Montag, 21. November 2016

Feindbild im kommunistischen Rätesystem


kommunistischer Dualismus


Das Aufzeigen von Scheinalternativen ist eine gute Möglichkeit, die Arbeitsweise des kommunistischen Rätesystems, innerhalb der internationalen Politik zu verdeutlichen.

Jede Bewegung, die im Rätesystem eine Aufgabe erfüllt, lässt sich am Feindbild erkennen. 

Das Feindbild könnte man jetzt enorm ausbauen, in dem man jede einzelne Gruppe aufzählt. Doch die Quintessenz des psychopathischen Ergusses von Karl Marx ist: 
die christlich jüdische Kultur

Das schließt ein: Familienleben, Kapitalismus, Traditionen, Sitten und Gebräuche ...
Das heißt, alles was als Säule dieser christlich-jüdischen Kultur erkannt wird, muss bekämpft werden. Dies erfolgt auf zwei Wege:


  1. Aktive Angriffe - Krieg
  2. Passive Angriffe durch Zersetzung.

Diese Strategie basiert darauf, dass die abendländische Zivilisation in einer finalen Schlacht, dem Endkampf, vernichtet wird. 
Um aber sicherzugehen, dass der Endkampf siegreich ausgeht, muss man logischer Weise zwei Punkte erreichen:


  1. Eigene militärische Stärke
  2. Militärische Schwäche des Gegners (christlich-jüdische Kulturen)

Das erreicht man durch zwei Strategien:

  1. Aufrüsten im eigenen Land
  2. Schwächung beim Feindstaat

Wundert Sie, dass alle Fragen mit einen Dualismus (➽linker Manichäismus) beantwortet werden? Der pure Kommunist, derjenige der den Kommunismus wirklich verstanden hat, weiß das es im Kommunismus nicht das Prinzip von Kompromissen gibt. Es existiert nur:

  1. Richtig
  2. Falsch

Das erinnert freilich an Maschinen, die im binär Code arbeiten:

  1. 0
  2. 1

Genau dieses Kuriosum erklärt, warum der Massemensch in sozialistischen Bewegungen (Sozialismus = Weg zum Kommunismus) zu einem entmenschlichten Roboter wird.

Natürlich wird auch klar, das dieser kommunistische Dualismus reziproke angewendet wird.

Was gut beim Feind - Zersetzung - ist, kann natürlich im eigenen Machtbereich schädlich sein. Ist logisch! Also muss man nichts anderes tun, als beim Feind fördern, was im eigenen Machtbereich nicht geduldet wird. Auch logisch.

Und gewiss ist Ihnen aufgefallen, dass der Nationalsozialismus dasselbe Feindbild besitzt, wie der Kommunismus. Dies ist kein Zufall!

  1. Internationalismus
  2. Nationalismus

Sind keine Gegensätze, sondern Teil des kommunistischen Dualismus. Natürlich hat der kommunistische Nationalismus nichts mit dem europäischen Nationalismus, wie er sich in den napoleonischen Befreiungskriegen entwickelte, zu tun. Wir sprechen in diesem Fall von einem Nationalbolschewismus, der das sozialistische Vaterland proklamiert.

Stalin ist bekannt und berüchtigt für diesen Dualismus, weil er purer Kommunismus war. Freilich erklärt es, dass alle großen kommunistischen Führer sich zu Massenmörder entwickelten. Der kommunistische Dualismus von:

  1. Richtig
  2. Falsch

... führt, interpretiert auf den Menschen (➽ nützliche und unnütze Juden im russischen Denken) zu:

  1. Verwertbar
  2. Unbrauchbar


Transformation


Was macht man mit den Unbrauchbaren, durchfüttern? Unlogisch! Man vernichtet sie. Und darum laufen alle sozialistischen Gesellschaftsexperimente auf Konzentrationslager hinaus.

Aus diesem Ansatz heraus wird klar, dass der Sozialismus, also die Transformation zum Kommunismus, nichts mit sozial zu tun hat, sondern eher mit asozial - vom humanistischen Standpunkt her. 
Da die reine Wahrheit jedoch unangenehm ist und auf instinktive Abstoßung beim potentiellen Konsumenten stößt, muss die blanke Wahrheit ungesagt bleiben und geschönt. 

Der reine Kommunismus ist nämlich erst möglich, wenn die Transformation zum Neuen Menschen (wovon nämlich auch der Nationalsozialismus spricht) abgeschlossen ist. Alles was für diese Transformation nicht dienlich ist, wird getötet. Karl Marx hielt die Juden für diese Transformation unfähig, was sie in der Hackordnung ganz nach unten stellt. Aber wir sehen auch, dass Euthanasie bei allen Sozialisten Europas - nicht nur im Dritten Reich - Zuspruch fand. 
Diese biologische, als auch soziologische Selektion löst natürlich Abscheu bei sozial entwickelten Normalmenschen aus. Das provoziert instinktiv eine Abwehrhaltung. Der Vorwurf von Rassismus ist nicht fern, deshalb muss sich der Kommunist die moralische Deutungshoheit sichern. Euthanasie ist inzwischen humanes Sterben und Faschismus wurde zu Antifaschismus. Einzig aus dem Grund die Abwehrreaktion gegen den Kommunismus zu vermeiden. 


Pawlow Refex



Wie das geht, wollen Sie wissen? Ist Ihnen schon aufgefallen warum Linke Intellektuelle so gern alles auf einen Pawlow Reflex reduzieren? 

Der russische Physiologe Iwan Petrowitsch Pawlow entwickelte die Klassische Konditionierung, die besagt, dass eine natürliche, sogar angeborene, unbedingten Reaktion (z. B. das Nichttöten und versorgen von behinderten Kindern) durch lernen eine neue, bedingte Reaktion hinzugefügt werden kann. Nämlich das man sie doch tötet, dazu muss man das Gegenteil suggerieren. Nämlich, wenn dass das Morden von unwerten Leben - wie der Nationalsozialismus es klassifizierte - nach Ende des Zweiten Weltkrieges auf Ablehnung stieß, wird es eben als Akt der Barmherzigkeit aus humanistischen Beweggründen etabliert: Das ist doch kein Leben... Sieh nur wie er leidet... Habe Barmherzigkeit und setz dem Leid ein Ende... Ein Akt der Gnade - sind alles Floskeln zum manipulieren der angeborenen Verhaltensweisen, nicht zu töten. Dieses Verhalten wird natürlich außer Kraft gesetzt, bei der Selbstverteidigung (weshalb man inzwischen nur noch überall Kriege zur Verteidigung führt) und wenn man dieses Sozialverhalten aus niederen Beweggründen ausschaltet: Kriminelle. Deshalb entblößt dieser zweite Grund jedoch den Kommunismus als Politisierung der Kriminalität, was erklärt warum diese unzähligen Versuche ein Utopia zu errichten, immer in sehr viel heißer Luft und einer kriminellen Diktatur ausartet.

In der Anthropologie wird gerade diese Fähigkeit, sich um Lebenwesen zu kümmern, die es selbst nicht können, als das entscheide Merkmal zur Differenzierung zwischen Tier und Mensch angesehen. Und wieder offenbart sich der Kommunismus als Entmenschlichung, die versucht eine Bestie zu erzeugen, wie man sie beispielsweise als Personal in Vernichtungslagern benötigt.
Das verstärkt mich in der Annahme, dass der reine Kommunismus eine Gesellschaft von Psychopathen ist, wovon der Nationalsozialismus nur eine Vorform darstellt. Auch in Moskau wurde der italienische Faschismus als Übergang von der Gesellschaft der Bourgeoisie zum Kommunismus verstanden.

Das Wirken des Kommunismus wird instinktiv eine Abwehrreaktion hervorrufen. Um die Kontrolle des Systems nicht zu verlieren, müssen die Abgestoßenen in einem Auffangbecken zusammengeführt und kontrolliert werden. Um sie dann auf Grund der Lehre Pawlows:

  1. bedingte Reaktion
  2. unbedingte Reaktion

... in dieselbe gewünschte Richtung zu lenken, obwohl die nützlichen Idioten glauben, die Opposition zu sein.


Erkennen von Scheinalternative


Wie aber kann man das erkennen? Wie vor Scheinalternativen absichern?

Das bewusste Erkennen des Feindbildes hilft. Und die Reaktion muss sich umgekehrt verhalten. Auch wenn ich hier Reaktion als Antwort auf die Aktion verwende, haben Sie gewiss schon bei den Linken von der Reaktion und den Reaktionären sprechen gehört, sie meinen damit ihren Feind. Alle die sich der Transformation zum Kommunismus widersetzen. Die Dialektik ist jedoch bedingt durch die Pawlow-Lehre.

Sehen sie sich mal diese Idioten in den USA an, diese gegen Donald Trump demonstrierende Plage von Schwachköpfen an, die noch nie gearbeitet haben, nichts von der Welt kennen, an den Universitäten Nassauern und dir die Welt erklären wollen, nennen Donald Trump einen Nazi. Diese nützlichen Idioten sind das Produkt von George Soros, einem Kommunisten der Juden an die Nazis auslieferte. Und diese Perversion ist es, der sagt andere sind Nazis.

Darüberhinaus gibt es ein Feindbild das jede Massenbewegung als Links der Demokratie entlarvt: die christlich jüdische Kultur, das Abendland. Da gehen beim Leser gewiss sofort die Fragen durch den Kopf:
  • Ja Moment mal, die Antideutschen sind doch Pro-USA und Pro-Israel! - Nein, sind sie nicht! Jürgen Elsässer ist einer von denen und gleichzeitig Galionsfigur der Neu-Rechten, irre nicht wahr? Wenn die von Pro-USA und Pro-Israel sprechen, dann verbinden die damit eine andere Wertigkeit, die reden von USA und Israel nicht in seiner traditionellen Bedeutung, sondern meinen ihr versifftes und krankes Gesellschaftsbild.
  • Und die Grünen? - Selbe Sache bezüglich USA und bezüglich Antisemitismus sind die schlimmer als Die Linke. 
  • Neu-Rechte? - Auch die streben ein anderes Deutschland an, das dem linken Manichäismus folgend nach Moskau ausgerichtet ist. Das ist revolutionär, nicht konservierend und ist eine Scheinalternative, die den Unzufriedenen, jene die sich durch die Machenschaften der widerwärtigen Schmarotzertums der gegenwärtigen Jakobiner-Politik dasselbe Produkt in anderer Verpackung anbietet.


Umdeutung der Begriffe


Antideutsche genauso wie Die Grünen, müssen Sie sich mal die Hinterleute ansehen, dann gelangen wir am Ende der Hackordnung bei Gorge Soros und den Clintons an, die aus dem Campus des klassischen Kommunisten kommen. Wozu dann diese ekelhafte Gesellschaftsmodell der Die Grünen? Da geht nur es um subversive Kriegsführung zur Schwächung des Feindes, organisiert über das Aspen-Institut und im Verbund mit der Fabian Society, wo Soros nämlich dazugehört.
Die Fabian Society sind die Gründer der Labor Party in Großbritannien, sie waren gemeinsam mit Moskau Förderer der Frankfurter Schule, die die Nazibewegung auslöste und später die 68er, die zum Downfall Deutschland führte. Hinter beiden, stecken dieselben Verbindungen. 

Aber der Nationalsozialismus ist doch Pro-National? Nein, es war die Antwort auf die Ablehnung des Internationalismus. In der Weimarer Republik wusste jeder das die KPD Comintern gesteuert wurde durch Moskau. Also musste man eine Scheinalternative erzeugen, dazu bot sich der nationale Sozialismus an. Man glaubte, dass würde den Deutschen den Anschluss an die Sowjetunion erleichtern.

Gegenwärtig wird mit der Erzeugung einer Neu-Rechten genau dasselbe getan. 
Das Feindbild und ihr linker Manichäismus verraten sie jedoch. Die Neu Rechte richtet sich auf Moskau aus, genauso wie die Kommunisten. Alle sind geprägt von einem fanatischen Antiamerikanismus und Anti-Israel Feindbild. Weil diese beiden Staaten als die Hegemone der christlich-jüdischen Kultur angesehen werden.


Organisation der Feindschaft


Der Erzfeind des Kommunismus ist die christlich Jüdische Kultur. Und da finden wir sie alle wieder: Kommunisten, Nationalsozialisten, aber eben auch Scheinalternativen und jene die das Gegenteil vorgaukeln, wie Die Grünen und Antideutschen.

Wie man das organisiert, fragen Sie sich? Ist ihnen in Deutschland nur noch nicht das Schubladendenken aufgefallen? Denen die gewohnt sind zu reisen sicherlich. Viele erklären es mit dem deutschen Ordnungssinn. 
Aber finden Sie diese Typen bei Die Grünen etwa ordentlich? Um ehrlich zu sein, ich finde die nicht einmal hygienisch, weder mental noch körperlich. Und diese Autonomen, das kann man sich doch nicht zumuten, da muss ein ABC-Zug der Bundeswehr ran, dass grenzt doch schon an biologischer Kriegsführung.

Das ominöse und so oft erwähnte, jedoch nie detailliert erklärte Rätesystem steckt dahinter. Simple Regeln der Gruppenmechanik, bereits angewendet bei der Februarrevolution und Oktoberrevolution in Russland, allerdings noch nicht so perfekt und mit Hilfe des deutschen Geheimdienstes.
Aber hey, nächstes Jahr haben wir den 100. Jahrestag, das war eine Menge Zeit zum perfektionieren. 

Es ist nun mal unmöglich jegliche Interessen in einer alles umfassenden Gruppe zusammenzufassen. Das Prinzip des Kommunismus ist nämlich nichts anderes als die Weiterentwicklung des Faschismus, geht vom Bündeln unterschiedlicher Gruppen, zu einer gemeinsamen Macht aus: getrennt marschieren, aber vereint zuschlagen: gegen die Bourgeoisie

Jetzt heißt es Lapidar, die Bolschewisten haben die Oktoberrevolution errungen. In gewisser Weise ja, als Strippenzieher nämlich. Die Oktober Revolution war eine Querfront, von Gruppen die sich danach anfingen untereinander zu bekriegen. Was sie in der Oktoberrevolution zusammenhielt war der gemeinsame Feind, damals war es der Zar. Heute ist es jedoch die abendländische Kultur und es gibt viele Gruppierungen die sich das Christentum und Judentum zum Feind erwählten: Kommunisten, Nationalsozialisten, Neuheiden, Reichsbürger, Neurechte, Antideutsche, Grüne, Wicca, Scientology, Islam sind vereint im Hass auf das Abendland, Christen und Juden. 

Und es gibt eine Menge nützlicher Idioten, die der Zersetzung diesen Feindes dienen: Die Grünen, Antideutschen ...


Das Feindbild


Dieses Feindbild ist bis heute bei alle diesen Linken Guppen erkenntlich (➽Dunkellinke). Sie glauben dies durch das benutzen neuer Begriffe verstecken zu können, doch tatsächlich ist es dasselbe Feindbild. Die Linke benutzt zwar Formulierungen zum deutschen Staat, genauso wie die Neu Rechte, doch beide meinen ein anderes Deutschland, nicht die Bundesrepublik Deutschland. Gleiches gilt für Reichsbürger, Neonazis etc.
Und das ist eben ein Unterschied, ob ich von einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung spreche, oder ein anderes Deutschland. Und das ist sogar ein gewaltiger und fundamentaler Unterschied! 

Mit der Etablierung des Begriffes Neues Deutschland, wird den nützlichen Idioten des Massemenschen ein besseres Deutschland eingeimpft, doch tatsächlich gemeint ist ein kommunistisches Deutschland innerhalb des Konzeptes von GeRussia. Neu ist da nichts, es ist derselbe Plan seit Stalin, nur unter neuen Begriffen.

Wer meint, dass die Alternative auf Links ein anderes Links sei, der irrt und befreit sich nicht aus seiner linken Gefangenschaft. 


Die Reaktion


Das Gegenstück zum einheitlichen Menschen des Kommunismus ist der Individualist, wie ihn die freiheitlich demokratische Grundordnung kreieren sollte, wäre sie den Befreit von linker Subversion.

Und genauso ist zur Bekämpfung der kommunistischen Umtriebe und einer echten Alternative eine pro-westliche und pro-israelische Ausrichtung anzueignen, denn nur das ist der Gegenpol zum Links sein. Damit meine ich natürlich das rechte Israel und rechte USA, nicht diese rot-grüne Schweinerei zur Schwächung und Destabilisierung.


Nationalsozialismus gegen Sowjetunion


Dies führt zu der Frage, warum der Nationalsozialismus gegen die Sowjetunion in den Krieg zog. Ich möchte daraufhinweisen, dass auch andere linke Staaten sich bekriegten.
Da der letztliche Abschluss einer Transformationsstufe, innerhalb des auf Radikalisierung und Zwang angelegten Systems, wie das Rätesystem der Kommunisten auf der Eliminierung der Unwilligen aufbaut, muss es zwangsläufig in regelmäßigen Abständen zum Genozid kommen. Dem Ermorden derjenigen, die nicht zur nächsten Stufe in der Entwicklung zum Neuen Menschen willig sind. 

Der Internationalismus der Sowjetunion wurde in der Außenpolitik vertreten, der zur nationalen Aufbrechung führen sollte, um in diesen Offenen Terrain leichter den Nationalbolschewismus, als Neuen Nationalismus etablieren zu können. Das ist der Grund warum wir hier in Deutschland eine Neu Rechte entstehen sehen. Haben sie schon was von Neu-Demokraten gehört? Nein, weil die Demokratie als Relikt der christlich-jüdischen Gesellschaft gesehen wird und nicht in das neue System integriert werden soll.

Das hat aber nichts mit Konservatismus zu tun, oder mit dem klassischen Nationalismus der Bürger, sondern ist schlicht und ergreifend ein Nationalbolschewismus mit neuem Namen und putinistischen Führerkult.

George Soros und die Clintons, die doch alle aus einem klassischen Kommunismus kommen, sind keineswegs Widerspruch sondern drücken die subversive Arbeit zur Schwächung des Feindes aus. Was ich in einem extra Artikel erläutern möchte. Trotz dem diese Halunken über Jahre hinweg, genauer gesagt seit Bill Clinton, kontinuierlich die NATO und USA schwächten und insgeheim Russland bei der Rüstung halfen, drängte gleichzeitig Obama auf einen Krieg mit Russland. Natürlich ist es wichtig dem Kreml Imperialismus Einhalt zu gebieten, doch wie bitte schön soll das gehen, wenn man seine Armee entwaffnet?


Die Gesellschaftssysteme



Auf der Graphik unten habe ich das gesellschaftliche System in Pyramidenform dargestellt. Der kommunistische Massemensch steht dem Individuum der Demokratie gegenüber. Beide Modelle spitzen sich zu. Doch das linke Weltbild beruht auf Gängelung, Bevormundung, Belehrung und natürlich Zwang und Gewalt. Das zu spitzen bei der Radikalisierung zu einem einheitlichen Menschen stellt die kontinuierlichen Genozide dar. Sie sind eine notwendige Aktion des Systems, um die Reaktion zu kontrollieren.

Das demokratische System baut hingegen auf freie Entwicklung und lernen auf Erfahrungsbasis auf. Auch diese Entwicklung führt zu neuen Erkenntnisstufen des Menschen, aber zu einer individuellen. Das heißt, einen einheitlichen Massemenschen, wie im Kommunismus gibt es nicht, sondern viele verschiedene Individuen, viele unterschiedliche Neue Menschen - bei denen sich irgendwann die Überzeugung durchsetzen wird, dass ein Individuum keine Parteien in der Politik brauch, weil die Parteiregeln seine Individualität begrenzen.

Aber die Linken fördern die Individualität? Sie benutzen zwar das Wort, meinen aber was anderes. Wenn ich vom Individuum rede, meine ich selbständiges Denken und eine Entwicklung im eigenen Wahrnehmen der Welt. Ich rede von einem mentalen Individualismus. 
Die Linken begrenzen das Recht auf Individualismus auf das Aussehen und färben von Haaren, Piercing, Tattoo, dass nennen sie dann: "seiner Individualität ausdruck verleihen". Es ist jedoch ein rein physischer, ja banaler Individualismus, ja sogar eine Art von Rassismus. Denn der Kommunist hat vor allem anderen Angst vor den selbst denkenden Individuum, die seine ideologischen Vorgaben in Frage stellen.





Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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