Montag, 18. April 2016

Clinton Foundation Spender erhielten staatliche Rüstungsaufträge von Clinton State Department

Viele haben sich eine Alternative zu einem George Bush gewünscht, endlich mal einen Präsidenten der nicht den Sheriff spielt. Und besser wenn er Sozialist ist. Dann bekamen sie Barack Obama und der Traum hatte sich erfüllt. Und sollte sich der Leser einmal bemühen und die Flüchtlingszahlen zur Zeit von George Bush, mit denen von jetzt vergleichen. (siehe auch: Obama wurde kommunistische erzogen) Er wird überrascht sein!

Diese Diskussion verstärkt sich nun, seit bekannt wurde, dass unter der Leitung von Hillary Clinton, das US-State Department Rüstungsaufträge an internationale Vertreter der Waffenlobby zuschacherte, wenn sie der Clinton Foundation Spenden zukommen ließen. Bisher hat man eine Summe von 165 Milliarden Dollar ermitteln können. Davon bekam die Foundation eine Kommission, die sich in einem dreistelligen Millionenbereich befindet.

Hillary Clinton, die auch die Wunschkandidatin der deutschen Linken ist, zeigt uns nun wiedereinmal mehr, wie Neoliberale und Linke Hand in Hand arbeiten. Dort wo der Sozialist am Ruder ist machen sich Korruption und Mafia breit.
Hillary schachert Rüstungsaufträge zu, damit die Linke weltweit den Moralapostel spielen kann und klagend mahnt: Die USrael geführten Kriege verursachen Elend und Flüchtlinge. Wasser auf den Todenhöfer-Mühlrädern! Elend und Flüchtlinge die dann von der Clinton Foundation bedauert werden! Das ist neoliberale Geschäftemacherei gepaart mit linken Humanismus. Und damit das keiner merkt, schiebt man die Schuld auf die Zionisten die die Wall Street beherrschen und nennt das berechtigte Israelkritik.
Das ist allerdings nicht alles! Hillary Clinton organisiert ihren Präsidentschaftswahlkampf via eben dieser Stiftung! Also, sind die Geldsummen der Waffenlobby versteckte Wahlkampfspenden. Die Nachricht ist eindeutig: Wählt Hillary, dann gibt es mehr Krieg!

In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen Waffendeal verweisen, dabei schacherte Hillary Clinton dem Konzern Boeing einen Auftrag für Kampfflugzeuge zu, im Wert von 29 Milliarden Dollar aus Saudi Arabien. Die Clinton Foundation erhielt dafür über 100 Millionen Dollar.
Zur selben Zeit kritisierte Hillary Clinton und Barack Obama die israelische Politik, dass sie den Nahen Osten instabil machen würde und das Israel keine Unterstützung mehr erhält. Es ist das alte Linke Spiel: Hurra wir vernichten Israel! Diesmal in der Variation: Wir schwächen Israel und machen seine Feinde stark.
Bereits 2010 gab es einen 60 Milliarden Deal um F-15 Jäger und Kampfhubschrauber für Saudi Arabien. Damals jedoch gaben sie ein lausiges Geschwader von Jägern der israelischen Regierung, im Gegenzug sollte die israelische Regierung die Waffenlieferung nicht kritisieren. 
Dieser Deal fällt zusammen, mit einer Expertise über die saudische Regierung, die auf die aggressive Außenpolitik des arabischen Landes verweist und das es sich um Kriegsvorbereitungen handelt.
Es gab 2010 heftige Bedenken und Einwende gegen den Deal, die allerdings aufgrund von Hillary Clintons Intervention beseitigt werden konnten. Dafür erhielt sie eine Spende von Boeing.
Was die Sozialisten machen (und da geht es nicht nur um das US-Establishment) ist, die wollen den Nahen und Mittleren Osten in Brand setzen.
Auf einer Konferenz in Washington wurde die Genehmigung des Waffendeal durch den Vertreter des State Departments, Andrew Shapiro, bekannt gegeben, der versicherte, dass das Geschäft zwischen Saudis und Boeing eine "Top Priorität" bei Clinton genieße. 

Dies sind allerdings nicht die einzigen Verbindungen, zwischen der, die hervorragende Beziehungen zu Islamterroristen hat, und dem Königshaus von Saudi Arabien. Bereits als Hillary Clinton Außenministerin wurde erhielt die Clinton Foundation einen warmen Regen aus Rijad, immerhin satte 10 Millionen Dollar, von denen man erstmal den Wüstenstaub abwischen musste.
Lediglich zwei Monate, bevor der Deal von 2010 zustande kam, erhielt die Clinton Foundation - die einzig und allein von Hillary und Ex Präsident Bill Clinton kontrolliert wird, 900 000 Dollar von Boeing.

Wir reden hier nur von zwei Großspenden von ausländischen Diktaturen an das Herzschmerz Flüchtlings Medienimperium der Clintons. Regierungen die bekannt dafür sind, eben solche Flüchtlinge zu verursachen. So bleibt die Maschinerie gut geölt. Refugees als Showbusiness. Diese Spenden waren durch eine Untersuchung der International Business Times ans Tageslicht gekommen.

In den nicht mal 3 Jahren in denen Hillary Clinton dem State Department vorstand, hat sich der Verkauf von US-Waffen an ausländische zwielichtige Regierungen (20 Staaten war es laut IBTimes) verdoppelt, im Verhältnis zur Zeit von George Bush. Folgt man den deutschen Medien hingegen, kann man das gar nicht glauben, denn da ist die Hillary praktisch eine Mutter Theresa. So ist es, wenn man die "freie Qualitätspresse" auf seiner linken Seite hat und die Waffenlobby auf der Rechten.

Abgesehen von den 165 Milliarden an Waffendeals autorisierte das State Department unter Hillary Clinton Deals des Pentagon von 151 Milliarden Dollar Volumen. Das war allerdings nicht für das US-Millitär bestimmt, sondern ging an 16 verschiedene Staaten, die alle Zeitgleich Donationen an die Clinton Foundation machten. Dies ist 143 % mehr, als zur Zeit von George Bush. Unter den zu beanstandenden Spenden finden sich die Regierungen von Saudi Arabien, Algerien, Kuwait, Vereinigte Arabische Emirate, Oman und Katar. Von all diesen Regierungen flossen Millionen an die Clinton Foundation. 

Wikileaks veröffentlichte ein Dokument vom Dezember 2009, gemäß dem Hillary Clinton wusste, dass die Finanzierung von Islamterroristen (gemint war IS) durch Saudi Arabien und Katar "höchste Priorität" genieße. Dennoch genehmigte sie die Waffenlieferungen. In diesem Dokument sprach Clinton selbst, das auch durch die Vereinigten Arabischen Emirate "finanzielle Unterstützung zu verschiedene Terroristengruppen" geflossen sind. Dennoch spendeten alle diese Staaten Gelder an die Clinton Foundation oder auch persönlich an Bill Clinton und das State Department, vertreten durch Hillary, genehmigte die Verkäufe.

Die IBTimes bemühte sich vergeblich, um eine offizielle Stellungsnahme der Clinton Foundation, die so offenbar 141 Millionen Dollar bekam. Diese Praxis der Donation widerspricht sogar den eigenen Statuten der Foundation und den Vorschriften des State Departments. IBTimes entdeckte auch eine feste Lobby von 13 Firmen im Dunstkreis von Hillary Clinton, die während der Amtszeit von Hillary 2,5 Millonen Dollar an Bill Clinton spendeten.

Gemäß eines Gesetzes von 1995 und unterzeichnet durch Bill Clinton, darf das State Department nur Waffenverkäufe genehmigen, an Regierungen, deren Menschenrechtslage nicht in Kritik steht. Auf der Basis eben dieses Gesetzes will Barack Obama Israel die Unterstützung verweigern, während Saudi Arabien gerade im UN-Ausschuss für Menschenrechte sitzt. Der Human Rights Bericht von 2010 bringt alle dieser Regierungen mit Spenden an die Clinton Foundation mit Verbrechen gegen die Menschenrechte in Verbindung.

Algerien zahlte 500 000 Dollar an die Clintons. Einige Monate darauf genehmigte das Clinton State Department 70 % mehr Waffenverkäufe nach Algerien. Darunter 50 000 Waffentaugliche Chemikalien. 
In der gesamten Dienstzeit von Clinton bekam Algerien fertiggestellten Waffen für 2,5 Milliarden Dollar, dass Dreifache als zur Zeit von George Bush.

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