Montag, 27. Juni 2016

Wer ist Machmud Abbas?

Am 8. Juni, im vergangenen Jahr, beleuchtete die Jüdische Rundschau (JR) den sowjetischen Hintergrund von Machmud Abbas, dem gegenwärtigen ... ??? Ja was denn eigentlich? Naja, irgendwie ist er wohl der Häuptling der Gaza-Musels. Aber ist ja eigentlich Wurscht! Die JR betitelte den Artikel mit: Warum Deutschland Abbas verhaften müsste. Das glaubt ihr doch wohl selber nicht, das der Hippie Staat das macht? Wäre auch egal, weil Abbas diplomatische Immunität besitzt in Deutschland. Der Mann kann mit einem Kilo Kokain in die Toiletten des Bundestages spazieren und das dort verteilen. Und das einzige was Deutschland machen kann ist, ihn des Landes zu verweisen. Aber gut möglich, dass die ihm stattdessen ein Bundestagsmandat verschaffen.

Interessanter Mann, nicht nur wegen der Hamas Verbindung. Er spricht Russisch, studierte in Moskau wie Frau Merkel. 

In Geschichte promovierte er an der Patrice-Lumumba-Universität (Moskau) im Jahre 1982. Und Geschichten erzählen, das haben ihm Kommunisten auch ordentlich gut beigebracht! Seine Dissertation in israelischer Politik trägt den russischen Titel: Связи между сионизмом и нацизмом (1933–1945 гг.), das heißt: Die Zusammenhänge zwischen Zionismus und Nazismus (1933–1945). Darin leugnete er den Holocaust und der Wissenschaftsrat der kommunistischen Universität votierte einstimmig für die Verleihung des Doktorgrades.
"da der besagte Bewerber Machmud Abbas war, damaliger Ko-Vorsitzender des sowjetisch-palästinensischen Arbeitsausschusses für den Nahen Osten, Ehrenvorsitzender der Gesellschaft der sowjetisch-palästinensischen Freundschaft und jetziger Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde." (JR)

Das war aber noch nicht alles, Anfang der 1970er nahm Abbas an einem KGB Programm teil, das sich mit dem Training von Terroristen, Spionage und Indoktrination befasste. Erstaunlich ist es gewiss nicht, dass Abbas nach der Übernahme von Arafats Posten (2005) schnurstracks um ein Stelldichein beim Tschekisten Wladimir Putin bat. Bei seiner 1. Auslandsreise als Chef der Autonomiebehörde, erhielt er die Versicherung von Putin, er werde in der Nahostfrage die Interessen der Gaza-Musel vertreten. Wohingegen der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte, dass die Hilfe Russlands für Abbas in der Ausbildung und Bewaffnung einer Gaza Miliz liegen wird. Dass er mit der Militarisierung bereits angefangen habe. Und die Absicht besteht Israels Ansprüche zurückzudrängen. Noch im letzten Jahr war er der Ehrengast Putins zur Militärparade zum Sieg über Hitler-Deutschland.


Der Terrorist Abu Daud, der das Attentat auf die israelische Mannschaft in München (1972) plante und das von der RAF gefeiert wurde, nannte, als den Finanzier der Unternehmung einen Abu Mazen, der das Geld aus Moskau bekommen hatte. Abu Mazen, das weiß man genau, war der Kampfname von Machmud Abbas. Noch im März 2003 sprach sich Abbas in der arabischen Zeitung Al-Sharq al-Awsat, für die Ermordung von jüdischen Zivilisten aus, solange dies nicht in Gaza geschehe. Und kurz darauf bot er der Hamas das Erziehungsministerium an.


1984 veröffentlichte Abbas ein Buch (Arabisch) in dem er sich auf seine Dissertation bezog, schließlich konnte er auf den Titel eines kommunistischen Doktors verweisen, und vom Vorwort beginnend den Holocaust leugnete. Er leugnet die Gaskammern und die 6 Millionen Toten: „möglicherweise weniger als einer Million“. Doch nicht genug damit, denn gemäß ihm waren es erst die Zionisten die sich mit den Nazis verbündeten, um „die Massenvernichtung auszuweiten“. Ja was denn nun? Gibt es also eine Massenvernichtung oder nicht? Nun entscheide dich doch mal!


Als Beleg für einen Bund der Zionisten mit den Nazis, führt Abbas das Ha’avara Abkommen an. Offenbar bedauert Abbas das aufgrund dieses Abkommens einige Juden Deutschland verlassen konnten. Darum geht es nämlich im Abkommen. Das liessen die Nazis damals noch zu. Das die Juden pro ausreisenden Juden ein Lösegeld zahlen mussten, das hatten die Mandatsträger Palästinas, Großbritannien, so festgelegt, damit nicht zu viele Juden kämen, sieht Abbas als klare Finanzierungskampagne der Zionisten für Hitler. Dass die Juden später statt nach Palästina auszuwandern in die Gaskammern wanderten, lag vor allem am Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini.


Die Verbindungen zwischen Sowjetunion, Ostblock und nicht nur DDR, zu den Gaza Arabern sind tief greifend. Es war Moskau gewesen, die aus gewöhnlichen Arabern ein "Palästinensisches Volk" machten. Dies geschah durch die Neusprech-Diktatur (Frankfurter Schule) der Kommunisten im Ostblock. Abbas, der aus der Organisation der PLO stammt, die von Moskau ins Leben gerufen und finanziert wurde, war ein Gefolgsmann von Yassir Arafat, der ebenfalls mit den Ostblock-Diktatoren auf Du stand.


Am 13. September 1993 schüttelte Yassir Arafat, die Hand eines zögerlichen Premierministers Yitzhak Rabin, als die Prinzipienerklärung auf dem Rasen des Weißen Hauses unterzeichnet wurde. Als Höhepunkt der Verhandlungen in Oslo forderte die Erklärung ein Ende der „Jahrzehnte von Konfrontation und Konflikt“ und erklärte, dass die Parteien „danach streben würde in friedlicher Koexistenz zu leben“. Innerhalb von 24 Stunden war Arafat im jordanischen Fernsehen und erklärte seine Haltung (auf Arabisch) mit bemerkenswerter Aufrichtigkeit: 

“Da wir Israel nicht im Krieg besiegen können, tun wir das in Stufen. Wir nehmen jedes Stückchen Territorium Palästinas, dessen wir habhaft werden können und etablieren dort Souveränität; und wir nutzen es als Sprungbrett, um mehr zu bekommen. Wenn die Zeit reif ist, können wir die arabischen Nationen dazu bringen, mit uns gemeinsam den letzten Schlag gegen Israel zu führen.“
Nach Arafat folgte ihm Abbas nach und begann die Hamas viel offener zu unterstützen, als sein Vorgänger.

Die Fatah übersetzte die Werke des kommunistischen Generals von Vietnam, Võ Nguyên Giáp, ins Arabische, in denen er der PLO eine Strategie erklärte die auf Geheimhaltung der wahren Absichten und Flexibilität beruhte. Der General sprach so Detailliert von der Allianz zwischen PLO und Hamas, dass einige Personen annahmen, er selbst sei wohl der Gründer dieses Bundes.


Die Sowjetunion führte den innenpolitischen zelebrierten Antisemitismus ab 1940 auch als Element der Außenpolitik. Da dies jedoch 1945 nicht mehr so gut ankam international, begannen die Kremldemagogen damit, die noch immer bei Linken anzutreffende Neusprech-Verwirrung anzuwenden. Statt Antisemitismus wurde nun von Antizionismus gesprochen. Um sich vom Verdacht des Antisemitismus zu befreien, unterstützte Moskau November 1947 die Aufnahme Israels in die UNO, als Vollmitglied. Sie machten also das gleiche, was sie gegenwärtig bezüglich der Gaza-Araber tun. Die Absicht dahinter war allerdings, dass man Israel in den Ostblock holen wollte. Dies ging jedoch daneben und die Sowjets schütteten Kübel von Antisemitismus über Israel aus. Gleichzeitig wendeten sie sich den Gaza Arabern wohlwollend zu und stachelten sie gegen Israel auf, bewaffneten sie und unterstützten den 6 Tage Krieg unter zur Hilfenahme von Alt Nazis, die nach dem Krieg (wie Adolf Eichmann auch) zustimmten für den KGB zu arbeiten.


Der Historiker André W. M. Gerrits (Professor für Russland und internationale Studien) von der Universität Leiden/Niederlanden, schreibt in seinem Buch The Myth of Jewish Communism: A Historical Interpretation (Der Mythos des jüdischen Kommunismus: Eine historische Interpretation), dass die Kommunisten im Zionismus eine Unterart der Bourgeoisie sahen. Also Rechte! Dasselbe tut auch die NPD: die jüdischen Rechten. Es gab in Moskau seinerzeit Überlegungen, Personen, statt des Zionismus, doch lieber des Trotzkismus zu beschuldigen. Dies wurde sehr schnell verworfen, da klar war, dass man damit nicht dieselbe Energie in der Verfolgung entwickeln könne. Der Antisemitismus wurde damit ein ständiges Mittel in der Außenpolitik, bis zum heutigen Tag, mit einer kurzen Ausnahme während der Regierung Gorbatschow. Diese Politik hatte zum Ziel die Kontrolle in der islamischen Welt zu erlangen und eine Einflussnahme der USA zu verhindern, wie es in der Türkei geschah.


siehe auch:
Wenn der Linke vom Zionisten spricht


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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