des Gehorsams gegenüber Allah. Daraufhin werden sich viele Musliminnen durch das Einsetzen für die Möglichkeit, dass sie das Kopftuch überhaupt tragen dürfen, insbesondere kompromittiert fühlen, diese Definition anzunehmen, um ihre Mitstreiterinnen nicht vor den Kopf zu stoßen.

Betrachten wir, um mal ein konkretes Beispiel zu nehmen, und hierbei handelt es sich um ein Thema, welches uns zurzeit am meisten tangiert, da man hier bei Kindern ansetzt, den geplanten Islamunterricht. Dieser wird ganz besonders von den Parteien die Grüne, SPD und die Linke unterstützt. Nun, wer wird so naiv sein und im Hinblick darauf allen ernstes annehmen, es ginge hier darum, muslimischen Kindern einen authentischen Islam zu unterrichten?
Das wird zum Beispiel von Chem Özdemir vertreten, der immer wieder fehlende Toleranz gegenüber dem Islam kritisiert, er klagte eine Moschee aus dem Haus in Berlin, wo er sich ein Apartment kaufte. Die Moschee war lange vor ihm dort. Es sind eben alles Heuchler.

Der Spiegel-Online erklärte Mohammed bereits zu einer männlichen Feministin.2 Bertelsmann Medien sind sich wirklich für keine Posse zu schaden und posaunen sie hinaus. Man bezieht sich dabei auf die Halbägypterin Shereen El Feki, die sehr genau weiß, dass sie als Frau den Koran nicht auslegen darf.
Viele Muslime werden in diesem Zusammenhang bereits den Begriff "Euroislam" zu Ohren bekommen haben. Es wird selbstverständlich darauf hinauslaufen, dass man Kindern einen europäischen Pseudoislam beibringt, in dem es keinerlei Dogmen oder Werte gibt, außer natürlich Toleranz für Schwule und Lesben, Gleichberechtigung von Mann und Frau und Mülltrennung. Über Mohammed wird man wohl erzählen, dass er ein schwulen und lesbentolerierender, ökologisch orientierter, männlicher Feminist gewesen sei.
Dasselbe gilt für das neu eingerichtete Studium der islamischen Theologie. Abgeschlossen und für geglückt erklärt wird der Prozess der Integration wohl spätestens dann, wenn pseudo-islamisch legitimierte Homo-Ehen stattfinden, in Moscheen Jazzmusik gespielt wird und Hormonjogakurse stattfinden. Wenn es als I-Tüpfelchen irgendwann noch weibliche "Imaminnen" gibt, die am besten alleinerziehend sind und Alkoholikerin ála Käßmann, idealerweise mehrere Abtreibungen hinter sich haben und lesbisch sind, sowie einen entsprechenden Haarschnitt haben, dann gelten die Muslime vermutlich als vollständig in dieser Gesellschaft "angekommen".
Zusammenfassend lässt sich sagen: Es geht den Linken um nichts weniger als um die Zerstörung der Muslime und des Islam von innen durch die Aufoktroyierung ihrer Dekadenz. Im Grunde bieten sie folgenden trügerischen Handel an: Sie garantieren Unversehrtheit und volle Bürgerrechte, sofern Muslime im Gegenzug zu Ihresgleichen werden und lediglich nominell Muslime bleiben - mit anderen Worten quasi muslimische Jürgen Flieges werden.

Als Nebeneffekt kann man Muslime wie andere Minderheiten noch aktiv dazu instrumentalisieren den Sozialismus einzuführen, z. B. in dem man in Wahrheit für diese völlig nichtsnutzige Quotenregelungen für den Arbeits- und Wohnmarkt einführt, um so das freie Unternehmertum und das Konzept von Privateigentum anzugreifen. Oder Unterbringung der Asylanten in Privatwohnung, Schaffung also von Kommunen und Enteignung. Das ist Kommunismus! Und selbst verständlich wird es den Hass auf Muslime ins Unermessliche steigern.
Dazu werden in den Medien sogar angebliche freiwillige Beispiele präsentiert, die seltsamerweise auch alle ganz wunderbar klappen. Natürlich wieder bei den Bertelsmann Medien, die Mohammed als Vorreiter der Emanzipation feiern. Ich warte nun auf den Artikel, der behauptet, Mohammed habe an der Kaaba BHs verbrannt, um die Frauen zu befreien.
Jeder, der schon länger ins ferne Ausland reiste weiß, was ein Kulturschock ist, der immer eintritt, wenn auch nicht immer in gleicher Form verläuft. Es handelt sich also um inszenierte Fälle die Statisten werden bezahlt. Oder wie sonst ist zu erklären, dass der DGB medienwirksam seine Räumlichkeiten für Asylanten öffnete, nach zwei Wochen dann bereits diese von der Polizei unter Schlagstockeinsatz vertreiben ließ. In den deutschen Medien wird der Ausgang dieser Fiaskoaktionen aber immer verschwiegen.
Doch dieses wichtige Thema kann hier nicht weiter erörtert werden. Irgendwann gibt es dann in den Moscheen Quotenregelungen für Homosexuelle, durch die unter anderem Moslems dazu gezwungen werden eben jene einzustellen oder bei sich wohnen zu lassen? Oder sollte, so wie natürlich verständlicherweise von einigen Muslimen gefordert wird, Kritik am Islam unterbunden werden, weil diese die Muslime verletze, mit der Folge, dass danach Selbiges mit Kritik an Homosexuellen geschieht? Dann werden Muslime ziemlich dumm drein schauen. So wie ich immer sage, dass Linke nicht Juden sein können, können sie auch keine Christen oder Moslems sein.
Die Konsequenz wäre, dass wir danach in unserer Meinungs- und Religionsfreiheit eingeschränkt sind, also in einer Diktatur ankommen, die wir selbst erzeugten. Diese Gedankengänge sind linken Intellektuellen und Strategen definitiv zuzutrauen. Dies sollten jene Muslime bedenken, die solche Gesetzesinitiativen befürwortet. Denn ihnen fehlt die Fähigkeit ein paar Schritte vorauszudenken. Man sollte in diesem Zusammenhang auch die Frage erörtern, warum "Islamophobie" dem unsäglichen Schlagwort "Homophobie" fast gleicht. Man versucht auf wirklich jede erdenkliche Art und Weise Muslime zu vereinnahmen.

