Dienstag, 5. Januar 2016

1. Deutschlands Querfront: Antifa und Stasi

“Der Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenüber, der den Menschen über die natürlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte Tötungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten müssen so sein.” Ernesto Che Guevara
Einleitung: Immer wieder fragte man mich nach einer genaueren Aufzeichnung der gegenwärtigen Querfront zur Vernichtung der Demokratie und immer noch die alte Politik Stalins darstellt. Ein schwieriges Thema, das eher für ein Buch geeignet ist als hier. In den letzten Wochen habe ich es nun auf gut 300 Seiten Papier zusammengefasst. Natürlich ist das nicht mehr publizierbar hier im Blog. Dennoch wollte ich den Bitten der Leser nachkommen und machte eine Zusammenfassung, die dennoch 54 Seiten Din A-4 umfasst. Die ausführlichere Version werde ich als Buch herausbringen. Die gekürzte Version vom Blog, habe ich in 24 Teile gegliedert, die ich einzeln poste.
* * *

Die Bezeichnung Antifa ist irreführend, denn statt Antifaschismus dienen diese Linksfaschisten der Terrorisierung der Mittelschicht und Zerstörung von Staat und Gesellschaft. (Link) Und in dem Sinne ist dieser Club der SA weitaus näher, als dem Roten Frontkämpferbund, der angeblich ihr Vorbild ist. Und selbst wenn, auch dieser war in der Weimarer Republik verboten.
Den Staats- und Verfassungsfeindlichen Charakter verstecken sie dabei hinter dem irreführenden Namen, der vor gibt einer Guten Sache zu dienen. Unter diesem Deckmantel, "Gute Sache", wird ein Terrorkrieg gegen das Volk betrieben, bei dem Autos verbrannt werden, wahllose Gewaltexzesse zelebriert, bedroht und gemordet wird. 
Die Antifa hat einen sehr Sekten ähnlichen Charakter. Unter Anwendung ähnlicher Methoden, wie alle anderen religiösen Psychosekten, wird das Gehirn der Mitglieder umprogrammiert. Fortan leben sie in einer sehr bizarren Parallelwelt, die für diese absolut wahr erscheint. 
Mit scheinbar wissenschaftlicher Seriosität (Reichsbürger tun es genauso), schreiben die Aktivisten die Historie um, damit sie zu ihrer Psychowelt passt. Daher ist es heute in Deutschland kaum möglich, die wahre Geschichte der Linksradikalen darzustellen, nur auf deutsche Quellen beruhend. Dies ist freilich beabsichtigt, damit niemand die wahren Hintergründe und Motive der Antifa versteht:
"Deutschland ist eine anatomische Merkwürdigkeit: Es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten." Kurt Tucholsky
Es versteht sich von selbst, das die Stasi sich einer Organisation wie die Antifa gerne zunutze machen wollte. Defacto wurden viele Verbände direkt von ihr gegründet. Dabei half vor allem Clemence de Maiziere. Aus dem selben Hugenotten-Clan, wie Lothar de Maiziere (letzter Premierminister der DDR) und Karl Ernst Thomas de Maiziere (Bundesinnenminister). Clemence war SA-Offizier gewesen und Mitglied der NSDAP und ein enger Vertrauter von Horst Kasner, dem Vater von Angela Merkel. (Die Stasi lebt
Die Stasi finanzierten diese Gruppen und organisierten Freizeitaktivitäten, nach Vorbild der Hitlerjugend. Viel von dem Geld kam auch von der BRD. Wahre Rechtsradikale in guten Positionen, aber mit dem Wunsch im Hintergrund zu bleiben, sorgten durch verdeckte Geschäfte oder offiziell als Staatskredit dafür, dass harte Divisen an die DDR floss. Ein bedeutender Teil des Geldes und das war den Gebern völlig berußt, lief jedoch zurück in die BRD für subversive Maßnahmen. Dazu gehörte auch die Antifa.
In den Jugendlagern bildete die Stasi Nachwuchs heran und suchte sich Kader aus. Die Organisation diente der Stasi auch zur Bespitzelung und Aufbau einer Untergrundarmee. 
Dies bekam Wolf Biermann zu spüren, der in November 1976 ausbürgerte und sich nun sicher wähnte. Bis ins Detail war die Stasi nicht nur über seine Auftritte in Westdeutschland informiert, sondern auch über seine finanzielle Lage, Probleme mit der Plattenfirma und seine persönliche Situation. Dies machte vor allem der aus Frankfurt kommende Musiker Dieter Dehm (alias: Lerryn, alias: IM Dieter, dann: IM Willy) und dessen Lebensgefährtin Christa Desoi (alias: IM Christa) möglich. 
Er war 1970 bei einem Jugendlager der Antifa von der Stasi erstmals kontaktiert worden. In seiner Tätigkeit bei der DKP und deren Organ Unsere Zeit reiste er 1971 in die DDR. Dabei kam es zu einer Unterredung mit einem Stasi Offizier im Zentralhaus für Kulturarbeit in Leipzig und Dehm war bereit für die Stasi zu arbeiten. Die Stasi vermerkte in den Akten, die Mitarbeit erfolge "auf der Basis der politischen Überzeugung". (Hauptabteilung XX/5/1: Bericht über [die] durchgeführte Kontaktaufnahme zu Diether Dehm vom 25.6.1971; BStU, ZA, AIM 4166/81, Teil I, Band 1, Bl. 135. Hauptabteilung XX/5: Abschlußbericht zum IM "Willy", Reg.-Nr. XV/2180/71, vom 1.12.1980; ebenda, Bl. 284.) 
Gegenwärtig ist Dehm bei der Die Linke und unterstützt die Querfront des Friedenswinters und Mahnwachen. Und das "auf der Basis der politischen Überzeugung". Ich komme später noch mal darauf zurück. Viele Jahre lang war er für die Stasi in der SPD aktiv.
7. Deutschlands Querfront: Stalin und Hitler, Brüder im Geiste

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen