Montag, 30. Mai 2016

Zum Angriff auf Sahra Wagenknecht

Zum Angriff auf Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion Die Linke, auf dem Parteitag der LinkenN in Magdeburg erklären die Parteivorsitzenden der Linken, Katja Kipping:
"Das war nicht nur ein Angriff auf Sahra Wagenknecht, das war ein Angriff auf uns alle. Sahra Wagenknecht steht wie wir alle gegen die Verstümmelung des Asylrechts. Wir weisen die Anschuldigungen der Täter gegen sie entschlossen zurück. Sahra Wagenknecht steht gegen Rassismus und Ausgrenzung wie alle in der Linken."

Die Linke unterstützt Hartz IV Verschärfung

Für jeden, der es denn sehen will, ist erkennbar, dass die SED-Nachfolger dieselben alte heuchelnde Bande von Ausbeutern geblieben ist. Es wundert mich allerdings dass ausgerechnet die rote Zora Kipping Parteichefin geworden ist. Wir wissen zwar alle, dass Die Linke ohnehin nur eine fremdgesteuerte Fakepartei ist, aber dennoch müssten auf solchen Posten doch eigentlich einige gescheite Leute sitzen, um wenigstens kompetent zu wirken. Stattdessen werden da dummschwatzende Opportunisten installiert, die die politische Sensibilität eines Leibeigenen aufweisen. Sowohl Katja Kipping, als auch Bernd Riexinger, doch aus Aspekten der Präsentation gesehen, doch voll der Griff ins Klo.

Während Die Linke Hartz IV als Stimmungsmacher benutzt und sich als die große Alternative präsentiert, wurden die Hartz IV Änderungen überall akzeptiert, wo Partei an der Regierung beteiligt ist.

Die Politik der Die Linke sieht wie folgt aus: Gegenüber den enttäuschten Bürgern betonen sie, eine Alternative zu sein, die Einzigen Verteidiger der vergessenen und Unterdrückten zu sein. Doch wo sie an der Macht sind, nutzen sie jede Chance das Spzialsystem zu zerstören, damit die Menschen noch enttäuschter und wütender werden. Sie arbeiten nicht zum Wohle des Bürger, sie arbeiten zum Wohle des Systemsturzes, an der Erzeugung einer kritischen Masse.

Gemäss eines Berichtes von Report Mainz, des SWR, beabsichtigt die ALG II-Reform der Regierung und mitgetragen von Die Linke, die Einspruchsrechte der Hartz IV Empfänger praktisch auszuhebeln. Nahezu die Hälfte aller Hartz IV Entscheide ist fehlerhaft und zu gering berechnet. Widersprüche hatten gute Erfolgsaussichten. In 60 Prozent der Klagen, hatte der Kläger Recht bekommen. Doch das wird künftig nicht mehr möglich sein. Oder einfacher ausgedrückt: Obwohl der Hartz IV Empfänger im Recht ist, wird er keine Nachbesserungen mehr bekommen. Und das bedeutet Mehrung des Elends. Stefan Sell, Professor für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz, kommentierte diese Reform als „unglaubliche Schweinerei“.

Rechtsanwalt Dirk Feiertag dazu: 
"Das Gesetz ist ein Skandal! Das wichtige Instrument der Überprüfungsanträge wird hier so stark beschnitten, dass wir es in vielen Bereichen gar nicht mehr anwenden können."
Trotzdem Die Linke Hartz IV immer und überall Medienwirksam kritisiert, hat sie der skandalösen Reform der Scharia Partei Deutschland zugestimmt. 

Kipping zeigte sich der Vorwürfe von Schiewerling, das Politiker der Die Linke der Verschärfung der Situation der ärmsten Gesellschaftsschicht mitgetragen zu haben, entrüstet. Doch der Antwortete ihr so, dass Rotkäppchen verstummte: Das Abstimmungsergebnis der Ländervertreter in der Bund-Länder-Gruppe zum neuen Kürzungspaket war 15 zu 0 zu Gunsten des Vorhabens der Bundesarbeitsministerin Nahles ausgegangen. Also musste die Abgeordneten der Die Linke zugestimmt haben in Thüringen.

Um die Vorwürfe zu untergraben wies Thüringen daraufhin, um ihren Halbgott Bodo Ramelow zu retten, dass diese Sozialkürzungen doch vor Ramelow genehmigt wurde. Nur allerdings gibt es keine Verpflichtung, für eine "neue Regierung" einem erkannten Fehler zu zustimmen, es sei denn, sie wollen es so.

Katja Kipping, im Bundestag des Verrates am deutschen Volk überführt:

Sonntag, 29. Mai 2016

Beschneidungsverbot?

Ich wurde gebeten, an einer Diskussion teilzunehmen, bezüglich des Beschneidungsverbotes bei Minderjährigen. Da sich die Teilnehmer, einschließlich mir, dahingehend einig waren, dass das Prinzip der Trennung von Religion und Staat ein unabdingbares Dogma der abendländischen Demokratie sein muss. Aufgrund dessen und der Abneigung gegen den Islam, glaubte man wohl, man werde dieses Thema schnell abhaken. 
Doch entwickelte es sich dann vollkommen anders, als man mit Verwunderung wahrnahm, dass ich mich gegen das Beschneidungsverbot aussprach. Warum dies, möchte ich hier erklären.

Meine Gegner argumentierten:
  1. Schutz der Minderjährigen
  2. Trennung von Religion und Staat
  3. Islam gehört nicht zu Deutschland
  4. Generell sind alle Religionen abzulehnen und wer diese nachgeht muss zurückgeblieben sein.
Was ich dagegen einzuwenden hatte, war folgendes:
  • Der Schutz der Minderjährigen wird in entsprechenden Gesetzen geregelt. Daher bedarf es keines Beschneidungsverbotes, sondern die Konsequente Anwendung von Trennung von Religion und Staat.
    Daraufhin wurde eingewendet, dass - und da wurde dann ganz offen von Juden gesprochen, nicht Muslime - diese dann ins Ausland zur Beschneidung gehen könnten und man müsse daher, dies dann auch im Ausland verfolgen.
    Das freilich kommt einer Entblößung gleich. Wenn man taten also auch außerhalb des Zuständigkeitsbereiches deutscher Gesetze, gegen Juden verfolgen will, dann kann das wahre Motiv wohl kaum Probleme mit dem Islam sein. Der ist dann wohl doch vorgeschoben.
  • zum 2. Argument. Na dann sollte man es doch endlich tun! Stattdessen wird Trennung von Religion und Staat so ausgelegt, dass die Gesetze der Religion keine Gültigkeit besitzt, aber die Gesetze des Staates sich in Glaubensangelegeheiten einmischen und diktieren und sogar Verfolgungen außerhalb der eigenen Jurisdiktion durchführen soll. Das ist keineswegs Trennung von Religion und Staat, sondern ein konsequent antisemitischer Angriff gegen das Judentum. Der Islam ist dabei nur ein vorgeschobener Deckmantel! Im Islam gibt es keine einheitliche Lehre, ob man Beschneidungen tun muss oder unterlassen soll. Im Judentum hingegen ist es eine allgemein gültige Regel. Sie reden zwar von Islam, ist aber eine Attacke auf die Juden.
    Stellen Sie sich vor: Das Gesetz verbietet ja auch das Töten eines Menschen und regelt es. Muss man also etwa ein extra Gesetz erlassen, welches den Mord aus religiösen Motiven verbietet? Doch wohl nicht! Das Delikt und Strafe sind bereits klar definiert. Und wenn es dann Gesetze zum Schutz Minderjähriger gibt, dann ist das klar geregelt und entspricht einem Staat in dem Religion und weltliche Justiz getrennt sind.
  • zu 3. Dem stimme ich zwar zu, wird aber aus zuvor genannten als bloße Fassade enttarnt. Das der Islam nicht zu Deutschland gehört, ist erstmal ein Motto, das wenig über die Motive aussagt, die dem Anwender dazu bewegen, dieses Motto zu gebrauchen. Man kann sehr wohl Islam gehört nicht zu Deutschland, aus purem Hass gebrauchen. Man kann allerdings auch rationale Motive haben, die die Anwendung jenes Mottos rechtfertigen.
  • zu 4. Scheint eine bloße Absicherung zu sein, gegen den Vorwurf des Hasses. Ist aber unsinnig, wer zu handeln versucht nach dem Motto: Ich Hasse ja keine Mayas, sondern alle Indianer, macht eben nicht ungeschehen aus Hass als Motiv zu handeln.
Das Beschneidungsverbot ist Teil der Ideologie der Sowjetunion. Es wurde nach der Oktoberrevolution als Diskriminierung gegen die Juden angewendet. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als der Antisemitismus nicht mehr opportun war und in der Weltöffentlichkeit ganz schlecht ankam, außer in muslimischen und kommunistischen Staaten, verlagerte sich Moskau darauf, den Begriff Antisemitismus nicht mehr zu verwenden und selbst vom Antizionismus zu reden. Der Judenhass wurde von den Kommunisten perfiderweise und geschickt als Aufklärung getarnt. 
Viele Leute Leute der Gegenwart, haben diese linke Perversion übernommen und führen sie fort. Ihre Angriffe sind das ganze Gegenteil vom Prinzip der Trennung von Religion und Staat und führen einen gezielten Angriff gegen die Juden, verbergen dies jedoch hinter scheinbarer Aufklärung und angeblich rationalen Argumenten. Doch das ist es nicht! Es ist linke Ideologie.

Wagenknecht hat die Torte, die ihr die Antifa ins Gesicht drückte, selber bezahlt

Das waren wir!

Freitag, 27. Mai 2016

JA! Auch in den USA gibt es Linke!

Die Illegalen in den USA senden jedes Jahr, 56 Millarden US-Dollar in Bargeld in ihre Herkunftsländer. Sie zahlen keine Steuern, aber ihre Kinder erhalten kostenlose Schulbildung in den USA, freies Essen und freie medizinische Versorgung - bezahlt vom US-Steuerzahler.

Hillary meint: Waffen bieten uns keine Sicherheit und ihr Besitz muss eingeschränkt werden.


Rechtsstaat am Ende

In der Sendung Hart aber fair, von Frank Plasberg, zeigte sich Richter und Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, enttäuscht von der allgemeinen Situation im Land und vor allem der Reaktion der Leute danach, die ihm einen Shitstorm zukommen ließen.
Ist natürlich keine tolle Situation, wenn man nicht nur einen Opfervater in der Runde gegen sich hat, sondern auch noch einen Polizeigewerkschaftler, der klar macht, dass wohl einige Urteile nicht mehr "im Namen des Volkes" gesprochen werden.

Nach dem Auftritt im Fernsehen, bekam Jens Gnisa, um die 80 "Beleidigungen und Beschimpfungen" zugeschickt.
"Unter vier Millionen Zuschauern war nicht ein Einziger, der in eine sachliche Diskussion eintreten wollte", sagte der Direktor des Bielefelder Amtsgerichts bei einem Vortrag des rheinland-pfälzischen Richterbundes. Für Gnisa war diese Erfahrung ein weiterer Hinweis auf eine, wie er fürchtet, fatale Entwicklung: Das Rechtssystem wird immer weniger geschätzt und respektiert. "Das deutsche Recht steckt in einer Krise", warnte Gnisa in Trier. "Es ist im Sinkflug."
Quelle: (Die Welt

Ja da hat er wohl Recht, doch woran liegt das?  Jens Gnisa macht zu Recht sich Sorgen bezüglich des deutschen Rechtsstaates und dem Verfall der Sitten. Und wer hat daran die Schuld? Opportunistische Systemlinge im Justizsystem, die den Krebs der Gesellschaft einer Jakobiner-Linken Diktatur unterstützen. Eine Diktatur die sich aufbaut aus korrupten und hochkriminellen Politikern in Regierung und Parlament, fest verwachsen auf ihren Stühlen, dem Volke zum Hohn und den Reichtum des Landes verprassend, wie am Hofe von Versailles des Ludwig XIV. der Adel es tat. Das Linke Pack von Stasi, SED und 68er, die überall installiert wurden, um eben genau diese Zersetzung von Demokratie, Rechtsstaat und Sitten zu erzeugen. Wer sind denn die Hunde, die unsere Kinder einer Frühsexualisierung aussetzen? Wälzen Sie mal ein paar Geschichtsbücher, es handelt sich keineswegs um ein neues linkes Gesellschaftsmodell, sondern wurde von den Kommunisten schon damals in Ungarn der 1920er Jahre vollzogen. Und es ist das Justizsystem das diese Schweinerei unterstützt. Weil Sie nicht ihre eigenen Reihen sauber halten und da fängt das Problem nämlich an, wenngleich es dort freilich nicht aufhört.

Im Jahre 2013 unterrichtete ich von Guatemala aus, die deutschen Behörden, dass ein Deutscher Staatsbürger eintreffen wird, der in Guatemala in einem Sozialprojekt für Straßenkinder Kinderprostitution betreibt. Dieses Projekt wird von deutschen Steuergeldern unterstützt, weil es ja ein "tolles" Sozialprojekt in der Dritten Welt ist. Der Mann ist aber auch ein Drogenhändler und schmiss Partys für den deutschen Botschafter. Der Botschafter verabschiedete von ihm wie von einem guten Freund. Warum verließ er Guatemala? Weil die dortige Drogenfahndung und die Kinderschutzbehörden anfingen Fragen über ihn zu stellen. Ich unterrichtete Deutschland darüber, wann und wo er ankommen wird und welche Drogen er in welchen Mengen dabei hat.
Was glauben Sie, Herr Gnisa, was geschah? Nichts! Und was bekomme ich hier von deutschen Michel zuhören? Guatemala? Da ist das ganze Justizsystem korrupt. Jawohl, Korruption ist ein großes Problem, aber es bilde sich keiner ein, hier sei es anders. 
Gemäß seinen Möglichkeiten versucht das Land seine Korruption zu bekämpfen und Stück für Stück rückt es jedes Jahr im Antikorruptionsindex die Leiter hinauf, wohingegen Deutschland absinkt. 
Anfang der 80er Jahre war Italien ein korrupter Mafiastaat, aber die haben was dagegen getan. Deutschland tut nichts und ist inzwischen zudem geworden, wovon Italien sich weg entwickelte.

Schön das der Herr Gnisa erkennt, dass Politiker das Gesetz aufweichen oder die Bundeskanzlerin es vielleicht sogar bricht.
Dass ist nicht alles! Denn da gibt es Politiker, die mit "Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem"-Sprüchen, den Niedergang des Rechtsstaates und der Demokratie beflügeln. Solche Politiker sind linksextremistische Antidemokraten, Nadelstreifenterroristen und haben nichts im demokratischen System zu suchen.

"Wenn sich schon die obersten Repräsentanten das Recht herausnehmen, das Recht zumindest aufzuweichen und infrage zu stellen, dann ist es nicht verwunderlich, wenn in der Bevölkerung die Bindung an das Recht immer mehr nachlässt," so Gnisa. 

Das Problem ist schon etwas komplizierter! Im deutschen Parlament und Bundesregierung sitzen Terroristen, Terroristenversteher, Pädophile, Drogenhändler.... Demokraten? Anständige, moralische Personen? Fehlanzeige! Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken. Wann wird denn endlich mal gegen de Maizière ermittelt, wegen seiner Verschleierungen im Sachsensumpf? Anzeige liegt ja vor, aber sie wird nicht angewendet. Es ist was faul im Staate Deutschland.
Wenn dass Justizsystem endlich mal arbeitet, dann, um das Volk zu verspotten, zu geißeln und zu knebeln, schikanieren. Da wird Täterschutz betrieben, nicht Opferschutz!
Mit Händen und Füssen hatte sich die Deutsche Botschaft geweigert, trotz Aufforderung durch das guatemaltekische Justizministerium uns zu evakuieren. Die Ratten haben tatsächlich gewollt, dass ich Kind und Frau in Guatemala lasse. Klar, ich weiß auch warum! Damit die Drogenmafia sie findet und ermordet. 
Man könne uns keinen Schutz gewähren, das sei nicht Aufgabe der Botschaft, wurde gesagt. Was war denn mit dem Grenzschützer, der in der Botschaft arbeitete und sich in eine Nutte verliebte? Weswegen der Zuhälter ihn töten wollte, dem habt ihr doch Personenschutz gewährt?

Eine Pistole hatten man mir an den Kopf gesetzt und gesagt das ich vorher zusehen werden, wie man mein Kind und Frau mit einer Kettensäge zerstückelt. Dennoch entkamen wir dem. Doch die deutsche Botschaft wollte das ich Kind und Frau zurücklasse. Die Leute von der DEA sagten mir: "Dein Staat ist Scheiße!"
Dann wurde sich gewunden, dass meine Frau ja Guatemaltekin ist und mein Sohn ja auch. Aber für Musel Schiffe und Flugzeuge schicken, um die "Flucht" so angenehm wie möglich zu gestallten, ihr IRREN!

Bis ich dann Leute übers Internet auftrieb die mich unterstützten und bei der Botschaft nachfragten, die inzwischen allerdings schon einen neuen Botschafter hatte, der von allem nichts wusste. Und schau an, auf einmal hatte mein Sohn zwei Stunden später einen deutschen Pass! Doch noch immer blockierten sie meine Frau, redeten sich heraus, es läge nicht an ihnen, sondern an der Ausländerbehörde. Doch als ich dann bei der Ausländerbehörde nachfragte, zeigten die sich ganz überrascht und erklärten mir, dass die Papiere meiner Frau seit Wochen fertig seien und die Botschaft dies auch wüsste.

Am Tage unserer Ankunft in Deutschland, wurde meine Mutter angerufen, von einer der beiden Narcos, die 2013 abgehauen sind, und fragte nach mir. Woher hat er das gewusst? Habt ihr da irgendeine Idee liebe Botschaft? Die beiden Typen, die nach drei Monaten in Deutschland meine Frau und Kind auf dem Schulweg versuchten anzugreifen, woher hatten die unsere Adresse? Die komischen Versuche uns per deutschen Justizsystem den Mund zu verbieten und zu schikanieren, wie ist sowas möglich? Ist Guatemala nicht etwas außerhalb eurer Jurisdiktion?
Ständige Morddrohungen und Angriffe, dass man hier in diesem Land nicht mehr sicher ist. Und das deutsche Justizsystem arbeitet nicht. In Guatemala war ich immer froh Polizei zu sehen, hier, in diesem Land, werde ich sofort misstrauisch und sehe den Feind.

Deutschland im 21. Jahrhundert ist das neue Italien und am Ende eines zweiten Versuches, eines zweiten schönes Traumes angekommen, Demokratie hier zu etablieren. Und es liegt in erster Linie daran, dass versäumt wurde den Kampfplatz des Kalten Krieges anständig aufzuräumen, so vernetzten sich die Reste geheimdienstlicher und krimineller Tätigkeiten, um sich an die Macht zu klammern, die sie zuvor hatten.
Natürlich war die Gründung der BRD ebenso ein Symbol, wie die der DDR, als Antistaat. Beide Staaten waren nicht wirklich frei, beide der Kampfplatz des Kalten Krieges. Wie jeder Staat im Kriegszustand gelten andere Gesetze und daher blieb das freie demokratische Deutschland ein Traum. Doch am Tag des DDR Beitritts erhielt Deutschland seine Unabhängigkeit und da wäre der Moment gewesen, den schönen Traum endlich zu realisieren. Stattdessen wurde das Land an die unheilvollen Gestallten in Ost und West ausgehändigt, die der verlorenen Macht nach trauerten, die Sie nach dem Kalten Krieg hätten verlieren sollen. Und aus diesem Interesse heraus, war es ein leichtes, dass diese Ratten aus Ost und West eine gemeinsame Basis fanden, sich zu verbünden, gegen Rechtsstaat, Demokratie und Grundgesetz.


Die AfD ist antichristlich und die CDU ist prochristlich, so so!

Wo findet man solche Freaks, wie Taubner? Gibt es ein Gesetz, dass man Politiker nur sein darf, wenn man den IQ eines aufgeweichten Brötchen hat?

Warum ist Jakob Augstein eigentlich so ein Megaballer?

Vielen Dank für den Hinweis auf diese merkwürdige Konstellation, Chrisamar Kashanian!

"Hast Du Dich eigentlich mal gefragt, warum Jakob Augstein ein Antisemit ist und warum er die Ideologie der DDR [linke Ideologie] vertritt?", fragte mich Chrisamar.


Nun ja, ich tippte freilich umgehend auf Augstein's Nazifamilie und den sehr sehr antisemitischen Spiegel. Aber natürlich kann dass eh nicht die einzige Erklärung sein bei jemanden, der dumm links schwatzt und rechts lebt. Der Prolet gefangen im verhassten Körper einen Millionärs! Ja der Arme! Er tut mir richtig leid. Bei soviel Selbsthass, scheinen seine schwachmatigen Äußerungen doch ein stumpfer Schrei nach Liebe zu sein.
Thomas Jakob Augstein, einer der Top Ten Antisemiten der Welt, behaftet mit dem Makel einen jüdischen Namen zu führen, natürlich birgt das erhebliches Konfliktpotential für Psychosen in sich. Aber freilich konnte das noch nicht ausreichend das Problem erklären. Da musste noch was anderes sein. Es fehlte ein Katalysator!
Und während ich nun hin und her sann, was dies wohl sein könnte und nach einander die potentiellen Ursachen - als Baby auf den Kopf gefallen, zu heiß gebadet und chronische Prostataverhornung - ausschloss, lenkte Chrisamar, die Jakob Augstein persönlich kennt, mein Augenmerk auf dessen Frau: Johanna von Rauch. Verarmter Adel, rote Aristokratie alà Eduard von Schnitzler (die schlimmsten Kommunisten! müssen sich ständig dem Proletariat beweisen), die dem Millionär Augstein davon überzeugen konnte, sich als Proletarier zu sehen. Zumindest in Worten, nicht Taten. Allerdings scheint mir in diesem Fall, die Bezeichnung Prolet Arier passender.

Johanna von Rauch ist Chefin des Verlages Rogner & Bernhardt und die Nichte des Anarchisten Georg von Rauch und gilt als Fatalistin. Mit dem Programm des Verlages spezialisierte sie sich auf 1968er Antikultur. Und widmet sich dafür, eine neue Autoren Generation der 68er zu verbreiten. Anteilseigener des Verlagen ist allerdings Jakob Augstein, denn sie wissen ja: verarmter Adel, Arbeiten ist reaktionär, das Proletariat könnte mich für einen Klassenfeind halten und auf die Guillotine schicken, 1968er, Kommune, Drogen, Sex, Ausbeutung durch die Bourgeoisie, Viva Che, der Doktor sagt die Pillen sind aus... - da führt dann eins zum anderen. 
Am Ende braucht man dann doch wieder Geld, weil immer Ladendiebstähle sind auf die Dauer auch nicht das wahre, die ständigen Vorladungen stören gewaltig. 
Und da der Jakob nicht auch noch seine kostbare Zeit mit den Macken seiner La-La-La Frau verbringen wollte, hat Johanna von Rauch die Sitzungen über das neue Verlagsprogramm schon mal "im Zwiegespräch mit mir selbst bestritten. Das funktioniert ganz gut, ist aber zuweilen nicht sonderlich inspirierend"

Ihr Onkel, der Anarchist Georg von Rauch wurde sofort nach seinem Tod für diese Szene zu einem Märtyrer. Insbesondere Hausbesetzerszene und sonstige linke Krawallliskiy's. Die Band Ton Steine Scherben, gemanagt von Claudia Roth, zumindest bis sie diese an den Rand des Bankrotts trieb, widmete ihm ein Lied: Rauch-Haus-Song. Auch für die Terrororganisation Bewegung 2. Juni war er ein Held.
Er trat dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) bei, da war der Kozi-Nazi-Terrorist Horst Mahler einer der aktivsten Kuffnucken. Und liebte in der Pädophilen Kommune in der Wielandstraße in Berlin-Charlottenburg. Hauptmieter der Wielandkommune war Otto Schily, der RAF-Fan und dann Innenminister der Schröder-Regierung. 
Gelebt wurde in der Wielandkommune, und sich die Drogen gekauft, durch Piraterie-Produkte und dem Verkauf der Werke von Karl Marx und Lenin. Allerdings verstand man sich als Revolutionär und fing mit Ladendiebstahl an, gewiss um der Bourgeoisie zu schaden. 
Inspiriert von den Tupamaros in Uruguay, kam er auf die Idee, dass sich die sozialistische Revolution nur mit Hilfe von Drittweltlern erkämpfen lässt. Der Kreis der Revolutionäre und Che-Versteher nannte sich, aus Spott über die Juden: Zentralrat der umherschweifenden Haschrebellen
Nach schweren Straftaten wurde Georg von Rauch glorifiziert von den Linken und schliesslich von einer Polizeikugel in den Kopf getroffen. Die Linken witterten eine Verschwörung des Staates, zumindest außergerichtliche Hinrichtungen der Polizei. Ich hingegen sage, ich bin darüber nicht unglücklich! 
Ein toter Kommunist ist ein Kommunist der keinen Schaden mehr anstellt, siehe Che Guevarra.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Wie die Kommunisten Kinder zur Revolution erzogen

Links: Das alte Buch - Märchen unten: Weg mit Mystik und 
Fantasy aus Kinderbüchern
Rechts: Gib das neue Kinderbuch! unten:Arbeit, Kampf, Technologie, 
Natur - Das neue Buch wird dabei helfen 
den neuen Nachwuchs zu erziehen
Sowjetpropaganda Plakat von Olga and Galena Chicagova
Nach einem Artikel des The Guardian. Danke an Sam für den Tipp.

Dies ist ein historisches Beispiel dazu, wie der Kommunist pflegte das schwächste Glied unserer Gesellschaft, die Kinder, konsequent zu manipulieren und umzuerziehen. Und dies mit Methoden, wie sie auch von Pierre Vogel, Todenhöfer oder Scientology benutzt werden. Interessant ist es deshalb, weil wir genau jetzt die Früchte dieser Manipulation sehen, da diese Kinder zu Erwachsenen wurden.

1925 gestalteten Galina and Olga Chichagova das hier abgebildete zweiseitige Plakat, dass aus Kindern kommunistische Revolutionäre machen sollte. Auf der Linken Seite, um das Interesse der Kinder zu wecken, finden sich typische Gestalten der russischen Märchen und Sagen: Zar und Zarin, der Feuervogel, die Hexe Baba Jaga und dann, ein Krokodil in eleganter Kleidung. Darunter steht auf Russisch: "Weg mit Mystik und Fantasy aus Kinderbüchern"

Dahingegen, auf der rechten Seite, sollten die Kinder zu Bürgern der Sowjetunion herangezüchtet werden. Unter dem wachsamen Auge von Führer Lenin, der den Weg weist, sind Pioniere mit rotem Halstuch, beim arbeiten in Kollektiven, aber auch als Kavaleristen, die in den Krieg ziehen: Arbeiten und Krieg machen. Fabriken die Flugzeuge herstellen, natürlich für den Krieg. 

"Gib das neue Kinderbuch", steht auf dem Plakat: "Arbeit, Kampf, Technologie, Natur - Das neue Buch wird dabei helfen den neuen Nachwuchs zu erziehen".

Diese Art der Kindererziehung zu Revolutionären im Dienst des Kommunismus, war Teil der der Sozialistischen Bildung. "In dem großen Arsenal, mit dem die Bourgeoisie gegen den Sozialismus kämpft, nehmen Kinderbücher eine wichtige Rolle ein," schrieb einst L. Kormchii 1918, in der kommunistischen Zeitung der Sowjetunion: Prawda. "Die Bourgeoisie, erfahren in der Macht der Kinderbücher, nutzt dies, um ihre eigene Macht zu stärken... Zögern wir und sterben wir, doch bevor wir in unserem eigenen Blut ertrinken, wir müssen diese Waffe aus den Händen des Feindes entreißen."

"Die Idee war es Fantasie Literatur und Illustrationen zu verbieten, denn dass erkannte man als bourgeois und konterrevolutionär," sagte Olivia Ahmad, Herausgeberin von: Eine neue Kindheit - Bilderbücher von Sowjet-Russland. Mann stelle sich vor Kinder denen es verboten wird Harry Potter zu lesen, weil das anti-kommunistisch sei. 

In einem bekannten Kinderbuch in Russland, dass Eiskreme heißt und von Samuil Marshak geschrieben und von Wladimir Lebvedev gezeichnet wurde, ist ein Bourgeois zu viel Eis und stirbt an Erfrierung. In Roter Nacken, ein Gedicht von Nicolia Aseev, ein überzeugter Jungpionier lehnt es ab sein rotes Pioniertuch abzunehmen, selbst als ein wilder Stier ihn angreift. dies lehrt den Kindern die Kampfbereitschaft für Revolution und Kampf im Angesicht der Gefahr.

Sowjetische Kinderliteratur war Unterhaltung, weil es den Sozialismus propagandierte. In den 1920er und frühen 30er Jahren, waren sie eine billige Weise, den Sozialismus unter dem Volk zu verbreiten, während die Eltern oftmals nicht lesen konnten. Es war die Zeit der Alphabetisierung.

Dann wurden sie zum politischen Kampf. Aber die Revolution findet sich weniger im Text, als in den Bildern. Walter Benjamin schrieb bezüglich seines Besuches in Moskau 1927: "Jeder Gedanke, jeder Tag, jedes Leben liegt hier auf einem Labortisch."
Es gab erschreckende Änderungen in der Gestaltung der Kinderliteratur. Die Illustrationen von Roter Nacken, zum Beispiel, stammten vom Theater Bildner Natan Altman, der auch als futuristisch-kubistischer Bildhauer bekannt war. Bei den Kinderillustrationen arbeitete er mit winkligen, abstrakten Formen. Heute sind wird mit dieser Technik vertraut, aber auf die Russen in den 1920er, muss das verstörend gewirkt haben.

In Über zwei Quadrate illustriert der Sowjet-Künstler El Lissitzk, in dem er mit den Schwarzen Quadraten von Kazimir Malevich arbeitet. Ein schwarzes Quadrat und ein rotes Quadrat, dass den Kommunismus darstellt, treten eine Reise durch den Weltraum an. Beide Quadrate stürzen auf die Erde und verursachen einen dreidimensionalen Schaden, was die Oktoberrevolution darstellt, aus der eine neue rote Erde, ein kommunistischer Planet, ersteht.


Gegen 1934 übernahm der Dachverband der sowjetischen Schriftsteller, die geforderte Politik der KPdSU, dass der Sozialismus der einzige akzeptierte und tolerierte Style sei. Nicht Objektivismus oder Konstruktivismus, Suprematismus, Surrealismus oder Primitivismus - Style frühere Kinderliteratur. Alle diese Prinzipien waren nun verboten, als konterrevolutionär und brachten ihre Vertreter in den Gulag. Wie etwa die Künstlerin Vera Ermolaeva, als Vertreterin von Konstruktivismus und Suprematismus gefeiert, wurde sie umgehend nach in Kraft treten der Neuen Politik 1934 verhaftet wegen "staatsfeindlicher Aktivitäten" und 3 Jahre darauf, in einem Gulag in Kasachstan erschossen.

Oder das Buch Das einzige Kind, von El Lissitzky auf Jiddisch, ein erstes Opfer der neuen Politik wurde zerstört und verboten, es war ein sehr wichtiges Buch in der Kultur der russischen Juden.

Umgehend kam es zur Flucht vieler russischer Avant Gard Künstler aus der Sowjetunion. So wie zum Beispiel Nathalie Parain und Feodor Rojanovsky, gingen beide nach Frankreich. Andere hingegen, wie Marshak und Lededev, wurden von den Kommunisten und mit der Angst vor dem Gulag, assimiliert.

Die radikale Form der Kommunisten mag heute zwar nicht mehr gegeben sein in der Unterhaltungsbranche, aber sie hat ein uns heute sehr störendes Nachleben. Denn die Kinder sind nun Erwachsene in sensiblen Positionen, denen es nach der Revolution ihrer Kindertage lechzt. 
Aber die Arbeit wird mit diesen Mittel durchaus fortgesetzt, so ist in Star Treck, der Überlebenskampf des freien menschlichen Individuum gegen die Borg eine Anspielung auf den Kampf gegen den Kommunismus. 

Das Gegenteil von Kommunismus ist Freiheit!


Wie im Kalten Krieg

Kremlin Press Service
Vorgestern 24.5.2016, zeigte sich doch der Russische Sicherheitsrat bestürzt (The Moscow Times berichtete) über vermehrte "Spionagetätigkeit" der NATO, warnte vor einer möglichen "Notfall Situation" und spielte dabei auf die Routineaufklärung entlang der russischen Grenze an. Zu bedenken sei, dass russische Flugzeuge sogar in den Luftraum Deutschlands eindringen und seine U-Schiffe von der Royal Navy und Franzosen in britischen Hoheitsgewässern gejagt werden.


Und das war lediglich einen Tag, nachdem russische Jets widerrechtlich ein amerikanische Flugzeug im japanischen Luftraum anflogen. Die russischen Piloten hatten den Kontakt zur japanischen Luftraumkontrolle verweigert.

Zwei zivile Flugzeuge wurden am Dienstag umgeleitet, weil die amerikanische RC-135 zu dicht käme. Der Stellvertretende Minister des Sicherheitsrates, sprach von einem "unangenehmen, aber nicht überraschenden Zwischenfall". Und verwies auf die hohe Professionalität der russischen Piloten, die man bei den Militärparaden am Roten Platz bewundern könne.

Und schon gestern dann, wird in Italien ein russischer Spion verhaftet. Es handelt sich dabei um einen Tschekist (Geheimdienst Offizier) des FSB, der in Rom gerade ein Geheimdokument von einem Spion aus Portugal in Empfang nehmen sollte, gemäss eines Berichtes der britischen Telegraph Tageszeitung, vom Mittwoch. 

Der portugiesische SIS Geheimdienstoffizier Frederico Carvalhão wurde damit gleichzeitig als Doppelagent enttarnt, der sich auf den Verrat von NATO und EU Geheimnissen spezialisierte.
Seit 2014 soll er sich regelmäßig mit russischen Spionen in verschiedenen europäischen Hauptstädten getroffen haben. Bei jedem Treffen wurde er mit 10 000 Euros entlohnt, je verratenes Geheimnis.

Die Identität des russischen Agenten wurde nicht bekannt gegeben und Moskau schweigt bezüglich der peinlichen Verhaftung.

Al das ist freilich nur ein Puzzelteil in einer Spirale, die sich schnell zu einer kriegerischen Auseinandersetzung hochschrauben wird.

Anfang dieses Monats, hatte Moldova.org vermeldet, dass die letzten 200 US-Soldaten in Moldawien eingetroffen seien. Um an einem Manöver vom 3. bis 20. Mai teilzunehmen. Zur selben Zeit, des US-amerikanischen und moldawischen Manövers, wollte auch Russland und China ein gemeinsames Manöver abhalten.

Sinaloa

Mehrere Personen haben hier im Blog nach mehr Infos über Sinaloa Kartell und Drogenhandel in Zentralamerika gesucht. Ich weiß, ich hatte es schon seit langen versprochen und werde zusehen, es hier bald zu posten. Ich kann mir schon denken, dass es die Leute sind, mit denen ich darüber bereits persönlich gesprochen habe.

Und Patrick, an dich sei gerichtet: Suchst mich also? Ich versichere dir, wenn du mich suchst, wirst du mich auch finden und den anderen, der seinen eigenen Sachsensumpf in La Antigua Guatemala aufzog, denn finde ich auch. 
Du weißt, dass ich meine Informanten in Guatemala habe und du noch jede Menge von deinen Sachen da verbirgst, wenn du dich versteckst werde ich dich auch da finden. Und da wird mir noch dieselbe Polizei die Knarre übergeben. Da sind andere Gesetze als in der Schweiz.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Ex-NATO-General befürchtet Krieg für 2017

Sir Alexander Richard Shirreff ehemaliger
Stellvertretender Kommandeur der NATO in Europa.
Die Spannungen mit Russland nehmen ständig zu. Je nahe der Ausbruch des Krieges kommt, werden sich die Abstände, zwischen den einzelnen Provokationen verkürzen. Dies ist eine Vorgeschichte, die sich über mehrere Jahre hinzog. Die Besetzung der Krim war bereits eine Provokation, die den Krieg billigend in Kauf nahm. Russische U-Boote dringen ständig in Hoheitsgewässer der NATO-Staaten Norwegen und Großbritannien ein. Der niedrige Ölpreis und die Subsidien an islamische Gruppen, sowie der weltweite subversive Krieg gegen den Westen sorgen dafür, dass sich die finanziellen Möglichkeiten Moskaus aufbrauchen. Will Putin der Schande eines Staatsbankrottes entgehen, muss er den Krieg wagen. Und dann wird er darauf achten einen harten und vernichtenden Erstschlag zu führen. Seit geraumer Zeit droht Moskau mit dem Einsatz von Atomwaffen.

Seit geraumer Zeit wies ich hier auf diese Gefahr hin, auch dass man wohl das Jahr 2017, als 100. Jahrestag der Kommunistischen Revolution wählen wird. Und nun erschien letzte Woche das Buch 2017 War With Russia von Sir Alexander Richard Shirreff (The Guardian), die genau von dieser Konstellation spricht. Der Ex-NATO General geht davon aus, dass dieser Krieg mit bisher unbekannter Härte und modernen Waffen geführt werden wird.

"Man soll sich keine Illusionen machen", meint Shirreff, "der Einsatz von Atombomben gehört zur militärischen Strategie Moskaus". Der General geht von einem ersten massiven Schlag zur Besetzung des Baltikum aus, wo die NATO sehr schwach vertreten ist und der Aufnahme des Bürgerkrieges in den europäischen Staaten und USA, durch 5. Kolonen Putins und Islamisten.

Der Kreml hat eindeutig die Absicht den alten Machtbereich der Sowjetunion wieder herzustellen. Nur die notwendige Stärke zu beweisen, so Shirreff, kann Moskau vom Krieg abhalten, würde dann zu einem neuen Kalten Krieg führen und dem wirtschaftlichen Niedergang Russlands.

Unsere Regierung in Deutschland ist in dieser Situation freilich Kontraproduktiv, weil sie den Krieg Russlands selber wollen.

siehe dazu:

Dienstag, 24. Mai 2016

An die Person, die mir "Ich töte dich" an die Tür geschrieben hat:

Und dir ist hoffentlich klar, dass ich weiß wer es war?
Ich komme gerade etwas perplex zur Tür herein

Israel fliegt schwere Angriffe auf ISIS Stellungen

Wie Breitbart gerade berichtete, unter Berufung auf eine ISIS-nahe Nachrichtenagentur aus Gaza, flog die israelische Luftwaffe schwere Angriffe auf Wilayat Sinai. Der Ort ist ein Außenposten der ISIS, die versuchen gerade Israel zu umzingeln. Der Angriff Israels erfolgte nach Absprache mit der ägyptischen Regierung.


Die Nachrichtenagentur Amaq News Agency meldete, dass am Angriff 7 Drohnen, sowie Jagdbomber und Kampfhubschrauber zum Einsatz kamen und mehrere Lager der ISIS im Nordosten der Halbinsel Sinai angegriffen wurden.

Direkt aus dem Lager der ISIS gab es dazu noch keine offizielle Stellungsnahme, die Lage dort ist unklar. Ein Sprecher des IDF's sagte, es sei generell die Regel in israel, Operationen ausserhalb der eigenen Staatsgrenzen nicht zu kommentieren, aber die Operation wurde auch nicht bestritten.Aaron Klein Investigative Radio berichtete am vergangenen Sonntag,  dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der ISIS eine große Operation zusammen mit den Palästinensern startet. Diese Operation wird mit Hilfe Russlands vorbereitet.


siehe auch:

Sonntag, 22. Mai 2016

Tobias Huch: "Herr NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD)..."

Herr NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD),
auf diesen zwei Fotos sehen sie geflohene Eziden. Diese Fotos sind NICHT aus dem Irak, sondern aus Bielefeld (Deutschland, NRW). Zuvor hat eine Gruppe islamistischer Tschetschenen versucht friedliche Eziden in einen Hinterhalt zu locken, um sie dort abzuschlachten - so wie es ISIS macht!
Vier Eziden liegen schwerverletzt im Krankenhaus und die Eziden mussten vor der Flüchtlingsunterkunft im Freien übernachten. Die Polizei wollte, dass sie wieder zurück zu ihren Mördern in die Unterkunft gehen. Dies haben die Eziden verweigert und sind mittlerweile in Herford.
Was gedenken Sie zu tun, Herr Jäger? Aussitzen und Vertuschen wie Sie es bei den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof machen?
Wie wollen Sie geflohene Eziden und Christen vor diesen ISIS-ähnlichen Gruppen schützen? Warum handeln Sie nicht?
Hat die radikale Salafistenszene vor Ort ihre Finger mit im Spiel? Was sagt der Staatsschutz? Was sagt der Verfassungsschutz?
Oder braucht es wieder einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, damit Sie sich äußern?
Handeln Sie endlich! Schützen Sie andere Religionsgruppen vor radikalen Salafisten!

Samstag, 21. Mai 2016

Muslim Führer preisen Putin als Beschützer des Islam (Englisch)

Putins islamische Legion (Untertitel auf englisch)

Warum ist das Töten essentiell im Sozialismus? (Video Englisch)

Linker Fatalismus - Der Bürgerkrieg in Vorbereitung

In der anschließenden historischen Zeittafel handelt es sich, um eine Zusammenfassung, eine Essenz der sozialistischen Entwicklung hin zur Apokalypse aufzuzeichnen. Bereits in der Marseillaise zeigten die Revolutionäre der Proto-Kommunisten ihren Sinn in der Vorliebe zum Völkermord. Das Lied macht keinerlei Unterscheidung zwischen Internationalsozialisten und Nationalsozialisten, weil es ihnen damals nie in den Sinn gekommen wäre, es gäbe einen Unterschied. Da wird im Blut gewatet und Kehlen aufgeschlitzt, gegen brüllende Wilde Horden mit unreinem Blut und für das Vaterland gekämpft. Stefan Zweig bemerkte daher in seiner Miniatur Genie einer Nacht über die Marseillaise, dass dieses Lied nie für Zuhörer bestimmt war, sondern "für Mittäter, Mitkämpfer":
"Zu den Waffen, Bürger! Schließt die Reihen, vorwärts, marschieren wir! Das unreine Blut tränke unserer Äcker Furchen!"
oder mit Bezug auf die Gegenwart:

"Was! Ausländisches Gesindel würde über unsere Heime gebieten! Was! Diese Söldnerscharen würden unsere stolzen Krieger niedermachen!"
Und ich denke, dass, als November 2015 im Wembley-Stadion die englischen Fußball Fans, aus Solidarität mit Frankreich die Marseillaise mitgrölten (die englischen Zeitungen hatten vorher den Text abgedruckt, damit dies auch ja so geschieht), dem einen oder anderen Muslim eine Gänsehaut überkam, sofern er denn wusste, was der französische Text besagt. 70 000 Menschen singen davon aus Solidarität im Blut waten zu wollen und das "ausländische Gesindel" mit dem "unreinen Blut" zu massakrieren. Das war eine perfekte Inszenierung, einer Leni Riefenstahl würdig, aber durch die Medien manipulativ einer unwissenden Masse induziert. 
Sie sehen hier die Macht der Suggestion, vor Jahren in einem Großexperiment erprobt mit der Kampfhundhysterie, wird es nun eigentlich uminterpretiert auf Muslime. Nur befürchte ich, dass im Blutrausch keine Unterscheidungen mehr zu anderen Ausländern gemacht werden, dass bloße fremde Aussehen, wird genau das sein, um als "unreines Blut" überführt zu sein. (Nationalsozialismus als Reaktion auf Internationalsozialismus)
Der Dichter Claude Joseph Rouget schrieb: 
"Hört ihr im Land das Brüllen der grausamen Krieger? Sie rücken uns auf den Leib, eure Söhne, eure Frauen zu köpfen!"

Die Marseillaise hatte die Aufgabe, den Revolutionären Mut zum Kampf für die Ideale der Revolution einzuflößen und ihnen klar zu machen für die "gute Sache" zu morden. Uraltes Manipulationsprinzip. Die geschah dann auch mit einer Blutorgie, bei der jedem, der als Feind dieser revolutionären Ideale erkannt wurde, der Kopf abgeschlagen wurde. Schon bald stürzte die Verrohung einer ohne hin verrohten Zeit ab in die pure Barbarei und an den Gefangenen wurden Menschenexperimente durchgeführt.
Von der Neuen Weltordnung der Linken, wurde damals schon geredet und zieht sich wie ein roter Faden bis heute fort: Was ist NWO wirklich und wer hat Schuld daran?

***
Das Zarenreich war gewiss kein klassisch humanistisches System, aber die Herrschaft der Bolschewisten schlug erneut ein neues Kapitel in den Lehrbücher der Forensischen Psychiatrie auf, es war der Tummelplatz für alle Psychopathen und Soziopathen, die ganz groß herauskommen wollten.
Und diese Entwicklung zeigt uns auch, dass egal wo sich die linke Demagogie breit machen kann, sie einen Nährgrund des Fatalismus schaft. Bereits der Marxismus lehrte im 19. Jh. die Notwendigkeit zu einem Weltkrieg, der eine Weltrevolution darstellt. Und Karl Marx steht dabei ganz und gar auf dem Boden einer nun mystifizierten und glorifizierten Französischen Revolution. Die Bolschewisten bauten diese Religion weiter aus. 

Jedoch sei bemerkt, dass diese linken Gesellschaftexperimente nie funktionierten und immer in Verarmung, kulturellen Niedergang und einem allgemeinen Mord und Totschlag endeten. Diese Mordorgien richteten sich für gewöhnlich gegen jene, die die "Weltverbesserer" vorgaben zu befreien. Und das war überall auf der Welt so! Immer und immer wieder! Es wird diesmal nicht anders sein.

Der Zweite Weltkrieg muss verstanden werden als Auseinandersetzung zwischen Nationalsozialismus und Bolschewismus, zwei linke Systeme, die sich darum stritten Karl Marx richtig zu interpretieren.
Ab 1945 war klar, dass Bolschewismus einen Etappensieg errang. Dieser schien zwar mit der Perestroika zu verfallen, jedoch der Niedergang war vor allem wirtschaftlicher Natur. Ideologisch hatte der Bolschewismus Generationen Zeit, um ganz Europa und bis hinein in die USA, sein Gift zu versprühen und wirken zu lassen. Ein Gift, dass, in satanischer Manier, jegliche moralische und religiösen Vorschriften ersetzt durch seine zum Humanismus verklärte Barbarei.
Der Kalte Krieg war ein ideologischer und subversiver Krieg, in dem Stellvertreterkriege auf der ganzen Welt, wie die Scharmützel zum Erproben, der Weltrevolution. Der westliche Blog hingegen sprach vom drohenden Weltkrieg. Beide Seiten sprachen vom selben Problem, definierten es jedoch anders. Der Kalte Krieg wirkt bis heute fort, weil er zu einer kollektiven Bewußtseinsspaltung führte, nicht aber (beziehungsweise auch) im Bezug auf Kapitalismus und Sozialismus, was nur eine Maske zum verschleiern ist, sondern vor allem im Verhältnis zur Demokratie. Der Linke, bolschewistischer Prägung, hat ein absolut gestörtes Verhältnis zur Demokratie und lehnt dieses instiktiv ab. Und genau an diesem Punkt wird das wirken dieses Giftes zur Kalamität, wenn eine Demokratie einen Präsidenten hat, der meint direkte Demokratie sei gefährlich. Oder einen Justizminister, der die Auffassung vertritt, die Regierung sei von der Verfassung abgehoben. Derartige Leute dürfen nicht in das demokratische System eindringen, weil sie es wie ein Karzinom beginnen zu zerfressen. Sowas geschieht instinktiv, die muss man nicht extra in einem Plan einweihen.

Und eben diese Antidemokraten im demokratischen System verursachen das Versagen des Systems. Folgen sind Abwendung von der Demokratie, Radikalisierung. Und wenn das Nivel der Radikalisierung einen bestimmten Prozentsatz überschreitet und der Ruhepol, die neutrale (demokratische) Mitte durch diese herbeigeführte Radikalisierung verschwunden oder unbedeutend geworden ist, kommt es zur Revolution. Und den 100 Jahrestag der Oktoberrevolution wird man nicht ungenutzt verstreichen lassen. Das geht nicht, denn es ist wie ein religiöser Zwang, so wie in den Psychosekten, die in den kollektiven Selbstmord ziehen.

Deshalb sind all die wahren Demokraten aufgefordert Flagge gegen die Radikalisierung und Abbau der Demokratie zu bekennen. Auch ein Demokrat darf die Demokratie gegen jegliche Manifestation der Antidemokraten verteidigen. Hört auf an den Kampf gegen Rechts zu glauben, der ist vom Ostblock eingeführt worden, um die Demokratie zu bekämpfen. An diese Stelle sei der Kampf gegen die Antidemokraten gesetzt.

Hört auf die Sowjetunion als Befreier zu sehen, ihr System stand dem Nationalsozialismus in nichts nach. Und nach 1945 begannen sie mit einer Ausplünderung gut entwickelter Staaten in Osteuropa, die bereits unter den Nazis litten, und deren Wunden bis heute nicht verheilten. Die Sowjetunion und vor allem Russland hätten dafür Reparationen zahlen müssen. Doch dies wird noch nicht einmal gefordert. Stattdessen stehen die Verbrecher und Systemlinge  des Ostdeutschen Unrechtsstates, in der Justiz, Polizeiapparat, Lehrkörper und gar im deutschen Parlament und jammern über die NATO in der Ukraine und dass der Kreml alles richtig macht. Nach allem was Ukraine durchlebte, was ihr Moskau angetan hatte Generation für Generation! Und das sind die deutschen Demokraten? Massenmord und Hungernöte sind in diesem linken Kosmos legitime Mittel zur Disziplinierung. Was erwartet ihr, wenn die Linken ihre schöne neue Welt errichten? Ich sage euch, was ihr erwarten könnt: Konzentrationslager.

Nach der Veröffentlichung des Schwarzbuch des Kommunismus begannen Europas Linke damit, jedes Verbrechen mit der "guten Sache" zu entschuldigen. Damit zeigen sie auch, dass sie immer noch dem Mythos der Französischen Revolution und dem Massenmord für die "guten Sache" anhängen. Was hat sich also geändert? Nichts! Weil das Prinzip von Drangsalierung, Diktatur und Massenmord in der gesamten Ideologie verankert ist.

Freitag, 20. Mai 2016

Linke Begrifflichkeiten verstehen - Was sind Neoliberale? Und wieso wird es Krieg geben.

Ein chinesischer Kriegsherr hatte einst empfohlen, dass sich die Kriegsparteien, ehe sie aufeinander einschlagen zuvor hinsetzen und die Begriffe definieren, wegen denen sie streiten. So könnten sie Kriege vermeiden, da sich herausstellt, dass sie oftmals eigentlich dasselbe wollen, aber die verwendeten Begriffe falsch verstehen.

Ich bemerke einen vollkommen überzogenen anti-Amerikanismus in Deutschland, der sich eindeutig auf einem linken Manichäismus begründet. Die USA sind nicht unser Feind, sondern haben dasselbe Problem wie wir.

Es gibt dabei bestimmte Begriffe, die diesen Hass begründen sollen, die Deutschen verwenden sie, aufgrund des verbalen Dünnschisses, den die linken Demagogen auf uns ablassen Tag für Tag.
Gezielt werden dabei Begriffe benutz, die auch in den USA benutzt werden, allerdings werden diese hier ganz anders erklärt, als sie in den USA verstanden werden. Der Trick dabei ist aus dem Zusammenhang gerissene Zitate so in den Medien zu präsentieren, dass sie die jeweiligen Demagogen zu bestätigen scheinen.

In den USA haben Linke sehr hart erfahren müssen, während der McCarthy Ära, wie eine wehrhafte Demokratie mit linkem Gedönst umgeht. Senator Joseph McCarthy und Konrad Adenauer sind auch meine politischen Vorbilder. 

Damit der Linke sein zersetzendes und desaströses Unheil weiter betreiben konnte, versteckte er Entrismus unter vielfältigen Wortkonstellationen. Bestes Beispiel, der Sozialist.
Mit diesem Wort versucht sich der Kommunist den Anstrich eines Sozialdemokraten zu geben. Das ist falsch, dass eine hat nichts mit dem anderen zutun. Sozialist sein, hatte ursprünglich gar nichts mit Karl Marx zutun.

Heute sagt man: Naja, ich bin ja Sozialist, dass ist was anderes als Kommunist!

Das ist zu kurz gedacht, denn da der Sozialismus der Weg zum erreichen des Kommunismus ist, wird der Sozialist naturgemäß zum Kommunismus hinarbeiten. Sie können es Sozialist nennen oder Proto-Kommunist, ich sage jedoch zu den Demagogen Kommunist, man sollte die Kriminellen beim Namen benennen.

Wir sehen auch in Deutschland, dass sich nun Gruppen formieren, die sich als Neue Liberale bezeichnen. Nur auch dabei handelt es sich, um einen Verschleierungsbegriff. Diese Neuen Liberalen, haben ebenso wenig mit dem klassischen Liberalen zutun, wie die Merkel-CDU mit Konservativen.
Und hier in Deutschland wird der Begriff Neoliberale auch eben mit einer Verschwörungstheorie in Zusammenhang gebracht, die von den Nationalbolschewistischen Putinisten geprägt wird.

Doch handelt es sich dabei, bei den Neoliberalen, um die Gefahr aus den USA? Vielmehr ist es eine Gefahr, die die USA selber betrifft.
Der Deutsche muss wissen, dass der US-Amerikaner von einem Libertarian spricht, wenn er den klassischen Liberalen meint.
Wenn der US-Amerikaner ansonsten aber von einem Liberalen oder Neolibralen spricht, dann meint er damit einen Linken. Ist ihnen noch nie verwunderlich gewesen, das deutsche Linke die Neoliberale Hillary Clinton unterstützen? Dieses Problem existiert nur für die Deutschen.

Der Neoliberale entstand aus der Kommunistischen Partei der USA, die sich zu einer Politiksekte entwickelte und der Notwendigkeit sich zu verbergen. Sie unterwanderten ähnlich den 1968er in Deutschland und wurden von Moskau gefördert. Aber, dabei ging es darum, dass man das Potential zur gesellschaftlichen Zersetzung und Zerstörung erkannte. Es war der Plan gewesen, dass diese Neoliberalen die westliche Welt so sehr schwächen, dass sie von der Roten Armee übernommen werden. 
Etwas sehr ähnliches hatte Moskau damals mit den Nazis geplant, dass Experiment lief schief und die Nazi behaupteten sich und entwickelten sich zu einer anderen Sozialismusform, die mit der Sowjetunion zu konkurrieren begann. Diese Konfrontation ging um die Frage des wahren Sozialismus. 

In einer sehr ähnlichen Situation befinden wir uns gerade, die Neoliberalen haben sich verselbstständigt und stehen nun in Konkurrenz zu Moskaus Nationalbolschewismus. 

Das heißt das wir nun auf eine Situation zweier zueinander konkurrierender sozialistischen Systeme hinauslaufen, die schon damals zum Krieg führten. 

Beide Systeme weisen gewisse ideologische Punkte als Gemeinsamkeiten auf, beide benutzen den Islam in ihrem Interesse, ihre Endvorstellung vom Kommunismus ist jedoch eine andere. Doch diese Seite, wie die andere ist fatalistisch veranlagt und sucht die miltärische Auseinandersetzung, die Apokalypse. 


Ägyptischer Fernsehmoderator Omer Adib zu Anschlägen in Brüssel (Video dt. Untertitel)


Wie Moskau seinen Nutzen aus dem ISIS zieht.

Bewohner von Kafranbel (Syrien) verbrennen die russische Fahne, aus
Protest, wegen der Bombardierung der Zivilbevölkerung.
Durch das Aufbegehren der Tschetschenen gegen die Moskauer Zentralregierung, bekam Russland ein mächtiges Problem. Nicht nur, das man Krieg im eigenen Land führen musste, es war auch eine internationale Peinlichkeit, Russland hatte Freiheitskämpfer zu bombardieren. 

Mit der Islamisierung der Teschetschenischen Unabhängigkeitsbewegung, änderte sich die plötzlich zu Gunsten Moskaus. Eine breite Masse der Welt stellte sich daraufhin hinter den Krieg der damals neuen Putinregierung, denn der Tschekisten-Präsident spielte die Karte des Kreuzritters geschickt aus. Der Hass gegen den Islam brachte Putin die fehlenden Sympatien ein. Dabei ging es Moskau in erster Linie um das territoriale Überleben, als Großreich. Der Verlust der Teilrepublik der Sowjetunion war schmerzlich genug und konnte nicht fortschreiten. So lernte man sich der Angst vor dem Islam dienlich zu machen, um Teile der Bevölkerung auf Seite des Kreml zu ziehen. Putin verwendete die Taktik erfolgreich in Russland: Islamterror im Dienste Putin's Und er verwendet sie in Syrien und hier in Europa.

Die Islamisierung kostet den Tschetschenen die Sympatien, die Wladimir Putin für sich gewann. Der Islamterror war also Profitabel für Putin und beim Betrachten der putinistischen Medien wird klar, das die ein gezielt eingesetztes Instrument gegen die verräterischen Regierungen in Westeuropa ist. 

Russland ist überraschenderweise nicht sonderlich besorgt über ISIS, obwohl diese auch dicht an ihrer Grenze sind. Doch der Ukrainekrieg, in dem inzwischen die Tschetschenischen Muslime für Putin kämpfen, ist dem Kreml weitaus wichtiger. Russland hat traditionell weitaus harmonischere Beziehungen, als andere Staaten der nicht-islamischen Welt. Und obwohl ISIS in der islamischen Welt hohes Ansehen genießt, scheint es Wladimir Putin nicht außerordentlich zu schaden. Das liegt zum einen daran, dass die Russen die ISIS keineswegs so hart anfassen, wie es uns Compact-Magazin und Die Linke im putinistischen Eifer erklären. Nur 40 % der Bombardierungen treffen den ISIS, der weitaus grössere Teile geht auf andere Rebellen nieder, die den ISIS bekämpfen. Und daher kam es, dass der ISIS sein Territorium immer weiter ausbreiten konnte.

Die linksfaschistische Propgandamaschinerie erklärt, dass alles besser war, unter den Diktaturen der Moskaufreundlichen Regime, wie Saddam Hussein und Gaddafi. Es war nicht besser, es war nur anders. Was die Kuffnucken und Tschekisten der Die Linke stört, ist vielmehr, dass Moskau seine Macht verlor.
Die Tschekisten der Die Linke erklären uns, dass die USA sich der Islamisten bediente, und daher für die Existenz der ISIS verantwortlich sei, weil sie die sozialistischen Dikatoren stürzten, die diese Triebe unterdrückten. Doch dem widerspricht eben die harmonischen Beziehungen von ISIS und der Muslimbruderschaft, welche wiederum auch den ganzen Araber Sozialismus unterstützte. Die Muslimbruderschaft sind jedoch genau Islamisten. Wohingegen dieser Araber Sozialismus eben eine Art Nationalsozialismus unterstützte, der sich statt auf Syrien und Irak, denn Begriff Nation auf die Araber im allgemeinen bezog, um deswegen von einem sozialistischen Internationalismus zu reden. Man stelle sich vor, dass jemand, der den Zusammenschluss von BRD und Österreich fordert, hier als Nazi gilt, wenn Araber und Araber sich vereinen wollen, wie im Baath Sozialismus Ägypten, Syrien und Irak, dann sind es Internationalisten.

Das diese Milchmädchenrechnung eben nicht aufgeht, zeigt uns das die Anhänger der sozialistischen Diktaturen, eben den ISIS unterstützen. So wie Raghad Hussein, die Tochter von Saddam Hussein, die, als Sozialisten erzogen, nun den ISIS hofiert (Link auf türkisch) und sich den Kopf mit einem Putzlappen bedeckt. Darüber hinaus ist sie die Galionsfigur, der alten Garde von Saddam Hussein, die die Loyalen Irak-Sozialisten zur Unterstützung der ISIS führt. Raghad jedoch lebt im Exil in Jordanien, nicht im Islamischen Staat und genießt ein Leben im Luxus. Ihr geht es um Rache, nichts anderes und dazu ist ihr eben alles recht, was anti-amerikanisch und anti-jüdisch ist, schließlich haben die ihr Königreich genommen. 

Die Vorteile Russlands in diesem Spiel liegen auf der Hand. Neben ISIS erscheint der Diktator Assad, als liebenswerte Person. Die Lehre der Linken Philosophie ist folgende: 
Es ist besser einen unerzogenen Hund mit dem Schlagstock erzieht, als das ein unerzogener Hund einem anderen unerzogenen Hund den Kopf abbeißt.
Putins Interesse ist Assad, nicht ISIS, dennoch ist im ISIS nützlich als Werbeträger, an dem er sich profilieren kann. Und eben aus dem Grund konzentrierten sich die Bombardements der Russen auf nicht ISIS-Rebellen.

Die andere Sache ist, dass der Islamische Terror, in Europa die Meinungen stärkt, die sich gegen die EU und NATO richten. Dies sind die Ziele von Putin. Besonders Hilfreich wie im Fall Polen, eine Regierung die anti-Europa und anti-Putin ist. Der Feind ist hier nun Deutschland, dass mit seiner Adorno/Horkheimer Diktatur der Freundlichkeit, das Land in ein Irrenhaus verwandelt. In ganz Europa treten gerade die rechten Parteien in ein beängstigendes Verhältnis zu Putin.

Und nach allem was Moskau in den letzten Jahren abzog, glaube ich nicht dass die Ähnlichkeiten der Moskau Apartment Bomben und die Bomben in Ankara, ein pro Kurden Kundgebung 10. Oktober 2015, bei der 105 Menschen getötet wurden, rein Zufällig zusammenfallen mit dem Treffen des russischen Außenministers und gewissen Muslimen. Klar hatte die etwas damit zutun, dass die Türkei sich gegen die russischen Interventionen in Syrien stellte. Das Wladimir Putin in diesem Fall der Erste war, der Erdogan seine Anteilnahme bezeugte, macht die Sache eher verdächtiger.

Und wie tut Sergej Markov, Stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Strategischen Rates, den Ukraine Konflikt und ISIS in Zusammenhang bringen? Er sagt das der Westen endlich aufhören sollte, sich um die Ukraine zu kümmern und sich auf Syrien konzentrieren. Das ist doch irgendwie praktisch für Moskau, nicht wahr?

Wir müssen endlich verstehen, dass diese Terroristen in Europa, Türkei und Naher Osten keine singulären Ereignisse sind, sondern im Zusammenhang stehen, mit dem Vordringen des Tyrannen aus Moskau.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Islamterror im Dienste Putin's

Überall in Europa, wo Politiker Angst haben sich als Putinisten zu erkennen zugeben, verfällt man darauf zu bedenken zu geben, dass es ein politischen Feld gebe, auf dem Wladimir Putin unverzichtbar ist: Bekämpfung des islamischen Terror. Das kommt sogar von Jenen, die die islamischen Terroristen als "unsere Kinder" bezeichnen.

Ich weiß nicht, inwiefern das zutreffen sollte. Ich sehe auch nicht das Wladimir Putin das Problem mit ISIS lösen würde, denn es gibt offenbar wenige, die die selbstherrlichen Medienberichte in den putinistischen Medien durchschauen.

Seit geraumer Zeit ist ein merkwürdiges Spielchen zwischen Washington und Moskau zu erkennen. Zwar wurden einige Personen des Umfeldes von Wladimir Putin mit Sanktionen belegt, wegen der Eroberung der Krim, aber viel zu bewirken scheint das nicht, der Krieg weitet sich in der Ukraine aus und die deutsche Partei Die Linke unterstützt dabei, genauso wie der ISIS sich ausweitet, obwohl dieser angeblich so ruhmreich bekämpft wird von Moskau.
Die Eroberung der Krim war keine Aktion des regulären Militärs gewesen, es war eine Operation des Geheimdienstes FSB, dessen Chef Alexander Bortnikov von Obamas Regierung nicht sanktioniert wurde. Im Gegenteil, im Februar 2015 war dieser von Obama ins Weiße Haus eingeladen worden. Er wohnte dort 3 Tage lang, als persönlicher Gast des US Präsidenten. Das ganze ist eine sehr mysteriöse Angelegenheit, da Bortnikov angeblich wegen einer Konferenz zum Bekämpfung von Extremismus dagewesen sei. Mysteriös ist es deshalb, weil an dieser Konferenz James Comey, der Chef des FBI, nicht teilnehmen durfte.

Im August 2015 berichtete die Novaya Gazeta dann etwas sehr seltsames, nach einer ausgedehnten Untersuchung im Kaukasus. Die Zeitung ist eine der wenigen unabhängigen, die nach Putins Gleichschaltung übrig geblieben ist. Und so kam Elena Milashina, die diese Untersuchungen leitete, zu dem Schluss, dass die russischen Spezialkräfte und FSB den Fluss der Djihadisten zum ISIS kontrolliert. Laut FSB um die Strukturen des ISIS zu unterwandern. Dies ist reichlich verwirrend, denn wie kann ein Agent einen islamischen Fanatiker, der den Koran kennt, nachahmen? Wie passt die plötzliche Offensive aller ISIS Kommandanten gegen Israel dazu, die sich Mai 2016 abspielte? Warum verbündet sich ISIS nun mit den Palästinensern, die einen guten Draht nach Moskau haben, genauso wie in den Iran, der zufällig Russlands Verbündeter in Syrien gegen den ISIS ist, der aber in Wahrheit gar nicht bekämpft wird?
Oder besser gesagt, es sieht eher danach aus, als ob Russland zusammen mit dem Iran, den ISIS lenkt und zwar hinein in eine Querfront mit den Palästinensern und gegen Israel, just im Moment, als der kleine Staat der Juden Vollmitglied der NATO wurde.

So sehr dem einen oder anderen Leser es widersprüchlich erscheinen mag, dem Feind seines Verbündeten Baschar al-Assad zu helfen, so entspricht dies durchaus den üblichen geheimdienstlichen Praktiken oder dem Prinzip Putins, von der "gelenkten Demokratie". Die Stasi hat in der BRD nahezu jede terroristische Aktivität gelenkt, sei es kommunistischer Terror, Neonazi Terror oder Islam Terror. Es ist ebenso lange Tradition der Tschekisten (KGB Offiziere). Der Trick ist eben, dass der eigene Feind einen anderen Feind bekämpft und nicht sich an einem selbst entlädt. Und eben diesen Deal hat Putin mit dem ISIS gemacht, der sich nun gegen Israel lenkt.

Frau Milashina führte ihre Untersuchungen in der Ortschaft Novosasitili (Dagestan) im Distrikt Khasavyurt durch. Seit 2011 waren 22 von 2 500 Bewohnern zum ISIS nach Syrien gegangen. Davon waren 5 getötet worden im Krieg gegen die Kurden. Und 5 waren zurück gekehrt. 
Dieser Verkehr zwischen Russland und ISIS kontrolliertes Territorium war nur möglich, weil der FSB einen "grünen Korridor" organisierte, der - welch Überraschung - über die Türkei führt. Und wer sich darüber schon wundert, dem sei gesagt, dass die Türkei an der Gazprom-Pipeline durch die Ostsee beteiligt ist, um russisches Öl und Gas nach Deutschland zu bringen. Russen benötigen auch kein Visum, um in die Türkei zu fliegen. Ich vermute eben auch, das Frau Merkel einen solchen "grünen Korridor" zur Türkei plant, um ISIS mit Kämpfern zu versorgen. Die deutsche Wirtschaft kauft billiges ISIS-Öl.

Der Bürgermeister von Novosasitili, Akhyad Abdullaev, geht über die Aussagen von Milashina weit hinaus: 
"Ich kenne jemanden der seit 15 Jahren im Krieg ist. Er kämpfte in Tschetschenien, Afghanistan, Irak und jetzt in Syrien. Mit Gewissheit kommt er nicht mit Frieden klar. Wenn solche Leute in den Krieg ziehen, verliert man nicht. In unserem Dorf ist eine Person, ein Unterhändler. Er, zusammen mit dem FSB, brachte mehrere Anführer dazu den Untergrund zu verlassen und schickte sie in den Dschihad. Dadurch wurde der Untergrund in Tschetschenien geschwächt, jetzt geht es uns gut. Sie wollen kämpfen, lasst sie kämpfen, nur nicht hier!"
Also wollte Milashina diesen Unterhändler interviewen, von dem der Bürgermeister sprach. Und dieser berichtete, soweit möglich, von seiner Rolle zwischen den Islamisten und dem FSB zu verhandeln und die Reisen der Islam-Terroristen in die Levante zu organisieren. 2012 arbeitete er zusammen mit dem "Emir des Nordsektor" erklärte er, "ein sehr gefährlicher Mann". Der FSB kennt ihn als Organisator vieler Islam-Terror Attacken. Er half ihm über den grünen Korridor zum ISIS zu gelangen.
Es war der russische Geheimdienst der ihm einen Pass gab und agierte darüber hinaus als dessen Reiseagentur. Dafür hatte er sich dem FSB zur Mitarbeit zu verpflichten. Dieser Emir wurde inzwischen getötet, aber der Unterhändler fügte hinzu, noch andere Kämpfer zum ISIS gebracht zu haben. "Das war noch 2012", genau bevor der Korridor nach Syrien sich öffnete. Oder, um genauer zu sein, sie (FSB) öffneten ihn."

Gemäß Achmed Yarlya vom staatlichen Moskau Institut zur Untersuchung internationaler Beziehungen, unterhält das russische Außenministerium ein Kontingent von Islamischen Soldaten, von denen sie 2000 bis 3000 zum ISIS entsendeten, bis August 2015. Und zwar mit dem konkreten Ziel, den ISIS durch trotzkistischen Entrismus zu unterwandern und zu einer Moskau hörigen Truppe umzugestalten. Natürlich waren diese eine nach russischen Normen ausgebildete Kampfeinheit. Die dem ISIS eine neue Agilität in der Kriegsführung verliehen. 
Und daher sind diese jüngsten Verständigungen der Russen und des ISIS und dessen Wendung gen Israel wohl auf die Einflussnahme Moskaus zurück zuführen. 

Tanya Lokshina, vom russischen Human Right Watch, gestand nichts bezüglich der Unterwanderung des ISIS durch den FSB zu wissen, aber:
"Es ist beeindruckend dass (russische) Behörden und Sicherheitsagenturen stolz prahlen, dass bewaffnete Konflikte um 50 Prozent zurückgegangen sind. Sie begründen dies mit dem Erfolg der Regierung im Kampf gegen den Terror. Aber in Wirklichkeit, lenken sie nur vom Umstand ab, dass die aggressivsten und besten Islamterroristen nicht länger in Dagestan sind, sondern in Syrien beim ISIS."
"Was war die bedeutendste politische Entscheidung, die wir machten um die Sowjetunion nieder zu ringen?" fragte Glen Howard, Präsident der Jamestown Foundation und Spezialisiert auf Kaukasus und Zentralasien. "Wir schickten ausländische Söldner nach Afghanistan. Das ist eine einmalige Chance es uns heimzuzahlen. Schaffe einen Sumpf in Syrien, verzettel uns darin, und ständig offerierst du deine Hilfe, um den Terrorismus zu beenden."

Tanya Lokshina vermutete, wenn es dieses FSB Komplott gibt, werden sie nicht auf nationaler Ebene operieren, es wird auf lokaler Ebene sein, mit Feldagenten im Nordkaukasus. Sie werden potentielle Islamisten unter Druck setzen und schikanieren, damit sie, um diesen Quängeleien zu entfliehen, in den Untergrund gehen.

Andrej Soldatow, ein Journalist spezialisiert auf geheimdienstliche Operationen, stimmte dem zu: "Für mich sieht es so aus, als versuche der FSB alle in Dagestan dazu zu bringen, den radikalen Islam zu unterstützen. Es scheint eine sorgfältig geplante Operationen des FSB zu sein, um Unruheherde von Russland weg, ins Ausland zu verlegen."

Und unbestreitbar ist, dass die einstige Taktik der USA, aus Afghanistan ein russisches Vietnam (wo Moskau den Vietcong unterstützte) zu machen, gut funktionierte. Nun aber sich Russland vom Islamterror befreit, während eben Europa, Israel und USA darunter mehr und mehr leiden. 

Die Bloggerin Joanna Paraszczuk von Radio Free Europe/Radio Liberty, erklärt: 
"Viele sind junge Knaben werden Rußland oder Dagestan rekrutiert und dann nach Istanbul geschickt. Von dortaus gelangen sie ins ISIS Gebiet, gewöhnlich über Rakka. Sind sie auf der Beobachtungsliste? Wie gelangen sie an Reisepässe um das Land zu verlassen? Und das seltsamste: Einige der Hassprediger tauchen auch im Kaliphat auf!"
Die Nachricht ist klar, der FSB ist nicht nur selber darin verstrickt, er lässt auch die Abgesandten ISIS frei gewähren. Jetzt fehlte nur noch, dass herauskommt, Pierre Vogel, Stefan Lau und Jürgen Todenhöfer arbeiten für den FSB. Gerade bei letzterem wäre das die Schlagzeile schlechthin.

Da ist der seltsame Fall des Nadir Abu Khalid, der als Islamist unter Hausarrest in Dagestan stand. Doch plötzlich tauchte er im Irak auf, zusammen mit einem, der Abu Dschihad genannt wurde und als enger Freund von Abu Umar al-Shishani gilt. Dieser ist bekannt als ein tschetschenischer Befehlshaber der ISIS bei Aleppo und enger Vertrauter vom Tschetschen Chef Ramsan Achmatowitsch Kadyrow, der vergangenes Jahr öffentlich Putin die Treue bis in den Tod geschworen hatte. "Was gerade geschieht ist, dass eine wachsende Nummer von Dagestan Predigern einen inneren Zirkel für Rekrutierungen im Irak haben," sagte Paraszczuk.

Und vor allem muss man der Terror-Rethorik von Putin bedenken (genauso wie hier in den Putinisten Medien). Im Juni 2015 offerierten die "Regierung" des kaukasischen Emirates, eine Allianz der ISIS, sie offerierten sich al-Baghadi, als eine Provinz in einem großen eurasischen Land. "Man möchte annehmen, dass dies schrecklich für Moskau war. Allerdings war es das nicht. Russland war darüber glücklich, denn nun konnten sie das Ausland beschuldigten, mit ISIS, als einer angeblich von USA und Israel, gegründeten Organisation, Terror gegen das russische Volk zu tragen, dass sich fest hinter seinem Präsidenten scharrt," sagte Paraszczuk.

Prompt im Juli 2015 erklärte Kadyrow, der sich Präsident der  Tschetschenen nennt jedoch ein Warlord ist, auf seinem bevorzugten Instagram, dass ISIS eine Erfindung  
"westlicher Geheimdienste ist... Jedermann weiß das Abu Bakr al-Baghdadi für die CIA arbeitet und von General David Petraeus während seiner Zeit in Camp Bucca im Irak rekrutiert wurde."

Ebenso prompt wird dieses Gerücht durch Die Linke in Deutschland und dem Compact-Magazin verbreitet.

Glen Howard argumentierte daher, das Moskau sich ein transnationales Heer von Terroristen aufbaut, dass er mit anti-USA und anti-Israel Verschwörungen alimentiert und lenkt. Wie sonst konnte ISIS in so kurzer Zeit soviel Territorium erobern, außer sie haben einen starken Gönner? "Es war in Baghdad, anderthalb Jahre zuvor," sagte Howard. "Im al-Raschid Hotel sah ich jede Menge Russen mit Angehörigen der irakischen Regierung herum rennen. Iraker sagten mir ständig etwas von dieser Verschwörung, dass Amerika den ISIS schuf. Aber fragte irgend jemand in Washington jemals, ob die Russen diese Verschwörung im Irak in Umlauf setzten?"

Verbindungen zwischen Moskaus Geheimdiensten und Islamterror gehen zurück bis zur Zarenzeit. Während des Kalten Krieges finanzierte der KGB jede Art von Terror in der Dritten Welt, als Stellvertreterkrieg gegen den Westen.
Der ehemalige KGB-General und Chef der Gegenspionage, Oleg Kalugin, meinte, dass die Geschichte der Novaya Gazeta nicht nur plausibel ist, sie entspricht auch der Arbeitsweise des russischen Geheimdienstes. "Ich bin mir sehr sicher, dass das, was berichtet wurde auch tatsächlich passierte", sagte er. Kalugin bemerkte, dass der russische Geheimdienst eine lange und schändliche Geschichte darin hat "die extremistischten Elemente voran zutreiben und ihre Fähigkeiten zu nutzen um den größtmöglichen Schaden der lokalen Bevölkerung zu zufügen".
Und genau das entspricht der sowjetischen Strategie Anfang der 1990er Jahre, als Aufstände, wie von Shamil Basayev von dem GRU, dem russischen Mitlitärgeheimdienst, unterwandert wurden, um die ganzen Tschetschenische Nationalbewegung zu kontrollieren. Und zwar nicht nur die radikal islamische, sondern auch jene der nicht religiösen Demokraten.
Basayev wurde zu einem wichtigen Werkzeug des Kreml und der FSB übernahm ihn in seine Dienste ab 2006. Basayev war der Gründer des Emirats im Nordkaukasus, ehe das Kaliphat der ISIS in den Medien auftauchte.

Anatoly Kulikow, ehemaliger Leiter des russischen Innenministeriums und stellvertretender Ministerpräsident der Regierung von Boris Jeltsin, berichtete der Tageszeitung Argumenty i Fakty im Jahre 2002, dass er "eine Menge Beweise" habe, dass Boris Berezovsky, der damals der mächtigste Oligarch in Russland war und eine Schlüsselrolle in der Jeltsin Regierung hatte, den Russischen Sicherheitsrat dazu benutze, um die Tschetschenischen Aufständischen zu finanzieren, einschließlich Basayev, obwohl das russische Militär sie Medienwirksam bekriegte. Moskau sagte das Geld war dazu verwendet worden, um Geiseln freizukaufen. Tatsächlich aber korrumpierten sie Schlüsselpositionen der Aufständischen und kauften sich die Tschetschenen, die inszwischen ein ultra-treuer Verbündeter Moskaus sind. Auch in Deutschland hat Moskau mindestens 1000 dieser Kämpfer einsickern lassen. Abgesehen davon unterwandert man jede extremistische Strömung hier. 

Alex Goldfarb, der ein Kenner des inneren Kreises um Berezovsky ist, hatte sich ähnlich schon 1999 geäußert. Doch das Ziel des Kreml ist längst über die bloße Kontrolle der Islamisten hinausgewachsen, inzwischen habe man sich eine islamische Guerillaarmee in Tschetschenien und Dagestan geschaffen, die Russland im Kaukasus auch schon gegen Moskau feindliche Muslime einsetze. Doch Moskau diente der Islamterror auch dazu, Ausnahmezustand und Kriegsrecht zu verhängen, um jede Demokratie und Wahlen auszusetzen und die Bevölkerung dies stillschweigend duldete, denn nicht der Kreml habe ja Schuld, sondern die muslimischen Terroristen, die ja sogar Anschläge im Moskau machten. Und genau diese Strategie läuft auch gerade in Deutschland ab, wo sich eine ganz ähnliche Jakobiner Mafia das Land unter den Nagel riss, wie in Russland und zwar begann dies unter der Schröder Regierung, also zur selben Zeit wie in Russland und ausgerechnet als man einen Putinisten hier zum Kanzler gemacht hatte. 

Im Jargon des russischen Geheimdienstes nennt sich diese Strategie provokatsiya. Der ehemalige NSA Analytiker John Schindler charakterisierte es, als "einfach gesagt, Kontrollnahme über den Feind im Geheimen und anstiften zu Dingen die sie in Misskredit bringen und dir selbst helfen".
Bereits die zaristische Okhrana nutzte diese Strategie, gegen die Bolschewisten und andere Revolutionäre. Lenin und Stalin nutzten diese Strategie gegen den Westen, vor allem jedoch gegen die Weimarer Republik und Putin verwendete sie gerade reichlich in der Ukraine.

Berezovsky bekam später Asyl in London und wurde einer der größten Kritiker von Putin außerhalb Russlands, als der Tschekist Putin und eigentlicher Verantwortlicher für diese Strategie in Tschetschenien und Dagestan, an die Macht kam. 
Kurz bevor er aus Russland flüchtete berichtete Berezovsky über seine ORT Fernsehnetzwerk, um der Öffentlichkeit zu erzählen, welche schmutzigen Dinge Putin insbesondere bezüglich des Zweiten Tschetschenien Krieges gegen die eigene Bevölkerung getan hatte. Daraufhin ließ Putin die Medien von Berezovsky enteignen und machte daraus ein staatliches Fernsehen. Dann in London berichtete Berezovsky das Putin selbst die russischen Islamisten kontrolliert und zu Terrorismus in Russland angestiftet hatte, um unter dem Vorwand einer islamischen Bedrohung die Demokratie auszuschalten. 

Und auch die eingefleischten deutschen Putinisten kommen nicht darum herum, zu zugeben, dass Tschetschenien heutzutage vom äußerst brutalen islamischen Warlord Kadyrov beherrscht wird, der es zum Zeitvertreib liebte persönlich Gefangene zu foltern. Dieser Sadist unterhält gegenwärtig seinen eigenen Geheimdienst und eine islamische Guerillaarmee, die sogenannten Kadyrovtsky. Diese Bataillone kämpfen für die Interessen Putins gegen die Ukraine, auch im Donbass zu dem auch die deutsche Partei Die Linke und mit Partnerschaft des Kreml Materialien spendet, um diesen widerrechtlichen Krieg gegen die Souveränität der Ukraine zu unterstützen: Sie haben es schon wieder getan! und Was macht Die Linke mit den Neonazis? 2. Teil

Es gibt also klare Beweise dafür, dass der Kreml sich sehr wohl islamischer Krimineller bedient. Als einige Leibwächter von Kadyrow von der Moskauer Polizei wegen Vergewaltigung und Mord verhaftet wurden, wurden sie vom FSB befreit, noch ehe sie eine Zelle betraten und die ermittelnden Kriminalbeamten bekamen ein Verfahren wegen Insubordination. Erinnert das nicht sehr an Deutschland?

"Kadyrow bekommt Geld von zwei Quellen: dem Kreml und arabische Staaten," sagte Juri Felshtinsky, ein Historiker der russischen Geheimdienste. "Die Tschetschenen Republik, im Gegensatz zu dem was die die Medien sagen, ist ein Islamischer Staat. Was hier ablief ist dasselbe, was wir heute in Afghanistan sehen, es begann mit einem Kampf gegen russische Besetzung und endete damit, dass die Extremisten die Macht erlangten." Das Problem ist für Felshtinsky, dass es nahezu unmöglich ist, herauszufinden, welche Geschäfte genau der russische Geheimdienst FSB mit den Djihadisten betreibt, aber alles Treiben des Kreml läuft über Kadyrow.

Der russische Journalist  Andrei Soldatow erzählte: 
"Alle meine Kontakte im FSB und Innenministerium erzählten mir, dass es extrem schwierig war miltante Gruppen zu unterwandern. Mitte der 2000er, errichteten sie große Gefangenenlager in Tschetschenien, um möglichst viele Tschetschenen umzuerziehen und dann zu rekrutieren im Gefängnis, dann entließ man sie als Informanten. Wir hatten nur sehr wenige Beispiele erfolgreicher Infiltration."
Schließlich vermutet er, dass die Ermordung von Basyew von eben solchen FSB Agenten getätigt wurde.

Fest steht. dass der FSB 2005, nach einem Anschlag auf ein Gebäude der Sicherheitskräfte in Nalchik, in der Republik von Kabardino-Balkar in Südrussland, begann islamistische Diasporagemeinden zu kultivieren. Vor allem um Kontakt zu al Qaida zu unterhalten:
"Sie hatten Kontakt zu einer Diaspora von Tscherkessen etabliert, um Kontakt zu Abu Musʿab az-Zarqawi zu erhalten," sagte Soldatow. Der al Qaida Terrorist hieß eigentlich Ahmad Nazzal al-Chalaila und war wichtig für die Herausbildung des ISIS. "Nun gut, das erste Ding das sie [FSB] brauchten, war eine Liste von Jenen die den Islam studierten und praktizierten. Aber der FSB hatte diese Liste nicht. Und das brachte Kadyrow ins Spiel, er war in der Lage seine Verbindungen in Tschetschenien zu benutzen und zur Diaspora, um unverzichtbar für Moskau zu werden."

Paul Goble, ein Experte für Russische Minderheitenethnien und früherer Berater des US Außenministerium und des CIA, sagte, dass es unglaubwürdig ist, dass die russische Zentralregierung nichts von diesem schmutzigen Nexus wußte, zu den islamischen "Feinden": 
"Die russische Regierung hat verschiedene Ziele und vermischen diese und es ist schwierig zu sagen, welches sie in welchem Fall verfolgen. Zuerst einmal sind die Russen keine Idioten. Sie haben sehr wohl militante Gruppen im Nordkaukasus penetriert. Der einfachste Weg um Informationen zu gewinnen ist es, diese Militanten nach Syrien zu schaffen, als Freiheitskämpfer. Zweitens, Moskau ist dabei Pleite zu gehen und den Nordkaukasus zu kaufen und braucht daher einen neuen Weg um die Opposition hier zu kontrollieren. Und der beste Weg zur Kontrolle ist das Exil. Besser wenn sie also die US geführte Koalition in Syrien und Irak, als dass sie die russische Regierung in Dagestan und Inguschetien bekämpfen."
"Das ist wie in Viktor Serge's: Genosse Tulayew," erklärte Goble, in Anspielung an die Novelle von 1948, mit Bezug auf die Ermordung des Stalinisten Sergej Kirov und den darauf folgenden paranoiden Säuberungen in der UdSSR. "Moskau kommt an mit einem gewaltigen Ziel und du holst alle Leute zusammen mit einer Möglichkeit es zu erreichen."

David Satter hatte intensiv über Russlands Geheimdienste geschrieben und deren
doppeltes Spiel mit Islamterror, kurz vor den Olympischen Winterspielen von Sochi, wurde er der erste US-Journalist nach Ende des Kalten Krieges, der ein Einreiseverbot für Russland erhielt: "Kurz nachdem Tschetschenien offenbarte ein de facto unabhängiger Staat zu sein, der den Islamisten gehört, die verlangten, dass die Bevölkerung niemanden zu gehorchen hat, als dem Gesetz von Allah, statt der Regierung," sagte er. "Das ist etwas, was Leute im Westen nicht verstehen. Russische Authoritäten und speziell der FSB reagieren auf Islamterror nicht mit Horror wie Leute im Westen. Sie sehen darin lediglich eine andere Taktik, die man benutzen kann als Regime seine Ziele [ausschalten der Demokratie] zu erreichen. Mann kann sie nutzen gegen Ausländer und ebenso gegen das eigene Volk."


In seinem Buch Darkness at Dawn: The Rise of the Russian Criminal State (Dunkelheit nach der Dämmerung: Das Erstehen des russischen kriminellen Staates), erklärt Satter, dass der FSB den Islamterror bis zum Äußersten nutzt, besonders bezüglich September 1999 und den Bombenanschlägen in Moskau, Buinaksk (Dagestan), Wolgodonsk (Rostow), wo 300 russische Zivilisten getötet wurden und einige Hundert weitere verletzt.

Heutzutage meint eine bedeutende Anzahl von Szenekennern beider Lager, pro und Anti Putin, dass diese islamischen Operationen von Kadyrow und FSB dirigiert wurden. "Dieses beflügelten auch einen wenig bekannten pensionierten Oberstleutnant [Wladimir Putin] der Geheimpolizei, der von President Jelzin zum Premierminister ernannt worden war, nur einen Monat zuvor," erklärt John B. Dunlop, von der Hoover Institution der Stanford University. "Dreieinhalb Monate nach den Moskauer Bombenattentaten, wurde Putin zum Präsidenten des Landes gewählt, im März 2000." Wladimir Putin verdankt seinen Kometenhaften Aufstieg zu einem Weltverändernden Faktor und autokratischer Macht vor allem dem Islamterror.

Putin war der Chef des FSB zur Zeit des Islamterror in Russland. Gleichzeitig wurde er zum Ministerpräsidenten auserkoren, als die Islamisten in Dagestan und Tschtschenien äußerst aktiv waren, unter dem Kommando von Basayew, und viele glauben das dies alles geplant war vom Krel aus, als die letzte Etappe der provokatsiya. Anderthalb Wochen nach dem zweiten Bombenanschlag, auf das Gebäude am Kashirskoye Highway in Moskau, benutzte Putin eine Ausdrucksweise der russischen Mafia, die ihn von einer der Öffentlichkeit wenig bekannten Person in die nationale Prominenz katapultierte: "Wir werden die Terroristen überall verfolgen," erklärte er damals. "Wenn sie auf einem Flughafen sind, dann im Flughafen, und, verzeihen sie mir, wenn wir sie auf der Toilette fangen, dann werden wir sie letztlich auf dem Scheißhaus ausradieren."

Die offensichtlichsten Hinweise, dass der Geheimdienst, geleitet von selbigen Putin, hinter diesen Bombenanschlägen steckt, gibt ausgerechnet die Bombe die nicht explodierte: Kurz nach 21.00 Uhr am 22. September 1999, meldeten Bewohner eines Apartments im Gebäude in Ryazan, einer Stadt südöstlich von Moskau, drei verdächtige Gestalten, die im selben Auto ankamen und in den Keller des Hauses gingen. Die Bewohner gingen daraufhin hinunter in den Keller und fanden mehrere Zuckersäcke und eine elektrische Zündvorrichtung. Die Polizei wurde gerufen und befand, dass es sich um eine "live Bombe" handelte. Sie bestand aus Hexagon, was in den Zuckersäcken sich befand, was sehr schwer zu besorgen ist für Zivilisten. Nur Polizei, Geheimdienst und Militär haben Zugang zu diesem Material. Es war derselbe Typ Bombe, wie bei den früheren Attentaten. Die Bombe sollte um 5:30 Uhr am folgenden Tag explodieren und hätte wohl allen 250 Bewohnern des Hauses das Leben gekostet. 

Dann an eben jenem 23. September, wo die Bombe hätte explodieren sollen, verband das Telefonamt den Anruf zu einer öffentlichen Telefonzelle in Moskau, von einer Stadt zu Stadt Verbindung, der Anrufer sagte lediglich: "Teilt euch auf und jeder nimmt einen anderen Weg raus." Der Angestellte des Telefonamtes alarmierte die Polizei, die den Anruf zurückverfolgte, die Nummer des Anrufer war auf den FSB zugelassen. "Kurz darauf," schrieb Satter (PDF), "mit Hinweisen aus der Bevölkerung, verhaftete die Polizei zwei der vermeintlichen Terroristen. Die sich mit Dokumenten des FSB auswiesen und auf Befehl aus Moskau freigelassen werden mussten."

Am 24. September, anderthalb Tage nachdem Nikolai Patrushew das Amt Putins beim FSB übernommen hatte, erklärte dieser, dass es sich bei der Ryazan Bombe um eine Übung gehandelt habe, um zu "testen" wie die lokalen Autoritäten mit einer möglichen Gefahr durch Terroristen umgehen. Das Bombenräumkomando der Polizei jedoch sagt, dass die Bombe keineswegs eine Attrappe gewesen sein. Patrushev jedoch blieb bei der Lüge, es sei nur Zucker gewesen. Der Polizist der die Bombe entschärfte erzählte Pavel Voloshin, Reporter bei der Novaya Gazeta, dass der Zünder militärischer Herkunft gewesen sei und nicht im Eigenbau entstanden war.

Der parlamentarische Untersuchungsausschuss wurde von der Partei Einheit, die pro Putin agierte, sabotiert. Diese Partei löste sich 2001 auf und ging in der Putinistenfraktion auf. Der Journalist Maxim Glinkin beobachtete 2002, bezüglich der Hinweise des Islamterror, der zu Wladimir Putin führte: 
"Die Authoritäten benehmen sich selbst wie Kriminelle in einem Agatha Christie Roman die von Hercule Poirot überführt wurden."

Die Theorie von der FSB Urheberschaft des Islamterror wurde von zwei ehemaligen FSB Agenten unterstützt, die nach ihren Aussagen Ziel der Nachstellungen durch den FSB wurden. Einer dieser war der Ex-Oberstleutnant Mikhail Trepashkin, der für die Konterspionage des FSB als Leiter vorgesehen war. Er hatte schon Mitte der 1990er Beweise veröffentlicht, dass der FSB mit den Tschetschenischen Extremisten paktiert und auch mit der Moskauer Mafia. Er sollte zuerst eine Auszeichnung dafür erhalten, wurde dann aber vom FSB gemobbt und mit Nikolai Patrushew ersetzt.

Trepashkin hatte enthüllt das der "russische Mohammed Atta" eigentlich ein Wladimir Romanovich war, der als Agent für den FSB arbeitete und auch Mafiaboss war. 
Trepashkin wurde 2003 verhaftet wegen illegalen Waffenbesitz, aber natürlich war das eine FSB-Aktion, um sich an dem "Verräter" zu rächen. Er wurde zu vier Jahren Arbeitslager verurteilt, allerdings nicht wegen des illegalen Waffenbesitzes, sondern kurioserweise, wegen des Verrats von Staatsgeheimnissen. Amnesty International kritisierte das Verfahren gegen Trepashkin scharf, als politischen Schauprozess. Er wurde 2007 mit einer schweren Krankheit entlassen, wegen der er nie angemessen behandelt wurde. Gegenwärtig ist er wie vom Erdboden verschwunden und lässt sich nicht auffinden.


Der zweite Ex-FSB Offizier bezeugte ebenfalls, das die Regierung Staatsterrorismus gegen das eigene Volk einsetzt, war der wohl besser bekannte Alexander Litvinenko, der in der Ökonomische Kriminalität Division des russischen Geheimdienstes arbeitete und die Verbindungen des Kreml zur Mafia offen legte. Litvinenko erhielt Asyl in London im Jahr 2000 und half dem MI6 die Infiltrationen der Russenmafia und des FSB offen zulegen, nicht nur in Großbritannien, sondern der gesamten EU.
Zusammen mit Juri Felshtinsky schrieb er das Buch Blowing Up Russia: Terror from Within, wo er auf die Bombenattacke der Tschetschenen zu sprechen kam. Er nannte sie Falsche Flagge Aktionen des FSB unter Leitung von Wladimir Putin. Litvinenko starb 2006 an einer Polonium 210 Vergiftung, zugefügt durch den FSB auf direktem Befehl von Putin, gemäß der Ermittlungen des Scotland Yard. Man ist sich sicher dass dieser Mordanschlag durch die russischen Agenten Dmitri Kovtun, der von der Roten Armee zu Geheimdienst wechselte, und Andrei Lugovoi ausgeführt wurden. Letzterer hat inzwischen den FSB verlassen und ist nun ein hochgeheerter Duma-Abgeordneter. Die britische Regierung zeigte sich zwar diplomatischer, dennoch benannten sie offiziell die russische Regierung als "sehr wahrscheinlich der Sponsor dieser Tat".

Der Journalist Anton Orekh nannte die "Apartment Bomben" 2011 "ein Schlüsselmoment in unserer jüngeren Geschichte. Weil diese Bomben kein Unfall waren in der Folge von Ereignissen die folgten: wenn, um es klar zu benennen, sie das Werk unsere Autoritäten  waren, wird alles jetzt und für immer seinen angestammten Platz einnehmen. Denn das ist keine und kann keine Spur von Zweifel sein, über jene die uns beherrschen. Dann sind diese Leute nicht kleine oder große Schwindler und Diebe, sondern sie gehören zu den allerschlimmsten Kriminellen."

Das Boston Marathon Attentat war ebenfalls eine solche FSB Falsche Flagge Aktion, dass nach demselben Muster ablief, wie die Apartment Bomber. US-Spezialisten der Anti-Terror Einheiten machten den Fehler die Verbindung des älteren der beiden Terroristen, Tamerlan Ansorowitsch Tsarnaev, zum FSB zu verfolgen. Die Erkenntnis, bei beiden Terroristen handelte es sich um Muslime, reichte den Ermittlern als Tatmotiv aus. Dennoch wurde Tsarnaev wegen dieser Verbindungen dem FBI übergeben, die ihn dann an den CIA überstellten. Im April 2014 veröffentlichte der CIA einen 168 Seiten Bericht, der nicht klassifiziert wurde, durch den Generalinspekteur der CIA, Justizministerium und Homeland Security. In diesem wird berichtet, dass im März 2011 der FSB ein Memo an die offizielle Vertretung des FBI in Moskau sendete, das Tamerlan Tsarnaev und seine Mutter Subeidat erwähnte. Im CIA bericht heißt es:
"Gemäß der Übersetzung ins Englische durch das FBI, sagt das Memorandum, dass beide dem radikalen Islam angehörten, und das Tamerlan Tsarnaev sich auf eine Reise nach Russland vorbereitete, um unspezifisch 'Untergrundgruppen von Banditen' in Dagestan und Tschetschenien beizutreten und bemerkt das er seinen Nachnamen in 'Tsarni' [der Nachname eines Onkels] änderte. Die russischen Behörden fügten persönliche Informationen über Tamerlan Tsarnaev und Subeidat Tsarnaeva hinzu. Inklusive ihrer Telefonnummern und E-mail Adressen und forderte das das FBI dem FSB spezifische Informationen über diese zur Verfügung stellt, inklusive möglicher Reisen nach Russland."
Das Memo enthielt zwei verschiedene Geburtsdaten von Tamerlan, die beide falsch waren: 21. Oktober 1987 und 21. Oktober 1988 (tatsächlich ist es der 21. Oktober 1986)
Im September 2011 sendete der FSB ein beinahe identisches Memo an den CIA. Es gibt weitere Merkwürdigkeiten. Der abweichende Familienname Tsarni und Tsarnaev wird damit erklärt, dass ersteres die tschetschenische Version ist und Zweiteres die Russifizierte. Merkwürdig aber ist, dass die Familie, die über die Türkei in die USA gelangte sich als Tsarni identifizierte, um Asyl bat und erhielt, dann aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen ihren Namen in die russische Version änderte. Die Familie erhielt ihr Asyl und 2007 eine offizielle Aufenthaltserlaubnis. Im Jahre 2011 lebte die Familie von Sozialhilfe, im September ließen sich die Eltern scheiden und der Vater, Ansor Zarnajew, zog bald zurück in seine Heimat. Interessant ist ja nicht nur, wie er das mit seiner Sozialhilfe bezahlte, sondern auch, weil er Asyl als politisch Verfolgter genoss, verfolgt eben in seiner Heimat. Im Sommer 2012 tat es ihm die Mutter gleich. Ist das nicht merkwürdig? Schon 2009 taucht der Name Tamerlan Ansorowitsch Tsarnaev bei der Bostoner Polizei auf, wegen häuslicher Gewalt gegen seine Freundin. Er heiratete 2010 eine US-Bürgerin die zum Islam konvertiert war und war Anhänger vom Verschwörungstheoretiker Alex Jones, der Behauptet das die Anschläge vom 11. September 2001 von CIA und Mossad stammten. Tsarnaev brach sein Studium ab um Boxer zu sein. Am 11. September 2011 wurde Tsarnaev ehemaliger Sparingspartner und bester Freund, Brendan Mess, sowie Raphael Teken und Erik Weissman tot in einer Wohnung, in Waltham (Boston), gefunden. Alle drei Opfer waren jüdischer Abstammung, man hatte ihnen die Kehle durchgeschnitten und Marihuanna über sie gestreut. Der Mord blieb unaufgeklärt. (Erinnert das nicht irgendwie an Helters Skelter?)

Nach dem der FBI das Memo des FSB erhalten hatte untersuchten sie Januar 2011 die ganze Familie und fand keine Hinweise auf terroristische und radikale Tendenzen. Darüber wurde der FSB informiert. Dennoch nahm der CIA Tamerlan in die TIDE (Terrorist Identities Datamart Environment) auf und wegen des Memos wurde ihm die Einbürgerung in den USA verweigert. Man befragte Tamerlan jedoch nicht, was es mit seiner geplanten Reise nach Moskau auf sich hatte. 2012 hielt er sich ein halbes Jahr lang in Dagestan und Tschetschenien auf. Einen Monat nach seiner Rückkehr in die USA stellt jemand mit dem Namen auf Youtube Videos von Djihadisten ins Netz. Es gab auch Verweise auf die Islamisten  Abdul al-Hamid al-Juhani und Feiz Mohammed. Der russische Geheimdienst allerdings bezeugte jedoch keine Kenntnis über Kontakte von Tamerlan und Extremisten zu haben. Diese Geschichte stinkt gewaltig, außerdem scheinen hier Beweise platziert worden zu sein. (NSU? Warum hingen Fahndungsfotos der NSU Terroristen in der Moskauer U-Bahn aus?) 
Insbesondere nach dem Bill Keating, vom House Homeland Security Committee, August 2013 im Bostoner Rundfunk bemerkte: "Ich bekam mehr Informationen von Russland als von unserem eigenen FBI." Wieso hatte der FSB im Nachhinein plötzlich Informationen über Extremistenkontakte von Tsarnaev? Mike Rogers, ehemaliger Vorsitzender des House Intelligence Committee, berichtet etwas erhellendes: 
"Über die Tsarnev Brüder, erzählten sie [die russischen Behörden] uns etwas, und dann brachen sie ab. Als das FBI dann nachfragte, brachen sie die Zusammenarbeit ab. Ich halte das für sehr interessant, denn eindeutig wussten sie was über die Tsarnaevs und ihre Radikalisierung."
Die US-Behörden konnten nachweisen, dass der FSB weitaus mehr wusste als sie in den Memos ans FBI und CIA zugaben. Auch hatte der FSB die Telefonleitung angezapft und die Telefonate zwischen Tamerlan und seiner Mutter überwacht, in denen diese beiden über den Djihad sprachen und das Tamerlan nach Gaza gehen wollte, um gegen die Juden zu kämpfen. In einem anderen Telefonat sprach die Mutter über ein Subjekt im Kaukasus, der vom FBI überwacht wurde. Auch ist unklar, warum der FSB erst so erpicht darauf ist, das FBI und CIA in Kenntnis zusetzten über Tsarnaev, aber dann, bei dessen Ankunft auf dem Moskauer Flughafen Sheremetevo im Januar 2012, schlüpft er der Observation des FSB durch die Maschen, nachdem sie ihn in Boston aufspürten und sein Telefon abhörten? Weil sie alles bereits geplant hatten zum Islamterrorkrieg gegen die USA, was ihnen fehlte war ein geeignetes Subjekt, als dieses erkannten sie Tsarnaev. Dann sollte alles so aussehen, als haben die Behörden der USA versagt nach dem doch Moskau sie großzügig auf die Gefahr aufmerksam gemacht hatte und seinen Willen zur Kooperation gezeigt hatte.

Irina Gordienko, ebenfalls Reporterin der Novaya Gazeta, fand heraus, dass Tsarnaev tatsächlich versucht hatte den Islamisten im Kaukasus beizutreten. Die Behörden von Dagestan, insbesondere das Zentrum zur Terrorismusbekämpfung (RDCCE), die dem russischen Innenministerium untersteht, führte ihn auf der Überwachungsliste. Er stand in Kontakt zu Machmud Mansur Nidal, der Djihadisten rekrutierte. Tsarnaev hatte nur eine Unterkunft in Machatschkala, der Hauptstadt von Dagestan, bei seinem Vater. Im März 2012 machte er eine Reise nach Tschetschenien und im Mai tötete ein russisches Spezialkommando Nidal in Machatschkala.

Es ist nahe liegend, dass der FSB auf Tsarnaev aufmerksam wurde, nach dem der Kanadier russischer Abstammung und Konvertit William Plotnikov, als damals 21jähriger, verschleppt wurde vom FSB und verhört, was in der Regel heißt gefoltert. Das war kurz bevor man das Memo ans FBI sendete. Beim Verhör des Kanadiers in Dagestan wird wohl der Name von Tsarnaev gefallen sein, denn die beiden kannten sich über Social Medien. Plotnikov wurde erst im Juli 2012 wieder freigelassen, da man keine Beweise gegen ihn fand. Wurde dann aber im Jahr darauf im Dorf Utamysh im Distrikt Kayakent (Dagestan) von einem russischen Einsatzkommando erschossen.

Damit verlor Tsarnaev aber alle Kontakte zu den Djihadisten. Gordienko schrieb: 
"Die Polizei suchte seinen Vater auf, aber der behauptete das alles in Ordnung sei, sein Sohn sei in die USA zurückgekehrt. Aber sie glaubten seinem Vater nicht und unterstellten das Tsarnaev in den Wald [Untergrund] ging. Sie waren misstrauisch durch den Umstand das Tamerlan ohne seinen Reisepass ging, daher hatten sie die Daten, die sie im Memo Ende 2012 erwähnten."
Das erwähnte Memo an die CIA wurde nie beantwortet.

2013 verneint die Polizei von Dagestan, dass Tsarnaev von den Djihadisten rekrutiert worden war oder Kontakt zu ihnen besaß. Allerdings behauptet er auch (fälschlich? oder lügte der FSB?), dass sich Tsarnaev sich lediglich wenige Tage in Machatschkala aufgehalten hätte und beruft sich dabei auf eine Aussage des Vaters. Und so verwunderlich dies bereits ist, bleibt weiterhin die Frage ungeklärt, wie Tsarnaev zurück nach Moskau kam und ein Flugzeug nach New York besteigen konnte. Nicht nur das er ja keinen Pass hatte, das ließe sich durch einen Vorläufigen in der Botschaft schnell beheben, aber er war doch vom Geheimdienst gesucht worden, um ihn zu verhören? Und warum versuchte der FSB auch vom CIA Informationen über Tsarnaev zu bekommen? Offenbar hatte er sich für den FSB in Luft aufgelöst, wie war das möglich?

Dies ist keineswegs das erste Mal, das sich ein Djihadist in Dagestan verliert und später in einer herausragenden Rolle wieder auftaucht. 1996 passierte das mit Ayman al-Zawahiri, der heute als der Anführer von al Qaida gilt. Er war in Dagestan von den Russen verhaftet worden, als er über Tschetschenien nach Ägypten zu al-Dschihad wollte, die Terrororganisation deren Chef er vor al Qaida war. Er hatte früher mit den Mudschaheddin gegen die Sowjetunion gekämpft. Er reiste mit zwei weiteren Terroristen unter falschen Identitäten und falschen Papieren. Sie wurden nur wenige Stunden nach ihrer Ankunft in Dagestan festgenommen und in ein Spezialgefängnis des FSB in Machatschkala gebracht.

Die russischen Behörden behaupten nicht gewusst zu haben wem sie da festgenommen hatten. Und Zawahiri behauptete das Allah die Feind blind gemacht hatte und ihnen so geholfen hätte. Ein Entkommen als Wunder Allahs? Warum haben dann die Behörden die drei Geschäftreisende festgenommen? Aus welchen Grund? Warum hatte die Polizei nicht nur Identitäten überprüft, wie normal, sondern die Drei wurden in ein Spezialgefängnis geschafft, auf dass die offizielle Justiz keinen Zugriff hat? 6 Monate befanden sie sich in Gewahrsam.

Letztlich entlassen, verbrachte Zawahiri weitere 10 Tage in Dagestan und traf sich mit Djihadisten, um dann nach Afghanistan zu gehen. Das ist bizarre! "Jeder Ivan Ivanovich [Hinz und Kunz, x-beliebiger] KGB und GRU Offizier der in Ägypten diente, in den späten 70er und 1980er kannte Zawahiri, wegen dessen Verwicklung in den Mord an Sadat.", sagte Glen Howard. Ägypten und Präsident Sadat waren sehr wichtig für die Sowjetunion gewesen, dort gab es viele Geheimdienstler im Einsatz. 
"Sie haben sein Bild im ägyptischen Fernsehen gesehen, in Massenübertragungen verfolgten sie live seine Verhaftung und den Prozess. Deswegen verhaftete ihn Moskau 1996 in Dagestan 1996 und hielten ihn für 6 Monate gefangen in einer Dagestanischen Zuchthauszelle und sagen dann, dass sie nicht gewußt hätten wer er war, nun gut, das ist purer Unsinn."

Sowohl Howard als auch Satter sind sich sicher, dass der FSB weitaus mehr über Tamerlan Tsarnaev in Dagestan wissen, als sie zugeben. Der Kreml hatte auch das Boston Attentat in jeder Möglichkeit und auf zwei wiedersprüchliche Wege ausgebeutet.

Zuerst haben sie betont, wie wichtig die Zusammenarbeit im Bereich der Terrorismusabwehr beider Kalter Krieg Rivalen sei. 
Auf zweiter Ebene versuchten sie die USA in Misskredit zu bringen, in dem sie jede mögliche Verschwörungstheorie unterstützten, die Washington die Schuld gab.
Schon im April 2013 brachte die Kreml eigene Iswestia einen Artikel über Tsarnaev, dass dieser, als er in Dagestan war, "Tagungen und Seminare" des Caucasian Fund, einer Georgischen NGO, bekommen hätte, als auch von der Jamestown Foundation. "Iswestia  besitzt Dokumente des Georgischen Innenministeriums des Departments für Spionageabwehr, welche besagen, dass die Georgische Organisation Caucasian Fund mit der amerikanischen NGO der Jamestown Foundation kollaboriert."
Diese Lüge machten sie, um eine Verbindung zum Analysten für US Außenpolitik Zbigniew Brzezinski herzustellen, der einst Direktor Jamestown Foundation gewesen war. Und lenkten die Vermutung dahingehen, es sei die USA, die einen Terrorkrieg gegen Russland führe: "und rekrutierte Bewohner des Nordkaukasus, um im Interesse der Vereinigten Staaten in Georgien zu arbeiten." Russen werden offensichtlich "rekrutiert auf Seminaren und zu Terroristenangriffen trainiert".

Die Jamestown Foundation nannte die Beschuldigungen absurd. Der Georgische Innenminister bemerkte das es den Informanten, Oberst Grigor Chanturia, auf den sich die Kremlzeitung berief, gar nicht gibt. Doch der Putinpropaganda RT war es egal und stürzte sich auf die Story, aber interessanterweise auch die Website InfoWars.com, diese wiederum gehört zu Alex Jones, der Verschwörungstheoretiker, dem auch Tsarnaev anhing.

Im allgemeinem kann man jedes Gerede über Kooperation bei der Terrorismusbekämpfung zwischen Russland und den USA als Legende abtun. Der ehemalige KGB Offizier Kalugin, sagte: "da gibt es jedes Menge Gerede aber wenig Taten". Kalugin der später für die CIA an diesen binationalen Zusammenkünfte teilnahm, sagte das die Russen nichts von substanziellen Wert sagten, sie diskutierten keine Gegenstrategien, oder die Politik in Zentralasien. Es sind immer nur Banalitäten, worüber sie reden.

Andere Analysten bemängeln, dass selbst wenn der FSB tatsächlich mit ihnen zusammenarbeiten wollte, wären da die immensen Probleme der systematischen Korruption und Inkompetenz in ihren eigenen Reihen. Was einhergeht mit einem autokratischen System, dass Posten an Loyale vergibt, statt an den Bestgeeigneten.

"Zu sagen dass Russland unser Partner sei ist eine diplomatische Aussage," so Mike Rogers, Ex-Kongressmann und Vorsitzender des House Intelligence Committee. "Es gibt einige Beziehungen, aber der FSB hasst es mit dem FBI zu arbeiten und das FBI vertrat dem FSB nicht. Und das kommt daher, weil das FBI sehr beschäftigt damit ist die russischen Spione in Amerika zu verhaften. Sie sind nicht unsere Freunde und sie sind nicht unsere Partner."

siehe dazu:
Der russische rote Jihad - Werden wir nächstes Jahr den Krieg haben?