Donnerstag, 24. November 2016

Bolschewisten versus Nationalsozialisten?

Ich hatte gerade auf dem Nachhauseweg einen Leser meines Blog, getroffen, der mich auf den Artikel zum Feindbild zur Kommunismuserkennung ansprach. Es ist natürlich eine vereinfachte Erklärung, die nur die großen Strömungen erfasst. 
Der Leser wollte nun wissen, warum sich Nationalsozialisten und die Bolschewisten agitatorisch schmähten, obwohl sie doch schon zusammenarbeiteten und sich dann doch bekriegten.

Weil das Linke System, mit ihrem Führerdrang, so funktioniert. Bei den linken Strömungen darf man nicht viel auf die schönen Worte achten, sondern muss den Sinn der Taten erkennen und herauslesen, wohin sich die Gesellschaft entwickelt. Solange sie schwach sind, arbeiten sie subversiv und verbergen ihr denken. Erst wenn sie an der Macht sind, bricht der Führerdrang durch, wir sehen das gerade an Angela Merkel, die vollkommen von der Realität losgelöst ist. 
Die Beste filmische Darstellung des puren Kommunisten, sind wohl die Borg aus dem Star Trek. Leben und Denken im Kollektiv, Befehlsausführung ohne zu zweifeln. Null Innovation, stattdessen werden andere Völker überfallen, um deren Technologie zu Rauben. Wer sich nicht ins Kollektiv assimilieren lässt, wird getötet.

Bolschewiki bedeutet Mehrheitler, was sie ja nicht waren, sondern eine Fraktion der russischen Sozialdemokraten. Die linken Radikalinskys kommen in der Regel immer aus der Sozialdemokratischen Partei, auch der italienische Faschismus entstand so und auch in Deutschland wurde die KPD aus dem Spartakusbund gebildet, eine Abspaltung der SPD. Die USPD war wieder eine andere Fraktion, die aus der SPD kam. Sie nannten sich noch immer Sozialdemokratisch, wollten jedoch bereits eine Sowjetrepublik (Räterepublik) aufbauen. Aber auch die NSDAP war und in viel größerem Maß als die KPD, ein Auffangbecken für SPDler. (Gegenwärtig Die Linke und AfD) Bei der Die Linke ist das ein hoffnungsloser Fall, nichts anderes zu erwarten, nur ein Zeichen dafür, dass die BRD jeden Selbsterhaltungswillen verlor. Bei der AfD jedoch stößt mir die Einflussnahmen von Elsässer, Gauland, Höcke extrem übel auf, weil diese die Partei zu einem Nationalbolschewismus lenken.

Im gegenwärtigen Merkel-Regime haben wir wieder eine sich entwickelnde Räterepublik. Die echte Opposition nicht zulässt, da alle beteiligten Parteien ein überaus großes Überschneidungspotential haben, weil alle ein ähnliches kommunistisch orientiertes Weltbild haben. Die Bevölkerung nimmt das auch war und interpretiert das als sozialistische Einheitspartei. Wer in diesem System drinnen ist, versteht das nicht, weil die ein derart verstrahltes Gehirn haben, dass man glauben könnte, die machen regelmäßige Erholungskuren in Tschernobyl. 

Aber innerhalb dieses linken Sumpfes, gibt es eine erstaunliche Ansammlung von Geisteskranken wie Soziopathen, Psychopathen und Narzissten. Dass sind jene die mit diesem Führungsanspruch kommen, vom Schicksal erwählt die Welt zu verbessern. 
Das unterscheidet sie vom rechtsextremen Führernaturen, Attila war der Herrscher aufgrund seiner revolutionären Kriegsführung, Franco strebte nicht sein Reich an, sondern ein Königreich der Bourbonen.
Linke Führer reden zwar auch vom Reich, meinen aber MEIN Reich. Sehen Sie sich da Merkel an: "Dann ist das nicht mehr mein Land", "Es hat MIR nicht gefallen, dass das Volk was zu sagen hat." und ganz viel ICH, ICH und ICH. Die reinste egozentrische Narzisstin, mit ausgeprägten Hang zum Größenwahn.

Bei den Linken wird alles aus der Berechnung getan, den Machterhalt zu sichern, dazu wird auch widersprechende Politik betrieben. 
Vor der Oktoberrevolution waren es die Bolschewiki die die Arbeiterräte aufbauten, ihnen ging es jedoch um die Schwächung des Systems. Zu erst gegen den Zaren und dann um eine freiheitlich demokratische Demokratie zu verhindern. Nach der Revolution ging es ihnen um den eigenen Machterhalt und deshalb bekämpften sie nun die Arbeiterräte, die sie selber gegründet haben. Die Linken verursachen die Probleme, die sie danach bekämpfen. Der Nationalsozialismus gehört in diese Reihe, genauso wie der IS. Nicht alleine natürlich, aber es war ihnen nützlich. Weil sie immer darauf abzielen ein Problem zu schaffen, um von ihnen selbst abzulenken, gegenwärtig ist es der Islamterror denn die linken Parteien ja erst ermöglichen, damit begründen sie aber den Aufbau des kommunistischen Überwachungsstaates, Einsatz der Bundeswehr im Innern. 
Es heißt immer, sie werden von den Terroristen zu diesen Maßnahmen gezwungen, tatsächlich bauen sie eine Sowjetrepublik auf. Auch das spüren Menschen instinktiv und wundern sich, warum die einst freiheitlich demokratische BRD plötzlich wie die DDR ist. Weil alle diese Linken, und zwar einschließlich die NPD, die DDR für das bessere Deutschland halten. 


Der Aufbau des Linken Staates läuft auf Radikalisierung, Überwachung und Diktatur hinaus. Wie Hannah Arendt aufzeigte haben Faschismus, Nationalsozialismus und sowjet Kommunismus, ein Überschneidungspotential, wo alle Drei identisch sind, im Totalitarismus

Würde man von den Drei Ideologien nun alles abschneiden, was sie unterscheidet (und das ist beim Nationalsozialismus im Verhältnis zum Kommunismus, weitaus weniger als beim italienischen Faschismus), so wäre die ultimative Endstufe des echten Kommunismus erreicht. Zu diesem Punkt hin zu gelangen, gilt die Erschaffung des Neuen Menschen, ein absolut gleicher Mensch, ein Maschinen Mensch. Nur eben ist dieser reine Kommunismus genau das, was Hannah Arendt als den Totalitarismus bezeichnet. 

Meiner Meinung nach haben wir es dann im reinen Kommunismus mit der Essenz der Menschheit von Narzissten, Soziopathen und Psychopathen zu tun. Natürlich muss vorher alles andere, was nicht dazu passt, weg geschlagen werden, also Genozid. Es kommt daher nicht von Ungefähr, wie arttypisch für linken Totalitarismus die Verfolgung von Juden ist, wurden sie doch von Karl Marx als nicht reformierbar gezeichnet. 
Der wahre Kommunismus ist letztenendes, welchem soziophatischen, psychopathischenn, oder narzisstischen Führer man folgt. Es ist ähnlich wie bei denen Endzeitsekten, wo die Gläubigen dem Guru bis in den Tod folgen. Nur hat das nichts mit Weiterentwicklung zu tun. Merkel ist eine diese Lemminge-Führerinnen. Für mich ein klarer Fall für die Geschlossene!

Die Bolschewiki formierten eine Querfront, die sie sich über Agenten dienstbar machten. Gruppen mit den dem Kommunismus widersprechenden Zielen, aber aufgrund von gewissen Überschneidungen momentane Verbündete. 

Waren die gemeinsamen Ziele erreicht, drohten diese Querfront zu zerfallen und in Feindschaft umzuschlagen. Bevor die Gruppierungen jedoch aktiv wurden, hatten die Bolschewiki diese bereits angegriffen. Stück für Stück wurde das Entbehrliche abgeschlagen, um sich dem perfekten Kommunismus zu nähern.

Die Bolschewiki unternahmen in ganz Westeuropa Versuche zur Verankerung der kommunistischen Revolution. Sprungbrett war ihnen in der Regel dafür die sozialdemokratischen Parteien. An der Strategie hat sich bis zur heutigen Zeit nichts geändert. Die kommunistische Infiltration der BRD erfolgte zum Großteil über die SPD. Der Kanzler Gerhard Schröder ist dafür das Paradebeispiel, eine vollständige Kreml-Marionette. Bei dieser Sozialdemokratie ist daher von einem Brückenkopf des russischen Kommunismus zu sprechen, was die Bolschewiki damals schon nutzten, um Gelder aus kapitalistischen Ländern, in die Sowjetunion umzuleiten. Ohne diese parasitären Stil wäre die Sowjetunion zusammengebrochen. Das findet bis heute statt.

Im russischen Bürgerkrieg, als es ums Überleben der Revolution ging, sind die Bolschewiki beispielsweise skrupellos eine Koalition mit Nestor Machno (den  Machnowschtschina) eingegangen, um gegen General Wrangel zu siegen. Als sie ihr gemeinsames Ziel erreichten, verlangten sie von ihren Verbündeten die totale Unterwerfung. Als dies abgelehnt wurde, wurden sie von der Roten Armee zerschlagen. Während des Bürgerkrieges wurde ein Terrorkrieg im besetzten Land geführt und ein Kriegskommunismus eingeführt, der stark an den von der deutschen Monarchie entwickelten Staatssozialismus erinnerte. Wobei es nur um die Optimierung der Kriegswirtschaft ging.

Der italienische Faschismus und der deutsche Nationalsozialismus waren nichts anderes als eine dieser momentane Bunde, vor der Unterordnung des russischen Kommunismus. 
Beide wurden als der letzte Zustand der zerfallenden westlichen Kultur gesehen, bevor sie vom russischen Kommunismus absorbiert werden sollten. Zum Aufbau dieser kontrollierten Bewegungen greifen die russischen Agenten sehr oft auf nützliche Idioten zurück. 
Es wird geschaut welche der ständig auftauchenden Bewegungen in ihrem Interesse genutzt werden kann, einmal im Sinne der Revolution, oder aber zur Zersetzung der Feindstaaten. 
Die NSDAP war ein solches Phänomen, notwendig geworden, da die KPD nicht genügend Kraft entgegen dem Patriotismusgedanken der Arbeiterschaft gewinnen konnte. Es war damals allgemein bekannt, dass die KPD vom Kreml gesteuert wurde. Daher förderte man die NSDAP, die sich extrem anti-Bolschewistisch und übertrieben Patriotisch präsentierte. Im Verborgenen arbeitete man allerdings sehr wohl zusammen und Russland war für die geheime Aufrüstung unabdingbar.

Allerdings war geplant gewesen, dass es eine zweite Revolution nach dem Machtantritt der NSDAP gäbe, durch die von ultra Linken dominierte SA. Hitler sollte ersetzt werden. Das schlug fehl und die SS kam dem Röhm-Putsch zuvor. Dieser Röhm-Putsch war wieder ein sehr kompliziertes Gebilde einer überraschenden bolschewistischen Querfront. 

Aufgrund dessen kam es zur Verschlechterung der Beziehungen zwischen Berlin und Moskau, die erstaunlich schnell ausgeräumt wurden. Hauptsächlich deshalb, weil Moskau den Röhm-Putsch als Produkt einer jüdischen Infiltration darstellte, wovon Stalin nichts gewusst habe. Und Hitler hatte natürlich wenig Alternativen, denn er brauchte die russischen Rohstoffe für den Krieg gegen den Westen. Im Kreml glaubte man es sei eine gute Idee, wenn Hitler Europa zerschlage und sie dann das im aufbau befindliche Europa als Befreier retten würden, mit der Absicht die russische Kontrolle zu übernehmen. 
Dieses Ziel konnte nicht erreicht werden. Deutschland griff plötzlich die Sowjetunion an, die Vorbereitungen waren allerdings dem Kreml bekannt gewesen. Moskau meinte, sie hätten Zeit bis zur Vernichtung von Großbritannien. Diese erfolgte jedoch nicht und wurde zum Sprungbrett der US-Amerikaner zur Invasion im besetzten Frankreich. 
Das rettete Europa vor der totalen Herrschaft der Kommunisten. 

Der Sowjetunion gelang es nur bis Mitteleuropa vorzustoßen und was folgte war der Kalte Krieg. Doch sein Ziel die mächtigste Einzelnation Europas, das Deutsche Reich, zu zerstören, war erreicht. 
Für Jahrzehnte folgte ein subversiver Krieg gegen den Westen, dessen Produkt eben auch die Neoliberalen in den USA und 68er waren. Und diese Neoliberalen angeführt mit George Soros, den Clintons und Barack Obama führten eine Situation herbei, wie damals mit den Nationalsozialisten. Einen möglichen Krieg der der Vernichtung des Abendlandes dient. Und in dessen Zuge sogar die USA durch UN-Truppen besetzt werden sollte. 
Wladimir Putin wird hierzulande als der Friedensbote dargestellt, der vom bösen Westen den Krieg aufgezwungen bekommt. Das ist dasselbe Spiel wie damals, Putin kopiert Stalin. Seine Ubotte sollen den Krieg herbeiführen, aber zuvor ihre eigenen Staaten schwächen. Obama, die Clintons, oder Merkel sind Feindagenten zur Schwächung dieser Staaten im Westen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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