Sonntag, 24. Januar 2016

Eurasische Bewegung und die Rolle der Juden

Seit Langem wird uns nun eine Alternative präsentiert, die vorgibt vor dem drohenden Verfall zu retten:

Die 
Vierte politische Theorie, als das Manifest der Eurasischen Bewegung, wird in Deutschland und damit ganz im Gegenteil zu Russland, in die rechte Ecke gedrückt. Dies ist falsch und bewusst aus propagandistischen Gründen und Desinformation gemacht.

Als Urheber wird ebenso fälschlich 
Alexander Dugin angesehen. Dieser kommt selbst aus dem kommunistischen Spektrum und wechselte in der Nationalbolschewistischen Partei, und zu einer Politik die der Vierten politische Theorie, praktisch gleichkam. Diese führt sich jedoch auf die durch Stalin begründete Doppelstrategie der Sowjetunion zurück, die im Innern einen Patriotismus zum sozialistischen Vaterland pflegte und nach außen einen sozialistischen Internationalismus. Patriotismus ist also kein Merkmal für die rechte politische Ecke.

In Deutschland versteift man sich jedoch darauf, dass es "Neurechte" seien, da man sich in einem Spektrum rekrutiert in dem der 
Nationalsozialismus akzeptiert wird. Doch wie der Name selber sagt, ist der Name des nationalen Sozialismus ein Sozialismus und damit, nach heutigen Ansichten Links. Es kann ja wohl nicht angehen, die politische Zugehörigkeit der NSDAP auf den ersten Buchstaben zu reduzieren.

Gemäß der Theorie gibt es keine Unterschiede mehr zwischen Nationalsozialisten und Internationalsozialisten. Die jetzigen Protagonisten die putinistischen Politik sind falsche Rechte, wie 
Jürgen Elsässer, der aus der linksextremen Ecke kommt, oder Marxisten wie Peter Feist. Hauptverantwortlich für die Querfront der Vierten politischen Theorie in Deutschland ist die Partei Die Linke, von der niemand behauptet sie sei rechtsradikal. Daran ist zu erkennen, dass uns hier ein perfides Spiel der Medienmanipulation präsentiert wird. Der Feind wird durch diese Theorie, als die Freiheit und Demokratie charakterisiert, dies ist eine Basis die sowohl Links- wie Rechtsextremen entspricht. Und ebenso gibt es Gemeinsamkeiten in der Philosophie, die anti-liberal und anti-demokratisch ist.

Die 
IX. Bielefelder Ideenwerkstatt war ein besonderer Meilenstein, in der geschaffenen Querfront, die vollständig in den Händen der deutschen Linken lag und von der Bertelsmann Stiftung unterstützt wurde.

Die Vierte politische Theorie schafft ein Umfeld, dem gemäß echte rechte Bewegungen und Organisationen 
von Zionisten infiltriert wurden und von Israel aus kontrolliert werden. Das ist ein Punkt, über dem man ganz genau nachdenken muss. Trotz des in Szene gesetzten Chauffieren der jüdischen Gemeinden durch die Moskauer Autokratie, wird gezielt ein Ambiente erzielt, in dem Personen mit antijüdischen Ressentiments und offenen Antisemitismus aus dem rechten Spektrum herausgelöst werden sollen, um sich dann in einer Massenbewegung mit Vertreter der Die Grünen, Die Linke und dem extremistischen Linksspektrum zu vereinen. Die Frage, warum jemand so was tut, ist mit ein wenig Fantasie wohl leicht selbst zu beantworten. Diese angebliche Alternative ist also keine, sondern tatsächlich eine Linksbewegung, die den Antisemitismus kultiviert.

Ebenso werden die Anhänger bezüglich des Islam getäuscht. Ein betontes Nationalverständnis soll glauben machen, man sei patriotisch. Dabei zielt die Theorie auf die Vorherrschaft Russlands ab und die Unterstützung des Islams (zumindest vorerst). Und das deswegen, um eine Unterstützung des Iran im kommenden Nah-Ost-Krieg zu erreichen, in dem auch Israel vernichtet werden soll.

In diesem Zusammenhang erregte 2009 ein ansonsten kaum beachtetes Magazin der Neonazis Aufmerksamkeit Volk in Bewegung & Der Reichsbote. In der Januarausgabe stellten sie die Israel-Connection vor. Ursprung dieser Theorie ist allerdings Moskau und wurde von Putin-Medien in der arabischen Welt implantiert. Der Artikel erzählt von einer jüdischen Unterwanderung der europäischen Rechten und von deren Finanzierung durch die Zionisten der Wall-Street. Dem jedoch widerspricht eine 40 Millionen Euro Spende Putins an die Front National.

Diese Politik verfolgt mehrere Ziele. Neben Unruhen und Instabilität in Westeuropa, auch eine Konzentration von extremen radikalisierten Judenhassern, in einem linken Umfeld, welches von Linken Kadern, der Stalinisten Fraktion, kontrolliert wird. Die, in meinem Blog dargestellte, Rolle der Juden im Kommunismus und ihre Schlüsselfunktion für die Zerstörung der Rechten sind also seit Marx identisch mit der Vierten politischen Theorie. Es ist also keineswegs eine Alternative oder gar etwas Neues, sondern eine Urform kommunistischer Barbarei, die sich neue Kleider angezogen hat.

Das Magazin wird herausgegeben von Thorsten Heise, einem bekannten militanten Neonazi. Dieser hatte enge Kontakte zu Thomas Richter.1 Der war auch einer der Federführenden Akteure im Umfeld der NSU.

Dummerweise arbeitete er unter dem Decknamen Corelli auch für den Verfassungsschutz. Er wurde im Rahmen der NSU-Untersuchungen ermordet, allerdings vermute ich dahinter Moskau, die auch hinter der ganzen NSU-Angelegenheit stecken.

Sieht man dies im Zusammenhang mit gewissen gespenstigen Tendenzen der europäischen Linken und der Unterstützung des Iran, der gegenwärtig einen neuen Holocaust proklamiert, sollten jedem wahren Demokraten die Alarmglocken läuten und sich auf den absoluten Widerstand einstellen. Das Endziel dieser angeblichen Alternative ist ein Altbekanntes: die Endlösung der Judenfrage. In diesem Zusammenhang steht es dann außer Frage, dass die europäischen Rechten, wegen einer jüdischen Unterwanderung, mit eliminiert werden sollen. Und damit erfüllt die Theorie ein sehr wichtiges Ziel Marx für den Kommunismus: die Vernichtung der bürgerlichen Rechten, einschließlich der Juden. Das Endergebnis wird die Errichtung einer kommunistischen Diktatur unter Moskaus Oberhoheit sein.

Der Artikel Israel-Connection erklärt einen die Neonazis verwirrenden Wandel in der europäischen Rechten, nach dem 11. September 2001 und späteren Anschlägen, und zwar zu einem Pro-Israel. Das scheint nicht nur den Neonazis zu beängstigen, sondern die gesamte europäische Linke, die Angst um ihre Solidarität mit den Palästinensern haben. Ergo wird von den Neonazis erklärt, dass diese Anschläge nicht dem Islam anzulasten sind, sondern von Mossadagenten als Flasche Flagge Aktion durchgeführt wurden. Sie handeln dabei in völliger Unkenntnis, dass alle diese Theorien von der europäischen Linken kommen. Zum Beispiel Urheber der Zionisten Verschwörung bezüglich des 11. Septembers 2001 sind das linksextremistische Netzwerk Indymedia. Die sozialdemokratische Regierung Schwedens beschuldigte jüngst Israel als die Urheber der Anschläge von Paris. Vielen Leuten, die sich anti-links denken, sind sich gar nicht im Klaren darüber, wie stark sie von deren Ideologie injiziert sind.

Dabei begründet sich dieser Wandel einfach auf einem besserem Verständnis der Position der Israelis, die diese Religion der Liebe tagtäglich erdulden müssen. Man hat begriffen, dass die Gefahr nicht von Juden ausgeht, sondern vom Islam und deren Unterstützer, die Linken.

Der Aufwind des Islamterrorismus wird durch eine völlig idiotische US-Politik verschlimmert. Obama versucht es allen recht zu machen und setzt sich damit zwischen alle Stühle und macht die Situation nur schlimmer. In Ägypten sagt er, als „guter“ Politiker, das er einer von ihnen sei, also ein Muslim, was ihm die Rechten übel nehmen. Dann behauptet er später, dass seine Seele jüdisch sei und radikalisiert damit die Muslime und Linken. Also nichts für ungut, aber dieser wankelhafte Kurs zeigt nur, dass Obama eine diplomatische Katastrophe ist.

In der Situation, in der wir gerade sind, muss zielstrebig und hart vorgegangen werden, um eine klare Grenze zu ziehen: bis hierher und keinen Schritt weiter! Und wer diese Linie dennoch überschreitet, muss getötet werden. Willkommen in der Realität, aber die Welt ist im Aufruhr und Krieg.

Hinzukommt die von Europas Linken provozierten Perversionen von Demokratie, Gesellschaft und Marktwirtschaft, um den Verfall der westlichen Zivilisation herbeizuführen, die man als christlich-jüdisch erkennt. 
(Erzeugung des Chaos)
Ebenso, die von den Linken erzwungene Annäherungen Deutschlands, an die Irren in Teheran, die inzwischen ein 
apokalyptisches Potential beinhalten. Und uns alle zu einem Stellvertreterkrieg im Nahen Osten und unseren eigenen Straßen zwingen wird. Die islamische Welt besteht keineswegs aus harmlosen Schiiten, die sich gegen böse Sunniten (und Israel nicht vergessen) wehren. Wir sollen uns hier für einen Krieg begeistern, der von Linken provoziert wird, damit die Muslime sich selbst dezimieren und wenn möglich in einem Abwasch, das Problem Israel eliminieren.

Diese ideologische Perversion der Linken geht so weit, das inzwischen sogar Neonazis eine 
innige Liebe zum schiitischen Islam zelebrieren. So glänzt das Magazin ZUERST! Mit Exklusivinterviews von iranischen Politikern. Das Magazin wird zum festen Medium der deutschen Iranlobby gerechnet, wo sich ansonsten viele Linke tummeln. Der Chefredakteur jenes Magazin unterhält eine innige Nähe zur islamischen Revolution im Iran, verurteilt das moderne und säkulare System des Schahs von Persien und bejubelt das theokratische System des Pädophilen und Tierschänders Ayatollah Khomeini.

Ähnlich entlarvend ist die Situation des "rechten" Compact-Magazins, das vom Linksextremisten Jürgen Elsässer stammt. Die ganze linke Ideologie nähert sich inzwischen einem grotesken Witz, in dem nur noch gebabbelt wird, in dem aber keine klare Linie mehr zu erkennen ist (sofern es die jemals gab). Konfusion und Wahn regiert die deutsche Linke, die sich um Kopf und Kragen redet, um ihre Planlosigkeit letztlich nur selbst zu offenbaren. Die schiitischen Extremisten von Muslim Markt, organisierten eine Audienz für den Putinisten Jürgen Elsässer mit Mahmud Ahmadinedschad. Die Reisegruppe, an der auch Jürgen Todenhöfer sich beteiligte, dessen Reisebericht wurde im Juni in Compact veröffentlicht (Elsässers erst im Juli), stand die Gruppe unter der Reiseleitung des FDP-Landtagskandidaten Claus Hübscher.

Ahmadinedschad hatte die Angewohnheit bei offiziellen Banketten immer einen Platz freizulassen, für den 12. Imam, der nach schiitischem Glauben im Verborgenen lebt. Der nach dem Endkrieg sich zu erkennen geben wird, um ein weltweites Kalifat auszurufen. Dieser Glauben wurde auch von Adolf Hitler ausgenutzt, um sich als dieser 12. Imam zu präsentieren, mit geringem Erfolg. Aber die iranische Opposition erklärt, dass Ahmadinedschad diesen 12. Imam in Wladimir Putin erkannt haben will und dessen Profilierung eines Eurasischen Reiches, als das neue Kalifat interpretiert. Er wird dazu seine Gründe haben, die er in den persönlichen Gesprächen mit Putin gewann. Das könnte nun mit dem von Iran vorbereiteten Krieg gegen die Sunniten zusammenhängen, in dem es um die Behauptung des wahren Islam geht.

Doch auch im Westen findet Putins Antikurs, der dem von ihm kontrollierten Degenerierungsprozess, betrieben durch die europäischen Linken, widerspricht, immer mehr Zuspruch. Die Leute fallen auf das doppele Spiel des Rattenfängers herein, glauben sich Patrioten und tauschen nur die US-Oberhoheit gegen die russische aus.

Selbst die AfD fällt immer mehr auf das perfide Spiel herein und übernahm Teile der Ansichten der Putinisten, in ihr außenpolitisches Programm. Insbesondere die AfD, die sich um Alexander Gauland scharrt, ist davon betroffen. Und mit 
Björn Höcke erhält auch Elsässer immer mehr Einfluss auf die Partei. Und wie es nun aussieht, wird auch die identitäre Bewegung davon infiziert.

Da der Eurasianismus die Idee eines anti-amerkanischen, anti-israelischen, anti-demokratischen und anti-liberalen weißen Machtblock vertritt, sollten uns bewusst werden, dass diese Bewegung auch Ziele verfolgt bezüglich integrierten nicht-weißen Ausländern und gemischten Familien. Die Schaffung einer einheitlichen weißen Rasse macht letztlich die Existenz von Nationalstaaten überflüssig. Man darf nicht vergessen, das die Iraner, als Perser zu den arischen Völkern gehören. Wir reden hier von der Schaffung des Neuen Menschen, ein Urprinzip des Kommunismus.

Es gilt zu bedenken, dass Wladimir Putin selbst in der russischen Rechten, mit Ausnahme der Neu-Rechten um Alexander Dugin, auf Ablehnung stößt, da man dessen verlogene Politik durchschaut. Putin hat viel mehr Erfolg bei der ausländischen Rechten, die sich leider täuschen lässt, als im eigenen Land, wo er sich auf die Stalinisten und Neu-Rechten stützt, die in der Eurasischen Bewegung die Sowjetunion aufleben sehen.

Trotz der sich verschlechternden Bedingungen in den europäischen Staaten, darf der Patriot nicht unbeachtet lassen, dass dieser Zerfall von Putins Mamelucken, der europäischen Linken, provoziert wird, um eben genau das zu bewirken was gerade passiert, dass Putins Weg attraktiv erscheint. Letztendlich aber ist auch dies ein Weg zur Selbstaufgabe im Kommunismus. Putin betreibt eine sehr ähnliche Großmachtpolitik, wie die USA, was will man also als Alternative erwarten, außer das man statt nach Washington gen Moskau Heil ruft?

Mit der Schaffung der großen Nachrichtenagentur 
Russia Today (Russland heute [Rossija Sewodnja]) schuf Moskau ein Instrument medialer Herrschaft zur Kontrolle Europas (im Rahmen der Doppelstrategie zusammen mit Bertelsmann). Doch die Agentur untersteht einem Propagandamedium der Sowjetzeit: Sputnik News. Und mit seiner Doppelstrategie  schaffte Moskau etwas schier Unerhörtes, das Bolschewisten wie Alexander Dugin und Jürgen Elsässer auf Veranstaltungen der Rechten wie Popstars gefeiert werden. Doch tatsächlich sehen wir ein Phänomen, dass uns so aus der zerfallenden Weimarer Republik eigentlich geläufig sein sollte.

Bestandteile des schiitischen Islam werden inzwischen akzeptiert und zusammen mit dem russischen Nationalbolschewismus, als angebliche Alternative in der Fassade der Vierten politischen Theorie, bereitwillig übernommen.

Es gibt leider nur sehr wenige Personen, die sich der kommunistischen Natur dieser Alternative bewusst sind, doch sie reden gegen fanatisierte "rechte Patrioten", die aber alle linksradikale Rädelsführer aus dem Bereich der Antideutschen haben.

Alexander Dugin erklärte sogar öffentlich auf seinen Foren in Deutschland, das der schiitische Islam sein Verbündeter ist. Da dieser "nämlich keine universalistische Dimension" hätte, doch dass ist vollkommen falsch.

Zu seinen Vorbildern zählt Dugin René Guénon, einen französischen Islam-Konvertit, den er mit Pierre Vogel gleichsetzt. Völlig unbedacht, dass Vogel einen sunnitischen Islam vertritt. Würde mich aber gar nicht wundern, wenn der und seines Gleichen, als Agent Provokateur mit drin steckt. Lebensläufe wie, vom gescheiterten Boxer zum Sektenguru, das schreit doch gerade nach geheimdienstlichen Verwicklungen.

Ein weiteres Vorbild von Dugin ist Julius Evola, ein Satanist, der einen Okkultismus mit faschistischen Charakter schuf und dessen Rassenwahn, den der Nationalsozialisten übertraf.

Ein weiteres spezielles Vorbild für Dugin war der deutsche Philosoph 
Martin Heidegger, der gemeinsam mit der Frankfurter Schule die 68er hervorbrachte. Und auch er zeigt sich beeinflusst von Julius Evola. Seine Schwarzen Hefte, herausgegeben zwischen 1942 und 1948, sind eine grauenerregende Lektüre, die sich wie eine satanische Bibel lesen. Heidegger selbst bezeichnete die Hefte als sein Spiegelbild.

Heidegger war ein offener Unterstützer des Nationalsozialismus und machte auch nach dem Krieg keinen Hehl aus seinem Antisemitismus. Dennoch zeigten Linke, jüdischer Abstammung, nie ein Problem damit. Einer dieser, Marcuse, war es der ihn selbst zur Frankfurter Schule holte.

Heidegger offenbart in seiner Reihe eben jene zweideutige Politik und versteckte Hinweise, wie ich sie hier bei der deutschen Linken immer wieder aufzeige. Und in eben jenen Heidegger liegt der Schlüssel zum Verständnis dieser widersprüchlichen Politik der Doppelstrategie.

Dugin bezieht sich auf etwas, was oftmals Heideggers Seinsphilosophie genannt wird. Das allerdings ist nicht richtig. Heidegger nannte es Seynsvergessenheit. Wobei Seyn Heideggers Kunstwort für Rätsel ist. Dieses Seyn sagt aus, dass alles, was unsere Überlegungen im Geist beschäftigt, in einen Kontext zu setzten, ist. Es dreht sich eben viel darum das Ungesagte zu verstehen, ohne es zu artikulieren: zum Beispiel Putins Politik der "gelenkten Demokratie", so wird es gesagt, verstanden werden muss aber: Diktatur.

Heidegger sieht es als Irrtum an, eine offene Gesellschaft des Nachdenkens, durch demokratisch geförderte Wissenschaften erreichen zu wollen. Er sucht stattdessen einen neuen Anfang, der in der Frankfurter Schule so übernommen wurde, und extrem die Gedankenwelt der heutigen Linken beeinflusst.2

Die Überlegung von Heidegger beeinflusste Bloch, Adorno und Horkheimer (beide Frankfurter Schule), aber auch Sartre, Tugendhat, Levinas, Gadamer, Derrida, Foucault und viele andere. Auch die heutige Metaontologie basiert auf ihm.

Heideggers Lehre vom Ungesagten war sehr bedeutsam in der Entwicklung des 
Politisch Korrekt, durch die Frankfurter Schule. Verbreitet wurde diese Redediktatur bis in die Vereinigten Staaten, und zwar durch die dominanten Bertelsmann Medien. Heidegger meint, dass sich das Ungesagte am welthistorischen Geschehen manifestiert. Demzufolge habe die Deutschen 1933 ein böses Geschick befallen, an dem sie keine Schuld tragen. Diese Meinung findet sich später zum Beispiel bei Ulrike Meinhoff 3, denn Heidegger sieht die Deutschen dadurch durch eine moralische Fessel geknebelt. Moral ist für ihn ein Herrschaftsinstrument der Juden, um Rache zu üben (Dieter Kunzelmann: Judenknacks 4).

Heidegger glaubt: "Die modernen Systeme der totalen Diktatur entstammen dem jüdisch-christlichen Monotheismus." Und er benennt den Schuldigen als: "Gott Abrahams" und den Namen "Jehova". Damit offenbart uns Heidegger seine Gedankenwelt als denselben Protestsatanismus wie der von Julius Evola. Daraus ergeben sich zwei brisante Rückschlüsse. Entweder der Neomarxismus der Frankfurter geht nicht davon aus, dass Allah derselbe Gott der Juden ist, sondern dessen Widerpart; oder aber, sie wollen mit ihrem Pro-Islamkurs erreichen, dass sich Christen, Juden und Muslime anfangen gegenseitig zu töten. Ich für mein Teil habe Gründe Zweiteres anzunehmen.

"Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, Ist wert, dass es zugrunde geht; Drum besser wär's, dass nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz, das Böse nennt, Mein eigentliches Element." Faust

Die Sünde und das Gesetz wird als Zwang und Diktatur gesehen, zur Befreiung muss die Sünde begangen werden und das Gesetz gebrochen. Das ist genau das, was die 68er taten. Es ist der klassische Satanismus.

All dies dient dem Aufbau eines Wahnsystems zur Selbstrechtfertigung des Seynsdenkers Heidegger, der dem Nationalsozialismus zutraute, die Deutschen zur totalen Weltmacht des Denkens zu machen. 
Bertelsmann Medien haben das praktisch erreicht.

In Heideggers Welt gibt es keine Schuld und Sühne, keine Moral, für ihn ist das Richten über einen Verbrecher, ein größeres Vergehen als das Verbrechen selbst. Diese Ansichten finden sich tief implantiert beim 
Gutmenschen, der jeden terroristischen Akt von Muslimen in Israel zu rechtfertigen weiß. Denn in seiner Welt ist der Jude, derjenige der alles versklavt. Damit wird jede Tat gegen Juden zum Akt der Befreiung und hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Und genau dies ist der rote Faden, wenn die Linken den Nah-Ost-Konflikt erklären.

Es wundert also nicht, wenn wir bei Heidegger die indirekte Billigung des Holocaust finden. Eine Haltung die sich bei Ulrike Meinhoff, Kind der 68er Kulturrevolution, wiederholt. Heidegger bezeichnete die Alliierten, seltsamerweise nur die westlichen, als gehöre die UdSSR nicht dazu, als schlimmer als die Nazis. Da diese aus Deutschland ein großes KZ gemacht hätten, in dem das Seyn - im Gegensatz im Nationalsozialismus, sich nicht entwickeln kann. Ganz offenbar hat seine Seynphilosophie viel mit der Schaffung des Neuen Menschen zu tun. Dass die Alliierten das "Weltwollen" (Umstrukturierung der Gesellschaft) der Nazis verhinderten, sieht er als "Kollektivschuld", die nicht einmal an den Greulen der "Gaskammern" gemessen werden kann. 


In diesem Zusammenhang ist nun Heideggers Ansicht zur Selbstvernichtung der "Judenschaft", zu setzen. Für ihn sind die Juden "im Zeitraum des christlichen Abendlandes, d. h. der Metaphysik, das Prinzip der Zerstörung", dazu verweist er auf den Abstammungsjuden Karl Marx und betont dabei, dass es sich deshalb bei seiner Ansicht nicht um Antisemitismus handle.

"Wenn erst das wesenhaft 'Jüdische' (Anmerkung: Abstammungsjude) im metaphysischen Sinne gegen das Jüdische (Anmerkung: identitäre Juden) kämpft, ist der Höhepunkt der Selbstvernichtung in der Geschichte erreicht; gesetzt, dass das 'Jüdische' überall die Herrschaft vollständig an sich gerissen hat, sodass auch die Bekämpfung 'des Jüdischen' und sie zuvörderst in die Botmäßigkeit zu ihm gelangt."

Dieser Zustand wird erreicht im Antijuden, dem linke Abstammungsjuden, der noch bei der physischen Vernichtung des identitären Juden mitwirkt. Dies ist, warum ich immer sage, dass ein Linker 
niemals ein Jude sein kann. Und der Begriff des Antijuden, ist gleichbedeutend mit dem Antideutschen. Und ein solcher Letzterer ist eben auch Jürgen Elsässer. Auch diese können keine identitären Deutschen sein.
Alles, was der Selbstvernichtung dient, auch der Krieg, wird von Heidegger begrüßt, denn er sieht in der Herausstellung des inhumanen und unmenschlichen, in der Kreation des Dämons (Gutmensch), die Überwindung der Sklaverei durch Abrahams Gott, die Befreiung des wahren Ichs, die Schöpfung des 
Neuen Menschen.

1 sueddeutsche.de vom 16. Dezember 2011
2 Markus Gabriel, Warum es die Welt nicht gibt, erschien 2013
3 Vgl. dazu: Michael Kleemann, Antisemitismus politisch korrekt – 1. Teil Wenn der Sozi          vom Zionisten spricht, Juni 2015, Abschnitt: RAF und ihr Judenhass, ISBN-10:                      1514331519 ISBN-13: 978-1514331514
4 ebenda

Kommentare:

  1. Wenn die AfD auch infiltriert wird, was sollen wir tun?

    AntwortenLöschen
  2. Relativ einfach, Gleichgesinnte suchen. Zu Gruppen organisieren und in die AfD Ortsgruppen eintreten, um diese falsche Entwicklung rückgängig zu machen. Insbesondere müssen auch Juden Farbe bekennen und aufhören nach Links auszuschlagen und damit gegen ihre eigenen Interessen. Das ist Selbstmord, was die Halacha übrigens verbietet.

    AntwortenLöschen