Man muss zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass die Linken somit eine viel größere, weil subtilere Gefahr für Muslime darstellen als die Rechten, die immerhin ehrlich sagen, was sie denken. Während bildlich gesprochen die Rechten mit Motorsägen Jagd auf Moslems machen, lächeln die Linken ihnen freundlich ins Gesicht, reichen die Hand und verbergen die Spritze mit dem langsam wirkenden tödlichen Gift in ihrer anderen Hand hinter dem Rücken. Darüber hinaus hat das langfristig tödlich wirkende Gift die Nebenwirkung, dass Muslime sich selbst erniedrigen und bis dahin freiwillig als Wasserträger ihrer politischen Agenda missbrauchen lassen. Teile beider Flügel (wobei natürlich anzumerken ist, dass auf keinen Fall alle Politiker gemeint sind) des politischen Spektrums haben die Muslime als ihre neuen Feinde aus erkoren, doch die Linken bekämpfen sie auf eine viel niederträchtigere Art und Weise. Denn Linken sind Begriffe wie Ehre und Anstand völlig fremd.
Der rechte Flügel soll die assimilierungsunwillige Mehrheit der Muslime gnadenlos unter Druck setzen und ihnen das Leben schwer machen, sodass sie in die Hände der Linken getrieben werden, die ihnen dann ihre Weltsicht zu verkaufen versuchen. Zu jenen gehören im Übrigen auch ganz besonders besagte ultraliberale Protestanten, die Muslime ständig mit "interreligiösen" Dialogen, Nachmittagen, Reisen, Festen und sogar Gebeten und weiß der Kuckuck noch was belästigen, um eine Atmosphäre zu schaffen, in der einer Art "Amalgamreligion" zelebriert wird, die in Russland tatsächlich bereits existiert, und in der muslimischen Kindern vor allem vermittelt wird, dass alle Religionen richtig seien und jeder "Neue Mensch" ins Paradies käme. Hier und da finden mittlerweile sogar in Grundschulen verordnete "interreligiöse" Gebete statt.
Insbesondere für die muslimischen Kinder und Jugendlichen, die noch nicht gefestigt sind in ihrem Glauben, tut sich eine nicht zu unterschätzende Gefahr auf. Sollte sich durch die Subversion der Linken und ihrer Agenten innerhalb der muslimischen Gemeinde oder durch die Vorbildfunktion bestimmter "Quotenmustermuslime" der Linken wie Cem Özdemir linke Dekadenz unter Muslimen ausbreiten, so wird dies ähnliche Folgen zeigen wie bei den Nicht-Muslimen: zerfallende Familien, eine selbst vernichtende Geburtenrate und allgemeine Gottlosigkeit. Denn vergessen wir eines nicht. Bevor die bunte Fraktion der Gutmenschen sich erhob und ihre Liebe zu Refugees entdeckte, wobei der sich weigernden Bevölkerung immer wieder das demographische Problem, der Bevölkerungsabnahme unter die Nase gerieben wurde, uns genau das Gegenteil erklärt wurde. Da wurde uns in Medien und Linken immer wieder das Großproblem der Übervölkerung erzählt. Aus irgendeinem bizarren Grund hat man dieses Problem offenbar gelöst, denn nun gibt es zu wenige. Das alles ist Unsinn. Die Linken haben nur ihre Taktik geändert, die Familienpolitik kaputtzumachen. Auch Deutschland hätte eine anständige Geburtenrate, wenn es eine anständige Familienpolitik hätte. Dass dies nicht der Fall ist, verdanken wir den Linken.
Kurz und bündig auf den Punkt gebracht: Den Muslimen droht genau die Selbstvernichtung, wegen der die westlichen Völker aufgrund ihrer Dekadenz jetzt stehen.
All dies sei noch denjenigen Muslimen gesagt, die, und sei es hier auch nur aus taktischen Erwägungen, Linke als Bündnispartner gegen rechts betrachten und vor allem aber auch denen, die sich mit ihnen in einer Solidaritätsgemeinschaft gegen "westlichen Imperialismus" sehen, während sie im Grunde genommen von ihnen dabei lediglich für die Errichtung eines Weltweiten sozialistischen Staates benutzt und vereinnahmt werden, in dem es letztendlich keinen Platz mehr für sie und den Islam gäbe. Daher auch das krampfhafte Einzwängen der Versuche von Muslimen westliche Einmischung in ihren jeweiligen Ländern zu unterbinden ins sozialistische weltrevolutionäre Klassenkampfschema (siehe hier vor allem Chomsky, der allen Ernstes meint, die USA führten Krieg gegen die islamische Welt und den Islam, weil der Islam die "Religion der Armen" wäre und Muslime arm seien). Dieser Logik zufolge hätte die islamische Welt in Frieden existiert, ehe sich die USA oder europäische Kolonialmächte für sie interessierte. Im historischen Kontext gesehen, war die Kolonialzeit im Nahen und Mittleren Osten, auch Nordafrika, ohnehin eine sehr kurze Periode. Und doch ist diese Logik, demzufolge es den blutigen Krieg zwischen Irak und Iran nicht hätte geben können, nachweislich falsch. Es war nämlich eher ein Krieg des Sozialismus der irakischen Baath-Partei, gegen den schiitischen Islam. Den sich die Linke plötzlich zum Freund erkor, nach dem die USA und Verbündete, den Sozialismus im Irak beendeten. 

Es geht hier nicht um eine Auseinandersetzung von Arm gegen Reich, ausgebeutete Dritte Welt gegen den bösen kapitalistischen Westen und für einen Sozialismus, die Linke Ersatzreligion schlechthin, sondern schlicht um das urmenschliche Bestreben nach dem Kampf der Kulturen. Es geht den "antiimperialistischen" Sozialisten auch hier darum, dass Selbstbestimmungsbestreben der Muslime für einen internationalen Klassenkampf zu vereinnahmen.
Das Absurde daran ist, dass die Interventionen des Westens in der islamischen Welt, die Linke zu bekämpfen vorgeben, daraufhin arbeiten, dort genau dies einzuführen, was Linke zumindest kulturpolitisch ebenfalls möchten (gesellschaftspolitischer Liberalismus und Marxismus, also z.B. Homosexuellen- und Frauenemanzipation, Pornografie etc.). Also ihre Dominanz und Kontrolle.
Es darf nicht vergessen werden, was man Muslimen in realsozialistischen, linken Staaten antat (Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten) und heute noch antut (China). Aber da passt dann wieder ihre Allzweckverteidigung: Das hat nichts mit dem Kommunismus zu tun.

Es kann bei entsprechendem Informationsstand kein Zweifel daran bestehen, dass wir es mit einer Form des Marxismus zu tun haben - diesmal eine grüne statt eine rote Form. Früher hat man versucht, die Enteignung und Gulags und den Überwachungsstaat mit "sozialer Gerechtigkeit" zu rechtfertigen. Heute tut man das mit dem Totschlagargument der Rettung gar der gesamten Erde, vor dem angeblich von Menschen verursachten Untergang.
Damit lässt sich natürlich jegliche Form der staatlichen Zwangsmaßnahme rechtfertigen, inklusive Enteignungen von Unternehmern die den CO2-Ausstoß ihrer Fabriken nicht, wie so häufig gefordert wird, um 50 % reduzieren oder das Einpferchen von Menschen in Gulags, welche sich nicht an die sicherlich irgendwann zumindest anvisierte Reglementierung bspw. des Stromverbrauchs halten möchten oder den Müll nicht trennten. Ich warte darauf, dass nun eine Studie belegt, dass die Furze der Menschen die Ozonschicht schädigen. Denn bezüglich Rindern wurde das tatsächlich bereits getan. Dann ist es zur Massenvernichtung aus den urtypischen Grünen Slogan Rettet die Ozonschicht, nur noch ein ganz kleiner Schritt. Denn, noch mal, es geht ja um die Rettung der Erde inklusive der Menschheit vor dem Untergang!
Angela Merkel hat vor einiger Zeit bspw. ein Gesetz erlassen, welches besagt, dass Vermieter künftig ihre Wohnungen umweltfreundlich umbauen müssen. Die Folge ist, dass jene Vermieter natürlich die zusätzlich dadurch entstehenden Kosten auf die Mieter abwälzen werden und somit viele Mieter auf staatliche Hilfen angewiesen sein werden.
Ein anderes Beispiel ist das sozialistische Verbot der Produktion von Glühbirnen oder von bestimmten Autos. Dieser Ökowahn führt also immer auf die ein oder andere Weise immer zu mehr Abhängigkeit vom Staat und Sozialismus. Der Staat teilt zu, aber wer zuteilt, kann auch nehmen und das wird in diesem Fall die Freiheit sein.

Vor einigen Jahren las ich mal, dass die UNO eine offizielle Mitteilung herausgegeben hat, in der sie allen Ernstes darüber gejammert hat, dass die Menschen zu viele Kinder bekämen, was umweltschädlich wäre. Das würde wieder einmal das Vernichtungslager rechtfertigen. Darüber hinaus habe ich auf dem Regierungspropagandasender "Phönix" in einer Sendung, in der es um Bücher geht, ein Interview mit einem deutschen Professor, dessen Hauptanliegen Umweltschutz ist, gesehen, der die chinesische Einkindpolitik positiv erwähnte, woraufhin der Moderator meinte, dass dies ökologisch betrachtet sinnvoll sei. Intellektuelle und Politiker versuchen uns also Schritt für Schritt auf einen solchen ökokommunistischen Staat vorzubereiten und es gibt kaum welche, die diesen Müll kritisieren.
Jetzt dient diese real existierenden Einkindfamilie als Rechtfertigung der Masseneinwanderung. Danach wird man von Überbevölkerung reden und Menschen töten. Schon hat man das Problem Muslim unter Kontrolle, alles im Namen der Weltrettung.
Der Punkt ist jedoch die Tatsache, dass Linke weitaus gefährlicher sind, weil sie im Gegensatz zu Rechten und insbesondere den ganz Rechten, ihren Hass auf den Islam und Muslime verbergen und sich darüber hinaus sogar noch als Freunde, Partner und Bundesgenossen bzw. Beschützer gegen diese Rechten aufspielen. Auch hier dieselbe Verlogenheit, die sie im Falle der Juden an den Tag legen.
Warum dies außergewöhnlich gefährlich ist? Weil dadurch insbesondere junge, naive, gutmütige und mitunter in ihrem Glauben noch nicht gefestigte Muslime von dieser Umklammerung bzw. Umarmung der Linken verständlicherweise völlig begeistert, ja sogar gerührt sind, und sich entweder aus völlig verständlicher Dankbarkeit dazu kompromittieren lassen, unislamische linke Ideen zu übernehmen auch, um ihre linken Beschützer nicht vor den Kopf zu stoßen oder sich aufgrund von Sympathie aufgrund dieses Engagements quasi freiwillig dazu verführen lassen zu ihrer Ideologie zu konvertieren oder zumindest einige ihrer Ideen übernehmen.
Es gibt bspw. Muslime, die die Linkspartei wählen aufgrund ihrer Ablehnung des "westlichen Imperialismus", die jedoch nicht wissen, dass Linke den US-Imperialismus nur deswegen bekämpfen, weil sie ihre Weltkommunistische Form des Imperialismus stattdessen bevorzugen. Wir alle wissen, wie es Muslimen vor allem unter den Sowjets ging.
Andere Moslems wählen Grüne und SPD, aufgrund ihrer dem äußeren Anschein nach außergewöhnlich liberaleren Einwanderungspolitik. Aber das Zulassen der Einwanderung von Muslimen geschieht nur mit dem Ziel die Muslime in die westliche Dekadenz zu assimilieren und diese, wenn möglich zurück zu exportieren in die islamische Welt über die muslimische Minderheit im Westen, um damit die islamische Welt zu infizieren.
Die Folge ist manchmal, dass betreffende Muslime bspw. mit der Planwirtschaft ala "sozialer Gerechtigkeit" zu sympathisieren beginnen oder Che Guevara-Fans werden. Vor allem aber: Wie kann man als Moslem Parteien wählen, die die Homo-Ehe, Abtreibung usw. unterstützen und darüber hinaus versuchen noch mehr Rechte in Bezug darauf einzuführen, also die Gesellschaft, in der ihre Kinder aufwachsen sollen, noch weiter zu zerstören
Insbesondere die muslimische Frau ist, nach den Kindern, Ziel dieser Rekrutierungsbestrebungen, weil sie wissen, dass sie der Schlüssel zur Zerstörung der muslimischen Familie ist und - ich weiß, dass auch viele Muslime mich für diese Aussage kritisieren werden - weil muslimische Frauen, insbesondere junge muslimische Mädchen, einen durch ihre Emotionalität eingeschränkten Verstand haben und naiv sind und deswegen leichter beeinflussbar sind.
Die Linke ist auch gefährlicher, weil sie ihren Hass auf Muslime hinter einem stets offen freundlichem Lächeln verbergen und vor allem ihre satanische Menschenverachtung hinter einer wohlwollend und gütig klingenden Rhetorik verbergen. Sie reden von "sozialer Gerechtigkeit", wenn sie in Wahrheit Umverteilung, Enteignung und Eigentumslosigkeit und somit faktische Versklavung reden. Sie reden von "Gleichberechtigung" oder "Geschlechtergerechtigkeit", wenn sie die Vernichtung des Mannes und der Familie meinen. Sie reden von "Umweltschutz", wenn sie unter diesem Vorwand die Einführung eines totalitären, marxistischen Staates, in dem der private Verbrauch von Strom, Wasser und Benzin reglementiert, die Industrie abgeschafft wird und man Sanktionen einführen will, wenn Leute sich nicht an die Bestimmungen halten und halt so viel Fleisch essen oder Strom verbrauchen wie sie wollen. (Oder wie will man Leute davon abhalten zur Abwendung des Unterganges der Welt weniger Energie zu verbrauchen?) Sie reden von "Selbstbestimmung" wenn sie insbesondere natürlich im Hinblick auf die Frau sexuelle Freizügigkeit und Abtreibung meinen. Sie reden von "Toleranz", wenn sie die Akzeptanz von bspw. Homosexualität erzwingen möchten.

Es gilt sich dafür ausführlicher, mit der Ideologie der Frankfurter Schule zu beschäftigen. Der westliche (gesellschaftspolitische) Liberalismus fußt auf genau diesem ideologischen Fundament, welches dafür gesorgt hat, dass die westlichen Völker demografisch, aufgrund praktisch nicht vorhandener Geburtenraten, wiederum aufgrund von vor allem Feminismus und sexueller Freizügigkeit ("freie Liebe") kurz vor der Selbstvernichtung stehen.
Würden linke Ideen in der Umma im Westen ernsthaft Fuß fassen, so wäre dies auch muslimisches Schicksal. Darum redet man immer davon die Bildung einer islamischen Partei zu verhindern und diese in bestehende zu integrieren. Hier als Beispiel 3: Berliner Zahnarzt und Muslimazubi

Die Leute, die nicht nur über das Kurzzeitgedächtnis verfügen, werden sich daran erinnern, dass vor Jahren eben selbe Bertelsmann Medien eine Kampagne gegen die Sekte Scientology losbrachen. Das soll jetzt nicht heißen, dass die Sekte harmlos sei. Aber es war dennoch ein Experiment am Volk, um zu sehen Hass gegen eine Religion zu produzieren, die als Fremdkörper in der Gesellschaft gilt. Es ist auch nie wirklich die Absicht gehegt worden etwas gegen diese Außerirdischensekte zu machen, sondern, es war einfach mal der Probelauf für das Projekt: Deutscher Dschihad.
Dann wurde es verstärkt, mit der Kampfhundehysterie, von selbigen Bertelsmann Medien. Heißt also die Bertelsmann Stiftung, die die Masseneinwanderung fördert. Hunderassen, die aber mitunter seit 150 Jahren in Deutschland existierten, wurden als notorisch aggressiv und brutal erkannt. Selbst wenn Statistiken dagegen sprachen, so schafften es die Bertelsmann Medien durch platzierte grausame Berichte, die Massen gegen die Hunde zu mobilisieren. Damals war mir sehr schnell klar, dass es sich um ein Experiment handelt zur Kontrolle der Massen. Das dumpfe Gefühl sagte mir, dass die Machtclique wohl den Islam benutzen wird. Die deutsche Machtclique hat seit der Kaiserzeit immer den Islam dafür benutzt, deshalb war es nicht sonderlich schwer darauf zu kommen. Und natürlich ging dann auch die Masseneinwanderung los. Selbe Bertelsmann Medien förderten das, sowohl das Pro, als auch das Kontra. Aktionen wie sie zu Silvester in Köln und ganz Europa stattfanden, sind natürlich organisiert und das nicht von den Muslimen, sondern von einer Machtclique, die auch die Linken kontrolliert.
Die Medien verfahren exakt wie damals bei den Kampfhunden. Sie benutzen die Muslime als Katalysator zu einem allgemeinen Aufbegehren, in dessen Rahmen der Bürgerstaat BRD abgeschafft werden soll und durch eine Diktatur ersetzt. Nicht von ungefähr, werden die Muslime gerade von ihren Beschützern als „Neue Juden“ bezeichnet. Das ist gar keine Verteidigung, das ist eine Drohung!

1Quelle: Zeitschrift “Natur”, 12/1982, Seite 42

2Dienstag, 26.01.2016 - Sexualität und Islam: "Mohammed war in gewisser Weise Feminist"

3Dieses Urteil beruht auf dem sogenannten “Antidiskriminierungsgesetz”. Mit Pochen auf diesem Gesetz, wie es ja diese Dame unbewusst und indirekt getan hat, beißen Muslime sich ins eigene Fleisch, denn dieses Gesetz beinhaltet bspw. auch, dass niemand aufgrund seiner “sexuellen Orientierung” diskriminiert werden darf. Somit werden auch Muslime gezwungen Homosexuelle einzustellen. Mit Einführung dieses Gesetzes hat man grundsätzlich Muslime ebenfalls automatisch für die Unterstützung von Sündern und Sünde, wie sie vom Islam charakterisiert werde gemacht: Homosexuelle, emanzipierte Frauen...
Im Übrigen hat diese junge Dame ein 3 Monate altes Kind. Also was bitte schön will sie mit einer Ausbildung? Sie hat gefälligst ihrer islamischen Pflicht als Mutter nach zu gehen und zu Hause zu bleiben bis das Kind alt genug ist!


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!