Freitag, 15. Januar 2016

Sowjet- und Nationalsozialismus: Wir brauchen eine wehrhafte Demokratie

Eine sehr bekannte Karikatur von Leslie Illingworth, gibt noch heute wieder, was damals zwei sozialistische Diktaturen noch zum Beginn des Zweiten Weltkrieges verband: Harmonie. 

Versteckt hinter scheinbar missgünstigen Worten verbinden sich beide Massenmörder über dem Kadaver von Polen. 

Kaum jemand ahnt, wie aktuell dieses alte Bild heute wieder ist. Ich meine das im Bezug auf die Vierte politische Theorie von Alexander Dugin, der uns erzählt, dass es keinen Unterschied zwischen Kommunist und Nationalsozialist gibt, sondern nur der Sozialist gegen Liberale. Das klingt in vieler Ohren etwas absolut Neues, Spektakuläres und Unerhörtes. Ist es aber nicht! Dugin verpackt eine alte Tatsache nur in ein neues Gewand.

Wir sind es gewohnt, in einer manipulierten Gesellschaft und einem manipulierten Geschichtsunterricht, im Kommunismus und Nationalsozialismus unvereinbare Gegensätze zu sehen. 
Wer allerdings Zugang zu freien Quellen, außerhalb des ehemaligen Ostblocks und Westdeutschlands hat, stellt ziemlich schnell fest, dass diese Gegensätzlichkeit nur uns anerzogen wurde und ahistorisch genannt werden kann. Selbstverständlich spielt da eine ideologische Manipulation mit.
Nach dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die UdSSR und noch viel weniger nach Ende des 2. Weltkrieges, war es der europäischen Linken nicht mehr opportun eine Verbindung zwischen Sowjet- und Nationalsozialismus aufzuarbeiten. Um nicht eine Verfolgung zu riskieren, wie es das Potsdamer Abkommen vorsah. 
Wenn man bedenkt wie viele Linke in der Geschichtsforschung, Historie und Lehrberuf tätig sind, ist es schnell klar, warum eine falsche "gelinkte" Geschichtsschreibung etabliert werden konnte. Wenn sich durchsetzt, dass die Unterschiede beider Massenmordender Systeme marginal ist, schwebt der Vorwurf der Nazis- und Hitler-Nähe gleich einem Damoklesschwert über jeden Kommunisten, der es gewohnt ist sich selbst zu beweihräuchern. Mit anderen Massenmördern Che, Mao, Stalin erleben wir es bis in die Gegenwart.
Wir müssen bedenken, dass, als Sowjet- und Nationalsozialismus sich Mediengerecht beschimpften, das Dritte Reich bereits enge wirtschaftliche und militärische Verflechtungen mit dem ideologischen "Feind" hatte. Und zwar lange vor dem Hitler Stalin Pakt, der tatsächlich nur eine Intensivierung der Zusammenarbeit darstellte. Diese wurden jedoch geheim gehalten. Hitler spielte in Westeuropa nämlich mit dem Problemlöser Mythos gegen den Kommunismus.
Putin bedient sich einer sehr ähnlichen Strategie gerade im mittleren Osten. Und auch in Europa halten ihn viele weniger für die Ursache der Probleme (wie ich es tue), sondern für eine Lösung. 


Warum diese Systemnähe bei Hitler und Stalin zustande kam, merken wir sehr schnell mit logischen Denken und der Fähigkeit, die uns eingetrichterte linke Ideologie zu überwinden. 

Ich habe immer für die wehrhafte Demokratie plädiert, Warmduscher Gesellschaften sind nicht lebensfähig. Wogegen aber kämpft der Demokrat? Wir können die Frage schwer beantworten: Autonome, Anarchisten, Mafia, Korruption, Kommunisten, Faschisten, Die Grünen, Nationalsozialisten, Monarchisten usw.
Oder aber, wir beantworten die Frage kurz: Gegen Anti-Demokraten.

Es ist durchaus nicht so, das nicht mehr in ideologischen Maßstäben gedacht wird, aber wir ändern nun die Basis. Unsere Basis kann nicht lauten als Linksfaschist oder Rechtsfaschist die Unterschiede in den einzelnen Diktaturen zu suchen. Wenn wir als Demokraten reden, verstehen wir darunter individuelle Freiheit, Recht auf Selbstverteidigung, Recht auf freie Meinungsäußerung, gleiche Gesetze für gleiche Bürger und alle die uns diese Rechte streitig machen, sind der Feind der Demokratie: Die Antidemokraten. Welche Farbe (braun, Rot, Grün oder was auch immer) diese bevorzugen, braucht uns dann in keinster Weise zu interessieren. Und jedem Demokraten muss es Wert sein, für diese unsere Rechte einzutreten und zu verteidigen.

Auch Alexander Dugin sieht das so, wenngleich mit anderer Bewertung: Er kritisiert als den Feind, der nicht duldbar ist und getötet werden muss, als den Liberalismus und seine Vertreter (zum Beitrag). Dahingegen sieht er im Nationalsozialismus und Kommunismus eine wertvolle Basis, um eine gemeinsame neue Alternative zum Liberalismus zu schaffen. Doch wenn jemand eine neue Bewegung kreiert und dazu ausschließlich auf Radikale und Verbrecher setzt? Meinen Sie, da wird eine Demokratie daraus hervorgehen? Natürlich nicht, er sagt ja, dass er gegen die Demokratie ist.



Etwas ganz ähnliches dachte sich wohl auch Hannah Arendt, als sie im Totalitarismus das gemeinsame Wesenmerkmal zwischen Sowjet- und Nationalsozialismus erkannte. Wenn wir nicht mehr auf der Basis Mein Kampf und Das Kapital urteilen, sondern auf der einzig richtigen: Demokraten gegen Antidemokraten, sieht die Sache ganz anders aus. 

Die linke Demagogie forcierte sich nochmals mit den 68-er und besonders dann in den 70-er, es hieß dann verschlagen, dass Lenins UdSSR und Stalins UdSSR, oder die Poststalinistische Ära nicht miteinander verglichen werden kann. Das ist ein Standpunkt, dem ich entgegenhalten möchte: Auch ein Reiskorn ist nicht absolut identisch mit einem anderen Reiskorn. Darf ich deswegen nicht mehr vom Reis sprechen?
Dieses absurde haarspalterische Argument, geht darüberhinaus an dem Charakterzug Totalitarismus nämlich völlig vorbei. Ich bezweifle das die UdSSR oder nach Stalin das Paradebeispiel einer vorbildhaften Demokratie gewesen war. Natürlich verstehen es diese Demagogen nicht, weil sie nie verstanden was Demokratie ist.
Der wahre Demokrat muss nämlich aufrecht sein, die Meinung anderer respektieren (ausser die undemokratischen), Charakterstark sein und politisch gefestigt, er versteht es Unrecht und Recht zu unterscheiden und für seine Rechte zu streiten. All das aber sind Charakterzüge, die den verschlagenen Halunken und Halsabschneidern fremd sind.

Die diktatorischen Strukturen zwischen Hitler-Deutschland und der UdSSR haben sich kaum unterschieden. Oder im Beispiel der DDR, die sich - so typisch Links - wegen der angeblichen Entnazifizierung feierte, übernahm ganze nationalsozialistische Organisationen und gab der nur einen anderen Namen.
Die Charakteristika, die den Demokraten zu interessieren haben, sind: Polizeistaat, Staatsterror, Meinungsdiktatur und Ersatzreligion, oder nicht zu vergessen, dass Ziel des Neuen Menschen, waren sich sehr ähnlich. Wenn Sie nun Parallelen ziehen zur gegenwärtigen Situation in Deutschland, oder Europa unter der Geiselhaft des Eurokommunismus, merken wir erschreckenderweise worauf wir uns zu bewegen. Jeder Totalitarismus zielt darauf ab, die Individualität zu zerstören, der Neue Mensch ist immer und überall eine künstlich geschaffene Version des allgemein als Faschisten bekannten Zombies. Es ist uniformierter Einheitsbrei.
In einer freien Gesellschaft kann es also den Neuen Menschen nicht geben, es kann nur die Neuen Menschen geben und diese Entwicklung findet ständig statt und hört nie auf, denn die Demokratie schützt das Individuum.
Wir sehen die Querfront der Linken, groß und mächtig aber künstlich und seelenlos, wie ihre leere Ideologie.

Ich habe hier im Blog auch eine Querfront, klein und schmächtig, aber ehrlich. Es gibt hier Schwarze und Weiße, Innländer, Ausländer und Gemischte, Juden, Christen, Atheisten, liberale Muslime, Leute die mal Kommunisten waren, oder früher den Nationalsozialismus suchten. Da sind heteros, Transsexuelle, Homosexuelle. Ich habe bis hin zum Grufti alles! Alle diese Menschen haben etwas gemeinsam, das sie unterscheidet und dadurch verbindet. Schwer zu verstehen nicht wahr? 

  • Das Gemeinsame ist, dass sie an ihrer Umwelt zweifeln. Es ist nämlich das Problem der Klugen, an sich zu zweifeln und das Vorgesetzte in Frage zu ziehen. Während der Dumme voller Zuversicht und seiner Sache sicher ist.
  • Was sie unterscheidet ist ihre Individualität.
  • Was sie verbindet ist, die Individualität leben zu wollen.

Weil ich diesen Menschen nicht erzähle, was ein neuer Mensch ist, sondern ihnen sage: So wie du bist ist das ok. Aber damit du so bleiben kannst, müssen wir die Demokratie verteidigen. Willst du mir dabei helfen?

Die Alternative wird dich nämlich erschrecken, doch wir bewegen uns darauf zu: Der Totalitarismus wird immer Freiheit vortäuschen und doch versuchen, das individuelle Leben zu kontrollieren, eine Diktatur die sich durch alle gesellschaftlichen Organe zieht und eine Denkzensur errichtet.

Das Schwarzbuch des Kommunismus (Hrsg.: Stéphane Courtois - übrigens ein Linker) zeigt deutlich auf, wie stark das stalinistische System dem Hitler-Deutschland ähnelte und nähert sich dabei erstaunlich den Ansichten von Hannah Arendt an, der dieses Buch ihrer Zeit noch nicht zur Verfügung stand. Das Buch ist allerdings eine Anspielung auf das Schwarzbuch über die verbrecherische Massenvernichtung der Juden, welches in der UdSSR verboten und von Ilija Ehrenburg und Wassilij Grossmann verfass wurde. Arno Lustiger hatte es 1994 unter dem Titel Das Schwarzbuch: Der Genozid an den sowjetischen Juden 1994 erneut herausgegeben, wurde aber durch die deutsche Linke unterdrückt.


Kein normaler Mensch kann die Parallelen zwischen Sowjet- und Nationalsozialismus leugnen, das wir es dennoch tun, liegt an den linken Demagogen die uns einzureden versuchen, Hitler sei aus dem Nichts gekommen und einfach vom Himmel gefallen, ohne Vorgeschichte. Sie wollen verhindern das man Hitler als das erkennt was er ist, ein Teil eingebettet in ihrer Ideologie. 
Doch die Verwandschaft ist weitaus tiefer. Während die Nazis Juden aus Rassenfragen verfolgen, taten es die Kommunisten aus Klassenfragen. Darauf versteifen sich die linken Historiker und meinen, dass diese Ermordungen einem heiligeren Ziel dienten. Habermas nannte es "Austreibung der Kulaken", was Millionen Menschenleben forderte. Dies feierten die Linken Demagogen als Rettung für Ausschwitz vor der Banalisierung. Wenn aber jemand es ist der Mord heiligt oder bagatellisiert ist es die linke verbrecherische Ideologie. Hitlers Morde reichen nicht mal an Mao Tse Tung oder Stalin heran. Was die Linken tun, ist, sich hinter Hitler zu verstecken. Und alle Linken geben sich für die Verteidigung ihrer Massenmörder her. 
Einem Demokraten kann es allerdings nicht interessieren, warum ein Massenmord getan wird, sondern das es geschieht. Die Partei Die Linke legt großen Eifer an den Tag, um Auschwitz zu einem singulären Ereignis zu machen und nennt es eine Verteidigung des Holocaust. Dabei muss man sich Vorstellen, dass Die Linke, als mehrfach umbenannte SED es war, die lediglich 8 Jahre nach Ausschwitz ein Judenpogrom in der DDR vorbereitete. Das sind also die Wahrer des Andenkens an Auschwitz? Warum übergeben wir diesen Status nicht gleich an Neo-Nazis?
Das singuläre an Ausschwitz ist vielmehr, wie zum ersten Mal im Stil der Großindustrie das sozialistische Prinzip des Judenmordes perfektioniert wurde.
Die Linken versuchen mit ihren Rechtfertigungen des Massenmordes nur abzulenken und ruhig zustellen. Es ist, als verabreicht man einem Sterbenden Medizin, damit er sich bessert.
Die deutsche Linke, die sich aus rein taktischen Kalkül heraus nimmt, den Holocaust zu monopolisieren, zeigt nahezu täglich, dass der Jude nur ein Utensil ist (Jüdin gegen deutsche Nazis). Linke Historiker behaupten, wer von ihrer Linie abweicht versucht den Nationalsozialismus zu verharmlosen. Andersrum wird ein Schuh draus, es sind die Linken, die aus gutem Grund versuchen ihre Verbrechen zu verharmlosen. Es sind immer noch die Linken, die den Antisemitismus fördern (Die europäischen Linken fabrizieren neue jüdische Verschwörung) und ständig Israel nicht nur angreifen, sondern jedes Existenzrecht abstreiten (Wie Deutschlands Medien und Linken zu Gaza lügen). In ihrer Selbstbeweihräucherung nehmen die sich Dinge heraus, die sich kein Neo-Nazi wagen würde. Und verweisen dann perfide darauf, wie sehr sie sich doch gegen den Nationalsozialismus engagieren. All das ist eine berechnende Fassade, nicht mehr. Allein weil es ein Kommunist war, der das industrielle Vergasen anregte.
Sowjet- und Nationalsozialismus haben noch viel tiefere Gemeinsamkeiten. Der industrielle Mord wurde von beiden Seiten praktiziert, das ist ein Fakt der seit Jahrzehnten bekannt ist, aber von der Publikationsflut linker antidemokratisch gesinnter Demagogen unterdrückt wird. Wer an der Fassade der Demagogen kratzt, wird mit Ächtung und Drohungen belegt und der Zentralrat der Juden selbst ist dabei ein wichtiges Werkzeug. Sie unterstützen die, von denen sie sehr genau wissen, dass sie Täter sind. Es war nämlich kein anderer als Heinz Galinski selbst, der die Flucht der DDR-Juden organisierte. Doch irgendwann danach geschah es dann, dass der Zentralrat unterwandert wurde und große Charaktere wie Galinski verschwanden und die Paolos Pinkel kamen. 
Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus war von Anfang an, in der Urströmung des Sozialismus vertreten (Moderner Antisemitismus ist typisch linksradikal). Genauer gesagt entsprang er der französischen Linken und klassifiziert den Nationalsozialismus eben nicht als das Rechte und Gegenteil, sondern als typisch linke Bewegung. 
Wenn der Nationalsozialismus Antiliberal, Antidemokratisch und Antisemitisch ist, so trifft dies genauso gut auf einen großen Teil anderer linker Bewegungen zu. Was die deutsche Linke heute so tut, ist, uns zu suggerieren,  Hitler sei aus dem Nichts gekommen. Oder schlimmer ein Produkt des gemeinsamen Feindes (US Kapital und Zionisten) von Kozi und Nazi der heute bei Die Linke oder Mahnwache, als USrael bezeichnet wird. 
Wenn wir die Entfaltung der nationalsozialistischen Ideologie auf ihre tatsächlichen historischen Ursprünge zurück verfolgen, wird umgehend klar, das es nicht den geringsten Grund gibt die Anhänger des Kommunismus anders zu behandeln, als die Nationalsozialisten. Ihre Begründungen mögen sich unterscheiden, aber ihre Taten sind gleich und das hat sich bis heute nicht geändert: Die NPD und die LINKE: Ein Vergleich von Programmatik, Ideologie und Strategien
Der Nationalsozialismus ist ebenso wie der Sowjetsozialismus zwei der vielen Wege, die es gilt zu beschreiten, um das Endziel Kommunismus zu erreichen: Nach dem Linken schauen! Nationalsozialismus war das erste Mal, das Deutschland mit dem realexistierenden Sozialismus konfrontiert war, der auch damals bei der SED überlebte und das heißt heute Die Linke. (Als die SED um NSDAP Mitglieder warb)
Der Kommunismus kreiert die irrationale Utopie einer klassenlosen Gesellschaft. Um das zu erreichen ist die Schaffung des Neuen Menschen (Kommender Mensch, bei Josef Goebbels) notwendig. Dieser benötigt keine Herrschaft. Die Erschaffung des Neuen Menschen erfolgt in der Zwischenstufe des Sozialismus. In diesem Stadium wird das dafür geeignete Potential zum Neuen Menschen des Kommunismus geformt. Und der Rest? Was geschieht mit dem? Gewiss löst er sich in Luft auf. Der Massenmord ist vorprogrammiert. 
Wenn sie dieses als politische Theorie bezeichnete Verbrechen umverlegen auf die Ausdrucksweise von Scientology oder Sonnentempler, die nämlich alle mit der Kreierung des Erleuchteten arbeiten, dann merken wir sehr schnell was die Kommunisten tatsächlich sind, eine Psychosekte. An der Spitze steht der selbe Typus von Soziophaten. Und wenn Sie sich das derzeitige formbare Potential ansehen, aus der die deutsche Linke meint den Neuen Menschen gegenwärtig zu erschaffen, komme ich nicht darum herum, dass ich für meinen Teil nur degenerierte Bastarde sehe.
Die Theorie des Kommunismus geht davon aus, dass der Neue Mensch in einer befriedeten Anarchie leben würde. Damit unterscheidet sich der Kommunismus jedoch keineswegs allzu sehr vom Nationalsozialismus. Nur der Weg zum erreichen des Zieles ist ein anderer. Nur wird in diesem System versucht den uniformen Menschen dadurch zu erreichen, dass man das Ideal durch die Beseitigung von biologischen Unvollkommenheiten erlangt. Das nennt sich dann Arier. Arier meinte nicht nur nordische Völker. Der Arier schloss zum Beispiel auch Iraner mit ein. 
Allerdings neben dieser Züchtung des Herrenmenschen bedienten sich die Nazis auch einer Reihe von Bevormundungen und staatlichen Gängelungen und Schikanen, die ganz dem System entsprechen, mit dem der Eurokommunismus versucht, seinen eigenen Neuen Menschen zu schaffen, der im Volksmund allerdings Gutmensch genannt wird.
Das bedeutet, dass die grundlegendste und verbrecherischste Antriebskraft, in der Theorie des Kommunismus, die Schaffung eines Neuen Menschen, der immer die Juden ausklammerte, sowohl beim Sowjet- als auch Nationalsozialismus verfolgt wurde und in beiden Fällen die Vernichtung der Juden notwendig war. Was mich da nun beängstigt ist, dass die europäische Linke, auch wenn sie es nicht deutlich ausspricht, eben auch versucht den Neuen Menschen des Kommunismus zu schaffen: Linke sind keine Juden
Der Unterschied ist, dass der Kommunist die Klassengesellschaft ökonomisch begründet, der Nationalsozialist rassisch. Jedoch beide führen es auf die Juden zurück. Zwischen beiden Ideologien besteht demzufolge ein Konzens im Menschenbild, das sich gegen den Liberalismus, Demokratie und das christlich-jüdische Abendland wendet. Beide Ideologien sind weder Konservativ, weder christlich-jüdisch, auch nicht humanistisch-liberal oder demokratisch.
In seiner Perversion die Menschen nicht hinzunehmen wie sie sind, sondern sich auf die Stufe von G*tt erheben zu wollen und zu glauben, gleich Dr. Frankenstein, einen Neuen Menschen schaffen zu müssen, offenbart sich das ganze stinkende Geschmeiß als satanische Ersatzreligion von Irren. Die Unantastbarkeit der Menschlichen Würde ist nun antastbar geworden.
Aus diesem Grunde verlange ich endlich, dass Deutschland seinen Verpflichtungen des Potsdamer Abkommens nachkommt und rigoros und mit jedem notwendigen Mittel gegen faschistische Bewegungen vorgeht, und das meint in der Gegenwart, auch die Befürworter des Kommunismus.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen