Freitag, 25. März 2016

NSU und kein Ende 7. Teil Das Rätsel um die Frühlingsstrasse 26 in Zwickau

In einer Panoramareportage zum Thema Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) präsentierte uns, die von Bertelsmann kontrollierte ARD, René Kaul (Bild links), als Augenzeuge zur Explosion in der Frühlingsstrasse 26. Er war einer der beiden Handwerker, die sich nach der Explosion aus einer anderen Ausgangstür des Gebäudes retten konnten, so berichtete es die Feuerwehr. Wort wörtlich hieß es: 
"Zwei Handwerker im Nebeneingang konnten sich nach der Explosion selbst in Sicherheit bringen."
Die Meldung der Feuerwehr, war einzulesen unter: www.blaulichtfahrzeuge.net Dummerweise ist diese Seite inzwischen nicht mehr erreichbar, wie so viele die sich zu sehr am Thema NSU festnageln. Das Bild links zeigt einen Screen besagter Meldung, zum vergrößern anklicken, die beiden wichtigsten Aussagen sind markiert. Oben das erwähnte Zitat. Unten, dass die Feuerwehr keine Hinweise auf Brandbeschleuniger fand.

Sowohl Polizeibericht, als auch der der Feuerwehr, sprechen davon, dass die beiden Handwerker (René Kaul und Heiko Portleroi) nach der Explosion das Haus verließen. Allerdings, in der ARD-Reportage sagt René Kaul:
"Ich hatte noch einen Kaffee in der Hand und hab genau in dem Moment an das Haus geschaut. Und genau in dem Moment, wo ich hingeschaut hab, ist es verpufft oder explodiert. Und dann kam halt ´ne Mauer einen Meter rausgesprengt. Mitsamt dem Fenster und meterweise Mauer. Das Fenster war noch ganz." (Nachzulesen beim NDR)
Kaul sagte auch aus, dass er es war, der die Nachbarin Erber anwies das Haus zu verlassen, nach der Explosion. Zschäpe sagt, sie war es gewesen.

Demzufolge standen beide Handwerker beim 80 m entfernten Bäcker Reinhold und tranken Kaffee, als das Haus explodierte und so zu Augenzeugen wurden. Das ist eine gravierende Diskrepanz bezüglich der Polizei und Feuerwehr, die uns das "öffentlich rechtliche" Fernsehen, mit Segen von Bertelsmann, uns da erzählt. Die zwei Handwerker waren mit zwei Autos zum Bäcker gefahren. Sie waren beschäftigt mit der Reparation des Dachstuhles des Hauses, genau über der NSU Wohnung.
Was ist da los? Warum hat René Kaul dem Bericht der Feuerwehr und Polizei widersprochen? Wurde er dazu angewiesen? Hatte er sich versprochen? Oder wer sonst waren die anderen beiden Handwerker, die sich nach der Explosion aus dem Haus retten konnten?

Beate Zschäpe (so wird uns erzählt) rettete sich aus dem Haus, weil sie vom Knarren der hölzernen Treppe durch die Handwerker aufgeweckt wurde. So, So! Das muss logischerweise vor der Explosion gewesen sein! Was machte aber Zschäpe glauben, es gäbe einen Grund aus dem Haus flüchten zu müssen? Hatte die Bombe eine Fehlzündung? Konnte Zschäpe diese nicht abschalten? Wenn die Treppe knarrte, weil die Handwerker das Haus verließen, warum kamen sie erst nach der Explosion aus dem Haus und befanden sich zum gleichen Moment 80 m entfernt beim Kaffee trinken?
Zschäpe rannte wieder zurück zum Haus, um die Nachbarin Charlotter Erber, genannt "Oma", zu warnen. Sie wusste also, dass es ein Explosion geben wird? Muss so sein. Zu diesem Zeitpunkt waren die beiden Uwes definitiv bereits tot. Offenbar wusste auch Zschäpe bereits davon. 
Es gibt eine Theorie, dass die beiden Handwerker, die nach der Explosion das Haus verließen, den Auftrag hatten das Trio, bzw. in diesem Fall nur Beate Zschäpe, zu liquidieren. Es konnte sein, dass sie dazu Gas in die Wohnung einließen. Durch das auslösen eines geringen Funkens, ob nun zufällig oder gewollt durch einen Mechanismus, ließe sich das Luft-Gas-Gemisch auch aus sicherer Entfernung auslösen. Zschäpe konnte das Gas gerochen haben und verließ daher die Wohnung. Aber, warum wurde sie dann durch das Knarren der hölzernen Treppe alarmiert? 
Nach der Explosion und wissend das die beiden Uwes ja Tod sind, reist Zschäpe angeblich quer durch Deutschland und wirft die Bekennerschreiben ein, um die NSU publik zu machen. Wie schön das die beiden Uwes nichts mehr zum Thema sagen können, dass wäre gewiss interessant geworden. Was soll das aber?
Die Sache wird noch verzwickter, denn dass Foto links, ist dem Polizeibericht entnommen und zeigt den echten René Kaul. Wer ist also der René Kaul, den uns Panorama im Fernsehen präsentierte? Dieser Mann sieht sich allerdings nicht das Feuer der Explosion an, wie er aussagte, sondern versucht vom Tatort zu verschwinden.

Die Zeugenaussagen der Ehepaare Hergert, und Heydel sprechen von einem Handwerker, der unmittelbar vor der Explosion das Haus verließ. Im Polizeibericht werden die Ehepaare nicht genannt. Diese Aussage stammt vom Feuerwehrmann Lutz Kraus, der am Tag des Geschehens vor Ort war, und auch sehr nahe am Tatort lebt. Weder der Feuerwehrmann noch die beiden Ehepaare, wurden von der Polizei befragt. Obwohl sie Kenntnis von den "Zeugen" hatte und da sie genau gegenüber wohnten. 

Die Verlogenheit der Bertelsmann (inklusive Springer) Presse ist bekannt. Gerade im Fall der NSU wird gelogen und betrogen was nur geht. Der Spiegel machte beispielsweise ein riesen Spektakel am 12.11.2011, bezüglich der Paulchen Panther Videos. Der Spiegel präsentierte es als Bekennervideo, hatte es allerdings zu guten Geld von der Antifa erworben. Diese wiederum weigerten sich zu erklären, wie sie daran gekommen waren. Dieses Video wurde bis heute nie komplett veröffentlicht, warum ist ein Rätsel. Das es ein Bekennervideo ist, muss dem Spiegel geglaubt werden. Das Video zeigt aber einfach nur ein paar Viedeoschnipsel, die aus dem offiziellen Fernsehen kopiert wurden und zusammengesetzt. Es wird auch nur auf den den Mord an Enver Şimşek (Sept 2000) und auf die Bombe in Köln (Jan 2001) eingegangen. Weder Schwester noch der Vater des Opfers, als Augenzeugen, hatten aber einen der beiden Uwes gesehen. Auch auf dem Video selbst bekennt sich eigentlich niemand zu irgend etwas. Die Sache lief also ungünstig in der Öffentlichkeit und so - welch wunder - konnte nur 2 Monate später ein neues Video "gefunden" werden, wo die Sache klarer wird. Erneut also ein Bekennervideo, dass wieder Spiegel über die Antifa bekommen konnte. 
Spiegel stellte das Video in sein Videoarchiv ins Internet, am 16.Jan. 2012. Nur lässt es sich nicht abspielen, wir müssen also dem Spiegel glauben, es sei tatsächlich ein Bekennervideo. (Es läßt sich über Youtub finden, zumindest noch.) Wieso das denn? Hatte doch Spiegel TV extra den "Experten" Andreas Speit bemüht, dass Video zu präsentieren als nicht manipuliert. Spiegel meldete dann in einem Artikel, der Experte Speit habe etwas falsch gemacht, ohne zu sagen was. Inzwischen wurde der gesamte Artikel jener Seite umgeschrieben und eingeräumt, dass die Staatsanwaltschaft vermutet, das Video stamme aus dem Jahre 2007 und wurde von einem "André E." gemacht. Angaben wie Otto von zu D. an der L. bei H. täuschen Seriosität im Journalismus zwar gekonnt vor, ist unterm Strich aber nichts als gequirlte Kinderkacke.

Im Video war der Fehler beim Caravan-Ausleihtag. Angegeben mit dem 19. Januar 2001. Da kam es zur Explosion in der Probsteingasse. Videos dazu gab es früher bei Youtube. Jemand gibt sich jedoch große Mühe, alle diese Kopien verschwinden zu lassen. Ähnliche Aufmerksamkeit widmet irgendjemand auch der angeblichen NSU Todesliste. Alle diesbezügliche Seiten verschwinden, sogar aus dem Google Cache werden sie durch jemanden per Hand (!!!) entfernt, um Spuren zu vernichten.

Zuerst erscheint diese Stelle im Video, rotblinkend eingeblendet, als will man die Aufmerksamkeit darauf lenken, das Datum: 19.1.2001. Erst danach kommt ein Videoschnipsel bezüglich der Ermordung von Şimşek in Nürnberg, begangen angeblich von den beiden Uwes, doch das Datum ist der 9.9.2000. Das kann nicht sein, dass muss vorher im Video erscheinen. Hatte doch der Spiegelexperte bestätigt, dass Video sei authentisch und nicht alteriert worden. Damit aber brach die ganze 14-Worte Verschwörungstheorie des Spiegel-"Experten" zusammen. In dieser Auffassung geht es um den US-Neonazi Lane: 
"Wir müssen die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft für die weißen Kinder sichern."
Diese liegt die NSU-Todesliste zugrunde, ein Code der US-Nazis, nach dem die Mordliste zusammengestellt wuurden. Das warum ist leicht erkennbar. Bertelsmann- und Springermedien und Antifa wollen damit den Glauben implantieren, terroristische Neonazis in Deutschland, sind von den USA unterstützt, mindestens ideologisch. Dasselbe gilt bezüglich dieses aufgebauschten Problems, dass Kollegen der ermordeten Polizistin beim KKK sind. Linke Hetzte gegen die USA. 
Da aber selbe Kreise immer wieder als vom Verfassungsschutz gelenkt bezeichnet, und dieser Stuss auch von der Die Linke verbreitet wird (wobei die NSU eben im Dunst der Antifa und Die Linke in Jena ihren Anfang hat), soll in der Öffentlichkeit das Vertrauen in die Geheimdienste erschüttert werden, die mit den USA verschworen, in einen Terrorkrieg gegen das deutsche Volk bestärkt werden, womit die Auflösung der Geheimdienste gefordert wird und eine Annäherung an Russland erfolgt, aus Angst vor den USA. Eben dieser Terrorkrieg, denn es sehr wohl gibt, wird aber von den Linken selber geführt. Seit Jahren ist es auch die Forderung der, aus Moskau gesteuerten Partei, Die Linke Verfassungsschutz und BND abzuschaffen. Und zwar aus dem simplen Grunde, dass diese ihren staatsfeindlichen Machenschaften nachstellen. 

Der hier angesprochene Fehler im Video, von "Experten" Andreas Speit, versuchte seine Partnerin Röpke zu berichtigen, im Zelle-Buch (gemeint ist Zwickauer-Zelle für NSU), aus dem Juni 2012, auf Seite 147f. heißt es:
”Doch die, beiden Männer benutzen ihre Computer nicht nur zum Zeitvertreib. Viele Stunden sitzen sie davor, um einen Film zu schneiden. Im März 2001 beginnen sie, ihre Taten auf einer Art Bekennervideo zu verewigen.In der ersten Version, die nicht viel gemein hat mit der später bekannt gewordenen «Paulchen Panther»-DVD, bekennt sich die Bande zu ihren Taten und verwendet zum ersten Mal das Kürzel «NSU». Das Video mit dem Dateinamen nsu.avi beginnt mit der Einblendung eines NSU-Logos, dann erscheint eine Tafel mit programmatischem Text: […] Als Erstes fügten Mundlos und Böhnhardt die Tafeln »NÜRNBERG 09.09.2000« und »KÖLN 19.01.2001« ein."
Aha! So ist das also! Die NSU hatten also den Mord an Şimşek einfach vergessen. Problem gelöst! 
Interessant dürfte es wohl sein zu wissen, dass Röpke zur Antifa-VVN gehört. Dieser Schwachsinn wurde auch von der FAZ aufgegriffen und Röpke "Fachjournalistin für Rechtsextremismus" genannt. Das ist ganz klar Betrug und die Videos wurden von den Antifa-Deppen selber gemacht. Plattform der öffentlichen Manipulation sind eben die Bertelsmann und Springermedien. 
Pier Paolo Pasolini wies bereits 1974, in Der Untergang von Führer und Masse, darauf hin, dass an Stelle des klassischen Faschismus eine Diktatur der Konsumgesellschaft treten werde, deren Herrschaftselite den Links- Rechtextremismus nutzen werde, um ihre Herrschaft zu sichern. Das käme den Bertelsmannbesitzern der Familie Mohn gewiss gelegen. Pasolini:
"Weil es eine Intoleranz ist, die die Maske der Toleranz trägt. Weil sie nicht wahr ist. Weil sie jedes Mal, wenn die Macht es nötig hat, widerruflich ist. Weil es der wahre Faschismus ist, aus dem sich der gekünstelte Antifaschismus ergibt: nutzlos, heuchlerisch, und im Grunde genommen vom Regime geschätzt."

Als die Paulchen-DVDs versendet wurden, ist die DVD, die an das Büro der Die Linke, damals noch PDS sich nennend, ging, der einzige Briefumschlag, der einen Adressaufkleber hat. Alle anderen in Deutschland versendeten DVDs haben diesen nicht. Die Adresse war falsch: PDS in 6122 Halle (Saale). Da fehlt die voranstehende Null bei der Postleitzahl. Die anderen Umschläge, wo die Adresse direkt aufgedruckt wurde, haben die anführende Null, wenn nötig. Legt nahe, dass hier das Beschriftersytem sich änderte. Auf dem Umschlag der Sendung an die PDS wurden Fingerabdrücke gefunden. Um genau zu sein, waren es 5 Abdrücke, 4 auf dem Umschlag und einer auf der DVD Hülle im verschlossenen Umschlag.

Es gelang zwei Fingerabdrücke zu identifizieren, eine war ein rechter Ringfinger, die andere ein linker Daumen. Beide jedoch konnten derselben Person zugeordnet werden: Tilo Giesbers, einem Aktivisten der Antifa Halle,
berühmt dafür sich in den Medien als Experte des Rechtextremismus darüber zu klagen. Dass Opfer der Neonazisgewalt nicht genug Aufmerksamkeit bekommen, oder gar verspottet werden. Nanu? 
Zwei weitere Abdrücke auf dem Umschlag konnten nicht identifiziert werden. Fest steht aber, dass der Antifafreak und ein Unbekannter seine unlegalen Griffel am Umschlag hatten.

Als die Polizei eine Auflistung der PDS in Halle erbat, die berechtigt waren, die Post in den Hände zu bekommen. Wird der Name Tilo Giesbers nicht genannt. Erst später reichen sie den Namen plötzlich nach. Komisch, denn Giesbers hatte niemals bei der PDS Halle gearbeitet, warum war er ein Postberechtigter? 
Bereits 1996/97 hatte die Polizei Giesbers "erkennungsdienstlich behandelt".
Leider konnte aufgefundene DNS nicht identifiziert werden, denn sie war verschmutzt. Aber auch der Fingerabdruck auf der DVD Hülle war von Giesbers. Nicht nur das sie auf dem Umschlag war, obwohl er dort nicht arbeitet, er hatte die Post geöffnet und den Inhalt untersucht? Wieso hat ein "Fremder" im PDS-Büro deren Post revisiert?
Die anderen Fingerabdrücke stammten weder von den beiden Uwes noch Beate Zschäpe, auch nicht von anderen im Prozess Beteiligten oder von jemanden aus den PDS-Büro. Nur wenige Tage nach der Explosion in der Frühlingsstrasse 26 war klar, die angebliche Versendung der Paulchen DVD kann nicht auf die sogenannte NSU zurückgeführt werden. Aber, die Medien reiten weiterhin darauf herum, als sei es irgendein Beweis. Wenn es denn ein Beweis ist, so der, dass die Antifa darin verwickelt ist.

Die Videos wurden angeblich, zusammen mit der Ceska-Mordwaffe, am 9.11.2011 gefunden. Dies vermeldete der Generalbundesanwalt gegen Mittag des 11.11.2011. Vermutlich, um die Narrenzeit des Karneval zu beginnen. Umgehend setzte sich daraufhin Die Linke in Szene (Thüringer Allgemeine) Die Linke Landtagsabgeordnete in Sachsen und selbstverständlich wieder einmal eine "Rechtsextremismusexpertin", Kerstin Köditz, sagte: 
"Der Generalbundesanwalt muss eingeschaltet werden."
Mann-O-Mann, du dusslige Kuh! Das war doch längst geschehen, es war ja selbiger gewesen der die Ankündigung des Waffenfundes getan hat. Und im selben Moment handelte die Antifa bereits einen Deal mit dem Spiegel aus, um ihr gefälschtes Paulchen-Video exklusiv zu verhökern.
Die Polizeifotos, von der Suche am Ort in der Frühlingsstrasse 26 wurden entstellt, zu dass die Gesichter der Beteiligten nicht identifiziert werden konnten, genau davor hatte man wohl Angst. Auch keine Namen wurden genannt. Das Finden der Videos und der Waffe sind aber sehr bedeutend, denn nur darauf beruht das Märchen von der NSU.
Als Bernd Merbitz am 9.11.2011 als Zeuge aussagte, meinte, er habe sofort an die Dönermorde gedacht, als bekannt wurde, dass eine Ceska gefunden wurde. Die CD habe man sich noch am Tatort angesehen. Aufgefunden wurden die Dinge von der Bereitschaftspolizei. Da wurde jedoch gelogen, denn Bereitschaftspolizei war an diesem Tag gar nicht vor Ort gewesen. Höchstens am Vortag. Im Polizeiprotokoll aber wurde vermerkt, dass es ein anonymer Fund war. Der Finder wurde nicht identifiziert, soll aber selbiger Bernd Merbitz gewesen sein. Es wird noch verwickelter: Gemäß Protokoll Nr. 51 (31. Januar 2013, 10.00 Uhr) der NSU-Untersuchungsausschuss gaben Thüringische Zielfahnder in Zwikau an, dass Waffe und DVDs am 5. oder 6. November gefunden wurden. Nanu?
Offenbar hat man also am 9.11. gar nichts gefunden. Was soll das? 

Verschiedene Zeugen sprachen von einer Frau am Tatort Frühlingsstrasse 26. Zschäpe meinte, sie sei das gewesen. Die Zeugen aber sagen es war einmal eine Frau mit schwarzen Mantel und andere sprechen von einem roten Mantel. Täuschen sich die Zeugen? Oder gab es zwei Frauen? Wir wissen das Beate Zschäpe nicht die Diddelmaus (die Katzenfrau) war. Handelt es sich bei der anderen Frau um die Katzenfrau Susann Dienelt? Das würde dem Phantombild der Polizei entsprechen, mit dem sie nach einer Frau suchten. Auch Dienelt flüchtete quer durch Deutschland, war sie es eventuell gewesen, die die NSU Bekennerbriefe verteilte und nicht wie die offizielle Geschichte behauptet Zschäpe? Warum wird die Person Dienelt vertuscht?
Übrigens auch das abgebrannte Wohnmobil steht gar nicht in Verbindung mit der NSU, sondern mit Susann Dienelt und Holger Gerlach. Gerlach hatte es gemietet. Offenbar wollte jemand irgend etwas vertuschen und dazu wurde die NSU erfunden und das dürfte mit dem Sachsensumpf zutun haben.


Gemäß eines weiteren Handwerkers, der an jenem Tag der Explosion, 4.11.2011 nicht am Tatort war, lebte in der angeblichen NSU-Wohnung gar kein Trio, sondern ein Pärchen um die 30. Er erinnerte sich daran, Kinderkleidung gesehen zu haben. Hat etwa Beate Zschäpe ein Kind, von dem die Öffentlichkeit nichts weis? Wird sie damit erpresst, damit sie nicht auspackt? Das würde ihr Video unterstützen.
Vom Handwerker Portleroi gibt es kein Bild, er wurde aber als Zeuge vernommen (Bild links). Er und Kaul wollen sich mit einem dritten Mann, einem Heizungsbauer beim Bäcker Reinhold getroffen haben. Kann aber weder Name noch Anschrift des dritten Mannes nennen. Er bestätigt zwar die Geschichte mit dem jungen Pärchen im Haus der Frühlingsstrasse, eventuell mit einem Kind, kann sich aber nicht an die Hausnummer erinnern. Obwohl er diese jeden Tag in sein Stundenbuch eintragen muss. Das die beiden Handwerker in der Bäckerei Reinhold gewesen waren, wie die Reportage von Panorama, mit einem falschen René Kaul suggeriert, wird in der Bäckerei nicht bestätigt. Sie wurde nur der Geschichte von den vernommenen Kaul und Portleroi angepasst, allerdings sind das ganz andere Personen als in der Reportage zeigt. Das Vernehmungsprotokoll von René Kaul, sagt aus:
"Kurz danach ist dann auch der Heizungsbauer vor Ort erschienen und hat sich mit dem Herrn Portleroi unterhalten. Ich bin mittlerweile schon wieder zurück in Richtung Frühlingsstraße 26 gelaufen. Als ich die Fahrbahn überquerte, um in Richtung Fußweg Frühlingsstraße zu laufen, hat es, als ich etwa in der Mitte der Fahrbahn gewesen bin, einen dumpfen Knall gegeben…"
Warum hatte er sich angeschickt, zurück zur Nummer 26 zu laufen? Gemäß der Reportage waren doch Kaul und Portleroi, mit ihren Autos zum Bäcker gefahren. Kaul war also vor der Explosion bereits wieder auf dem Rückweg. Während der mysteriöse Portleroi, von dem es kein Foto gibt und der sich nicht an die Adresse erinnert, wo er täglich arbeitete, mit dem mysteriösen dritten Herrn zurück blieb. Vermutlich war das zweite Auto von diesem Unbekannten? Warum ersetzte das Panorama den echten René Kaul durch einen Schauspieler?

Es ist möglich, dass der Hergang der Tat ein ganz anderer war. Beide Handwerker waren nie beim Bäcker, die ganze Geschichte stimmt nicht. Und sie waren auch keine Handwerker, denn an dem Ort arbeiteten gewöhnlich andere Arbeiter. Offenbar handelt es sich um fiktive Charaktere und die eigentlichen Bombenleger in der Frühlingsstrasse 26. Die waren keine politischen Aktivisten, sondern Auftragsmörder. Und das würde die Aussage von Christa Hergert erklären, die einen Handwerker kurz vor dem Knall herauslaufen sah. Interessant ist, dass die Zeugenaussage von Christa Hergert in den NSU-Akten fehlt, es kann nur über Querverweise rekonstruiert werden, dass diese Aussage ursprünglich vorlag.

Es existiert eine 2. Aussage von René Kaul, die erheblich von der ersten abweicht und wohl manipuliert ist, um von der Frau abzulenken die "Oma" alarmierte. Zschäpe erklärte sie sei das gewesen. Nun erst behauptet René Kaul, offensichtlich um die Widersprüche zu beseitigen, er sei es gewesen:

"Und der Handwerker Rene Kaul hat ausgesagt: Auf dem Weg zum Ereignisort  [Anmerkung: Ist das Handwerkersprache?] hatte ich in der Frühlingsstraße 26, also in der linken Haushälfte,die nicht beschädigt wurde, eine ältere Frau wahrgenommen, sie schaute aus einem Fenster im 1. Obergeschoss, und wollte mich jetzt um diese kümmern. Aus diesem Grunde bin ich zurückgegangen, wollte von hinten das Haus betreten und habe an der Klingelanlage des Hauses überall geklingelt, um die Bewohner zu informieren bzw. um zu sehen, wer dort noch in dem Haus gewesen ist. In diesem Augenblick kamen zwei weitere Personen, die mir erklärten, dass es sich um ihre Tante handeln würde und sie sich um diese kümmern wollen."

Nach diesem Bild identifizierte 
Heiko Portleroi den Uwe Mundlos.
Bei Heiko Portleroi war nur in Erfahrung zubringen, dass dieser "für jemanden" arbeitet, dem man sich besser nicht nähert. Allerdings wurde der Sachsensumpf angedeutet. Portleroi erschien, am 16. Verhandlungstag, auch vor Gericht und legte dort seine Falschaussage vor. Schleierhaft ist, warum ihm kurz ein Bild einer männlichen Leiche gezeigt wurde. Portleroi identifizierte diese als Uwe Mundlos. Stutzig macht dabei aber, dass Portleroi einen Mann sofort und ohne sich Zeit zum betrachten zu nehmen, erkennen kann, den er eigentlich gar nicht oder nur vage kennen dürfte. Darüberhinaus war das Gesicht entstellt, so dass selbst ein guter Bekannter den Mundlos nicht sofort identifizieren kann. Seine Bemerkung: "Und da hat man gesagt, so sieht er jetzt aus”, deutet hingegen daraufhin, dass er von jemanden angewiesen wurde, was er vor Gericht zu sagen hat. 

Freilich wurde an diesem Tag auch René Kaul befragt. Aber auch der Verwalter Volkmar Escher, der eigentlich wissen müsste, das der sich präsentierende René Kaul, gar nicht Kaul ist. Das legt nahe, dass auch Escher nur ein Schauspieler war. Die andere
Möglichkeit wäre, dass vor Gericht der echte aussagte, nicht der ARD-Schauspieler. Ändert aber nichts daran, dass man den Richter zum Narren hielt. Escher ist wohn-haft in Aue, einer 16 000 Seelengemeinde im sächsischen Erzgebirgekreis. Es ist verbrieft, dass es einem Mitarbeiter der Stasi gegeben hat, der als Volkmar Escher in Aue wohnte. Dieser hatte in der DDR die Personenkennzahl: 150150426320, angestellt bei der Stasi Dienststelle mit dem Kürzel: 14;00;43. Dieser verdiente  1 562 DDR Mark pro Monat.
Damit will ich nun freilich nicht behaupten dass beide Volkmar Escher identisch sind, ich bin mir Sicher der Name kommt in Aue häufiger vor.

Vor Gericht legte Volkmar Escher Meineid ab, als er behauptete das eine "Lisa Dienelt und Lisa Pohl" die Miete für besagte Wohnung an ihn ihn überwiesen haben. Das ist falsch! Die Überweisungsscheine wurden von einer "Lisa 08058 Zwick" (Miete September) "Lisa Pohl" (Miete Oktober) getätigt. Die Überweisungen wurden in Bar am Schalter der Sparkasse Zwickau gemacht, bedenken sie die saftige Zusatzgebühr. Aber jemanden der keine Spuren hinterlassen möchte, bezahlte diese wohl gerne. Der Schalter verzeichnete die Uhrzeit des Auftrages mit 14:47 Uhr. Kamera 12 (Fluchtweg 2) der Sparkassen verzeichnete zu dieser Uhrzeit eine Frau auf dem Tape, die nach Beate Zschäpe aussah. Im Asservatenverzeichnes des BKA werden Kassenbelege vermerkt, mit den Bezeichnungen Auftraggeber Dienelt und Empfänger VU GmbH, die das Haus angeblich nie gekauft hat. Mathias Dienelt nannte sich ein Mieter in der Frühlingsstrasse 26, der hatte allerdings Oktober seine Mietkaution ausgezahlt bekommen, war also ausgezogen. Gemäß der Nachbarn war das Haus im November 2011 seit mehren Monaten unbewohnt. Handelt es sich also um eine konspirative Wohnung? Möglich! Wobei ich jetzt mal offen lassen will für wem. Fest steht, dass der langjährige Mieter Mathias Dienelt schon seit geraumer Zeit nicht mehr dort lebte. Die Mieten kamen von anderen Konten, als früher. Und September und Oktober, dann als Bareinzahlung von "Lisa", aber was wohl Beate Zschäpe gewesen war. Jemand hatte wohl die Identität von Matthias Dienelt angenommen. Es wurde vermutet dass Uwe Mundlos sich als Matthias Dienelt und Max Burkhardt ausgab. Was soll der quatsch? Zwei falsche Identitäten mit der selben Adresse Frühlingsstrasse 26? Nicht sehr clever. schlimmer dann Beate Zschäpe, die als Lisa Pohl, Lisa Dienelt, Susann Dienelt, Silvia Pohl, Silvia Rossberg, Mandy Struck und weiteren in Zwickau aufgetreten sein soll. Quatsch mit Soße, das fällt auf.


Volkmar Escher behauptete er habe die Mietkaution von Matthias Dienelt bekommen. Der alte Verwalter aber sagte, dass er die Mietkaution an Matthias Dienelt überwiesen habe. Thomas Flechsig belegte dies mit einem Kontoauszug.

Dummerweiser hatte Escher ein Schreiben, dass er die Mietkaution von Dienelt von Flechsig bekommen habe. Nanu! Also doch eine Manipulation von Identitäten?
Das würde dazu passen, dass Escher vor dem OLG Stadel Susann Eminger (die Didelmaus) als seine Mieterin Beate Zschäpe identifiezierte, obwohl doch die echte Beate Zschäpe direkt vor ihm im Gerichtssaal saß. Ebenso behauptete er, Uwe Mundlos am
6.9.2011 vor Ort gesehen zu haben. Obwohl der doch am frühen Morgen des folgenden Tages einen Bankraub in Arnstadt begehen sollte. Fragen über Fragen! Doch schon früher wurde angemerkt das der Banküberfall von Arnstadt, nicht zum Vorgehen von Mundlob passte. Auch identifiziert Escher den Uwe Böhnhardt, als Matthias Dienelt.
Auch am Tag der Explosion Frühlingsstrasse 26, wurde die Katzenkorbfrau (Diddelmaus) als Susann Eminger identifiziert, keineswegs die Beate Zschäpe. An diesem Tage floh Susann Eminger offenbar in Panik und Todesangst, dabei kam sie auch nach Bergen auf Rügen und fand Unterschlupf bei den Bandidos in der Industriestraße. Das Clubhaus ist inzwischen verlassen, da es zu viele Probleme gab. (Die haben sich inzwischen nach Richtung Tiltzow verlegt.) Und das finde ich nun sehr Interessant!

Andreas Förster berichtet in derFreitag (Ausgabe 08/2014 Spuren ins Nichts):
"Und noch eine weitere unbekannte DNA-Spur aus dem Wohnmobil gibt Rätsel auf. Sie wurde an einer Plastikflasche mit Erdbeermilch isoliert, die im Kühlschrank des Fahrzeugs stand. Dieselbe DNA-Spur, in den Akten als P12 bezeichnet, fanden die Ermittler an weiteren sieben Asservaten aus der Wohnung in Zwickau: an schriftlichen Unterlagen, einer mit „PDS/SPD Liste“  [Anmerkung: PDS meint wohl Die Linke] beschrifteten Diskette, einem Munitionsteil sowie einem Rucksack, der vermutlich für einen Bankraub in Chemnitz benutzt wurde. Als die Spur in der Analysedatei des BKA überprüft wurde, machten die Ermittler eine überraschende Entdeckung: Der genetische Code von P12 war im Juli 2012, also mehr als ein halbes Jahr nach dem Auffliegen des Trios, an einem Tatort in Berlin sichergestellt worden. Er fand sich an der Hülse einer Patrone, die auf zwei Mitglieder des Rockerclubs Bandidos abgefeuert worden war."

Als es 2010/2011 zu einem Prozess gegen die Rocker der Bandidos in Erfurt kommt, verfolgte Beate Zschäpe dies im Gerichtssaal, als Zuschauerin. Der Verteidiger des Rockerchefs Janez Ekart war der Konstanzer Rechtsanwalt Gerhard Zahner. Zschäpe sprach den Anwalt an und wollte dass er sie und die beiden Uwes vertrat. Warum sucht eine Terrorzelle, die noch unerkannt ist, einen Anwalt für eine Verteidigung? Leider wissen wir nicht, worum es ging! Vermutlich wollten sie irgendwas aufdecken und irgendwo aussteigen und genau deswegen wurden die Uwes getötet. Zschäpe wird eventuell erpresst, ich vermute mit einer Gefahr für ihr Kind bedroht, dass es offenbar gibt.
Ein zweiter Angeklagter der Bandidos war Michael Hubeny. Der war gut bekannt mit den Uwes und Zschäpe und zwar aus den Tagen des Thüringer Heimatschutzes. 

Volkmar Escher arbeitet auf seinem Posten erst einige Monate, vor der Explosion, als Hausverwalter. Angestellt ist er bei der VU GmbH. (Amtsgericht Chemnitz Aktenzeichen: HRB 24546, Firmensitz: Am Sommerberg 4, 08289 Schneeberg. Die D&B D-U-N-S Nummer des Unternehmens lautet 341314015) Jedenfalls erst im September 2011 sendet der vorherige Verwalter Flechsig, die Wohnungsmieten zum neuen Verwalter Escher. Also mochte der Wechsel im August, Anfang September vollzogen worden sein. Die VU GmbH hatte besagtes Haus erst am 9. Juni 2011 von den Eheleuten Schwäbig, im Zuge einer Zwangsversteigerung erworben. 
Herr Vu Chien Thang (geb.: 27.09.1965) (Bild links, Kopie seines Ausweises) wohnt in Schneeberg (Markt 8), genauso wie Heiko Portleroi und René Klaub in Schneeberg wohnen. (Zumindest in der offiziellen Version.) 
Herr Vu ist gebürtiger Vietnamese, kam in die DDR und blieb hier. Man weiss dass er im DDR System eingebunden war. Heute ist er Gemüsehändler, was mich sofort zusammenfahren lässt, angesichts der "NSU Morde" gegen Gemüsehändler. An der Geschichte stimmt was nicht. Und das von A bis Z. 
Aber ok, Gemüsehändler sein ist ja grundsätzlich nichts Schlimmes. Jedenfalls möchte man annehmen, das ein Obst- und Gemüsehändler in einer 15 000 Seelengemeinde wie Schneeberg, ums überleben kämpft. Doch das ist falsch, denn dem Herrn Vu geht es finanziell offenbar blendend.
Er besitzt noch zwei weitere Firmen VU GmbH und VUANH GmbH. Die VU GmbH gründete sich 2.12.2008, bis Anfang 2012 hatte sie Immobilen im Wert von 1,2 Mio. € gekauft, meist im Bereich Zwickau. Alle diese Firmen wurden nur mit einem Stammkapital von 25 000 Euro gegründet.
Die VUANH GmbH wurde erst 2010 gegründet und hatte Immobilien von rund 600 000 € erworben. Es gibt dort drei Eigentümer, die das Geld für die Käufe aus eigener Tasche bezahlten und nicht aus Firmengeld. 

Bild links zeigt nun den Kaufvertrag für das Grundstück und Haus Frühlingsstrasse 26. Das merkwürdige ist, dass gemäß des Abschlussberichtes für das Jahr 2011, die VU GmbH, besagtes Grundstück nicht erworben hat. Das ist schon merkwürdig!

Das Grundbuch vermerkte VU GmbH mit einer Auflassungsvormerkung Oktober 2011, doch die Summe wurde nicht bezahlt. Als Eigentümer blieben verzeichnet die ursprünglichen.

Ich persönlich, als jemand der in Lateinamerika gegen die Drogenmafia und Geldwäsche ermittelte, würde bei einer derartigen Falllage in Mexiko oder Kolumbien umgehend das organisierte Verbrechen vermuten. Drogengeschäfte und Geldwäsche, Strohmänner und Scheinfirmen. Die Zustände der Dritten Welt lassen sich freilich nicht auf Deutschland verlegen. Ich bin mir sicher, dass es in der BRD problemlos möglich ist für einen Gemüsehändler, mal so nebenher 1,2 Millionen Euro auszugeben.


Ungeklärt ist auch noch warum der Ex-NPD-Funktionär (Kreisvorstandsmitglied von Jena) Uwe Luthardt, bereits Jahre vor 2011, also als die Öffentlichkeit noch gar nichts von der NSU wusste, immer wieder vom Trio Mundlos, Bönhardt und Zschäpe gesprochen hatte. Und, was das Mysterium steigert, er darauf verwies, dass die Drei eigentlich wieder auftauchen könnten, da ihre Taten inzwischen verjährt sind. Oder warum der NPD-Funktionär plötzlich Funktionär der Die Linke in Jena ist. Da guckst du!
Dies könnte eventuell Tino Brandt erläutern, ein alter Kamerad von den Uwes und Zschäpe aus der Zeit des Thüringer Heimatschutzes. www.nsu-watch.info deklarierte Tino Brand zum V-Mann. Doch Vorsicht! Die Seite ist eine Antifaseite zur Deinformation im Sinne von Die Linke.
Tatsächlich wurde der Mann vom NSU Ausschuss vorgeladen. Aber warum eigentlich, mit der NSU hatte er ja nichts zutun. Sollte es um die frühere Zeit beim Heimatschutz gehen? Aber warum mass der Ausschuss dann dieser alten Kamelle derart Bedeutung zu, dass man ihm 3 Tage einplante? Wer da auf glühenden Kohlen sass war Die Linke. Warum? 
Eine Woche nach bekannt werden der Vorladung nach München zum NSU-Ausschuss saß Brandt plötzlich im Knast, wegen Kinderpornographie, was ja wunderbar zum Sachsensumpf passt. Aber auch zu dem Video von Beate Zschäpe. Und keine geringere als ausgerechnet Katharina König ist darüber sehr glücklich und erleichtert.
Niemand in diesem SED-Staat, der sich schleichendes Giftes in der BRD etablierte, will Verbindungen zum Sachsensumpf ziehen. Im Gegenteil, die Medien spielen die Bedeutung herunter und gerade deshalb, weil sich dahinter eine Schweinerei verbirgt, die das Land bis ins tiefste Mark erschüttern wird. Die Personen, die die Aufklärung sabotieren, werden überraschend auffällig befördert. Möglich ist es, weil sich ein Mafiagebilde auch in Justiz und Politik einnistete und Die Linke, Die Grünen, oder SPD stecken tief drin. Sie wissen ja, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Damit ist die Sache immer noch nicht am Ende. Der Herr Vu Chien Thang gründete noch eine andere Firma, zusammen mit dem Vietnamesen Tran Ngoc Quyen. Die Immobilienfirma BreitenInvest GmbH. Dies war am 7. Mai 2012. Geschäftsführer im Moment Tran Ngoc Quyen (Berlin). Dieselbe Angelegenheit also wie die anderen Vu Firmen. Der Hauptsitz der Firma wurde nach Mönchstraße 56, 18439 Stralsund (Amtsgericht Stralsund, HRB 20296), das gewiss nur ganz zufällig eine große Niederlassung der Bandidos hat, verlegt, wo ursprünglich eine Nebenstelle war. Der Hauptsitz lag zuerst in der Mannheimer Straße 75, 12623 Berlin (Amtsgericht Charlottenburg HRB 141744 B). Der Umzug wurde erst kürzlich durch die Änderung des Gesellschaftsvertrages im § 1 Absatz 2 (Sitz), vom 17.12.2015 beschlossen. Berlin ist nun Zweitniederlassung. Interessant! Berlin ist da weniger Interessant als Stralsund.
Mit im Team bleiben Doan Trong Tuyen (Berlin) und Vu Chien Thang. Warum braucht ein Gemüsehändler aus Schneeberg, drei Firmen in Deutschland, die alle im Immobiliengeschäft sind? Zu viele Fragen zur NSU?
Doch wie gesagt, wir dürfen sicher sein, dass hier im Hintergrund rein gar nichts unseriöses geschieht.


siehe auch:

NSU und kein Ende 6. Teil Der NSU Mord an Enver Şimşek

Der angebliche NSU-Mord, an Enver Şimşek 9.9.2000 in Nürnberg, ist einer der Schlüsselmomente, im Märchen um die Zwickauer Zelle. Aber er ist auch ein eben solcher spezieller Moment, im Totalversagen des polizeilichen Staatsschutzes. Aber meinen Respekt will ich denen dennoch soweit zollen, denn diese Leistung würde jeder Polizei in Nikaragua, Honduras oder Guatemala zur Ehre gereichen.
Oder sollte es daran liegen das die Polizei, insbesondere Staatsschutz, links unterwandert ist? Man denke nur an den Polizeichef von Leipzig, Bernd Merbitz, die personifizierte Beleidigung des Grundgesetzes. 
Auffällig ist doch, dass, meiner unwürdigen Meinung nach, die sich nicht mit der der ganzen Stasibonzen im Polizei- und Justizapparat messen kann, der Hauptanteil des Versagens rund um die angebliche NSU eindeutig bei der Polizei liegt. Keineswegs beim Verfassungsschutz, deren Ermittlungen eher sabotiert wurden durch die Polizei. Die Linke jedoch greift besonders Verfassungsschutz und BND an, statt das polizeiliche Versagen. Dies dürfte wohl daran liegen, dass sie die Geheimdienste nicht so schön kontrollieren. 
Desweiteren ist auffällig, dass Die Linke den BND, also den Auslandsgeheimdienst mit rein zieht. Warum? Die sind doch für die Zwickauer Zelle gar nicht zuständig. Wären sie aber, wenn es hier in der Sache Verbindungen zu Geheimdienstwürdigen Aktivitäten ins Ausland gibt. Dies ist für mich ein Strang der Geschichte, der offen auf der Hand liegt, allerdings von Medien und Die Linke eifrig ignoriert wird. Und zwar so ignoriert, dass es bereits auffällt.
Am Tatort gab es ein zweites Fahrrad mit Hartschalenkoffer. Dem die Polizei zwar eine spezielle Bedeutung zugestand, aber von Medien und Gericht vollkommen unbeachtet bleibt. Widerspricht es doch der Täterexklusivität. Denn auch wenn die beiden Uwes gewiss keine Chorknaben gewesen waren, muss man sich doch eingestehen, bei objektiver Beurteilung der Faktenlage, dass beim NSU-Märchen insbesondere die beiden Uwes schwer "gelinkt" wurden. Ausgenutzt besser gesagt und dann beseitigt, ehe sie reden würden. Selbstverständlich fällt gerade Die Linke dabei auf, die eigentlich Hauptaktivist der Tatsachenverdrehung, Selbstdarstellung und Medienverpfuschung rund um die NSU ist, um gezielt die öffentliche Meinung zu "linken". Und gerade solche, wie die beiden Uwes, die die DDR nicht mochten, dass muss doch geradezu eine Versuchung sein, diese zu "linken".
Es gibt im Fall der NSU genau zwei Eckpunkte, auf denen der NSU-Skandal fußt. Das ist das auffinden der Ceska und die Paulchen Panther Videos. Platzierung erfolgte unter höchst suspekten Bedingungen am Tatort und zwar durch den vom Sachsensumpf verseuchte Polizeiapparat, insbesondere Staatsschutz Leipzig. 
Ich verweise darauf, dass damals bei der RAF die Justiz urteilte, dass der Besitz einer Waffe nicht ausreichend ist, auch Täterschaft eines Mordes anzunehmen. Wenn man aber in der Asche eines abgebrannten Tatortes eine blitzblank geputzte Waffe, ergo ohne Fingerabdrücke und DNS findet, dann nimmt man nicht nur an das Mundlos auch der Mörder ist, nein es wird eine wilde Verschwörung von einem ungemein gefährlichen Neonazinetzwerk konstruiert. Hinter dem eine ganze Industrie und Geldfabrik steckt. Da werden Strassen umbenannt und Gedenksteine errichtet, alles mit Begründung einer NSU, die es nur wegen eine Cheska und dilletantischen Videos gibt, aber in den Medien mahnend hochgehalten wird. Und ganz ob, auf der Spitze dieses Freak-Imperiums, da thront Die Linke.
Was wiederum gerade vom Lepziger Polizeipräsidenten zur Selbstdarstellung genutzt wird. Und die Paulchen Panther Videos sind ganz klar eine Fälschung der Antifa, die ganz dicht bei Die Linke steht. Und andere Beweise gibt es nicht.
Die Paulchen Panther Videos bestehen aus den Videoschnipseln des Bildmaterials aus dem Fernsehen. Kein seriöser Ermittler würde davon ausgehen, dass dies die Arbeitsweise der Täter ist und nicht etwa eines Aufmerksamkeitsgeilen Spinner. Ein seriöser Ermittler würde nach Infos suchen, die der Öffentlichkeit nicht bekannt sein dürfen.
Die mediale Volksverblödung basiert nun darauf, dass im Paulchen Video die Aufnahme des Toten Enver Şimşek gezeigt wird. Ganz klar, dass kann nur vom Täter sein. So, so!
Dem ist allerdings keineswegs so. Das Video wurde zweifelsohne von der Antifa gemacht, wie kommen die an die Fotos?
Als die Polizei am Tatort eintraf, war Şimşek noch nicht tot. Die Polizei fertigte zwei Polaroidfotos vom Tatort an, die Şimşek zeigen. (Siehe Bild links, zum vergrößern anklicken.) Erst danach wurde das Opfer bewegt.

Daraus ergeben sich nun drei Möglichkeiten:

  1. Mundlob machte ein Foto.
  2. Jemand anderes, dem Zugang zum Tatort gewährt wurde, machte ein Foto des Opfers.
  3. Bei dem in Video gezeigten Foto handelt es sich, um eines der von der Polizei gemachten Fotos.
Punkt eins wäre gewiss die bevorzugte Variante der Die Linke, entspricht es doch ihrer Propaganda, der von den Geheimdiensten geführten NSU. Es sind aber keineswegs Geheimdienste die sich an der NSU profilieren, ganz im Gegenteil, sondern es sind die Stasi Freaks der Die Linke.
Punkt zwei ließe sich auch noch von den Die Linke missbrauchen, in gleicher Weise, aber weniger eindeutig. Und kann auch anders verstanden werden (Einflussmaßnahme einer dritten Partei). Ohne weitere Erkenntnisse käme man nicht weiter. Enver Şimşek hatte in der Türkei einen Mann getötet und dessen Familie lebte zur Tatzeit in München, so dass eben Blutrache durchaus in Betracht kommt. Angesichts der massiven Manipulation wird es wohl interessanter sein, im Bereich des türkischen Geheimdienstes, der hier schon mehrfach mordete und gute Beziehungen zur Die Linke hat, zu untersuchen. Denn Şimşek unterstützte die PKK.
Der Dritte Punkt, ist interessanter! Ist es logisch, dass drei Neonazi aus Thüringen an die Fotos gelangen, die in einer Polizeiakte in Nürnberg liegen? Ohne behördliche Hilfe wohl kaum. Aber, da sehr gut klar ist, dass das Video von der Antifa gemacht wurde und nicht von dem Trio. Und dass die Antifa von Anfang an mit dem Trio zu tun hatte. Scheint eine andere Frage viel interessanter: Wie kam denn die Antifa an dieses Foto einer Polizeiakte in Nürnberg? Ohne Beihilfe eines linksversifften Beamten doch kaum! Okay, vergessen wir nicht das Motiv Geld! Und dank der staatlich und von der Mafia subventionierten Linksfaschisten, sollte die Kohle aufzutreiben auch kein Problem sein.
Das tatsächliche Problem bei der NSU-Legende ist ein infiltrierter Polizeiapparat. Insbesondere da gerade das BKA einige Male das Gericht in München regelrecht verarschte und horrende Lügen auftischte.
Sollte Punkt 2 zutreffen, dann liegt nahe, dass der Überbringer des Fotos Verbindung zu den Antifanten hatte, die das Video herstellten. Und es ist höchst wahrscheinlich, dass dieser jemand der tatsächliche Mörder von Şimşek ist.
ABER! Alle drei Möglichkeiten legen eine und dieselbe Schlussfolgerung nahe: Die NSU ist eine Falsche Flagge Aktion. Eine von vielen die derzeit ablaufen.
Diese Frage ließe sich schnell beantworten, wenn man nämlich einfach einmal die Polizeifotos mit dem gezeigten im Video vergleicht. 
"Von der Situation zum Zeitpunkt unseres Eintreffens am TO wurden zwei Polaroidaufnahmen gefertigt; diese wurden später am TO an KHK Nössner (K 33) übergeben“
So sagt es die Polizeiakte. Aber - welch Wunder - die beiden Polaroidfotos der Polizei sind verschwunden!
Der BKA-Präsident Jörg Ziercke benutzte dieses Foto im Video, dann am 21.11.2011 allerdings im Bundestags Innenausschuss, um die Authentizität des Videos, als Machwerk der NSU darzustellen. Ich bezweifle, dass er nicht wusste, dass es sich um ein Polizeifoto handelte. Am selben Tag belog er den Ausschuss auch dahingehend, dass in der Lunge von Mundlob Russ gefunden hätte. 

Enver Şimşek wurde darüberhinaus auch gar nicht nur mit der Ceska ermordet, sondern auch eine unidentifizierte des Kaliber 6,35 fand Verwendung. Nicht gerade die typische Wahl eines Profikillers.

Als am 27. Juni 2001 Süleyman Taşköprü in Hamburg-Bahrenfeld ermordet wurde, wurde auch, neben der Ceska 7,65 mm die Pistole 6,35 mm verwendet.
Das Bild links (zum vergrößern anklicken) lässt erneut Zweifel am BKA aufkommen. Denn nicht aufgeführt ist darin die Umgebaute Schreckschusswaffe (6,35 mm scharfes Kaliber), die zur Mordwaffe an Abdurrahim Özüdoğru (13. Juni 2001 Nürnberger Südstadt) erklärt wurde. Die Cheska ging am 10.11.2011 beim BKA ein und wurde in kürzester Zeit zur neunfachen Mordwaffe der NSU gemacht. Und der Genrealbundesanwalt benannte das so am 11.November 2011 auch öffentlich. Offenbar war die Cheska 83 ein multiples Kaliber! Die Mordwaffe an Özüdoğru traf erst am 22. November 2011 beim BKA ein. Und eben das ist auch die Mordwaffe bei Şimşek. Warum wird hier die Tatwaffe gefälscht?
Ebenso mauschelte man bezüglich der Hülsen. Jetzt behauptet man, es seien 5 Hülsen gefunden worden. Und zwar 1 Kaliber 6,35 mm und 4 vom Kaliber 7,65 mm. 
Es waren am 9.9.2000 aber nur 3 Hülsen gefunden worden, zwei vom Kaliber 6,35 mm. Am Ende des Tages, wohl weil das Licht knapp wurde, präsentierte man dennoch Fotos von 5 Hülsen. Wie geht das?
Interessant ist der Leiter der Ermittlungen Nössler. Auffällig wie es in den Medien vermieden wird den Namen zu nennen. Er war es gewesen, der die fehlenden Hülsen später nachlieferte, er hatte sie "vergessen" abzugeben. Erklärte aber nicht warum eine der Kaliber 6,35 mm verschwand. Naja, eigentlich erklärt es überhaupt nichts. Er war es auch, der als Letzter die verschwundenen Polaroidfotos in der Hand hatte.

Donnerstag, 24. März 2016

Israelischer Geheimdienstminister spottet über "liberale Belgier"

Ein weiterer israelischer Minister hat am Mittwoch mit harschen Worten den in seinen Augen laschen Umgang Europas mit der Terrorgefahr kritisiert. Einen Tag nach den folgenschweren Anschlägen in Brüssel verspottete Jisrael Katz, Ressortchef für Geheimdienste und Transportwesen, insbesondere die bekannte Vorliebe der Belgier für edle Schokolade.
"Schönes Leben"
"Wenn sie in Belgien weiter ihre Schokolade essen, vom schönen Leben profitieren und sich der Welt als großartige Liberale und Demokraten präsentieren und dabei außer Acht lassen, das ein Teil der dort lebenden Muslime Terrorakte vorbereiten, können sie den Kampf gegen die nicht gewinnen", sagte der schwergewichtige Minister im israelischen Staatsradio.

Mittwoch, 23. März 2016

NSU und kein Ende 5. Teil Der Stasi-Staat

Bezüglich des Theaters um die NSU ist darauf hinzuweisen, dass sogar NSU-Opfer erfunden wurden. So verlangte der Richter Manfred Götzl vom Oberlandesgericht München, eine Erklärung vom Kölner Anwalt Ralph Willms, der behauptete ein türkisches Opfer des Nagelbombenanschlages von 2004 zu vertreten. Wiederholt hatte man versucht das Opfer ausfindig zu machen, was scheiterte. Willms berief sich darauf, das seine Mandantin in der Türkei im Krankenhaus sei und er den Kontakt nur über eine andere Person habe. Dies wurde allerdings von dieser Person bestritten. Als der Richter dann dem Anwalt ein Ultimatum setzte, um sich zu erklären, legte dieser sein Mandat nieder.

Das Bild der NSU wird von gleichgeschalteten Medien und Linken bestimmt, die daraufhinweisen, dass die NSU ja "behördlich geführt" wurden. Daraus jedoch zu schließen, dass es eine Organisation der Behörden gewesen war ist ein gewaltiger Trugschluss, der darauf basiert, die Lüge ständig zu wiederholen. Genauso geschieht es auch mit den Vorfall in Leipzig Connewitz "Rechtsradikale" seien das gewesen. Alle Achtung! Und das in einer Hochburg der Antifa, die seltsamerweise nicht anwesend war. Waren wohl gerade zu einer Weiterbildung. Oder die unzähligen Verbrannten Asylantenheime oder Angriffe auf Ausländer, von denen zwar bekannt ist, dass es sich um Fake handelt, zum vortäuschen nationalsozialistischer Aktivitäten, die aber dennoch so kontinuierlich heruntergeleiert werden in den Medien.
Sechs Monate vor dem Leipziger Heimspiel der Antifa, wurde versucht mich, der ich dort unter falscher Identität mich einschlich, anzuwerben und mit zumachen. Es ist eine unglaubliche Verarschung, gewisse Minister aus Berlin uns dort auftischen wollen.

Wenn nun etwa der Verfassungsschutz die NSU "behördlich geführt" hat, dann bedeutet es im Rahmen einer Ermittlung, aufgelistet in ihren Akten und zwar als das was sie waren: Mörder, Bombenleger und Räuber.
Auch sollte man bedenken, dass das Führungslose Prinzip der NSU Terrorzelle, zwar gerne mit Combat 18 verglichen wird, aber eben bereits früher im Extremistenmilieu der 68er praktiziert wurde. Ganz zu schweigen bei den Schlägertrupps der Antifa. Diese Strategie des Guerillakampfes wurde von den Kommunisten in Chiapas (Mexiko) abgeschaut.

Es ist ebenso bekannt, dass die Dönerverkäufer, die ermordet wurden, tatsächlich von einer Mafia um Schutzgeld erpresst wurden. Und eben das könnte für jene KGB-Stasi Mafia sprechen. Es wurde aber auch das wirken der türkischen Mafia oder Geheimdienst angenommen. Wovon offenbar die gefakte NSU nur ablenken soll. Das der Sachsensumpf mit diesen kooperieren könnte ist gut möglich, denn es gibt auch Verbindungen (zwangsläufig) zur Russenmafia, bzw. zur Südosteuropäischen und italienischen Mafia.

Die Antifa wurde in Sachsen gefeiert, weil sie angeblich ein Nazi-Untergrundnetzwerk hackte. Sogar Spiegel TV (28.11.2009) feierte die kühnen Recken im aufrechten Kampf gegen Rechts.Erstaunlich das es keinerlei Bezug zum Trio aus Jena gab, schließlich sollte man sich kennen. Hey, der Horst Mahler hat damals Waffen von einem "Neonazi" gekauft. Alle im Untergrund kennen sich und die NSU ist doch das Mega-Highlight im Kampf gegen Rechts. Nicht mal die Namen der Terroristen tauchen irgendwo im Rechtsradikalen Netzwerk auf. Von 1998 bis 2011 soll sich das Trio nämlich in Sachsen versteckt gehalten haben. Was hätte näher gelegen, als sich mit der berühmten SSS-Kameradschaft, Sturm 34 und Blood and Honour unterzutauchen, bei denen es in diesem Hack ging. Der Leiter der Zuständigen Soko Rex, Bernd Merbitz, behauptete bis zum November 2011 nie die Namen der NSU Terroristen gehört zu haben.
Erstaunlich auch, dass dieses immens bedrohliche Netzwerk beim BKA vollkommen unbekannt war.

Auch das Versagen der Antifa beim "Auffliegen" der NSU scheint die ganz überrascht zu haben, denn es dauerte nahezu ein Jahr bis man in ihr gewohntes pseudoaufklärisches Dummgeschwafel auf die NSU zu sprechen kam. Weil es nichts gab, worüber man sprechen konnte. Es gab keine Infos, die mussten erstmal gefüttert werden. Denn die NSU war nur eine Hauruckaktion, um durch einen Skandal vom Stasi-KGB Seilschaften des Sachsensumpf  und ihren Kinderfickern abzulenken. 

Es gibt übrigens Gegenbeispiele in Russland, wo das ganz ähnlich verläuft. Übrigens ist man in Russland längst weiter. Da kann man nicht mehr von einer Einflussnahme der Mafia auf die Regierung reden, da ist die Regierung die Mafia. Genau zu diesem Stadium will sich das Problem in Deutschland noch entwickeln.

Udo Schulze gibt in seinem Buch NSU. Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll ... (2013) ein Kuriosum bekannt, dem er keine Bedeutung beimisst. Das nämlich die Phantombilder zu den Tatverdächtigen, bezüglich des Bombenattentates 2000 in Düsseldorf-Wehrhahn spurlos verschwanden. Die Polizei löschte die Phantombilder ohne Angabe von Gründen, nach Oktober 2004. Die Spätere Erklärung, dass die Phantombilder den NSU-Terroristen widersprachen ist unsinnig, wie erhellend. Denn die Phantombilder bezeichneten keine Täter, sondern "potentielle Zeugen". Aber aufgrund des Eklats bezüglich der Phantombilder der NSU-Uwes in Küstenwache, war wohl jemanden klar geworden das sein Spielchen aufgeflogen war.
Dennoch ist erstaunlich, dass diese Phantombilder aus Wehrhahn in der Metro von Moskau aushingen.
Warum die Fahndung nach den "Zeugen" eingestellt wurde, obwohl sie oder Täter nicht ermittelt werden können, ist ebenso merkwürdig, wie die lediglich halbherzigen Versuche das Bombenattentat dem NSU anzulasten.
Der HTML-Code im Onlineformular der Polizei von NRW deutete erstaunlicherweise daraufhin, dass der Fahndungsgrund Diebstahl mit Millionenbeute war. Merkwürdige Sache!

Im Vergangenen Jahr begann in Moskau ein Prozess, der aus wer weis was für Gründen, als der russische Pendant zum NSU-Fall angesehen wird. Angeklagt sind Michail Wolkow, Maksim Baklagin, Wjatscheslaw Isajew und Jurij Tichomirow, die zusammen BORN (Kampforganisation russischer Nationalisten) angehören und mehrere Morde begingen. Anführer der Gruppe ist jedenfalls Ilja Gorjatschew, der einen eigenen Prozess bekam, da bei ihm Verbindungen zum Präsidenten bestehen, ebenso zu den Separatisten der Ukraine.
Waffen erhielten die Terroristen von einem Journalisten der Kremeltreuen Prawda. 

Im Grunde aber wird schnell klar, dass der Prozess ein eben solcher Schauprozess ist, wie der der NSU. Vielleicht deshalb der Vergleich. Die russische Regierung setzt sich in Szene und signalisiert: Wir tun etwas!

Im vorherigen Abschnitt wurde einiges zu Wladimir Putin erzählt, dass zeigt, dass seine Rolle in der DDR keineswegs so unbedeutend ist, wie ihn (mit Absicht) die heutigen deutschen Medien darstellen wollen. 
Die früheren Aufgaben Putins in der DDR sind jedoch gar nicht mal so bedeutend, wenn gleich interessant. Doch 1998 wurde klar, dass es an ihm kein vorbei gab, als er Chef des KGB-Nachfolger FSB wurde. Dazu kommt man schließlich nicht als Reinigungskraft. Wir wissen auch, beruhend auf Erkenntnissen von Verfassungsschutz, BND und CIA, dass Putin dem strenggeheimen KGB-Kommando Ljutsch angehörte.
Dieses wurde gegründet, als Reaktion auf die Analyse des KGB in den 1970er Jahren, dass in der DDR 500 000 Bürger, sich aktiv mit dem Systemsturz und prowestlich verhielten. Das war eine Katastrophe, die DDR war Aufmarschgebiet des Kalten Krieges. Eine solche Masse an aktiven Widerstand, im Verbund mit dem eventuellen Vordringen der Westallierten und Bundeswehr war eine Bedrohung des realexistierenden Sozialismus. Der KGB betrachtete daher den "Bruderstaat" als Feindterritorium und widmete ihm besondere Aufmerksamkeit und Bemühte sich (und die Stasi) um Zersetzung in der BRD, in jeglicher Form.

Aus diesem Grunde wurde die Einheit Ljutsch gegründet, die sich auf den Widerstand in der DDR konzentrierte und zu eliminieren versuchte. Dies blieb auch so bis zur Ära der Perestroika durch Gorbatschow. Da sich das Honeckerregime der neuen Moskauerpolitik widersetzte, erhielt das Kommando Ljutsch ein neues Aufgabengebiet. Honecker sollte beseitigt werden, durch eine kontrollierte Rebellion. Und dies geschah auch wirklich so, bekannt als Die Wende
Ich habe bereits in früheren Artikeln diese Wende als ein "linkes Ding" bezeichnet. Und hier erkläre ich nun warum. Ljutsch rekrutierte Moskauhörige DDRler, selbst verständlich erfolgte dies im Umfeld der Stasi, um sie nach der Wende in das BRD-System zu installieren und die Politik freilich im Sinne Moskau zu gestalten, natürlich mit dem Ziel die BRD zu übernehmen.
Es war freilich nicht die einzige Aktion, sondern gestaltete sich im Verbund mit früheren Spitzeln der Stasi in Westdeutschland, weshalb entsprechende Stasiunterlagen entwendet wurden. Oder z. B. Sachsensumpf, um Erpressungsmaterial zu erlangen. Die Gegenwärtige Regierung der BRD geht auf diese Operation von Ljutsch zurück, die eng zusammenarbeitete mit der Stasi Hauptabteilung XXII, die den gesamten Terrorismus der Kommunisten und Neonazis in Westdeutschland lenkte und den islamischen Terrorismus unterstützte.

Ungeachtet was Putin früher auch getan haben mochte in der DDR, spätestens ab 1998 war er Chef des russischen Geheimdienstes und erhielt spätestens damit das Kommando über Ljutsch. Seine Bestrebungen in der Wende eine Stasi-KGB Mafia zu installieren und das er in der DDR befugt war jede Daten von DDR-Bürgern (einschließlich der SED Regierung) abfordern zu können, legt nahe, dass Putin schon damals für Ljutsch arbeitete. Dafür spricht auch, dass Putin unter dem Alias Oberstleutnant Adamow Verbindungen zu linientreuen DDR-Jugendlichen und ihrem Pendant in Russland aufbauten. Vielen kam es damals vor, wie auf Treffen von Sekten, um eine Vermischung zu erreichen.

Als Litvinenko behauptete das Putin pädophil sei, wurde das in Deutschen Medien nicht bewertet, nur im Ausland. Trotz der angeblichen Kritik der Medien an Moskau, fällt diese überraschend milde und nachsichtig bezüglich Putin aus. 
Wer die Deutschen Medien kennt, weiß, dass dies immer darauf hindeutet, dass etwas sehr wichtiges geschieht, was das deutsche Volk nicht wissen soll. Natürlich hasste Litvinenko Putin, dass ist gewiss Grund die Aussage zu hinterfragen. Sicher ist aber das Litvinenko wegen dieser Aussage auf Anweisung Moskaus liquidiert wurde, statt ihn etwa zu verklagen. Andererseits würde diese Pädophilie sich hervorragend in Sachsensumpf und Eurokommunismus einreihen.
1992 informierte das Bundesamt für Verfassungsschutz eine penibel ausgewählte Zahl von Personen von Schlüsselpositionen in der BRD, in einem streng geheim eingestuften Schreiben, dass, abgesehen von der schon länger KGB (jetzt FSB) Residentur in Karlshorst, eine zweite KGB-Stasi Struktur existiert. Die Karlshorst Connection erscheint manchmal unter dem Namen Berliner Apparat. Es handelt sich dabei um die Führung des russischen Geheimdienstes in Deutschland. Beide Namen, bezeichnen aber die selbe Gruppe und beschäftigen sich mit Feindaufklärung in der BRD. Die zweite Residentur wurde Ljutsch genannt, der Name bezieht sich auf die russische Bezeichnung für Strahl. Da das Schreiben diese Residentur als "außerhalb stehend" der herkömmlichen Organisation bezeichnete, ist zu entnehmen, dass es sich um einen inneren Zirkel handelt, der aus der herkömmlichen Organisation herausgenommen wurde. Bekannt war, dass dieser spezielle Kreis ein besonderes Langzeitprogramm verfolgte. Statt Aufklärung sollte hier ein Umbau der BRD durch subversive Maßnahmen erfolgen. Dies beinhaltete auch Politiken wie die Erzeugung von Unsicherheit, Rassenunruhen und Terrorismus. Die Beteiligung der ehemaligen Hauptabteilung XXII (Gladio Rossa) verdeutlicht, dass sowohl Terrorzellen der Kommunisten, als auch von Naziorganisationen in dieser Strategie verwendet wurden. Selbige Hauptabteilung hatte praktisch alle nationalen Terrorgruppen aufgebaut und unterhielt enge Kontakte zu den Islamterroristen.

Ljutsch rekrutierte sich aus den Mitgliedern der 4. Abteilung, in Moskau auch Deutschlandabteilung genannt und der 1. Hauptverwaltung des ehemaligen KGB. Diese Abteilung besteht ausschließlich aus Russen, erteilt aber Anweisungen an die existenten Stasiseilschaften. Das deutet auf ein gewisses Misstrauen hin, bezüglich den Deutschen angeworbenen Verrätern. Aber die Paranoia war schon immer im Moskauersystem etabliert. In den 80er Jahren dann kam der Abteilung Ljutsch die Aufgabe zu, Deutschland zu "russifizieren" in einen Moskauhörigen Satellitenstaat umzubauen, der letztlich in der UdSSR aufgehen soll. Zwar haben sich inzwischen die Ramenbedingungen geändert, doch wie zu erkennen ist, durch die 4. politische Theorie immer noch verfolgt. 
Bei den für Ljutsch rekrutierten Kadern handelte es sich um auserwählte des Stasi und SED Apparates, Personen aus Wirtschaft und Medien, Freie Deutsche Jugend (FDJ), Bildungswesen, der Kirchen (hauptsächlich Evangelische), SPD, die Grünen und der Antifa. Die Linke muss dabei nicht extra erwähnt werden. Bei Die Linke ist nicht die Frage, in wie weit sie im System eingebunden sind, man weiß, dass es eine aus Moskau gelenkte Partei ist und zwar über die Abteilung Ljutsch.

Um 1988/89 modifizierte Ljutsch seine Arbeitsweise auf die Ebenen des mittleren Managments und der Nachwuchsförderung. Und begann sich Scheinalternativen zur Politik und der Unterwanderung von Bürgerbewegungen und neuen Parteien zu konzentrieren. 
Als Verantwortlich für diesen Wandel bezeichnete der Verfassungsschutz Köln den General Anatoly G. Nowikow. Dieser wurde auch genau zu jener Zeit mit der Leitung von Ljutsch betraut, was damals noch aus der sowjetischen Botschaft aus Ostberlin erfolgte. Nowikow verstarb im Jahre 2004 in Moskau.
Nach der Vereinigung sorgte sich Nowikow um den störungsfreien Abzug des KGB, der bis 1992 angeblich Deutschland verließ. So die offizielle Version. Allerdings ist bekannt dass zwischen 1989-1992 der KGB eine Stasi-KGB Mafia installierte, damit beauftragt war Wladimir Putin. Nowikow versprach im Gegenzug gewisse komprometierende Informationen über westdeutsche Politiker nicht zu veröffentlichen und das erinnert an das was im Sachsensumpf passierte und zeigt, dass diese Leute immer noch aktiv sind. De facto wurde der "Abzug" des KGB in Eigenregie übergeben, es gab keinerlei Kontrolle und man vertraute ganz und gar dem, was der KGB offiziell verlautbaren ließ. Das ist Wahnwitz!
Mit diesen offiziellen Erklärungen betraut war der KGB Offizier Jewgeni Primakow, der durch diese Beziehungen zum Ministerpräsidenten Russlands aufstieg. Die selbe Karriere wie Putin. Primakow ist bekannt für eine Reihe von subversiver Maßnahmen und Falschpropaganda im manipulativen Netz der Peristroika. Er galt innerhalb der russischen Politik als einer der Arabisten, die aus irgendeinem Grund einen Faibel für Araber haben und extrem Anti-Israelisch sind. Damit geriet er in einen offenen Konflikt zum Außenminister Eduard Schewardnadse, der eher die Position der USA in Irakkrieg vertrat. 
Primakow konzentrierte seine Anwerbungen in Deutschland auf Personen aus dem Bereich der FDJ und dass verweist auf eine Langzeitstrategie, die Personen wie Angela Merkel oder Manuela Schwesig ins Spiel bringt.

Sowohl die Partei Die Grüne, als auch FDP, waren bereits vor der Wende in der Hand des KGB. Bei den Die Grünen geschah dies durch die K-Gruppen. Die SPD wurde massiv unterwandert, von der Antifa und Stasiagenten. Bei Die Linke war das nicht nötig und die CDU bekam Merkel aufgedrückt. Neu Parteien wie Die Piraten wurden unterwandert. Der Untergang Deutschland wurde mit dem Putsch gegen Kohl eingeleitet, der von Joachim Gauck ermöglicht wurde. Im Zuge dessen wurde eine Rot-Grüne Vasallenregierung Moskaus installiert, in dem die SED Nachfolger geradezu Narrenfreiheit bekamen. Verantwortlich dafür war Gerhard Schröder, der sich schon zum russischen Establishment zählt.
Die Arbeit von Ljutsch war also nicht so schwer, man musste keineswegs bei Null anfangen, es ging eher um Koordination und die Zerstörung der CDU. Markus Wolf, letzter Stasi-Chef präsentierte sich damals bereits als Pro-Perestroika. Das war gespielt, er war von Ljutsch angeworben.

In der DDR der Wendezeit präsentierten sich zwei Dominate Reformbewegungen: Neue Forum und Demokratischer Aufbruch. Beide scheinbaren Hoffnungsträger einer "Alternative" waren durch Ljutsch organisiert und installiert, gebildet in der Führung durch seine auserwählten Kader. Als am ersten Oktober 1989 der Demokratischer Aufbruch sich gründen wollte, wurde der Zugang zur Versammlung durch die Stasi verhindert. Von 80 geladenen Personen konnten nur 17 eintreten. Der Einzige weiter eingelassene war Wolfgang Schnurr, der ein Freund von Rainer Eppelmann war, aber nicht geladen. Alle Anwesenden waren erstaunt darüber, dass Schnurr von der Stasi durchgelassen wurde. Inzwischen wissen wir sehr wohl wieso, Schnurr war ein Stasi IM, der sich betont als Anhänger der Perestroika präsentierte. All das war Tarnung, wie bei Wolff, der eigentlich zur Führung der SED-PDS, jetzt Die Linke, auserwählt war. Als dieser jedoch bei seinem Auftritt auf dem Alexanderplatz nicht akzeptiert wurde und beinahe von den Leuten gelyncht worden wäre, riet Valentin Falin dem Michail Gorbatschow Wolff fallen zulassen und stattdessen den Verbindungsmann Putins in Ostdeuschland zur Gallionsfigur zu nehmen: Gregor Gysi. Allerdings blieb Wolff aktiv im Hintergrund von Gysi. 
IM Lothar (Lothar de Maizière, der Vetter von Thomas de Maizière) infiltrierte die CDU, er kam aus der DDR Blockpartei spezialisiert die Opposition vorzutäuschen, er hievte nicht nur Angela Merkel aus der FDJ an die Seite Kohls, sondern ließ sich von Gregor Gysi beraten.

Angela Merkel gelangte in den Demokratischen Aufbruch durch den Stasimann Schnurr, mit dem sie schon davor zusammen gearbeitet hatte. Schnurr wurde Vorsitzender der neuen Partei. Das Parteiprogramm wurde so wie es war von Schnurr vorgelegt und dann angenommen. Darin wird von einer sozialistischen Gesellschaft im Vereinten Deutschland geredet. Eine ökologische Wirtschaft wird gepredigt. In der DDR war Umweltschutz nie ein Thema gewesen, um so erstaunlich die "Grüne Gesellschaftsordnung" die nicht nur Die Grünen überflüssig macht im vereinten Deutschland (das war nämlich der Sinn darin), denn die war ja für die BRD gegründet in der es keine SED gab, sondern zeigt auch, dass Die Grünen eine reine Fakepartei sind, wie ebenso die NPD. Auch den Weg zur Europäischen Union finden wir dort. Das heißt nicht das die EU durch Moskau zustande kam, sondern es handelt sich um eine Bewegung deren Potential - nämlich statt der Kontrolle Deutschlands, die ganz Europas - von Moskau frühzeitig erkannt worden war.
Der Demokratische Aufbruch ging für die ersten und einzigen freien Wahlen der DDR Volkskammer ein Wahlbündnis mit Deutsche Soziale Union und Ost-CDU ein. Das nannte sich Allianz für Deutschland
Sollte Sie da nun unwillkürlich ein Gedankenspiel auf die Spuren einer anderen gegenwärtig im Aufwind befindlichen Partei führen, dann könnte es sein, dass sie gar nicht so daneben liegen! Bernd Lucke, Ex Chef der Alternative für Deutschland, war 1990 wissenschaftlicher Referent beim Sachverständigenrat zur Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in der DDR, im Rahmen des DDR Beitritts zum Grundgesetz. Lucke war zu dieser Zeit auch Berater bei der Weltbank.
Kurz vor der Wahl wurde Wolfgang Schnurr jedoch als Stasimitarbeiter enttarnt. Freilich war das eine vom Verfassungsschutz eingefädelte Operation. Leider funktionierte sie nicht so wie geplant. Obwohl der Demokratische Aufbrauch aufgrund dieser Entlarvung nur 0,9 Prozent der Stimmen erlangte, siegte das Wahlbündnis. Die Ost-CDU geführt durch den noch unentdeckten Stasimann Lothar de Maizière, erlangte 40, 8 % und gewann die Wahl. Was auch den Demokratischen Aufbruch mit Merkel in die Regierung brachte. Im April 1990 führte Angela Merkel ein gerademal 10 Minütiges Gespräch, danach verließ sie den Demokratischen Aufbruch, trat in die Ost-CDU ein und wurde Stellvertretende Sprechesprecherin. Lediglich 5 Monate nachdem de Maizière Chef der Ost-CDU wurde. Seine Parteiübernahme war ähnlich, aber in kleinem Rahmen, wie später bei Helmut Kohl. Der vorherige Parteichef Götting viel einem Putsch zum Opfer, den der als IM Herold bekannte Stasimann Wolfgang Heyl, ein enger Vertrauter von Markus Wolff organisiert hatte. Er schlug nun als neuen Parteichef den später ebenfalls als Stasimitarbeiter enttarnten Lothar de Maizière vor, der Sohn des 1980 verstorbenen Clemens de Maizière. Clemens war ein ehemaliger SA-Offizier gewesen, der der Stasi beim Aufbau der Antifa geholfen hatte. Er bespitzelte die evangelische Kirche in der DDR, war ihn in enge Zusammenarbeit mit dem Weißenseer Arbeitskreis setzte, mit dem die Stasi die evangelische Kirche lenkte. Mit dabei waren Wolfgang Schnurr und der als "roter Pfaffe" verschriene Horst Kasner, der Vater von Angela Merkel.
Lothar de Maizière's rechte Hand war zu diesem Zeitpunkt Manfred Stolpe, ebenfalls Stasispitzel. Umgehend nach seiner Ernennung zum Parteichef der CDU sorgte dieser für allgemeine Verwirrung, weil er sich mit Gregor Gysi zur Beratung zurückzog. Also ausgerechnet mit dem Mann, von dem bekannt war, das er der Verbindungsmann von Wladimir Putin war. Gysi wehrt sich juristisch dagegen als IM Notar identifiziert zu werden. Erstaunlicherweise zeigte sich die Stasi laut eines Aktenvermerks von 6. November 1989 gut informiert über das mehrstündige Privatgespräch von Gysi und de Maizière, gemäß dem, Gysi es war, der de Maizière nahelegte den Posten des Parteichefs zu übernehmen. Es gibt auch eine Tonbandaufzeichnung davon. Lothar de Maizière hingegen äußerte sich freimütig die Ratschläge "seines bisherigen Vorsitzenden des Anwaltskollegiums" zu beachten.Damit war Gregor Gysi gemeint, ein Mann der seine Mandanten an die Stasi verpfiff und gegen den Berufsethos der Anwälte verstieß. Er wollte sich erstaunlicherweise bei "politisch schwierigen Entscheidungen" von diesem auch künftig beraten lassen.Das ist entlarvend! Denn Gysi war dort wo er war, weil der Berater der russischen Regierung Falin ihn dafür vorgeschlagen hatte. Da wir wissen, dass die Aufgabe von Markus Wolff war, die Nachwende DDR im Interesse Moskaus, als deren Marionette zu steuern, ist es wohl kaum abwegig anzunehmen, dass diese Aufgabe dann von Gregor Gysi erfüllt wurde. 
Und dann bittet eben diese de Maizière-Marionette, des Moskauer Strohmannes die Angela Merkel zu einem Gespräch bestellte und nach 10 Minuten wechselt die die Partei.

1991 gelangte Merkel in das Kabinett von Helmut Kohl, obwohl zu dieser Zeit bereits die Gerüchte um die Stasimitarbeit von de Maizière die Runde machten. Logischerweise war das dann der Fehler, den Kohl zu Fall brachte.
Offenbar spielte es bei all dieser Scharade weniger eine Rolle, dass die Akteure alle bei der Stasi gewesen waren. Sondern das alles repräsentative Perestroikisten, also Reformkommunisten waren, legt nahe, dass diese Akteure direkt von Ljutsch geführt wurden.
Auf dem Parteitag der Ost-CDU am 15. und 16. Dezember 1998 dann wieder dieses Vereintes Europa, einen Gedanken den de Maizière mit der Deutschen Vereinigung in Verbindung setzte. Als böser Mensch könnte man da freilich auch an die Politik von: Heut gehört uns Deutschland und Morgen ganz Europa denken.

Die Behauptung, dass alle Personen und Förderer um Angela Merkel herum zwar von Ljutsch geführt wurden, aber Angela Merkel die löbliche Ausnahme sei, kann unter Ulk verbucht werden. 
Angela Merkel war ein privilegierter Reisekader, sie durfte ins kapitalistische Ausland reisen. Gegenüber ihrem Biographen Gert Langguth gab sie nur eine Westreise zu, sie wusste der Brisanz dieses Privilegs. Das sie nach Westdeutschland reisen durfte, ohne Kontakt zur Stasi zu haben, in ihrem Fall wohl direkt zum KGB, ist unwahrscheinlich. Erst auf Einspruch des Biographen, er wisse von mindestens zwei Reisen, gab sie diese zweite Reise unter Umschweife zu. Nach guter Manier der Geheimdienstler pflegt sie nur zu zugeben, was ohnehin bekannt und nicht geleugnet werden kann.
Innerhalb von zwei Fragen hatte Langguth die gegenwärtige Kanzlerin überführt, denn Angela Merkel ist nicht ganz so klug wie sie denkt. Sie versuchte abzuschwächen, dass die zweite Westreise lediglich 5 Tage vor dem Mauerfall war, scheint ihr geeignet die Bedeutung abzuschwächen. Doch verfällt sie ins labbern und sagt, sie sei nach Hamburg gefahren, um eine Verwandte zu besuchen.
Der Biograph hält dagegen, dass er sicher ist, sie sei in Karlsruhe gewesen. Sie antwortet darauf:
"Richtig, ich war auch in Karlsruhe und nicht nur in Hamburg. In Karlsruhe war mein jetziger Mann, der seine erste Westreise an die Uni in Karlsruhe machen konnte, den ich auch schon bei meiner ersten Reise nach Karlsruhe besucht hatte."
Sie gibt nur zu, was bekannt ist. Warum wollte sie Karlsruhe nicht erwähnen? Auch ihr damaliger Mann war also Reisekader gewesen. 
Angela Merkel behauptete die Reise war nur einen Tag lang. Das aber ist doch erstaunlich, erst nach Hamburg reisen und Geburtstag feiern, danach fährt sie in das 600 km entfernte Karlsruhe. Der Focus wusste allerdings auch zu berichtet, dass die Angela Merkel sich bereits 1986 in Konstanz aufgehalten hatte. Da sie sich gegenüber dem Biographen aber verplauderte, denn sie sprach von einer ersten Reise nach Karlsruhe, muss es sich als bereits um drei Westreisen handeln. 
Es zeigte sich das Angela Merkel enge Verbindungen zum Aspen Institut hatte. Da das Aspen Institut als Plattform des American Council of Germany und der Atlantikbrücke kein Pendant in der DDR unterhielt, kann diese Arbeitsbasis nur in Westberlin stattgefunden haben. Und das diesen Kontakt jemand erlaubt worden sei, der in der DDR ein und ausreisen durfte und nichts mit KGB oder zumindest Stasi zutun gehabt haben soll, ist absurd.
Doch dann kommt der Knüller! Als Angela Merkel erstaunlicherweise 1989 Pressesprecherin der Ost-CDU wurde, absolvierte das Young Leader Programm der Atlantikbrücke beim Aspen Institut Thomas de Maizière, der Cousin von Lothar und späterer Sachsensumpfminister. Diesen Mann setzte Angela Merkel an die Spitze der Geheimdienste. Und ich erinnere mich an jemanden der sich umschweifend darüber wunderte, wie Angela Merkel Kanzlerin werden konnte, da er ihr "nicht mal einen Gebrauchtwagen abkaufen würde". Das ist die Sache, denn in diesem Staat scheint Sachkenntnis, gesunder Menschenverstand und Qualifikationen eher ein Karrierehinderniss zu sein.

Viele halten die Abschaltung von Atomkraftwerken als "Grüne Politik" der Kanzlerin. Dahinter steckt die Fortführung der Rot-Grünen Politik, die Deutschlands Energie von Russland abhängig machen soll. Es kommt nicht von ungefähr, dass ausgerechnet Gerhard Schröder bei Gazprom landete. IM Larve, also Joachim Gauck, ist inzwischen Präsident der BRD. Außenminister bei Schröder war Joscka Fischer, der für Hans-Joachim Klein und Carlos (der Schakal), die von der Stasi der Hauptabteilung XXII geleitet wurden, der Chauffeur war, als die 1975 die OPEC in Wien überfielen. Der Inneminster Otto Schily war genauso wie Ex-Kanzler Gehard Schröder RAF Anwalt und Unterstützer, einer Terrorzelle die sich im Namen selbst entlarvt: Rote Armee Fraktion. Diese drei, Schröder, Schily und Fischer waren das Triumvirat 1998-2005 zur Vernichtung der BRD. Es ist unwahrscheinlich das es von diesen Drei keine Stasiakten gibt, aber wo sind sie? Weiß Gauck davon was?

Der angebliche Gegenkandidat von Angela Merkel Peer Steinbrück, hat Stasiverbindungen. Er taucht als Nelke in den Akten auf und wird als potentieller IM gesehen, so berichtete Die Welt. Die Stasi beobachtete Kontakte über 9 Monate, danach wird man IM oder die Stasi löst die Verbindungen. Doch bei Steinbrück gibt es Verbindungen von 1980 bis 1989. Das ist sehr ungewöhnlich! Desweiteren wurde der Kontakt auf immer höhere Ebenen weiter geleitet und landete bei der DDR Auslandsspionage. Dass Peer Steinbrück 9 Jahre lang und das ganz ungewöhnlich als Potentieller IM gehandelt wurde, kann eine sehr simple Erklärung haben. Er arbeitete vielleicht für den KGB und mit dem Aktenvermerk stellte die Stasi sicher, das nicht ein unwissender Mitarbeiter versuche diesen anzuwerben. Natürlich gehört in diesem Fall auch Steinbrück zur Abteilung Ljutsch. Das ist auch die Ansicht der Stasiforscher Hubertus Knabe und Wilhelm Fricke. 
Das es sich um ein Missverständnis handelt ist unwahrscheinlich, Steinbrück war damals bereits ein wichtiger Politiker und gehört zur Bankendynastie Delbrück-Schickler, über diese Bank flossen damals Gelder von Stalin und Schwarze Reichswehr und NSDAP.
Außerdem ist zu erwähnen, dass Steinbrück in den 1970er Jahren von den westdeutschen Behörden als Sicherheitsrisiko geführt wurde.  Zu dieser Zeit traf er sich regelmäßig in der DDR mit dem Schauspieler Lutz Riemann, der aber auch bei der Stasi war.

Christopher Story berichtete das die Ehefrau von Genscher, der 18 Jahre lang Außenminister der BRD war, regelmäßige Kontakte zur Stasi hatte. Aber die Medien berichtet davon nichts.
Es war Genscher und der spätere Präsident Walter Scheel die 1971 mit den Freiburger Thesen das Fundament des Eurokommunismus etablierte, den die Fakepartei Die Grüne dann verbreitete. Es war Genscher gewesen, der seinen Staatssekretär Günther Hartkopf anwies, mit Staatsgeldern überall Grüne Bürgerintitiven zugründen. Das war die Basis der Die Grünen. Wobei meiner Meinung nach bewusst, auf das Erfolgsmodell NSDAP zurück gegriffen wurde. Da wurde nur wiederholt, was es schon einmal gab. Freilich in abgewandelter Form, denn man wollte ja keine deutsche Selstständigkeit.
Der Spiegel behauptete, dass die Stasi die Akte Tulpe, wo es um Genscher ging, geschlossen habe, weil dieser "keine der Zielen der DDR zuwiederlaufende Politik betreibe": Auch wenn das bereits eine beängstigende Vision ist, so meinte Story, dass die Stasi Akte vermutlich geschlossen wurde, weil Genscher vom KGB geführt wurde. In seinen Vorträgen liebte es Genscher ständig von der Neuen Weltordnung zu reden. Die offenbar sehr viel mit seinem Eurokommunismus zutun haben muss und nicht mit der Wallstreet, wie es uns auch die Politiker der Die Linke und NPD immer noch einzureden versuchen. Die Linke freilich um uns abzulenken und die NPD weil sie blöd sind.
Der Stern schrieb Dezember 2012 über Genschers Philosophie:
"Wir sind in eine neue Weltordnung eingetreten mit großen globalen Mitspielern, denen gegenüber keiner der europäischen Staaten, nicht einmal Deutschland als größter, allein bestehen könnte."
siehe auch: