Freitag, 4. November 2016

Bundesregierung entblößt sich bei KZ-Justiz in Venezuela

Zustände wie in Konzentrationslagern, in Venezolanischen
Gefängnissen. Ausländische Medien berichten, deutsche schweigen.
Ich habe in der Überschrift Bundesregierung entblößt sich geschrieben, weil ich unter der Leserschaft keine Angstattacke auslösen wollte, wenn ich stattdessen Merkel geschrieben hätte. 
Tatsächlich ist es eine Entblößung von weitaus mehr: unsere Bessermenschen Berufsempörten, schweige Medien und auch den Zentralverrat der Juden, der eine Frau Merkel kontinuierlich mit Preisen überschüttet, weil sie sich gegen Antisemitismus einsetzt.

Angriff auf die Synagoge in Caracas. Da man sich der Unterstützung
des Merkelregimes sicher ist, benutzen die Chavisten die deutschen
Farben. 
Bereits vor zwei Jahren sind deutsche EU-Politiker mit einem Vorstoß gegen Venezuela gescheitert. Eine Mehrheit in Brüssel lehnte es ab Sanktionen gegen die Putin-Marionetten in Caracas zu verhängen. Daraufhin provozierte der deutsche Botschafter in Venezuela, Walter Lindner, mit seinen Nazi-Vergleichen, ein Protestschreiben des venezolanischen Außenministeriums.

"Juden geht nach Hause" und das Symbol der Sowjetuion.
Am 2. April 2014 kam diese Angelegenheit vor den Menschenrechts-ausschuss des Bundestages und endete mit einem Armutszeugnis, welches beweist, dass die deutsche Regierung aus Kreml-Tschekisten besteht und nicht von der USA kontrolliert wird. Linke Diplomaten folgten der Chavisten-Propaganda und verwiesen die Schuld auf die Protestanten. Lediglich drei Staaten der EU votierten für Sanktionen gegen Venezuela und das zeigt deutlich wohin hier die Reise geht, zu Gulag für Andersdenkende und das Eurasische Reich.

Gefangene im Venezolanischen Gulag.
Botschafters Linders Proteste über Venezuela, wurden von Frank-Walter Steinmeier, den der Kreml gern als neuen Bundespräsidenten sehen würde, konsequent ignoriert.
Die venezolanische Botschaft in Berlin, bekannt als Operationsbasis der FARC in Deutschland, weigerte sich die Vorkommnisse zu kommentieren.

"Befreit die politischen Gefangenen"
Auf der Pressekonferenz der Regierung vom 28. März 2014, hat das noch erstaunlich anders geklungen. Regierungssprecher Martin Schäfer sprach da von exemplarischen Hinrichtungen zur Abschreckung von Kritiker. Gleichzeitig relativiert er, dass Informationen aus Venezuela "nicht geeignet (seien), daraus klare Schuldvorwürfe herzuleiten". Welche denn sonst Herr Schäfer, die Infos aus Moskau etwa?

gelenkte Demokratie
Wiedereinmal sind es die rechten Politiker, die versuchen Caracas in seine Schranken zu weisen, wobei sie von den Linken kontinuierlich blockiert werden.
Trotzdem ein Bericht des Pressedienstes, des Bundestages, ein negatives Bild von Venezuela zeigte, wurde dem durch das Auswärtige Amt am 2. April 2014 widersprochen
Desweiteren wurde durch einen Vertreter des Außenamtes, auf die sozialen Errungenschaften durch Hugo Chávez verwiesen. Ein Plus, dass nun durch Nicolas Maduro auf dem Spiel stehe.

Doch es war eben Hugo Chávez gewesen, der ankündigte, aus den venezolanischen Gefängnissen ein Tor zur 5. Hölle zumachen. Die Bundesregierung folgt bis auf das i-Tüpfelchen dem genauen Vorgaben von Nicolas Maduro und schiebt jede Schuld auf die Demonstranten. Amnesty International sprach für das Jahr 2013 von 550 Fällen von Regierungsgewalt gegen Andersdenkende, Maduro schob die Schuld auf die Opposition und Bundesregierung spricht ihm nach dem Mund. Die Regierung in Caracas unterschlug weiterhin für das Jahr 2013 rund 12 000 Morde in ihren Statistiken, aber Berlin folgt im Kadavergehorsam.
Tom Königs, von Die Grünen, entschuldigte Nicolas Maduro im Menschenrechtsausschuss damit, dass die Opposition ja das Armutsproblem nicht gelöst hätte. Dieser Schwachsinn aus den Reihen der Pädophilen AG ist ja wieder typisch, als habe Chávez und Maduro es getan. Die sozialistische Regierung hat die Armut vermehrt und steuerte bewusst auf die derzeitige Hungerkatastrophe zu.

Während die ausländischen Medien inzwischen von KZ ähnlichen Gefangenenlager sprechen und die deutschen Qualitätsmedien beharrlich schweigen, musste ausgerechnet die Antisemitin Annette Groth von der Partei Die Linke die Mordrate Venezuelas mit denen Kolumbien vergleichen, wo die Mordrate ja auch sehr hoch sei. Jedoch liegt die hohe Mordrate in Kolumbien zum Hauptteil eben an der kommunistische FARC, die Indianerdörfer ausrottet und jeden tötet, der als Feind der kommunistischen Revolution erkannt wird. Jene FARC die eben beste Beziehungen zu Die Linke und Nicolas Maduro unterhält und deren Terroristen problemlos in Europa ein und ausreisen.

Zur selben Zeit als diese Diskussionen erfolgten, waren aus mehreren Quellen gleichzeitig Informationen bekannt geworden, dass die Bundesdruckerei in Berlin für die kubanische und venezolanische Regierung ein Kontingent von Reisepässen anfertigte, die dann an FARC-Terroristen weitergereicht wurden, so z. B. von Breitbart.com und Latina Press. Während die Bunderegierung dies negierte und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn, Latina Press Unseriösität vorwarf, ist das tolerante Verhalten von den Bundesbehörden gegenüber FARC-Terroristen jedoch eine klare Aussage dagegen. Wenn Latina Press von merkwürdigen Geschäften von Venezuela mit der deutschen Bundesdruckerei und Bundesbank sprach, irrt Spahn sich, wenn er behauptet, Latina Press habe Bank und Druckerei verwechselt. Das eine schließt das andere nicht aus. Die deutsche Bundesbank, die in den Händen der Herrscherfamilie von Dubai ist, ist ohnehin bereits Ziel von US-Ermittlungen bezüglich Terror- und Putinfinanzierung

Seit 2008 ist die Bundesrepublik Deutschland, durch den kolumbianischen Geheimdienst über die bestehenden Strukturen der FARC unterrichtet. Und obwohl die FARC hierzulande als Terrororganisation anerkannt ist, reisen ihre Mitglieder ein und aus, ohne dass die Behörden auch nur den Ansatz von Maßnahmen machen würden, dies zu unterbinden. Im Gegenteil FARC-Terroristen werden von Die Linke zu Vorträgen an die Universitäten geholt. Es ist auch bekannt, dass die FARC hier Linksradikale anwirbt, Drogenhandel betreibt und Treffen mit Politikern von Die Linke in Berlin, als auch in Kolumbien betreibt. Doch statt dies zu untersuchen, verbot Thomas de Maizère die Bespitzelung von Politikern der Die Linke. Auch ist es merkwürdig, dass gegenwärtig auf den Linksradikalen Tummelplätzen Personen zur Unterbringung von 1000 Kolumbianern gesucht werden, just als in Kolumbien der Frieden mit der FARC erklärt wurde. Deren Einreise ist natürlich einfacher mit Pässen aus der Bundesdruckerei.
Wenn diesbezüglich keine offiziellen Erkenntnisse vorliegen, dann liegt es nicht daran, dass Fragen danach unseriös sind, sondern das selbigen Bundesregierung kontinuierlich jede Ermittlung sabotiert.
Da wird es natürlich einfach eins und eins zusammenzuzählen und von der Terrorismusfördernden Merkelregierung zu sprechen. Das wir es hier mit einer durch und durch korrupten Regierung zu tun haben steht außer Frage. Noch interessanter jedoch ist es, dass eine CDU-Regierung sich derart stark macht für eine linksfaschistische Regierung in Venezuela und die FARC-Terroristen.
Alles sieht also danach aus, dass das Teschekistische Merkel-Regime Deutschland ausbluten lässt, um die kommunistische Diktatur in verschiedenen Teilen der Erde zu etablieren und finanzieren. Das geschieht natürlich im Interesse Moskaus. Eine Regierung die Konzentrationslager leugnet und dabei paktiert, insbesondere eine deutsche Regierung, hat jede demokratische Legitimität verloren. Wenn man dazu bedenkt, dass die Merkelrhetorik gegen Kritiker identisch mit dem ist, mit der die Chavisten Kritiker in KZs verschleppen gilt es hellhörig zu werden.

Damit ist die Sache jedoch noch nicht abgetan. Es ist der kommunistischeAntisemitismus und zwar angefangen bei Hugo Chávez, der uns auch den Antizionismus als identisch mit dem Antisemitismus nationalsozialistischer Prägung charakterisiert.



Die Welt ist für uns alle, aber es geschieht, dass eine Minderheit – die von denselben abstammen, die auch Christus kreuzigten, die Nachkommen derselben die Bolivar hinauswarf und dann ihn auf ihre eigene Weise kreuzigten in Santa Marta, in Kolumbien, eine Minderheit die allen Reichtum der Welt in Besitz nahm.“ Hugo Chávez

Die Rhetorik ist eindeutig. Selbstverständlich ist es primitivste Ostblockpropaganda, mit der Simon Bolivar zum kommunistischen Messias sterilisiert werden soll. Kommunismus ist agnostisch und materiell, die Berufung Christus ist natürlich ein perfides Spiel psychopathischer Gedanken, die selbst Christus in keiner Weise ehren. Mal davon abgesehen, dass er die Notwendigkeit und Bedeutung des Todes von Christus nicht begriff, wird der Jude als Sinnbild des Kapitalismus und als dämonischer Antrieb dessen proklamiert. Die Existenz von jüdischen Bänkern ist dann schon ausreichend genug von einer weltweiten jüdischen Verschwörung auszugehen, während die Existenz einer absoluten Mehrheit aus agnostischen, christlichen, hinduistischen oder muslimischen Bänkern konsequent ignoriert wird. Wir kennen das schon, da ist kein Unterschied zum 3. Reich und Sowjetunion.

Als nach 2 gescheiterten Putsche, Chávez auf scheinbar legalem Weg die Macht übernahm, lebten in Venezuela 22 000 Venezolaner jüdischen Glaubens.
In den ersten Jahren der sozialistischen Diktatur stieg die Ausreise vonJuden nach Israel sprunghaft an. 
Chávez unterhielt eine enge Freundschaft zum Argentinier Norberto Ceresole, einem Anhänger des Peronismus, die sich als nationale Sozialisten verstanden. Ceresole förderte linke Terrorgruppen in verschiedenen Ländern von Lateinamerika. Es war eben jener Ceresole, der in mehreren Büchern den Holocaust leugnete und von einer jüdischen Weltverschwörung ausging, der für Chávez nach den gescheiterten Putschen die Strategie des Sozialismus des 21. Jahrhunderts entwickelte, die nun beispielsweise von der Labour Partei in Großbritannien und in Deutschland von Die Linke, als auch Jürgen Elsässers Neurechter verfolgt wird.

Chávez nutzte den Antisemitismus gezielt gegen politische Gegner, das möchte ich hier hervorheben, da Die Linke immer darauf pocht, dass Chávez ein demokratisch gewählter Präsident sei. Mit der Anstachelung von Judenhass, als Dämonisierung einer die Welt kontrollierende und Ausbeutende Minderheit, begann er – ob gerechtfertigt oder nicht – alle seine politischen Gegner als Juden zu brandmarken. So tat er es mit Henrique Capriles Radonski, Gouverneur des Bundesstaates Miranda, in diesem Fall hatte er nun wirklich jemanden mit jüdischen Ursprung erwischt. Abgesehen davon kam es auch zu Wahlfälschungen durch die Chavisten.

2002 rechtfertigte der Chavist Alfredo Hernandez Torres, Reporter von Frontera, Selbstmordanschläge gegen Juden, weil Sharon mehr Hass gegen Juden provozieren würde, als die Nazis für Juden empfunden hätte. Maria de los Angeles Serrano erklärte die Juden im El Nacional zu den neuen Nazis.

Als 2004 Chavez ein Referendum über seine Präsidentschaft verfügte, nannte er seine politischen Gegner „vergiftet durch die wandernden Juden“. Kurz darauf sprach er nochmal vom wandernden Juden: „Das sind einige – jeden Tag werden es weniger – 'kleine Führer' [dirigencillos] die niemanden mehr führen, sie sind jeden Tag isolierter und wandern umher wie der wandernde Jude“. 
Chávez charakterisierte kontinuierlich alle politische Gegner als echte Juden, oder Kryptojuden.
Nach einem Angriff auf eine Synagoge durch Chavisten, machten Graffitis deutlich, dass die rechte Regierung Kolumbiens beschuldigt wurde, ein zweites Israel zu sein. 

Das israelische Stephen Roth Institute erklärte, dass die Phrase „wandernde Juden“ sich „metaphorisch gegen die Führer oppositioneller Parteien richtete“. Und das es sich um einen Terminus handelt, der in ganz Lateinamerika einheitlich zum Sinn in Europa verwendet wird. The Weekly Standard bezog sich einige Tage später auf das US-Außenministerium, und Thor Halvorssen sprach von einem Globalen Antisemitismus im Zusammenhang mit dem Erstarken linker Bewegungen, als auch, dass antisemitische Flugblätter öffentlich ausliegen in Regierungsbüros, besonders dem Justizministerium.

26. Feb. 2009 wurde eine Bombe in der Synagoge Beit Shmuel
(Caracas) gezündet.
Als Chávez auf den Antisemitismus angesprochen wurde, tat er etwas sehr typisches für seine Sorte, er bestritt den Antisemitismus und hielt es für eine imperialistische Kampagne gegen ihn. 
Chávez war aber schon immer ein Antisemit gewesen, wenn man nach meiner Definition geht, die er praktisch bewiesen hatte. Nur vor der Machtübernahme nannte er sich Antizionist, als er dann Präsident war und Regierungsgewalt hatte, benutzte er statt Zionisten das Wort Juden.

Umgehend nach seinem Machtantritt ging Chávez dazu über, die jüdische Gemeinde in Venezuela zu schikanieren und der Ton wurde von Mal zu Mal rauer. Und wuchs mit der Festigung der Beziehungen nach Libyen, Iran und Gaza-Arabern. Chávez war ein vehementer Gegner, der Existenz eines jüdischen Staates.
Chávez gewann durch die Aufstellung einer Querfront, wie es derzeit in Deutschland auch getan wird, die patriotische Ideologie betrieb. Sehr genau nach der ersten Machtübernahme war die Propaganda sehr deutlich nationalsozialistisch, insbesondere in dem Punkt, dass er den sowjetischen Kommunismus, als Produkt der Juden bezeichnete, der jedoch gescheitert sei und das es nun an der Zeit sei für eine „neue“ Art des Sozialismus, Juden frei sozusagen. Und dieses Konzept ist als sein Sozialismus des 21. Jahrhunderts eben auch unter der europäischen Linken gefeiert. Nur muss uns klar sein, dass es sich hier tatsächlich nicht um einen neuen Sozialismus handelt, sondern Nationalsozialismus.
Der Vergleich von Socialismo del Siglo 21 und Nationalsozialismus ist offensichtlich, wird jedoch durch mediale Deutungshoheit propagandistisch wegideologisiert. So werden alle Gegner der Chavisten als Faschisten klassifiziert und das vollkommen Grundlos. Als der spanische Politiker José María Aznar Ende 2005 die venezolanische Diktatur kritisierte, verglich ihn Chávez mit Hitler. Woraufhin das Simon Wiesenthal Center klar machte, dass die Propaganda in Caracas doch sehr viel deutlichere nationalsozialistische Züge annehme. Und zur gleichen Zeit bezeichnete auch der brasilianische Rabbi Henri Sobel, Vorsitzender des World Jewish Congress, ebenfalls Cháves als Antisemiten.

Januar 2006 floh ein Jüdischer Filmemacher aus Venezuela, da man versuchte ihn zu ermorden. The Boston Globe berichtete, dass die Chávez Diktatur diesem vorwarf, teil einer zionistischen Verschwörung gegen den venezolanischen „Führer“ zu sein.

Dezember 2007 gab es eine Polizeiliche Aktion gegen eine Synagoge in Caracas, die für großes Aufsehen sorgte.  Diese Razzia erfolgte in Vorfeld zu einem Referendum gegen Hugo Chávez. Da kann man freilich eins und eins zusammen ziehen, in einer faschistischen Diktatur die für jede Opposition zum Führer die Juden verantwortlich macht.

Die Weltkonferenz gegen Antisemitismus von 2009 berichtete, das im Vorjahr 45 antisemitische Schriften je Monat in Venezuela erschienen und das ausschließlich in den von den Chavisten bezuschussten Medien. (Lomnitz, Claudio and Rafael Sanchez. "United By Hate." Boston Review. July/August 2009. 29 August 2009)

2010 wird dann von einem „offiziellen Antisemitismus“ im Zusammenhang mit Venezuela gesprochen. Shlomo Papirblat schrieb in der völlig linksversifften Haaretz, die aus guten Grund in Israel kaum gelesen wird, dass Sprüche wie „Hitler hat seine Arbeit nicht getan“ nun üblich sind in Venezuela. Niemand wird in Venezuela für Hetze gegen Juden bestraft oder abgemahnt. Die Mordrate war in dieser Zeit dreimal Höher als im Irak.

2013 erschien der Bericht Antisemitismus in Venezuela von der Venezolanischen Konförderation der Israelischen Vereinigung (VAIV), die als Ursprung der antisemitischen Publikation der Chavisten unter anderem die Iranischen, Russischen und Kubanischen Medien nannte.
Im Januar 2013 hatte das rechtsgerichtete Analisis24 Dokumente geleakt, die zeigten das SEBIN (Geheimpolizei) permanent prominente Juden überwachte (Jewish Cronicle  und The Times of Israel), aber auch israelische Diplomaten in ganz Lateinamerika.

2015 berichtete The Algemeiner, dass die ADL scharfe Töne gegen die sozialistische Diktatur anschlug. Grund war der Vandalismus von Chavisten gegen eine Synagoge, ein Graffiti zeigte das Hakenkreuz, das Kreuz der Withe Power und leugnete den Holocaust. Abraham Foxman, Nationaler ADL-Direktor, suggerierte dass antisemitisch motivierte Angriffe in Venezuela normal sind und die Juden ein staatlich proklamiertes Feindbild darstellen. Die jüdische Gemeinde war auf 7000 geschrumpft.

Die ADL wies daraufhin, dass Venezuela keine antisemitische Tradition aufweise, deshalb ist das auftauchen eines Antisemitismus, der an das NS-Deutschland erinnere, unter den linken Führer Hugo Chávez und Nicolás Maduro umso bedeutender. 



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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