Samstag, 31. Dezember 2016

Red Cup Nation

Gestern wurde ich gefragt, ob ich über die US-Musiker Red Cup Nation nicht was schreiben könnte...

Na sicher doch! Aber ob das in eurem Interesse ausfallen dürfte, ihr zugerauchten Genossen, wage ich ein klein wenig zu bezweifeln.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Montag, 26. Dezember 2016

4. Politische Theorie (Video)



Hier hat mal ein gewisser TheSARGON87 das Thema des Blog, zu einem Video verarbeitet. 25 min, müssen einkalkuliert werden. Hat sich reichlich bedient an Bildern von hier. Texte sind dabei von J.R. Nyquist und mir, um die Wahrheit zu sagen. 

Ich kenne den Macher nicht. Bin ja schon froh dass die Blog-Adresse auf den Bildern zu sehen ist. Ist ja schön, dass mal jemand sowas macht, weil, ich bin in diesen Sachen nicht präpariert. 

Doch könnte, wer sowas verarbeiten will, genauer auf das Blog aufmerksam machen. Es tauchen immer Fragen auf und Missverständnisse sollten gleich am Beginn ausgeräumt werden. Das Thema ist kompliziert und so wissen Interessierte, wo ihre Fragen beantwortet werden.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Sonntag, 25. Dezember 2016

Wie aus Menschen Systemaffen wurden?

Wurde gefragt. Der "Systemaffe" taucht unter vielfältigen Namen auf, in der Bundesrepublik Deutschland ist es der Beamte und Staatsdiener, der ein kriminelles System unterstützt, selbst wenn er von dessen Staatsfeindlichkeit weiß, weil er persönlichen Nutzen davon hat. In Zeiten von Feindbesetzung werden sie Kollaborateuere genannt. In den Bananerrepubliken von Lateinamerika ist das stark ausgebildet und ist eine Art Klientelwirtschaft (Klüngel), die noch aus der Zeit des Römischen Reiches stammt. Klar, sowas gab es schon früher.

Wo diese Klientelwirtschaft stark zunimmt, wird Korruption im Staatsapparat immer stärker zunehmen. In kommunistischen Systemen ist diese Staatskorruption stark ausgeprägt, logischerweise nicht auf sie begrenzt. 

Oftmals bringt der Systemaffe gar nicht die Qualifikationen mit sich, die er für den Posten benötigt, den er bekleidet. Er bekommt den Posten lediglich aufgrund von Beziehungen. Es versteht sich jedoch, dass diese Personen ihr korruptes System, dass sie innerhalb von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft schufen fanatisch verteidigen wird, da er weiß, dass er von anderen aus dem System entfernt werden wird. Gibt es keine Abwehrmechanismen und in der BRD existieren die nur dem Namen nach, wird die Korruption zum Krebsgeschwür das irgendwann das ursprüngliche demokratische System überlagern wird. Der Staat wird dann zum Mafia-Staat, der gegen seine Kritiker zuerst mit Klagen vor Gericht begegnet, die den Anschein des Rechtsstaates wahren soll. Danach folgt das Lächerlich machen. Schritt drei sind Diffamierungen und Belastung mit gefälschten Straftaten, die nichts mit den Vorwürfen des Feindes zu tun haben, damit es schwieriger ist eine Verbindung herzustellen. Der letzte Schritt wird dann die Ermordung des Kritikers sein. Viele Male, werden Raubüberfälle oder Autounfall vorgetäuscht. Auch Jugendgangs werden dafür angeworben und bezahlt.  

Der Kollaborateur, der Systemaffe, wird nicht gemacht, es ist der eigenen Natur, der jeweiligen Person, zu zuschreiben. Zwar gehört er unbedingt in die Gruppe der nützlichen Idioten, aber seine Verwerflichkeit ist umso größer, da er sich im Klaren ist was er tut. Der Kollaborateur ist nicht interessiert an Ideologie (das ist der hauptsächliche Unterschied zum Kommunisten/Sozialisten), es ist ausschließlich der persönliche Vorteil, selbst wenn er seine Treue zur jeweiligen Ideologie vortäuscht. Der typische Wendehals, der sein Mäntelchen geschickt im Wind platziert.

Der Kollaborateur zeichnet sich durch extrem asoziales Verhalten aus, es ist ein reiner Momentmensch, der sich an der unmittelbaren Bereicherung orientiert. Auch wenn er weiß, dass sein Tun falsch ist, dass es bereits im nächsten Jahr zu einer Katastrophe führen wird oder die Generation seiner eigenen Kinder darunter leidet, wird er dennoch weiter machen. Dinge wie Familie, Staat und Gesellschaft, Verantwortung dazu, interessieren ihn nur untergeordnet, Amtseide sind nur Lippenbekenntnisse. Der zu bekleidende Posten wird nur als Möglichkeit zur persönlichen Bereicherung betrachtet.

Genauso wie der Kommunist/Sozialist, zeichnet sich der Systemaffe durch eine Maske moralischer Überlegenheit aus, mit der er glaubt mögliche Vorwürfe der Korruption schon im Vorfeld zu ersticken.

In diesem Sinne ist der Systemaffe ein korrumpierter Mensch, dem das aich bewusst ist. 

Im Rechtsstaat bekämpft wegen Machtmissbrauch, ist er ein unverzichtbares Mittel in der Aufrechterhaltung eines kriminellen Regimes oder staatsfeindlicher Umtriebe. 

Gut im System eingenistet, lebt er wie ein Parasit von der Gesellschaft und versteckt sich hinter Immunität und Machtmissbrauch, die ihm sein Posten ermöglichen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Samstag, 24. Dezember 2016

Freitag, 23. Dezember 2016

Genosse Putin, melde gehorsam, Befehl zur Vernichtung Deutschlands ausgeführt!

Naivität oder Absicht?


John Podesta traf sich nicht nur mehrmals mit Angela Merkel, wie aus seinen geleakten Emails hervorgeht. Der Verbindungsmann des Kremls zu Hillary Clinton, ließ sich auch permanent, über die politischen Aktionen informieren.

Insbesondere ein Informant, mit der E-Mail-Adresse orca100@upcmail.nl, fiel mit seinen Multikultistan Berichten zu Deutschland auf. Seine Identität ist unbekannt, es wird jedoch vermutet, dass es sich um einen Journalisten der Huffington Post oder Politico handelt. Vermutlich spricht der Informant, neben Englisch auch, Deutsch und Holländisch. 

Am 21.2.2016 erhielt John Podesta eine Nachricht von seinem Informanten, in dem er berichtet, dass Angela Merkel die Nicht-westliche Einwanderung in Deutschland als totalen Fehler bezeichnete. Er sprach dabei von einer Rede in Frankfurt, vor der Jungen Union und verwies auf folgenden Link, eines RT-Berichtes: https://www.youtube.com/watch?v=UKG76HF24_k




Die großen Medien ignorieren konsequent alle Experten Meinungen und aufwendigen Analysen, die die Muslimflut als Katastrophe bezeichnen. Und die Politiker der deutschen Linken Lügen schlicht und ergreifend. Das Verschweigen von Informationen gegenüber dem Volk, sei dabei die gängige Form der Täuschung, so der Informant.

Der Schreiber der Nachricht spricht von einer konsequente Ignoranz der Linken, über das offensichtliche Migrationsdesaster. 

Orca100 bemerkt das seltsame und gefährliche Talent der europäischen Linken, genauso wie die Ignoranz gegenüber ihren eigenen Massenmorden, das Desaster der Muslimlawine komplett zu ignorieren. 

Wohl gestand Wouter Bos, ehemaliger Parteichef der niederländischen Sozialdemokraten, resignierend ein, dass alle Muslimeinwanderer, er sprach speziell von seinem Land und Schweden, de facto keinerlei Bildung und Talente haben, unvermittelbar auf dem Arbeitsmarkt sind und Zeit ihres Lebens eine Belastung des Sozialsystems sein werden. Einzig in den Kriminalstatistiken führen sie die Top Ten an. Statt jedoch den Unsinn einzugestehen, wird konsequent weiter gemacht und die Nachrichten verfälscht, Programme die in den Niederlanden über aktuelle Kriminalfälle berichten, dürfen nur von weißen Tätern berichten. Ganz zu schweigen das die Themen politischer Extremismus, Muslim-Antisemitismus und, bereits als Standard zu bezeichnende, Massenvergewaltigungen in Europa verschwiegen werden.

Fox Bericht über Muslime in Malmö:



Die Psychologin Indra Boedjarath, äußerte sich in einem Artikel dahingehend, dass auffällig viele junge Marokkaner psychologische Probleme haben:
"Viele kriminelle Marokkaner sind leicht geistig zurückgeblieben."

La-La-Isten oder Staatsfeinde?


Bereits 2007 bemerkte der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch, gegenüber dem SPIEGEL, dass der Ausländeranteil in der Stadt nur bei 9 % liegt, doch bei jungen Wiederholungsstraftätern sind es 70 % . Von Jungen Serientätern haben in Berlin 46 % einen arabischen und 33 % einen türkischen Hintergrund.
Das sind nicht Fakten die irgendwo aus der Neonazibewegung kommen, es ist ein offizielles Kommentar der Berliner Staatsanwaltschaft, wiedergegeben in dem, was sonst als Systempresse oder Lügenpresse bezeichnet wird. 

Wieso ist diese grundsätzliche Realitätsverweigerung in der deutschen Linken also penetrant verbreitet?

Eine logische und einfache Antwort wäre es, davon auszugehen, dass "geistig zurückgeblieben" eben nicht nur ein Erkennungsmerkmal für kriminelle Marokkaner ist, sondern auch in der deutschen Linken die Hirnfäule grassiert.

Schwachsinniges La-La-Isten Geschwafel wie: 
"Es gibt keine absolute Sicherheit vor Terroranschlägen. Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben." 
Entspricht nichts anderem als:


"Es gibt keine absolute Sicherheit vor Steuerhinterziehung. Wir müssen lernen, mit Briefkastenfirmen zu leben." 

Doch viele Personen fragen sich nun immer häufiger:
"Kann man überhaupt so dumm sein?"

Oh ja, das geht! Mit den La-La-Isten habe ich Dinge erlebt, da war mir sofort klar, dass die in einer Welt von Feen und Einhörnern leben. Bei derart ideologisierten Personen ist alles möglich.

Nichtsdestotrotz steckt dahinter ein Machersystem, das ganz andere Ziele verfolgt als die La-La-Isten selbst. Der La-La-Ist ist eh nur ein nützlicher Idiot, der mit seiner Pseudolinken Jakobiner-Mafia eh nur die Steigbügelhalter der wahren Kommunisten ist.


Abgekartetes Spiel? 


Viele Deutsche ignorieren den Umstand, das Angela Merkel, gar nicht die Urheberin dieses derzeitigen Wahns ist. Angefangen hat damit die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder, die an die Macht kam durch den zweiten Putsch gegen Helmut Kohl (der erste Versuch scheiterte, hätte unmittelbar zur Wende erfolgen sollen). 

Der sogenannte "deutsche Weg", von Schröder, ist gekennzeichnet von der Abkehr von der USA, Hinwendung nach Russland, Abbau des deutschen Sozialstaates und Vorbereitung der Massenmigration. Es ist weniger ein deutscher Weg, als denn der Weg ins Eurasische Reich. Teil einer Strategie zur Zersetzung der BRD. Dort liegen die Anfänge dessen, was unter Angela Merkel groteske Züge annahm. Und all das Gerede von Multikulti-Buntdeutschland stammt von extrem gefährlichen Ideologen des KGB. Und was heute auch konsequent ignoriert wird ist, sei es der La-La-Ist oder sei es der Neurechte, dass Gerhard Schröder eben ein Putinist ist.

Die CDU erkannte das Problem 2002, Merkel war zu diesem Zeitpunkt bereits Parteivorsitzende. Die Linke Politik der rot-grünen Regierung wird zu Terrorismus und Bürgerkrieg führen. 
Dieser Terror ist jedoch gewollt. Beachten Sie dabei, dass in Deutschland (Gerhard Schröder) und den USA (Bill Clinton) im selben Moment ein Problem mit Terroristen einsetzte, die als rechtsradikal motiviert vorgestellt wurde. Tatsächlich war es von nahen Kreisen der linken Regierungen organisiert. Es kam jedoch nicht zu den gewünschten Resultaten in der Öffentlichkeit, die den Aufbau des kommunistischen Überwachungsstaates wahr nahm. Also folgte der Islamterror, der seltsamerweise bereits in den Startlöchern gestanden haben muss. Da der Islamterror in Europa jedoch auf einem terroristischen Netzwerk von FARC und PKK aufbaut, bringt einen ganz anderen Hintergrund zum Vorschein. "Die Terroristen sind unsere Kinder", des deutschen Linken, trifft den Nagel so ziemlich genau auf den Kopf.

Im Wahlprogamm der CDU stand:
"Die Zahl, der in Deutschland lebenden Ausländer, hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geografischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden. Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten. … Rot-Grün will keine wirksame Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Rot-Grün schafft mit der ungeregelten Aufgabe des Anwerbestopps Einfallstore für erweiterte Zuwanderung und mit der angeblichen ›Härtefallregelung‹ und der Ausweitung der Aufenthaltsrechte über die Genfer Flüchtlingskonvention hinaus massive Anreize für Armutsflüchtlinge aus aller Welt. Dies würde in kurzer Zeit zu einer erheblich höheren Zuwanderung nach Deutschland führen, die nicht im Interesse unseres Landes ist. Wir werden unverzüglich nach der Wahl die falschen Weichenstellungen der rot-grünen Bundesregierung korrigieren. Bei einer Arbeitslosigkeit von insgesamt fast 6 Millionen Menschen gibt es für Arbeitsmigration nach Deutschland nur in Ausnahmefällen eine Rechtfertigung. Angesichts staatlicher Programme zur Eingliederung Jugendlicher in den Arbeitsmarkt und einer wachsenden Arbeitslosigkeit bei Arbeitnehmern, die älter als 55 Jahre sind, ist mehr Zuwanderung nicht verantwortbar."

Als Merkel 2005 tatsächlich Bundeskanzlerin wurde, machte sie eine totale Kehrtwende und befolgte die rot-grüne Politik weiter. 

Gerhard Schröder verdünnisierte sich nach Moskau, weil sein Job bei Gazprom deutlich mehr Gewinn abwirft, als das Bundeskanzleramt. Schröder übernahm einen Sitz im Aufsichtsrat, der zuvor von einem russischen Minister bekleidet wurde. 
Die Merkel-Regierung erklärte umgehend, dass man an Nord Stream der Schröderregierung festhalten wird und folgt eben jener eklatanten Masseneinwanderung, von der man ja wusste, dass es zu Radikalisierung und Bürgerkrieg führen wird.

Es ist also davon auszugehen, dass das Verhalten der Angela Merkel nicht auf irgendeiner ominösen Kanzlerakte basiert und von den USA aus gesteuert wird, sondern das diese Politik im Sinne des Kremls, von seinen Marionetten ausgeführt, wird.


Energienotstand



Gerhard Schröder ist eine Schlüsselfigur des Kremls in Europa und der Versklavung im Eurasischen Reich. Dieser ganze Quatsch der Ökobewegung, Energiewende, Erderwärmung, Ausstieg aus der Atomkraft ... basieren ohne Zweifel auf dem Info Krieg des Kremls, um ganz Europa von Russland abhängig zu machen. Das führt uns natürlich zum Dogma des Eurasischen Reiches der Von Lissabon bis Wladiwodstock Fraktion. Selbst die sich Anti-Putin gebenden Die Grünen erfüllen daher in Wahrheit Kreml-Politik. Nicht als bezahlte Agenten wie Schröder und Merkel, sondern als nützliche Idioten. 
Daniel Freifeld erwähnt (in: Foreigen Politicy, 24.8.2009) auch eine geleakte Email Schröders an Joschka Fischer, in der der Ex-Kanzler dem Grünen-Politiker gratuliert, nun auch zu selbigen russischen Energie- "Club" zu gehören.

Beide Politiker, derselben Pseudo-Linken, die gegenwärtig dieses Merkel-Chaos weiter anfacht, arbeiteten also dem Kreml zu. Schröder als Kanzler selbst und Fischer als Außenminister. 

Das deutsche Außenministerium war, in den letzten Hundert Jahren, eine äußert mysteriöse Angelegenheit. Es begann mit der Kumpanei der deutschen Rechtsradikalen (Monarchisten) mit den Bolschewisten, was zur Oktoberrevolution führte. Es folgte das Projekt Schwarze Reichswehr, wo wieder selbige deutsche Rechtsradikale mit den Kreml-Kommunisten zusammenarbeiteten. Danach der Aufbau von Hitler, Planung der Endlösung der Judenfrage. Außer Frage steht, dass die gespenstischen Verbindungen auch in der Zeit des Kalten Krieges fortbestanden. So war es Genscher gewesen, der den Aufbau der Die Grünen als bundesweite Partei mit Staatsgeldern unterstützte. Und dann, welch seltsamer Zufall, wird Joschka Fischer, ein linker Straßenschläger mit Verbindungen zu der, vom Ost-Block geförderten RAF, Außenminister und wird von Gerhard Schröder in den erlauchten Energieklub des Kremls geladen.


"Genosse Putin, melde gehorsamst, Befehl zur Vernichtung Deutschlands ausgeführt!"

Einen Monat bevor die Schröder Regierung ins Aus gestellt wurde, verpflichtete Gerhard Schröder die Bundesrepublik - vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Hohn - zur Garantie von 1,4 Milliarden Dollar für die Gasleitung, die sich aber im Besitz von Gazprom befindet. Die haben also ohne Unterlass die Staatskassen der BRD geplündert, um den Kreml-Imperialismus zu finanzieren.

Wenige Tage, nachdem Gerhard Schröder das getan hatte, wurde er in einen hohen Managerposten von Gazprom ernannt und wird seitdem zum russischen Establishment gerechnet. Korruption und Hochverrat, sind die ersten Begriffe, die mir dazu einfallen. Für diesen Moskauer Kadavergehorsam, wurde Gerhard Schröder als KGB-Agent in den USA verspottet. Dahingehend bezeichnete der Kreml-Kanzler den Wladimir Putin als "einwandfreien Demokraten"
Damals wurde dazu Joschka Fischer vom Wall Street Journal befragt und Fischer antworte zurückhalten, ob Putin ein einwandfreier Demokrat sei, dass dies nicht seine Position sei. Später fragte dann Der Spiegel den Fischer, was das am meisten Anstößigste an Gerhard Schröder gewesen sei und er antwortete da noch: "Seine Ansichten zu Russland".
Mitte 2009 jedoch heißt es plötzlich: Willkommen im Club!

Und das sind dieselben Verbindungen, die bei Merkel und Steinmeier weitergeführt werden.


Eurasisches Reich


Als Putin in Sotchi 2007 Angela Merkel vor der gesamten Welt erniedrigte, war das anlässlich einer Konferenz, wo es um genau diese Erdgas und Erdöl Versorgung Europas gehen sollte. 

Als Angela Merkel dann 2014 nach Russland reiste, um über diese Energiepläne zu sprechen, traf sie sich mit dem polnischen Premierminister Donald Tusk, der sie warnte (Die Welt):
"Die Abhängigkeit von russischem Erdgas darf Europa nicht in einem Moment lähmen, wenn schnelles Handeln und ein eindeutiger Standpunkt gefragt sind ... Das betrifft nicht nur Deutschland, aber die Deutschen sind ein Paradebeispiel dieser Abhängigkeit in den vergangenen Jahren."

Die Polen sind die Einzigen in Europa, die sich zwar vom linken Schwachsinn trennen konnten, aber nicht in das Putinlager wechselten. Die nun einsetzenden Angriffe Russlands gegen Polen und vom Kreml-Geheimdienst organisierte Proteste, die die Regierung stürzen wollen, sind dort offenbarend für das Spiel.


Eine Clique aus degenerierten und asozialen Idioten der Pseudolinken, die zufälligerweise genau das verkörpert wovor Wladimir Putin Rettung verspricht, stellt genau die gegenwärtige katastrophale Situation her, die die Unzufriedenen ins Lager der Putinisten treibt. Und in diesem Lager der Putinisten, finden wir als Galionsfiguren einer angeblichen Neu-Rechten erneut Volkstribune und gerissene Akteure mit Kreml Verbindungen, die ohne Ausnahme aus dem Lager der Antideutschen, sonstiger Linksradikaler, SED oder Stasi kommen. Zufall? Doch wohl kaum. Es ist ein perfides Spiel, um die Aufgabe unserer Staaten zu erreichen in Bürgerkriegen und Angst vor Terror.

Deutschlands Abhängigkeit liegt zwar gegenwärtig "nur" bei 39 %, aber es gibt andere kleinere Staaten, die nahezu zu 100 % von Russland abhängig sind. Tusk fand das höchst bedenklich. Ein Ausweg aus dieser Abhängigkeit war das Fracking. Prompt setzt sich selbe deutsche Linke in Szene, um diese Methode zu verhindern, wegen ökologischer Bedenken.

Die Alternative zu Gazprom wäre die Nabucco Pipeline gewesen, die Osteuropa und Deutschland mit Gas aus den Kaukasus-Feldern Asserbaidschans und dem Nordirak versorgt und Russland völlig von diesem Geschäft abgeschnitten hätte. Diese Pipeline wurde immens von US-Firmen unterstützt. Erstaunlicherweise war das jenes Projekt, welches zuerst Joschka Fischer unterstützte. Zumindest bis Schröder ihm dann sagte: "Willkommen im Club". Daraufhin wechselte Fischer, einschließlich seines Insiderwissens in den Kreml-Club.

Damit endet freilich die Geschichte nicht. Wir sind also Mitte 2009 in einem Energiekrieg, bei dem Nord Stream (South Stream war damals noch eine Option) mit der Nabucco-Pipeline gewesen, die für die Einflussnahme Putins auf Europa und der 4. Politischen Theorie vom Eurasischen Reich fatal gewesen wäre.

Die Frage ist, was kann der Kreml tun? Stammleser werden es erraten, ich hatte früher schon mal über den Fake-Streit zwischen Russland und Erdocan geschrieben, als auch dass es sich beim Islamischer Staat, um eine FSB-Marionette handelt. 
Jedenfalls musste Türkei und USA entzweit werden, was mit Erdocan erst möglich wurde. Achten Sie darauf, dass beim letzten Putschversuch die USA Erdocan loswerden wollte und Putin plötzlich dem angeblichen Gegner Hilfe anbot, gegen die Putschisten. Der Kreml macht mit Erdocan dieselbe Scharade, wie in Deutschland mit der angeblich Putin kritisierenden Merkel. In der jetzigen Situation ist Nabucco jedenfalls keine Option mehr gegen Nord Stream. Der Gewinner ist da ausschließlich Putins Eurasisches Reich.


Islamischer Staat oder doch eher Da'ish?


Kommen wir zum Islamischer Staat, der zu dieser Zeit im Irak aufhielt und sich als irakische Befreiungsorganisation verstand. Er stellt den Rest des sozialistisches Baath-Systems dar, wurde von Saddams Geheimdienst aufgebaut und wird bis heute von der Hussein Familie unterstützt. Und wenn der irakische Geheimdienst in irgendetwas verwickelt war, so auch der KGB, bzw. seine derzeitigen Nachfolger. Unter Saddam Husseins Regime war das irakische Öl und Gas unter dem Einfluss des Kremls und der deutschen Energiekonzerne, die nun mit Nord Stream kooperieren. Der Irakkrieg hat das freilich geändert. Als der Islamismus im Islamischer Staat jedoch zu sehr an Oberhand gewann, lief das Projekt außer Kontrolle. Höchstwahrscheinlich durch die Einflussnahme der USA. Der FSB reagierte darauf mit der Unterwanderung des Islamischer Staat. Und bei der penetranten Geheimdienstvernetzung des Kremls in die islamische Welt, hatte die USA, noch dazu mit den U-Booten der beiden Clintons und Obama, keine Chance. Aber sie folgten weiterhin dem alten Ziel, die Kontrolle über Erdgas und Erdölfelder in der Region zu erlangen. Jedoch drangen sie in Syrien ein, wo dass Moskau treue Assad-Regime herrscht. Jedoch war die Unterwanderung mit vom Kreml bezahlten Kadyrow-Soldaten bereits weit fortgeschritten. Etwas anderes was der deutsche Michel nicht verstehen will ist, dass Tschetschenien, als es dem Putin-Statthalter Kadyrow übergeben wurde, ein grausames Regime etablierte, dass international als der "Islamische Staat im Norden" bezeichnet wurde. Dieser Name legt natürlich nahe, dass es geografisch südlicher mindestens einen anderen Islamischer Staat gegeben haben muss und damals gab es eben keinen anderen, als den im Irak.

Wie gesagt verlor man kurzfristig die Kontrolle, was jedoch durch die bestehenden Verbindungen und verstärkt durch die massive Unterwanderung schnell wieder korrigiert werden konnte. 

Der Name Islamischer Staat ist eine Bezeichnung des Westens, den der IS übernahm. Dies ist höchst sonderbar, dass diese gegen den Westen kämpfende Organisation sich der Dialektik des Feindes anschließt. Dahingehend wird der IS von islamischen Gegnern, ganz anders bezeichnet, nämlich Da'ish. Diese Bezeichnung ist verwand, mit dem arabischen Begriff für Zwietracht und kann übersetzt werden mit: Jene die Zwietracht säen
Würde dies im Westen publik, würde es deutlich werden, dass der IS eine Marionette ist. Beachten Sie dabei, dass dies doch den ganzen Verteidigern des Islams in Europa, bis hin zum Clown Todenhöfer, gelegen kommen müsste. Natürlich haben wir es bei vielen dieser Verteidiger hauptsächlich mit den üblichen nützlichen Idioten zu tun. Der Vorteil liegt auf der Hand, man muss derartige Spinner nicht bezahlen, da sie ohnehin das Gewünschte tun.

Als dann Wladimir Putin Truppen nach Syrien brachte, um den IS zu bekämpfen, stand dieser tatsächlich schon längst unter dem Kommando von den Leuten Kadyrows. Deshalb verbreitete die europäische Linke schnell dass Gerücht von der israelischen Urheberschaft des IS. Die Macht des Antisemitismus zur Lenkung der Massen ist bei den Linken gut bekannt und wird zur Perfektion angewendet. 

Putin kämpfte gar nicht gegen den IS. Natürlich kommt es immer zu Zwischenfällen, denn wie sollte man einen ideologisierten Irren beibringen, dass er statt für Allah für den Kreml einen Stellvertreterkrieg führt. Der IS war immer nur ein Vorwand zum russischen Truppenaufmarsch. Deshalb wurde jeder Versuch der USA blockiert, von denselben die jene Ambitionen Putins unterstützten. Putin kam jedoch nach Syrien, um die anderen Rebellen zu bekriegen. Wo der IS bekämpft wird ist der Irak, aber nicht in der Weise, wie es uns RT glauben machen will. Das Ziel Russlands ist die Erdöl und Erdgas Kontrolle im Mittleren und Nahen Osten zu bekommen, die USA abzuschneiden und einen Krieg zwischen Schiiten und Sunniten anzuzetteln und Israel zu zerstören. Da das alles keine ehrenwerten Pläne sind, wird eben eine Geschichte aus humanistischen und selbstlosen Schmarrn präsentiert und den nützlichen Idioten in Europa der Erlöser Putin präsentiert. 

Alles nach dem altbekannten Prinzip Teile und Herrsche, die Kontrolle beider Pole einer radikalisierten Gesellschaft verschafft Systemkontrolle. Dies wäre nicht möglich in der Pluralität der ursprünglichen BRD, die Dank dem dynamischen Duo Schröder und Merkel nicht mehr existiert. Beachten Sie auch, wie der Putinist Schröder nun Merkel kritisiert, muss er ja als Putinfreund und Merkel erfüllt die ihr zugedachte Rolle (wie Erdocan in der Türkei) des Bösewichts in der Seifenoper. Dabei führt Merkel nur die rot-grüne Politik weiter.


Flüchtlingsroute


Interessant ist auch, dass die Überschwemmung mit Muslimen aus dem Nahen Osten und Afrika, der einst geplanten Nabucco Pipline folgt. 
Eben durch die ehemaligen Ostblockstaaten, die Angst vor der Abhängigkeit von Russland haben und die Wiederkehr der alten Sowjetunion. Nun jedoch schreit man dort am lautesten nach Abschottung gegen den Orient. Moskau scheint wegen des islamischen Terrors Retter des Unheils, der von Kommunisten angestachelt wird, und russisches Erdgas ist nun die einzige Alternative.
Desweiteren wäre das Erdgas mit Nabucco 4 Mal billiger gewesen als es uns mit Nord Stream kommt. Die Sache ist klar, dass Projekt sollte komplett eingestampft werden und das zum Wohle Moskaus.

Als Schröder früher im Jahre 2009 in Housten/Texas an einer Konferenz teilnahm, waren die Anwesenden sehr an seinen russischen Beziehungen interessiert. Diese Fragen würgte er peinlich berührt ab. Und beschränkte sich auf:
"Es gibt keinen Grund, an der Zuverlässigkeit Russlands als Partner zu zweifeln."
Gewiss nicht! Insbesondere seit der Islamische Staat Schlagzeilen macht, wie äußerst passend.

Dann fügte Schröder hinzu:
"Wir müssen der Partner Russlands sein, wenn wir uns an den riesigen Rohstoffreserven in Sibirien beteiligen wollen. Die Alternative für Russland wäre, diese Reserven mit China zu teilen."
Das ist absoluter Quatsch und lässt das wahre Ziel erkennen, dass Eurasische Reich. Trotzdem Nord Stream weiter vorangetrieben wird, gibt es ähnliche Projekte mit China. Russland hat inzwischen Saudi Arabien als Haupterdöl-Lieferant Chinas verdrängt.

Russlands Hauptsorge ist, dass die Europäer das Spiel durchschauen und sich für ihre eigenen Interessen und gegen ihre korrupten Kreml-Marionetten in der Politik einsetzen. Doch das geschieht nicht, da die Europäer von einer islamischen Hiobsbotschaft zur nächsten gejagt werden.


Nabucco Pipeline


Nabucco sollte Erdgas vom Nordirak und aserbaidschanischen Kaukasus durch die Türkei und Griechenland, über die Balkanroute nach Zentraleuropa bringen. Dies war durch den Krieg gegen den Irak möglich geworden und war eine Idee mehrerer großer Energiefirmen Europas. Dieses Projekt war 2002 vorgestellt worden und war auf rein ökonomischen Motiven orientiert. Im Gegensatz dazu ist Nord Stream ökonomisch unklug und wird durch Herrschaftsansprüche betrieben. 

Der ehemalige estnische Premieminister Mart Laar wies damals bereits richtig daraufhin: 
"Die russischen Staats- und Regierungschefs betrachten ihre Energiewerte als Instrumente der außenpolitischen Hebelwirkung und sehen eine Zukunft vor, in der der Ressourcenwettbewerb durch militärische Mittel gelöst werden kann."
Rumänien, Bulgarien, Österreich und Ungarn unterzeichneten einen Vertrag, um die Nabucco-Pipeline zu favorisieren. Griechenland bekam eine Moskauhörige Regierung aus Kommunisten und Neo-Nazis, die Türken den Erdocan. Die großen Industriestaaten Europas waren zu diesem Zeitpunkt weniger abhängig von Russland, als jetzt nach dem sich eine Reihe linker Regierungen etablierte. Schröder bastelte da bereits an der Achse Paris-Berlin-Moskau. 

Berlusconi in Italien und in Deutschland Schröder und Merkel versuchten alles, um das Projekt Nabucco zu sabotieren. Frankreich betrieb damals noch eine diversifizierte Energieversorgung und sah nicht ein, warum sie diese Unabhängigkeit gegen einen Monoversorger, sei es Nabucco oder eben Nord Stream tauschen sollte, da dies ein politisches Druckmittel sein kann und stellte sich auch gegen Nabucco. 

Diese Blockade des Projektes konnte bis 2006 aufrecht gehalten werden. Dann traten Entwicklungen ein, die Nabucco favorisierten. Insbesondere auch die seit 2005 erkennbaren imperialistischen Ansprüche Russlands gegen die Ukraine. 


Ukrainekonflikt


Durch die Ukraine verlaufen die alten Pipelines der Sowjetunion zur Erdölversorgung der ehemaligen Satellitenstaaten. Gebaut als Machtmittel nach dem Ungarnaufstand. Und in Moskau konnte man sich nicht vorstellen das diese Infrastruktur irgendwann einmal in die Hände einer unabhängigen Ukraine gelangen könnte. Dies wurde erst durch die eigenmächtige Auflösung der UdSSR durch die Regierungschefs von Russland, Weißrussland und Ukraine möglich (24.8.1991). Was Gorbatschow auch als Putsch bewertete. Die anschließenden Plänkeleien beider Staaten lassen die immer noch starke russische Dominanz über die Ukraine erkennen und die Bedeutung der Erdgas und Erdöl Pipelines als Machtmittel. Als 1990 die Perestroika eine Liberalisierungsphase des Sowjet-Imperialismus vortäuschte, wurden die einstigen Staatsbetriebe in der Ukraine und Russland "privatisiert" aber tatsächlich mit Strohmännern des KGB besetzt, die dann später als Oligarchen bezeichnet wurden. Diese Strohleute betrieben untereinander Preisabsprache. Also komplett ein manipulatives und korruptes System, dass auch Westeuropa zu spüren bekam. 

Die Preise für Gas und Öl stiegen, damit füllten sich nicht nur die Oligarchen ihre Taschen, sondern eben auch Moskau seine leeren Kassen. Aber es brachte auch viele Europäer gegen die Ukraine auf, die die Unabhängigkeit des Landes (und dass im Sinne Moskaus) kritisierten. 

Dann sollte in einer manipulierten Wahl eine Moskau hörige Regierung in Kiew verhindert werden, was 2004 durch die Orangene Revolution verhindert wurde.

Der neue Präsident Yushchenko wollte dem Wunsch der Ukrainer nachgeben und die Ukraine, wie andere Ex-Ostblockstaaten in die EU führen. Dies wurde in Moskau als Verrat betrachtet. Da sie sich um ihr Machtmittel den Pipelines betrogen fühlten, unter einer EU Mitgliedschaft der Ukraine, hätten die Manipulierungen der Preise unterbleiben müssen. Russland brauchte vor allem einen hohen Preis für Gas und Öl. 

Moskau hob die Preise für die Ukraine an und machte die Monopolstellung klar. Die Ukraine konnte diese Preise nicht zahlen, also drehte ihnen der Kreml im Winter 2006 den Hahn zu. 

Den Menschen in Westeuropa wurde zu diesem Zeitpunkt klar, dass gerade der dritte Weltkrieg begonnen hatte. Russland hatte den Krieg gegen den Westen eröffnet. Was danach kam, Infokrieg, Putinismus, Islamterror, Islamischer Staat (die früh wussten, dass Russland wegen der Ukraine Krieg gegen Europa führen wird) sind alles Teile des russischen Hybridkrieges gegen Europa. 

Sehr wohl erkannt wurde, dass Russland kein vertrauenswürdiger Vertragspartner war und Öl und Gas Hemmungslos zur Durchsetzung seiner imperialistischen Ansprüche ausnutze. Es war klar, man brauchte eine Alternative und da bot sich Nabucco an.

Quasi über Nacht nahm die Unterstützung von Nabucco, für Moskau dramatische Ausmaße an. Der russische Botschafter bei der NATO, Dmitry Rogozin, legte dann die Karten auf den Tisch und verlangte die Aufgabe der westlichen Hilfe für die Ukraine, da dieses Land als Teil seiner Herrschaft betracht wurde und bot dafür garantierte Preise an. Umgehend unterzeichnete Italien 2007 ein South Stream Abkommen, um Nabucco zu sabotieren. Und Kanzlerin Merkel ließ Moskau mitteilen, dass Deutschland Gerhard Schröders Plan bezüglich North Stream beibehalten werden. Dies ist Hochverrat, Deutschland wird an eine feindliche Macht ausgeliefert. 


Die Rolle der Türkei


In der Nabucco Pipeline wäre der Türkei eine sehr wichtige Rolle zugekommen, wegen seiner geopolitischen Lage. Das zog die besondere Aufmerksamkeit Moskaus nach. Die Türkei wurde als Bedrohung der Öl und Gas Waffe gesehen. 

Bis zu dieser Zeit speiste die Türkei sein Erdgas in das Pipelinesystem des Kremls ein und war damit abhängig. Dies würde sich mit Nabucco ändern, Russland hätte Einfluss auf die Türkei verloren und konnte das nicht dulden, weshalb man sich der alten Bande zu den kommunistischen Kurden erinnerte. Die kämpften zwar gegen den Islamischer Staat, aber das war ein Bauernopfer mehr nicht. Dem Kreml ging es darum eine instabile Lage in der Türkei zu erzeugen. Natürlich regte das auch Türken an den IS gegen die russischen Truppen zu unterstützen. Folgerichtig wurde Dank der Medien die Türkei nun zum neuen Feind erklärt und Erdocan arbeite auch schwer dafür, dass dies möglich wurde. Wieder konnte der Kreml nun von der Unabhängigkeitsbestrebung der Europäer und dem Ukraine Konflikt ablenken. Tatsächlich hat alles jedoch miteinander zu tun.

Mit aggressiven und sogar kriegerischen Methoden hat Moskau das Nabucco Projekt zu verhindern versucht. Die Regierungen von Deutschland und Italien haben ihn dabei treu geholfen und ... Ja genau! Auch der Islamischer Staat spielte dabei seine Rolle gut.

2006 übte Russland extremen Druck auf Bulgarien aus. Sie sollten mehr bezahlen für Öl und Gas und weniger Transfergebühren bekommen, andernfalls werden sie von der Versorgung abgeschnitten. Bulgarien hatte nun keine Alternative, als sich komplett an Moskau auszuliefern. Zur selben Zeit griff Moskau massiv in den Energiemarkt von Ungarn ein. Dies erfolgte durch die Tarnfirma Surgutneftegaz, geführt durch Wladimir Bogdanow. Ein russischer Oligarch, der die Präsidenschaftskampagne für Wladimir Putin in West-Sibirien organisierte. Mit fiesen Tricks wurde auf die ungarische MOL Einfluss genommen, die Energiefirma ist Partner im Nebucco Projekt. In Österreich versuchten Kreml-Firmen dasselbe Spiel. Der Akteur dabei war diesmal Centrex Europe Energy & Gas, mit wunderbaren Gazprom Verbindungen. Der Firmensitz dieser Firma wurde 2009 als Briefkastenfirma enttarnt und ist Geschäftspartner der deutschen Gazprom. Die Firma zielte auf Einflussnahme bei Baumgarten ab, dem dortigen Nabucco Partner.

Auch in Serbien wurde das Monopol für Gazprom gesichert. 

Russland fährt hier zweigleisig und versucht die Etablierung einer Scheinalternative (wie so oft). Zum einen hat er Europa mit North Stream abhängig gemacht, besonders jedoch Deutschland. Zum anderen sitzen sie auch im Projekt Nabucco. Sei es nun, um es zu sabotieren, Zugriffe auf die Budget zu erlangen oder alles als Scheinalternative am Leben zu erhalten. Die russische Manipulation ist meist zweigleisig. Wie wir bei den Putinisten sehen. Merkel erzeugt die Situation in Deutschland, die die Unzufriedenen in Scharen Putin in die Hände treibt. Gibt sich öffentlich zwar Anti-Putin, doch tatsächlich setzt sie die Energieabhängigkeit Deutschland von Russland um.


Die Rolle Israels


Nabucco sah vor sich teilweise von den Erdgasvorkommen von Aserbaidschan zu alimentieren. Der Kreml wusste das natürlich. Und begann 500 Mio Kubik Fuß Gas von Aserbaidschan aufzukaufen, auch weil die russischen Förderungen zurückgehen. Nicht das dieses Erdgas zu Ende geht in Russland, dass Problem ist, dass die russische Regierung nicht die notwendigen Investitionen in der Infrastruktur tätigt und die maroden Anlangen erneuert. Alle Devisen wendet der Kreml zur Finanzierung vom Infokrieg und Militär auf. 

April 2009 bereitete die Putin Marionette, der damalige russische Präsident, Dimitri Medwedew, in Moskau einen Vertrag vor, mit Ilham Aliyew, dem aserbaidschanischen Präsidenten. Im Juni kam es dann zum Abkommen der beiden, in dem Aserbaidschan zustimmte, einen Teil des Erdgas an Russland zu verkaufen, zu einem Preis weit über dem Marktpreis. Aus russisch-ökonomischer Sicht ist es die Tat eines Irren, ein reines Verlustgeschäft ...

Jedoch geht es dem Kreml nicht um Spielregeln des kapitalistischen Marktes, dass Denken ist kommunistisch und auf Macht ausgelegt. 
Daraus kann man folgende Dinge schließen. Der Kreml will mit allen Mitteln, auch zum Nachteil der eigenen Bevölkerung, die totale Energiekontrolle über Europa erlangen. Die in Deutschland betriebene Politik der Aufgabe von Atomkraftwerken und diese selten dämliche Energiewende unterstützen das. Deutschland kann sich nicht nur aus den Reichskrafttürmen der Die Grünen versorgen. Schon gar nicht, wenn man zusätzlich die Nutzung von Stromautos verpflichtend macht. 
Doch dieses Verlustgeschäft mit Aserbaidschan kann nur ein Hinhaltemanöver sein und Russland muss sich in den Besitz der Erdgasvorkommen von Aserbaidschan bringen, genauso wie die im Nordirak, die andere Nabucco Quelle. Wie wir in Georgien sehen konnten, wo gleich zwei der wichtigen Pipelines verlaufen, ist Krieg eine Option dabei. 

Um das Vorzubereiten macht der Kreml etwas, was sehr typisch war für die Sowjetunion und greift auf das altbewährte Mittel des Antisemitismus zurück. Aserbaidschan ist zwar ein schiitischer Muslimstaat, sucht aber eine Emanzipation, sowohl gegen den Iran, als auch gegen Russland. Das Land verfügt über sehr gute Beziehungen zu Israel. 

Urheber ist dabei Stimme Russlands, wird aber von allen anderen Kreml Medien verbreitet. Für gewöhnlich wird in der Schlagzeile von Israel gesprochen, im folgenden Text stets jüdischer Staat genannt, um die zu implantierende Propaganda klarer zu machen. 

Stimme Russlands präsentiert Israel als Unruhestifter im Kaukasus, wo jedoch ausgerechnet Russland mit Subversivität und Krieg um die Kontrolle ringt. Obwohl dies offensichtlich ist, wird Israel beschuldigt der Urheber der Probleme zu sein. So wird behauptet der Urheber für die "Verbrechen von 1915" sei die "zionistische Bewegung" Schuld (Stimme Russlands 9. Oktober 2012). Das ist die typische kommunistische Propagandasprache, mal davon abgesehen, dass 1915 noch gar kein Staat Israel existierte. 

Ergänzend zu den ohnehin bereits grassierenden Lügen der europäischen Linken, Israel sei Urheber des Attentates von Paris oder Israel sei der Urheber des Islamischer Staat, dann war es die USA, dann wieder Saudi Arabien, beklagt der Kreml-Funk die engen Beziehungen von Aserbaidschan und Saudi Arabien. So, damit brachte Moskau seine Gegner im Nahen und Mittleren Osten alle unter einen Hut und beschuldigte Aserbaidschan des Paktes mit dem Feind. 
Das Aserbaidschan Kontakte zu Saudi Arabien hat, gilt der Kreml-Propaganda als Beweis dafür, dass die Muslimbruderschaft in Aserbaidschan Unterschlupf findet. Das ist sehr wichtig für den potentiellen Grund eines "Krieg gegen den Terror". Man will ja nicht, aber wird von den Terroristen in Aserbaidschan zu Krieg gezwungen. Der Ressourcenkrieg des Sowjet-Imperialismus wird damit zum Verteidigungskrieg umbenannt.

Das ist eine ausgemachte Lüge, die Muslimbruderschaft hatte, nach Ende des Nationalsozialismus, immer harmonische Beziehungen zum Kreml. Ihre Terroristen wurden durch die Rote Armee und KGB ausgebildet. Des weiteren, als sunnitische Radikale hassen die Muslimbrüder die Schiiten. Dort wo es doch mal zur Zusammenarbeit kommt, liegt es daran, dass die Bruderschaft mit dem Kreml paktiert. 

An Dreistigkeit kaum zu überbieten ist, dass Stimme Russlands selbst davon spricht, dass armenische Kämpfer, die gegen Aserbaidschan eingesetzt werden, in den PLO Lagern ausgebildet werden. Unerwähnt bleibt das Armenien ein Satellitenstaat Moskaus ist und die PLO ein Kreml-Produkt ist. Das heißt, dass Moskau via Armenien, wie in alten Zeiten des Kalten Krieges, einen Stellvertreterkrieg führt. Das trifft in diesem Fall das Opfer Aserbaidschan, aber es bezieht sich auch auf den Donbas gegen die Ukraine. 

Damit all dieses falsche Spiel Moskaus nicht auffliegt, wird das Feindbild Israel, genauer Jude, heraufbeschworen. 

Der Stellvertreterkrieg Moskaus im Kaukasus führte dazu, dass Israel 2012 seinem guten Freund Aserbaidschan Rüstungsgüter im Wert von 1,6 Milliarden Dollar verkaufte. Die Kreml-Propaganda behauptete darauf, dass Israel islamische Terroristen unterstütze. Mit der Bewaffnung Aserbaidschan wurde Israel zum Feind Moskaus erklärt. 

Stimme Russlands behauptete auch, Israel würde geheime Militärstützpunkte in Aserbaidschan unterhalten. Von wo aus Operationen in Nachbarstaaten unternommen werden. Noch ein Grund zum "Verteidigungskrieg". 2013 plädierte bereits Alexander Dugin für einen Krieg gegen Aserbaidschan, um die Juden zu vertreiben. Was auch mit einem russischen Frachter zu tun hat, der Atomraketen in den Iran bringen sollte, aber gekapert wurde. Moskau beschuldigte dafür den Mossad. 

Hinter Stimme Russland verbirgt sich Maksim Leonardovich Shevchenko, ein Putinberater der Politik mystisch auslegt und das Eurasische Reich unterstützt. Er war es auch, der Israel die Schuld am Syrienkrieg und IS gab. Er ist eine Schlüsselfigur in der Mediengleichschaltung und Scheinalternativen des Kremls. Shevchenko war es auch, der die unkontrollierte Muslimeinwanderung als Mittel des subversiven Krieges gegen Feindstaaten entwickelte. Wobei er dazu jedoch sich der alten taktischen Ausarbeitungen zum deutschen Djihad stützte.


Das Monopol


31 % der weltweiten Reserven an Erdgas liegen in den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion, hauptsächlich Russland und Turkmenistan. Beide Staaten unterstützen den Islamischer Staat, der ihnen nämlich die Erdgasvorkommen im Nahen und Mittleren Osten, wo 42 % der Reserven Schlummern, sichern soll. Ein Großteil der dortigen Vorkommen liegen im Iran und Bahrein. Alle diese 4 Staaten haben ein gemeinsames Abkommen für eine Art Erdgas-OPEC geschlossen, ein Kartell das 73% des weltweiten Erdgases kontrolliert. Und diesem Kartell dient der Islamischer Staat außer ordentlich. Wir wollen nicht vergessen, dass auch die kommunistischen Regierungen der Energiegiganten Venezuela und Brasilien Marionetten Moskaus sind.

Der russische Putinismus hat uns in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, wie kontinuierlich der Sowjet-Imperialismus zurückkommt und dass die Riege, um den geliebten Führer zu allem fähig ist. Seine politischen Morde, sei es tatsächlicher Krieg. Der Kreml wird zum Äußersten gehen, bei der Eroberung Europas. 

Der Putinismus wird als Gegenpol, zum Merkelismus, in der Öffentlichkeit verstanden. Dabei ist es das nicht, sondern der Plus und Minus Pol einer "Batterie", die im Kreml erbaut wurde. Es ist ein Prinzip, das sich der Gesetzmäßigkeiten der Gruppendynamik bedient, zur Radikalisierung der Bevölkerung. Dadurch verschwindet der demokratische Pluralismus, weil es von einem kommunistischen System einfach überlagert wird. Das deutet die Gegenwärtige Radikalisierung an. Wir reden zwar leichtfertig von Radikalisierung, man könnte es jedoch auch als Zentralisierung der vorher pluralen Meinungsvielfalt der BRD bewerten. Zentralismus deutet einen Prozess an, der zum Kommunismus führt.


Im Mai 2009 hatte Nabucco klare Formen angenommen und unterschrieb einen Vertrag mit Aserbaidschan, der weitaus lukrativer war, als der Deal mit Russland. Es ist nämlich die große Frage, ob Moskau diesen überhaupt erfüllen kann. Offenbar nicht, deshalb die Feindseligkeiten gegen Aserbaidschan. 
Am 13. Juli 2009 unterzeichneten Türkei, Bulgarien, Ungarn, Rumänien und Österreich den Nabucco-Vertrag in Ankara. 
Jedenfalls löste das Torschlusspanik im Kreml aus und zog die Fesseln strammer. Asylchaos und Islamterror verschärften sich. Der Islamische Staat war auf den Vormarsch, Iran, Russland und China, der andere große Verbündete Moskaus, ließen Truppen in Syrien aufmarschieren. Die europäischen Länder radikalisierten sich durch die schwachsinnigen Linksregierungen. Inzwischen haben wir Bürgerkriegszustände in Frankreich. Bulgarien und Rumänien fielen um und haben nun putinistische Regierungen. Die polnische Regierung, Anti-Putinistisch, wird gerade angegriffen. Hier mit verteilten Rollen, denn die Rechtsregierung ist Anti-Putin und die Linken demonstrieren dort. Dahinter stecken die alten Strukturen der Tschekisten, die sowohl die Linken, als auch die angeblichen Rechten, als Scheinalternative, manipulieren können.

Als Manager für das Nabucco Projekt und aus meiner Sicht ein völlig idiotischer Schritt, wurde in Ankara am 13. Juli 2009 Joschka Fischer nominiert. Nur wenige Tage darauf dann teilte Gerhard Schröder von Gazprom, dem Joschka Fischer mit: "Willkommen im Club".

Danach passierte nichts, denn das Management von Nabucco präsentiert den Unterzeichnern des Vertrages, speziell jedoch der Türkei, ständig neue Wenn und Abers. Die Beteiligten vermuten, dass das Projekt einfach verschleppt werden soll. Vorgesehen war das der Irak bereits 2014 Nabucco mit 500 Milliarden Kubik Fuß Gas im Jahr alimentieren soll. Dank des Islamischer Staat war das nicht möglich und inzwischen sitzen Moskau und Teheran im Nordirak. Das ehemalige Projekt South Stream wurde längst aufgegeben und sehr wahrscheinlich deshalb, weil der Kreml die Kontrolle über Nabucco hat.  


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Dienstag, 20. Dezember 2016

Im Bunker brennt noch Licht

Die Generalstaatsvorsitzende, Genossin Angela Merkel, kündigte ein hartes Vorgehen des Rechtsstaates, gegen den Urheber des Weihnachtsmarkattentates von Berlin an. Allein das ist bereits ein Schenkelklopfer! Würde der Begriff Rechtsstaat in Deutschland irgend eine Bedeutung haben, die der Definition tatsächlich ähnelt, so wäre selbiger Rechtsstaat längst gegen Angela Merkel aktiv geworden.

Allein die Stellungsnahme zum Anschlag, von diesem anderen Tschekisten, köstlich! Die Emotionen wurden vom Blatt abgelesen. Dann verschwand der Gauckler wieder in Reichsherrlichkeit, in seinen Gemächern.

Das Ausland berichtet weitaus mehr über das Attentat als deutsche Medien. Aber immerhin, wir können schon froh sein, dass es nicht zur regionalen Bedeutung herabgestuft wurde.

Drollig, wir sind es schon gewohnt, wie immer die Volkspolizisten. Da wollte die Berliner Polizei zeigen, dass nicht nur ihre Kollegen in München und Sachsen zum Scherzen aufgelegt sind. Erst nehmen sie jemanden fest und schon berichten die Medien wie detailliert geplant das Attentat war und das der Mann über mehrere Pässe verfügte. Und dann: "Nein, Sorry! Er war es nicht!" Wieso wurde der Mann mit 6 Pässen in Verbindung gebracht? Doch wohl, weil diese in seinem Besitz waren? Dass jemand mit 6 verschiedenen Pässen in Berlin unterwegs ist, kommt ja häufig vor, sicherlich nur mit ehrenwerten Gründen. Aber abwarten, gewiss werden irgendwelche Syrer schon bald den wahren Täter überwältigen und gefesselt der Polizei übergeben. Dann wird festgestellt, es handle sich, um den seit langen gesuchten deutschen Neonazi und AfD-Wähler, Ali S. aus Timbuktu, der sich in seiner Zelle selbst erhängt. 

Und die "Alternativen" bei den Neu-Rechten? Jürgen Elsässer wird auffallend radikaler seit einigen Tagen. Kurz vor dem jetzigen Anschlag sprach er davon, dass die Revolution beginne. Und jeder Anschlag bringt ihn näher. Alles verläuft in der BRD-Seifenoper nach Drehbuch, Putin wird sich freuen. In seiner Compact-Pressekonferenz erklärte Elsässer heute konform mit seinem nationalbolschewistischen Weltbild den CIA zum Urheber des Anschlages von Berlin. Hurra schon bald kommt der Kommunismus. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Anschlag in Berlin

Ich wollte es mir verkneifen. Kein Kommentar zum Anschlag in Berlin, auf dem Breitscheidplatz abgeben. Aber diese Monstrosität des Merkel-Regimes lässt einem gar keine Wahl.
Da stellt sich ein Professor gerade in den Phönix-Sender, um etwas zum "vermuteten Anschlag" zu sagen. Zugegeben, es besteht die Möglichkeit, dass Achmet noch nicht seit langem vom Kamel auf LKW wechselte und daher die Kontrolle verlor. Soll heißen, rein versehentlich ein paar Kuffar tötete. Doch, dass auf gar keinen Fall Angela Merkel mitgefahren sei, wohl aber rechte Deutsche, die sich die Frechheit herausnahmen die Möglichkeit derartiger Attacken anzunehmen, ist die Dialektik eines Possenreißers. 
Auch Deutsche begehen Verbrechen! Sagt der Narr und lässt uns Anteil haben, an seiner unendlichen und tiefgreifenden Weisheit. Gewiss ist es dem einen oder anderen Leser entfallen, so wie mir auch, als letztmals ein Buddhist, Jude oder Christ mit einem LKW in eine Menschenmenge fuhr, um uns die Größe seines Gottes zu demonstrieren. Nur Herr Professor, sprachen Sie nicht von einem "vermuteten Anschlag". Wieso bauen Sie nun auf dieser Vermutung einen allgemeinen Angriff gegen Deutsche auf, dem Opfer wohlgemerkt? 
Ich glaube der närrische Greis leidet an der Demenz und ist ein Fall für die Geschlossene. Jedenfalls hat ihm Merkel offenbar kräftig ins Hirn gepupst.
Selbstverständlich wollen wir den Ermittlungen nichts vorwegnehmen. Die tapferen Polizisten konnten ja bisher noch nicht einmal bestätigen, dass es sich tatsächlich um einen LKW gehandelt hat. Weitere Labortests werden das klären und am Ende heißt es wieder einmal: Es war der deutsche Neo-Nazi David S.

Dieses Merkel Regime erinnert an Nero, doch während Letzterer eine Stadt in Brand steckte, machen es die Berliner Tschekisten mit ganz Europa.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!