Montag, 30. November 2015

Propaganda vom Feinsten

Der syrische Flüchtling Alex verteilt Essen an Obdachlose in Berlin. *hüstel*hüstel* Das Komische ist, dass der Focus (Besitzer von Huffigton Post Deutschland) mit keinem Wort erwähnt, dass der syrische Flüchtling Alex ein Christ ist!

Syrien ist eines der Länder, in denen der Besitz der Bibel mit dem Tod bestraft wird. Gemäss eines Berichtes von Open Doors nimmt die Verfolgung der Christen gerade in Afrika ständig zu. Grund, der Islam.

Für 36 Staaten (der Index weist 50 Staaten auf) der Welt wird übrigens der Islam als Grund zur Christenverfolgung gesehen. Allerdings, auf Platz 1 stehen die Kommunisten von Nordkorea. Auch Kolumbien ist in der Liste, Grund die Kommunisten der Farc, sehr beliebt bei der deutschen Linken. Merke! Linke und Moslems sind der weltweite Grund für Christenverfolgung. Linke holen Moslems nach Deutschland. Ergo! Was ist wohl ihr Plan?

siehe auch:
Ekelstaaten

Der Unrechtsstaat, die Juden und was meint Die Linke?

Ob die Urheber dieser Graffiti wussten, wie sehr sie der
Wahrheit nahe kamen ist unbekannt. Doch gewiss taten sie es
aus Provokation, nicht weil sie Detailwissen hatten.
Mehr dazu hier
Das es mit der Entnazifizierung in der DDR nicht so weit her war und de facto über den Status eines Lippenbekenntnisses nicht hinaus kam, wissen meine Stammleser inzwischen. Doch neben der großen Politik der SED Regierung, heißt heute Die Linke, gab es alltägliche Vorfälle, die sehr genau untermauern, dass die DDR nur eine light Version des Dritten Reiches war.

Es war im Jahre 1970, als drei ehemalige Inhaftierte des KZs Sachsenhausen, ein Denkmal für das Außenlager Jamlitz stiften wollten. 

Doch da trafen sie auf das erste Problem im real existierenden Sozialismus. Denn der staatlich verordnete Antifaschismus erlaubte es nicht der Ermordeten in Jamlitz zu gedenken. Die Vermutung war zunächst, es habe damit zu tun, dass die Rote Armee das KZ Jamlitz von den Nazis übernommen hatte. Im Speziallager Nr. 6 des NKWD (Vorläufer des KGB) wurden zwischen September 1945 bis April 1947 mehrere Tausend Deutsche ermordet, die der sowjetischen Besatzungsmacht als Feinde des Kommunismus erschienen. Das theatralische daran war, dass viele der Inhaftierten des bolschewistischen KZ's bereits bei den Nazis hier eingesessen hatten. Offenbar wollte die DDR-Führung keine Diskussionen aufkommen lassen. Es war der typische Umgang der UdSSR und DDR-Kommunisten mit den Nazis, die Namen wurden geändert, aus Konzentrationslager wurde Speziallager und dann wurde behauptet: Das hat nichts mit den Nazis zutun. In der Linken Verteidigung sind dabei die Begriffe willkürlich austauschbar, es passt dennoch. (siehe auch: Wer erfand das vergasen?)

Doch dann stießen die drei Ex-Häftlinge auf Hinweise zu einem bis dato unbekannten Massengrab, beim Dörfchen Staakow. Häftlinge waren im Februar 1945 von der SS ermordet worden. Nun kamen die DDR-Behörden nicht darum herum, sich der Sache anzunehmen. Sie stießen dabei auf die Überreste von 577 ermordeten Juden.

An diesem Moment begann die Geschichte seltsam zu werden. Der Vermerk des Generalstaatsanwalt in Ost-Berlin machte stutzig. In der Akte wurde mitgeteilt:
"Die Opfer bei Staakow weisen zum Teil viel Zahngold auf. Dieser Faktor darf bei einer Umbettung nicht ganz unbeachtet bleiben."
Die Stasi nahm sich der Leichen an und 1080 Gramm Zahngold ab. Anschließend wurden die Leichen, entgegen dem jüdischen Gesetz, eingeäschert. Die Stasi informierte den Generalstaatsanwalt, dass das Gold am 2. Juni 1975 der Abteilung Finanzen übergeben wurde.

Das interessante daran ist, der organisatorische Ablauf, der ganz der Routine der Nazis entsprach. Seinerzeit hatte SS-Hauptsturmführer Bruno Melmer, ab 1942, 76 Mal Zahngold abgeliefert, bei der Reichsbank. 

Auch diese Szene ist nur ein Beispiel für einen Staat, der gemäß Genosse Gregor Gysi kein Unrechtsstaat war. Hauptsächlich und das hat sich bis heute nicht geändert, versteckte die DDR ihren Antisemitismus hinter einem Anti-Zionismus, wobei es sich ebenso lediglich um ein Umbenennen des selben Produktes handelte. Der einstige DDR-Außenminister Lothar Bolz verlangte von der Regierung Adenauer tatsächlich, dass die BRD keine Entschädigungen an Juden mehr leiste und das Geld Ägypten gebe. Ein Staat, der vom panarabischen Sozialismus dominiert war, dessen Präsident Nasser für den Nazi-Geheimdienst gearbeitet hatte und eine Armee geschaffen hatte, die von angeheuerten Nazi-Kriegsverbrechern organisiert worden war, um den Staat der Juden zu vernichten. Und auch der DDR war das alles bekannt, denn Moskau selbst stellte Militärberater für den 6-Tage Krieg.

Im Zuge des besagten Krieges trat die DDR-Regierung eine höchst bedenkliche antisemitische Medien-Hetze los, die sie als Anti-Zionistisch umetiquettierte. 

Auch beim Gedenken an die Opfer des Hitlerregimens gilt es genau zwischen den Zeilen zu lesen. Zwar wurde die Ermordung der Juden erwähnt, doch das war es dann auch schon. Eine genaue Behandlung des Holocaust, zum Beispiel in der Schule, gab es nicht. Hervorgehoben wurden die kommunistischen Opfer Hitlers, die sich auf ein paar Tausende beschränkte, deren Schicksal in den Gefängnissen, denn die wenigstens kamen in ein KZ, ungleich milder als die aus ethnischen und religiösen Motiven her inhaftierten. Die DDR-Mahnmahle zeigten den obligatorischen roten Winkel, mit dem im KZ politische Gefangene gekennzeichnet wurden. 

Ganz zu Schweigen für die Unterstützung der DDR für die Unterstützung arabischer Terroristen. Wie die Hamas, deren Forderungen einen weltweiten Holocaust beinhalten. 1946 bereits wurde der erste jüdische Friedhof in der DDR geschändet (Salzwedel bei Magdeburg). Das wiederholte sich später viele Male.

Diese Tatsachen stehen im kompletten Widerspruch von Gregor Gysi, der meinte die DDR war kein Unrechtsstaat. Gegenüber hagalil wies er sogar frech daraufhin, dass seine Großeltern ja Juden gewesen waren.

siehe auch:
Jüdin gegen deutsche Nazis
Pax Christi
Deutsche und Israelis haben den selben Feind
Konsequent sozial. Für Demokratie und Frieden
Pallywood
Gaza Flottile humanitärer Einsatz? Oder Anti-Israel?
Rotkäppchen bestreitet den Antisemitismus bei Die Linke.
"Terrorismus ist der Krieg der Armen" Jürgen Todenhöfer
Die deutsche Linke und die Palästinenser
Juden oder Israeli?
10 islamische Kardinallügen über Israel

Verlogene Gutmenschen am Beispiel Rina Bina und Karl Gaiser

"Sag nicht immer Gutmensch! Die Nazis haben das getan und es ist ein jiddisches Wort." 

Ich kann es nicht mehr hören! Bei diesen oder anderen Versuchen, mir durch Politisch Korrekt (PC) den Mund zu verbieten, geht mir die Hutschnur hoch. Es gibt keine bösen Worte, nur böse Menschen und das eben besonders reichlich bei jenen Gutmenschen, denen der Spott freilich zu Herzen geht, denn sie sind doch die Guten. Gerade bei diesen Worten offenbart sich der wirre Geist des indoktrinierten Besserwissermenschen:


"Die Nazis haben das getan und es ist ein jiddisches Wort." 

Hier werden in einem Atemzug Nazi und Jude in Zusammenhang gebracht und unter dem Eckpfeiler jeder Kleinkindererziehung ein - wenn Du das machst, dann bist Du böse - dem deutschen Michel zu verstehen gegeben, etwas Jüdisches nicht zu benutzen. Also genau das, was die Nazis taten.
Hinter alle dem steckt die Frankfurter Schule, die sich dank Horkheimer und Adorno, intensiv mit der Manipulation des Volkes auseinandersetzten. Nur, der Feind liest mit! Ich habe diese linken Dumpfbacken mit Faschodrall ausgiebig gelesen und weiß daher sehr genau, wie deren Indoktrinierung funktioniert.
Sinn der "völkischen" Umerziehung dieser Halunken ist es nicht etwas zu verbessern, sondern einen neuen Nazityp zu erschaffen. Krieg und Unruhen sollen erzeugt werden.Die Nazis haben auch nicht nur das Wort Gutmensch benutzt, sondern viele andere: Ich, du, eins, zwei, drei, Demokratie, Frieden, Toilettenpapier ...
Würde man kein Wort benutzen, das Nazis benutzt haben, dann würden wir uns wohl über Zeichen verständigen. Diese Begründung ist also völliger Blödsinn und basiert eher darauf, dass der Gutmensch sich in seinem übergroßen Ego gekränkt fühlt. In dem er sich, als die ultimative Höherentwicklung des Menschseins begreift, als der Neue Mensch.

Wir Konservativen haben zu lange zu geschaut und nachgegeben. Und damit erweckten wir den Eindruck, dass wir deren pseudo-intellektuelles Dummgeschwafel tatsächlich glauben.
Freilich, wir alle kennen den Leitsatz: "Der Klügere gibt nach", dies hatte man uns als Kinder eingetrichtert. Dieser furchtbar dämliche Spruch führte zur gegenwärtigen Situation, dass wir von den Dummen und Systemparasiten regiert werden.
Und wie es bei den Dummen nun mal so ist. Sag ihnen das sie dumm sind und die antworten: „Wie kann er es wagen!“ Sagst Du aber, dass sie schön und gebildet sind, dass glauben die Dir sofort und hinterfragen nicht. So kann man ganz kurz veranschaulichen, wie PC bei dummen Menschen funktioniert. Das Ergebnis ist leider etwas sehr erschreckendes: der Gutmenschennazi.

Es war schon immer das Problem der Intelligenten, das Vorgesetzte zu bezweifeln (ich zweifle, also bin ich! - Descartes), leider deshalb auch zu zögern im Handeln. Das weitaus größere Problem hat die Menschheit allerdings mit den Dummen. Denn die sind voller Zuversicht und sich ihrer Idiotie absolut sicher.

Nun weiß Deutschlands Linke sich nicht mehr zu helfen, der Widerstand wächst und ihnen gehen ihre Argumente aus. Außerdem steuern wir auf eine Situation zu, wo das Volk gar nicht mehr gewillt ist, neue und noch blödere Argumente zu hören. Sondern einfach nicht mehr den Anblick der Fratzen der Systemparasiten von Sozis, Kozis und Nazis erträgt.


Anderes Beispiel gefällig? Die deutsche Linke benutzt gern das Wort "suboptimal", das ist ein typisches Grünenwort, zwangshipp und total bescheuert, voll Grün eben.
Erinnern wir uns an Heidenau, wo Linksfaschisten der Antifa durch die Strassen zogen und nach Augenschein die Passanten klassifizierten und, wenn man sie als Rechte erkannt haben wollte, wurde auf diese eingeschlagen. Natürlich in der typischen Art und Weise, 50 gegen einen Opa, denn aufgrund des Alters war der bestimmt im Krieg dabei. Natürlich hat das seinerzeit auch die SA so getan. Lediglich der Stempel, den man damals aufdrückte, war: Jude!

In diversen Artikeln habe ich hier erklärt, dass der Feind der Linken eben die rechte Bourgeoisie ist. Und, dass schon bei Marx, der Schlüssel in der Vernichtung dieser, in der Vernichtung der Juden gesehen wird. Damit ergibt der Kampf der Antifa, gegen vermeintlich "Rechte" (was ohnehin nicht rechtsextrem bedeutet) einen ganz anderen Sinn: Sie führen denselben Kampf, wie die SA. 
Jeder der behauptet, dieser blinde Mob wäre in der Lage gewesen einen Skinhead und einen Redskin durch Augenmaß zu unterscheiden, dazu in jener aufgeheizten Situation, möchte ich versichern, dass ich nicht vergangene Nacht zur Welt gekommen bin. Das geht insbesondere an Sippschaft Maas, de Maizière und Schwesig, sowie den Rest der Bundestags-Mischpoke.
Die Leipziger Grünen-Bundestagsabgeordnete Minika Lazar nannte das Verhalten der Antifa "suboptimal". (Zugleich bedauerte sie jedoch, dass nicht "mehr normale Bürger" gekommen waren.)
Doch bedenke man, die wahre Bedeutung des Wortes sub = unter und optimal = das Beste. Sie findet es also nicht als die beste Lösung, aber grundsätzlich gut.
Frank Kopperschläger, brüskierte sich sogar darüber, denn er war wohl nicht der Meinung von Lazar. Er schreibt auf linkespankow.wordpress.com. In seinem Artikel: Jetzt auch die #Grünen: Auftritt der #Antifa in #Heidenau “suboptimal”- Ein Dankeschön an die Antifa wäre angebracht! lässt er seinen Frust auch raus.

Rina Bina
Die ganze Überschrift des Blogs ist übrigens: Das muss man doch mal sagen dürfen. Sie wissen schon, dass waren die Worte von Günter Grass, wenn er seine Israelhetze rechtfertigte. 
Erstaunt stellte ich fest einen Artikel von der Muslima Rina Bina (alias: Sabrina si Moussa) zu finden. Die dort offenbar auf Ausgleich bedacht ist, und versucht Israel zu verteidigen.
Da ich allerdings Rina Bina von Facebook her kenne, erstaunt mich das um so mehr. Da nennt sie sich auch nicht mehr Rina Bina, denn ihre Profile werden ständig gesperrt, wegen Hetze gegen Juden. Sie ist außerdem eine Konvertierte und keine Muslima aus einem muslimischen Land, wie sie behauptet. Zusammen mit einem Antifamitglied, Karl Gaiser, der dort auch eine Seite zu Illuminaten betreibt, wo er sich als Illuminatenchef Deutschland ausgibt und eine jüdische Weltverschwörung zelebriert, bauten sie eine Gruppe auf, die Pro-Israel Aktivisten aufspürt, sich zu Freunden macht, dann Daten und Fotos sammelt, Adressen herausbekommen will und diese Leute dann bedroht. Rina Bina ist eine Falsche Flagge Aktion der Berliner Antifa, um selbst denkende Juden aufzuspüren und auf politisch korrekte Linie zu klopfen.
Karl Gaiser
(alias: August Gaiser, Udo Zimmermann,
Frank Langer, Fred Krueger,
Abdulwahab Almasouri, Gerd Schmidtke,
Jinnalis Sinnaiij, Jakob Pawl,
Friedrich Kriegl, Dan Yardman ...)
Er ist wohl auch Urheber dieser
kleinen Diskussion, da ihm mein
Wohnort bekannt ist: 
Ein aufgebauschtes Problem - Linksextremismus


In dieser Gruppe in der sich gar illustre Gesellen tummelten, nannte er mich ständig "Knecht", als Anspielung auf "Judenknecht". Der Begriff wurde in der DDR-Diktatur von der Stasi benutzt und entstammt dem Nazivokabular. (Michael Kleemann, Antisemitismus politisch korrekt – 1. Teil - Wenn der Sozi vom Zionisten spricht, Juni 2015, Seite 18. ISBN-10: 1514331519 ISBN-13: 978-1514331514)

Es ist nicht allzu lange her, da entschied ein gutmenschlicher Richter, eines gutmenschlichen Gerichtes, der gutmenschlichen Bundesrepublik Absurdistan, dass das Wort Muselmann ein "pöse" Wort ist:

"Das war von den Nazis und daher diskriminierend."

Typischer Fall von Denkste! Es ist ähnlich, wie mit dem Wort Gutmensch. Muselmann ist lediglich die Verdeutschung des spanischen Wortes: muselmanes. Wurde von der Legion Condor in Deutschland eingeschleppt. Und ist das gängige Wort für Muslime.
Ganz im Gegensatz ist das Wort Kufar, mit denen Muslime uns bedenken, ein tatsächlich rassistisches und diskriminierendes Wort. Falls Sie nun aber meinen, dass ein deutscher gutmenschlicher Richter dieses Wort als rassistisch katalogisieren würde, da können Sie warten, bis die Hölle zufriert.

Nach dem den beiden klar wurde, dass ich sie
durchschaut hatte, hetzt sie mir dem Omarat-Clan
(verschiedene Schreibweisen) auf den Hals. Das
ist der größte Palästinenser Clan in Berlin, der
der den dortigen Drogenhandel kontrolliert. 
Das ist mir klar geworden, als meine nicht-deutsche Frau, von Linksfaschisten angegriffen wurde oder die Antifa KZ an mein Haus schrieb und mit Vergasung drohte. Nicht das die Polizei nichts tun würde, aber Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus kann ein deutsches Beamtengehirn nur registrieren, wenn irgendein NPDler beteiligt ist.
Und dann, wenn der Beamte reagiert: „Sind Sie etwa Jude?!“ Und hinter ihm an der Wand hängen Plakate von Die Linke. Und wenn die dann hören, gegen wen die Anzeige erlassen wird, dann kommt so ein Beamter ganz schön ins Rotieren, wenn die Aussage nicht seiner Beamtenschablone für Antisemitismus entspricht. Was hat Jude sein damit zu tun, eine Anzeige gegen Antisemiten zu machen? Ist Jutta von Ditfurth Jüdin, weil sie Jürgen Elsässer einen „glühenden Antisemiten“ nannte?

Der Wahn der politisch korrekten Sprache geht natürlich immer weiter. Erinnert sei an einen Unternehmer, dessen Name Neger ist und dementsprechend in seinem Logo darauf
anspielt.

Vor ein paar Jahren nannte ein Kongressabgeordne-ter der Republikaner, den ungedeckten Staatshaushalt ein "Schwarzes Loch". Da Kritik für die Demokratenregierung, die in den USA die dortige Entsprechung zur deutschen Linken ist, natürlich solche nicht dulden kann, stand ein schwarzer Demokrat auf und nannte den Sprecher einen Rassisten. Überhaupt, ein schwarzer Demokrat, das ist genauso bescheuert, wie ein Jude in der NSDAP.
Die Leute aus der Gruppe von Rina Bina und
Karl Gaiser, wenn sie die Maske fallen lassen.
Die Demokraten waren die Partei der Sklaven haltenden Südstaaten. Aber da kommt dann irgendein schlauer linker Intellektueller des Weges und schwafelt schnell von einem Demokratisierungsprozess. Wie immer wirft man mit Begriffen um sich, die Wissenschaftlichkeit vortäuschen sollen. Wenn nämlich linke Antidemokraten jemanden einen (vor allem sich selbst) einen solchen Prozess bescheinigen, ist dass nicht nur relativ zu verstehen, sondern geradezu lächerlich.
Auf der anderen Seite der Grenze, in Lateinamerika, werden alle mit auch nur etwas dunklerem Teint "Negro" genannt. Und welch Wunder? Kein Negro stört sich daran.
Oder auch am sehr verbreiteten Familiennamen Matamoros. Mohrentöter, wobei das Wort Mohr aber Muslim bedeutet. Das wird deutlich im Folkloretanz: Baile de los Conquistatoderes. Wo bärtige Muslime (los moros genannt), nicht Schwarzafrikaner, die Jungfrau Maria bedrohen und von den tapferen Konquistadoren (aus der 1. [Re-] Conquista von Iberien) vernichtet werden.




Sonntag, 29. November 2015

Wer hat denn hier jetzt Angst?

Erstaunlich welche Mühe sich einige geben, um meinen Blog zu schließen. In einer Reihe von verschiedenen Formen des Angriffs, bemüht man nun sogar Google meine Seiten aus dem Suchindex zunehmen, damit er nicht mehr gefunden werden kann.
Diesen Aufwand betreibt SAntifa mit keiner Naziseite. Da hat wohl jemand Angst bekommen, nachdem die Polizei Ermittlungen aufgenommen hat?
Nun könnte jemand, der sich Beleidigt fühlt, eine Strafanzeige stellen. So wie früher auch. Jedoch haben die Personen wohl gemerkt, dass ich am längeren Hebel sitze. Ihr sagt doch immer ich sei vom CIA oder vom Mossad, meint ihr, dass ihr gegen die ankommT? Nun bemühen sie nun Google. Und das wiederum heißt, dass jemand Angst hat, das ich seine Lügenmärchen komplett aufdecke. Ich hege Verdacht gegen mehrere Personen konkret, aber alle stammen aus dem Bereich SAntifa und Motzlems. 
Ich möchte den Herrschaften daher versichern, das ich nun meine Arbeiten im Bereich Vorträge intensivieren werde. Desweiteren, werde ich unter verschiedenen Namen, Kopien des Blog bei anderen Anbietern ablegen und alle auf meinen Hauptblog verweisen, so dass eure Bemühungen bezüglich Google ins genaue Gegenteil umschlagen werden.

Samstag, 28. November 2015

Von Palästinensern und Flüchtlingsschwindel

Die Verwendung des Begriffes Palästinensers, wurde von der deutschen Linken irreführender Weise (linkender Weise: Nomen est Omen) verwendet, um aus stinknormalen Arabern Ureinwohner zu machen.

Das deutsche Wort Palästina leitet sich vom griechischen Wort Philistia ab. Das Wort für Palästina lautete: Palaistíne. Die Wörter sind Umschriften, des hebräischen Wortes Pleschet und bedeutet: Eindringling, Invasor, Feind. Die Israeliten nannten so die Philister, die ein Überbleibsel der minoischen Kultur waren. Mit Arabern hatten sie jedoch nichts zu tun. Und deshalb sind die heutigen Palästinenser keine Ureinwohner. Sie sind Hochstapler. Im übertragenen Sinn des Wortes Philister, aufgrund ihrer Einbildung hingegen kommen sie dem Begriff Philister dadurch wiederum recht nahe.

Der griechische Begriff wurde von den Römern als Palaestina umgeschrieben, und sie benannten eine Region ihres Reiches danach um. 

Nach der Niederlage der Osmanen behielten die Briten den Namen der Römer, für ihr neues Mandatsgebiet bei. Allerdings war es geographisch ausgedehnt worden.

Die deutsche Linke behauptet, das Juden ein künstliches Volk seien, das kein Anrecht auf ihre alte Heimat hätten. Begründet wird das mit der Vertreibung der Juden durch die Römer (70 n. Chr.). Allerdings betraf diese Vertreibung nur die Stadt Jerusalem, nicht das Land darum herum. Auch wurde dieses Verbot für Jerusalem nicht völlig durchgesetzt und einige Jahrzehnte später wieder aufgehoben. Ununterbrochen jedoch gab es Juden in Jerusalem.

Danach viel das historische Israel an das Byzantinische Reich. Die Muslime eroberten es und waren die Eindringlinge, Invasoren und Feinde. Palästina wird im Koran kein einziges Mal erwähnt.

Zur Zeit des Mandatgebietes, wurden alle Bewohner, ob Juden, Christen oder Muslime, Palästinenser genannt. Aus dieser Zeit entstammt ein Zitat von Gandhi, dass von der deutschen Linken und Palästinensern immer gerne gegen Israel verwendet wurde, jedoch aus dem Zusammenhang gerissen wurde: 
"Palästina gehört den Arabern gleich wie England den Engländern oder Frankreich den Franzosen gehört. Es ist falsch und unmenschlich, die Juden den Arabern aufzudrängen."
Nun könnte sich das einfach durch die Worte der Linken-Ikone Karl Popper erklären, der Gandhi für so dumm wie Bohnenstroh hielt. Immerhin war Gandhi der Meinung, dass selbst bei Gefahr für Leib und Leben oder das seiner eigenen Kinder, sich niemand wehren dürfe, sondern selbst seine Ermordung zu akzeptieren hat. Jedoch scheint er in diesem Fall erheblich missverstanden worden zu sein. Denn, wie er erklärte sah er in Juden erstmal einen Angehörigen einer Religion, nicht eines Volkes, wie bei Araber. Als er also Palästina den Arabern zu sprach, meinte er die jüdischen wie muslimischen Araber. Wohingegen ein z.B. französischer Jude, für ihn ein Franzose blieb.

Die Bedeutung von Palästinenser änderte sich erst mit der Charta der PLO von 1964, wo sich das tatsächliche Kunstvolk Palästinenser nannten, obwohl sie Araber sind. Die Linken griffen die Mähr vom Urbewohner Palästinenser auf und verbreiten diese. Plötzlich sprachen selbst UN-Resolutionen von den Palästinenserflüchtlingen. Ebenso ist die Legende, dass, erst als die Zionisten kamen, die Feindschaft der Araber und Juden begann, eine Fälschung der Linken Demagogen.

Heutzutage wird von 3,7 Millionen Palästinenserflüchtlingen gesprochen. Jedoch, auch für Personen die außerhalb Israels und der Autonomiegebiete geboren wurden, denn Flüchtling ist für diese Leute, die sich in ihrer Flüchtlingsrolle offenbar sehr wohl fühlen, ein Status, der vom Vater auf den Sohn vererbt wird.

Muslimische Araber mit israelischen Bürgerrechten, Drusen und Beduinen in Israel empfinden es hingegen als Beleidigung Palästinenser genannt zu werden.

Die Zweistaatenlösung Palästinas

Das britische Völkerbundmandatsgebiet Palästina,
setzte sich aus Israel und Jordanien zusammen.
Sie haben die deutsche Linke gewiss schon von der Zweistaatenlösung sprechen hören. Das, was sich zunächst anhört, wie ein pazifistischer Versuch den Nahen Osten zu befrieden, ist in Wahrheit ein perfider Plan zur Vernichtung Israels in Etappen. 

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die verlorenen Gebiete des Osmanischen Reiches entweder selbstständige Staaten oder Mandatsgebiete des Völkerbundes, unter Verwaltung der Franzosen (Syrien und Libanon) oder Großbritannien (Irak und Palästina).

Der Völkerbund erteilte 1922 Großbritannien den Auftrag, für Juden, eine Heimstätte in Palästina zu schaffen. Dies war die Realisierung der Balfour-Deklaration. 
Deshalb teilte Großbritannien das Mandatsgebiet entlang des Jordans, in zwei Teile. Östlich befand ab 1923 das Emirat Transjordanien, dass Staatsoberhaupt wurde Abdallah ibn Husain und blieb ein britisches Protektorat. Westlich des Jordans jedoch behielt der neue jüdische Siedlungsraum den Namen Palästina bei und erhielt die Flagge, welche
links abgebildet ist.

Dies, werter Leser, war die Zweistaatenlösung des Völkerbundes auf dessen Einhaltung die deutsche Linke so pocht. Sie ist längst geschehen, nur heißen die Teile des Ursprünglichen Mandatgebietes inzwischen Jordanien und Israel. Außerdem, mit Dreiviertel des ehemaligen Mandatsgebietes, ist der
 Arabische Teil bedeutend größer.  

Den Juden war es in dieser Zeit verboten, sich östlich des Jordans anzusiedeln. Auch nicht, sich in bestehende muslimische Gemeinden im Westteil niederzulassen. Dennoch begannen die Muslime mit Angriffen auf die Juden. Weshalb die Peel-Kommission 1937 eine weitere Teilung anstrebte. Wohlgemerkt eine zusätzliche und vom Völkerbund nicht vorgesehene. Während die jüdischen Gemeinden den Peel-Plan akzeptierten, lehnten die Araber es ab. 

Bedingt durch den Sieg der NSDAP in Deutschland kam es zwischen 1933 bis 1939 zur 5. Alija. Das Ha'avara-Abkommen wurde dazu zwischen Palästina und dem Deutschen Reich geschlossen, worin die Umsiedlung der deutschen Juden geregelt wurde. Mit dem zunehmenden Schulterschluss der Muslimbruderschaft zu den Nazis, kam es dann zum Duo Adolf Eichmann und Amin al-Husseini, die den Holocaust gemeinsam planten und nach Palästina exportieren wollten. (Klaus-Michael Mallmann, Martin Cüppers: Halbmond und Hakenkreuz. Das Dritte Reich, die Araber und Palästina. WBG, Darmstadt 2006, ISBN 3-534-19729-1.) vgl. auch: Mufti beriet Hitler zum Holocaust

Die ursprüngliche Zweistaatenlösung.
Am 25. Mai 1946 erlosch das britische Protektorat Transjordanien und wurde als Königreich Jordanien selbständig. Daraufhin, allerdings verspätet, bestätigte die, nach dem 2. Weltkrieg geschaffene, UNO die Entscheidung des Völkerbundes zur Teilung des Mandatsgebietes Palästina, in einen jüdischen und muslimischen Teil. Wohlgemerkt bezog sich das auf das Mandatsgebiet, das heute die Staaten Israel und Jordanien umfasst. Während deutsche Linke uns versucht einzureden, dass nur das heutige Israel mit Palästina gemeint war. Freilich im Bund mit den Palästinensern. Weil die deutsche Linke, nach der Niederlage der Nazis, deren Bund mit der Muslimbruderschaft übernahm. Während die Juden den Beschluss annahmen, lehnten die muslimischen Staaten ab. Einen Tag danach begannen die Muslime mit Judenpogromen, was zur Ermordung aller Juden führen hätte sollen. Aber das jüdische Paramilitär besiegte die muslimischen Freischärler. 

Das britische Mandat sollte am 14. Mai 1948 enden. Da dies auf einen Sabbat fiel, versammelte sich die jüdische Verwaltung noch vor Sonnenuntergang (Beginn des Sabbat) und rief den Staat Israel aus. 
Umgehend danach brach der israelisch-arabische Krieg aus. Die Arabische Legion (Jordanien, Ägypten, Saudi-Arabien, Libanon, Irak und Syrien) besetzte das Land, welches heute Palästina genannt wird und die Altstadt von Jerusalem und begann mit der Ermordung der Juden. Der Krieg endete 1949 und Israel musste erhebliche Verluste hinnehmen. Ostjerusalem und Galiläa und Sanmarien (Palästina heute) wurde Jordanien zugesprochen und Gaza Ägypten angeschlossen.

In dieser Zeit war Israel von Sozialisten regiert und schwach. Doch auch viele arabische Staaten wendeten sich dem Sozialismus der Panarabischen Bewegung zu. Deshalb werden sie heute von der deutschen Linken als ihre Genossen gesehen. Jedoch muss dabei bedacht werden, das die pan-arabische Bewegung sich mit dem deutschen Nationalsozialismus identifizierte. 

Das was heute als die besetzten Palästinensergebiete angesehen wird, sind also Territorien, die gemäß des Beschlusses von Völkerbund und UNO dem Staat Israel zugesprochen worden war. 

Die Annexion der besetzten Gebiete durch Jordanien führte zu einem Aufstand der dortigen Araber. Und in diesem Zug wurde König Abdallah I. bei einem Attentat ermordet. Daraufhin schwand die Sympathie der jordanischen Regierung für diese Araber westlich des Jordan.

Inzwischen änderte sich das politische Gefüge in der Region und in sozialistischen Revolten kammen die sozialistischen Parteien, an die Macht und es stieg die Aggression gegen Israel. Zum Beispiel die sozialistische Baath Partei in Syrien und Irak  Nasser in Ägypten entlehnte während seiner Herrschaft viel der Ideologie der Baath Partei, was sogar zu einer vorübergehenden Vereinigung von Ägypten und Syrien führte. Schon im 2. Weltkrieg hatte Nasser für die Geheimdienste der italienischen Faschisten und der deutschen Nationalsozialisten gearbeitet. Als Präsident von Ägypten suchte er die Nähe zur Sowjetunion und Muslimbruderschaft. Nasser hatte gegen General Nagib geputscht, weil dieser die Kommunisten verfolgen ließ

Staaten wie Ägypten und Syrien bereitete sich auf die Vernichtung des Staates Israel vor, in dem sie sich, über die Rom Connection, Akte Odessa oder Rattenlinie gesuchte Naziverbrecher, die sich versteckten, in ihre Länder holten, zum Aufbau ihrer Armeen. Das Ziel war von Anfang an die Zerstörung Israels. Und der ganze Ostblock half bei der Bewaffnung der Muslime. Wohingegen die kapitalistische BRD Israel bewaffnete. 

Dies resultierte im 6 Tagekrieg, als Israel in einem Präventivschlag die aufmarschierten ägyptischen Truppen an griff. Abgehörte Funksprüche der arabischen Heere kommunizierten teilweise auf Deutsch. Und den Israelis wurde in diesem Moment klar, dass sie gegen den alten Feind kämpfen.
Jedoch ebenso war die Sowjetunion mit von der Partie, die inzwischen die diplomatischen Beziehungen zu Israel abgebrochen hatte. Moskau unterstützte diese Union von Nazis und Muslimen. In erster Linie durch geheimdienstliche Tätigkeit. Mit der Falschaussage, dass israelische Militär ziehe sich an der Grenze zu Syrien zusammen, sorgte Moskau sogar für die Eskalation der Situation. Die Behauptung der Kommunisten wurde sogar vom ägyptischen Militär gegenüber Präsident Nasser dementiert. Jedoch die UdSSR teilte den Hass gegen Israel und wollte unbedingt die Vernichtung des Judenstaates. Trotz der sozialistischen Regierung Ägyptens bekannt war, dass der angebliche Truppenaufmarsch der Israelis nicht stimmte, begründeten sie ihren Krieg mit der "jüdischen Aggression". Die Sowjetunion half der syrischen Armee, die von Altnazis befehligt wurde bei dem Ausbau der Militäranlagen auf den Golanhöhen.

Auch die Rhetorik der syrischen Sozialisten, ließ die Nazis durchklingen, in der Propaganda: Am 22. Mai 1966 sagte Präsident Nureddin Mustafa al-Atassi:
"Wir wollen einen totalen Krieg ohne Einschränkungen, einen Krieg, der die zionistische Basis zerstören wird." 
Und Verteidigungsminister Hafiz al-Assad am 20.Mai 1967:
"Unsere Streitkräfte sind nun voll bereit ... dem Akt der Befreiung den Anstoß zu geben und die zionistische Anwesenheit im arabischen Heimatland in die Luft zu jagen. Ich als Militär glaube, dass die Zeit gekommen ist, den Vernichtungskrieg zu führen."
Es war ihm natürlich vollkommen klar, dass ein Vernichtungskrieg, einen zweiten Holocaust meinte. Hamas und Muslimbruderschaft fordern diesen noch immer. Das Unternehmen scheiterte jedoch mit dem unglaublichen Sieg der israelischen Armee. 

Im Verlauf dieses Krieges besetzte Israel neben den Golanhöhen, auch die Gebiete (Galiläa Sanmaria und Gaza), die es 1948/49 verloren hatte. Und die deutsche Linke behauptete, Israel habe Territorien besetzt, die ihnen nicht zustehen. Sie verfälschen die Geschichte und versuchen auf dieser Basis der Intifada die Juden zu vernichten und Stück für Stück den einzigen Staat der Juden zu zerstören. Die befolgen noch immer den gleichen Plan, der von Adolf Eichmann und dem Mufti von Jerusalem beschlossen worden war. Deutschlands Sozialisten wollen schon wieder einen Holocaust.

siehe auch:
Wie Deutschlands Medien und Linken zu Gaza lügen
Die europäische Linke fabriziert eine neue jüdische Verschwörung
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Pallywood
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Rotkäppchen bestreitet den Antisemitismus bei Die Linke.
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Juden oder Israeli?
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Freitag, 27. November 2015

Wie Deutschlands Medien und Linken zu Gaza lügen

Aus der Reihe: Dem Sozi muss man es in Bildern erklären, damit er versteht!
Die reale Welt

Die Welt des Sozi, Kozi und Nazi
Darauf aufbauend, dass selbst der linkeste Sozi nicht mal Minesweeper im wahren Leben ausprobieren will, lügen deutsche Medien und deutsche Linke (das inkluiert auch den Nazi-Sozi) beim Thema Gaza-Streifen. Immer  frei nach dem Motto: Wer wird es überprüfen?

Israel konnte, im Zuge des 6 Tage Krieges, im Juni 1967, große Teile seiner islamischen Nachbarstaaten besetzen. Dazu gehörte auch die Halbinsel Sinai und der Gazastreifen, welcher zuvor unter ägyptischer Verwaltung gestanden hatte. Ein Krieg, zu dem sich die arabischen Staaten, über die Rom Connection Alt-Nazis kommen gelassen haben, um ihre Armeen aufzubauen und den Krieg auf Israel zu führen. Dazu entsendete auch die Sowjetunion Militärberater, zu den kriegführenden islamischen Beteiligten.

Als Israel und Ägypten 1979 einen Friedensvertrag unterzeichneten, beinhaltete dies die Rückgabe der besetzten Gebiete. Ägypten jedoch wollte nur die Sinaihalbinsel und verzichtete auf Gaza. Was an deren terroristischen Aktivitäten lag. 

Ägypten organisierte an der Grenze zu Gaza eine Pufferzone, die hundert Meter breit und 14 Kilometer lang und als die Philadelphi Rout (oder: Philadelphia Corridor) bekannt ist. 

Durch diese Grenzziehung kam es zur Teilung der Stadt Rafah in einen palästinensischen und einen ägyptischen Teil. Als die israelische Armee dann 1982 vollständig aus Sinai abgezogen war, schloss Ägypten die Grenze und zerteilte die Stadt und ganze Familien untereinander. 

An dieser Grenze organisierte die Hamas, mit Unterstützung der DDR ein Schmugglernetzwerk, insbesondere um Waffen aus Ägypten nach Rafah zu bringen. 

Dies führte 2005 zum Philadelphi Accord, zwischen den einstigen Kriegsparteien. In diesem wurde geregelt, dass die zuvor entmilitarisierte Zone von ägyptischen Militär und Paramilitär besetzt werden kann, um die Schmuggelei auszuschalten. 

Ägypten tat dasselbe, wie auch die Israelis. Häuser wurde zerstört und Tunnel gesprengt. Der einzige Grenzübergang Rafah wird nur unregelmäßig für Stunden geöffnet. Niemand spricht allerdings darüber. Weder Presse noch Palästinenser in Europa oder die deutsche Linke verlieren auch nur ein Wort über die Grenze zu Ägypten. Ganz so, als gäbe es diese Grenze nicht, wird nur Israel reklamiert.

Ägypten stellte eine spezielle Einheit auf: Ägyptische Grenzwachtkräfte, die 750 Mann Basispersonal umfasst. Diese sind aufgegliedert in Hauptquartier und 4 Einsatzkompanien. Offiziell sind diese bewaffnet mit 500 Sturmgewehren, 67 Maschinenpistolen, 27 Grantwerfer. Bodenradar, 31 Polizeifahrzeuge, 44 weitere Fahrzeuge wie Bulldozer. Die Einheit hat den Status einer Polizei, ist jedoch der Armee unterstellt. 

Im Dezember 2009 errichtete Ägypten, ganz ähnlich wie Israel, und mit Hilfe der USA und Frankreich eine Grenzmauer aus Stahlbeton. Diese wird Ägypten-Gaza Barriere (in Anspielung auf die Israel-Gaza Barriere) genannt. Hatte eine Länge von ca. 11 Km und reicht 18 Meter unter die Erdoberfläche. Die Bauzeit betrug 18 Monate. 


Ägyptische Armee sprengt Häuser in Rafah.
In diesem Zusammenhang startete Ägypten am 29 Oktober 2014 eine große Aktion zum Niederwalzen palästinensischer Siedlungen, da die Pufferzone auf 500 Meter erweitert wurde. Dazu wurden mehrere Hundert Soldaten in das Gebiet zusätzlich verlegt, um jeden Widerstand zu eliminieren. Alle palästinensischen Terrorgruppen kritisierten den Bau der Barriere. 

Ohnehin ist das Verhalten der jeweiligen ägyptischen Regierung, gegenüber Gaza, grundsätzlich an deren Philosophie gebunden. Ein weltoffeneres und liberaleres Regime, wie das von Mubarak riegelte den Gaza-Streifen ab. Als dieses gestürzt wurde und eine Regierung kam, die der Muslimbruderschaft zu getan war, wurde die Grenze großzügig geöffnet. Weil die Muslimbruderschaft auch die Hamas unterstützt. 

Im Oktober 2014 setzte Ägypten hingegen wieder härteste Maßnahmen gegen Gaza im Kraft, nachdem 31 Ägypter ermordet wurde. 

Am 17. November 2014 kündigte der Premieminister  Ibrahim Mahlab an, die Pufferzone auf einen Kilometer zu erweitern, und den Wall auf 14 Km zu verlängern. Die Residenten wurden aufgefordert freiwillig zu gehen, wenn nicht werden sie durch Soldaten vertrieben. Sogar die linke-israelische Haaretz (1.Dez. 2014 Abbas: Egypt Right to Create Buffer Zone on Gaza Border) berichtete, dass der Regierungschef der Palästinenser, Mahmoud Abbas, es das Recht Ägyptens nannte ihre Grenze zu schützen. Und Israel nicht? Abbas begründete seine Meinung damit, dass durch den Schmuggel nach Ägypten 1 800 Palästinenser in der 270 000 Einwohnerstadt zu (illegalen) Millionäre wurden.

Am 8. Januar 2015 begann Ägypten mit der Umsetzung seines Planes und riss, in der ersten Etappe 1220 Häuser ab und zerstörte dabei 1600 Tunnel. Darunter waren Tunnel die über einen Kilometer lang waren und mit Ventilation und Telefonen aus Deutschland ausgestattet waren. Ausstattung die mit der Gaza Flottille zu genau diesem Zweck nach Gaza gebracht wurden. Illegale und terroristische Maßnahmen gegen seine Nachbarn zu organisieren.
Ägyptens Präsident Abdel Fatah Al-Sisi gab den Befehl, dass seit dem 11. September 2015 die Tunnel der Palästinenser mit Meerwasser geflutet werden. Das Salzwasser ließ den Boden unfruchtbar werden. Allein zwischen Juli 2013 und August 2015 ließ Ägypten 3255 Gebäude der Palästinenser zerstören und vertrieb Tausende von ihnen.

Im Anbetracht der Vorgehensweise von Ägyptern und Israelis, ist zu sagen, das Ägypten rücksichtsloser, ja brutaler vorging, an einer weitaus kleineren Grenze. Und wurde dafür zwar mit Terror konfrontiert, aber nicht mit tausenden von Raketen, wie Israel. Ganz zu schweigen das die internationalen "humanistischen" Organisationen wie Free Gaza die Aktionen der Ägypter nie kritisieren. Dadurch entlarven sie sich selbst als die Linken deren einziges Interesse es ist, Israel zu schaden und die Ermordung von Juden zu ermöglichen. Ich warne davor zu glauben, das sich dieser Judenhass nur auf Israelis begrenzt.

Die meisten Leser werden vom Vorgehen Ägyptens zum ersten Mal hören. Denn da ist kein Free Gaza, Jürgen Todenhöffer, Pax Christi oder Grün/Links, die das anprangern. Seltsam! Haben irgendwelche Medien in Deutschland darüber berichtet? Nein! Und zwar, weil es in diesen Aktionen für Palästina nicht um Humanismus und Gerechtigkeit geht, sondern einzig und allein, um Antisemitismus. Die deutsche Linke ist nur daran Interessiert Israel zu zerstören und den Mord an Juden zu unterstützen. An nichts anderem!

Dieses Video handelt von der Zerstörung von den ersten 500 Paläsinenserhäuser, als Vergeltungsmaßnahme für die Ermordung von 31 ägyptischen Polizisten. Wo wurde in deutschen Medien dazu berichtet?

Hier wird durch die Ägypter Tunnel der Hamas Zerstört. Doch da kommt kein Jürgen Todenhöffer um zu protestieren.



siehe auch:
Jüdin gegen deutsche Nazis
Pax Christi
Deutsche und Israelis haben den selben Feind
Konsequent sozial. Für Demokratie und Frieden
Pallywood
Gaza Flottile humanitärer Einsatz? Oder Anti-Israel?
Rotkäppchen bestreitet den Antisemitismus bei Die Linke.
"Terrorismus ist der Krieg der Armen" Jürgen Todenhöfer
Die deutsche Linke und die Palästinenser
Juden oder Israeli?
10 islamische Kardinallügen über Israel

Donnerstag, 26. November 2015

Was bezweckt Wladimir Putin?

Es tut mir schon direkt Leid, für all meine Freunde die Putin verehren, aber versteht mich auch. Seine Politik, die eine Neuauflage der stalinistischen Doppelstrategie, einer Querfront von nationalen und internationalen Sozialisten, löst bei mir Panik aus. Insbesondere, wenn bedacht wird, wohin das geführt hat. Abgesehen davon halte ich ihn für einen brillanten Politiker. Nur macht es die Sache damit nur schlimmer, da er wahrscheinlich erfolgreich sein wird. Aber ich vertraue ihm nicht, ebensowenig sind nun mal seine Prioritäten nicht meine.
Dennoch will ich versuchen fair zu sein. Könnte es sich bei dem Abschuss eines russischen Militärjets, durch die Türkei, um eine Finte der selbigen Russen handeln, so wie der Tonking Zwischenfall, den die USA inszenierte, um in den Vietnamkrieg einzugreifen?

Bei diesem Artikel handelt es um eine Überlegung, aufgrund der jüngsten Ereignisse.

Ich denke Nein. Gemäß der türkischen Angaben flog der russische Jet nur für 2 Km über türkisches Territorium. Da der Jet eine Höchstgeschwindigkeit von 1300 Km je Stunde fliegt, wir allerdings nicht seine Geschwindigkeit in diesem Moment kennen, schätzen wir also, dass der russische Jet für 5 bis 10 Sekunden in den Luftraum der Türkei eindrang. Da Jets erst ihre Turbinen mehrere Minuten vorwärmen müssen, kann man davon ausgehen, dass die türkischen Abfangjäger bereits in der Luft und genauen Zielort waren. Die Türkei behauptete mehrmals den Jet zum Abdrehen aufgefordert zu haben. In max. 10 Sekunden? Das ist wohl unter Ulk zu verbuchen. Auch die schnelle Veröffentlichung der Radarbilder verblüfft und ist ganz untypisch. Wenn ich richtig informiert wurde, hat sich Dirk Müller diesbezüglich wohl sehr ähnlich geäußert.
Es dürfte wohl eher daran gelegen haben, dass die Türken alles vorbereitet hatten. Vielleicht weil die Russen öfters die selbe Strecke flogen. Sowas in der Art geht aus früheren Meldungen hervor. Vielleicht, weil man aus irgendeinem uns unbekannten Grund gezwungen war, die Einflugschneise des Flugplatzes so zu legen. 

Nun hat uns der "kranke Mann am Bosporus" mehrfach gezeigt, das er mit der IS sympathisiert und unterstützt.
Die einfachste Erklärung wäre, dass er wegen der russischen Angriffe auf den IS den Bündnisfall der NATO provozieren wollte, um den IS zu entlasten. Das ist unwahrscheinlich, da der russische Jet ja nicht die Türkei beschoss. Auch ist es kaum möglich dem Volk in Amerika und Europa zu erklären, dass sie der Türkei wegen in einen Krieg gegen Russland ziehen sollen.
Übrigens, selbst im Bündnisfall bezweifle ich, das die Moral der Soldaten sehr hoch sein wird, wenn ihnen erzählt wird, sie sollen für die Türkei kämpfen. 

Nichtsdestotrotz darf der abgeschossene russische Jet nicht Singular gesehen werden. Seit einiger Zeit betreibt Moskau eine aggressive Politik der Drohgebärden gegen den Westen. Bei allem berechtigten Verständnis für Moskau, angesichts des Vordringen der NATO natürlich und selbstverständlich erweckt das in Russland berechtigte Sorgen (und ist Vertragswidrig) mich interessiert im Moment lediglich der Umstand, dass es geschieht. Denn ich lebe hier, nicht in Russland. Das heißt, dass der Krieg mich überrollt. 
Gerade jetzt sind russische U-Schiffe in die norwegischen, britischen und US-Hoheitsgewässer eingedrungen. Russische Bomber erschienen nahe der US-Küste. 

Auf der anderen Seite, hat Russland ein reales Interesse an der Türkei. Das ist aber nicht deren IS-Unterstützer Erdocan zu verdanken. Ohnehin komme ich mehr und mehr zu der Überzeugung, das der Kampf gegen den IS, wobei dieser ohne Zweifel stattfindet, doch mehr ein Propagandakrieg für die Europäer ist.
Mit der Türkei hat die Nato Russland in einer ungünstigen strategischen Position umklammert. 
Und, Russland hat als einzigen Zugang zum Mittelmeer, den Bosporus. Dieser allerdings wird durch die Türkei und damit NATO kontrolliert. Die Bekämpfung der russischen Schwarzmeerflotte ist damit zweitrangig, man kann sie einfach stilllegen.

Die Kontrolle über den Bosporus ist eigentlich der nun logische nächste Schritt, wenn ich mich in die Position eines Kremelchefs hineinversetze. 
Durch den Abfall der Kontrolle der Ukraine durch Putin, wäre es für die Schwarzmeerflotte beinahe noch schlimmer gekommen. Der Hauptkriegshafen der russischen Flotte im Schwarzmeer passiert durch eine enge Meeresstrasse ins Meer, diese ließe sich einfach von der Krim aus blockieren. Darum wurde die Krim besetzt und annektiert. 
Das gab Russland den Zugang seiner Flotte zum Meer. 
Da Moskau ein reges Interesse am Mittelmeer entwickelte, muss er aus strategischen Gründen einen freien Zugang sichern. 

Das Problem liegt auf der Hand, es ist die Türkei. Denn, erinnern Sie sich. In Griechenland wurde ein ihm wohlgesonnenes Regimen installiert, aus Kommunisten und Neonazis, extrem Judenfeindlich, welches von der europäischen Linken propagandistisch unterstützt wird und von Deutschland alimentiert. (Jüdin gegen deutsche Nazis) In dieser Hinsicht hätte Moskau seine Figuren geschickt platziert. Und die deutsche Regierung ist dabei einen Finanzkrieg im Interesse Moskaus zu führen. (Gregor Gysi feiert einen neuen Geldabfluss Deutschlands) Mit dem deutschen Geld kaufte Griechenland neue Waffen in Russland. Warum kauft das NATO Land Griechenland Waffen in Russland, wenn deren Waffen andere Ersatzteile benötigen und andere Standards verwenden? Im Falle eines Krieges gegen Russland, zum Beispiel wegen der Ukraine, woher will Griechenland die Ersatzteile beziehen?
Die Antwort ist, das die griechische Regierung, die Lager wechselte. Im Falle eines Krieges werden sie mit Russland kämpfen.

Die Griechen hassen traditionell die Türken und haben ein sehr gute Armee. Auf der anderen Seite gibt es auch die Kurden, die ebenfalls die Türkei hassen. Diese beiden können sich um die Türkei kümmern, und das russische Militär hatte die Hände frei, um schnell ins Mittelmeer einzudringen. Die Griechen würden in kürzester Zeit den Bosporus erreichen.

Das ermöglicht der russischen Flotte ein schnelles Vordringen ins Mittelmeer und das Abschneiden von Öllieferungen aus dem Orient und Afrika. Zumindest über das Mittelmeer. Ich muss nicht daraufhinweisen wie abhängig Europa derzeit vom russischen Öl ist, doch der Hahn lässt sich leicht zudrehen.

Auf dem Kriegsschauplatz Syrien zeigt sich, dass auch die Russen keineswegs primär die Stellungen der IS angreift. Sondern im höherem Maße die der anderen Rebellen. Die Angriffe auf den IS werden lediglich in den Medien präsentiert, um von den anderen Angriffen abzulenken.

Abgesehen davon, dass das erscheinen der Russen in Syrien eine merkwürdige Nacht und Nebelaktion war, gibt es noch eine weitere merkwürdige Entwicklung in Syrien, über die unsere links-gleichgeschalteten Medien nicht berichten.

Es handelt sich um die zunehmende militärische Präsenz des Iran in Syrien. Und das führt uns zum Problem des schiitischen Halbmondes, des Buhlens westlicher Organisationen um den Islam und dem Nahostkonflikt.
Der schiitische Halbmond wird von den Sunniten als Feind betrachtet und meint die Länder Iran, Irak, Libanon, Jemen und Bahrain. Eigentlich gehört auch Aserbaidschan dazu, die sich jedoch von Iran abkapselten und sich mit Israel verbündeten.
Syrien wird auch zu diesem Halbmond gezählt, obwohl die Schiiten nur eine Minderheit sind. Aber die syrische Elite der Nusairiern, die die Macht im Land hat und Hauptziel des IS sind, sind Schiiten und unterhalten enge Verbindungen zum Iran.


Die Schiiten und Sunniten führen einen Krieg, um den wahren Allah. Auch der jüngste Krieg im Jemen und dem einmischen der Saudis beruht auf diesem Konflikt. Auch der sunnitische Islamische Staat, denn die Golfstaaten, Hauptsächlich die Saudis und Katar, sahen im Islamischen Staat die Möglichkeit die extrem gewachsene Macht des Irans zu bekämpfen. So im Norden, wie es im Süden, im Jemen von den Saudis persönlich getan wird.
Die europäische Linke, wie Putin selbst, bemüht sich nun, um das buhlen beider Islam Richtungen. Aufgrund seines engen Verhältnisses zum Iran ist er bei den Saudis damit weniger erfolgreich. Darum Verüberausgaben sich die europäischen Linken umsomehr. Um die muslimischen Länder ruhig zu stellen, bezüglich dieser Vorbereitung zur Weltrevolution, bedienen sie sich des Antisemitismus und punkten damit an allen islamischen Fronten. (Europäische Linke fabriziert neue Judenverschwörung) Bundeskanzlerin Merkel hatte erst kürzlich gesagt, dass, sollte die Asylpolitik geändert werden, die islamischen Staaten Krieg machen werden.
Der Krieg wird auf jedenfall kommen, die Frage ist lediglich, kommt er früher oder kommt er später. 

Die Apokalypse kommt Vor ca. 15 Jahren entwarfen einige Radikalinskies in den Moschee einen siebenstufigen Plan zur Weltherrschaft. Einer der Schritte äusserte sich im "arabischen Frühling", der bereits nach Spanien die Handausstreckte. Die europäische Linke versuchte uns dies als Erwachen der Demokratie darzustellen, um ihre eigenen Völker zu verkaufen. Es war das ganze Gegenteil und dahinter stand die Muslimbruderschaft und eine Radikalisierung der muslimischen Staaten was zuerst Al Kaida, dann den IS profitieren ließ. 
Imam Omar Bakri, ein Befürworter von Ossama bin Laden und dem IS, sagte vor 2 Jahren Tripolis (Libanon): 
"Alles läuft nach Plan ... Wir werden zu euch nach Hause kommen und euch aus euren Häusern holen! In Istanbul, Rom, Paris, London und Berlin, wir kommen!"
(Auf der Autobahn nach Sindelfingen) Die deutsche Linke will diese Typen gleich vorab in den Häusern der deutschen einquartieren, so sind die Enteignungen dann einfacher.

Gegenwärtig sitzt er im Libanon im Gefängnis, wegen der Vorbereitung einer islamischen Weltrevolution (auf der Welle die Linken eine kommunistische Weltrevolution aufzubauen versuchen). Diese islamische Weltrevolution soll 2020 mit dem "Endsieg" abgeschlossen sein und bereits 2016 einen "totalen Krieg" provozieren. Das Revolutionspapier wird unter dem Namen Wie wir den Djihad sehen und wollen in den Moscheen seit 2005 verbreitet. Das ganze Schriftstück ist voll mit Nazi-Vokabular.

Es ist gut möglich, dass das die Absicht von Erdocan war, als der russische Jet abgeschossen wurde. Wie im Buch Black flags from Rome berichtet, werden die Islamisten einen Angriff Putins auf Europa ausnutzen, der aus dem Ukrainekonflikt sich herleitet.

Unter den Aktionen Russlands erhöhte der Iran, unbeachtet von westlichen Medien, seine militärische Präsenz massiv. Diesmal jedoch nicht nur mit den schiitischen Milizen, wie im Libanon, sondern mit dem puren iranischen Truppen. Das selbe hat sich auch im Irak abgespielt. Die iranischen Truppen gehen dabei mit Grausamkeiten gegen die Sunniten vor, wie zuvor der Islamische Staat gegen die Schiiten.

Wer nun Putin bejubelt, weil er vorgibt den Islam zu bekämpfen, begeht einen fatalen Fehler. Erst kürzlich übrigens besuchte Putin in Moskau die Eröffnung der größten Moschee Russlands.
Hier und jetzt werden die Positionen verteilt, für einen gigantischen Krieg, der in Kürze beginnt. Darauf deuten auch zahlreiche neue Gesetze hin, die wir nächstes Jahr den verbrecherischen Akteuren des Treibens zu verdanken haben. Direkt oder indirekt. Weder die Schiiten noch die Sunniten sind gewillt auch nur einen Fußbreit von ihren Positionen abzuweichen. 

Bezüglich des Vorpreschens Moskaus gegen den IS, gilt zu bedenken, dass der Westen bereits eine Entspannung gegenüber Moskau einläutete. Trotz der ungeklärten Situation in der Ukraine, wo gegenwärtig ein gewaltiger Truppenaufmarsch der NATO im Gang ist. Auch in Deutschland wurde die Wiedereinführung der Wehrpflicht ins Gespräch gebracht. All das sind gewaltige Kriegsvorbereitungen die versteckt vor uns betrieben werden.
Es hätte jedoch Entspannung geben können und zwar von Seiten der Nato. Es war jedoch Putin der das ausschlug, U-Schiffe nach Norwegen und Großbritannien entsandte, verstärkte seine Aktionen in der Ukraine und nach Frankreich stürmte, nach den Anschlägen in Paris und dort mit offenen Armen als Verbündeter gegen den Islam empfangen wurde. Das sieht nicht nach Entspannung aus, sondern nach jemanden, der meint die besseren Karten zu haben. Und er hat sie auch.

Was er tut ist, Westeuropa zu entzweien. Griechenland hat er bereits in der Tasche. Wohingegen die europäische Linke eine Völkerwanderung losgetreten hat, die diesen Krieg auf unsere Strassen bringt. Wenn das Chaos ausbricht wird jeder europäische Staat den Einmarsch der russischen Truppen stürmisch begrüßen. Abgesehen davon, dass das Abzweigen vom Öl den europäischen Truppen ohnehin zu schaffen machen wird.

Der gegenwärtige Krieg Moskaus gegen den IS hat nichts zutun mit dem Retter Europas, in blanker Rüstung, sondern entspringt reinem geopolitischen Kalkül. (Für Stalin)

Barak Obama versuchte Wladimir Putin den Wind aus den Segeln zu nehmen, nicht weil er ein schiitischer Muslim sei, wie gespottet wurde, sondern weil auch in Washington die Ambitionen Putins bekannt sind. Dazu hatte er sich ausgerechnet den Atomdeal ausgesucht, womit er seine traditionellen Verbündeten die sunnitischen Staaten und Israel vor den Kopf stieß. Die Angst vor der iranischen Atombombe veranlasste die Saudis sogar dazu den Luftraum für israelische Luftangriffe auf den Iran anzubieten. Was eine Poltik darstellt, die vor kurzer Zeit noch völlig abwegig war. 

siehe auch:
USA und IS?
Warum ich Putin mißtraue
Warum Linke mit dem Großkapitalismus paktieren, um die Mittelschicht zu zerstören. Deutschland soll auf Krieg eingestimmt werden.
Der deutsche Djihad
Krieg für Deutschland
Warum die deutsche Linke den Islam unterstützt
Linkspartei und die Endlösung der Judenfrage
Franz Josef Strauss hatte Recht
Linke Apokalypse und ihre Anzeichen