Montag, 21. Dezember 2015

Das Unkraut vergeht nicht

Vom kranken Mann am Bosporus, wird dank der türkischen Entwicklungen regelmäßig gesprochen, darüber vergessen wir aber die ganzen anderen kranken Männer, wie den aus der Karibik.
Fidel Castro (88), ja den gibt es immer noch, hat sich wieder zu Word gemeldet, wie die International Buisness Times unter Berufung auf kubanische Nachrichten berichtete. Präsident ist er zwar nicht mehr in der kleinen lustigen kommunistischen Dschugeldespotie, aber der Verlust der Aufmerksamkeit der Medien machen ihm offenbar arg zu schaffen. Abgesehen von den jährlichen Geburtstagsgrüssen der bolschewistischen Hyänen aus aller Welt. 

In einem Schreiben an die staatlichen Medien Kubas, verbreitete nun auch Castro die selbe alte jüdische Weltverschwörung, wie es die organisierten Linken es auch in Europa tun. Dahinter stecken Anweisungen aus Moskau. Castro sprach wörtlich vom Mossad und Senator McCain als Urheber des IS. (USA und ISIS?) Das Schreiben wurde von Russia Today umgehend ins Englische übersetzt und verbreitet.

Als jemand, der Kuba sehr gut kennt, möchte ich eine Bemerkung machen. So etwas wie Antisemitismus hat es auf Kuba nie gegeben. Der Nahostkonflikt hat dort nie jemanden interessiert. Um so überraschender die Reden Fidel Castros, der in seiner Rhetorik sich wie die eins zu eins Umsetzung der Die Linke anhört. Es ist daher anzunehmen, dass dies von Außerhalb nach Kuba getragen wird. Jemand hat Castro wahrscheinlich dahingehend angehalten, genau dies zu sagen. 

Castro, der unter der internationalen Linken als Held zelebriert wird, tatsächlich aber nur ein Diktator und Massenmörder ist, wurde umgehend in ganz Europa zitiert: "Unter Berufung des kubanischen Revolutionsführers ... Bla Bla Bla ... ist geklärt, das IS-nichts mit dem Islam zutun hat, sondern von den Juden erfunden wurde." So ist die Essenz, des Vorfalles zu bewerten.

Nach dem er seine jüdischen Weltverschwörung erklärte, hatte der senile Trottel tatsächlich die Stirn die Nato als Waffen SS zu klassifizieren.

Fidel Castro hat keine wirkliche Macht mehr in der Politik Kubas, aber er ist eine Pop-Ikone der Linken weltweit und seine Verlautbarungen werden gebetsmühlenartig weitergegeben, wie das Wort eines Propheten. 

Castro ist traditionell bekannt für seine antisemitischen Äußerungen, erst vor einem Moment bezeichnete er Israel als faschistischen Staat.

Die Propaganda ist jedoch leicht zu durchschauen. Erstens ist die anrüchige Moral von Fidel Castro nur mit der eines Kriminellen zu vergleichen, die Linken Europas die sich auf ihn beziehen, entlarven sich damit selbst. Die "armen Araber" sind selbst auf Kuba nur dienlich, wenn es gegen Israel geht. Innerhalb Kubas sind Muslime unerwünscht (Link). 

Die Linken lügen entweder, und zwar weltweit, oder sie sind dumm. Aber am schlimmsten wird es, wenn sie linke dumme Lügner sind, dann verfallen sie in einen blinden Radikalismus, der denen des ISIS gleicht. Die Linken haben weltweit Grausamkeiten begangen, die denen des Islam in nichts nachstehen, sie hatten nur nicht soviel Zeit. Tatsächlich haben sie den Hang zu einer industriellen Tötung: Wer erfand das Vergasen? 

Wie ich bereits früher schrieb, ist der Urheber der neuen jüdischen Weltverschwörung, der ISIS sei ein Produkt von USA und Israel, der selbe Wladimir Putin, der sich bezüglich der jüdischen Gemeinden einer sehr doppeldeutigen Politik hingibt: Moskau liftet Maske des Antisemitismus
Die Sowjetunion war der Kreator des Kunstvolkes Palästinenser und benutzte sie ständig gegen Israel. Das Ziel war von Anfang an die Vernichtung Israels. Deutsche und Israelis haben den selben Feind, es sind die Linken. Sie erklären sich gegenseitig zu Helden und Vorbilder, ignorieren dabei ihren kriminellen Charakter und dann werfen sie sich gegen seitig den Ball zu und schaukeln ihre geisteskranke Ideologie hoch. Einer bezieht sich auf den anderen und schon haben ihre Aussagen ein Dutzend Quellen belege. Jedoch entstammen alle diese Moskau. Jetzt das Beispiel Castro. Alle beziehen sich auf Castro um ihre nachweislich falschen Lügen zu belegen. Castro ist aber nicht Urheber, sondern handelt im Interesse Moskaus. 
Die Urheberschaft des Mossad für ISIS wurde von Moskau aufgeworfen. Dann von den Arabern aufgegriffen, auf Berufung Moskauer Medien. Als dann eine als israelische bezeichnete (war aber tatsächlich britisch) Zeitung das Thema beschrieb (zum Artikel), unter Berufung auf russische und arabische Medien, griffen Moskau treue Nachrichten das sofort auf, allerdings "unter Berufung auf israelische Medien". Der europäische Linke ist das verlogenste Übel, die sind viel Schlimmer als der Islam, der von denen für ihre Weltrevolution genutzt wird. Unter Kenntnis der Strategie des deutschen Dschihad von Max von Oppenheim, waren es die von Moskau aus organisierten Linken selbst, die den ISIS schufen. Und zwar ganz besonders, die deutschen Linken.

siehe auch:
Moderner Antisemitismus ist typisch Linksradikal
Juden Mord ein sozialistisches Muss
Was bezweckt Wladimir Putin?
Was bezweckt Putins Links/Rechts/Islam Querfront?

Sonntag, 20. Dezember 2015

Berlins und Moskaus doppeltes Spiel

Die Medien berichten uns ausschließlich, was die Öffentlichkeit hören soll. Diesmal sollte der Michel wissen, dass die Regierung Deutschland, die Sanktionen gegen Russland verlängerte. Das geschah ohne viel Aufhebens, alle 28 EU-Staaten winkten die Verlängerung faktisch nur durch. Es gab auch kein großes Geschrei darum, wie früher. Und der Ami war zwar damit nicht zufrieden, jedoch ruhig gestellt. Die EU ist auf Linie Washingtons. Tatsächlich läuft da aber was ganz anderes ab.
Im Oktober jedoch wurden hingegen Sanktionen gegen Weißrussland aufgehoben. Vorerst bis Februar 2016, aber Anfang des nächsten Jahres will die EU über eine dauerhafte Aufhebung sprechen. 
Selbstverständlich ist dies ein ganz falsches Spiel. Die Aufhebung dieser Sanktionen dient in erster Linie dazu, dass eigene Embargo gegen Russland zu umgehen. Ganz offiziell wird nun nach Weißrussland exportiert, an Briefkastenfirmen und von dort aus dann umdeklariert und nach Russland weiter gesendet. Es ist das selbe Spiel, wie es Deutschlands Großindustrie bezüglich Iran betreibt, wenn die Waren zuerst nach Oman verschifft werden.
Der Vorteil liegt auf der Hand. Weißrussland stellt die direkte Verbindung nach Moskau dar, liegt außerhalb der EU und deren Kontrolle und hat eine direkte Grenze zu Russland. Ansonsten mit Baltikum und Ukraine gibt es dort ausschließlich Feindstaaten für Wladimir Putin. 
Wirtschaftsanktionen zeigen selten Wirkungen, es ist relativ einfach diese zu umgehen, insbesonderen, wenn sich die angeblichen oppositionellen Regierungen einig sind. Die Sanktionen treffen vor allem den Mittelstand, dessen Ostexporte weiterhin überwacht und geahndet werden. Großindustrien hingegen machen gerade den riesen Reibach mit Russland, freilich alles illegal.
Bereits im Oktober vergangenen Jahres nahm das US-Außenministerium Untersuchungen gegen die Krefelder Waffen Schumacher GmbH auf. Diese hatte Bausätze des AR-15-Gewehres in den USA gekauft und mindestens 300 nach Russland weitergeliefert. Die Firma versuchte den Vorfall herunterzuspielen und plädierte auf Einstellung des Verfahrens, aus Mangel an Beweisen. Zu anderen erhobenen Anschuldigungen, bezüglich illegaler Waffengeschäfte, äußerte man sich nicht. 
Allerdings ist das bei weitem nicht der einzige Fall. Während Berlin im vergangenen Jahr medienwirksam Putins-Regierung bezüglich der Ukraine kritisierte und weitere Rüstungsexporte nach Russland unverantwortlich nannte. Ja geradezu zelebriert wurde die Ankündigung, das die Lieferung eines Trainingszentrums der Rheinmetall an die russische Armee verhindert wurde. Dennoch wurde ein ansehnliches Potential an Waffen und Munition von Deutschland an Russland geliefert. Und dies ganz offiziell mit behördlicher Erlaubnis. 
Bezüglich 297 Exportgenehmigungen zwischen Januar und März 2014 wurde die Bundesregierung direkt kritisiert, denn es wird angenommen, dass mit diesen Waffen die russischen Separatisten in der Ukraine beliefert wurden. Das Bundesfinanzministerium weigerte sich spezifische Angaben zum Sachverhalt zugeben und zum Beispiel die Codifizierungen (Nummern 9302, 9303, 9305 und 9306) der Exporte zu erklären. Stattdessen wiegelte man ab und verwies auf womöglich harmlose Lieferungen an Sportschützen und Jäger, wohlgemerkt eine vage Formulierung und Vermutung von eben jenen Regierungsbeamten, die über den Inhalt der Sendungen ganz genau informiert sind. Und so berief man sich nur auf eine "besondere Vertraulichkeit" in diesen Fällen, weshalb man nichts genaueres sagen könne. 
Das Problem dürfte jedoch wohl darin bestehen, dass eine Entzifferung der Codes nicht nur genau erklärt, welche Waffen es sind, sondern auch wer der Hersteller ist über welche Kanäle das Geschäft abgewickelt wird.
Die Regierung behauptete das es sich nicht um Kriegswaffen gehandelt habe. Dabei muss man sich dann auf deren Wort verlassen. Wollte jedoch nicht ausschließen, das die eine oder andere Waffe auch mal bei einem Paramilitär gelandet sein könnte.

Der Zahlenkode 9302 weist auf Waffen von Heckler & Koch, die deshalb nicht als Kriegswaffen gelten, weil sie keine Feuerstöße verschießen können. Jedoch vorausgesetzt, dass es überhaupt den Tatsachen entspricht und der Schießmodus alteriert wurde, gilt es daraufhin zu weisen, dass es ein recht kleiner Eingriff ist, um die Sperre rückgängig zu machen. Grundsätzlich werden z. B. Revolver nie als Kriegswaffen bezeichnet.
Dabei muss man sich vor Augen halten, dass Beispiel Großbritannien einfach alle Rüstungsexporte nach Russland unterband, statt nach Ausreden und Erklärungen wie die deutsche Regierung zu suchen, und sich obendrein obskurer Codes und Geheimniskrämerei zu bedienen.

Beim zuvor angesprochenen Deal der Rheinmetall handelte es sich sozusagen lediglich um einen PR-Gack, den Sigmar Gabriel Propaganda mäßig inszenierte. Tatsächlich laufen die Rüstungsgeschäfte beider Staaten fröhlich weiter. Deutsche Waffen wurden also nicht nur vom ISIS eingesetzt, sondern auch auf der Krim und in der Ostukraine.
Während die Waffenexporte weltweit zurück gehen, stiegen nur die Exporte Deutschlands und Russlands. Gerade erst setzte Moskau ein großes Waffengeschäft mit Indien um. Beide Staaten rüsten im Nahen Osten und Nordafrika auf, also genau dort wo die uns belastenden Krisen sind. 

Im September 2015 stellte das russische Militär ihre neue "Vakuumbombe" vor, eine Aerosolbombe, die die stärkste der Gegenwart sein soll. Diese wurde aber mit deutscher Beteiligung entwickelt.

Sigmar Gabriel, Christian Wulff, Ursula von der Leyen und viele anderen gehören seit ihren Tagen in Niedersachsen zu einem Netzwerk von Gerhard Schröder, den Wladimir Putin zur Gazprom holte und der das Tochterunternehmen Nord Stream leitet.
Erst in diesem Monat wurde verlautbart, dass die Pipeline von Nord Stream, die die Versorgung Deutschlands mit russischen Öl und Gas sicherstellt, verdoppelt werden soll in ihren Kapazitäten. Damit würde Deutschland zu über 50 % seines Bedarfes durch  Russland decken. Und dies wiederum ist eine sehr seltsame Entwicklung für zwei angeblich oppositionell zueinander stehende Regierungen.

*Anmerkung - Zum Abend des 3.3.2016 vermeldeten die Nachrichten, das Angela Merkel sich dafür stark machen will, dass die Sanktionen gegen Russland beendet werden. Das ist seltsamerweise die Forderung von Gysi und Wagenknecht.



Donnerstag, 17. Dezember 2015

Linke Gruppen laufen Sturm gegen dieses Video



Freundschaft Deutschland-Israel "In Israel laufen linke Gruppen Sturm gegen ein Video, dass ihnen die Unterstützung von Terror vorwirft. Während wir den Terror bekämpfen, bekämpfen sie uns!" ist der Titel des Videos in dem unter anderem "B'Tselem", "Breaking the silence" und "Human rights watch" als genau diejenigen bezeichnet werden, die - von Deutschland, Holland, Norwegen und der EU bezahlt - bereitstehen um sich für Terroristen einzusetzen. Die Reaktion dieser Vereinigungen reicht von einfacher Schnappatmung bis hin zum Anrufen des israelischen Generalstaatsanwaltes.
Wir sagen: weiter den Finger in die Wunde legen, die Aktivitäten, Hintermänner und Geldgeber dieser sogenannten Menschenrechtsgruppen weiter veröffentlichen!"

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Re-GIER-ung - Wir werden von Kriminellen regiert

  1. Angela Merkel (CDU) - Bundeskanzlerin: Stasimitarbeiterin, bespitzelte Arbeitskollegen und die Hausbesetzerszene von Ostberlin. Enge Beziehungen zu Golfstaaten, wo sie einigen Stasikollegen gutbezahlte Posten verschaffte. Behauptet in Deutschland gegen Wladimir Putin zu sein, sabotiert aber alle Aktionen gegen diesen.  (Ausführlich hier).
  2. Sigmar Gabriel (SPD) - Minister für Energie und Wirtschaft: Sollte auf eine Sonderschule gehen. Deckte zuerst Edathy als gegen den ermittelt wurde, wegen Kinderpornographie. Benutzt Regierungsmaschinen, um vom Urlaub von Malle nach Berlin zu fliegen. Verfechter der Aufrüstung der Golfstaaten und somit indirekt des ISIS. Verfechter der generellen Überwachung des Volkes. Plädiert für geheime Schiedsgerichte, um an offizieller Justiz und Öffentlichkeit vorbei zu manövrieren. Zu seiner Zeit in Niedersachen war der Herr Gabriel ein Machtpolitiker und Selbstdarsteller ersten Ranges. Seit dieser Zeit gehörte er, genauso wie Ex-Kanzler Gerhard Schröder, Christian Wulff und Ursula von der Leyen zu Mafia der Multimillionärs Maschmeyer (Abendblatt). Schröder erscheint in diesem Zusammenhang als Berater des Medienkonzerns Ringier aus der Schweiz und wurde von Wladimir Putin in den Aufsichtsrat von Gazprom, speziell deren Tochter Nord Stream gesteckt, die die Versorgung der BRD mit russischen Öl und Erdgas gewährleistet. Zum Kreis zählt jedoch auch Frank Hanebuth, seinerzeit der Chef der Hell Angels von Deutschland. Als Hanebuth im Rotlichtviertel das Feinschmeckerrestaurant Little Italy aufbaut, tat er dies mit einem weiteren Mitglied dieser illustren Gesellschaft, dem Juristen Fromberg, der auch seit vielen Jahren der Stafverteidiger von Hanebuth ist.
  3. Frank-Walter Steinmeier (SPD) - Aussenminister: Verdächtiger Islamophiler mit antisemitischen Tendenzen (Link).
    Henryk M. Broder: "Und um Israel zum bad guy zu stempeln, sind ihm auch kleine Lügen recht, wie die, Israel sei kein Vertrag lieber als ein Vertrag. Tatsächlich hat Netanjahu in seiner Washingtoner Rede gesagt, “kein Vertrag ist besser als ein schlechter Vertrag”. Das klingt schon etwas anders, aber der Popanz von Außenminister muss es überhört haben."
    Wettert in Deutschland gegen Wladimir Putin, unterstützt aber dessen Politik und den Iran im Nahen Osten und will die Sanktionen gegen Russland abschaffen. (Berliner Zeitung) Gern gesehen in Theran, weil er den Weg zur Atommacht ebnet. 2009 wurde schon die „Scheckbuch Diplomatie“ des Frank Walter Steinmeier von Obama kritisiert, bezüglich Bestechungs Reisen, nach Dubai, Saudi Arabien oder Katar. Wichtiger Verbindungsmann für die Aufrüstung dieser Staaten und damit zwangsläufig, wenn auch indirekt, des ISIS. Trotzwarnungen der europäischen Geheimdienste, Anti Mafia Italien und BKA ging das Aussenamt, allerdings lange vor Steinmeier, Verbindungen zur Osteuropäischen Mafia ein. Dazu intervenierte das AA regelmäßig, um Anklagen gegen Mafiosos zu verhindern. In diesem Zusammenhang ist auch das BKA Fiasko mit Abdulselam Turgut zusehen. Oder der Visaschwindel. Gegen Geld werden extrem kriminelle Gangster nach Deutschland geholt. Schon in dem 1998 erschienem Buch Im Namen des Staates, vom Ex-Minister Andreas von Bülow, in dem er auch über Drogenhandel durch Geheimdienste und Außenamt sprach. Joschka Fischer, Groback, Ludger Vollmer, Rezzo Schlauch und Steinmeier sind alle darin verwickelt. Es gibt sogar Fotos von Steinmeier mit Vertretern der US-amerikanisch-albanischen Hajdari-Mafia. Alle diese Verstrickungen wurden von Interpol angesprochen. Deutsche Politiker wie auch Dr. Fanz Jung, Parlamentspräsident Lammert, sind direkt mit der Albaner Mafia an vordester Front wie Frank Walter Steinmeier und Martin Schulz verbunden. 
  4. Thomas de Maizière (CDU) - Innenminister: Stichwort Sachsensumpf! Als ehemaliger sächsischer Innenminister hatte Thomas de Maizière (CDU) Informationen über die organisierte Kriminalität, die auch Kinderprostitution umfasste, vertuschen lassen sowie die strafrechtliche Verfolgung der Täter boykottiert. Der sächsische Verfassungsschutz unter de Maizière deckte die Mafia nicht nur, sondern kooperierte direkt mit ihr Es gab von staatlicher Seite sogar Warnungen vor Polizeirazzien. Richter und Staatsanwälte standen ebenfalls unter dem Verdacht, mit der Kindersexmafia zusammen zu arbeiten und selbst Kinder zu missbrauchen. Selbstverständlich wurde kein Verfassungsschützer, Richter oder Staatsanwalt zur Rechenschaft gezogen. Nicht ein Gerichtsurteil wurde gesprochen, obwohl dem Verfassungsschutz die Namen derjenigen bekannt waren, die Minderjährige missbraucht hatten. De Maizière übernahm indessen 2009 das Amt des Bundesinnenministers und 2011 das des Bundeskriegsministers. Statt strafrechtlich verfolgt zu werden, konnte er im Gegenteil weiter Karriere machen. Es ist typisches Merkmal sozialistischer Staaten, dass Korruption floriert Opfer kriminalisiert werden und Täter Karriere machen.
  5. Heiko Maas (SPD) - Islamophiler Minister für Justiz und Verbraucherschutz: Mit der Antifa verlinkt und will den Delikt Mord abschaffen. Pro Putin. Furchtbarer Polemiker und Hassprediger der seine Kritiker diffamiert. Will Meinungsfreiheit beschneiden, damit niemand die Verbrechen seiner Regierung anprangert. Manipuliert die Justiz, um Kriminelle zu beschützen. Darum entließ er den Generalbundesanwalt Range. 
  6. Wolgang Schäuble (CDU) - Finanzminister: absolut kein Rassist, er haßt alle Menschen gleich, unabhängig von ihrer Hautfarbe. Passenderweise zu al-Baghadi Islamophil. Er warnt vor Mafia-Hysterie in Deutschland, wohingegen der Bund der Kriminalbeamten sagt, dass sich Deutschland in den letzten Jahren zum Paradies der Geldwäsche entwickelte. 
  7. Andrea Nahles (SPD) - Ministerin für Arbeit und Soziales:Unfähig, ist schon kein Adjektiv mehr für sie. 
  8. Christian Schmidt (CSU) - Minister für Landwirtschaft und Ernährung: Transatlantiker von dem ansonsten nicht viel hört und sieht.
  9. Ursula von der Leyen (CDU) - Verteidigungsministerin: Teil der Maschsee-Mafia von Gerhard Schröder. Und damit auch Teil dessen Putin Netzwerkes. Plagiator einer Doktorarbeit. 15 aktuelle Auslandseinsätze hat die Bundeswehr derzeit, Tendenz steigend. Das ist zwar nicht allein der Frau von der Leyen anzulasten, aber den Tietel Verteidigungsministerin ist doch wohl blanker Hohn. Transatlantikerin, die aber auf einen Bund mit Putin zuarbeitet. Die US-Elite-Uni Stanford verweigerte sich dagegen, dass von der Leyen in ihrem Lebenslauf auf die Prestigeeinrichtung verweist.
  10. Manuela Schwesig (SPD) - Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Die Quotenfrau der Antifa, alles was sie kann (und das ist nicht viel) hat sie bei der FDJ gelernt. Pro Putin. Der IQ entspricht dem eines feuchten Brötchens. Eher eine Familienzerstörungsministerin, als Familienministerin. 2010 beschloss die damalige schwarz-gelbe Bundesregierung auch Projekte gegen Linksextremismus zu fördern. Was zu einem Aufschrei der vergammelten Linken führte. Gut 1,4 Millionen Euro stellte das Bundesfamilienministerium dafür im vergangenen Jahr zur Verfügung, wie aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht. Zu den Empfängern zählte dabei allerdings auch die linke Amadeu-Antonio-Stiftung, die 15.000 Euro für das Projekt „Aktionswochen gegen Antisemitismus 2013“ erhielt. Eigentlich ist die Amadeu-Antonio-Stiftung als einer der Hauptakteure im staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“ bekannt, seltsam also diese Zahlung. Geleitet wird sie von der Journalistin Anetta Kahane, die einst als Inoffizielle Mitarbeiterin für die Stasi tätig war. Vor allem die mangelnde Abgrenzung der Stiftung nach linksaußen fällt dabei immer wieder auf. Zudem erfreuten sich mehrere dubiose Gruppierungen einer finanziellen Unterstützung durch die vom Bundesfamilienministerium geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung. So zählte 2013 der linke Szenetreff „AZ Conni“ in Dresden zu den Begünstigten der Stiftung. Dem sächsischen Verfassungsschutz zufolge dient das Alternative Zentrum als „Anlaufpunkt für Linksextremisten“ und demzufolge staatsfeindlichen Aktivitäten. Die Räumlichkeiten des „Conni“ werden sowohl von der linksextremen Roten Hilfe als auch von verschiedenen Antifa-Gruppen genutzt. Auch das „Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Jena“ konnte sich im vergangenen Jahr für eine Förderung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung bedanken. Das Netzwerk bietet Trainings an, um „Naziaufmärsche“ zu blockieren und verlinkt auf seiner Internetseite zu diversen Antifa-Gruppierungen, der Roten Hilfe und dem Internetportal Indymedia, das ich selber mitlese, da es von ständigen antisemitischen Publikationen glänzt. Auch wurden bereits Anleitungen zum Bau von Brandbomben und Sprengsätzen auf Indymedia veröffentlicht. Gefördert wurde weiterhin der Kölner „Jugendclub Courage“. Auch er verweist von seiner Internetseite auf mehrere Antifa-Gruppen, Indymedia sowie das älteste linksextreme Internetnetzwerk nadir.org. Der Jugendclub Courage gehört zum Bündnis „Kein Veedel für Rassismus“, einer Alibiplattform für staatsfeindliche Gruppen. Zu den weiteren Mitgliedern zählen unter anderem die „Antifaschistische Koordination Köln und Umland“, die „Rote Aktion Köln“, die DKP-nahe VVN-BdA sowie die „Interventionistische Linke Köln“. Sowohl die „Antifaschistische Koordination Köln und Umland“ als auch die „Interventionistische Linke Köln“ werden vom Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen zur linksextremen Szene gezählt. Wegen genau solch einer Förderpraxis hatte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) 2011 die sogenannte Extremismusklausel eingeführt. Durch sie sollte verhindert werden, daß linksextreme Gruppierungen im „Kampf gegen Rechts“ in den Genuß staatlicher Fördergelder gelangen. Schröder war der Überzeugung, man könne den „Teufel nicht mit dem Beelzebub“ austreiben. Schließlich reiche es nicht aus, nur zu wissen, wogegen jemand sei, sondern es müsse auch klar sein, wofür er stehe, verteidigte sie ihr Vorgehen in einem Interview. Genutzt hat es nichts. Ihre sozialdemokratische Nachfolgerin Manuela Schwesig entfernte die Extremismusklausel nach nur drei Jahren wieder und begann Gruppen zu fördern, die das Grundgesetz ablehnen. Die linksextreme Szene dürfte es gefreut haben. Sie darf nun, auch dank der Amadeu-Antonio-Stiftung, auf weitere kräftige Finanzspritzen durch die öffentliche Hand hoffen.
  11. Hermann Gröhe (CDU) - Gesundheitsminister: Er hielt eine Deutschlandfahne, die eine erboste Chaos Angie ihm aus der Hand riss.
  12. Alexander Dobrindt (CSU) - Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur: genialer Logiker, Ausnahmen bestätigen die Regel in dieser Mafia-Regierung. Es war gewiss ein Versehen von Merkel einen präparierten Politiker ins Kabinett zu lassen.
  13. Barbara Hendricks (SPD) - Ministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Die verrückte Ministerin. Man hört nicht oft von ihr – und das ist gut so. Doch immer, wenn ihr die organisierten Retter der Erde einen Strohhalm reichen, greift sie dankbar zu. Sie lud 2015 Lefter Koka in ihr Ministerium ein, dieser gilt als der schlimmste Albanische Mafia-Boss. Will alle Afrikaner als "Klimageschädigten" Asyl geben. Die Oma hat wirklich nicht alle Tassen im Schrank.
  14. Gerd Müller (CSU) - Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Bedepperter Dummbrösel der uns auch Klimaflüchtlinge verkaufen will. Eine bestens organisierte Schleuser-Branche erwirtschaftet immer höhere Summen. Betreibt Menschenhandel, bewirtschaftet den Drogenmarkt und kann sich mittlerweile darauf verlassen, dass sie nicht mehr als organisierte Kriminalität bzw. als „Mafia“ bekämpft wird, sondern mediengeile Politiker stellen diesen tatsächlichen Skandal auch noch absurd anders dar.
  15. Peter Altmeier (CDU) - Kanzleramtsminister: Attackierte den Schwachmaten Grönemeyer, der Seehofer einen "geistigen Brandstifter" nannte, bei Jauch, mit den Worten: „Politik muss die Sorgen der Bürger ernst nehmen und versuchen, darauf eine Antwort zu geben“, hielt der CDU-Politiker dagegen. „In der Politik diskutieren wir über richtig und falsch.“ Seehofer habe keine politische Kultur, schimpfte Grönemeyer. „Sie auch nicht“, konterte Altmaier. 
  16. Johanna Wanka (CDU) - Bildung und Forschung: Vertritt die praktische Privatisierung der Hochschulen. Sie meint damit gegen die Plagiatsvorfälle vorzugehen, stattdessen werden diese wohl angeheizt. Hat sich auch mit Klimaflüchtlingen zugedröhnt. 


siehe auch:

Der sozialistische Nazi-sympathisierende Jude, der den Krieg gegen Israel führte.

(Dieser Artikel basiert auf dem in New York lebenden, israelischen Journalisten Daniel Greenfield.)

Bruno Kreisky gestallte seine Nachkriegsregierung mit Alt-Nazis und wagte es gleichzeitig den Zionismus als Nationalsozialismus zu bezeichnen. Er ist das Paradebeispiel des Linken, jüdischer Abstammung, der keinerlei Erbarmen und Interesse an seinen Wurzeln und Volk hat. Er ist die auf Juden umgemüntzte Version des deutschen Antifa. 
Daniel Greenfield schrieb bereits 2013 ein Buch über Kreisky und dessen Bedeutung, im Prozess der Weichenstellung zur österreichischen Islamisierung. Er bezeichnete dabei Kreisky als den typischen geisteskranken Linken-Juden, genauso wie Norman Finkelstein und M.J.Rosenberg.
Diese Liste könnte noch an weiterer Beweiskraft ausgebaut werden und auch die jüdischen stämmigen bolschewistischen Mörder in der Ukraine hinzugezählt werden, wie auch Alfred Rosenberg auf seiten des nationalen Sozialismus. 
Greenfield teilt meine Ansichten dahingehend, dass Linke keine Juden sein können. Kreisky ist da keine Ausnahme, sondern die Regel. Er selbst verspottete seine jüdischen Vorfahren spuckte auf sie und zog die Gesellschaft von Islam-Terroristen und Alt-Nazis vor. Er ließ sich vom Geld der Sowjetunion fördern, und umging für diese das Embargo des Kalten Krieges und deckte terroristische Aktionen. Selbst als arabische Terroristen sich als Anhänger der PLO zu erkennen gaben, sagte Kreisky: 
"Ich bin fest davon überzeugt, dass die Angreifer nichts mit der PLO zutun haben."
Um in einem darauffolgenden Interview zu zugeben, dass es sich um PLO Terroristen (mit polnischen und russischen Waffen) handelte, jedoch zu ihrer Aktion durch die Israelis gezwungen wurden.
Es ist genauso wie in der Gegenwart, wenn die ISIS zu den Anschlägen in Paris bekennen und Europas Linke behauptet, Schuld sei Israel. Joshua Muravchik behandelt dieses Thema ausführlich in "Die Juden, die die Linken gegen Israel führten" (The Jew Who Turned the Left Against Israel).
Selbst im Rahmen der erneuten Judenverfolgungen nach dem Krieg, diesmal durch die Kommunisten, spottete er. Er liebte es eine Anekdote zu erzählen, die dennoch die Dummheit der Linken zeigt. Bruno Kreisky berichtete: 
"Selbst in der politischen Linken wurde nicht vergessen, wer Jude war. Ich erinnere mich an einen tschechoslowakischen Politiker, der nach dem Prager Frühling zu den Vernehmungen geholt wurde. 'Sie sind Zionist', fuhr ihn der Verhöroffizier an. 'Nein, ich bin Kommunist, aber Sie meinen wohl, ich sei Jude.' 'Passen Sie auf! Das habe ich nicht gesagt, wir sind keine Antisemiten. Gestehen Sie, dass Sie Zionist sind.' 'Ich bin kein Zionist', antwortete er. 'Ich bin jüdischer Abstammung – wie Karl Marx.' 'Was', entfuhr es dem Offizier, 'der war auch Zionist?'"
Aber Joshua Muravchik wählte keinen korrekten Titel für sein Buch. Die extremen Linken Bewegungen waren alle von Anfang an Antisemitisch und Antizionistisch. Aber Kreisky, im Einklang mit Finkelstein und Rosenberg, machten den Antisemitismus, als "Antizionismus" wieder "koscher". Alle diese waren freilich nicht die Erfinder dieser Demagogie, sondern folgten der Politik Stalins.
Die Linke Unterstützung von Israel war lediglich ein zeitlich begrenztes Randphänomen. Auch heute nur noch in einer äußerst oberflächlichen Weise als Alibi und Verwirrungstaktik benutzt. Gleiches geht auf die wenigen Fälle zurück, die sich als Widerstand gegen die Nazis von den Kommunisten auslegen ließen. Dem gegenüber steht eine große Tradition der gegenseitigen Unterstützung gegen die Demokratie. Und auch das sehen wir bei Kreisky bestätigt, der ein großer Befürworter der Nazis war.

Im Rahmen des authoritären Regimes von Kurt Schuschnigg, in der 1930er Jahren, der Österreich von den Radikalen der Sozis, Kozis und Nazis befreien wollte, landete auch Kreisky im Gefängnis. H. Pierre Secher, der eine Biographie von Bruno Kreisky schrieb, war das Verhalten dieser Extremisten untereinander "selten... feindlich". Ganz im Gegenteil:
"Da war eine gut organisierte Solidarität unter den Politischen [Gefangenen], gerichtet gegen die Ablehnung der 'klerisch-religiösen' Regierung... Ideologisch, die Unterscheidung zwischen Sozi, Kozis auf der einen Seite und den Nazis auf der anderen, war lediglich der Internationalismus der Marxisten und der Nationalismus der Nazis. In jedem anderen Punkt stimmten sie überein. Auch in der vorrangigen Verbindung der Nazis von Kapitalismus und Juden, führte dies nicht zu Diskussionen mit den Sozialisten.
Entlassen durch die österreichischen Authoritäten, Kreisky wurde erneut verhaftet, nach der Machtübernahme der Nazis. 
Er sendete einen offenen Brief an die Gestapo, wissend das jemand Symphaty für ihn haben wird: Er schrieb:
"Ich habe entschieden mich mit meinem Anliegen direkt an die Gestapo zu wenden, seit ich glaube das diese Organisation weitgehend aus früheren Illegalen besteht. Ich bin vorbereitet ihnen jeder Zeit zu beweisen, mit Namen gegenwärtiger prominenter, wohlbekannter Mitglieder der NSDAP, die bezeugen können, dass, während meiner Zeit als Gefangener ich immer Solidarität zu meinen National Sozialistischen Mitgefangenen bewies.Es ist möglich misszuverstehen, warum Kreisky in den 1930er, wie viele andere Sozialisten auf den Spuren Marx in den Kapitalisten den wahren Feind sahen, viele sahen in den Nazis fehlgeleitete Revolutionäre. Jedoch ist es schwer Unterschiede zur Hitlerischen Rethorik zu erkennen. Aber es noch viel schwerer zu verstehen wie Kreisky diesen Ansichten weiterhin nachgehen konnte, nach dem Holocaust, nach dem die meisten seiner nächsten Verwandten dabei umkamen. Aber er tat es."
Es ist nicht schwer zu verstehen warum Kreisky die Juden hasste und noch weniger, warum Linke es tun, sie akzeptierten Hitlers Mord an den Juden. Es war genau das selbe, was die UdSSR tat.
Linke können keine Juden sein, sie waren immer die Mörder der Juden. Hitler war keine Ausnahme. Und in dieser Tradition steht die Unterstützung der Linken für die Hamas.

Auch Bruno Kreisky war ein Nazi Kollaborateur. 1970 kam es zum Eklat zwischen ihm und dem österreichischen Nazi-Jäger Simon Wiesenthal, als der belegte, das 4 seiner 11 Minister im sozialistischen Kabinet Nazis waren. Kreisky erwiederte, das niemand der Nazi gewesen war, zur Rechenschaft gezogen werden soll für frühere politische Positionen, ausser ihm oder ihr könne ein Verbrechen nachgewiesen werden. Dann brach er in Wut aus und nannte Wiesenthal "jüdischer Faschist".
Dies war ein ganz typischer Moment der deutschen Linken, die alle ihre Gegner als Nazis bezeichneten, obwohl sie sich mit Nazis verbündeten, nur das sie es ignorierten und sich weigerten anzuerkennen.

1979 ging er weiter lud Arafat nach Wien ein, zu persönlichen Gesprächen, zusammen mit dem westdeutschen Bundeskanzler Willy Brandt, im Rahmen der sozialistischen Internationale. Diese drei Politiker verfassten ein Kommunique gegen Israel und organisierten eine gemeinsame Pressekonferenz. Kreisky verglich die Palästinenser-Situation mit seinem eigenen schwedischen Exil während des zweiten Weltkrieges. Während Carl Gershmann, ein US-Deligierter der Internationale, die Paläsinenser mit der Resistance im von Nazis besetzten Frankreich verglich.

Bruno Kreisky ist kein verwirrter Einzeltäter, er ist das typische Beispiel für Linke mit jüdischen Wurzeln: Eine demenzkranke Kreatur, in der antisemitischen Bewegung der Sozialisten.

Dienstag, 15. Dezember 2015

Putin's Politik und die BRD

Selbstverständlich wird die Opposition in Russland immer sagen, dass es sich bei Russland um keine eigentliche Demokratie handelt. Doch auch die BRD ist auf dem selben Weg. Wenn bei deutschen Linken der Begriff "gelenkte Demokratie" auftaucht, ist das nur der P.C.-Ausdruck für Diktatur. Vielleicht ist die BRD noch nicht soweit, doch das ist nur noch eine Frage der Zeit. Während hier noch Kritikern nahegelegt wird das Land zu verlassen, flüchten diese in Russland oder werden ermordet. Auch Wahlergebnisse unterliegen massiven Fälschungen.
Innerhalb weniger Jahre änderte sich die Stimmung in Russland gewaltig. Selbstverständlich ist das Land ein Koloss der schwer zu regieren ist. Natürlich verfielen die kommunistischen Strukturen in einen Mafiafilz und die Mehrheit des Volkes bedauerte wohl den Verlust ihrer Großmachtposition. All das sind freilich Argumente. Dennoch gilt es Vorsicht walten zu lassen. 
Während vor weniger als 10 Jahren noch, die Putin Connection gegen Kritiker vorging, in dem Verbrechen erfunden wurden (dieses Level hat die BRD gegenwärtig erreicht) und so ein paar Tage ins Gefängnis kamen, kann ein Anti-Putin-Demonstrant derzeit mit bis zu 10 Jahren rechnen. Grund ist die Einschränkung des Demonstrationsrechts. Inzwischen ist es nicht mehr nötig etwas vorzutäuschen. Für die Teilnahme an einer Demonstration gegen Putin, kann ein derartiger Demonstrant mit mehreren Jahren Arbeitslager rechnen. Ildar Dadin war der Erste Oppositionelle der nach diesem neuen Gesetz verurteilt wurde. Boris Jefimowitsch Nemzow hingegen, der mit dem Dissidenten Garri Kasparow zusammenarbeitete, wurde direkt vor dem Moskauer Regierungssitz ermordet. Damit wurde ein neues Kapitel auf dem Weg der Stalinisierung aufgeschlagen, denn das Opfer war, unter Boris Jelzin, ehemals ein stellvertretender Ministerpräsident. Er führte die russische Rechte. Es ist also der selbe Kampf wie anderswo. Die Rechte soll unterdrückt werden und Putin versucht eine Querfront zu formieren. (Teil 1 Teil 2)
Putin machte klar, dass er bereit war durch Angst und Terror zu regieren, es gab keine Skrupel mehr. Und tatsächlich verstummte die Opposition im eigenen Land. Schon vorher wurde vermutet das Medien und Wahlen manipuliert werden und gegen Kritiker mit Diffamierungen vorgegangen wird, ein Punkt an dem die BRD gegenwärtig steht, doch mit dem Mord an Nemzow wurde es nicht mehr verheimlicht. Die legalen Spielräume, in dem sich ein Kritiker bewegen kann, werden in Russland immer kleiner. Auch das wiederholt sich in Deutschland. Zur selben Zeit verliert das Regime aber auch an Rückhalt im Volk, was zu immer weiteren Repressalien führt.
Putin hatte vom hohen Ölpreis profitiert, die Mehreinnahmen hatten zu Lohn- und Rentenerhöhungen geführt. Die Sozialausgaben hatten die Bevölkerung dazu gebracht, beim Treiben von Putin wegzusehen. Doch mit dem Verfall des Ölpreises musste die Regierung in Moskau wieder sparen. Und genau das wurde an den Sozialleistungen getan, während Militär, Geheimdienst und Propaganda üppige Etats bekamen. Das erinnert natürlich an den Zustand des Dritten Reiches kurz vor Kriegsbeginn. Hitler hatte mit seiner Sozialistischen Politik, Geld welches man nicht hat mit vollen Händen ausgeben, zu einer frohen Stimmung im Volk nach der großen Depression geführt. Doch Hitler ging das Geld aus, er begann Probleme zu schaffen um dann als Sieger daraus hervor zugehen, da er das Chaos kontrolliert. Z.B. das Münchener Abkommen über die Aufteilung der Tschechei. Dieser Punkt ist für Putin die Besetzung der Krim. Danach begann sich die Situation jedoch etwas zu ändern und vom historischen Ablauf abzuweichen. Hitler hatte nämlich fest damit gerechnet, dass die Teilung der Tschechei auf der Münchener Konferenz (30. Sep. 1938) abgelehnt werden wird und er dies zum Kriegsanlass nehmen könne. Zu seinem Erstaunen wurde aber der Teilung zugestimmt, wohl wissend, dass der krieg nun vermieden werden könne und mit der Hoffnung durch wirtschaftlichen Bankrott den Nazi-Sozialismus los zu werden. Deshalb kreierten diese wenige Monate später einen Zwischenfall mit Polen und machten sofort Nägel mit Köpfen.
Bei Putins Krimbesetzung ist man diesmal nicht gewillt, dies Widerspruchslos hinzunehmen.

Putin versucht sein Image als Retter, Führungsfigur Eurasiens und Messias zu festigen, in dem anderswo Chaos schafft, dass er mehr oder weniger kalkulieren kann und sich sicher ist als Sieger daraus hervor zugehen. In Europa nutzt er dafür die organisierten Linken. Das ist nichts neues, sondern ein immer wiederkehrendes Muster bei Diktaturen. Putin betreibt dieses Spiel lediglich Global und stellt es in andere Dimensionen. Der äußere Feind lenkt von den innenpolitischen Problemen ab, die in Russland in erster Linie im sozialen und politischen Bereich liegen.
2008 schon hatte Putin mit Georgien begonnen, an die Großmachtpolitik der Sowjetunion anzuknüpfen. Die USA tat nichts. Und genau das war für Putin ein klares Signal, wie für Hitler der Anschluss Österreichs. Auch die Krim brachte ihm faktisch keine Konsequenzen ein und zeigte lediglich, dass Sanktionen dazu da sind umgangen zu werden. Jeder deutsche Unternehmer, der über diese Sanktionen wegen Geschäftseinbußen klagt, ist für mich ein Pro-Putin Aktivist oder einfach ökonomisch ein Versager. Ich an deren stelle würde umgehend einen Alternativen Weg suchen, eine Briefkastenfirma in Minsk, die das deutsche Produkt importiert und danach wird es nach Russland umdeklariert. Die Sanktionen gegen Weißrussland sind von USA und EU gerade ausgesetzt worden. Alternativ gibt es viele andere alternative Routen. 
Das Verhalten des Westens bezüglich der Krim zog lediglich nach sich, dass sich Moskau auch in der Ostukraine einmischte.

Die Politik Putins hat Europa in die 30er Jahre des 20. Jh. zurückgesendet. Doch da melden sich plötzlich so viele Stimmen aus dem linken Sumpf europäischer Politik zu Worte. die aus diesem oder anderen Gründen Putin zusprechen. Es stecken dahinter natürlich die Betonköpfe des Kalten Krieges, die noch immer am Prinzip USrael gegen den Marxismus festhalten. Natürlich können die es nicht so zugeben, um nicht sich selbst bloß zu stellen. Dennoch wurde es bei der Die Linke öffentlich gesagt, wenn man eins und eins zusammenzählt. Andere sind vorsichtiger: "Ich mag Putin zwar nicht, aber die Ukraine...." Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben ist eben keine Alternative. Das in der Ukraine alles in Ordnung ist, habe ich nie behauptet. Doch das da angeblich ukrainische Soldaten mit einem Hakenkreuz auf dem Helm rumlaufen, ist gelinde gesagt eine Alibibehauptung der deutschen Linken, angesichts ihrer sonstigen Unterstützung für Neonazis in Europa.
Andere wiederum sagen, dass die Situation im Nahen Osten wichtiger sei und man deshalb mit Putin zusammen arbeiten müsse. Für einen Demokraten kann es keinen gemeinsamen Nenner mit einem Diktator geben.
Darüberhinaus nutzt Putin die Orientierungslose Nahostpolitik der USA aus, um mit seinem Kampf gegen ISIS als der Messias Europas sich zu präsentieren. Obwohl dies alles ganz allein russischen Interessen dient. 
Gerade wurde durch Premieminister Dmitri Medwedew der Aotonomiebehörde von Gaza, Sanmarien und Judäa eine "humanitäre Finanzhilfe" von mehreren Millionen Dollar gewährt. Die Auszahlung soll noch Dezember 2015 erfolgen. Es ist jetzt bereits klar, das dieses Geld auf den Konten der Hamas und damit letztlich der Muslimbruderschaft enden wird, die, Erstere einen Terrorkrieg gegen Israel führen und Juden töten und Zweitere, die geistigen Väter der ISIS sind, vor die Putin vorgibt Europa zu erretten.
Putin ist kein Verbündeter gegen ISIS, er ist ein natureller Feind der freiheitlichen und demokratischen Werte, die in Westeuropa gerade auf dem Spiel stehen. Er ist in diesem Punkt genauso Feind, wie Iran, Saudi Arabien oder deutsche Linke. Deutsche Interessen müssen von deutschen Patrioten vertreten werden, wie israelische Interessen durch israelische Patrioten, alles andere ist Hochverrat!

Putin benötigt das Chaos und Konflikte, um sich als Lösung allen Übels zu präsentieren. Der Glaube "Ohne Putin geht es nicht" ist genauso fundamental für seinen politischen Überlebenskampf, wie die Ansicht "Merkel schafft das" für Chaos Angie.
Die Ablehnung von Angela Merkel, genauso von Joachim Gauck, für Putin, ist lediglich ein taktisches Manöver, das nicht so recht funktionierte, wie der Abhörskandal der NSA zeigte. Und selbst wenn Angela Merkel es ernst meinen würde ist ihre ganze Regierung von Verbrechern des linken Spektrums versifft, die alle zum Dunstkreis des Gerhard Schröder gehören, der eine überaus wichtige Figur in Putins Netzwerk zur Kontrolle der europäischen Rechten ist. Hinzu kommt das deutsche Großkapital, das windige Geschäfte mit Putin betreibt und von der deutschen Linken seltsamerweise in Ruhe gelassen wird. 
Sie müssen sich vor Augen halten, während weltweit die Waffenverkäufe zurückgehen, steigen die Verkäufe aus Deutschland und Russland. Aber wohin? In eben den Nahen Osten. Saudi Arabien wird von Deutschland aufgerüstet und ISIS ist von deutschen Waffen dominiert. Ich bezweifle das dies irgend ein Wunder Allahs ist und nichts mit der deutschen Regierung und Rüstungsfirmen zutun hat. Auch das Engagement an einem Syrieneinsatz ist nur ein politisches Theater, zur Verdummung der Massen.

Die Politik Putins, der Ausraubung der Mittelschicht, wird in Russland zu einem Bürgerkrieg führen, wie bei uns die Politik von Merkel. Man lese nur genug Geschichtsbücher, um selbst sich an einer Hand abzählen zu können, dass dies einfach so enden muss. Dazu hat Kahit Caya einen passenden Artikel geschrieben, der auch meine Meinung ist.
In den nächsten Jahren wird es in Europa gewaltige Ereignisse geben, deren Vorhersage, mir heute keiner glauben würde. Auf keinen Fall aber, wird es friedlich ablaufen.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Ihr glaubt die USA sind das Problem?

Nein! Genauso wie im Fall von Israel ist es so, dass sie dasselbe Problem haben wie Europa: Linke!

Was bezweckt Putins Links/Rechts/Islam Querfront?


Warum werden die europäischen Sta-
aten von Pfeifen regiert? Die Antwort 
ist einfach. Wenn Sie sich dieses Bild 
betrachten, wem trauen Sie zu einen 
Krieg zu führen und zu gewinnen? 
In guten Zeiten beobachten wir 
Psychopathen, in schlechten Zeiten
regieren sie uns.

(Russland verspottet Schweden und besingt eine 
russische Invasion.)
Dieser Tage legte der Bundesnachrichtendienst einen Bericht vor, in dem bezüglich Saudi Arabien gewarnt wurde. (FAZ) Es wird von massiven Aufrüstungen gesprochen und einem destabilisierenden Einfluss des Landes, auf die arabische Welt. König Salman strebt demzufolge die unumschränkte Führung in der arabischen Welt an. Daraufhin geschah etwas sehr ungewöhnliches: Schon am darauffolgenden Tag kritisierte die Bundesregierung scharf den BND. 
Das muss man sich vorstellen, der Geheimdienst eines Landes wird von seiner eigenen Regierung kritisiert. Doch wofür? Hat er etwa ein Attentat begangen? Einen Putsch organisiert? Nein, er hat eine Analyse gemacht, bezüglich der politischen Bestrebungen einer diktatorischen Wüstendespotie. Wenn eine sich demokratisch dünkende Regierung, gegen ihr eigenes Volk sich verschwört, die Justiz manipuliert und die Aufgaben seines eigenen Geheimdienstes zum Schutz des Staates sabotiert und alles zum Wohle eines uns feindlich gesinnten Staates (allen Imagekampagnen zum Trotze), dann dürfte wohl die Grenze zum Hochverrat nicht mehr weit sein. Zumindest stinkt es bestialisch nach Korruption. Doch das Problem ist weitauskomplexer, denn es gibt eine merkwürdige Zusammenarbeit zwischen Neoliberalen, europäischer Linker und Islam, die in Anbetracht ihrer Wertevorstellung und Ziele nicht existieren dürfte. Doch die Erklärung ist, dass viele weitaus mehr Profit aus dem Chaos erhoffen und das führt zu einer temporalen Zusammenarbeit.
Das ist allerdings keine neue Entwicklung, sondern alte Tradition, seit der Politik des deutschen Djihad. Setzte sich über dass Dritte Reich hinweg fort, in dem bereits viele Muslimbrüder im Außenamt dienten. Nach dem zweiten Weltkrieg, ausgelöst durch die Flucht von Nazis in muslimische Staaten und Integrierung von Nazis in den Nachfolgenden Staaten, übernahm hauptsächlich der Ostblock, insbesondere DDR und UdSSR, die alte Rolle der Nazis im Pakt mit der Muslimbruderschaft.

Da gibt es noch viele andere kleine Bauteil im Bild zu beachten. Steinmeier, der Muslime im Außenamt platzieren will und über Israel Lügen verbreitet. Kurz zuvor wurde eine Anfrage der israelischen Regierung zum Kauf von Waffen abgelehnt, für Saudi Arabien jedoch genehmigt. (Südeutsche Zeitung) Saudi Arabien ist im Moment der größte Waffenkäufer der Welt (T-Online). Es gibt auch Interesse an russischen Atomreaktoren. Alles deutet auf Kriegsvorbereitungen hin. Gegen wem? Gegen Israel und Europa. Was indirekt heißt, die eigene Regierung Deutschland bereitet einen Krieg gegen ihr eigenes Volk vor. Von dem sie sich freilich schon zuvor vielsagend distanzierte.

Ein Staat mit den Milliarden Petrodollarn wurde von der Bundesregierung mit 2,5 Millarden Euro bezuschusst, zum Ausbau seiner Grenzüberwachung, als reden wir von irgend einer armen Bananenrepublik. Gleichzeitig weigert sich selbige Regierung die Grenzen ihrer eigenen Zuständigkeit zu kontrollieren. Bundespolizisten dienen gerade der saudischen Regierung, die freie Meinungsäußerung mit Gefängnis bestraft. (LinkSaudi Arabien forderte von der deutschen Regierung "einsatzerfahrene Ausbilder" an. (Link) Und erfüllt den Wunsch der arabischen Welt jüdische Produkte zu labeln. 

Dann diese merkwürdigen Imagekampagnen. Da wird uns eine Frau präsentiert, die angeblich einen saudischen Militärjet fliegt und ISIS bebombt. Und das in einem Land, in dem Frauen kein Autofahren dürfen, weil das zu Homosexualität führt. Vor wenigen Tagen wies die saudische Botschaft deutsche Medien an, zu dementieren, dass sie den Bau von Moscheen in Deutschland finanzieren würden. So berichtet das antisemitische Naziblatt Spiegel: Link
Freilich! Weil die meisten Moscheen Deutschland von der Muslimbruderschaft finanziert wird und Horte des Terrorkrieges gegen Europa sind. Und die Muslimbruderschaft wird von Saudi Arabien (auch Kuweit und Katar) finanziert. Sogar der Verfassungsschutz Niedersachsen redet von der Widerstandsbewegung der Hamas (Untergruppe der Muslimbruderschaft), statt von Terroristen, so weit ist die Zersetzung bereits voran geschritten. 

Seltsamerweise kam das Dementi aus Rijad just im Moment, als Frankreich mit schweren Razzien in Moscheen begann. Gemäß des britischen Express, wurde in allein den ersten drei Razzien (in drei verschiedenen Moscheen) 334 Kriegswaffen sichergestellt und 223 Verhaftungen vorgenommen. Weiteren 22 wurde das verlassen ihres Wohnsitzes untersagt. Auch wieder Meldungen, von denen in deutschen Medien niemand hört. 
Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve hatte gesagt, dass in lediglich 15 Tage ein Drittel an Konfiszierungen von Kriegswaffen gemacht wurden, was ansonsten in einem Jahr gemacht wird. 

Rufen wir uns nun etwas anderes in Erinnerung zurück: Die Ölkrise von 1973. Diese war keineswegs ausgelöst, durch Ölknappheit. In der DDR wurde unterrichtet, dass es sich um eine Art Widerstand gegen den Imperialismus handelte. Oder um den Versuch die Preise hoch zutreiben. Weder das eine noch das andere traf zu. Worum es tatsächlich ging war es, die westeuropäischen Staaten zu zwingen, eine Israelfeindliche Haltung anzunehmen (Jom Kippur Krieg) (Link). Haben wir es in der Gegenwart mit einem ähnlichen Wirtschaftskrieg zutun?

Die Erfahrungen aus dieser Zeit führten in der BRD zu keinerlei Konsequenzen, wie sie hätten getan werden müssen. Die Lösung vom arabischen Öl. Alternativen wurden vernachlässigt oder von Ölkonzernen aufgekauft, um die Patente verschwinden zu lassen. Ein Verfahren zur Gewinnung von Öl aus Kohle ist nun schon beinahe 100 Jahre alt. Deutschland hat Kohle und es würden in einem rentablen Bergbau viele neue Arbeitsplätze entstehen. Aber ein Deutschalnd, dass sein eigenes Öl hat, ist ein unabhängiges Land. Aus angeblich umweltbedenklichen Aspekten wurde der Kohlebergbau lahmgelegt, stattdessen importiert man Kohle aus Indonesien, die durch Kinderarbeit gefördert wird. Das Problem ist eine Wirtschaftsmafia in Deutschland, mit engen Verflechtungen zur hiesigen Politik und den arabischen Staaten. Jede Moral und Anstand über Bord werfend wird hier nur auf Profitorientierte Entscheidungen gepocht, die zur Destabilisierung der BRD führen. Diese Entscheidungen sind zwar Neoliberal, werden von deutschen Linken unterstützt, da auch diese ein Interesse an der Destabilisierung haben. Bereits in der DDR wurde die Waffe Öl gegen Westeuropa eifrig diskutiert. Zwar hatte die DDR selber keines, aber der große Bruder Sowjetunion hatte dies zum abwinken.

Gegenwärtig nun haben wir eine Konfrontation Westeuropas, gegen die arabischen Staaten und Türkei, als auch mit Moskau. Auch von Moskau ist Westeuropa im Bezug auf Erdöl abhängig. Die BRD bezieht 36% ihres Bedarfes an Öl aus Russland und 35% des Erdgas. Russland wiederum ist vom hohen Erdölpreis abhängig. 50 % ihres Staatshaushaltes deckt die Putin-Regierung durch den Verkauf von Erdöl. Um einen ausgeglichenen Staatshaushalt zu haben, muss der Preis bei 115 Dollar das Barrel liegen. 

Der Irak unter Saddam Hussein hatte harmonische Beziehungen zur BRD, deren Wirtschaft an billiges Öl kam. Selbst während der Konfrontation und dem Embargo, wurde das irakische Öl in die Türkei geschafft, umdeklariert und dann verkauft. (Genauso umgeht die deutsche Wirtschaft das Embargo gegen den Iran, sie verschiffen verbotene Waren nach Oman, dort wird umdeklariert.) 
Das Embargo, welches den Irak treffen sollte, war ein Angriff auf die deutsche Wirtschaft. Entgegen den Prognosen sank der Ölpreis nach dem Golfkrieg nicht ab und zwar weil Russland dagegen steuerte, da es profitierte.
Das nutzte der ISIS später aus und schmuggelte Öl aus dem Irak nach Westeuropa, zu Preisen weit unter dem Marktpreis. Dadurch wurde ISIS unabhängig von seinen einstigen Schöpfern. Wand sich sogar gegen diese. In dieses Geschäft drang nun der korrupte Erdogan Clan ein, um das Schmuggelgeschäft zu kontrollieren, aus einem finanziellen Vorteil heraus, aber auch als Druckmittel gegen Westeuropa, für seine Islamisierungspolitik. (Warum Deutschlands Linke den Islam unterstützt) Die aufkommenden Nachrichten, um diese Mafia wird hinter antisemitischen Gerüchten versteckt. 
In diesem Zusammenhang ist das kürzliche Eindringen türkischer Truppen in den Nordirak zu sehen. Jetzt, wo Putin die Türkei bedrängt, deren Plan nicht aufging, den Abschuss eines russischen Flugzeug dazu zu nutzen, die NATO zu involvieren, um zu verhindern, dass Russland gegen den ISIS vorgeht. Mit dem Eindringen der Türken in den Irak, versuchten sie in die Kontrolle der Erdölquellen zu gelangen, die derzeit vom ISIS kontrolliert werden. Und Erdogan setzt auf Konfrontation an, denn er weis das hier ein enorm wichtiges Monument seines Osmanischen Reiches auf dem Spiel steht, die Erdölwaffe. (Focus)

Als Anfang 2014 die OPEC ihre Fördermengen erhöhte, sank der Ölpreis, auf 50 Dollar das Barrel. Das verursachte mehrere Konfrontationen: Die Putin-Regierung konnte ihren Staatshaushalt nicht decken. Gerade hatte Moskau einen wachsenden Goldvorrat angelegt, gewiss als Vorbereitung zum Krieg, da dies nicht nur mit massiven Aufrüstungen verbunden war, sondern auch mit Muskelspielchen. Ich rede da nicht von Aktionen an der Grenze Russlands, sondern vom Eindringen der russischen U-Schiffe in die Hoheitsgewässer von Norwegen und Großbritannien, was vollkommen unnötig gewesen war.
Sowohl die Türkei, als auch die Golfstaaten, spielten den Interessen Moskaus nun entgegen. Und Moskau suchte daraufhin einen Schulterschluss mit den Golfstaaten, was Russland auch der BRD annähert, aufgrund der Achse Berlin-Rijad, die es ganz offensichtlich zugeben scheint. 
Moskau lockt mit Waffen, um Saudi Arabien auf seine Seite zu bekommen und mit Antisemitismus in der Außenpolitik, wohingegen er in der Innenpolitik die jüdischen Gemeinden zu chauffieren versucht.

Dabei muss Russland aber Rücksicht auf die harmonischen Beziehungen zum Iran nehmen, die Dummerweise ein Erzfeind der Saudis sind. Dennoch scheint Saudi Arabien darauf einzugehen. Das hat sehr viel mit der Großmachtpolitik der Türkei zutun. Erdogan träumt vom Osmanischen Reich (Neo-Osmanen [Osmanli Torunu = Enkel der Osmanen] heißt die Bewegung), das heißt Gebietsansprüche gegen Saudi Arabien und konkurriert mit Rijad, um den Status der islamischen Führungsmacht. Dieser Status ist untrennbar mit dem Traum vom Osmanischen Reich verbunden. Also mag die Politik Rijads darauf ausgelegt sein, dass Aufstreben der Türkei zu torpedieren, statt sich später mit zwei Feinden gleichzeitig zu konfrontieren.
Beide Staaten, Türkei und Saudi Arabien, betreiben unabhängig voneinander ein Projekt zur Islamisierung und konkurrieren miteinander. Daraus jedoch profitiert in erster Linie die Muslimbruderschaft, die Dachgesellschaft von beinahe allen islamischen Terroristen. Sie fahren nun zweispurig und profitieren vom Konkurrenzkampf der Türkei und Saudi Arabien. Für beide Seiten, organisieren die Muslimbrüder die Islamisierung richten diese jedoch zu ihren eigenen Gunsten aus. (Clarion Projekt)

Das Interesse Putins hingegen ist es, den Einfluss der USA zurückzudrängen und Führungsmacht in Europa zu werden.
Was all diese Kriegsparteien verbindet ist, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen, ein destabilisiertes Westeuropa von Vorteil.

Unter diesen Gesichtspunkten gesellen sich nun zwei weitere Parteien hinzu, die auch ein destabilisiertes Westeuropa brauchen: US- und hiesige Neoliberale, die aus einem schwachen Staat und soziale Unruhen Macht erlangen wollen, und denen eine Überzahl von Menschen zur Zerstörung der ihr verhassten sozialen Gerechtigkeit und dem Lohndumping bieten.
Die deutsche Linke ebenso, da ein schwacher Staat die Zerstörung der BRD ermöglicht und im Abbau der Sozialleistungen und Unruhen, einen Weg zur Radikalisierung der Bevölkerung sieht, die dem Staat die Unterstützung verweigert (Reichsbürger).

Bezogen auf Europa betreibt Putin eine ähnliche Politik, wie innerhalb Russlands. Diese ist allerdings nicht von ihm selbst konzipiert, sondern entspricht der Politik Stalins zur Vernichtung der Weimarer Republik. Er strebt eine Querfront an, zwischen Links und Rechts. Sein verlängerter Arm ist dabei die Linkspartei (Was macht Die Linke mit den Neonazis? Teil 1 und Teil 2), die mit anderen Strömungen konkurriert und sich als einzige Linke durchsetzen will. Da dies gewisse Grenzen im Parlament setzt, gibt es als militanter Arm auch die MLPD (Krieg für Deutschland) und einige Antifagruppen und Stasi-Seilschaften.
In Moskau hat man erkannt, das auch ihnen jedes Maß an Zersetzung und staatlicher Verfall in der BRD und Westeuropa dienlich ist. Gleichzeitig sorgen die Medien dafür alles den USA und Israel anzulasten. Obwohl faktisch die Interessen Moskaus die gleichen sind wie die der USA: die Kontrolle über Europa. 

Das führt uns zum intellektuellen Urheber dieser Strategie: Alexander Geljewitsch Dugin. Cornelius Janzen bezeichnete ihn als "Putin Chefideologe" (Kulturzeit (3sat). 9. Mai 2014), "Vordenker" (Christian Neef: Jeder Westler ist ein Rassist. In: Der Spiegel. Nr. 29, 2014, S. 120–125), oder "Zuflüsterer" (FAZ).
Andere sind bemüht seine Rolle herunterzuspielen. Jedoch liegt das daran, dass nicht Putins wahre Absichten offen gelegt werden. Und selbst wenn er persönlich nicht präsent ist, heißt es nicht das es seine Ideen ebenso nicht sind.
Das der Mann eben nicht unwichtig ist, kann daran erkannt werden, dass er zwar erst spät Abschlüsse an einem völlig unbedeutenden Institut Russlands, mit wenig Reputation erwarb. Trotzdem erhielt er seltsamerweise im Jahr 2010 einen Lehrstuhl an der Elite-Universität Lomonossow. Sein Vertrag wurde zwar 2014 nicht mehr verlängert, allerdings weil er zu viel Negativ-Aufmerksamkeit erlangte, als er zu einem Massenmord aufrief, im Bezug auf die Ukraine. Auch das ist nichts Neues in der russischen Geschichte.

Bei ihn handelt es sich um einen russischen Politiker, Philosoph und Publizist, der in Moskau geboren wurde. Zwischen 1994 und 1998 war er stellvertretender Vorsitzender der Neobolschewistischen Partei Russlands. Auch Putin hatte mal eine Phase, in der er Stalin ablehnte, doch scheint er dies inzwischen überwunden zu haben (Warum ich Putin misstraue).
Das Ausland nennt Dugin einen Neo-Faschisten oder Neo-Nazi. Doch wer sich seinen antiamerikanistischen, anti-westeuropäischen und antiliberalen Positionen genau ansieht, erkennt nichts anderes als einen klassischen Stalinisten. Die Unfähigkeit zwischen Neo-Nazi und Stalinist zu unterscheiden, kann als Omen dafür dienen, wie nahe Stalinismus und Nationalsozialismus sich tatsächlich standen, und die Gegensätze der Systeme von deutschen Linken nur angedichtet wurden. (Waren die Nazis Links?
Dugin absolut auf Stalin ausgerichtete Haltung und Ablehnung gegen Reformen führte dazu, das er ab 1980 durch den KGB beobachtet wurde. Dann aber für selbigen arbeitete. (Stephen D. Shenfield: Russian Fascism. Traditions, Tendencies, Movements. M.E. Sharpe, Armonk 2001, ISBN 0-7656-0634-8, S. 190 ff.) Das war freilich, weil man merkte das der Mann ein nützliches Potenzial hatte. 
Und später wurde er Mitglied des esoterischen Zirkels Golovin. In Deutschland manchmal auch Schwarzer Orden der SS bezeichnet. Er geht zurück auf den Mystiker Evgenij Golovin, der Anhänger des Nationalen Sozialismus war.

Dugin, der Mitglied der Gruppierung Pamjat wurde (Ansichten auf Nationalen Sozialismus und Antisemitismus ausgelegt) baute internationale Netzwerke auf, um Rechtsradikale und Linksradikale in Europa zu verbinden, bis in die USA hinein. Besonders bedeutsam wurden Kontakte zu Alain de Benoist und Jean-François Thiriart. Dies geschah im Rahmen seines Konzeptes eines Neu-Eurasismus und Großrussischen Reiches, in Opposition zu den USA.

Der politische Erfolg von Dugin setzte ab 1996 ein, besonders zu seinen geopolitischen Ansichten, in denen er eine Achse Deutschland-Russland-Japan entwickelte, als Gegengewicht zur USA. Er begann Seminare an der Militärakademie der russischen Streitkräfte zu halten und baute intensive Kontakte zur obersten Militärführung auf. Er wurde dann Mitglied der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation und dank Gennadiy Seleznyov erlangte er Bedeutung unter den russischen Intellektuellen. Seit dem Jahr 2002 ist er Vorsitzender der Eurasischen Partei, die eine eurasische Wirtschaftsgemeinschaft anstrebt.Im Jahr zuvor war er zum Berater von Wladimir Putin aufgestiegen. Insbesondere für die Geopolitik. Er ist auch Mitglied der radikalen Denkfabrik Isborsk-Klub. 
Es ist bekannt das Dugin die Ansicht einer militärischen Konfrontation in der Ukraine vertritt und Putin deshalb als zu zaghaft kritisiert.

In seinem Interview April 2013 erklärte Dugin seine Strategie, Europa durch "Softpower" zu erobern. Das heißt, dass man in Europa in eine moralische Krise stürzen sollte. Er nennt explizit dabei das fördern der Homo-Ehe, Abbau der Familien, Pädophilie. Also zu fördern was ganz und gar seinen Vorstellungen einer starken Gesellschaft widerspricht. Dazu gehört auch die Flutung mit kulturfeindlichen Individuen, um Staat und Gesellschaft zu destabilisieren und das Volk wütend zu machen, damit es zu Unruhen und Aufständen kommt. In diesem Moment solle Russland sich dann als Retter und ordnende Kraft präsentieren. Auf diese Weise würde Russland Europa unter Kontrolle bringen, durch deren eigene Völker, ohne großen militärischen Eigenaufwand. (Für Stalin) Um dies zu organisieren, verwies er auf Stalins Methode der Komintern, über die die Moskauer Internationale die europäische Linke dirigierte:
„Darüber hinaus haben wir noch Erfahrung mit Expansion nach Europa, die zur Sowjetzeiten stattfand, als unsere kommunistische Partei, die Komintern und die Kominform sehr beeindruckende Ergebnisse in Sachen eindringen in die europäischen Parlamente erzielt haben. Ja, das war unser außenpolitisches Instrument. Die heutige Situation ist anders. Wir sind keine kommunistischen Länder mehr. Aber wir können andere Partner finden.“

siehe das ganze Video:



I am a Muslim

Wer erinnert sich nicht an die emotionelle Aktion, eines britischen Muslim "Umarme mich, ich bin ein Muslim". Das war Craig Wallace, 23, aus Nord-London, nennt sich auch Muhammad Mujahid Islam. Die Gutmenschenpresse stürzte sich darauf und die Artikel werden noch immer bei den linken Foren zelebriert. 

Doch warum riss die Medienaufmerksamkeit so plötzlich ab? Das könnte damit zusammenhängen, weil sich herausstellte, dass Muhammad Mujahid Islam ein Psychopat ist. Diese Aktionen sind immer inszeniert, sie tragen viel zu eindeutig die Handschrift der linken Medien.

Er konvertierte im Gefängnis zum Islam. Nun sitzt er wieder da, weil er mehreren Leuten drohte, sie in die Luft zu bomben. Eine der Bedrohten war die Politikerin der Tory, Charlotte Leslie und andere. 

Kurz nach dem er mit einem Schild in der Strasse für Aufsehen sorgte: "Ich bin als Terrorist gebrandmarkt. Ich vertraue dir, vertraust du mir genug für eine Umarmung?"; sendete er diesem 3. Dezember folgende Nachricht in Facebook: "Ich werde sie finden und ihr zeigen, wie es ist Unschuldige zu ermorden. Du schmutziges verficktes Schwein." 

Als er das erste Mal im Gefängnis war, sass er dort 5 Jahre ein, wegen versuchtem Raubüberfall. Drei Wochen nach seiner Entlassung bedrohte er mehrere Personen mit dem Tod und Bombenanschläge zu begehen.

Der Anwalt Abu Sayeed argumentierte mit der Übermüdung des Angeklagten, wegen seiner Teilnahme an Protesten. Wohingegen der Bezirksrichter Mark Jabbitt meinte, dass diese Beschimpfungen über jedes Maß einer gewöhnlichen Entgleisung hinaus gehen.

Quelle: BBC / Metro