Freitag, 28. August 2015

Die Stasi lebt

Die Posen vielgenannter historischer Persönlichkeiten hat
sie bereits verinnerlicht.
Ich gestehe hier und jetzt, dass ich Verständnis habe für die NSA. Diese Frau gehört unter Überwachung gestellt, sie ist ein Risiko für die Demokratie. Im Putsch gegen Helmut Kohl spielte die gegenwärtige Kanzlerin eine entscheidende Rolle. Doch alles war nicht ganz zufällig. 
Was in den deutschen Medien nie ein Thema werden sollte, formulierten ausländische Zeitungen, um so deutlicher. Es ist offensichtlich, das die FDJ-Aktivistin Angela Merkel, auf Seiten der Stasi, im Fall Havemann verwickelt war. Natürlich verrät uns das Schweigen der deutschen Medien auch etwas, aber dass ist ein anderes Thema.
Auch am Bärtchen wird schon gearbeitet.
Die ständige Observation des DDR-Dissidenten Robert Havemann entwickelte sich zu einer der aufwendigsten und teuersten Einzelaktionen der Stasi. Die Behandlung Havemanns war delikat, denn er publizierte und reiste in die BRD. Auch besaß er Konten in der BRD, was nach dem DDR-Gesetz verboten war. Man konnte ihn nicht wegsperren, wie tausende Andere. Die Observation begann im Jahre 1976 bis hin zu dessen Tode 1982. Neben dem Hausarrest, auf seinem Grundstück in Grünheide (Berlin), befand er sich zeitweise sogar in Stasi-Isolationshaft.
Die benachbarten Grundstücke wurden aufgekauft. Sein Haus ständig von der Polizei und Stasi observiert. Boote, die auf dem Fluss am Grundstück passierten, wurden von Polizeibooten begleitet. Eine Holzhütte, auf diesem Grundstück, die Katja Havemann nach ihrer Scheidung verkaufte, wurde von einem Spitzel der Stasi erworben. Der Telefonanschluss war gekappt worden. Die Personenüberwachung, wurde in Schichten, für 24 Stunden am Tag sichergestellt. Je Schicht wurden bis zu 200 Personen der Stasi eingesetzt, darunter auch viele jugendlichen Aktivisten der FDJ, eine davon Angela Merkel.
Da das Urteil eines Fürstenwaldener Gerichtes den Besucherzugang nicht regelte, lag dies im alleinigen und willkürlichen ermessen der Stasi. Die Besucher wurden dementsprechend penibel ausgewählt. 


Angela Merkel die Revolutionärin?
Als der WDR eine Reportage (Im Auge der Macht - Die Bilder der Stasi, 2005) über die Stasi-Observation von Havemann drehen wollte, fand man ein Foto aus dem Jahre 1980, dass Angela Merkel zeigte, wie sie sich dem Hause von Havemann näherte. Es stellte sich später heraus, dass Angela Merkel nicht nur eine der kleinen vielen Beobachter war, sondern Schichtleiterin. Die Ausstrahlung dieses Fotos konnte Angela Merkel per Gericht verhindern. 1973 hatte sie ihr Abitur an der Erweiterten Oberschule Hermann Matern in Templin (Berlin) gemacht, die bekannt dafür war, dass dort nur Kinder von Linientreuen Eltern hin kamen. 
Außerdem durfte sie die Ansprache ihrer Klasse zum Abschluss halten, was nur sehr ausgewählten Personen erlaubt wurde. In dieser Ansprache rief sie dazu auf, die kommunistische Guerilla FRELIMO in Moçambique zu unterstützen, gegen den Kolonialismus der USA zu kämpfen und sammelte Geld, um Waffen zu kaufen. Nicht nur, das sich dies nicht nach einem oppositionellen christlichen und pazifistischen Elternhaus anhörte, hinzukommt, das die Truppen aus Südafrika in Moçambique Krieg führten, nicht die USA.

Horst Kasner, der Vater von Angela Merkel, siedelte kurz nach deren Geburt von Hamburg in die DDR über. Dort wurde er zu einem wichtigen Ausbilder evangelischer Geistlicher, unwahrscheinlich das die Stasi nie Interesse an ihm hatte, um sich rote Pfaffen heranzuzüchten. Er gehörte dem "Weißenseer Arbeitskreis" der evangelischen Kirche an, der allerdings von der Stasi dirigiert wurde. Als "Roter Kasner" bezeichnete man ihn.

Horst Kasner stand bereits in Kontakt mit Wolfgang Schnur, ehe seine Tochter ihn kennen lernte. Ebenso mit einem weiteren IM der Stasi und ebenfalls Rechtsanwalt, Clemence de  Maiziere. Aus dem selben Hugenotten-Clan, wie Lothar de Maiziere (letzter Premierminister der DDR) und Karl Ernst Thomas de Maiziere (Bundesinnenminister).  Clemence war SA-Offizier gewesen und Mitglied der NSDAP. Er arbeitete für die Stasi am Aufbau der Antifa in der BRD mit. Er gehörte der DDR-CDU an, was er wohl musste als Synodaler der DDR evangelischen Kirche. Er ist der Vater von Lothar, und Bruder von Ulrich der an der Wiederbewaffnung der BRD mitwirkte und wurde deshalb Generalinspekteur der Bundeswehr. Thomas de Maiziere ist dessen Sohn.

Die Großeltern von Angela Merkel blieben nach dem 2. Weltkrieg in Elbag (Westpreußen) wohnen. Jetzt in Polen gelegen. Dieser Wohnort ist nahe der Alten Festung Marienburg der Deutschritter. 1939 wurden dort 1930 deutsche Kommunisten hingerichtet, die Stalin an Hitler ausgeliefert hatte. Die Großeltern waren fanatische Kommunisten und sprachen Russisch. Auch Angela spricht fließend russisch, denn sie studierte im Rahmen eines Austauschprogramm in Moskau. Diese kommunistische Ader war es auch, warum die Familie Kasner in die DDR ging, während der größte Teil der Leute in den Westen zog.


Die Investigatoren von Polskaweb News wollen aber auch herausgefunden haben, dass Angelas Mutter Herlind Jentzsch und ihr Vater Horst Kasner, beide im Besitz US-amerikanischer Pässe gewesen waren. Wie sie dazu kamen ist ein Rätsel, doch tatsächlich hatten Angela Merkels Eltern zu DDR Zeiten das Privileg in den Westen zu reisen, genauso wie sie selbst auch. Als Kind durfte Angela keine Freunde haben, sie wuchs daher allein auf. Noch ehe sie zur Schule kam, sprach sie russisch und englisch. Ihre Lehrerin war zuerst ihre eigene Mutter.
Angela Merkel behielt nach ihrer Scheidung den Namen ihres Mannes bei. Zunächst zwar nicht wirklich ungewöhnlich, doch im Kontext wird es das. Denn es war nicht die erste Namensänderung. Ihr Vater hieß nämlich nicht wirklich Kasner, sondern Kazmierczak. Sein Vater war Ludwig Kazmierczak, unehelicher Sohn von Anna Rychlicka Kazmierczak und Ludwig Wojciechowski. Horst trat für die Spaltung der DDR-Kirchen von den West-Kirchen ein. Nahm aber sehr gerne die Unterstützung der West-Kirche an, die diese ihm in Form von Devisen zukommen ließen. 

Zu diesem Berliner-Zeitpunkt war Angela die Leistungssekretärin (Vorsitzende) der FDJ an der Akademie der Wissenschaften, wo Havemann rausgeworfen wurde. Dort war sie als Studentin oder Doktorantin des Zentralinstitut für Physikalische Chemie und teilte sich ein Büro zufälligerweise mit dem Sohn von Havemann. Natürlich war das kein Zufall, sondern von der Stasi arrangiert. Diese Rolle von Merkel zeigt, dass sie nicht ein simpler Mitläufer des Regimes war. Außerdem studierte sie in Moskau, das durfte man nur, wenn man ein überzeugter Kader der SED war.

Die Stasi hetzte die eigene Familie gegen Havemann auf. Dessen Frau ließ sich scheiden, dafür entfloh sie dem Hausarrest. Ein zweiter Sohn Havemanns, der im Westen lebte, gab dem Spiegel ein Interview, in dem er seinen Vater kritisierte. 

Zum Biographen Gerd Langguth behauptete Angela Merkel, dass sie nie besonderen Kontakt hatte, mit dem Sohn von Havemann. Die beiden saßen also im selben Büro und plauderten vom Wetter?
Am 31. Januar 1978 wurde die Überwachung verschärft, durch einen IM Chef und IM Alexander Reinhardt. Havemann wurde nun auch seine Fahrerlaubnis entzogen. Gregor Gysi vertrat Havemann vor Gericht, war aber gleichzeitig IM und gabt Informationen über seinen Mandanten an die Stasi weiter.
Im Mai dieses Jahres wurde ein komplettes Besucherembargo verhängt.

Gemäß einer Untersuchung von Monitor arbeiteten im Landeskriminalamt Brandenburg 100 Ex-Stasi. 13 davon in der Chefetage. Neun sind beim Staatsschutz und 2 bewachen ein Grundstück Merkels in der Uckermark. Einer von diesen war in der Abteilung III, der das Abhören von Telefonaten in den Westen oblag. Das Brandenburger Innenminsterium weigerte sich Angaben zur Identität zu machen, bekannte aber, das zwei Stasi-Leute Polizeiräte seien. Mehrere heutige Dezernatsleiter waren für die Stasi Untersuchungsführer der Abteilung IX gewesen, diese war zuständig für politisch inszenierte Schauprozesse. 

Roger Engelmann, Historiker der Stasi-Unterlagenbehörde, bezeichnete dies als Skandal: "Ich dachte, die wären längst ausgesiebt." Reiner Wendt, damaliger Leiter der Polizeigewerkschaft, nannte dies ein komplettes Versagen der Regierung. Das LKA ermittelt im Bereich Staatsschutz und organisierte Kriminalität. Und ist hochgradig verseucht mit Stasi-Zecken, denen man das ganze Leben lang beibrachte, das die BRD zerstört werden muss.
Telegramm von Erich Mielke 1.7.1991 gibt bekannt, das die Stasi nicht aufgelöst wurde, sondern in den Untergrund ging. Und das man IM an sensiblen Punkten Deutschlands hat, die im Sinne der Stasi, dass heißt Operation Zersetzung, weiterarbeitet.



Angela Merkel gibt vor, das ihr Elternhaus dem DDR-Regime, oppositionell gegenüberstand. Dafür war sie erstaunlich angepasst. Hier ist sie, die "oppositionelle evangelische Christin", bei einer Wehrsportübung der FDJ. Auf die entlarvende Anmerkung "Das haben damals alle gemacht!", möchte ich verweisen, dass ich, aus dem Wahlkreis von Frau Merkel stammend, stammend nie der FDJ angehörte, oder sogar mich dazu hergegeben hätte ein Aktivist des Systemes zu sein.
Im Jahre 2009, bei Menschen bei Maischberger (ARD), behauptete Angela Merkel nie für die Stasi gearbeitet zu haben. Sie erwähnte einen Anwerbungsversuch 1978, als sie sich um eine Assistentenstelle als Physikerin bewarb, bei der Universität Ilmenau. Sie wollte aber abgelehnt haben. So viel Widerstandswille traut man der Opportunisten gar nicht zu. Erstaunlich ist auch, das just in diesem Moment ein "Freund" immer wieder auftaucht und beide haben einen regen Umgangsverkehr. Bei diesem Freund handelt es sich um Oberstleutnant Borchard von der Stasi.
Diese Kopie der Stasiakte (linke Seite) weist Osten als IM Einstein aus. Es war vorgesehen, ihn in den USA einzusetzen. Wo er sich 83-84 und 86-87 aufhielt. Dazwischen war er in Großbritannien. Nach der Wende wurde er Professor der Leibnitz Universität in Hannover.
Merkels Akademie-Kollege Frank Schneider, arbeitete als IM Bachmann für die Stasi, und bezeugte der heutigen Kanzlerin eine "gefestigte Haltung" zur sozialistischen Regierung der DDR. (Focus) Der Chef Osten wurde als IM Einstein geführt und äußerte sich ähnlich über sie. Dieser wurde später Intendant des noblen Konzerthauses am Berliner Gendarmenmarkt. (Link)
Da wurden manche IMs entlassen, weil sie als Postbote im öffentlich Dienst standen. Unqualifizierte Stasi-Freunde der Kanzlerin, werden hingegen auf gutdotierte Posten gehievt.
Reuth und Lachmann erwähnen einen Vorfall der Angela Merkel die 1981 drei Mal in Polen war, der erkennen lässt, das sie bereits zum Elitären Kreis der SED-Sippe zählte. Denn bei Wiedereinreise sendeten die Grenzer eine Sofortmeldung Nr. 04-32-293-31 an die Hauptverwaltung der Stasi in Berlin.
Ein Stasi Freund aus Zeiten der Zeit an der Akademie war Michael Schindhelm. Erstaunlicherweise wurde dieser Physiker Generaldirektor der Stiftung Oper Berlin, die von der Regierung bezuschusst wird und die Regierung bei der Besetzung ein Mitspracherecht hat. Das ausgerecht dieser für den Job unqualifizierte Freund und Stasispitzel auf den Posten kommt ist sehr bedenklich. Außerdem erhielt er den Posten eines Theaterdirektors in Basel und wird Kulturmanager in den Vereinigten Arabischen Emiraten. (Pressemitteilung

Überraschend ist nämlich die schnelle Karriere der Frau, die vorgibt, der Stasi widerstanden zu haben. Und dieser Aufstieg begann genau nach dem von ihr erwähnten Anwerbungsversuch. Mit ihrem damaligen Mann Ulrich Merkel, ging Frau Merkel, geborene: Kasner, plötzlich nach Ost-Berlin zum Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften. Und das war ein weitaus renommierterer Posten als die Uni Ilmenau. 1986 promovierte sie dort.
Dort in Berlin und ganz im Widerspruch ihrer politischen Karriere steht aber, dass 1978 in ein besetztes Haus der Mariannenstrasse in Berlin Mitte zieht. Nach der Trennung von ihrem damaligen Mann Ulrich Merkel, zieht sie wieder in ein besetztes Haus im Szeneviertel Prenzlauer Berg. Hier in Zionskirche und Ghetsemanikirche formierte sich der Widerstand gegen die DDR und die Stasi unterwanderte die Szene, die Pfarrerstochter scheint der perfekte Maulwurf. Als Frau Merkel 1981 dann in den Prenzlauer Berg zieht, wird ihre Wohnung renoviert unter der Organisation von Hans-Jörg Osten, er war damals aber ihr Chef bei der FDJ, Professor an der Akademie der Wissenschaften und arbeitete für die Stasi. Also liegt es nahe anzunehmen, das dieser Umzug eine verdeckte Aktion der Stasi gewesen war. Ein solches Leben in der Hausbesetzerszene der in der DDR als Asoziale angesehenen Personen, hätte für jeden anderen zum Verlust seine prestigevollen Karriere geführt. Bei Angela Merkel war es der Anfang. Hinzu kommt, das sie weder in Berlin Mitte noch Prenzlauer Berg polizeilich gemeldet war. Demzufolge hatte sie die Unterstützung der Stasi.

Frau Merkel behauptete stets aus einen christlichen Elternhaus zu kommen, das oppositionell zum SED-Regime stand. Trotzdem sah sie selber wohl keinen Widerspruch darin, der FDJ anzugehören. Aber sie war nicht nur Mitläufer, sondern eine engagierte Aktivistin. Sie hatte mehrfach behauptet lediglich Kulturbeauftragte gewesen zu sein. Das allerdings stimmt nicht, sie wurde von der FDJ im Bereich Politische Agitation und Propaganda ausgezeichnet. Gemäß ihrer Biografie lässt sich eine DDR-Oppositionelle schwerlich erkennen, dafür hatte sie nie genug Charakter und Rückgrat. Ihre Diplomarbeit an der Uni Leipzig ist nicht mehr auffindbar, der sie dabei betreuende und bewertende Professor Ritterhaus kann sich an Angela Merkel nicht erinnern. Die Diplomarbeit beinhaltete pflichtmäßig eine Arbeit über Marxismus-Leninismus und das war wohl der Grund für das verschwinden der Arbeit. Die Uni Leipzig ist die ehemalige Karl-Marx-Universität, und eine Elite-Kaderschmiede der SED.

Es ist höchst unglaubwürdig, dass Angela Merkel sich oppositionell gab, im Jahre 1978 eine Anwerbung der Stasi aufgeschlagen haben will und um 1980 Schichtleiterin im Beschattungsteam von Robert Havemann war. Merkel äußerte sich nicht zu diesem Widerspruch.


Ralf Reuth und Günther Lachmann, warfen in ihrem Buch Das erste Leben der Angela M. der Kanzlerin vor ihre Biographie gefälscht zu haben. Denn auch an der Akademie der Wissenschaften war sie FDJ-Funktionärin gewesen. Und in einer solchen Position war die Zusammenarbeit mit der Stasi eher obligatorisch, als "Oppositionell". Dieser Posten beinhaltete Pressearbeit. Merkel bestritt das. Allerdings hatte sie von der FDJ für ihre Tätigkeit eine Auszeichnung erhalten. Daraufhin meinte die Kanzlerin keine Zeit zu haben, auf die Fragen der Autoren zu antworten. Ich denke allerdings nicht, das dies noch nötig ist. Und N-TV schrieb: "Kürzlich gab sie aber selbst geheimnisvoll zum Besten, es sei in den alten Bundesländern kaum etwas bekannt über 35 Jahre ihres Lebens." (10.Mai. 2013 Merkel gerät ins Zwielicht)


Merkel war auch keine Quereinsteigerin in der Politik. In der Wendezeit betätigte sie sich im Demokratischen Aufbruch. Eine von der Stasi gelenkte Scheinopposition, die sich gegen die Wiedervereinigung aussprach und einen "demokratischen Sozialismus" für die DDR wollte. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, das die "oppositionelle Christin" in Wahrheit eine Reformkommunistin gewesen war.


Der US-Journalist Georg Packer wunderte sich über die Wiederwahlergebnisse von Angela Merkel, mit über 96 % ist das wie in der DDR und den SED-Wahlen. Er beschrieb von Deutschland das Bild eines Landes im Tiefschlaf. "Angela Merkel, Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland und mächtigste Frau der Welt, gibt sich alle Mühe, nicht interessant zu sein." Packer untersuchte die Journalisten der Hauptstadt, da diese bedeutenderweise an der Meinungsbildung in der BRD beteiligt sind und stellte fest: "Fast jeder politische Reporter, mit dem ich gesprochen habe, hat Merkel gewählt. Es gab für sie keinen Grund, es nicht zu tun."



