Montag, 1. Februar 2016

Frankfurter Schule und ihr Nazilink

Am 31. Okt. 1989 verfasste Connor Cruise O'Brien einen hysterischen Angriff auf die Perspektive eines in Zukunft wiedervereinigten Deutschlands. In einem Artikel der Londoner Times fauchte er:
Wir bewegen uns auf ein Viertes Reich zu, einer pangermanischen Einheit, welche das gesamte Bündnis der deutschen Nationalisten befehligt... Nationalistische Intellektuelle werden erklären, dass wahre Deutsche über den Holocaust keine Schuld, sondern Stolz über das große, mutige und heilende Vorgehen empfinden sollten - ich befürchte, dass das Vierte Reich, wenn es kommt, der natürlichen Neigung entspricht, seinem Vorgänger ähnlich zu werden.“

Obwohl der Spruch eine sehr treffende Einschätzung ist, muss dazu gesagt werden, dass die Leute die diese Erinnerung am Holocaust zu überwinden suchen, diesen Judenknacks (Künzelmann) und den Holocaustparagrafen tilgen wollen, sind die deutschen Linken, insbesondere die Putinisten. Von einer nationalistischen Gefahr kann derzeit keine Rede sein, es sind die Moskauhörigen Linken, die es tun. Es ist praktisch das, was uns Jakob Augstein erzählen will. Der hat ohnehin gewiss einen gewaltigen Knacks Abbekommen, als ihm klar wurde, das Jakob ein jüdischer Name ist. Aber davon abgesehen ist Deutschlands Regierung wieder zur allgemeinen Gefahr in Europa geworden. Und das Vierte Reich der Gutmenschen, wird den Nazis immer ähnlicher.

Im Mai 2005 Angesicht der Wirtschaftskrise sprach die der SPD nahestehende IG Metall, die auch den Gutmenschenwahn der Regierung mitträgt, im Bezug auf die Hedgefonds und einem Angriff auf die deutsche Stahlindustrie, vom internationalen Finanzkapital, die diese Krise verantworten habe und vom produktiven Kapital, welches Arbeitsplätze schafft. Diese Kritik entsprach sehr deutlich der nationalsozialistischen Charakterisierung vom raffenden (jüdischen) und schaffenden Kapital (Arbeiter). Nicht allein das eine derartig simple Strukturierung hochkomplexer Zusammenhänge, ein haarsträubender Unsinn ist, sie zeigt auch wie tief nationalsozialistische Ideologie, unter neuen Begriffen versteckt, in Deutschlands Linker tatsächlich noch aktiv ist. Und die Gefahr geht Primär vom Gutmenschen aus. Es ist aber keineswegs so, dass die Linken dies von Hitler übernommen hätte, sondern der Nationalsozialismus war schlicht und ergreifend eine sozialistische Bewegung und spricht daher die Sprache der Linken.

Schon 1941 schrieben Adorno und Horkheimer in Dialektik der Aufklärung, ein Kapitel von großer Bedeutung: Elemente des Antisemitismus. Darin meinen die beiden, dass der Antisemitismus die ideale Waffe sei, um die Christliche-jüdische Welt zu zerstören. Was ja logisch, wenn die als Feind betrachtete Einheit aus Juden und Christen besteht, so müssen diese entzweit werden. Dass der jüdische Staat die wichtigste Triebfeder für die linke Bewegung sei, wurde von Adorno und Horkheimer herausgestellt. Und es ist wahr! Das Abendland spaltet sich gerade auf in ein Lager Pro-Israel und eines das Anti-Israel ist. Das Interessante aber ist, dass sich im Ersteren die rechten Demokraten versammeln und bei den Judenhassern, die Neonazis, Reichsbürger, Kommunisten, Neuheiden, Muslime und Gutmenschen. Um das Lager der Pro-Israel nicht zu stark werden zu lassen, bedient man sich Falsche Flagge Aktionen, wie die Pro-zionistische Antifa.

