Dienstag, 5. Januar 2016

16. Deutschlands Querfront: Sahra Wagenknecht


Werfen wir noch einen Blick auf Sahra Wagenknecht, die "schöne Kommunistin" (Bild) und "intelligenteste Linke" (Jürgen Elsässer). Ein der wichtigsten Unterstützer dieser Querfront, wie sieht denn ihre kommunistische Ideologie aus? 
„Die USA fordern von Deutschland mehr militärische Unterstützung im Kampf gegen den IS. Ich finde: Das ist der Gipfel der Dreistigkeit! […] Ich habs wirklich satt, dass unsere Regierung sich zum Deppen der US-Oligarchen und ihrer Regierung in Washington
macht." Das ist freilich die klassische Argumentation, der kalten Krieger der SED. Wagenknecht will aber nicht kein Deutschland, wie die Antideutschen, sondern ein anderes Deutschland. Das will ebenso die NPD, in deren Weltsicht auch die DDR das bessere Deutschland war, da es sich um sein Volk kümmerte. Beide Partei stehen also auf Kriegsfuß mit der Verfassung. Das ist nun die Rhetorik, mit der Die Linke die DDR verteidigt. Wagenknecht greift ebenso wie Gysi auf die Reichsbürger Welle zurück. In dem sie das Bild eines nicht souveränen Deutschlands erweckt. Das internationale Verträge etwa eine gewisse Einschränkung darstellen, sollte klar sein. Doch das die BRD keine Souveränität hat, liegt weniger an unserer Verfassung, sondern an den von Moskau abhängigen Politikern.
Die USA haben mit dem Krieg gegen den Irak auch nicht den IS geschaffen, sondern dessen Entwicklung lediglich begünstigt. Der tatsächliche IS, geht nämlich auf Muslimbruderschaft und deren Panarabischen Bewegung vor, die von der UdSSR zur Unterstützung der PLO von Arafat zum Sozialismus deklariert wurde und von der deutschen Linken immer noch als solches gefeiert wird, dessen tatsächlicher Ursprung und das wissen auch deutsche Linke sehr wohl, die Orientierung und Bewunderung am Dritten Reich und dessen Nationalsozialismus ist.
Den Krieg des Westens gegen den IS bekämpft sie entschieden in einer Vielzahl von Postings auf Facebook. Sie beklagt das die USA lediglich das System von Assad destabilisieren wollen. Und pocht auf die Selbstbestimmung der Syrer: „Sache des syrischen Volkes und nicht der Amerikaner, wer in Damaskus regiert!“ Nur Frau Wagenknecht, gilt das denn auch für ein syrisches Volk ohne Assad? Das der "natürlich" ein Diktator sei, ist das Einzige was ihr einfällt zu einem Mann, der mit Giftgas morden lies. (Warum kommt mir das irgendwie bekannt vor?) 
Sehen wir uns diesen russischen Krieg gegen den IS jedoch genauer an, so stellen wir fest und Deutschlands freie Medien wollen darüber auch nicht berichten, dass Putin keineswegs nur den IS bombardiert, sondern auch andere Gegner von Assad. Einige dieser allerdings bekennen sich auch auf den Marxismus. Freilich ist es schwierig für Frau Wagenknecht das zu erklären, darum ignoriert man es lieber. Assad selber ist der Führer der Bath Partei, die deutsche Linke sozialistisch nennen. Der Unterschied aber ist, dass die Bath-Partei den Sozialismus der Panarabischen Bewegung repräsentiert, die genauso wie in Irak, Jordanien oder Ägypten sich Altnazis besorgte, um ihre Armeen aufzubauen, die unter Waffenlieferungen aus der Sowjetunion und von dortigen Militärberatern zum Krieg gegen Israel rüsteten.
Wagenknecht sieht jedoch nur, was sie sehen will und erklärt dem antisemitischen Spiegel, das der Westen alles falsch Macht und Putin alles richtig: Putin als der Messias der deutschen Linken: zum Artikel.


Zuerst redete Gregor Gysi zusammen mit Dirk Müller gegen jede Finanzierung des bereits in der Pleite befindlichen Griechenlands. Als dann die Kommunisten gewählt wurden, machte Gysi eine 180° Kehrtwende und redet dafür. (Link) Klar, er will, dass Deutschland den Kommunismus fördert. Hingegen Tsipras nimmt das aus Deutschland kommende Geld und kauft erstmal Waffen in Russland ein. Schon merkwürdig für einen NATO-Staat, dass er Waffen einführt die nicht dem NATO-Standard entsprechen. Weil die kommunistische Regierung natürlich gegen die Nato ist, wie auch Die Linke. 
Die Kommunisten der SYRIAZ hatten auch kein Problem, eine Koalition mit der Neo-Faschistischen ANEL einzugehen. Inzwischen hat man sich dazu durchgerungen, einfach zu ignorieren, das die Anel Faschisten sind. Es ist die gewöhnliche Politik der Vogel Strauss Taktik: Die Toten des Kommunismus haben nichts mit Kommunismus zu tun. 
An Anfang war das noch etwas schwieriger zu rechtfertigen und man Widersprach sich innerhalb der Linkspartei. Sahra Wagenknecht sagte der Mitteldeutschen Zeitung, „offenbar gibt es keinen anderen Partner, mit dem SYRIZA ihre Kernforderungen hätten umsetzen können“. Wagenknecht sagte zudem gegenüber Spiegel online, die unabhängigen Griechen seien „ganz sicher kein Front National, und deshalb sollte man hier auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen“. Stimmt schon die griechische Regierung sind nämlich offen antisemitisch, während Marie Le Penn sogar ihren eigenen Vater wegen Antisemitismus rauswarf. Tja, so einfach ist das mit der Koalition von Linken und Faschisten erklärt in der Partei Die Linke, die gemäß Wagenknecht, Gysi und Kipping auch kein Antisemitismusproblem hat. Was ein Faschistist bestimmt Sahra Wagenknecht! Jawohl, meine Führerin!

Kipping war noch dreister und sah bei den antisemitischen Ansichten der Anel „ein ganz klar antirassistisches Programm“ und relativierte die Anel zu „einer Art CSU“ (Zeit Online). Was unser Rotkäppchen vom Rassismus versteht, lesen Sie hier: Link.
So einfach ist es eben nicht! Die Moskau-hörige, Die Linke macht lediglich konsequent bei dem Plan mit, im Geheimen den extremen Nationalismus zu fördern, um eine Radikalisierung Europas herbeizuführen, die Unruhen und Aufstände herausbeschwören sollen: 
„Die erste Zelle in Deutschland“ feierte die Syriza auf ihrer Internetseite. Gemeint war damit die Gründung der Niederlassung der griechischen Chrysi Avgi (etwa: Morgenröte) Januar 2013 in Nürnberg. Die Freude der Syriza, die die griechische Organisation unterstützt, ist umso befremdlicher, da es sich um Neo-Nazis handelt. 
Zwei Texte auf der Neonazi-Homepage sind unterschrieben mit „Lang lebe unser Führer Nikolaos Michaloliakos“. Michaloliakos bestritt den Holocaust und bezeichnete Hitler in einem Interview als eine „große Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts“ (www.focus.de, 15.5.12). 
Übersetzte Textpassagen aus der oben erwähnten Homepage: 
„Die erste Zelle in Deutschland bzw. in ganz Westeuropa (Überschrift, Red.). Heute Nachmittag, den 07/01/2013, in NÜRNBERG, in DEUTSCHLAND, wurde die erste Tagung der neugegründeten ersten Zelle der goldenen Morgenröte in Westeuropa, abgehalten. Die Auslandsgriechen antworten auf die dreckigen Hippies und das Regime der demokratischen Diktatur in unserer Heimat. (...) Wir erwarten das Trompetensignal unseres Führers, NIKOLAUS MICHALOLIAKOS, um uns wie ein gewaltiger Strom auf der ganzen Erde auszubreiten und den Endsieg zu erzielen.“ 
Wenn man von Scheindemokratie sprechen würde, wäre dies eine Sache und eines Demokraten nicht unwert und würde gut die Sache damals in der DDR beschreiben, was Die Linke als Demokratie bezichtigt (Link). 
Wenn aber jemand die Demokratie an sich für eine Diktatur hält, wird die Sache brenzlich. Und beschämend wenn so was von Griechen kommt. Die Gruppe hat auch was zu Juden zu sagen: 
„Also, ihr Zinswucherer versteht endlich, dass unsere Wut nicht mehr zurückgehalten werden kann. Meine Herren, Euer Ende ist so nah, dass ihr es schon spürt.“ 
Ein Link namens "whitewomenfront" auf der Homepage ist bebildert mit einer Steinschleuder bewaffneten Frau und einem Keltenkreuz. Folgt man diesem Link, gelangt man über einen weiteren Link u.a. zu NSDAP-Texten, Hakenkreuzen usw.

7. Deutschlands Querfront: Stalin und Hitler, Brüder im Geiste

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen