Samstag, 9. Januar 2016

Politisch Unkorrekt - Gutmenschen sind die neuen Nazis


Diktatur des Politisch Korrekt


Woher kommt Politisch Korrekt (PC)? Deutsche Medien sind, genauso wie Parteien, extrem nach Links gerückt und sind zum Brescheschneider des ideologischen Kalten Krieges geworden, den die Linken führen. Dabei pochen diese auf PC und verstecken dahinter eine knallharte Diktatur, in einer Fassade des Humanismus.
"Das Problem an der ganzen Sache: Wer partout politisch korrekt berichten will, vergisst gerne mal die Grundregeln des guten Journalismus und textet Berichte, die sich schon am nächsten Tag als komplette Unwahrheit herausstellen. Frei nach dem zutiefst unjournalistischen Motto: Man kann’s ja mal schreiben und vielleicht stimmt’s ja sogar auch."

Jüdische Rundschau 

Unter einer Basis wie: Du darfst doch sagen, was du willst, aber ohne zu beleidigen, installiert PC ein Sprechverbot. Die Meinungsfreiheit ist nicht mehr garantiert. Der Volksverhetzungsparagraph ist dabei eine elementare Hilfe, da dieser derart wässrig formuliert ist, dass Artikel 5 GG praktisch ausgehebelt wird. Es ist nicht möglich eine Diskussion zu führen, ohne jemanden irgendwann einmal auf den Schlips zu treten, insbesondere bei Personen, die Dir an die Kehle springen, wenn sie eine Karikatur ihres Propheten sehen. Die Möglichkeiten zur Diskussion unter der Diktatur von PC wird dadurch nicht nur arg eingeschränkt, sondern ist nicht mehr gegeben.


Der Ursprung? Älter als gedacht


Politisch Korrekt ist uns aus den 90er'n geläufig. Jedoch ist seine Geschichte sehr viel älter und geht auf die Anfänge des real existierenden Kommunismus zurück. Ziel war es, einige Irrungen in der marxistischen Theorie auszubessern, die sich im realen Leben als Fehlkalkulation herausstellten.


Subversive Strategie


Eine genaue Analyse von PC entlarvt es als subversive Strategie den Zerfall von Staat und Gesellschaft herbeizuführen. Und genau dazu wurde PC auch bewusst geschaffen. Warum?

Rudi Dutschke formulierte das Problem, dass die Marktwirtschaft die Arbeiterklasse am Wohlstand der Industrienationen beteilige, sie dadurch jedoch in den Kapitalismus integrierte. Die Staatsform der repräsentativen Demokratie sah er als eine "Repressive(n) Toleranz", dass aber hatte er von Herbert Marcuse (Frankfurter Schule) übernommen. Das Problem war dabei, dass der Arbeiter nicht zur sozialistischen Revolution bereit war, denn es ging ihm zu gut.


Daraus schlussfolgerte Deutschlands Linke, dass die Marktwirtschaft zerstört werden muss, was die Rot-Grüne Schröder-Regierung dann auch machte, und Unruhen erzeugt werden sollen, um das Volk so in Rage gesetzt wird, dass es den früher geliebten Staat nicht will und aufbegehrt. Diese Unzufriedenheit soll mittels Querfront in eine sozialistische Revolution geführt werden. Es gab verschiedene parallel ablaufende Strategien dafür, um das zu erreichen. Durch Terrorismus, wie die RAF, und freilich unter dem Aspekt des Deutschen Dschihad, werden Muslime dazu benutzt, (Warum die deutsche Linke den Islam unterstützt) Antisemitismus wird gefördert (Linke sind keine Juden) und subversive Gruppen, wie die Reichsbürger (Die BRD GmbH) profiliert und Neonaziaktivitäten vorgetäuscht (Unterwanderung der bürgerlichen Bewegungen).

Das Ziel war es, damit die Überlastung des Bürgerstaates herbeizuführen und kollabieren zu lassen. Dutschke kreierte dazu die Strategie des "Marsch durch die Institutionen", was aber dieselbe Strategie der NSDAP war, nach dem gescheiterten Putsch. Jedenfalls wurde dieser Marsch der 68er tatsächlich vollzogen.

Dutschke sprach davon, dass dazu auch internationale Konflikte geschaffen werden müssen. Darum sabotiert man auch alles, was der Bekämpfung von IS(IS) zu tun hat, außer wenn Putin es tut, damit er sich profilieren kann. Der neue Gutmenschenpräsident von Kanada hatte kürzlich angekündigt, das er den IS nicht einmal bekämpfen wird, wenn dieser Kanada angreift.

 



Verschleierung und Sündenböcke


Das weiterentwickelte Konzept von Dutschke stammte direkt von Horkheimer, der das schon 1939 so postuliert hatte, im Rahmen der Frankfurter Schule.

Diese Umformung zum Sozialismus/Kommunismus würde Opfer erfordern, deren Aufbegehren der Staat mit Gewalt begegnen müsse. Das ist es, was gerade in Deutschland/Europa geschieht.

Um die wahren Hintergründe des Aufbaus des Kommunismus zu verschleiern, schiebt man das auf die politische Opposition, d. h. in diesem Fall USrael (USA/Israel). Hinter diesem Kampfbegriff der deutschen Linken und NPD ebenso (erstaunlicherweise) Neu-Rechte1, verbirgt sich jedoch die Wall Street Judenverschwörung aus Mein Kampf. Alles, was jetzt geschieht, ist eine Wiederholung dessen, was zum Dritten Reich führte in der Weimarer Republik. Die Kampfbegriffe werden nur ausgetauscht.

Auch Politisch Korrekt ist nichts anderes als ein neuer Name, einer sehr alten marxistischen Kampfstrategie. Die sich jedoch der hitlerischen Methode der Sozialisierung des Menschen bedient, statt der Enteignung des klassischen Kommunismus. 



Sozialisierung des Menschen


Die Linken ala Frankfurter Schule nennen es zwar Eurokommunismus, es ist aber dennoch von Martin Heidegger dem Nationalsozialismus entnommen worden.

Darum, um diese Verbindungen zu verwischen, war es so existenziell notwendig aus Hitler einen Rechten zu machen.

Die NSDAP war nicht konservativ, sie veränderte Deutschland und kreierte ein völlig Neues Land. Der Patriotismus hat eine völlig andere Auffassung vom Nationalismus, als es die NSDAP hatte. Auch diente dieser in erster Linie sich nur, um vom Aspekt einer Moskaunähe abzulenken. Genau das hinderte damals die KPD am Erfolg. Das also, der Neue Mensch von Hitlers nationalem Sozialismus, der Nazi genannt wird, ist eben nur die Entsprechung des heutigen Neuen Menschen des Eurosozialismus: der Gutmensch. Wobei es sich dabei natürlich nur um einen Begriff des Volksmundes handelt, aber das war Nazi auch.

Kurzum, PC ist ein Marxismus, der den umgekehrten Weg nimmt, er wird von der Wirtschaft auf den Menschen übertragen. Und begann sich zu entwickeln durch die Lehren des Ersten Weltkrieges (vgl.: auch hier).



Marxistische Theorie


Gemäß der marxistischen Theorie wurde angenommen, ein großer europäischer Krieg würde die Bevölkerung zur Annahme des Kommunismus bewegen und die Arbeiterklasse vereinen. Doch eben das passierte nicht. Nationalismus und Patriotismus waren in der Arbeiterklasse stärker ausgeprägt, als irgendeine seltsame Theorie von einer utopischen besseren Welt, erdacht von linken Psychopathen. Auch die Linken, wie eben damals Adolf Hitler einer war, zogen in den Krieg.

Dann 1917 gab es die kommunistische Revolution in Russland, aber organisiert und finanziert durch die deutschen Rechtsradikalen (Monarchisten).

Lenin war sich sicher, dass dies zu einer Weltrevolution führt. Darum wurden bereits die deutschen Soldaten an der Ostfront indoktriniert, als die Bolschewisten vorübergehend annahmen die deutschen Monarchisten nicht mehr zu brauchen. Aber, dennoch kam es nicht nur dazu nicht und widersprach demzufolge der marxistischen Idee, sondern führte zu breitem Misstrauen gegen die KPD, die von Moskau gelenkt wurde über ihre Komintern.

Über dieses Problem musste die europäische Linke nach dem Ersten Weltkrieg nachdenken und sich die Frage stellen, warum die Theorie versagte. 



Anfänge in Ungarn


Der Italiener Antonio Gramsci und der Ungare Georg Lukacs, der als neuer Marx galt, kamen beide zum Schluss, dass die westliche, also abendländische, Kultur schuld sei. Das heißt also die Jüdisch-christliche und beinhaltete (aufgrund der Geschichte) auch außer europäische Staaten, wie Australien, Kanada und USA. Damit waren sie wieder im Einklang mit Marx, dem zufolge die Juden der Schlüssel zur Vernichtung der Bourgeoisie waren. Es sei angemerkt, dass Lukacs jüdischer Abstammung war, aber Juden hasste. Das ist nicht ungewöhnlich, linke Abstammungsjuden haben sich auch in der Ukraine am Judenmord beteiligt. Bei den Nazis kann man ebenso auf Alfred Rosenberg verweisen. Linke Juden sind die schlimmsten Judenhasser und disqualifizieren sich dadurch selbst von der jüdischen Gemeinde.


siehe dazu:
Linke sind keine Juden 

Der sozialistische Nazi-sympathisierende Jude, der den Krieg gegen Israel führte 
Linker Siff überall 
Ziel ist die Vernichtung Israels 
Jüdische Projekte / Aktivisten, die Europa vor der Islamisierung warnten

Demzufolge erklärte auch Hitler Christentum und Judentum zu seinem Hauptfeind. Während er mit den Christen, aufgrund der Massen, nicht wie mit den Juden verfahren konnte, besann er sich auf die methodische Umerziehung, die Vorform von PC. Wir sehen jedoch das Hitler ganz und gar, als ein Linker handelte.

Gramsci und Lukacs rieten beide zur Vernichtung des christlich-jüdischen Abendlandes. Hitler versuchte das tatsächlich umzusetzen. Patriotismus war für ihn ja nur eine Verschleierung, er schuf ein neues sozialistisches Land, er konservierte jedoch nicht Deutschland, wie es ein Patriot getan hätte. Und aus diesem Grund richtete Hitler den Kampfverlauf nach den Polen-Feldzug nach Westeuropa. Und wir sehen zeitgleich das Stalin vollkommen in der Judenfrage übereinstimmte.

Lukacs formulierte an die internationale Linke schon 1919 die Schlüsselfrage:

„Wer wird uns von der westlichen Zivilisation erretten?“

siehe auch: 

Wer erfand das Vergasen?

In diesem Jahr wurde er von der bolschewistischen Regierung Ungarns in Bela Kuhn, nach sowjetischem Vorbild, zum Kommissar für Kultur ernannt. Die Regierung war eine Satellitenregierung Moskaus. Und nutzte seine Stellung für ein Gesellschaftsexperiment, die des "kulturellen Terrorismus". Eine Reinform dessen, was Die Grünen, als Produkt der Frankfurter Schule, aber auch Die Linke als Lightform betreiben.

Dieses beruhte auf einer radikalen Sexualisierung in der Erziehung, in den Schulen. Er tat dies, weil er (wie auch die Frankfurter Schule, als deren Impulsgeber er fungierte) die Familie als Feind erkannte. Er sah darin das Fundament der westlichen Zivilisation (genauso Karl Marx), weshalb er logisch beschloss, dass Familien vernichtet werden müssen.

Das Kind war das schwächste Element in der Gesellschaft und darum setzte er dieses, seinem Sozialisierungsexperiment aus. Es war eben einfacher Kinder umzuerziehen, als Erwachsene, die bereits klare Vorstellungen von Richtig und Falsch haben.

Allgemein anerkannt ist, dass dieses grauenvolle Experiment der Kommunisten dauerhaften Schaden in Ungarn verursachte. Die Kommunisten lehrten eine neue Kultur in der man das Gelehrte, ohne infrage zustellen, akzeptieren musste, sonst folgten Sanktionen. Freies Denken wurde als Verbrechen angesehen.

Der Schaden war permanent, obwohl sich die kommunistische Regierung nur einige Monate halten konnte.

Das Warum des Scheiterns, aber offenbart den Marxismus als falsche Befreiungstheologie, als Verführer und als traditioneller Satanismus im klassischen Sinn. Es waren eben dieselben Arbeiter, die eine Rebellion gegen die Kommunisten machten, und zwar wegen des Angriffes auf ihre Kultur.

Doch das war der Moment, als sich der nationale Sozialismus, als zweiter Weg, heraus entwickelte und die deutschen Rechtsradikalen begannen die Linken zu manipulieren. Der Geheimdienst der Reichswehr hatte sich in dieser Zeit auf Adolf Hitler konzentriert. Die gleichen Hintermänner verbündeten sich auch mit der Sowjetunion (Schwarze Reichswehr) und der Frankfurter Schule.



Frankfurter Schule


Der Multimillionär Felix Weil hatte begonnen eine Denkfabrik zu formieren, in der moderne marxistische Theorien erörtert werden sollten. Er griff die Arbeit von Georg Lukacs auf. Dieses politische Institut war verbunden mit dem Marx-Engels-Institut von Moskau. Aus diesem Grunde sollte es sich auch Institut für Marxismus nennen.

Gemäß Martin Jay, Direktor des Geschichtsinstitutes von Berkley, der über die Frankfurter Schule schrieb (Die dialektische Imagination), wurde der Name in Institut für Sozialforschung (IfS) geändert, weil in der Weimarer Republik, so auch die KPD, alles misstrauisch beobachtet wurde, dass sich nach Moskau ausrichtete. Dennoch war die Weimarer Republik der größte Handelspartner des kommunistischen Landes und es gab einen damit verbundenen ständigen Austausch, der umso schwerer zu kontrollieren war. Deshalb wollte man einen neutralen Namen wählen.

In Wirklichkeit wurden Seminare der Frankfurter Schule zum Marxismus bereits im Frühjahr 1923 gegeben. Rund zwei Dutzend handverlesene kommunistische Intellektuelle kamen zu einer "marxistischen Studienwoche" zusammen. Darunter war auch Richard Sorge (alias: Ramsay), der später in Japan als russischer Spion enttarnt wurde. Er war in Deutschland verwickelt im Aufbau der Querfront von Nationalsozialisten und Internationalsozialisten.

Ein weiteres Mitglied war der angesprochene Georg Lukacs, der ebenfalls für die Sowjets arbeitete. Und seine Theorien wurden zur Grundlage der Frankfurter Schule und er selbst Leiter des Institutes. Er führte hier seine ungarischen Arbeiten weiter, Schwerpunkt die Etablierung der "Sozialisierung des Menschen" über die Ebene der Ökonomie. Dazu sah er die Notwendigkeit der Umformung der Kultur in Deutschland. Dies war die Zeit in der, die PC Gehirnwäsche entwickelt wurde, aber erst später so benannt wurde.

Erster Direktor der Frankfurter Schule wurde der österreichische Kommunist Karl Grünberg. In seiner Eröffnungsrede sagte er klar, dass es ihm um die Etablierung des Kommunismus geht und:

"Ich bin auch ein Gegner der ökonomischen, sozialen und rechtlichen Ordnung, die uns von der Geschichte überliefert wurde ... In diesem neuen Forschungsinstitut wird von jetzt ab der Marxismus eine Heimstatt haben."
Er blieb der Direktor bis 1930, dann ersetzte ihn Max Horkheimer, der neue Strategien sah und einen neuen Marxismus entwickelte. Dies führte zu einem eigenständigen Weg, der sich von der Sowjetunion unterschied. Zum Beispiel erkannte er den ökonomischen Erfolg des Kapitalismus an, wie Rudi Dutschke später. War aber dem Nationalsozialismus weitaus näher, als etwa dem Bolschewismus.

Und Horkheimer kam zu dem Schluss, dass Karl Marx und Lenin sich in einem Punkt irrten: Die sozialistische Revolution würde nicht von der Arbeiterklasse ausgehen.

Dies führte zu der Frage, ob man die Arbeiterklasse also durch einen anderen Revolutionsträger ersetzen könnte.

1932 stieß auch Herbert Marcuse zum Institut. Und entwickelte sich zum bedeutendsten Mitglied zum finalen Schliff der Politischen Korrektheit.

Die Finanziers (deutsche Monarchisten, Fabian Society und Moskau) der Frankfurter Schule ließen deren Arbeit in die Bewegung des Nationalsozialismus einfließen, das war für sie wie ein Experiment im Großgehege. Und im Umgang mit den Nazis verfuhr man nicht anders, als heute mit dem Gutmenschen. Wer vor ihnen warnte, wurde medial attackiert, als der Feind.

Freilich hatten letztlich die Kritiker recht und nicht anders wird es im Bezug auf die Gutmenschen sein. Heute ist es freilich schwieriger, weil die ganze Medienlandschaft im Kraken Bertelsmann Stiftung zusammenläuft.

Die geistigen Urheber, die Frankfurter Schule, versuchten den klassischen Revolutionsträger zu ersetzen. Das war in jener Zeit eben der Nazi. Da ihnen freilich klar war, was ihr Produkt tatsächlich bedeutet, setzten sie sich rechtzeitig ab. In die Schweiz, was immer noch Nahe war. Der ursprüngliche Plan hatte vorgesehen, durch eine zweite Revolution, unter Ernst Röhm, Hitler wieder zu beseitigen und dann den ursprünglich vorgesehen Kommunismus einzuführen. Dies allerdings ging gehörig daneben, denn die SS bekam vom bevorstehenden Putsch Wind. Da man die Lage außer Kontrolle sah, verlegte sich das Institut in die USA, statt, gemäß ihrer Orientierung nach Moskau. Dies geschah auf Anraten der Fabian Society, die Unterkunft in Genf bereitstellte und die Verlegung finanzierte.

Dasselbe Bild eben damals schon, wie heute bei Die Grünen und Die Linke: links reden und rechts leben.

Zurückgekehrt setzte die Frankfurter Schule alles daran, die Geschichtsschreibung zu ändern und ihre ideologische Bedeutung für die Nazis zu verschleiern. Daran waren die Nazis sogar selber interessiert. Damit wurde dann nämlich der berühmt berüchtigte „Demokratisierungsprozess“ erklärt. Man habe aus seinen Fehlern gelernt und sei nun ein anderer (Neuer) Mensch. Dennoch war dieser Mensch nach dem Demokratisierungsprozess mit demselben Machtpolitischen Hintergrund ausgestattet und taten genau dasselbe wie zuvor. Man wechselte lediglich den Kampfbegriff: rechts und links.

Einen neuen Revolutionsträger erkannte die Frankfurter Schule erst in den 1960er Jahren. Horkheimer begann, statt die ökonomische Ebene die Kulturelle als Möglichkeit zu betrachten. Speziell durch die Arbeit von Herbert Marcuse, der nun die Marxismus Idee auf die kulturelle Revolution übersetzt hatte. Eine Überlegung, die ihn wieder zu Georg Lukacs zurückbrachte, aber den traditionellen Marxismus infrage stellte. Der neue Kommunismus mixte Lehren des Marxismus, was den Nationalsozialismus mit einschloss, und denen von Sigmund Freud: „Inzest und Pädophilie sind normal“.

Ergebnis war, dass statt wie Marx sagte, die Arbeiterklasse im Kapitalismus in Unterdrückung lebe, nun jeder in psychischer Unterdrückung lebe. Schuld daran war aber dennoch die christlich-jüdische Kultur. Die Befreiung des Lasters vom Makel der Sünde machte dann die Mitarbeit von Martin Heidegger interessant und führte zu der Unterstützung von gesellschaftlich abgelehnten Gruppen, wie Pädophile.

Das zog einen permanenten Angriff auf die Grundfesten des Abendlandes nach sich und führte zur Heiligung jeden Mittels, das dieser abendländischen Kultur widersprach. Dieses subversive Treiben der Kommunisten versteckte man, Heidegger folgend, hinter einer Vielzahl von sich widersprechenden Bewegungen, wie Nazis, Reichsbürger, Feminismus, Wikkakult, Ufo-Sekten, Antideutsche und Antijuden … Kurzum, alles was der Grundfeste der Gesellschaft widersprach, schien geeignet.

Die Ursache der nun sich vermehrenden kulturellen Dekadenz versteckten sie unter falschen Schuldzuweisun-gen, gegen Juden, Christen und Freimaurer. Die Freimaurer so oder so, sind nämlich auch ein Produkt dieses verhassten Abendlandes. Freilich waren all das auch die Feinde des Nationalsozialismus gewesen. Deshalb wäre es unklug gewesen direkt diese Schuldzuweisungen zu begehen, die Ähnlichkeiten des Neuen Nazityp Gutmensch wären zu ähnlich gewesen zum alten Nazi. Deshalb vereinnahmten die deutschen Linken auch das Monopol Antisemitismus und Holocaust für sich. Ja, für sich, nicht für die deutsche jüdische Gemeinde. Abgesehen von einigen linken Alibijuden, hatten echte Juden zu dem Thema nichts zu sagen. Erinnert sei an die Antisemitismuskonferenz 2015. Da gab es noch nicht mal die Alibi-Juden.

Um von diesen Missständen abzulenken, entwickelte die deutsche Linke eine fiktive Jagd gegen den Feind Nazis, da dieser nach Ende des Krieges eh der Bösewicht war. Diese Idee entwickelte sich aus dem Hexenwahn. So strickte man sich eine Welt zurecht, wo eben die alten Feinde der Nazis zu Nazis abgestempelt wurden. Das meint in erster Linie, die Juden.2

Es wäre Fatal gewesen, würde man den Nationalsozialismus als eine marxistische Variante erkennen. Deshalb nahm man sich die Deutungshoheit über die angesprochenen Begriffe an. Deutschland hatte schließlich das Potsdamer Abkommen akzeptiert, das der BRD auferlegte, mit jedem notwendigen Mittel, selbst schweren Waffen, faschistische Strukturen zu bekämpfen.

Das Ganze war so angelegt, dass es sich zu einem Selbstläufer entwickelte. Jeder Gutmensch wird zum Aktivisten, der jede negative Bemerkung über seine Bewegung zu eliminieren versucht. So wurde die Geschichte großflächig umgeschrieben, wenn Sie einmal bei Wikipedia nach schauen, da wird der Erfinder der industriellen Vergasung (Bernard Shaw) als Pazifist bezeichnet. Und wenn das wahre Naturell dann nicht mehr leugbar ist, wird seine Bedeutung herunter gespielt: War ja kaum von Bedeutung, ein Außenseiter kaum beachtet, das war ja früher vor dem Demokratisierungsprozess ... Da hinter steckt ein plattes Schema gewisser Antworten, die sich auf alles und jeden anwenden ließen. Es ist auch immer dieselbe Taktik, die Geschichte wird erst umgeschrieben und wenn die Lüge auffliegt, relativiert.

Zu Georg Lukacs steht in Wikipedia Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker. Das er Bolschewist war, steht da nicht. Er war auch jener, der das Massaker von Poroszló anordnete. Bei den Kämpfen um Budapest hat er Juden hinrichten lassen. Er selbst beklagt sich über die siegreiche rechte Regierung (die Weißen):

"Die weiße Regierung Ungarns verfolgte mich wegen über 200 Mordtaten und forderte meine Auslieferung, um das Todesurteil an mir zu vollstrecken."3
Er flüchtete deswegen nach Deutschland, wo uns die linke Geschichtsschreibung erklärt, er sei von der ungarischen Rechten verfolgt worden, weil er aus einer jüdischen Familie kam. So! Heile linke Welt, alles ist wieder im Lot!

Die Frankfurter Schule bediente sich in der schleichenden Sozialisierung des Menschen zweier Hauptstrategien: die sexuelle Entfremdung und die ökonomische Entfremdung, die in Schritten vollzogen werden sollte. Man strebte nicht allein eine politische Revolution an, sondern auch eine kulturelle und soziale Revolution. Es gab jedoch schon früher jemand, der sehr erfolgreich Deutschland auf allen Ebenen umstrukturiert hatte. Das aber war Adolf Hitler gewesen. Also begann man sich der Nazimethoden bedienen, zu kopieren und zu verbessern, musste aber sicherstellen nicht, als Nazi erkannt zu werden.

Aus diesem Grund meinte Horkheimer, dass neue Inspirationen der Frankfurter Schule weiter bringen würden. Aus diesem Grund holte er den Musikkritiker Theodor Adorno und den Psychoanalytiker Erich Fromm (Freudianer) mit an Bord. Fromm hatte eine radikale psychoanalytische Theorie des Marxismus entwickelt und entwickelte die Parole der sexuellen Befreiung und das Männlich oder Weiblich keine wirklichen sexuellen Unterscheidungen seien.

Diese ganze Theorie führt zu den Studentenbewegungen, Rudi Dutschke und die 68er Kulturevolution und der darauf sich entwickelnden Probleme, wie RAF und Missbrauch der Rassenfrage, Ausländer (besonders warum man keine integrierten Ausländer möchte) oder sexueller Minderheiten.

Von nicht geringer Bedeutung dürfte auch der Umstand sein, dass die Mental Hygiene Movement, bei den Nazis Psychohygiene, von der Frankfurter Schule integriert wurde. In erster Linie, um gegen ihre Kritiker vorzugehen. John Rawlings Rees der erste Präsident von Mental Hygiene Movement baute dabei genauso wie die Frankfurter Schule auf Sigmund Freud.


1 Diese überraschende Übereinstimmung wird Thema meines nächsten Buches zur Querfront sein.

2 Vgl.: Abschitt: RAF und Judenhass – in: Michael Kleemann, Antisemitismus politisch korrekt – 1. Teil Wenn der Sozi vom Zionisten spricht, Juni 2015, Seite 18. ISBN-10: 1514331519 ISBN-13: 978-1514331514


3 Kuzias, Thomas: Georg Lukács und der Goethepreis. Zum folgenreichen Verhältnis von Nietzsche und Marx beim jungen Lukács, In: Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung, Heft 4, 2007, (Redaktionsschluss 2012), S. 111-134, hier: S. 127-130.

Siehe auch:
Die Frankfurter Schule und ihre Nazilinks

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