An der ersten und einzigen frei-gewählten DDR-Regierung nahm Angela Merkel als stellvertretende Regierungssprecherin teil. In dieser Eigenschaft baute sie seltsamerweise Kontakte zur Neo-Nazi-Szene auf. Die Frage ist wozu?

Gunhard Ludwig bekam Kopien der Stasi-Unterlagenbehörde zu gesendet, er lebt Herbstein (Hessen). Die Originalakte war am 18. 12. 86 von der Kreisdirektion Saalfeld eröffnet worden und gehörten zum Operativen Vorgang "Muster". Die Akte ist zunächst nicht sehr spektakulär, sie enthält mehrere Ergänzungen aus dem Jahre 1987 und den Letzten Eintrag: "KD Saalfeld, MA Thielemann, Akte vernichtet evtl. verfilmt A 802/89" Der Eintrag ist zunächst rätselhaft, aber ein Augenöffner sein Datum: 20. November 1992.

Drei Jahre nach dem Mauerfall war die Stasi immer noch operativ Tätig. Delikate Akten wurden vernichtet, aber verfilmt und beiseite geschafft. Man bereitete also die Operation im Untergrund vor. Als die Gauck-Behörde ihre Arbeit aufnahm, gab es da 15 000 Säcke mit geschredderten Akten. Alle beinhalteten die Namen IM, deren Entdeckung verhindert werden sollte. Wozu ist klar, sie sollten weiterarbeiten.
Und das ist im Zusammenhang zu sehen mit nachweislichen Stasileuten in Politik und Medien. Wohingegen die Revolutionäre von 1989 zu den Verlieren gehören. Aufbau eines Überwachungsstaates in der BRD und eine Meinungsbildung zu Gunsten Moskaus. Benachteiligung der Stasiopfer und die Zerstörung der BRD durch eben jene Stasileute. Merkelwahlergebnisse wie bei der SED. Gleichschaltung der Medien und Parteien. Und zudem wurde Joachim Gauck mit der Leitung der Stasi-Unterlagenbehörde betraut, obwohl er selbst bei der Stasi war und obendrein Hohe Stasi-Funktionäre als Mitarbeiter in seine Behörde holte. All das ist freilich kein Zufall, sondern geplante Aktionen. Natürlich spioniert auch NSA und CIA, aber die Stasi diente zur Absicherung einer totalitären Ideologie, Sicherung der Herrschaft einer Elite, Zerstörung der BRD durch Zersetzung und eine Linke Revolution. Und genau das läuft gerade ab.Und die gleichgeschalteten Medien versuchen nur noch zu vertuschen, wie etwa die Zeit.
Der Stasi war klar, nachdem ein Land nach dem anderen im Ostblock umkippte, das auch die DDR sich nicht halten werde. Insbesondere, weil Gorbatschow Druck machte. So hatte man sich bereits vor der Wende auf die Zeit danach eingestellt. Die Wende selbst war von der Stasi inszeniert. Erich Mielke hatte gedroht eine Akte herauszugeben, in der Erich Honecker und seine Mitläuferrolle in der NS-Zeit aufgedeckt wurde. Alles nötige wurde über Jahre hinweg für eine Untergrundorganisation vorbereitet.
Merkel selbst wurde beim Demokratischen Aufbruch eingeschleust, denn man glaubte, die DDR-CDU, als Blockpartei der SED, würde nicht so überragend bei den Wahlen abscheiden. Letztlich kam es anders. Die CDU erhielt 40 Prozent und wahr Wahlsieger, der Demokratische Aufbruch erlebte mit 0,9 % ein Debakel. Durch das Wahlbündnis mit der CDU wurde die Partei von Merkel jedoch trotzdem an der Regierung beteiligt und Merkel, die "Reformkommunistin" trat schnell zu Christdemokraten über und kam in die Nähe von Helmut Kohl, der ihr politischer Ziehvater wurde. Der machte sie 1991 zur Ministerin für Frauen und Jugend. Alles aber war arrangiert. Das Stasi Wachbataillon wurde nie enteidigt, alles ausgewählte und gedrillte Fanatiker. Merkel gehörte zu Inneren Kreis der Demokratischen Aufbruch, um Wolfgang Schnurr, der aber war IM Torsten gewesen. Die Stasi-Akte von Merkel, die ins kapitalistische Ausland fahren durfte, wie Joachim Gauck, was ohne Erlaubnis der Stasi nicht möglich war, ist inzwischen verschwunden, genauso das Foto von der Havemann Observation. Es war in der DDR unmöglich etwas wie Atomphysik zu studieren ohne absolut Linientreu gewesen zu sein. Zwar lässt sich nicht nachweisen, das sie in der SED gewesen wäre. Doch mag das Teil ihrer Tarnung gewesen sein, da sie Informationen aus den Kreisen der Opposition sammelte. Ein Engagement bei der Stasi würde die SED-Mitgliedschaft überflüssig machen. Aber sie war Gewerkschaftler.
Mit der Vorratsdatenspeicherung, wozu wie immer die Gefahr des Terrorismus herhält, führt die Kanzlerin genau die Stasi-Methoden ein, gegen die die Menschen 1989 rebellierten. Die Überwachung von Millionenbürgern hat noch nie etwas geholfen gegen Terroristische anschläge, sondern wurde selbst in der DDR zur Bekämpfung der Kritiker eingesetzt.


Operation Zersetzung



Neben der chemischen Bedeutung des Verbs zersetzen bezeichnet Zersetzung auch die Zerstörung einer Gemeinschaft, Ordnung oder politischen Partei. Die Herkunft des Wortes im Stasi-Gebrauch stammt aus der Militärsprache: „Zersetzung“ bezeichnet eine strategische Maßnahme aus der psychologischen Kriegsführung, um die Kampfmoral gegnerischer Soldaten zu schwächen. Während der Weimarer Republik wurde der Begriff für die gegenseitige Unterwanderung politischer Organisationen sowie der Reichswehr mit dem Ziel ihrer inneren Schwächung gebraucht. Das MfS (Ministerium für Staatssicherheit, Stasi) verwendete den Begriff erstmals umfassend in ihrer als „Geheime Verschlusssache“ eingestuften Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV). Diese beschrieb auf insgesamt vier Seiten die „Anwendung von Maßnahmen der Zersetzung“.

Eine Definition der Zersetzung einschließlich deren Ziele und Methoden lieferte die Stasi im Rahmen der zweiten Auflage ihres 1981 erarbeiteten und 1985 erschienenen Wörterbuchs zur politisch-operativen Arbeit. Die erste Auflage aus dem Jahr 1970 enthielt diesen Begriff noch nicht.

Zersetzungen sind sowohl unmittelbarer Bestandteil der Bearbeitung Operativer Vorgänge als auch vorbeugender Aktivitäten außerhalb der Vorgangsbearbeitung zur Verhinderung feindlicher Zusammenschlüsse. Heißt, man bildet sowohl Querfronten eigentlich sich nicht verbindender Gruppen, als das man auch versucht zu verhindern, das die politischen Gegner sich zusammenschließen und gemeinsam agieren. Dazu werden Agent Provokateur eingeschleust. Ein bekanntes Opfer diese Operation Zersetzung war die Übernahme der Piratenpartei. Hauptkräfte der Durchführung der Zersetzung sind die IMs. Die Zersetzung setzt operativ bedeutsame Informationen und Beweise über geplante, vorbereitete und durchgeführte feindliche Aktivitäten sowie entsprechende Anknüpfungspunkte für die wirksame Einleitung von Zersetzungs-Maßnahmen voraus.

Die Zersetzung hat auf der Grundlage einer gründlichen Analyse des operativen Sachverhaltes sowie der exakten Festlegung der konkreten Zielstellung zu erfolgen. Die Durchführung der Zersetzung ist einheitlich und straff zu leiten, ihre Ergebnisse sind zu dokumentieren.
Die politische Brisanz der Zersetzung stellt hohe Anforderungen hinsichtlich der Wahrung der Konspiration.

„[Die operative Zersetzung ist eine] operative Methode des MfS zur wirksamen Bekämpfung subversiver Tätigkeit, insbesondere in der Vorgangsbearbeitung. Mit der Zersetzung wird durch verschiedene politisch-operative Aktivitäten Einfluss auf feindlich-negative Personen, insbesondere auf ihre feindlich-negativen Einstellungen und Überzeugungen in der Weise genommen, dass diese erschüttert und allmählich verändert werden bzw. Widersprüche sowie Differenzen zwischen feindlich-negativen Kräften hervorgerufen, ausgenutzt oder verstärkt werden.

Ziel der Zersetzung ist die Zersplitterung, Lähmung, Desorganisierung und Isolierung feindlicher Kräfte, um dadurch feindliche Handlungen einschließlich deren Auswirkungen vorbeugend zu verhindern, wesentlich einzuschränken oder gänzlich zu unterbinden bzw. eine differenzierte politisch-ideologische Rückgewinnung zu ermöglichen."

entnommen – Ministerium für Staatssicherheit: Wörterbuch zur politisch-operativen Arbeit, Stichwort: „Zersetzung“

siehe auch:
Die linke Asyl-Mafia, so macht man richtig Kohle
Unterwanderung der bürgerlichen Bewegungen

Donnerstag, 27. August 2015

Gleichschaltung der Presse - Spiegel

Es scheint mir immer deutlicher herauszukommen, das die Deutsche Presse über Jahre hinweg gleichgeschaltet wurde. Und zum Niedergang der BRD war der Putsch gegen Helmut Kohl eine wichtige Voraussetzung. Diesem Zentralen Punkt der jüngeren deutschen Geschichte, will ich mich nun verstärkt widmen in mehreren Artikel.

Helmut Kohl befand sich seit längeren auf der Abschussliste der Stasi. Man versuchte ihn zu kompromittieren und lächerlich zu machen. Wichtigste Instrumente dazu waren allerdings Medien in der BRD, auf die Stasi direkt oder indirekt Einfluss hatte. Indirekt meint dabei, durch das Machtpotential ihrer Verbündeten im Westteil Deutschlands.
Wichtigste Instrumente dabei waren Der Spiegel und Die Zeit.


Rudolf Augstein 1943/44 hätte in
Stalingrad dienen sollen, wurde aber
dann im russische Woronesch eingesetzt.
Gemäß Helmut Kohl war es besonders Der Spiegel, dem er sich weigerte Interviews zu geben. Eine persönliche Abneigung hatte er gegen den Herausgeber Rudolf Karl Augstein entwickelt. Ein undurchschaubarer Mann, der nach seiner Nazi-Zeit, praktisch aus dem Nichts aus der Versenkung erschien, und zu einer "Superfigur in Deutschland hoch" stieg, so Kohl.
Der Spiegel gehörte keineswegs zu jenen Medien, die die Stasi in der BRD gegründet hatte. Nein, es war aufgebaut von Machtleuten in der BRD, die allerdings das selbe Ziel hatte, wie die DDR-Führung, die Zersetzung des Bürgerstaates.
Augstein beschäftigte viele Journalisten mit äußerst fragwürdiger NS-Vergangenheit im Spiegel. Trotz aller Kritik weigerte er sich die Vergangenheit dieser Leute aufzuarbeiten. Er deckte sie, genauso wie er die Quellen seines plötzlichen Geldes verschleierte. Zu diesem Netzt fragwürdiger Presse gehörtn auch Die Welt und die Süddeutsche Zeitung

Im Dritten Reich gehörte Augstein der Abteilung Gegnerforschung im Reichssicherheitshauptamt von Reinhard Heydrich an. Und in der BRD arbeitete er für die selben Hinterleute, die auch Adolf Hitler an die Macht gebracht hatten. So sehr er sich den moralischen Demokraten in der Öffentlichkeit gab, so baute er das Spiegel-Magazin mit diesen Leuten Heydrichs auf.
Er gründete nach dem Krieg Diese Woche, ohne je ein Journalismusstudium gemacht zu haben. Das geschah mit Unterstützung der britischen Besatzungstruppen. Doch aufgrund des extreme Nationalismus zogen die sich zurück. Doch er ging zunächst nach Hannover und brachte nun Der Spiegel heraus. Und das war wohl kein Zufall gewesen, denn in einem idyllischen Vorort, genauer auf Gut Twenge residierte Rudolf Diels, der war zuvor erster Chef der Gestapo gewesen. Er war es gewesen, der nach dem Reichstagsbrand den Haftbefehl für Carl von Ossietzky ausgestellt hatte, neben tausenden anderen freilich. Ausgerechnet dieser Mann griff Augstein und seinem jungen Magazin gönnerisch unter die Arme. Dieser verteidigte diese Verbindung immer und betonte das Diels "niemandem geschadet und vielen genutzt" habe. Diels verfasste auch selber Artikel, so die Fortsetzungsreihe: Die Nacht der langen Messer fand nicht statt. Ein Ereignis im Dritten Reich von höchster Wichtigkeit, das die Machtclique im Hintergrund verheimlichen wollte.

Augstein holte Bernhard Wehner zum Spiegel, ebenfalls aus dem Reichssicherheitshauptamt, als Kriminalreporter. Er war die Rechte Hand des Reichskriminalpolizeichef Arthur Nebe gewesen. Diesem wurde das Einsatzkommando B anvertraut, das 45 467 Morde beging, in nur 5 Monaten. Im Artikel die Irren von Minsk rechtfertigte er die Vergasungen in Russland. Den Massenmörder Nebe verteidigte Augstein mit der offenbarenden Bemerkung: "Wir alle sind kleine Nebes." Und plädierte in seiner Kolumne für die Wiedereinstellung der Kollegen Nebes in den Kriminaldienst. Nebe war aber nicht irgend wer, er war einer der Entwickler der Gaskammern.

1931 war Nebe der NSDAP beigetreten, doch schon vorher verriet er Informationen der Kriminalpolizei Berlin an Kurt Daluege, der eine SS-Gruppe führte. Auf Grund dessen Fürsprache und unter Berufung auf die treuen Dienste zum Führer, wurde er April 1933 zum Chef der Polizei vorgeschlagen. Nach der Nacht der Langen Messer, schien er verunsichert im Bezug auf die NS-Regierung. Dennoch trat er 1936 in die Waffen-SS ein. Nach dem Krieg wurden in seinem Haus ein Amateurfilm gefunden, der die Vergasungen in Minsk zeigte. Nebe ergötzte sich daran. Himmler selbst zog ihn hinzu, um die Endlösung der Judenfrage umzusetzen. 

Und es gab kein Ende: In der Panorama Rubrik schrieb SD-Hauptsturmführer Horst Mahnke.

Augstein machte sich persönlich stark, gegen die Politiker der Rechten, ganz im alten NS-Denken. Er kämpfte gegen Adenauer, Strauß und Kohl. Er hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ein Abkommen mit Axel Springer geschlossen. Konkurrenz gab es seit diesem Moment nicht mehr. Artikel wurden vor der Herausgabe abgestimmt. 

Diese Feindschaft gipfelte in der Spiegel-Affäre. In der sich einige Mitarbeiter des Spiegels einer Anklage wegen Landesverrates ausgesetzt sahen. Es war das erste Mal in der BRD, das ein Angriff auf die Presse aus Regierungskreisen erfolgte. Augstein sass deshalb im Gefängnis. In diesem Moment versuchten seine NS-Zöglinge, ihn wegzuputschen, und durch seinen stellvertretenden Chefredakteur Georg Wolff, ehemals SD-Hauptsturmführer, zu ersetzen. Erst 2012 wurde bekannt, das die Spiegel-Redaktion vom BND bespitzelt worden war und dieser Versuchte das Magazin zu beeinflussen. Die Akteneinsicht ist weiterhin verboten. Aus dem Kontext ist aber zu entnehmen, das diese SD-Schergen im Sinne des BND handelten. Auch der Mann, der die Spiegel-Affäre, ausgelöst hatte, mit Namen Theo Saevecke, war ein ehemaliger SD-Hauptsturmführer und damals Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes. Er und Georg Wolff waren früher Kollegen gewesen. Genau die Leute also, an deren Rehabilitierung Augstein mitgearbeitet hatte.

Dieser Versuch scheiterte und führte dazu, dass sich Augstein von diesen Verrätern trennte. Darauf beruhte dann seine Ablehnung des Nationalsozialismus, nicht aus einer demokratischen Überzeugung heraus, denn andererseits blieb er den antisemitischen Bildern des NS-Staates treu.

Es war damals zwar verboten klare Begriffe wie Juden oder Zionisten zu verwenden beim Spiegel. Doch es gab eine Hauseigene Sprache, die eindeutig Judenhass in der Bevölkerung schüren sollte.
So wie in einer Serie über die Möhlenstrasse in München, die man im Spiegel zum Hauptquartier des Terrors erkoren hatte. Die dortigen Bewohner wurden als DPs bezeichnet und beschrieben mit den typischen antisemitischen Floskeln des NS-Regimes. Und DPs meinte zu gut Deutsch so viel wie Asoziale. Tatsächlich handelte es sich um Überlebende verschiedener KZs. Das diese sich nach ihrem Erlebnissen seltsam verhielten, war verständlich. Doch der Spiegel hetzte gegen sie.
Der Spiegel veröffentlichte Fotos von ihnen, setzte Name und genaue Anschrift, selbst Telefonnummer hinzu. Mann nannte es im Volk den Pogrom-Service des Spiegel. Dieser Pogrom ist aber deshalb nicht ausgebrochen, weil die Leute beim Versuch daran gehindert wurden. So wie am 15.Juli 1949, als Anwohner das Problem beseitigen wollten. Der Spiegel reagierte enttäuscht und bedauerte den Ausfall des Pogrom: "Das Ausbrennen der Schmugglerhochburg Möhlstraße ist insofern sehr schwierig..." Und zitierte in voller Genugtuung den Urteilsspruch des Landgerichtsdirektors Dr. Parey, aus der Zeit nach 1945: 
"Jeder Mann in der Umgebung Verdens kannte zu damaliger Zeit seit langem das Lager Bergen-Belsen als einen Hort vieler unehrlicher Elemente. Wirtschaftsverbrechen und Großschiebungen waren dort an der Tagesordnung..."
1950 wurde Augstein gerichtlich untersagt, das er nicht weiter behaupten darf, das die Kaffee-Schmuggler in Deutschland alles Juden seien. Kurz darauf, am 3. August revanchierte sich Augstein, in dem er den Kläger Joseph "Klibansky als Anwalt der bayrischen Judenheit" bezeichnete. Natürlich hatte dieser sich als Jude gekränkt gefühlt. Und Augstein beschrieb ihn: "Dieses Zwischending von einem römischen Volksredner und einem Teppichhändler aus Smyrna, dieser kleine dicke Mann..., der mit der Behendigkeit eines Waschbären und mit dem Habitus eines Pinguin den Gerichtssaal durchmaß..." Gleichzeitig beklagte er sich darüber, dass der Spiegel mehrmals mit dem Stürmer verglichen wurde.
Es gilt aber in diesem Zusammenhang die Position des Spiegel ins richtige Licht zurücken. Denn diese Artikelreihe, die gegen die Juden wetterte als Schmuggler, stammte gar nicht aus den Federn der Spiegelredaktion. Sie war vom Kaffee-Kontor verfasst worden, welche sehr an der Ausschaltung aller Konkurrenz interessiert war. Gleichzeitig gab es eine auffällig große Anzahl von Werbeanzeigen der Mitglieder des Kontor, was wiederum reichlich Geld für den Spiegel bedeutete. Hauptauftraggeber waren IDEE und Darbohne. So war es wie in der Presse NS-Schergen und Großfirmen zusammenarbeiteten.
Das was damals ein Skandal gewesen war, stört heute in einer Gutmenschen-Gesellschaft niemanden mehr. Es scheint normal zu sein. Und so zeigt sich, dass diese aufgesetzte Scheiß-Freundlichkeit des Gutmenschen, tatsächlich eine Verrohung ist.

Diese Artikelreihe war mit dem Namen von Georg Wolff unterzeichnet, also jenem Chefredakteur, der versuchte etwa 10 Jahre später den Augstein aus dem Weg zu schaffen. Er hatte in der SS unter Dr. Franz Stahlecker gedient, der sich rühmte 128 432 Ost-Juden ermordet zu haben. Er war zur selben Zeit Angestellter des Kaffee-Kontors. 
Ein zweiter Autor der Reihe war Dr. Mahnke, der wegen seiner Verbrechen in der NS-Zeit, von einem Agenten Walter Hirschfeld verfolgt wurde. In einem separaten Artikel vom 29. Dezember 1949, hatte der Spiegel davon berichtet. Dieser Artikel war im Stil identisch, mit denen von Mahnke über den Kaffee. Offenbar gab der Spiegel dem NS-Verbrecher Spielraum, um sich gegen seinen Verfolger zu wehren und bloß zustellen. Der Agent wurde beschrieben mit einer "Blutwarze auf der Knollnase", einer exakten Wohnanschrift wurde sogar ein "3mal läuten" hinzugesetzt. Ebenso Telefonnummer, Automarke und Beschreibung sowie Nummernschild. Das Ganze war eher ein geheimdienstliches Dossier. Und natürlich eine Anstachelung, dass ein aufrechter Kamerad den Fahnder aufsuche. 
Der Fahnder der den Bruder von Mahnke bereits aufgespürt hatte, der dann durch den Secret Service verhaftet worden war, wurde eben deshalb vom Spiegel hart angegriffen.
Ein Leserbrief vom 16. Februar 1950- Unterschrift "Name uninteressant" - besagte: "Um den Hirschfeld machen Sie sich man keine Sorgen, der steht sowieso schon auf der Liste und wird wohl keines natürlichen Todes sterben." Tatsächlich war der Spiegel-Beitrag vom 29. Dezember 1949 unter der in jeglicher Hinsicht sachdienlichen Überschrift erschienen: "Merkt euch den Namen Hirschfeld".
Der Doktortitel Mahnkes stammte aus dem Jahre 1939, für seine Arbeit mit dem Thema: Die freimauerische Presse in Deutschland. Struktur und Geschichte. Pseudowissenschaft, doch der Titel blieb. Diese Arbeit brachte dem SS-Untersturmführer Mahnke, die Leitung des Referates VII B3 Marxismus im Amt VI Weltanschauliche Forschung und Auswertung, bei SS-Standartenführer Professor Dr. Franz Alfred Six ein, der in Nürnberg zu 20 Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. War aber 1952 wieder auf freien Fuß. Und wurde sofort von Großindustrie begrüsste, er wurde Porschevertreter und arbeitete für den Organisation Gehlen, dem heutigen BND. Mahnke, als Adjutant von Six, entwickelten Mordverfahren in der Praxis, seit 1941 im Osten.
Der Spiegel war das Rache-Sprachrohr der Waffen SS und Instrument der Geheimdienste.

Dafür bietet die Spiegel-Geschichte über die Entdeckung von Six und Mahnke durch Hirschfeld ein weiteres Beispiel: 
"Am frechsten hat er dem Augsburg mitgespielt. Kurz vor der Kapitulation war der SS-Sturmbannführer Dr. habil. Emil Augsburg, Russland-Spezialist im Amt VI. (des Reichssicherheitshauptamtes), als Privatsekretär eines hohen Vatikanbeamten polnischer Herkunft im Benediktiner-Kloster Ettal untergetaucht."
Zu ihm sei Hirschfeld gekommen, angeblich als Beauftragter von Six, und habe ihm nachrichtendienstliche Aufträge übermittelt. Der Spiegel: 
"Augsburg trommelte seine alten Fachleute zusammen. Tolle Dinger wurden gedreht. Nicht immer einwandfrei, nicht immer ungefährlich. Aber für Six wurde es getan." 
Für den Spiegel ein empörender Betrug. Denn Hirschfeld war nicht im Auftrag von Six, sondern des CIC erschienen.
Wer war dieser Augsburg, der später für die Organisation Gehlen und dann für die CIA arbeitete? Christopher Simpson in Der amerikanische Bumerang. NS-Kriegsverbrecher im Sold der USA (Wien 1988): 
"Gehlens zweitwichtigster Mitarbeiter für Ostangelegenheiten war Dr. Emil Augsburg, ein ehemaliger SS-Standartenführer aus Himmlers Stab in Polen. Wie Eichmanns hatte auch Augsburgs Laufbahn in Six Abteilung begonnen... Während des Krieges leitete Augsburg... ein Mordkommando im besetzten Rußland. Er erzielte `außergewöhnliche Ergebnisse..."
Simpson weiter: 
"Nach dem Krieg blieben Augsburg und Six mit den früher von Berlin finanzierten Emigrantengruppen in enger Verbindung und berieten die CIA bei der Auswahl von Agenten, die in Osteuropa bei Operationen hinter den Linien eingesetzt wurden."
Eigentlich war Rudolf Augstein gewarnt. Der Spiegel hatte sich wegen der Kaffee-Serie von Mahnke und Wolff öffentlich den Vorwurf des Antisemitismus zugezogen. Augstein musste, wenn er den Spiegel vom 29. Dezember 1949 gelesen hatte, wissen, dass Mahnke die rechte Hand von Franz Alfred Six war, eines gerichtsnotorischen Massenmörders. Es scheint ihn nicht gekümmert zu haben. Am 27. Februar 1952 zeichnet im Spiegel-Impressum für das Ressort Ausland und Internationales noch einmal Kurt Blauhorn verantwortlich. Dieser hatte sich zum Kriegsbeginn zur Waffen SS gemeldet, wurde dann aber als Journalist in NS-Blättern eingesetzt. 1940 war er Unteroffizier der Propagandaeinheit der Wehrmacht. Nach 1945 wurde er sofort vom SED-Blatt Neues Deutschland als Redakteur angeworben. Er bekam ein Angebot aus dem Westen und, da man mehr verdiente ging er zum Spiegel. Seine Angebliche Spionagetätigkeit für den Spiegel in der Ostzone ist eine Beschönigung seines Lebenslaufes. Er versorgte eine Nazi-Seilschaft, die in Ost und West bestand, mit Informationen. Er verfasste Wirtschaftsbücher in der BRD im Auftrage der Stasi, wie zum Beispiel Jetzt kauft uns Amerika. Dollar-Kolonie Deutschland? Damit wurde er beliebt bei der westdeutschen Linken, die nie fähig war Schriften von Kommunisten und Nationalsozialisten zu zu ordnen, wenn sie nicht den Autor per Namen kannte.

Am 5. März 1952 ist das Ressort dann aufgeteilt. Ressort-Leiter Ausland ist jetzt Georg Wolff, Ressortleiter Internationales Dr. Horst Mahnke.
Mahnke und Wolff, vom SD über den Freihafen-Kaffeehandel direkt in die Chefsessel zweier Spiegel-Ressorts, das sind zwei ungewöhnliche Karrieren, die nach Aufklärung schreien müssten. Schon gar bei einem Organ, das seit 45 Jahren - wir lasen es im Spiegel - aufklärerisch zu wirken sich bemüht. Aufklärung aber zu welchem Zweck?

Doch am Ende seines Lebens wurde der Spiegel dann doch komplett gleichgeschaltet. Das war der Erfolg von Stefan Aust, dem publizistischen Ziehsohn von Augstein. Krankheitsbedingt schied Augstein aus und Aust war Alleinherrscher. Die Gefahr seiner Herrschaft erkannte er beim Tode Augsteins. Franziska Augstein sollte nun erben. Durch Hilfe ihres Halbbruder Jacob Augstein allerdings waren die Intrigen gegen Franziska erfolgreich. Allerdings ist Franziska aufgrund anti-israelischer Propaganda und als Journalistin der Süddeutschen Zeitung ebenfalls nicht zu trauen.

Die Geschichte vom Spiegel zeigt uns, das die Presse praktisch nie Unabhängig war und das, was an Unterschieden einmal existiert haben mochte, nach und nach beseitigt wurde. Genau das nennt man Gleichschaltung. Aus dem Altnazi von Heute wurde der Gutmensch von Heute. Denn es war nicht politisch korrekt Nazi zu sein. Darum wurde aus der SA eine Antifa, verfolgt aber den selben Zweck. Damals versuchte man Pogromen anzuzetteln, doch es resultierte das man Widerstand erfuhr. Was nach sich zog, das die Justiz heute nicht mehr unvoreingenommen ist. Statt zu Pogromen aufzurufen stellte man die Strategie um, man zeichnet ein überzogenes Bild einer Willkommenskultur, um die Menschen so lange zu drängen und zu gängeln, das sie sich voller Zorn zur Revolte erheben. So hat man immer noch die Chance international zu bekunden, es sei ein unkontrollierbarer Mob, man habe schließlich in den Medien und Politikern dagegen geredet.
Genauso dirigierten die Nazis damals die Pogromen, wie die Reichskristallnacht. Und behauptete es sei ein spontaner Mob gewesen und man nehme daher Juden in Schutzhaft.

siehe auch:
Die linke Asyl-Mafia, so macht man richtig Kohle

Mittwoch, 26. August 2015

Beispiel Ukraine, die Weimarer Republik wiederholt sich

Als Stalin sein ließ Juden systematisch zu ermorden, war dass, weil Hitler ihn angegriffen hatte. Aus keinem anderen Grund. Auch wenn man in der revisionistisch Sicht der deutschen Linken alles auf Hitler konzentriert, so begann das Leid der Osteuropäischen Juden nicht mit Hitler. Auch nicht mit Stalin und ebensowenig mit Lenin. Sie bestand bereits im Zarenreich. Und nur in der kurzen Zeit einer Bürgerrepublik waren Juden gleichgestellt. Diese neue Freiheit endete nach nur wenigen Monaten durch die Bolschewiki. 

Umgehend nach dem 2. Weltkrieg wurde das kommunistische System in der UdSSR wieder antisemitisch und diesmal mehr als vorher. Stalin erlaubte nicht einmal, dass von Deutschen ermordeten Juden ein einziges Denkmal errichten wurde. Der ukrainische Jude Yevgeny Aleksandrovich Yevtuschenko, schrieb 20 Jahre nach dem Massaker der Waffen-SS bei Kiew (1941) ein Gedicht, für die dort ums Leben gekommenen Juden. Das Gedicht wurde weithin bekannt, aber nur von Mund zu Mund weitergetragen. Das man es auch drucken durfte war erst 1984 möglich.

Über Jahrzehnte hinweg war der Judenmord der UdSSR ein wohlbehütetes Geheimnis. Die Dokumente dazu konnten erst nach der Perestroika von Gorbatschow durchforscht werden.

Jede Familie in der Ukraine hatte um Tote zu klagen, die von beiden größenwahnsinnigen Linken jener Zeit, Hitler und Stalin, verursacht waren. Der ukrainische Historiker Andrew Gregorovich, vermutete In World War II (Nachdruck durch Forum Ukrainian Review No.92, 1995, USA) in der Ukraine das Verhältnis wie folgt: Auf 2 Tote durch Stalin, kam 1 Ermordeter durch das NS-Regime. Die Morde Stalins begannen 20 Jahre vor dem Einfall der Wehrmacht. Lag also keineswegs daran, dass die Nazis nicht willig gewesen wären, sondern sie hatten keine Zeit.

Die Sowjetunion brüstete sich immer damit 20 Millionen Tote im Zweiten Weltkrieg zu beklagen, aber innerstaatlich sieht die Aufrechnung sehr eindeutig zu Lasten der Ukraine aus. Dabei teilten die Juden das allgemeine Leid der Ukraine und lernten daraus, dass für sie kein Unterschied bestand zwischen den Nazis und dem Moskauer Regime, außer vielleicht im Blutzoll. Deutsche Juden haben das noch nicht erkannt und folgen wie Lemminge dem Zentralverrat der Juden in Deutschland in den Tod.

Per Abkommen der Siegermächte des 2. Weltkrieges, wurden alle Kriegsverbrechen auf Deutschland geschoben. Damit befreite sich die Sowjetunion von allem. In der DDR war es verboten davon zu sprechen. Wer es tat verschwand in einem der Stasi-Lager. In der BRD wurde diese Facette ebenfalls unterdrückt, durch die Linke und ihren Verbündeten der monarchistischen Herrschaftsclique. 

Der große Blutzoll, den die Ukraine bezahlte, war vor allem möglich, weil Stalin und das Regime in Deutschland Hand im Hand arbeiteten. Dabei ist nicht ausschließlich das NS-Regime gemeint. Hitler war nur die Materialisation einer Grauen Schattenregierung, die zur Zerstörung der Weimarer Republik beitrug. Es waren die Monarchisten, die tatsächlichen Rechtsradikalen, die den Antisemitismus benutzten, um die Dolchstoßlegende zu etablieren. Sie benutzten die Juden, um von ihren Fehlern abzulenken, so dass der Adel in Deutschland makellos dastand. Sie schlossen einen Pakt mit Stalin, halfen Hitler hoch mit der Unterstützung Stalins. Und, sie waren es die dafür sorgten, das Stalin das Zyklon B aus Deutschland bekam, um eine industrielle Tötung in der Ukraine zu betreiben. Diese waren es auch, nicht Hitler, die zusammen mit Stalin eine geheime Aufrüstung Deutschlands betrieben.

Am 23. August 1939 fand die bereits bestehende Kooperation beider Staaten einen neuen Höhepunkt, im Hitler-Stalin-Pakt, der von Ribbentrop und Molotov unterzeichnet wurde. Stalin war bei diesem Ereignis anwesend und bejubelte den deutschen Führer. Der Vertrag besiegelte nicht nur die Aufteilung von Polen, sondern auch eine Versorgung der deutschen Kriegsindustrie mit Rohstoffen. Die Sowjetunion erhielt dafür Devisen, Technologie und Industrieprodukte, darunter auch Kontingente von Zyklon B. 

Als die Wehrmacht dann Polen invasierte, wird immer noch vergessen zu erwähnen, dass die Verbündeten der Roten Armee gleichzeitig das Land angriffen. Aufgrund dieses Hitler Stalin Paktes, blieb dieser Teil Polens auch nach dem zweiten Weltkrieg in den Händen der UdSSR und stellt damit ein klares Bekenntnis zum Faschismus dar.
Damit kamen Teile von Galizien und die ganze Bukowina in die Hand der Kommunisten. In dieser Region lebten  ca. 4,5 Millionen Ukrainer. Darunter auch viele Juden, die vor den Kommunisten aus der Sowjetunion geflohen waren. Die Ukrainer waren die ersten mit Kriegsbeginn, die zu leiden hatten. Zum Teil, durch die Deutschen, denn Ukrainer waren Teil der polnischen Armee und zogen gegen die Wehrmacht. Aber der grösste Teil spürte die Kommunisten, denn ihre Heimat viel in ihre Hände. Sofort, noch ehe die Wehrmacht und Rote Armee sich trafen und in Brest-Litowsk eine gemeinsame Militärparade abhielten. Begann auch die Rote Armee mit Massakern. 
Galizien und Bukowina kamen an die Teilrepublik Ukraine, wo sie auch etwas mehr als eineinhalb Jahre die menschen-verachtende Diktatur der Kommunisten spürten, die die Ost-Ukrainer schon seit 1917 kannten. 
1941 kamen dann die Deutschen, aber für die Ukraine gab es keinen Unterschied. Ob Kommunisten oder Nazis, ihr Schicksal war das selbe. 
Der Angriff auf die Sowjetunion war möglich geworden, durch verschiedene Aspekte. Zum einen, weil die deutsche Adelsclique nie daran gedacht hatte, ihr gegebenes Wort Stalin gegenüber zu halten. Außerdem hatten sie die Kontrolle über Hitler verloren. Die Militärführung hingegen wagte keinen Blitzkrieg gegen Großbritannien, die ihnen in Westeuropa daher mehr zusetzten. Das verlängerte den Krieg im Westens wiedererwartens, doch aufgrund eigener Fehler. Deutschland brachte es an einen wirtschaftlichen Kollaps, so dass die Abmachungen mit der Sowjetunion nicht mehr eingehalten werden konnten. Daher sollte der Verbündete überfallen werden, damit man an an dessen Kriegs-notwendigen Rohstoffe gelangte, ohne sie bezahlen zu müssen. Da der Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg vorhersehbar war, kam es zur selben Situation wie im ersten Weltkrieg. Und Deutschland wusste das man gegen den Koloss USA, jenseits des Ozeans schwer Krieg führen konnte. Dazu war eine riesige Marine notwendig und das verschlang sehr viel an Rohstoffen.

Wenn dann später vom Großen Vaterländischen Krieg und seine Opfer geredet wurde, muss bedacht werden, dass Deutschland in erster Linie Weißrussland, was Moskau den Polen gestohlen hatte, und die Ukraine besetzte. Nur ein kleiner Teil war tatsächlich russisches Gebiet. Die Kommunisten ignorierten später ihre eigene Rolle im verbrecherischen Krieg und rechneten ihre Massaker den Deutschen an. Interessanter Weise war dieser Teil der Geschichte auch in der BRD nie Gegenstand der Betrachtung. Die Veröffentlichungen dazu wurden unterdrückt und wer sich informieren wollte, war auf Publikationen in Frankreich und dem Angelsächsischen Raum angewiesen. Seit der Perestroika dann konnte man auch auf sowjetische Archive zurückgreifen.
Dieses durchdrücken kommunistischer Ideologie, war in der BRD nur möglich, weil die alte Adelsclique der Linken half. Denn man wollte nicht auf sein bewährtes Machtinstrument die Linken verzichten. Denn ihr Ziel war es nicht den Kommunismus zu bekämpfen, sondern den Bürgerstaat BRD. Die Interessen dieser an die Macht zurückstrebenden Clique lag denen Moskaus also immer näher, als denen der westlichen Staaten. Darum begann man mit der Stasi und KGB zusammen zu arbeiten, denn das Ziel war es ja die BRD zu zerstören. Es handelt sich um die selbe Mafia, die Lenin und Hitler aufbaute und die Weimarer Republik, das Zarenreich und die sich anschließende Bürgerrepublik zerstörten. Nun versuchen die selben die BRD zu vernichten.

Gemäß Vasyl Hryshko wurden in der eineinhalbjährigen Periode der kommunistischen Diktatur, über die ehemaligen polnischen Gebiete, über 750 000 Ukrainer ermordet, in den sibirischen Konzentrationslagern und denen der Russen im Westen der Ukraine. 
Trotz der Mühen der Kommunisten die Ukraine zu entvölkern, Lenin hatte bereits angeordnet, dass 9 von 10 getötet werden müssen, bemühte man sich schon 20 Jahre, ehe die Nazis kamen. Nach der kurzen deutschen Herrschaft allerdings, kehrten die Kommunisten wieder und machten genau da weiter, wo die Nazis aufgehört hatten. 


  • Beide, Kommunisten wie Nazis, hatten ihre Vernichtung auf die Ukraine konzentriert und deren hohen Population an Ost-Juden. 
  • Beide Seiten klassifizierten Ukrainer an sich als Untermenschen, auf russisch суб-люди
  • Beide, Nazis und Kommunisten, sahen in der Bevölkerung, der Rohstoffreichen und fruchtbaren Erde der Ukraine, ein Hindernis. 
  • Und beide, Nazis wie Kommunisten, waren sich darin einig, dass man dieses Problem beseitigen musste.


Da die Ukrainer nicht wussten was folgen sollte, begrüssten sie die Wehrmacht vielen Ortes als Befreier. Selbst die Deutsche Propagandamaschinerie wusste damit nicht umzugehen, denn die Ukrainer galten ihnen ja als Untermenschen. Daran ist zu erkennen, wie grausam die kommunistische Willkürherrschaft gewesen sein musste.
Die kommunistischen Enteignungen wurden nie Rückgängig gemacht von den Nazis. Der Unterschied begann einzig im Austauschen der Begriffe und das ist eine Strategie, welche die deutsche Linke heute sehr oft weiter verwendet. Aus den "Kollektiven" wurden "Kooperativen" und das war auch schon alles, was die Nazis an der kommunistischen Planwirtschaft auszusetzen hatten.
1933 hatte Lazar Kaganovich, im Auftrag Stalins, eine Hungersnot verursacht die 7 000 000 Opfer hatte. Bereits in den 20-er Jahren hatte man das so gemacht. Auffällig ist, dass im gleichen Zeitraum die Exporte von ukrainischen Getreide zunahmen. Die Hungersnot lag nicht an einer Dürre, sondern daran, das die Kommunisten es stahlen und gegen Devisen verkauften. Die meisten Staaten hatten einen Boykott über den Kommunistenstaat verhängt. Der grösste Handelspartner der Sowjetunion war damals das Deutsche Reich. Der Geldtransfer verlief über verschachtelte Wege über Stockholm, Budapest und Prag, von der Schweiz nach Moskau.
Moskau und die deutsche Machtclique hatten den gemeinsamen Feind, die Große Entente, das machte eine gegenseitige Unterstützung möglich. Diese Wege des Geldtransfers waren aber die selben, die der deutsche Geheimdienst angewendet hatte, um die Bolschewiki zu finanzieren. Stalin benutzte diese Weg nun um die KPD, die kommunistische Internationale welche eine Querfront zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten aufbaute zu finanzieren. Nach der Freilassung Hitler aus der Festungshaft, verfügte dieser über gewaltige Geldbeträge, die er durch die Hintermänner der Schwarzen Reichswehr erhielt. Teilweise holte Hitler auch persönlich Gelder aus der Schweiz. Ein Teil dieser Gelder wurde von Stalin bereitgestellt und finanziert durch den Mord an den Ukrainern. Hitler wusste dies aber nicht und erfuhr es nicht vor 1932.
Nach der Wende 1989 benutzte Gregor Gysi die selben Kanäle, um unrechtmäßige SED-Gelder nach Moskau zu bringen, um sie den Forderungen der Regierung der BRD zu entziehen. Und gegenwärtig baut Die Linke eine Querfront zwischen Kommunisten und Neo-Nazis in ganz Europa auf, im Auftrage Moskaus (Was macht die Linke mit den Nazis Teil 1 und Teil 2). Die Geschichte wiederholt sich.
Die Frankfurter Schule, welche die 68-er kreierte, verfügt über die selben Finanzkreise im Hintergrund wie Hitler. Ihr Auftrag war es durch subversive Maßnahmen die BRD zu zerstören. Ein anderer Zweig in dieser Zersetzung sind die Reichsbürger.

1930 hatten die Kommunisten in der Ukraine eine Säuberungswelle gegen Intellektuelle und Künstler in Angriff genommen. Das Ziel war es, den Patriotismus der Ukrainer zu zerstören. Auch das erinnert an die gegenwärtige Situation in Deutschland. Das es dabei bereits zur Gewalt gekommen ist, ist bekannt. Morde sind nur noch eine Frage der Zeit, denn die Regierung der BRD sieht nur Tatenlos zu.
Es war Claudia Roth die vor wenigen Jahren sich öffentlich verplapperte, als sie sagte, dass der gegenwärtige Zustand der Politik so gewollt ist.
Gewiss spielen die Demokraten der USA eine große Rolle auf Seiten der Linken, doch das muss man speziell betrachten und hat seine eigenen Rahmenbedingungen. Doch all jenen die sagen, die USA hat die Flüchtlingswelle gegen Europa entfesselt, um Europa zu zerstören, möchte ich sagen: Gratulation, das klassische Opfer linker Propaganda!
Wer ist es denn, der sich in Deutschland an Asylanten bereichert und mehr herbringt? Es ist die deutsche Linke, nicht die USA. Ska Keller von Die Grünen forderte einen freien Korridor von Afrika nach Deutschland, was wir praktisch auch haben. Und das erfolgt 1. Zur Bereicherung und 2. um zu erreichen, weshalb die muslimischen Staaten keine muslimischen Flüchtlinge auf nehmen, diese erzeugen Instabilität. Ein Instabiles Europa, in Zeiten der Konfrontation mit Russland ist nicht im Interesse der USA. Zugegeben haben auch sie Interessen und Gründe, das ist nicht abzustreiten. Doch jeder muss zugeben das die Deutsche Linke ganz eindeutig Dreck am Stecken hat. Und den grösseren Nutzen hätte Moskau. Wer glaubt Putin würde Deutschland vom bösen Ami befreien, begeht einen kapitalen Fehler. Die Interessen Putins sind ebenso wenig deutsche Interessen, wie die des amerikanischen Präsidenten. Deutsche Interessen können nur von deutschen Patrioten vertreten werden.

Der Fall Ukraine zeigt uns auch die Bedeutung der Religion als Spielball der atheistischen Ideologien. Die Kommunisten bekämpften den Patriotismus und verboten die ukrainisch -orthodoxe Kirche, die römisch-katholische und griechisch-katholische Kirche. Gleichzeitig erlaubten sie die russisch-orthodoxe Kirche, die wiederum in Russland bekämpft wurde. Als dann die Nazis kamen drehten sie den Spieß um, weil man Sympatien in der Ukraine gewinnen wollte, in erster Linie um die Juden aufzuspühren. Ukrainische Christen wurden an den Balkonen der Stadt Kiew erhängt und Tagelang dort gelassen. Ihr Verbrechen war es gewesen Juden zu verbergen. Außerdem hoffte man dadurch die kommunistischen Strukturen zu Destabilisieren. In unserer Gegenwärtigen Situation benutz man hingegen den Islam, aber das Ziel Destabilisierung und gesellschaftlicher Zusammenbruch ist das Gleiche.

Wir müssen dabei auch an folgendes Denken: Hitler bekämpfte die Bolschewiki in der Annahme. Das diese ein Produkt der Juden seien. Stalin aber bekämpfte die Juden, weil er die KPdSU von Juden infiltriert glaubte. Wenn Stalin und Hitler faktisch das selbe glaubten, warum sollten sie gegensätzliche Ideologien sein? Kann mir das jemand erklären? Hinzu kommt, das es unbezweifelbar feststeht, das nicht die Juden die Bolschewisten aufbauten, sondern der deutsche Adel. Selbige auch Hitler aufbauten. Und sowohl Stalin, als auch Hitler sassen der Propaganda des deutschen Adels auf, die den Judenhass angefacht hatte, um ihr eigenes Versagen zu verbergen.

Lediglich zwei Wochen nach dem Sieg der Wehrmacht bei Kiew über die Rote Armee, begann man mit der offenen Verfolgung der ukrainischen Bevölkerung. Und das würde passieren, wenn Putins Truppen nach Deutschland kämen. 
Seit dem Sieg der Bolschewiki über das ehemalige Zarenreich und der Beendigung des Bürgerkrieges, begannen die Kommunisten mit der Verfolgung und Ausrottung der Juden in der Ukraine, was Habermas von der Frankfurter Schule, als "Austreibung der Kulaken", die Vernichtung der Mittelschicht, rechtfertigte. Nach der Angliederung Ostpolens an die Sowjetunion betrug der jüdische Anteil der ukrainischen Bevölkerung wieder 3 %, was so ca. 1,6 Millionen Juden meinte. Als der Krieg gegen Deutschland im Juni 1941 losbrach, lag es nicht im Interesse der Roten Armee in erster Linie eine Verteidigung gegen die Wehrmacht zu errichten, sondern die 19 000 politischen Gefangenen (ein Großteil Juden, die die ukrainische Mittelschicht nämlich prägten), die man in Konzentrationslager in der West-Ukraine inhaftiert hatte, zu ermorden. Ein Wahnsinn, denn diese Leute wurden auch von den Nazis als Feind gesehen. Doch diese Fixierung auf diesen gemeinsamen Feind, der für beide nämlich die Mittelschicht war, und die Angst einige könnten die Kriegswirren zu Flucht nutzen, machte den Massenmord notwendiger, als die Verteidigung gegen die anrückenden Nazis. Und warum das? Weil beide Regime Linke Regime waren, die sich zwar bekriegten, aber nicht aus den ideologischen Gründen heraus, beide wollten die gesellschaftlichen Mittelschichten vernichteten. Das Hitler gegen Stalin in den Krieg zog ist absolut kein Argument, denn die Sowjetunion wollte auch mal Krieg gegen China führen.

Zuvor hatten Kommunisten aber bereits 750 000 Ukrainer in nur eineinhalb Jahren ermordet oder nach Sibirien verschleppt. Ebenfalls viele Juden darunter. Als dann die Nazis kamen fixierten sie sich genauso wie die Kommunisten auf die Juden. Sei es Stalin, sei es Hitler, beide waren gleichermaßen auf die Endlösung der Judenfrage fixiert.
Für beide war ausschlaggebend, neben anderen Punkten, das die neue Weltordnung, ob kommunistischer oder nationalsozialistischer Prägung, der Neue Mensch, die Vernichtung der Mittelschicht und des Kapitalismus, nicht ohne die Vernichtung der Juden erfolgen könne. Und diese verbrecherische Ideologie beider linker Diktaturen, fußte auf den Vorgaben von Karl Marx.

Dienstag, 25. August 2015

Juden in Deutschland, kommt aus eurer Matrix heraus!

Kommunismus gibt es nur ohne Juden, dass ist die Essenz der Wälzers von Karl Marx. Was Habermas eine "Austreibung der Kulaken" nannte, betraf 1,6 Millionen Juden in der Ukraine. Neben Millionen anderer Ethnien. 
Noch immer feiert Deutschlands Linke den Genossen Stalin, auf die hier zu Tage gelegte Verherrlichung faschistischer Systeme reagiert der Gesetzgeber und Justiz teilnahmslos und paralysiert. Degenerierte Personen, die sich für die intellektuelle Elite halten, meinen Massenmord sei nur schlimm, wenn er von Nazis begangen wird.
Auch in modernen Geschichtsbüchern, aus den Federn linker Historiker, findet sich keine Verurteilung Stalins, sondern Rechtfertigungen der kommunistischen Greul. "Absolut Rational" heißt es da schon mal, um die Modernisierung der Sowjetunion voranzutreiben. So etwa in Eine Geschichte von Russland 1900-1945, welches 2011 offizielles Schulbuch in Russland wurde. Dies sollten vor allen jene wissen, die meinen Wladimir Putin hilft Deutschland gegen die USA. Ihr alle seid Spielball in einem perfiden Spiel der Hochpolitik. Putin setzt viel daran den Personenkult um Stalin wieder zu beleben und dessen Verbrechen zu entkriminalisieren. Und darin ist zu erkennen, das Deutschlands Linke, gegen die sich der Zorn der unzufriedenen Deutschen, richtet ganz im Interesse Moskaus ist. Die Linke soll die Unzufriedenheit des Volkes entfesseln, dieses wird dann Putin als Retter begrüssen. Denn das die NATO den Russen aufhalten kann glaube ich nicht. Schon gar nicht angesichts der subversiven Zersetzung unseres Staates.

Während es in Westeuropa und Nordamerika eine Tatsache war, das Stalin zur gleichen Zeit wie Hitler mordete und mehr darüber hinaus, und den Judenmord bereits gesellschaftsfähig machte, vor dem Holocaust in Deutschland, war es in Deutschland unmöglich über das Thema zu diskutieren. Freilich war das so in der DDR, aber eben auch im angeblichen freien Deutschland BRD. Es bestand ein Einvernehmen zwischen Herrschaftsclique und der deutschen Linke, Stalin zu rehabilitieren. Selbst der gekaufte Zentralverrat der Juden in Deutschland beteiligte sich an diesem Revisionismus und leugnete den Mord an Juden in der UdSSR.
Stalin begann mit dem Morden in den 1920er Jahren und erreichte einen Höhepunkt Ende der 1930er Jahre. Und das betraf bis zu 20 Millionen Menschen. Exakte Zahlen sind schwierig zu ermitteln, denn man fälschte Volkszählungen.


Polish victim of Stalin
Unterernährtes polnisches Kind, das nach den
Einmarsch der Roten Armee in ein Gulag
verschleppt worden war.
Und nun wird neuerdings wieder an russischen Schulen gelehrt, das Stalins Massenmorde "absolut rational" seien und in Deutschland sieht es die Linke genauso. Das führt zwangsläufig zu neuen industriellen Morden. Wenn der Plan vom Gewaltsamen Umsturz des Bürgerstaates BRD geglückt ist.
Einer der Autoren des neuen Schulbuches, Anatoly Utkin, erklärt das 10 000 Bücher in der Stalin Bibliothek dessen persönlichen Bemerkungen aufzeichnen.
"Können Sie mir einen amerikanischen Präsidenten nennen, der 10 000 Bücher las?"
Fragt er rethorisch, doch das ist doch gar nicht Teil der Diskussion zum Massenmord?

Sein Lehrbuch vertritt die Auffassung, das Stalin der Zentrale Punkt, als Wächter des Systems war. Und das rechtfertige Massenmord. Das sind die gegenwärtigen Ansichten der europäischen Linken im modernen Europa.
Für Utkin waren alles Morde eine Vorbeugende Maßnahme zur Terrorismus Bekämpfung. Versten Sie nun warum die deutsche Linke den Überwachungsstaat einrichtete?
Sicher deswegen ist man sich wohl nicht, denn der Editor Alexander Danilov, bestreitet vehement, dass man Stalin verteidigen würde:
"Wir verteidigen Stalin nicht. Wir erkunden nur seine Persönlichkeit, erklären seine Motive und zeigen was er erreichte."
Nun ja, aber was er erreichte sind nun auch einmal 20 Millionen Tote und die werden unter den Tisch gekehrt.
Das Buch erschien im grössten Verlag Russlands Prosvshenije, eine halbstaatliche Firma. In Zeiten der Sowjetunion wurde dort die Staatspropaganda gedruckt und nun kehrt man offenbar zu dieser Rolle zurück.

Die Webseite des Verlages hat viele Verlinkungen zum Kreml, und dann heißt es dort:
"Prosveshenije ist eines der wenigen effektiven Instrumente zur nationalen Konsolidierung, ein Formungszenter und Verteiler russischer erzieherischer Werte."
Antisemitismus politisch korrekt, so
antisemitisch ist Deutschlands Linke.
Das heißt nicht nur, dass zum Erreichen dieses Zieles industrielle Morde wieder eine Option sind, sondern auch das dieses Buch ohne die Erlaubnis der russischen Regierung nie erschienen wäre. Es gibt also die Meinung des Kreml wieder.
Der bekannte russische Historiker Roy Medvedev nannte das Buch eine Fälschung der Geschichte. Seiner Ansicht nach handelte Stalin nie rational und schadete dem Staat in vielen Angelegenheiten.
Der Chef der Sektion Geschichte an der staatlichen russischen Universität für die Menschheit, Alexander Kamensky, bezeichnete das Erscheinen dieses Buches als traurig und ein Zeichen dafür, das Geschichtsunterricht in Zukunft ein "ideologisches Instrument" seien werde.
Allerdings erinnert es an die Worte Putins zu einer Gruppe von Geschichtslehrern im Juni 2007, wo er sagte, dass gerade weil Stalin die dunkelste Periode der UdSSR verkörpere, kann "anderen nicht erlaubt werden uns Schuld einzureden".
Bereits das vorherige Schulbuch, hatte Stalin einen effektiven Manager genannt.

siehe auch: