Freitag, 22. Januar 2016

Angela Merkel

Sollte es wahr sein, dass Angela Merkel sich in eine Hacienda in Paraguay absetzt, wäre das Realsatire! Zwar folgt sie da einer guten alten Tradition deutscher Sozialisten, Honecker, Eichmann, Mengele - alle setzten sich nach Südamerika ab, aber klar, dass sie nicht nach Syrien geht ist doch befremdlich. Die Mutti aller Invasionen will nicht mit den Muslimen zusammen leben, sondern bevorzugt ein erzkonservatives und katholisch geprägtes Umfeld. Das kennen wir ja von Die Linke, links reden und rechts leben. Dank Stroessner ist die Bevölkerung des Landes auch schon auf eine Merkel vorbereitet. Ach übrigens, soll ihr Mann dennoch weiter bei der Bertelsmann Stiftung bleiben. Wir sehen also, die Familie Mohn hat alles unter Kontrolle. Es handelt sich lediglich, um ein strategisches Manöver! Die Marionette soll lediglich ausgetauscht werden. Für ihre bisherigen treuen Dienste wird sie mit einem ruhigen und luxuriösen Lebensabend belohnt, weitab jeder Muslim-Population.

Wer kann ahnen, was sie den Leuten der neuen Wahlheimat erzählen wird, warum sie dort ist. Selbst uns hier in Deutschland hatte sie immer weismachen wollen, ihr Leben in der DDR hätte nichts mit ihrem Leben nach der Wiedervereinigung zu tun. Ob sie nach Deutschland kommen wird zu besuch? Ohne Leibwächter kaum vorstellbar, dafür hat sie viel zu viel Angst gelyncht zu werden.

Ich für mein Teil werde sie immer tief in meinem Gedächtnis eingegraben haben. Nie werde ich vergessen, als wir Opfer des in Guatemala tobenden Drogenkrieges waren, dass mir die Deutsche Botschaft sagte, ich solle meine Frau und meinen 6-jährigen Sohn zurücklassen. Meine Bitten, meiner Frau und Kind zu helfen, hat Angela genauso wie Gauck nicht interessiert, die waren zu beschäftigt mit Musel. Und als wir dann alle von der katholischen Kirche evakuiert wurden, versuchte uns die Botschaft gerichtlich zu untersagen über unseren Fall zu reden. Aber eines versichere ich dir Angela, die Latinos kenne ich viel besser als du und in Südamerika hat man ganz andere Möglichkeiten als hier.

Ich bin mir jedoch sicher, dass Paraguay ebenso wenig ihre Heimat werden wird, wie es die DDR war, dem Land mit dem sie nichts verband. Ja das hat sie selber behauptet. Trotzdem sie sich Mühe gab wenig über diese Zeit in der DDR zu reden, taten sich doch gewaltige Ungereimtheiten auf. Tatsächlich hat sie in verschiedenen Gelegenheiten sogar als Systemkritikerin und Oppositionelle in der DDR hingestellt.

In der Zeit, als Angela noch Kasner hieß und zur Schule kam, war es noch nicht allgemein üblich zu den Jungpionieren zu gehen. Angela, Spross einer Familie die "eher oppositionell" eingestellt war, tat es dennoch. Dort wurden die Kaderschmiede der SED begonnen und das Jungvolk auf eine ewige Freundschaft mit der Sowjetunion eingeschworen, sowie Israel und den Westen zu hassen. Als ich zur Schule kam, war es dann tatsächlich allgemein üblich bei den Pionieren und FDJ zu sein, doch da ich und ein weiterer Junge tatsächlich aus einem oppositionellen Elternhaus kamen, taten wir das eben dennoch nicht.

In diesem SED-System führte sie Anweisungen widerspruchslos aus, dass erzählte ihr Klassenlehrer später. Nicht nur das, die Widerständlerin nahm dann selber Führungsrollen ein. Was Repressalien sind, wie wir die Widersprachen sie selber erfuhren, hat Angela nie erfahren. Ihr Klassenkamerad Matthias Rau zum Beispiel, aus einem kirchlichen Elternhaus wie Merkel, bekam diese sehr wohl zu spüren. Auch er leistete Widerstand und trotz guter Noten verbot ihm die SED Medizin zu studieren. Merkel studierte nicht nur, sondern wurde dafür sogar nach Moskau geschickt. Ein Privileg in dessen Genuss nur handverlesene Linientreue kamen.

Angela behauptete immer wieder, Anfang der 1980-er Jahre die Politik des Westens begrüßt zu haben, dass heißt also, sie war Anhänger des Hardliner Ronald Reagan? Respekt, für eine FDJ Funktionärin in politischer Agitation und Propaganda gewiss Karriere fördernd. Damit hatte man ein Studium in Moskau praktisch schon in der Tasche! Gewiss hatte sie deshalb auch die SED Erlaubnis 1986 bekommen ins Ausland des kapitalistischen Klassenfeindes zu reisen. In dieses Privileg kam ein DDR Wissenschaftler aber nur, wenn er ein 100 %-iger Kommunist war und galt bei der Stasi als Reisekader. Es war obligatorisch, dass diese Reisekader Kontakt zur Stasi unterhielten. Sie war also Loyal zum System. 

In der Zeit der Wende schloss sie sich einer oppositionellen Gruppe an, von der sich herausstellte, dass diese aus Stasileuten bestand, um den Widerstand zu kontrollieren. Vor Helmut Kohl wurde Angela von Wolgang Schnur politisch gefördert, der war von der Stasi. Ebenso Günther Krause, wie Angela ein Reisekader und als IM tätig. Und vielleicht der wichtigste überhaupt, Lothar de Maizère, aus dem selben Hugenottengeschlecht wie der jetzige Sachsensumpfminister. Wem wundert es, der Lothar war IM Czerny und enger Vertrauter von Horst Kasner, dem Vater von Angela und allgemein der rote Pastor genannt, da er kommunistische Ansichten vertrat. Lothar unterhielt auch immer engen Kontakt zum Moskau-Loyalen Stasioffizier Markus Wolff und Gregor Gysi, ebenfalls Stasi IM. Das war genau zu der Zeit als ein KGB Offizier, im Ostdeutschland der siegreichen Wende, eine Geheimdienstmafia mit der Stasi schuf, dass war ein gewisser Herr Wladimir Putin, der eine  oder andere Leser, wird diesen Namen gewiss schon mal vernommen haben. Verbindungsmann zu Putin war übrigens Gregor Gysi. Genau der Mann, der immer die Aufflösung von Verfassungsschutz und BND fordert. Der BND war nämlich über diese Mafia in Kenntnis, weil ein Angeworbener zum BND überlief. Aber keine Sorge, dass ist gewiss nur ein Zufall. 

Lothar de Maizère hatte sich zwar in der CDU an der Seite von Helmut Kohl platziert, doch ließ er sich von Gregor Gysi beraten. Auch das gewiss nur ein Missverständnis. Genauso das rein zufällig der Stasi-Mann Joachim Gauck die nach ihm benannte Behörde leitete und in den Akten Unterlagen zum Sturz der Regierung Helmut Kohl fand.

Ich erinnere mich auch an die Wendezeit als Angela Merkel anfing, vor CDU-Anhängern die FDJ zu loben. Als man sie verwirrt ansah, wechselte sie schnell das Thema.

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