Sonntag, 25. Oktober 2015

Mufti beriet Hitler zum Holocaust

"Der Mufti von Jerusalem al-Hajj Amin al-Husseini war ein
Kriegsverbrecher, dessen Zusammenarbeit mit Adolf Hitler spielte eine
Schlüsselrolle im Holocaust", sagt Dr. Wolfgang G. Schwanitz, 

Der Gelehrte Dr. Wolfgang Schwanitz bezog nun Stellung gegen die Proteste linker Historiker, die den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu für seine Äusserung kritisierten, dass der damalige Großmufti von Jerusalem eine Entscheidende Rolle im Holocaust spielte. Schwanitz gilt als führender Experte für die Beziehungen der Nazis und Muslime und sagte nun, dass al-Hajj Amin al-Husseini maßgeblich an der Entscheidung, der industriellen Ermordung europäischer Juden beteiligt war.
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hat die Kritiken zurückgewiesen, die wegen seiner Äußerung  der Rolle von al-Husseini im Holocaust von den Linken Phantastologen und Geschichtsfälschern aufkamen. Tatsächlich aber war der Großmufti einer der intellektuellen Planer der industriellen Tötungsmaschinerie, er und die Leute, um Rosenberg im Auswärtigen Amt. Der Großmufti bediente sich den Vorschlägen von Bernard Shaw (Wer erfand das Vergasen). Inspiriert wurde er dabei durch die stalinistischen Judenpogromen in der UdSSR. Es war eben der Mufti der den zunächst ablehnenden Hitler in persönlichen Gesprächen zum Holocaust veranlasste. Hitler wollte die Juden nach Palästina ausweisen. Der Mufti machte ihm klar, dass er dann den Rückhalt in der islamischen Welt verlieren wird. Er bestand auf die industrielle Tötung und den Export des Holocaustes in den Orient. Die Juden weltweit sollten sterben, nach dem Endsieg.

In seinen Damaskus Memoiren ist es al-Husseini selbst der explizit berichtet, wie er Hitler und andere Nazigrößen zum Holocaust anstiftete. Von linken Historikern wird dieser historische Fakt kontinuierlich verschwiegen, weil sie im ehemaligen Bund der Nazis und Muslimbruderschaft, an die Stelle der Nazis traten. Übrigens störte sich der Mufti nicht an den wenigen Muslimen, die in den KZ's waren. Warum? Das lesen Sie hier: Auch Muslime starben im KZ und retteten Juden.

Der Gelehrte des Middle East Forum, Historiker und Autor Wolfgang G. Schwanitz sagte:
"Es ist ein historischer Fakt, dass der Großmufti von Jerusalem, al-Haij Amin al-Husseini, ein Komplize war, dessen Zusammenarbeit mit Adolf Hitler eine sehr wichtige Rolle im Holocaust spielt. Er war der wichtigste außereuropäische Berater im Prozess der Vernichtung der Juden von Europa."
Obwohl Schwanitz sagte die Worte von Netanyahu über Hitler und al-Husseini nicht gehört zu haben, meinte er, es sei absurd die Rolle des Großmufti zu ignorieren. al-Husseini war ein Kriegsverbrecher und intellektueller Urheber des Völkermordes. 


Nach Angaben der führenden Experten für die Beziehung Nazis und Muslimbruderschaft ist es alles andere als ein Zufall, dass die Flucht des Großmufti vor den Briten und sein Auftauchen im Exil in Deutschland mit dem Beginn des Holocaust zusammenfällt. Für diese Beziehungen gibt es Unmengen an Beweisen und diese belegen, dass al-Husseini umgehend begann den Juden alle Fluchtwege aus Europa abzuschneiden. Er wollte sie unbedingt alle töten.

Der Führer richtete dem Großmufti eine prachtvolle Residenz ein, in einer "arisierten" Villa in Berlin. Also von Juden enteignet, um ihm sein Leben im Exil zu erleichtern. Der Mufti erhielt ein großzügiges Gehalt und einen großen Mitarbeiterstab, den die deutsche Regierung bezahlte. Es waren stolze 90 000 Reichsmark je Monat für den Mufti, die er vom Auswärtigen Amt erhielt. Ein großer Teil seines Gehaltes erfolgte in Devisen. Der Durchschnittslohn eines deutschen Arbeiters lag 1941 bei 161 Reichsmark.

In seinem 2014 erschienen Buch Nazis, Islamists, and the Making of the Modern Middle East (erschienen bei Yale University Press) schreibt er zusammen mit Barry Rubin über die profunden Verwicklungen zwischen Hitler und Großmufti.


"Bei ihrem Treffen [8. Nov. 1941, zwischen Hitler und al-Husseini] wurde der Pakt des jüdischen Völkermordes in Europa und nahen Osten geschlossen, und sofort danach, befahl Hitler die Vorbereitung des Holocaust. Am nächsten Tag wurden dreizehn Einladungen an Nazis zur Wannensee Konferenz verschickt, um die Logistik des Massenmordes zu organisieren."
1943 organisierte das Rote Kreuz einen Austausch von 5 000 jüdischen Kindern gegen 20 000 deutsche Soldaten in Kriegsgefangenschaft. Heinrich Himmler hatte bereits zugestimmt, als der Mufti persönlich intervenierte und den Deal platzen ließ. Er bestand auf Deportation in ein Konzentrationslager und überwachte persönlich deren Exekution. Er intervenierte bei Ribbentropp (dem in Ägypten geborenen deutschen Außenminister), um dessen Widerspruch zum Holocaust zu brechen und ihm die Notwendigkeit der "Lösung des Weltjudenproblems" zu erklären.

Das hochgelobte Buch berichtet auch von den Versuchen des Muftis zu verhindern, dass andere Länder Juden Asyl geben könnten.
"Und da alle europäischen Juden später hätten nach Palästina gehen können, machte al-Husseini Hitler klar, dass, wenn er Muslime und Araber zum Verbündeten wollte muss er die Auswege der Juden aus Europa schließen. Im selben Moment nahm al-Husseini und weitere arabische Herrscher Kontakt zur der britischen Regierung auf und erzählte denen, dass, wenn sie nicht die Muslime und Araber zum Feind wollen, müssen sie die Zugänge zu Palästina schließen. Durch sein Handeln an allen Fronten trug al-Husseini doppelt, direkt und von Anfang an zum Holocaust bei."
Das Middle East Forum, ein in Philadelphia beheimatete Denkfabrik, konzentriert sich auf die US-amerikanischen Interessen Im nahen und mittleren Osten, um die USA vor Islamischen Terror zu bewahren. 2014 bereits hatte die Denkfabrik darauf hingewiesen, dass es im Interesse der USA sein muss die Muslime aus Europa heraus und zurück zu deportieren.
Der größte Teil der in Deutschland und Europa befindlichen Moscheen gehören der Muslimbruderschaft, die sich in verschiedenen Islamverbänden versteckt. Die Muslimbruderschaft hält bis heute an seinem Ziel fest, das Weltjudentum zu vernichten. Die Chauffierung dieser Verbrecher durch deutsche Politiker ist skandalös und erinnert an die dunkelste Zeit der deutschen Geschichte. Genauso wie sie Hitler die Bedingung stellten Unser Freund oder unser Feind, und so den Holocaust erzwangen, werden sie es diesmal wieder tun.  Die Muslimbruderschaft hatte immer wieder klar gemacht, das sie niemals in Verhandlungen zu Israel treten würden und die von ihnen unterstützte, und von der deutschen Linken chauffierte Hamas hat bis heute in ihrer Charta zu stehen, für die Tötung der Juden Weltweit einzutreten. 
Wer immer es auch sei, wer sie zum Verbündeten will, und das betrifft gegenwärtig die deutsche Linke, wird sich an einem neuen Holocaust schuldig machen.
Und wenn Steinmeier mehr Muslime im Auswärtigen Amt sehen will, dann muss uns bewußt sein, das dies bei den Nazis bereits einmal so gewesen war und dann der Holocaust dort geplant wurde.

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Operation Atlas

Operation Atlas


Vor wenigen Tagen, brachte die Jüdische Allgemeine, Organ des Zentralrates der Juden in Deutschland, einen Artikel darüber, das Benjamin Nethanjahu die Aussage traf, dass Hitler erst durch den Großmufti von Jerusalem Husseini zum Holocaust inspiriert wurde. Das führte zu einem Aufschrei der Linken, die den Benjamin (Masel Tov!!!!) "vollkommen idiotisch" nannte. Den nicht Juden mag das nun verwundern, aber ja! Es stimmt! Das mit der jüdischen Weltverschwörung stimmt wirklich nicht, die Juden sind keine intrigierende Clique, sondern auch da, wie überall wie überall gibt es Gegensätze. Es gibt kluge Juden und es gibt Linke Juden. Es gibt bewundernswerte Afroamerikaner wie Ben Carspn und es gibt Neger. Es gibt Aleviten wie Assad und es gibt Musel. Es gibt Menschen und es gibt Affen... So ist das nun mal in der Welt. Linke weisen daraufhin, das das Thema Husseini bereits durchgekaut wäre und man doch das Thema ruhen solle. Mit Hinterlist selbstverständlich! Denn Husseini zu verschweigen ist wie über Nazis sprechen, ohne Hitler zu erwähnen. Aber, er ist nicht der Erfinder des Holocaust. Es widerstrebt mir geradezu Benjamin da zu widersprechen und es soll nicht heißen das die bolschewistischen Hyänen recht haben. Der Benjamin denkt schon in die richtige Richtung. Der Holocaust wurde von den Linken erfunden. (Wer erfand das vergasen) Doch er denkt in die richtige Richtung, was ich hier seit langen meinen Lesern erörtern möchte, aber ständig von den Verlierern der Evolution, der Antifa, daran gehindert werde. Es gibt viele Verbindungen zwischen Nazi und Wusel, äh.... Musel, äh... Fusel.... Moslem! Bitte mehr Respekt für die Religion des Friedens. Es gibt dennoch viele merkwürdige Aktionen, die man uns verschweigen will...


Operation Atlas

Operation Atlas war der Deckname für ein Spezialkommando der Waffen SS im Oktober 1944.
Am 4. Julie 2001 veröffentlichte der britische MI 5 ehemalige Geheimdokumente aus der Zeit des 2. Weltkrieges, die Jahre 1939 bis 1944 betreffend. Unter den 200 Dokumenten, die Deutschland betrafen, auch das Dokument welches die Operation Atlas betraf. Darin treten Nazis und palästinensische Araber vereint in Erscheinung. Inzwischen wurde das Dokument vom MI 5 ohne Angabe von Gründen wieder zurückgezogen. Dies geschah 2011 und liegt wohl daran, das sich das Volk gegen die derzeitige islamische Invasion auflehnte, die von der Muslimbruderschaft organisiert wird. Kann aber über neben Links rekonstruiert werden:
Liste der vom MI5 veröffentlichten Dokumente
Nationalarchiv
BBC


In Deutschland erschienen die Informationen zu diesen Operationen, die eine enge ideologische und kolaborierende Zusammenarbeit von Nazis und Muslimen beweisen nie.

Das Unternehmen Operation Atlas betraf 5 Soldaten, 3 waren deutsche Mitglieder einer bizarren Sekte in Palästina, mit linken Ansichten und 2 waren palästinensische Araber, die enge Beziehungen zu dem Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini unterhielten. 
Ziel der Mission war es eine Basis in Palästina aufzubauen und Informationen nach Berlin zu senden. Auch eine Armee von Anti-Britischen Arabern aufzustellen deren Unterstützung mit Gold gekauft wurde.1 Das alles basiert auf dem deutschen Djihad. Und sollte Probleme zwischen Arabern und Juden erzeugen (unter Einwirkung der Muslimbruderschaft vor Ort), um Probleme für die Briten zu erzeugen.

Das Unternehmen scheiterte. Drei Mitglieder der Einheit wurden verhaftet, wenige Tage nach ihrer Landung per Fallschirm, durch die Transjordan Frontier Force. Der deutsche Befehlshaber wurde 1946 gefangen genommen. Und dem 5. Hassan Salama gelang die Flucht.
Nach den Mossadagenten Michael Bar-Zohar und Eitan Haber, die Autoren von The Quest for The Red Prince, war eine andere Aufgabe der Mission das Trinkwasser für die Siedlungen von Tel Aviv zu vergiften.  Dies berichtet auch der Historiker Klaus Gensicke in seinem Buch Der Mufti von Jerusalem und die Nationalsozialisten, der Husseini auch eine wichtige Rolle im Holocaust zugesteht. Mehre damalige Araberführer besuchten die Konzentrationslager und die Vernichtungsindustrie, um diese im Orient und Afrika einzuführen. Auch Youssef Aboul-Enein und Basil H. Aboul-Enein berichten in The Secret War for the Middle East: The Influence of Axis and Allied Operations During World War Two vom mitgebrachten Gift, ein weißes und wasserlöslichen Pulver in kleinen Päckchen, mit dem das Wasser von Tel Aviv vergiftet werden sollte. Verpackt war es in 10 Containern und hatte die Kapazität 250 000 Menschen zu töten. Auch Chuck Morse in The Nazi connection to Islamic Terror und in Case for Israel von Alan Dershowitz wird davon berichtet. Linke Historiker hingegen bestreiten diesen Plan, so z.B. Wolfgang G. Schwanitz, Norman Finkelstein und behaupten das es keine Beweise gäbe. Die MI 5 Dokumente (Aktennummer: KV-2-400/401/402 früher archiviert unter: PF 600,528 "Kurt Wieland" Vols. 1–3) sprechen hingegen sogar von 3 Giften, Kapseln um Selbstmord zu begehen, Gift gegen Suchhunde und eine große Menge weißen Pulvers, welches als Arsenartig bezeichnet wurde. Erstaunlich das verhalten der Linken die sogar bewusst  Lügen, um eine Nazi-Muslim Verschwörung zu vertuschen, die ihr eigenes Volk töten wollte.
Eine große Zahl von arabisch-deutschen Operationen wurden zwischen 1943-44 geführt, von Ägypten, Libyen über Syrien bis zum Irak.
Haj Amin al-Husseini war einer der prominenten palästinensischer Araber, die 1937 aus dem britischen Mandatsgebiet flohen und zwischen  1936-39 ihren Aufstieg zu wichtigen Unterstützern der Achsenmächte begannen.

Kurt Wieland, ein in Palestina geborener Deutscher, einer bizarren protestantischen Sekte, die eine Gemeinde in Sarona unterhielt. Der Name Templer bezieht sich nicht auf den einstigen Ritterorden, sondern auf dem Tempelberg. Die Sekte glaubte an die Notwendigkeit einer Apokalypse, die es galt herbeizuführen, um die Worte der Propheten und das kommen des Himmelreiches zu erfüllen. 
Wieland war 1938 der Chef der Hitlerjugend in Palästina. Trat 2 Jahre darauf dem Regiment Brandenburg bei und nahm an dem Unternehmen Deutschlands im Irak 1941 teil. Er nahm an vielen Operationen im arabischen Raum teil, da er die Sprache beherrschte und stieg schnell zum Major beim Geheimdienst auf und wurde versetzt zum SS Spezialkommando von Otto Skorzeny. Wodurch er dem Amt V1, SD (Sicherheitsdienst des Reichsführers-SS) angehörte. 
Als die Alliierten begannen Deutschland zu umschließen, startete der deutsche Geheimdienst mehrere Operationen um Unruhen in den islamischen Territorien der Briten zu verursachen. Dazu bedienten sie sich Kurt Wieland, der Palästina sehr gut kannte und Kontakte zu Einheimischen unterhielt. Die Einheit sollte mit der lokalen Muslimbruderschaft zusammenarbeiten und eine Nachrichten Basis aufbauen, sowie terroristische Aktivitäten begehen. Hauptziel der Unternehmen war es militärische Kräfte der Briten in ihren Überseebesitzungen zu binden, damit diese nicht an die Front in Europa verlegt werden.
Neben Wieland gab es zwei weitere deutsche Soldaten, die aus der selben Protestantensekte stammten und ebenfalls dem Brandenburger Regiment angehörten. Werner Frank, der Funker, war in Haifa geboren. Seit 1934 hatte er der HJ angehört, trat den Brandenburgern im selben Jahr wie Wieland bei.  
Der Dritte war Friedrich Deininger aus Waldheim. Dieser hatte den arabischen Palästinastreitkräften angehört und hatte deswegen in Bat Yam im Gefängnis gesessen.
Dann gab es noch 2 Araber, die enge Vertraute von Amin al-Husseini waren. Hasan Salama ein Araber aus dem Palästina Dorf Qula, mit langer Vorgeschichte in der Guerilla der Region Nablus. Und der letzte war Abdul Latif aus Jerusalem, der mit Verbannung bestraft wurde und nach Deutschland ging. Er hatte an den Unruhen 1936-39 mitgewirkt. In Deutschland war er Herausgeber beim arabischen Radiosender des Großmufti, der auch die ganze Mission leitete.
Doch die Mission war ein Fehlschlag und schlecht Organisiert. Am 6. Oktober 1944 sprangen die 5 Soldaten mit Fallschirmen über der Jericho Region bei Wadi Qelt ab. Am 9. Oktober wurde das Equipment abgeworfen, Halbautomatische Waffen, Sprengstoff, Funkanlage, Druckerpresse, Geld in verschiedenen Währungen und weiteres Material, darunter auch Gift, um Trinkwasserquellen zu vergiften. Dies allerdings wurde von den Briten bemerkt und wussten das eine feindliche Operation vorbereitet wurde.   
Hasan Salama hatte sich beim Absprung verletzt und hatte seinen Weg nach Jerusalem fortgesetzt. Abdul Latif und zwei Deutsche versteckten sich in den Höhlen der Region.
Kurt Wieland, Werner Frank und Abdul Latif wurden bereits 9 Tage nach ihrem Eintreffen gefangen genommen. Deininger konnte hingegen erst 1946 festgenommen werden. Hasan Salama gelang die Flucht. Sein Sohn Ali Hasan wurde als Terrorist später vom Mossad gefasst. Als Mitglied des Schwarzen September war er der Anführer des Massakers in München 1972.

Samstag, 24. Oktober 2015

Die Muslim Bruderschaft

Der Orginalartikel wurde von mir der Jüdischen Virtuellen Bibliothek entnommen und übersetzt. Juden in Deutschland sollen erkennen, wie Juden anderswo den Sachverhalt beurteilen und sie hier in Deutschland von linken Demagogen an ihren natürlichen Feind verkauft werden.

Die Muslimbruderschaft - auch genannt Muslimbrüder oder Die Gesellschaft der Muslimbrüder (Arabisch; جمعية الأخوان المسلمون Jamiat al-Ikhwan al-muslimun) - ist eine islamische Organisation mit einer politischen Annäherung zum Islam. Diese wurde 1928 in Ägypten gegründet, durch den Kleriker Hassan al-Banna, nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches. Trotz zahlreicher Behauptungen das die Organisation Gewalt ablehnt, wird die Bruderschaft oft als Wurzel des islamischen Terrorismus gesehen. 

  • Ideologie und Methodologie
  • Struktur
  • Geschichte
  • Arabischer Frühling Revolution

Ideologie und Methodologie

Symbol der Muslimbruderschaft
Gemäß des Gründers al-Banna, "Ist es die Natur des Islam zu dominieren, nicht um dominiert zu werden, um sein Gesetz über alle Nationen zu verhängen und seine Macht auszudehnen über den ganzen Planeten". Deshalb wendet sich die Muslimbruderschaft gegen alle säkularen Tendenzen der islamischen Nationen und will eine Rückkehr zu den Lehren des Koran. Die Bruderschaft weist alle weltlichen Einflüsse strikt ab und ebenso Suffismus. Mitglieder der Muslimbruderschaft organisieren Veranstaltungen für Gläubigentreffen in Sportclubs zur Sozialisierung.

Das Motto der Organisation: "Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Koran ist unser Gesetz. Jihad ist unser Weg. Sterben auf dem Weg Allahs ist unsere höchste Hoffnung."


Jihad & Terrorismus

Ein wichtiger Gesichtspunkt der Ideologie der Muslimbruderschaft ist die Heiligung des Jihad, so wie in der Fatwa von 2004 von Scheich Yusuf Al-Qaradawi, in der es zur religiösen Pflicht der Muslime gemacht wird US Bürger im Irak zu töten. al-Banna schrieb. dass die Flagge des Islam wieder in der Territorien gehisst werden muss, die einst vom Islam beherrscht wurden: 
"So Andalusien (Spanien), Sizilien, der Balkan, der italienischen Küste, sowie die Inseln des Mittelmeeres sind alle muslimischen mediterranen Kolonien, und sie müssen in die Umarmung des Islam zurückzukehren."
Die Bruderschaft wird von vielen im Mittleren Orient und im Westen auch als Wurzel des islamischen Terrors gesehen. 2005 schrieb der ehemalige Bildungsminister von Kuwait, Dr. Ahmad al-Rabi, in der im saudischen Besitz befindlichen Zeitung Asharq:
"Der Beginn allen religiösen Terrorismus, wie wir ihn heute erleben, beruht auf der Ideologie der Muslimbruderschaft ... all jene die arbeiteten mit bin-Laden und Al-Qaida handelten unter dem Mandat der Muslimbruderschaft."
In der Tat, die Muslimbruderschaft verurteilte nicht nur die Tötung von bin-Laden durch die USA im May 2011, sie erleichteret auch das Wachsen von al-Qaida. Abdullah Azzam, Mentor von bin-Laden, kam aus der Muslimbruderschaft in Jordanien; Ayman al-Zawahiri, Stellvertreter bin-Ladens, kam aus der ägyptischen Muslimbruderschaft; Khalid Sheikh Mohammed, Planer der Anschläge vom 11.9. (2001), wuchs auf in der Muslimbruderschaft von Kuwait.

"Befreit Jerusalem"

Die Muslimbruderschaft-Führer drängen ihre Anhänger dazu Palästina zu errichten und Jerusalem zu retten. Zum Beispiel im Juli 2012, der General der Bruderschaft Muhammad Badi' erklärte in seiner Predigt:
"Jeder Muslim muss handeln um Jerusalem von den Besatzern zu erretten und Palästina [zu befreien] von den Klauen der Besatzung. Das ist eine persönliche Pflicht jeden Muslims. Sie müssen am Jihad teilnehmen durch Geld [spenden] oder ihrem Leben [opfern]."
In einer anderen Predigt sprach Badi' ähnlich:
"Wie glücklich werden die Muslime sein, wenn alle Muslimherrscher die Palästinasache zu einer Hauptangelegenheit machen und [wenn] die Herrscher und Subjekte (Muslime) sich wirklich darauf konzentrieren mit dem einzigen Ziel der Wiederherstellung der Al Aqusa Moschee, sie retten vor dem Schmutz der Zionisten, und islamische Herrschaft über das geliebte Land Palästina erlangen."
2010 äußerte sich al-Badi' ähnlich:
"Palästina wird nicht durch Hoffnung und Gebete befreit, aber durch Jihad und Opfer."
Die Muslimbruderschaft ist unentwegt bemüht ihre Konzepte in Ägypten und dem Mittlerenosten zu verbreiten, um mehr Anhänger zu gewinnen. Sie arbeiten dazu unter einbeziehung jedes Soziallevels: Schulen, Universitäten, Moscheen, Politik und professionellen Büros. Eine Hauptstrategie der Bruderschaft ist es über ein weit verzweigtes Netzwerk von sozialen und karitativen Organisationen ihre Mitglieder-Basis auszubauen, Vertrauen zu erlangen und Islam zu demonstrieren in allen Lebensaspekten.

Struktur

Die Bruderschaft hat Ableger in 70 Staaten und Territorien, inklusive der Hauptkontigente in Ägypten, Syrien, Gaza, Lybien, Tunesien und Jordanien. Sie unterhalten aktive Zweige in Großbritannien, Frankreich und einer großen Zahl anderer europäischer Länder, genauso wie in den USA.

Die Bruderschaft beansprucht Anteil an den meisten Pro-Islamischen Konflikten zu haben. Von den arabisch-israelischen Kriegen und dem algerischen Unabhängigkeitskrieg bis zu gegenwärtigen Konflikten in Afghanistan und Kashmir genauso wie in der Arabischer Frühling Revolution der ganz Nordafrika durchläuft.

Die ägyptische Bruderschaft existiert als hauptsächlich soziale Organisation mit Untergrundpolitik und militärischen Flügel aufgrund des heftigen Widerstandes gegen Hosni Mubarak. Aus der Revolution von 2011 erstand die Bruderschaft erneut, und erhielt 36 % der Wählerstimmen für das neue Parlament und schafften, dass ihr Kandidat Mohamed Morsi die Präsidentschaftswahl gewann.

Außerdem gewinnt die Bruderschaft Zuspruch in der politischen Sphere. Zum Beispiel in Tunesien, die Ennahda, Zweig der Muslimbruderschaft, wurde 1981 gegründet, verboten 1992 aber erwarb die Kontrolle über die tunesische Regierung in den jüngsten Wahlen, erhielten 89 von 217 Sitze in der Verfassungsgebenden Versammlung, die meisten jeder Partei. In Marokko, die Bruderschafts Gerechtigkeit und Entwicklungspartei (PJD) gewann 107 von 395 Sitzen und erhielt 12 von Morokkos 31 Kabinetsposten inklusive den des Premierminister. In Jordanien, die politische Partei der Muslimbruderschaft Islamische Aktions Front, ist eine potenzielle Herausforderung der Regierung. In Syrien übernimmt die Muslimbruderschaft eine Führungsrolle im Bürgerkrieg und ist in der Lage die Kontrolle zu übernehmen sollte Bashar Assad aus der Regierung gedrängt werden.

Geschichte

Die Muslimbruderschaft begann als religiöse und soziale Organisation in Ägypten, deren Mitglieder den Islam als Weg des Lebens wählten. Viele syrische Unterstützer gründeten ihre eigenen Ableger in Syrien, einer von diesen war die Aleppo Niederlassung, gegründet 1935. Die Niederlassung in Aleppo wurde zum syrischen Hauptquartier. Die Bruderschaft expandierte ihre politischen Verwicklungen bis zur Partei der Muslimbruderschaft, Hizb al-Ikhwan al-Muslimun

Der Bruderschaft Gründer, al-Banna, war ein devoter Verehrer von Adolf Hitler und dem Nazi Regimen. Während der 1930-er wurde die Bruderschaft in ihrer Natur politischer und eine offizielle politische Gruppierung 1939. Über die Jahre entwickelte die Organisation eine Apparatur zum militärischen Training seiner Gefolgsleute und zum Terror gegen ägyptische Kopten-Christen und Staatsangestellte zu forcieren. 

1942, während des 2. Weltkrieges, Hassan al-Banna gründete mehr Ableger der Bruderschaft in Transjordanien und Palästina. Das Hauptquartier des syrischen Ablegers wechselte nach Damaskus 1944. Nach dem 2. Weltkrieg ergriffen die ägyptischen Mitglieder gewalttätige Aktionen gegen König Farouk's Regierung. Als die Organisation verboten wurde in Ägypten, gingen Hunderte nach Transjordanien. Viele nahme auch im arabisch-israelischen Krieg von 1948-1949 teil. 

Die ägyptische Muslimbruderschaft unterstützte Anfangs Gamal Abd an-Nasser's säkuläre Regierung und kooperierte with ihr, widerstand aber der Beeinflussung durch den linken Flügel. Ein Muslimbruder ermoderte den ägyptischen Premieminister Mahmud Fahimi Nokrashi am 28. Dezember 1948. Die Bruderschaft wurde verboten und al-Banna selbst getötet durch einen Regierungsagenten in Kairo im Februar 1949.

Muslimbruder Abdul Munim Abdul Rauf versuchte angeblich Nasser am 26. Oktober 1954 zu töten. Die Bruderschaft wurde erneut verboten und über 4000 Mitglieder verhaftet, inklusive Sayyid Qutb, der später der einflußreichste Intellektuelle der Gruppe wurde. Er schrieb einflußnehmende Bücher während der Haft. Mehr Mitglieder gingen nach Jordanien, Libanon, Saudi Arabien und Syrien.

Die Organisation war gegen die Allianz Ägyptens mit der UdSSR zu dieser Zeit und gegen die kommunistische Einflussnahme auf Ägypten, angeblich wurde sie damals durch die CIA unterstützt.

Nasser legalisierte die Bruderschaft erneut 1964 und entließ Gefangene. Nach weiteren Mordversuchen gegen ihn, ließ er 1966  Anführer exekutieren und viele andere inhaftieren. 

Nasser's Nachfolger in Ägypten, Anwar Sadat, versprach Reformen und das er die Sharia einführen werde. Wie auch immer, Sadat's Friedensvertrag mit Israel 1979 verärgerte die Bruderschaft, was zu seiner Ermordung 1981 führte.

In den 1950-er Jahren unterstützten Jordanische Mitglieder König Hussein von Jordanien gegen die politische Opposition und gegen Nasser's Versuch ihn zu stürzen. Als der König politische Parteien 1957 in Jordanien verbot, war die Bruderschaft ausgenommen.

Die syrische Niederlassung war die Nächste im Verboten werden, als Syrien Ägypten zur Vereinigten Arabischen Republik 1958 beitrat. Die Bruderschaft ging in den Untergrund. Als Syrien die UAR 1961 verließ, gewann die Bruderschaft 10 Sitze in den nächsten Wahlen. Wie auch immer, die Ba'th Partei zwang sie 1963 erneut in den Untergrund, genauso wie alle anderen politischen Gruppen.
Die Amtseinführung von Hafez al-Assad, einem alewitischen Muslim, als syrischer Präsident 1971 verärgerte die Bruderschaft noch mehr, da die Mehrheit der Muslime Alewiten als wahre Muslime sehen. Zuerst versuchte Assad diese zu beruhigen, aber erzielte nur geringe Fortschritte. Assads Unterstützung der Maroniten im libanesischen Bürgerkrieg zog die Wiedererklärung des Jihads durch die Bruderschaft nach sich. Sie begannen eine Serie von Angriffen und terroristischen Aktionen. 1973 töteten sie 83 Aleviten-Kadeten in der Artillerie Schule von Aleppo. Assad versuchte sie zu beruhigen durch Änderungen unter seinen Beamten und der Entlassung politischer Gefangener, was aber nicht half. Schließlich war das Heer gezwungen die Ordnung durch Gewalt herzustellen.

Ein Mordversuch gegen Assad am 25. Juni 1980 brachte das Fass zum überlaufen. Assad ließ das syrische Parlament die Mitgliedschaft in der Bruderschaft zu einem Kapitalverbrechen erklären und hetzte die Armee auf sie. In der Operation die bis Februar 1982 dauerte rottete die syrische Armee die Bruderschaft praktisch aus und tötete eine unbekannte aber große Anzahl von Leuten im Hama Massaker. Der syrische Zweig verschwand und die Überlebenden flohen um anderen islamischen Organisationen in anderen Ländern beizutreten. 

Der saudi-arabische Zweig überzeugte König Ibn Saud davon, sie eine islamische Universität in Medina 1961 zu eröffnen. Nach dem 6-Tage Krieg 1967, spaltete sich die Bewegung in Moderate und Radikale. Die Reste in Syrien riefen den Jihad gegen die Führer der Ba'th Partei. König Hussein erlaubte dem jordanischen Zweig militärisches Training der Bruderschaftsrebellen in Jordanien zu betreiben.

1973 erlaubte die israelische Regierung dem Lokalen Führer Ahmad Yassin soziale, religiöse und wohlfahrt Institutionen für palästinensische Muslime zu betreiben. 1983 wurde er verhaftet wegen illegalen Tragen von Feuerwaffen und zu Gefängnis verurteilt. Als er 1985 entlassen wurde wurde er populärer als vorher. Als die erste Intifada 1987 begann, wurde er zu einem der Gründer der Hamas.

1984 wurde die Muslimbruderschaft teilweise in Ägypten wieder zugelassen, als religiöse Organisation, aber wurde unter strende Auflagen der Sicherheitskräfte gestellt. Aber blieb ein Problemherd.

1989 der politische Flügel der jordanischen Bruderschaft, die Islamische Aktionsfront, gewann 23 von 80 Sitzen im Jordanischen Parlament. König Hussein versuchte ihren Einfluss zu beschneiden, in dem er das Wahlgesetz änderte., aber bei den Wahlen 1993 wurden sie die stärkste Fraktion im Parlament. Sie waren entschiedene Gegner des jordanisch-israelischen Friedensvertrages von 1994.

In den frühen Tagen des sowjetisch-afghanischen Krieges wurde die Muslimbruderschaft als Teil der afghanischen anti-kommunistischen Opposition erkannt.

Die Wiederstandsbewegung in Afghanistan formierte sich entgegen der Linken Politik von König Zahir Shah.

Die russische Regierung erklärte die Muslimbruderschaft zur Schlüsselkraft in der laufenden Tschetschenischen Revolte. Russische Beamte beschuldigten die Muslimbruderschaft für den 27. Dezember 2002 ein Selbstmord-Autobombenattentat auf die Hauptgeschäftsstelle der von Rußland unterstützten Regierung in Groyny, Tschetschenien zu planen.

Weil die Muslimbruderschaft nun als eine moderatere Gruppe als andere Islamische Organisationen die im Mittleren Osten gesehen wird, wie etwa al-Qaida, und an freien Wahlen in anderen Staaten teilnahm wurden sie wieder zugelassen. Nachrichten der Gruppe der Hauptanführer haben klar gemacht, das sie an Militanz festhält. Im September 2010, Muhammad Badi' hielt eine Predigt in welcher er sagte:
"... die Verbesserungen und Aänderungen das die [muslimische] Nation sucht, kann nur durch Jihad und Opfer und durch erstehen einer Jihad-Generation, die dem Tod verfolgt, wie die Leben der Feinde erreicht werden."
Im Versuch ihre militanten islamischen Regeln vor westlichen Beobachtern zu verbergen, entfernte die Bruderschaft das Organisationsreglement von ihren Haupt Webseiten in englischer Sprache, Mitte Februar 2011. Das Reglement, welches erreichbar blieb für arrabisch sprechende Besucher, war lange Quelle von Diskussionen und Debatten, weil das Ziel der Gruppe die Errichtung eines Islamischen Staates blieb und die Vereinigung der Muslime auf aller Welt. Zum Beispiel Sektion E des Reglements:
"Wir haben zu arbeiten an der Errichtung des Islamischen Staates, welches darauf abzielt, eine effektivere Umsetzung des Islams und seiner Lehren zu erreichen."
Ebenso Sektion G liest sich folgendes:
"Die wahre Unterstützung einer globalen Kooperation im Einklang mit den Bestimmungen der islamischen Sharia ... und konstruktive Teilnahme am Bilden einer neuen Basis menschlicher Zivilisation die durch die allgemeinen Lehren des Islams gesichert ist."

Arabischer Frühling Revolution

Im Januar 2011 brachen Unruhen in den Strassen von Kairo aus und schnell war das ganze Land in Revolution. Schnell benannte der Arabische Frühling, die Revolte in Ägypten führt wahrscheinlich [Anmerkung: Sie tat es tatsächlich] zum Sturz von Präsident Hosni Mubarak und die Möglichkeit das letztlich Demokratie im Land einkehrt. Während der ersten wenigen Monate der Revolution, die Bruderschaft wahrte ein überraschend geringes Profil unter den Protesten in den Straßen und in Kairos jetzt berühmten Tahrir Square, jedoch, öffentliche Meinungsumfragen im Zuge des Mubarak-Rücktrittes haben einen Anstieg des Zuspruchs für die Bruderschaft von 75 % gezeigt.

Bevor Mubarak offiziell zurücktrat, unterstützte die Bruderschaft anfangs Mohamed El Baradei in der Führung der oppositionellen Kräfte gegen die Regierung. Demonstranten der Muslimbruderschaft, bezogen sich auf Leute wie El Baradei als "hamir al-thawra", Esels der Revolution, was darauf hindeutet, das sie hoffen diese Leute der Revolution für ihre eigenen Interessen nutzen zu können.

Im Juni 2011 die ägyptische offizielle Nachrichtenagentur erkannte die Muslimbruderschaft als legitime Partei an, zum ersten Mal seit sie 1954 verboten wurde. Anerkannt als die Freiheits- und Gerechtikkeitspartei (FJP), die Bruderschaft erhielt die Erlaubnis an Parlamentswahlen teilzunehmen, die für Ende 2011 geplant waren. Abdel Moneim Abul Futuh ein Senior-Mitgliedder Bruderschaft, gab bekannt das er als unabhängiger Präsidentschaftskandidat an den Wahlen teilnehme, nachdem islamistische Gruppen beschlossen keinen Kandidaten aufzustellen. 

In 2 Runden parlamentarischer Wahlen gegen Ende 2011, die FJP der Bruderschaft schafte es die Erwartungen des Westens zu überbieten und errang 36,3% der allgemeinen Stimmen. Zusammen mit der ultra-rechten Salafi al-Nour Partei, die 28,8 % der Stimmen gewann, Agyptens beide führende Islamparteien gewannen über 2/3 der Stimmen für Parteilisten in der zweiten Runde, für ein Parlament welches eine neue Verfassung ausarbeiten soll, nach Jahrzehnten autokratischer Herrschaft.

Im Januar 2012 FJP's Stellvertretender Vorsitzender und das Bruderschaftsmitglied Dr. Rashad Bayoumi erzählten der arabischen Tageszeitung al-Hayat in einem Interview, dass Ägyptens Muslimbruderschaft wird nicht Israel anerkennen "unter keinen Umständen". Als sie gefragt wurden was notwendig wäre für die Regierung in Ägypten Israel anzuerkennen, Bayoumi antwortete mit den Worten: 
"Das ist keine Option, wie auch die Umstände sind, wir werden Israel niemals anerkennen. Es ist ein besetzender krimineller Feind."
Der stellvertretende Parteiführer betonte während des Interview. dass kein Mitglied der Muslimbruderschaft sich jemals mit Israeliten zu Verhandlungen treffen würde.
"Ich werde mir selbst nicht erlauben mich mit Kriminellen zusammen zu setzen."
Die FJP gab kürzlich bekannt sie werde keinen Kandidaten für die Wahl des Präsidenten aufstellen, Im März 2012 die Partei der Bruderschaft verkündete das Khairat El-Shater, ein Ingenieur und Geschäftsmann, würde ihr offizieller Repräsentant sein. Im April, wie auch immer, das Oberste Präsidentschaftswahlkommitee disqualifizierte El-Shater von der Kandidatur wegen schwerer krimineller Vorwürfe gegen ihn.

Als Antwort zur Aussetzung von El-Shater, ernannte die FJP Mohamed Mursi zum neuen Kandidaten im April 2012. Musi ein lebenslanges Mitglied der Bruderschaft, diente als Mediensprecher der Bruderschaftsführung, bevor er beauftragt wurde ihre politische Partei zu führen.

In der ersten Runde der Wahlen im May 2012 Mursi erwies sich als einer der beiden Spitzenkandidaten, mit 24,8% der Stimmen und qualifizierte sich für die letzten Wahlen, die auf den folgenden Monat angesetzt wurden.

Im späten Juni 2012 eine Woche nach Ende der Wahlen zwischen Mursi und dem säkularen Kandidaten Ahmed Shafik bestätigten offizielle Meldungen das Mursi 51,7 % der Stimmen erreichte und damit die Präsidentschaft gewann, was ihn zum ersten Kandidaten einer islamischen Partei machte der Staatschef eines arabischen Landes wurde. Er wurde Ägyptens 5. Präsident und erster von außerhalb des Militärs.

Freitag, 23. Oktober 2015

Gutmenschliche Kauderwelschschistologie

"Sag nicht immer Gutmensch! Die Nazis haben das getan und es ist ein jiddisches Wort." 

Ich kann es nicht mehr hören! Bei diesen oder anderen Versuchen, mir durch Politisch Korrekt (PC) den Mund zu verbieten, geht mir die Hutschnur hoch. Es gibt keine bösen Worte, nur böse Menschen und das eben besonders reichlich bei jenen Gutmenschen, denen der Spott freilich zu Herzen geht, denn sie sind doch die Guten. Gerade bei diesen Worten offenbart sich der wirre Geist des indoktrinierten Besserwissermenschen:


"Die Nazis haben das getan und es ist ein jiddisches Wort." 

Hier werden in einem Atemzug Nazi und Jude in Zusammenhang gebracht und unter dem Eckpfeiler jeder Kleinkindererziehung ein - wenn Du das machst, dann bist Du böse - dem deutschen Michel zu verstehen gegeben, etwas Jüdisches nicht zu benutzen. Also genau das, was die Nazis taten.
Hinter alle dem steckt die Frankfurter Schule, die sich dank Horkheimer und Adorno, intensiv mit der Manipulation des Volkes auseinandersetzten. Nur, der Feind liest mit! Ich habe diese linken Dumpfbacken mit Faschodrall ausgiebig gelesen und weiß daher sehr genau, wie deren Indoktrinierung funktioniert.
Sinn der "völkischen" Umerziehung dieser Halunken ist es nicht etwas zu verbessern, sondern einen neuen Nazityp zu erschaffen. Krieg und Unruhen sollen erzeugt werden.Die Nazis haben auch nicht nur das Wort Gutmensch benutzt, sondern viele andere: Ich, du, eins, zwei, drei, Demokratie, Frieden, Toilettenpapier ...
Würde man kein Wort benutzen, das Nazis benutzt haben, dann würden wir uns wohl über Zeichen verständigen. Diese Begründung ist also völliger Blödsinn und basiert eher darauf, dass der Gutmensch sich in seinem übergroßen Ego gekränkt fühlt. In dem er sich, als die ultimative Höherentwicklung des Menschseins begreift, als der Neue Mensch.

Wir Konservativen haben zu lange zu geschaut und nachgegeben. Und damit erweckten wir den Eindruck, dass wir deren pseudo-intellektuelles Dummgeschwafel tatsächlich glauben.
Freilich, wir alle kennen den Leitsatz: "Der Klügere gibt nach", dies hatte man uns als Kinder eingetrichtert. Dieser furchtbar dämliche Spruch führte zur gegenwärtigen Situation, dass wir von den Dummen und Systemparasiten regiert werden.
Und wie es bei den Dummen nun mal so ist. Sag ihnen das sie dumm sind und die antworten: „Wie kann er es wagen!“ Sagst Du aber, dass sie schön und gebildet sind, dass glauben die Dir sofort und hinterfragen nicht. So kann man ganz kurz veranschaulichen, wie PC bei dummen Menschen funktioniert. Das Ergebnis ist leider etwas sehr erschreckendes: der Gutmenschennazi.

Es war schon immer das Problem der Intelligenten, das Vorgesetzte zu bezweifeln (ich zweifle, also bin ich! - Descartes), leider deshalb auch zu zögern im Handeln. Das weitaus größere Problem hat die Menschheit allerdings mit den Dummen. Denn die sind voller Zuversicht und sich ihrer Idiotie absolut sicher.

Nun weiß Deutschlands Linke sich nicht mehr zu helfen, der Widerstand wächst und ihnen gehen ihre Argumente aus. Außerdem steuern wir auf eine Situation zu, wo das Volk gar nicht mehr gewillt ist, neue und noch blödere Argumente zu hören. Sondern einfach nicht mehr den Anblick der Fratzen der Systemparasiten von Sozis, Kozis und Nazis erträgt.


Anderes Beispiel gefällig? Die deutsche Linke benutzt gern das Wort "suboptimal", das ist ein typisches Grünenwort, zwangshipp und total bescheuert, voll Grün eben.
Erinnern wir uns an Heidenau, wo Linksfaschisten der Antifa durch die Strassen zogen und nach Augenschein die Passanten klassifizierten und, wenn man sie als Rechte erkannt haben wollte, wurde auf diese eingeschlagen. Natürlich in der typischen Art und Weise, 50 gegen einen Opa, denn aufgrund des Alters war der bestimmt im Krieg dabei. Natürlich hat das seinerzeit auch die SA so getan. Lediglich der Stempel, den man damals aufdrückte, war: Jude!

In diversen Artikeln habe ich hier erklärt, dass der Feind der Linken eben die rechte Bourgeoisie ist. Und, dass schon bei Marx, der Schlüssel in der Vernichtung dieser, in der Vernichtung der Juden gesehen wird. Damit ergibt der Kampf der Antifa, gegen vermeintlich "Rechte" (was ohnehin nicht rechtsextrem bedeutet) einen ganz anderen Sinn: Sie führen denselben Kampf, wie die SA. 
Jeder der behauptet, dieser blinde Mob wäre in der Lage gewesen einen Skinhead und einen Redskin durch Augenmaß zu unterscheiden, dazu in jener aufgeheizten Situation, möchte ich versichern, dass ich nicht vergangene Nacht zur Welt gekommen bin. Das geht insbesondere an Sippschaft Maas, de Maizière und Schwesig, sowie den Rest der Bundestags-Mischpoke.
Die Leipziger Grünen-Bundestagsabgeordnete Minika Lazar nannte das Verhalten der Antifa "suboptimal". (Zugleich bedauerte sie jedoch, dass nicht "mehr normale Bürger" gekommen waren.)
Doch bedenke man, die wahre Bedeutung des Wortes sub = unter und optimal = das Beste. Sie findet es also nicht als die beste Lösung, aber grundsätzlich gut.
Frank Kopperschläger, brüskierte sich sogar darüber, denn er war wohl nicht der Meinung von Lazar. Er schreibt auf linkespankow.wordpress.com. In seinem Artikel: Jetzt auch die #Grünen: Auftritt der #Antifa in #Heidenau “suboptimal”- Ein Dankeschön an die Antifa wäre angebracht! lässt er seinen Frust auch raus.

Rina Bina
Die ganze Überschrift des Blogs ist übrigens: Das muss man doch mal sagen dürfen. Sie wissen schon, dass waren die Worte von Günter Grass, wenn er seine Israelhetze rechtfertigte. 
Erstaunt stellte ich fest einen Artikel von der Muslima Rina Bina (alias: Sabrina si Moussa) zu finden. Die dort offenbar auf Ausgleich bedacht ist, und versucht Israel zu verteidigen.
Da ich allerdings Rina Bina von Facebook her kenne, erstaunt mich das um so mehr. Da nennt sie sich auch nicht mehr Rina Bina, denn ihre Profile werden ständig gesperrt, wegen Hetze gegen Juden. Sie ist außerdem eine Konvertierte und keine Muslima aus einem muslimischen Land, wie sie behauptet. Zusammen mit einem Antifamitglied, Karl Gaiser, der dort auch eine Seite zu Illuminaten betreibt, wo er sich als Illuminatenchef Deutschland ausgibt und eine jüdische Weltverschwörung zelebriert, bauten sie eine Gruppe auf, die Pro-Israel Aktivisten aufspürt, sich zu Freunden macht, dann Daten und Fotos sammelt, Adressen herausbekommen will und diese Leute dann bedroht. Rina Bina ist eine Falsche Flagge Aktion der Berliner Antifa, um selbst denkende Juden aufzuspüren und auf politisch korrekte Linie zu klopfen.
Karl Gaiser
(alias: August Gaiser, Udo Zimmermann,
Frank Langer, Fred Krueger,
Abdulwahab Almasouri, Gerd Schmidtke,
Jinnalis Sinnaiij, Jakob Pawl, Helge Jung,
Friedrich Kriegl, Dan Yardman, Uli Jentsch...)
Er ist wohl auch Urheber dieser
kleinen Diskussion, da ihm mein
Wohnort bekannt ist: 
Ein aufgebauschtes Problem - Linksextremismus


In dieser Gruppe in der sich gar illustre Gesellen tummelten, nannte er mich ständig "Knecht", als Anspielung auf "Judenknecht". Der Begriff wurde in der DDR-Diktatur von der Stasi benutzt und entstammt dem Nazivokabular. (Michael Kleemann, Antisemitismus politisch korrekt – 1. Teil - Wenn der Sozi vom Zionisten spricht, Juni 2015, Seite 18. ISBN-10: 1514331519 ISBN-13: 978-1514331514)

Es ist nicht allzu lange her, da entschied ein gutmenschlicher Richter, eines gutmenschlichen Gerichtes, der gutmenschlichen Bundesrepublik Absurdistan, dass das Wort Muselmann ein "pöse" Wort ist:

"Das war von den Nazis und daher diskriminierend."

Typischer Fall von Denkste! Es ist ähnlich, wie mit dem Wort Gutmensch. Muselmann ist lediglich die Verdeutschung des spanischen Wortes: muselmanes.
Ganz im Gegensatz ist das Wort Kufar, mit denen Muslime uns bedenken, ein tatsächlich rassistisches und diskriminierendes Wort. Falls Sie nun aber meinen, dass ein deutscher gutmenschlicher Richter dieses Wort als rassistisch katalogisieren würde, da können Sie warten, bis die Hölle zufriert.


Das Wort Muselmann wird schon in den Werken von Karl Marx benutzt. Muss ich extra daraufhinweisen, dass diese vor der Geburt Hitlers niedergeschrieben wurden? Bei Gutmenschen gewiss, denn die sind der Meinung: Einbildung ist auch Bildung.

Wenn die Nazis nun Muselmann benutzt, dann haben sie es von Karl Marx gelernt.


"Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen."
 Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170





Nach dem den beiden klar wurde, dass ich sie
durchschaut hatte, hetzt sie mir dem Omarat-Clan
(verschiedene Schreibweisen) auf den Hals. Das
ist der größte Palästinenser Clan in Berlin, der
der den dortigen Drogenhandel kontrolliert. 

Das ist mir klar geworden, als meine nicht-deutsche Frau, von Linksfaschisten angegriffen wurde oder die Antifa KZ an mein Haus schrieb und mit Vergasung drohte. Nicht das die Polizei nichts tun würde, aber Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus kann ein deutsches Beamtengehirn nur registrieren, wenn irgendein NPDler beteiligt ist.
Und dann, wenn der Beamte reagiert: „Sind Sie etwa Jude?!“ Und hinter ihm an der Wand hängen Plakate von Die Linke. Und wenn die dann hören, gegen wen die Anzeige erlassen wird, dann kommt so ein Beamter ganz schön ins Rotieren, wenn die Aussage nicht seiner Beamtenschablone für Antisemitismus entspricht. Was hat Jude sein damit zu tun, eine Anzeige gegen Antisemiten zu machen? Ist Jutta von Ditfurth Jüdin, weil sie Jürgen Elsässer einen „glühenden Antisemiten“ nannte?

Der Wahn der politisch korrekten Sprache geht natürlich immer weiter. Erinnert sei an einen Unternehmer, dessen Name Neger ist und dementsprechend in seinem Logo darauf
anspielt.

Die Leute aus der Gruppe von Rina Bina und
Karl Gaiser, wenn sie die Maske fallen lassen.
Vor ein paar Jahren nannte ein Kongressabgeordne-ter der Republikaner, den ungedeckten Staatshaushalt ein "Schwarzes Loch". Da Kritik für die Demokratenregierung, die in den USA die dortige Entsprechung zur deutschen Linken ist, natürlich solche nicht dulden kann, stand ein schwarzer Demokrat auf und nannte den Sprecher einen Rassisten. Überhaupt, ein schwarzer Demokrat, das ist genauso bescheuert, wie ein Jude in der NSDAP. Die Demokraten waren die Partei der Sklaven haltenden Südstaaten. Aber da kommt dann irgendein schlauer linker Intellektueller des Weges und schwafelt schnell von einem Demokratisierungsprozess. Wie immer wirft man mit Begriffen um sich, die Wissenschaftlichkeit vortäuschen sollen. Wenn nämlich linke Antidemokraten jemanden einen (vor allem sich selbst) einen solchen Prozess bescheinigen, ist dass nicht nur relativ zu verstehen, sondern geradezu lächerlich.
Auf der anderen Seite der Grenze, in Lateinamerika, werden alle mit auch nur etwas dunklerem Teint "Negro" genannt. Und welch Wunder? Kein Negro stört sich daran.
Oder auch am sehr verbreiteten Familiennamen Matamoros. Mohrentöter, wobei das Wort Mohr aber Muslim bedeutet. Das wird deutlich im Folkloretanz: Baile de los Conquistatoderes. Wo bärtige Muslime (los moros genannt), nicht Schwarzafrikaner, die Jungfrau Maria bedrohen und von den tapferen Konquistadoren (aus der 1. [Re-] Conquista von Iberien) vernichtet werden.




Dienstag, 20. Oktober 2015

Palestinenser sabotieren Israelboykott

Was für eine Blamage für den jüdischen Widerstand! Endlich wacht man auf und formiert Protest, nur um dann wieder festzustellen, dass die unglaubliche Intelligenz des Arabers in Palästina dem jüdischen Denken weit überlegen ist.
Da finden sich nun endlich einige Juden zusammen, um, Angesicht der Boycottaufrufe gegen Israel durch bolschewistische Kampfschweine der Linken, Müslinazis der Pädophilen AG und Islamfaschisten eines Landes, dass es nie gab, und dann endet alles in einem großen Eklat für den jüdischen Widerstand. 
Die Demonstranten stellten fest, dass es gar keine Produkte aus Palästina gibt, die sich boykottieren ließen:


"Wir würden palästinensische Produkte boykottieren, aber... eigentlich ist da nichts das sie herstellen!"
Stand dort zu lesen. Mahmud Abbas, palästinensischer Minister für Ringelpietz mit anfassen, dementierte sofort und wies die böswilligen zionistischen Unterstellungen, als Neidbekundungen zurück:
"Palästina produziert sehr viele hochwertige Güter..." erklärte er und der Erklärbär, auf einer eiligst einberufenen Pressekonferenz. "Da sind all die kleinen Djihadisten, die unsere Frauen herstellen und seit Jahren erfolgreich nach Europa exportieren. Auch unsere Bomben finden zerreißenden Absatz und unsere Selbstmordattentäter sind in aller Welt berühmt."
Niemals wieder! Heißt: Niemals wieder!
Islam- und Linksfaschismus bekämpfen, kann jeder. Wer israelische Produkte kauft, sabotiert den Djihad und hilft den Gegenschlag zu finanzieren. Alle anderen sind Linke!


Kommunisten lieben Musel nicht wirklich

Sobald der Kommunist dort ist, wohin er will, an die Macht nämlich, zeigt sich umgehend wie unerwünscht ein absurdes Gebilde wie der Islam ist. Das erfuhren nun die 4000 Muslime auf Kuba, die noch kürzlich frohlockten, ihre erste Moschee zu bekommen, auf dem Boden der bolschewistischen Dschungeldespotie ala Socialismo Tropical.
Pedro Lazo Torres, der Vorsteher der Muslimgemeinde, hatte durch die Türkische Islamisierungsfundation TDV, die finanziellen Mittel bekommen, um eine Moschee zu errichten, die nach der Ortakoy Moschee von Istanbul designed wurde.Dies geschah im April 2015 und Mustafa Tutkun behauptete bereits die notwendigen Genehmigungen zu haben.
Torres zeigte sich enttäuscht und verwies auf die existierende Ungerechtigkeit, da man Moskau im selben Moment erlaubte eine Orthodoxe Kirche zu bauen.
Die TDV betreibt ein Projekt der Islamisierung von Lateinamerika. Doch gemäß der inoffizielle Einschätzung der kubanischen Regierung, werden Muslime als destabilisierend und nicht vertrauenswürdig betrachtet.
Noch ist keine Protestnote der deutschen Parade-Medien-Linken bekannt, die zwar regelmäßig die kubanische Revolution loben und sich mit Glückwünschen überhäufen, nun allerdings keine Willkommenskultur einfordern.
Ich werde jetzt gleichmal bei Gregor durchklingeln und nachfragen.


Zum Link bei Muslim World

Montag, 19. Oktober 2015

Grüne in Schottland rufen zum Boykott Israels auf.

So national-theatralisch wird bekannt gegeben, dass Die Grünen von Schottland zum Kauft nicht beim Juden aufrufen und die Hamas von der Terrorliste nehmen wollen. Diesen Hinweis sendete mir doch gerade eine Kommunistin aus den USA, die auf Facebook mir eine Freundschaftsanfrage stellte ... Tschuldigung, ich musste gerade auf meine Tastatur kotzen. Sag mal du bolschewistische Hyäne, hast du Hirnfäule? Was macht dich glauben das ich solch degenerierten Abfall in meinen Freundeskreis will? Aus hygienischen Gründen halte ich mich davon fern. Und warum schickt mir diese rote Schlampe sowas zu? Um mir zu sagen, dass Scheiße in Schottland genauso stinkt wie in Deutschland? Oder USA? 
Ich sage es dem werten Leser noch einmal: Israel und Deutschland haben den selben Feind! Kauft israelische Produkte! Jeder der das tut, unterstützt den Kampf gegen den Islam.

Die Apokalypse kommt

Es gibt so viele weitere Punkte die erklärt werden müsste, doch immer kommt etwas dazwischen. Aufgrund des Artikels von gestern, erhielt ich heute morgen diese Nachricht eines Freundes. Einem aus Russland stammenden Juden.

Da alles grob genauso verläuft, wie damals in der Weimarer Republik, muss es einfach passieren. Es wird immer noch der Plan der Internationale verfolgt. Nur die Umstände sind jetzt etwas anders. Der Muslim als Waffe, das ist die Idee des Max von Oppenheim. Ich habe in Der deutsche Djihad davon geschrieben. Als Leo Trotzki bereits im Exil in der Türkei war, legte er den Plan Stalins offen und erklärte darin, dass Deutschland die Rolle als Ziel zu kommt. Deswegen sollte er getötet werden und ging nach Mexiko. Es muss einfach so sein, wenn man die Zeichen der Situation ließt. Der kranke linke Geist hat das Ziel immer wieder angedeutet. Aber die Leute verschließen sich und wollen nicht die Wahrheit sehen.
Das Buch Black Flags from Rome war mir bis dahin noch unbekannt. Es entstammt einer Zeit, als Putin sich noch nicht als Freund der Muslime präsentierte. Doch auch die Muslime schreiben, dass die Absicht Putin die ist, den Ukraine Konflikt zu benutzen, um nach Zentraleuropa einzufallen. Er kann es allerdings nicht, wenn die Ukraine feindliches Aufmarschgebiet ist, von wo aus man in seine Flanke einfällt.

Sonntag, 18. Oktober 2015

"Für Stalin"

Gegenwärtig stehen die Juden in Russland in einer Situation, die jeden Moment kippen könnte. Das sieht man daran, das gute, als auch negative Meldungen - in der Beziehung Putin und russische Juden - beinahe täglich zur einen oder anderen Seite schwanken. Ich sehe diese Situation mit großer Besorgnis, als Ruhe vor dem Sturm.
Es stimmt, das Putin damals in Leningrad in einem Judenviertel aufwuchs. Es war ein Jude der ihn Deutsch lehrte und ein anderer Jude Judo. Unter seinen Freunden gibt es Juden, allerdings ebenso unter seinen Feinden. Auch ein Karl Lueger hatte jüdische Freunde, bediente sich aber des Antisemitismus, um in der Politik erfolgreich zu sein. So doppelzüngig wie Hitler selbst, der damals in München sich sogar sein Apartment mit einem Juden teilte. Schon 2013 sagte Beispielsweise Herr Graumann, das in der Linkspartei ausgerechnet die größten Antisemiten für die Israelpolitik zuständig sind. 
Bei anderen linken Parteien, sieht es nicht besser aus. Wer meine Arbeit über Jahre verfolgt, weis das ich bei der Einschätzung von Menschen immer richtig liege und sofort merke, wann jemand lügt oder ein faules Ei ist. Jedem Juden will ich daher gleich eins mit auf dem Weg geben, wenn ihr so einem wie Volker Beck vertraut, dann seit ihr so verloren, wie die Juden der KPdSU, die in der Ukraine halfen den Pogrom vorzubereiten. 
Und Putin erweckt nicht den Eindruck aufrichtiger zu sein. Zwar besuchte er die Eröffnung eines Museums anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz. Kurz darauf allerdings organisierte er einen Kongress in St. Petersburg, auf dem sich Rechtsradikale und Linksradikale aus ganz Europa zusammenfanden. Und das noch nicht mal einmalig: Was macht die Linke mit den Neonazis 2. Teil
Ohne Zweifel muss anerkannt werden, dass gegenwärtig sich jüdische Kultur entfalten kann, wie wohl nie zuvor in Russland. Jedoch, wer die Geschichte der Juden in Russland kennt, der weis auch: Das die Phasen der Freiheiten für Juden traditionell kurz sind und einer Kalamität vorausgehen, wie die berühmte Ruhe vor dem Sturm. Außerdem hat sich jede russische Regierung, sei es im Zarenreich oder bei den Kommunisten, des Antisemitismus bedient, um die Massen zu dirigieren. Die einzige löbliche Ausnahme dabei, war die Bürgerrepublik, nach dem Sturz des Zaren. Dank der deutschen Monarchisten, die wahren Rechtsradikalen, putschten sich die Kommunisten jedoch an die Macht und nahmen den Juden wieder ihre Freiheiten. 
Für den interessierten Leser, der mit der Thematik nicht zu vertraut ist, gibt es hier die Möglichkeit, sich zu informieren: 
Die Judenfrage 1 Die jüdische Gemeinde und ihr Wandel
Die Judenfrage 2 Die Juden im Osten
Die Judenfrage 3 "Und wenn sie in der Sowjetunion Juden in Gaskammern stecken, ist das keine amerikanische Angelegenheit." Henry Kissinger

Wie ich ebenso hier im Blog immer wieder hinwies, scheint Moskau gegenwärtig die Politik der Radikalisierung zu wiederholen, die Stalin und die deutschen Rechtsradikalen, was eben Monarchisten meint, bereits in den 1920-er Jahren betrieben. Stalin bediente sich dazu der nationalen Sozialisten und internationalen Sozialisten gleichermaßen. An vielen Beispielen hier im Blog, zeichnete ich auf, dass genau dies gegenwärtig ebenso geschieht. Darauf aufbauend kann man die nahe Zukunft vorherbestimmen. Denn wie damals wird das verbindende Element, diese politische Notwendigkeit, die beide Strömungen zusammenführt, der Antisemitismus sein. Das ganze hat Tradition und ist immer erfolgreich.
Ein ganz aktuelles Beispiel möchte ich nutzen, um diese Thematik dem Leser genau darzustellen. Auch wenn es dabei nicht um Juden geht, ist die kranke Politik, die dahinter steckt erkennbar:
Für gewöhnlich gibt es in Mecklenburg Vorpommern, den Konsens, dass alle Parteien gegen Anträge der NPD stimmen, um diese zu blockieren. Das dies alles nichts als großes Kasperletheater ist, wurde jüngst in Schwerin deutlich. Als die AfD den Vorschlag brachte, um die Asylantenheime herum Schutzzonen einzurichten stimmte NPD und Die Linke in harmonischen Einklang dagegen. Hier wird deutlich, wer die tatsächlichen Radikalen sind, die Unruhen und Konflikte erzeugen wollen und nicht verhindern. Das Problem von Die Linke mit der AfD ist übrigens sehr erstaunlich. Viele ihrer Wähler schwenkten auf AfD um und es scheint, dass der Trend weiter geht. Gegenwärtig liegt die AfD bei 13 %, wohingegen die Linke stark absank. Genau in dieser Situation, treten Megaknaller vom Verfassungsschutz wie Björn Höcke in Aktion, um der AfD zu schaden. 


Russischer Marineflieger bei einem Ostseemanöver, die Bombe hat die
kurillische Aufschrift: "Nach Berlin" Quelle: flot.com Auf einer anderen
stand zu lesen: "Für Stalin". (folgendes Bild)
Alles verläuft in Deutschland, ja Europa, wie damals und das erfüllt mich mit großer Sorge. Insbesondere, weil auch Kriegsvorbereitungen längst im Gange sind. Die Verbreitung des Judenhasses, getarnt als Antizionismus wird in ganz Europa durch die Linken gefördert. Hinzu werden Millionen von Antisemiten aus dem Orient importiert. Aber auch im Nahen Osten läuft die Vorbereitung auf Krieg hin.
Trotz aller derzeitigen Lobe für Wladimir Putin aus jüdischen Mündern, bricht in Russland
keine Euphorie aus. Zu sehr erinnert sie sich daran, das die russische Politik, wann immer sie einen Sündenbock brauchte, sich sofort der Juden bediente.
Seit Monaten erinnert derzeit Putins Propagandamaschinerie, an den Sieg über Deutschland. Es wird auf Krieg eingestimmt, einen großen Krieg, einen Weltkrieg und Angriffsziel ist Deutschland. Die russische Armee wird gegen Deutsche aufgehetzt. Allerdings in der Außenpolitik versucht Putin die Deutschen für sich zu gewinnen. Kürzlich veröffentlichte der Kreml eine Rede Hitlers, in dem dieser seinen Friedenswunsch bekundete und die Kriegstreiberei den USA und den Juden zuschrieb. Dieser Punkt ist sehr interessant, denn er versucht in Deutschland Sympatien für Hitler zu wecken und verbreitet die selbe Erklärung, die die deutsche Linke, seit den Jahrzehnten nach dem Krieg, dem deutschen einzutrichtern versucht: Die zionistische (jüdische) Weltverschwörung.
Was mich erstaunt ist die Dummheit vieler Deutscher und natürlich der "Neu-Deutschen", die man aus dem Orient holt, das bereitwillig zu glauben. Es ist eben wie ich es immer sagte: Mit Antisemitismus kommt man weit in der Politik. Hinzu die deutschen Linken, die geheime Waffenlager anlegen und versuchen Chaos in Deutschland zu erzeugen. So wird es für Putin leichter, das Herz Europas zu erobern. Ganz zu schweigen von der stärksten Wirtschaft des Kontinents. Man redet halt nicht vom Krieg machen, dass ist unpopulär, man redet vom Frieden doch das andere den Krieg aufzwingen. Also bitte, wie kann man derart simple Propaganda nicht erkennen?

Gegenwärtig gibt es in Moskau 30 Synagogen groß und prächtig. Vor wenigen Jahren waren es zwei. Hinzu viele neue jüdische Schulen. Jedoch, was sich so positiv anhört, geschah in der russischen Geschichte bereits mehre Male und auf die Zeiten kurzer Blüte folgten lange der Verfolgung, in dem das jüdische Leben schnell zum erliegen kam. Über die Verfolgung von Juden in der Sowjetunion darf aber nicht gesprochen werden.
Die jüdisch-russische Schriftstellerin Ludmila Ulitzkaja sagte dem Deutschlandfunk:
"Das ist ein im ganzen Volk verbreiteter Antisemitismus, den es schon sehr lange gibt, mit dem man sich aber nie auseinandersetzt hat. Es ist eines von vielen Problemen, vor denen man einfach die Augen verschließt. Der Staat greift heute nicht auf Antisemitismus zurück, aber wenn er es täte, würde er sofort in die Gesellschaft zurückkehren."
Pinchas Goldschmidt
Oberrabbiner von Moskau
Zur Zeit werden Juden zwar nicht verfolgt, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass es gerade einen anderen Feind gibt. Moskaus Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt erklärte:
"Der ukrainische Konflikt ist nach meinem Verständnis ein Familienzwist. Ukrainer und Russen betrachten sich als Brüder, noch immer. Und wir wissen ja, dass sich Brüder häufig gegenseitig umbringen. Aber Juden werden nicht als Brüder angesehen. Und wenn die Brüder fertig sind mit ihrem Kampf, werden sie einen Wodka trinken und fragen: Wer hat sich das eigentlich ausgedacht, waren das nicht die Juden? Ich bin absolut überzeugt davon, dass das so kommt, das sehen wir doch jetzt schon."
Der russische Staat manipuliert im gewaltigen Maß erfolgreich die öffentliche Meinung und schreibt die Geschichte um. Sie sind in der Lage Hass und Ärger zu erzeugen und gegen eine Volksgruppe zu lenken und dann auf eine andere umzulenken. Eigentlich wird da nur gemacht, was auch in Deutschland abgezogen wird. Die eigentlichen Urheber dieser Schweinerei stehen allerdings im Bundestag und geben ihre Bestürzung kund. Vor gut 10 Jahren noch arbeitete diese Maschinerie gegen die Muslime im Kaukasus. Nun ist es aktuell die Ukraine. Und Deutschlands Linke setzt diese Politik im Kadavergehorsam in Deutschland um. Immer und überall bekräftigt Moskau, das dahinter die USA stecke und die Wallstreet von Zionisten beherrscht wird.
Putins Politik veränderte die Bevölkerung dahingehend, dass inzwischen die Ansicht vorherrscht, jedes Problem mit Gewalt zu lösen.

Moskaus derartiges buhlen im Nahen Osten, um Iran und Saudi Arabien ist bedenklich. Besonders bei Saudi Arabien, um diesen US-Partner auf seine Seite zu bekommen, könnte Putin zum Vorgehen gegen Juden sich veranlasst sehen. Insbesondere da er die Legende von der jüdisch kontrollierten USA aufrecht erhält, wie deutsche Linke auch.