Samstag, 12. November 2016

Wolfgang Schäuble

Wer ist Wolfgang Schäuble?



Auf einer 10 stufigen Psychopathen-Skala, wobei 10 einem Super-Gau entspricht, bekommt Schäuble eine glatte 12. In einer Regierung von Tschekisten und Putinisten scheint er gegen den Strom zu schwimmen. Was jedoch ein Irrtum ist, Schäuble gehört einer ganz speziellen Fraktion an. Er vertritt die Interessen einer deutschen Elite, die es per tue vermeidet in den Medien dargestellt zu werden, die des Rechtsradikalen. Aber die echten Rechtsradikalen und keine nationalen Sozialisten

Diese Gruppe die sich aus deutschen Industriellen und Bankern zusammensetzt ist zwar mit dem Kreml im Bunde, aber hat letztendlich durchaus nicht dieselben Endziele wie Wladimir Putin. Daher rühren die Kritik Schäubles an Putin. 

Im Gegensatz zum Gauck, bei dem seine Putin Kritik nur Teil seiner Tarnung ist, um nicht als Tschekist erkannt zu werden, ist Schäuble in dieser Beziehung ehrlicher. Dennoch muss man dabei bedenken, dass die gemachten Kritiken doch recht sanft ausfallen und Schäuble der Errichtung des Eurasischen Reiches zuarbeitet. Also ist die Putin Kritik wohl kaum so ernst zunehmen, wie sie sich anhört. Schäuble repräsentiert ein gefährliches System Westdeutschlands, dass schon vor der Perestroika mit der DDR zusammenarbeitete. Eine Industrie die von der Sklavenarbeit politischer Gefangener profitierte und Menschenexperimente dort durchführte. Es sind mehr oder weniger dieselben Strukturen, wie hinter der KZ-Industrie des dritten Reiches. Die SED-Regierung nahm damit Devisen ein, die der Stasi dann auch dazu diente, Westdeutschland zu unterwandern und zu zersetzen. Und damit klassifizieren sie sich zu Feinden der deutschen Demokratie.

Diese Gruppe wurde nach der Wende von den Tschekisten bekämpft, allerdings nicht um sie zu zerstören, sondern um sie gefügig zu machen. Es gab in der Nachwendezeit eine Episode, wo diese deutschen Eliten tatsächlich davon ausgingen, sie hätten den Kommunismus besiegt und mussten nun erst einmal eines Besseren belehrt werden.

Gegenwärtig sitzt man bei dieser staatsfeindlichen Clique dem Glauben auf, dass es sich bei der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft um eine Union gleichberechtigter Partner handle. Nicht demokratisch natürlich, aber das interessiert sie auch nicht. Dennoch ist es der entscheidende Irrtum, sie halten sich nämlich für unverzichtbar für den Kreml. In Moskau sieht man sie hingegen eher als nützliche Idioten, die beseitigt werden, wenn sie dem Ziel Moskaus im Wege stehen. Das sollte auch Wolfgang Schäuble klar sein, seit dem Attentat auf ihn und Oskar Lafontaine. 

Außerdem war es seit Ende des Kaiserreiches noch nie anders gewesen. Diese Verbindungen der deutschen Wirtschaftselite zu Moskau sind historisch begründet, in der Finanzierung der Februarrevolution und späteren Oktoberrevolution durch die deutschen Rechtsradikalen. Der deutsche Kaiser hatte damals verlangt, das seinen Verwandten, der Zarenfamilie kein Leid geschehe und die Bolschewisten unterrichtete ihn auch unablässig über die gute Versorgung und Gesundheitszustand der Zarenfamilie, als diese schon längst tot waren. Und dann mit der Erschießung des deutschen Botschafters war klar, dass es die Bolschewisten sind, die den totTon angeben, während die deutschen Rechtsradikalen gedacht hatten, sie würden die Bolschewisten kontrollieren. So ungefähr ist auch unsere heutige Situation, denn abgesehen von einer kurzen Phase, die zum Erstarken der Weimarer Republik führte, blieb diese Zusammenarbeit erhalten. Das Fortbestehen zeigte sich in der Schwarzen Reichswehr, dem gemeinsamen Aufbau der NSDAP und dann während des Kalten Krieges in ihren mafiösen Verbindungen. Das was da natürlich auf eine unglaubliche Naivität hinzudeuten scheint, ist tatsächlich begründet in einem abgrundtiefen Hass gegen die Demokratie und Republik, die diese Allianz als kleineres Übel erscheinen lässt. Es sind eben dieselben Verbindungen die uns in den Zweiten Weltkrieg stürzten und auch diesmal in großes Leid von apokalyptischen Ausmaß führen wird. Wolfgang Schäuble ist kein deutscher Politiker, er ist ein Agent der deutschen Machteliten, um deren Manipulierung und Zerstörung der deutschen Demokratie zu verwischen.

Und einer der gefährlichsten dieser Rechtsradikalen in der deutschen Politik ist Wolfgang Schäuble, der auch gar nicht abstreitet, dass diverse Krisen bewusst herbeigeführt werden, um damit radikale Veränderungen durchzusetzen und das meint eben die Beseitigung unserer Demokratie. Schäuble ist ein skrupelloser Psychopath der ohne zu zögern über Leichen steigt. Na gut, "steigt" ist wohl doch etwas unpassend formuliert, aber ich verspreche mich dafür zu schämen, sobald ich irgendwie Zeit dafür finde.



Er verfing sich früh im Netz



Schäuble entsprang dem Netz der Schülerverbindung Arminia Offenburg und brachte ihn zur Politik. Zu Beziehungen nach Moskau verfügte Schäuble schon vor dem Attentat auf ihn, aber die Natur dessen änderte sich. Das ist merkwürdig. Genauso wie Genscher und dem Berater von Helmut Kohl, Horst Teltschik, war es ihnen auch völlig egal, dass ihre Kontakte zum KGB gehörten. Aber auch Egon Bahr von der SPD, alles lief über dieselben Kontakte. Deshalb wurde der angestrebte Untersuchungsausschuss gegen Egon Bahr fallen gelassen, weil man ganz genau wusste, dass die Sozis CDUler vorladen werden, die dieselben Verbindungen haben. Schäuble war es dann, der meinte man solle die Sache ruhen lassen, das war aber bereits Selbstschutz gewesen. 
Wladimir Markow, ein KGB Oberst, hatte direkten Zugang zum Kanzleramt. Für Helmut Kohl war Markow der direkte Draht zu Gorbatschow. Nur war Markow eben kein simpler Verbindungsmann, sondern KGB Hardliner, der die Naivität der Westdeutschen ausnutzte.

Wolfgang Schäuble, der 1995 CDU Fraktionschef war, übernahm die bestehenden KGB Kontakte zu Markow. Doch das war noch nicht alles. Einige Monate nach dem Attentat auf ihn, hatte er, damals noch Innenminister, ein Treffen mit dem KGB-Chef Wladimir Krjutschkow. Wovon selbst Helmut Kohl nichts wusste. Und dieser Kontakt ist außerordentlich. Ein Innenminister der sich direkt mit dem Chef des KGB trifft, ohne das man das Risiko von Boten eingehen wollte? Sowas gab es nur in der DDR.

Krjutschkow war ein persönlicher Freund von Andropow gewesen, der den russischen Gulag gegen ein Repressalienregime von Psychiatrischen Anstalten austauschte. Er war der Urheber des Täuschungsmanöver der Perestroika. Krjutschkow war auch einer der Drahtzieher in der Entführung von Gorbatschow, natürlich ein Fake. Und – sehr wichtig heute – er war der politische Mentor von Wladimir Putin und dessen Berater bis zu seinem Tod. 


KGB-Kontakte im Kanzleramt


Die Verbindungen der SPD nach Moskau sind als traditionell zu bewerten, die gab es schon in Weimarer Republik. Jedoch bei der CDU war das anders. Bei Adenauer waren sie nicht existent. 1969 sind einige weniger bedeutende nachzuweisen. CDU-Vorsitzender Rainer Barzel hatte Kontakt zu dem sowjetischen Journalisten Walerij Lednew, der dem KGB zuarbeitete. Derselbe war eben auch Kontaktmann von Egon Bahr. Nur kann man derartiges noch als Dummheit, Naivität und Leichtsinn schönreden – was es mit Sicherheit nicht war. Das Problem ist, dass es Typen in der Politik gibt, die sich ganz bewusst an feindliche Geheimdienste wenden. Sie wollen diese Kontakte nutzen, um ihre Karriere anzukurbeln, erhoffen sich Prestige und Macht. Natürlich stellen sie am Ende fest, dass sie die Geister, die sie riefen nicht los werden. Jedoch im Fall von Wolfgang Schäuble und Wladimir Krjutschkow können diese Entschuldigungen nicht mehr gelten.

Der Kontakt zwischen Barzel und Lednew, ebenso wie Bahr und Lednew war von Robert Schmelzer, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse, geknüpft worden. Schon damals war die westdeutsche Presse eben nicht von den internationalen Juden, sondern der Stasi und KGB unterwandert.

Eduard Ackermann, der Sprecher von Kohl, stand im Kontakt zum KGB-Mann Wladimir Zagorski und war wiederum der Kontaktmann Schmelzer gewesen. Ackermann deutete in seinem Erinnerungsbuch auch an, dass es ihm klar war, dass Zagorski womöglich vom KGB war. Im Februar 1973 besuchte Ackermann die Sowjetunion, die Einladung war vom KGB. Ackermann deklarierte den Besuch als Tourismus, was schon sehr merkwürdig ist. Wo doch jeder Bundeswehrunteroffizier vorher beim MAD (Militärischer Abschirmdienst) angeben musste, falls er in ein kommunistisches Land reisen wollte und hier sprechen wie von einem Spitzenpolitiker.

Barzel wurde aber Opfer seiner Ambitionen, hatte er gehofft seine Kontakte zum KGB würden ihm zum Kanzleramt verhelfen, kam alles anders. Im April 1972, also kurz vor dem Besuch in der Sowjetunion hatte Barzel versucht Bundeskanzler zu werden. Doch das Misstrauensvotum gegen die Brandt Regierung scheiterte. Und wie sich herausstellte lag es daran, dass einige Abgeordnete von der STASI – selbstverständlich im Wissen des KGB – bestochen wurden, um für Brandt zu stimmen. Dabei ging es vor allem um die Ostpolitik der Sozzen, was der Sowjetunion die Möglichkeit geben sollte, sich von BRD Wirtschaft parasitär zu ernähren.

Wegen der Niederlage im Vertrauensvotum wurde er durch Helmut Kohl von seinem Posten abgelöste, wurde später, genau wegen seiner inzwischen verbesserten KGB-Beziehungen zum Minister für innerdeutsche Fragen.

Als dann im Mai 1973 Breschnew die BRD besuchte, wurde er bereits von Helmut Kohl, Franz Josef Strauß und Karl Carstens empfangen, da Barzel zurückgetreten war.



Der Bluff mit der Putin Kritik


Die Kritik von Schäuble an Wladimir Putin muss sehr differenziert gesehen werden. Beide benutzen dieselbe Taktik, Probleme zu schaffen, um sich dann als Problemlöser zu präsentieren. Oder wie sich Carlos Cesar, Chef der portugisischen Regierungspartei, ausdrückte im Oktober diesen Jahres, Schäuble sei ein Brandstifter, der sich als Feuerwehrmann präsentiert.

Darüberhinaus ist er ein Bluffer, nicht nur das er die Gewinne seines Haushaltes dem deutschen Volk verweigert, das ganze Thema von der Schwarzen Null ist ein Betrug.

Über Jahre hinweg hatte ein Informant versucht, über die Geschäfte der Bundesdruckerei mit der sozialistischen Diktatur in Venezuela auszupacken. Zuständig dafür ist das Finanzministerium unter Wolfgang Schäuble. Doch statt den Informanten anzuhören bekam dieser ein Anwaltsschreiben, welches ihm nahe legte den Mund zu halten. Daraufhin erstattete der Informant Anzeige. Wir sehen gerade das dies zu nichts führen wird und die Geschäfte mit der KZ-Regierung von Nicolas Maduro schön geredet werden. Weil diese Regierung die Diktatur in Venezuela schützt. Und sei es Venezuela, Indien, China, Iran, Kuba die deutsche Regierung vertuscht Verbrechen von mit Putin verbündeten Regierungen und hilft ihnen. Und wie bitte schön kann man da von Putin-Kritikern reden?



Übernahme des BND


Als im April dann bekannt wurde, dass der BND Chef Gerhard Schindler überraschend seines Posten enthoben wird, folgte diesem mit Bruno Kahl ein enger Vertrauter von Schäuble nach. Als Grund wird zwar Gesundheitliche Probleme angegeben, doch 2 Jahre vor der Pensionierung? 


Der wahre Grund liegt wohl eher im Abhören der Kanzlerin durch die NSA, wofür Schindler gar nichts kann, da es vor seiner Zeit in Angriff genommen wurde. Und sehr viel damit zu tun hat, weil Merkel eine Putin-Marionette ist.

Doch seit geraumer Zeit ist deutlich geworden, dass die Regierung des Merkel-Regimes ihren eigenen Geheimdiensten nicht traut und das eben, weil sie entgegen ihres Medientheaters mit dem Kreml paktieren. 

Es war Schäuble selbst, der bereits im Februar 2005 auf der Münchener Sicherheitskonferenz erklärte, das das Merkel Regime am Schröder-Putin Pakt vollständig festhalten wird. Darin einbegriffen eben auch das Nordstream-Projekt, welches Deutschland vollständig dem Kreml ausliefert. Schäubles Kritik beschränkte sich lediglich darauf, dass Nordstream an den Balten und Polen vorbei organisiert wurde, statt diese einzubinden. Für ihn fördere dies die Spaltung der EU. Keine Spaltung der EU erkennt Schäuble hingegen in der Abwanderung von Arbeitsplätzen aus Deutschland in europäische Billiglohnländer.

Im großen und ganzen dürfte Wolfgang Schäuble wohl als einer der nützlichen Idioten für den Kreml gelten, der sich doch tatsächlich einbildet er könne den russischen Bären von seinem Rollstuhl aus dressieren. 



Das Attentat


Am 12. Oktober 1990 wurde in Oppenaue ein Attentat auf Wolfgang Schäuble verübt, erst am 25. April war das Attentat von Lafontaine geschehen. 

Das Attentat vom 12. Oktober 1990 auf ihn ist ebenso mysteriös, wie die Umstände bei Lafontaine. Nicht nur das der Attentäter Dieter Kaufmann als geistig verwirrt galt und dennoch 1,5 Stunden lang der Veranstaltung von Schäuble folgte, ehe er zuschlug. Das deutet eher auf einen kaltblütig und berechnenden Menschen hin, als denn auf einen Verwirrten. 


Erst im Februar diesen Jahres hatte Schäuble zugegeben, dass er dafür gesorgt habe, dass Kaufmann, der in einem spanischen Gefängnis saß, nach Deutschland gebracht werde. Er ist auch mit dem Vater des Täters bekannt und wohnt in deren Nachbarschaft. 

Dieter Kaufmann stand auch in Kontakt mit Otto Schily und war generell der Partei Die Grünen zugetan. Schily war es, der später beim Nagelbombenanschlag in Köln keinen Terrorismus erkennen konnte, dasselbe Attentat welches heute der NSU zugeschrieben wird. 

Kaufmann konsumierte verschiedenste Drogen und war oft in muslimische Länder gereist. Er hasste Helmut Kohl noch mehr als Wolfgang Schäuble, doch es war nun mal Schäuble der sich ihm präsentierte. 

Nach dem Attentat wurde Kaufmann in eine Psychiatrie eingewiesen, weil bei ihm „paranoide halluzinogene Schizophrenie“ und Psychophatie diagnostiziert wurde. Das ist im Volksmund besser bekannt als: Wahnvorstellung. Aber herrje, das ist doch wiedereinmal so ein Begriff der Wissenschaftlichkeit vortäuscht, besser gesagt, suggerieren soll: Wir haben das Problem ganz klar erkannt und damit im Griff. Und genau das ist ein Irrtum. Wahnvorstellung – das könnte man auch bei jedem diagnostizieren, der meint Kommunismus ist eine tolle Sache. Das wird aber nur deshalb nicht getan, weil es so viele von diesen Psychophaten gibt.

Wie gesagt war sein Handeln auch nicht gerade die Tat eines Wahnsinnigen, sondern eiskalt und berechnend. Dennoch erklärte man ihn für Schuldunfähig. Das ist überaus merkwürdig, weil Kaufmann früher stets als schuldfähig angesehen wurde. Allerdings ist bekannt dass Kaufmann im Gefängnis gegen seinen Willen und unter skandalösen Umständen medikamentös behandelt wurde. Und das wirft wiederum ein ganz anderes Licht auf die Diagnose einer halluzinogene Schizophrenie. 


Im Februar 2004 wurde Kaufmann aus der Psychiatrie entlassen und in einem Projekt von betreutem wohnen untergebracht. Allerdings ist Kaufmann seit diesem Zeitpunkt spurlos verschwunden, es gibt keine Hinweise mehr auf seine Existenz nach 1995. Nicht nur das sich jemand die Mühe machte alle Verlinkungen in Suchmaschinen auf den Attentäter zu löschen, es stellt sich auch die Frage wie das medizinische Wunder ablief, dass Kaufmann als geheilt entlassen werden konnte, wo doch international unter den Experten die einhellige Meinung vorliegt, dass man Psychopathen gar nicht heilen kann. 
Wenn von Kaufmann in den Medien gesprochen wird, was selten ist, dann als jemand der schon in der Schule Lernprobleme hatte und dann keine Tätigkeit nachgehen konnte. Doch noch 2009 nannte ihn Der Spiegel Vermessungsassistent, demzufolge hatte er eben doch einen Beruf. Er war auch ein Gilbert und Sullivan Fan. 


Man kannte sich


Dieter Kaufmann ist ein Gelbfüßler wie auch Schäuble selbst. Er stammt aus Appenweier, wo sein Vater Bürgermeister war und Schäuble aus dem Nachbarort Oppenaue. Es gibt Unterlagen darüber dass Kaufmann bereits 1981 seine Schizophrenie und Klassifizierung als Psychopath diagnostiziert wurde und als extrem gefährlich galt. Umso erstaunlicher das nie Maßnahmen ergriffen wurden um das Sicherheitsrisiko zu kontrollieren. 

1982 wurde er in Spanien mit 20 kg Haschisch erwischt, die dieser aus Marokko geholt hatte. Das Haschisch gehörte der PKK. Dafür saß er 5 Jahre in Mannheim ein, wo er unter Zwang und dubiosen Methoden behandelt wurde. 
1986 wurde er entlassen. Bei seinem Prozess nach dem Attentat wird nun interessant, dass er wie gesagt als paranoid halluzinogen Schizophren diagnostiziert wurde und auf Basis dessen Schuldunfähig war. Nicht jedoch zur Sprache kam das er Psychophat ist, was ihm eine lebenslange Sicherheitsverwahrung eingebracht hätte. 
Und das ist äußerst verwunderlich. Der Mannheimer Psychatrie-Professor Islaefener erklärte, dass die Behandlung von Kaufmann im Gefängnis völlig falsch gewesen sei und seine Psychopathie eher verschlimmerte. 
1995 war das letzte Lebenszeichen von Kaufmann, in einem Schreiben an Wolfgang Schäuble gesteht er sich nicht erklären zu können, was er getan hat. Was nun nach hervorragender medizinischer Heilung anhört stolpert über das Detail, dass Kaufmanns Krankheit unheilbar ist. Ließe sich allerdings mit dem enormen Schauspieltalent von Psychopathen erklären. Aber jeder Psychiater weiß das auch, ebenso das es keine Heilung für Psychopathen gibt. 
Ohnehin fällt auf, dass seit der Perestroika und dem vermeintlichen Untergang des Kommunismus politische Morde immer von psychisch Kranken begangen werden, wenn man ihnen nicht die Mitgliedschaft in einer nationalsozialistischen Terrorzelle andichten kann. Mir wird per tue nicht klar warum Morde aus politischen Aktionismus nach der RAF aus der Mode gekommen sein sollten. 


Das Motiv


Alles deutet daraufhin, dass es jemanden gab, der Dieter Kaufmann half und verräterische Details über ihn auslöschte. Natürlich wählte man ihn aus, weil er eben Schäuble persönlich kannte. 

Das Motiv Kaufmanns, abseits dessen was die Medien verbreiten, war nicht Gedanken manipulierende Radiowellen, dass sind Geschichten die in Umlauf gesetzt werden, um das Bild des verrückten Einzeltäters zu zeichnen. Seine Tatsächliche Motivation war der Plan Schäubles außergerichtliche Hinrichtungen von Terroristen durch Geheimdienste vorzunehmen.

Nun kommen wir der Sache nämlich näher. Es gibt eben ein ganz eindeutiges Klientel in Deutschlands Politik, die sich nicht scheut ihre Verbrüderung mit Terroristen zu bekennen. Genau zu dieser Zeit geschahen Dinge, von denen man will, dass wir diese nicht in den Zusammenhang setzen. 


Schon 1989 sollte Helmut Kohl gestürzt werden, was erst später mit der von der Stasi inszenierten Spendenaffäre klappte und Gerhard Schröder und Angela Merkel an die Macht brachte. Wir haben den Mord an Rohwedder, durchgeführt von der RAF im Auftrag der Stasi. Rohwedder hatte den ersten Putsch gegen Kohl torpediert und scheitern lassen. Wolfgang Schäuble war damals die Nummer 2 der CDU, sollte Helmut Kohl beerben. Kurz vorher das Attentat auf Oscar Lafontaine. Der deutsche Drogenhandel ist ein Monopol der Kommunisten, um ihren Untergrund zu finanzieren. Schäuble sitzt zwar nun im Merkel-Kabinett, allerdings betreibt er eine ganz andere Politik als früher bei Kohl. Auch haben Augenzeugen berichtet, dass Dieter Kaufmann der Veranstaltung eineinhalb Stunden unauffällig beiwohnte einen kurzen Anruf erhielt, unmittelbar bevor er dann gegen 22 Uhr zwei Schüsse auf Schäuble abgab und den dritten auf dessen Leibwächter. Die Möglichkeiten von Manchurian Candidates wurde von Geheimdiensten in Ost und West, wie auch bei politischen Extremisten der Linken Szene immer genutzt. Dabei werden psychiatrisch Labile Personen als Attentäter benutzt, die durch verschiedene Methoden vorbereitet werden. Und genau das war wohl der Schlüssel zu dem was sowohl bei Lafontaine, als auch Schäuble ablief. 


Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Attentaten


Laut den Medien basierte Kaufmanns Wahnvorstellung darauf, dass er sich von Schäuble verfolgt fühlte. Aber Hallo! Mann sperre mal seine Lauscher auf, wenn die Leute von Schäuble reden. Da gibt es inzwischen sehr viele die das genauso sehen.

Beim Attentat auf Oscar Lafontaine haben wir mit Adelheid Streidel erneut eine psychisch Kranke Attentäterin. Erstaunlich auch, dass sie dieselbe Diagnose wie Kaufmann bekam: „paranoide halluzinogene Schizophrenie“. Allerdings hatte die keine Hilfe bekommen und saß 25 Jahre in der Psychiatrie.

Dahingegen sehe man sich den Vorfall an, bei dem Berlusconi von Massimo Tartaglia auf sein Maul gehauen wurde. Sofort berichteten die Medien auch hier von einem geistig verwirrten Mann, was völliger Humbug ist. Massimo war bis zu diesem Moment ein sozial völlig normal integrierter Mann, wenn man davon absieht, das ihm mal der Führerschein abgenommen wurde. Allerdings wegen Fehlverhaltens im Straßenverkehr, nicht wegen psychischer Probleme. Mal abgesehen das wir es bei Lafontaine und Schäuble um völlig brutale Angriffe zu tun hatten. Aber wer würde dann Beate Klarsfeld als geistig verwirrte Frau bezeichnen, für ihre Ohrfeige von Kiesinger? Und ehrlich gesagt wäre es bei der naheliegend anzunehmen, nur mal zuhören was die labert. Aber das darf hier nicht sein, weil es eine durch die Stasi eingefädelte Aktion zur Kompromittierung der BRD war. Wofür Klarsfeld mit 2000 DM entlohnt wurde.

Klarsfeld hatte damals ein ganz klares Angriffsziel, den Bundeskanzler. Massimo Tartaglia Genauso den italienischen Regierungschef. Kaufmann wollte den Bundekanzler, oder eben dessen Nummer 2 Schäuble töten. Aber Streidel hatte kein klares Angriffsziel und stach dem Lafontaine ein Messer in den Hals, nur weil Rau zu weit weg war. Sie wollte also nicht eine Person angreifen, sondern einfach ein System, um diesen zu schaden es nicht wichtig war ob Rau oder Lafontaine stirbt. Und auffällig ist auch, dass unter allen diesen, die ja dasselbe psychische Problem haben sollen Streidel die Einzige war, die für ein Vierteljahrhundert weggeschlossen wurde.

Natürlich ist es hilfreich, wenn derartige Attentäter eine lange psychiatrische Vorgeschichte haben. Weder Ermittler noch Öffentlichkeit legen dann zu viel Interesse auf den Vorfall und lassen alles bei einer oberflächlichen Betrachtung, ohne Fragen zu stellen: Verrückt, Sache erledigt, alles klar. Das war eben nicht möglich, als die RAF Rohwedder ermordete und als Klaus Hülbrock seine Freude über den RAF-Mord an Siegfried Buback äußerte, empörte sich die Öffentlichkeit und es gab Probleme. All das geschieht nun nicht mehr, denn, es war wieder mal ein Verrückter! Nur diese Verrückten haben auffällig viel System.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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