Dennoch, Adorno und Horkheimer waren nicht die Urheber dieser Strategie, wir finden sie viele Jahre früher im Buch Mein Kampf. Hitler zeichnet da das Bild auf, dass die Welt einen Krieg um Israel, damals noch Palästina, führen wird. Einen Weltkrieg mit der Auswirkung der Apokalypse. Nun ist das Buch Mein Kampf wieder erhältlich in Deutschland. Wie viele werden es nun lesen und sagen: „Hitler hatte recht!“? Nur sind es eben die Linken, insbesondere die Deutsche und russische Linke, die dafür Sorge trägt, dass Hitlers Prophezeiung sich erfüllt. Sie bereiten einen Krieg im Nahen Osten vor.

Wenn Hitler dasselbe sagt wie die Frankfurter Schule, ist das erst mal höchst offenbarend. Doch könnte man sich wieder auf Hitler als außerordentlich kreativen Impuls berufen, oder ...
Was wenn es hinter Hitler und der Frankfurter Schule dieselbe lenkende Gewalt gäbe? Die Verbindungen NSDAP und Stalins Moskau waren existent und sehr tief, aber dies hier jetzt genauer auszuführen würde zu weit ableiten und soll daher Thema eines eigenen Buches sein.

Allgemein bekannt ist jedoch, dass die Frankfurter Schule von Moskau kontrolliert wurde. So wie alle kommunistischen Parteien. Als die Frankfurter Schule gegründet wurde, war es praktisch ein Gemeinschaftsprojekt Moskaus, und steuerte dies über die Komintern, als auch der britischen Fabian Society. Bei denen handelt es sich um eine Sonderprägung der Kommunisten, die mit George Bernard Shaw ihren prominentesten Vertreter fand. Unsere gefälschte Geschichtsschreibung feiert Shaw sogar als Pazifist und Vegetarier, ohne jemals darauf hinzuweisen, dass er die Massenmorde von Hitler, Stalin und Mussolini feierte und der geistige Urheber der industriellen Vergasung ist.

Der Punkt war, dass zur Errichtung des Kommunismus, Karl Marx die Vernichtung der Juden absolut notwendig erachtete. Auch wenn er an Ausweisung dachte, wenn diese sich nicht zum Kommunismus bekehrten. Der kommunistische Jude ist also der Antijude, der Vernichter. Dennoch ist Karl Marx interpretationsfähig in diesem Punkt. Und die Koalition von linken Gutmenschen und Islam, bekommt einen buchstäblich satanischen Charakter für die Juden. Da vereinigen sich zwei zerstörerische und antisemitische Strömungen, zu etwas, das über den Nationalsozialismus weit hinausgeht.

Die Erfahrungen der Bolschewisten in Ungarn flossen in der Frankfurter Schule ein, ebenso wie jede Niederlage sozialistischer Experimente. Auch Nationalsozialismus ist unleugbar Bestandteil der Frankfurter Schule. Der Sozialismus ist nicht das Ziel, sondern lediglich der Weg zum Ziel: Kommunismus. Deshalb betrachtete man Hitler als Wegbereiter, eine zweite Revolution hätte dann den Kommunismus etablieren sollen, das wurde von der SS verhindert. Das, was damals aber der Nazi war, der Wegbereiter, ist heute in unserer Gegenwart der Islam und sein Gutmensch.

Die Ziele der Fabiane waren identisch mit Karl Marx und Friedrich Engels, nur betrachteten sie als Option den Kommunismus zu implementieren durch eine stufenweise gesellschaftliche Anpassung. Das taten die Nationalsozialisten, wie auch die Gutmenschen.

Vielsagenderweise ist das Wappen der Fabian Society der Wolf im Schafspelz, ein Bild, das immer öfter zur Charakterisierung des Gutmenschen genutzt wird. Die Fabian Society – Frankfurter Schule Connection sind auch die tatsächlichen Urheber der Doppelstrategie, die uns heute als Vierte politische Idee, als neu verkauft wird. Das verdeutlicht uns, die Mächte hinter der damaligen Frankfurter Schule: die Moskauer Internationale und britische Kommunisten.

Dass Adorno von der Frankfurter Schule aus Nazi Deutschland rechtzeitig floh, lag keineswegs daran, dass er Glück gehabt hatte, sondern das er besser als alle anderen wusste, wozu der Neue Mensch (Nazi) geschaffen wurde. Und genauso ist es mit dem Gutmenschen. Im Gegensatz zu vielen anderslautenden Gerüchten war Adorno im Sinn der Halacha kein Jude, er wurde katholisch getauft und empfing auch die Erstkommunion. Allerdings lehnte er Religionen dann ab.

Die Frankfurter Schule pflegte von Anfang an enge Kontakte so den Intellektuellen der NS-Bewegung, auch noch nach der Regierungsübernahme. Die Flucht der Mitglieder der Frankfurter Schule stand im Zusammenhang mit der Nacht der langen Messer. Die geplante zweite Revolution, von Röhm, wenige Tage vorher sogar indirekt angekündigt, war von der SS verhindert worden. Hitler war nun unkontrollierbar geworden und man wusste es ist nun Zeit zu fliehen. Hitler war sich über die Hintergründe zumindest halbwegs bewusst und es kam zu einer Verschlechterung der Beziehungen 1934 nach Moskau.

Dabei waren die schwulen Nazi, sehr früh ein intensives Studienfeld für die Frankfurter Schule gewesen. So räsonierte Erich Fromm in seinem Beitrag zu Max Horkheimers 1936 veröffentlichten „Studien über Autorität und Familie“: Der „durchschnittliche autoritäre Mann“ ist in physiologischer Hinsicht heterosexuell, in seelischer „aber ist er homosexuell“. Und Fromm ging noch einen Schritt weiter:

„Dieses Stück Homosexualität wird relativ häufig bei einer Reihe von Individuen sich auch zur manifesten Homosexualität im engeren Sinne verwandeln, wofür ja die extremen Autoritätsstrukturen der neuesten Zeit genügend Beispiele bieten.“
Der schwule Nazi hatte es bis in die sozialpsychologische Theorie der Frankfurter Schule geschafft. Und war dort zu einem typischen Erkennungsmerkmal für totalitäre Regime geworden.

Diesen Stereotyp ließ die Frankfurter Schule später in den 68er aufleben. Und deshalb rate ich zu großer Vorsicht, wo sich ein Homosexueller engagiert.

Eine wichtige Rolle dabei spielten Klaus Theweleit und sein 1977 erstmals veröffentlichtes Buch „Männerphantasien“. Darin behauptete Theweleit, Männerbünde neigten „zur Ausbildung 'homosexueller Praktiken', die, selber aggressiver Art, zum Umklappen in jede andere Form der Aggressivität fähig“ seien. Oha, die Grausamkeit des Nazis durch Homosexualität verursacht?

Homosexualität geriet bei Theweleit zum geheimen Organisationsprinzip des Nationalsozialismus. In der Homosexuellenverfolgung sah er keinen Widerspruch zu seiner Theorie. Gerade durch die Verfolgung der Homosexualität, so Theweleit, hätten die Nationalsozialisten einen „Bereich der Übertretung“ geschaffen. Schließlich lehrt auch die Neue Mensch Werdung der 68er-Revolution, die Sünde zu begehen und Tabus zu brechen. Das also war es, was die Nazis getan hatten, sie hatten eine, gemäß Theweleit, traditionelle Regel des Totalitarismus begangen. Das qualifizierte den Nazi zum Proto-68-er. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wie viele 68er aus Nazifamilien stammen?

Theweleit berief sich dabei auf Heinrich Himmler, der tatsächlich in der Homosexualität eine Form der Vertiefung von Männerbunden sah. Dabei dachte er an die Kommunen der spartanischen Krieger, immer ein Vorbild für totalitäre Gemeinschaften. Jedoch wertete Himmler das ganz anders als Theweleit und sah darin ein Anzeichen der Degenerierung der Gesellschaft und ließ die Homosexualität deshalb bei der Waffen SS sehr hart verfolgen.

Das, was die Frankfurter Schule uns als Aufklärung präsentiert, ist meist nichts anderes als das typische Dummgeschwätz linker Intellektueller, die nichts anderes im Hirn haben, als sich zu überlegen, wie man noch die Bevölkerung quälen kann. Was diese Leute brauchen ist schwere körperliche Arbeit. Es gibt einen simplen Grund, warum im Osten der Widerstand gegen die Berliner Wahnsinnigen so groß ist, die fühlen sich an die DDR erinnert.

Noch nach der Machtergreifung der Nazis pflegte die Frankfurter Schule enge Bindungen zu den Nazi Intellektuellen, besonders Carl Schmitt oder Martin Heidegger, der später sogar Mitglied wurde. Das Problem der Frankfurter Schule war es jedoch, dass als Hitler sich unerwarteterweise behauptete, viele ihrer Mitglieder in Gefahr gerieten. Denn die Nationalsozialisten charakterisierten den Juden nicht ökonomisch, wie die Kommunisten, sondern rassisch. Der Frankfurter Schule schien der rassische Antisemitismus zuerst dienlich, denn dadurch würden viele religiöse Juden ihren Glauben aufgeben und ihren „Makel“ vom Jude sein verstecken. Die jüdischen Gemeinden würden immer schwächer werden oder nach Palästina auswandern.

Die Fabian Society organisierte zuerst eine Verlegung der Frankfurter Schule nach Genf, dann in die USA. Dort erhielten sie einen neuen Schub durch US-Linke.

1944 begann das American Jewish Comitee einen großen Fehler und machte den Bock zum Gärtner. Max Horkheimer sollte in deren Auftrag, in einem 5-jährigen Studium, eine Untersuchung über Vorurteile machen. Horkheimer selbstverständlich spürte die Chance, die verlogene Ideologie der Frankfurter Schule, nun auch in den USA zu verwurzeln. In seinem Bericht stellte er die Amerikaner als unbekehrbar und autoritätsgläubig da. In deren Drang nach wissenschaftlicher Wahrheitssuche wollte er eindeutig Antisemitismus erkennen. Obwohl, wie oftmals bei linken Intellektuellen, dies rational betrachtet völliger Quatsch war, verfehlte es dennoch nicht den ideologischen Effekt.

Im besetzten Deutschland und ihre kommunistische Ideologie verbergend, wie auch ihre Moskauhörigkeit, vertrauten die US-Besatzer dem Duo Adorno und Horkheimer in Fragen Entnazifizierung. Wieder wurde der Bock zum Gärtner gemacht, weil es ihnen gelang die entscheidenden Personen zu täuschen. Diese beiden hatten absolute Entscheidungsgewalt in der US-Zone, wer als unbedenklich in Politik, Medien und Bildung eingesetzt wurde. Und da wird es nun sehr interessant, was für eine Nazi-Connektion sich Adorno und Horkheimer aufbauten, bis sie die Erlaubnis bekamen die Frankfurter Schule wieder nach Deutschland verlegen zu können.

Hitlerbefürworter, wie McCloy und General William Draper, waren die Gönner der Frankfurter Schule im Nachkriegsdeutschland. James Stewart Martin gab das sehr ausführlich in seinem biographischen Bericht All Honorable Men wieder. Die Frankfurter Schule war dadurch aber auch in der Position die Geschichte umzuschreiben.

Zwischen Januar 1946 und Juni 1948 wurden im Westen Londons 4000 deutsche Kriegsgefangene durch das Umerziehungsprogramm von Wilton Park geschleust. Zu den wichtigsten Personen, die die „Umerziehung” „demokratischer” deutscher Führungskräfte leitete, gehörten Lord Bertrand Russell, Lord William Beveridge, Kanzler der London School of Economics (LSE), der die Umsiedlung der Frankfurter Schule nach Amerika finanzierte, und Lady Astor, die in den 30er Jahre zum hitlerfreundlichen Cliveden Set gehörte. Politisch standen sie der Labour Party nahe, die von den Fabianen gegründet worden war.

Die wahren Früchte der „Umerziehungsmaßnahmen” von Horkheimer, Adorno und Wilton Park wurden erst später mit dem Aufkommen der „68er Bewegung” sichtbar.


Das Beispiel der Zeitschrift Konkret, des heute führenden Organs der antideutschen Szene, ist höchst aufschlussreich. Konkret wurde 1955 inmitten der Nachkriegszeit gegründet, als Horkheimer, Adorno und der gesamte Apparat der Frankfurter Schule vollständig in den Kulturkampf des Kongresses für Kulturelle Freiheit (CCF) integriert wurden.

Zu Beginn war Konkret das Organ der Freien Deutschen Jugend (FDJ), der kommunistischen Jugendorganisation; die SED subventionierte bis 1964 jede Ausgabe von Konkret mit 40.000 Mark. Die Freie Deutsche Jugend war selbst ein frühes, mit der Frankfurter Schule verbundenes Projekt; Walter Benjamin war bereits in den 30er Jahren FDJ-Mitglied. Nach Hitlers Machtergreifung musste die FDJ Deutschland verlassen und überdauerte den Krieg ausgerechnet in Großbritannien. Ihre Rückkehr nach Deutschland und der Aufbau von Organisationsstrukturen auch in den britischen, amerikanischen und französischen Besatzungszonen hätten ohne Zustimmung der Besatzungsmächte nicht stattfinden können, besonders weil die FDJ-Verbindungen zu den ostdeutschen Kommunisten allgemein bekannt waren. Adorno und Horkheimer machten das möglich.

Konkret füllte seine Seiten mit Artikeln führender Autoren der Frankfurter Schule wie Adorno, Horkheimer und Herbert Marcuse sowie mit Schriften des französischen Existentialisten Jean-Paul Sartre und Heinrich Bölls. Die Stiftung der Grünen Partei trägt heute Bölls Namen.

Konkretherausgeber waren die KPD Mitglieder Klaus Rainer Röhl und seine spätere Frau Ulrike Meinhof.

1973 ging Konkret bankrott, die Stasi unterstützte das Blatt nicht mehr, da Röhl die SED kritisiert hatte. Und Röhl, da schon getrennt von Meinhof (aus demselben Grund), verkaufte das Blatt an Hermann L. Gremliza, der für das Altnaziblatt (jetzt Bertelsmann) Spiegel schrieb. Die Frage, woher Gremliza das Geld nahm, um Konkret wieder herauszubringen, bleibt bis heute ein Rätsel, aber unter Gremliza erholte sich das Magazin und wurde zu einem der führenden Organe der von der Frankfurter Schule dominierten Neuen Linken.

Nach seinem spektakulären Austritt aus der SPD 1989 half Gremliza bei der Entstehung der Antideutschen, wozu Jürgen Elsässer gehörte - als Protest darüber, dass SPD-Bundestagsmitglieder zusammen mit konservativen Abgeordneten die deutsche Nationalhymne sangen, als die Berliner Mauer fiel. Aufgrund der Schwäche der UdSSR, was schließlich in deren Auflösung mündete, waren die Antideutschen für einige Zeit weitgehend auf die Finanzierung durch britische Linke angewiesen und durch Mafiöse Taten, bei denen sie sich mit DDR-Seilschaften, sprich Stasi, zusammentaten. Inzwischen hat sich das Verhältnis wieder etwas verschoben, Moskau hat wieder mehr Gewicht. Moskau kontrolliert im Moment beide Pole in Deutschland und damit das ganze System.

Im Jahr 2000, als der damalige israelische Premierminister Ariel Scharon an der Seite von 1.000 israelischen Polizisten und Soldaten auf den Tempelberg, stieg und damit die zweite Intifada provozierte, unterstützte Gremliza diese Aktion in einem namentlich unterzeichneten Artikel mit dem Titel „Israel: das letzte Opfer der neuen Weltordnung”.

Scharons Besuch bezeichnete er da als „harmlosen Touristenbesuch” und lancierte eine höhnische Attacke auf den Islam und die Sache der Palästinenser:

„Besonderheit beispielsweise des Islam ist, daß jeder junge Gläubige, zur Keuschheit verpflichtet, als Belohnung für ein Attentat, bei dem er sich zusammen mit einer großen Zahl von Juden in die Luft sprengt, die Chance im Paradies hat, mit einem Dutzend Jungfrauen zu schlafen.”
Ein Begleitartikel von Horst Pankow verurteilte noch die Kritik an Scharons Tempelbergbesuch in den deutschen Medien als eine „antijüdische Denunziationsallianz”.

2011 jedoch bezeichnet Gremliza etwa den Krieg gegen Libyen, als Konterrevolution des Westens und bezeichnete Gaddafis Staat als humane Alternative des Islam. Dieser ideologische Bruch ist erstaunlich. Denn ohne uns hier auf das Thema Libyen versteifen zu wollen, anti-Israel war auch der Gaddafi gewesen. Man könnte es auf islamische Bestechung zurückführen, wäre es nicht so, dass Gaddafi von den Islamisten abgelehnt wurde. Bleiben also noch die Links zur Bertelsmann Stiftung. Offenbar versucht man gerade die Radikalisierung hoch zuschrauben, mal nach links, mal nach rechts irgendwann ist schon Bürgerkrieg.

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