Mittwoch, 14. Dezember 2016

Trump - die Marionette Putins

Zumindest ist es das, was uns Hillary Clinton, George Soros, Barack Obama erzählen wollen. 

Erstaunlicherweise im Schulterschluss mit der deutschen Presse. Wer hätte es zur Zeit von Ronald Reagan für möglich gehalten, dass die Presse der Freien Welt so freimütig und gleichtönig kommunistische Propaganda verbreitet. 


(Ich wette die Stammleser haben sich beim Lesen der Überschrift gerade ordentlich erschrocken.)

Was meinen Sie? Das geht nicht? Kein Kommunist kann seinen Gegenpart vorwerfen Kommunist zu sein? Kennen Sie denn nicht die Geschichte vom Dieb, der allen zuruft: "Haltet den Dieb!"


Könnten die wahren kommunistischen U-Boot bitte aufstehen?



1924 schmiedeten Kommunisten, die getarnt als Einwanderer in die USA kamen und unterstützt wurden von Agenten der Vereinigte staatliche politische Verwaltung, OGPU, den Plan ihre Leute in der Administration der USA zu platzieren, die dann weitere Kommunisten nachziehen und platzieren sollten. 

Mit Hilfe dieser "Brückenköpfe" sollten dann mehr Kommunisten nachgeholt werden, sodass letztlich das System der freien Welt von kommunistischen Subversiven überlappt wird. Alles sieht dann so aus, als wäre es korrekt, eine simple Entwicklung und der naive Bürger bekommt erst mit, dass er plötzlich im Kommunismus steht, wenn es zu spät ist. 

Solange es Gefahr auf dem Weg der Machtübernahme gibt, müssen sich die Kommunisten nur zwischen genügend nützliche Idioten (Massemensch) verstecken, die jedem Misstrauischen ständig versichern: 
"Sei doch kein Verschwörungstheoretiker, das ist unseriös!"
Allerdings, könnte man den Misstrauenden auch mit der Ameise vergleichen, die sich auf schlechte Zeiten vorbereitet, während der nützliche Idiot die trällernde Heuschrecke ist.

Die Aktion von 1924 stand unter der Leitung von Grigori Jewsejewitsch Sinowjew. R.M. Witney berichtete davon in Reds in America. Zu dieser Zeit war Sinowjew Mitglied des Politbüros und enger Vertrauter (des in diesem Jahr verstorbenen) Lenins, mit dem er lange gemeinsam im Schweizer Exil lebte. Gemäß dem Historiker Robert Conquest war es Sinowjew, der den Genozid als Mittel zur Etablierung des Kommunismus entwickelte. Er war selber Ukrainer, aber leitete die Massenmorde Stalins in der Ukraine. 

Diese Struktur zur Infiltrierung der USA starben nicht mit Sinowjew aus, sondern wurden bis auf den heutigen Tag am Leben gehalten. Gegenwärtig werden sie vom Kreml aus geleitet.


In der Gegenwart



Erinnern Sie sich noch an die Präsidentschaftsdebatte, als Hillary Clinton ihrem Gegner Vorwarf "Putins Junge" zu sein? Trump antworte darauf: "Nein, sie sind die russische Puppe."

Interessant! Bei der aktuellen US-Wahl 2016, beschuldigen sich beide Kandidaten gegenseitig die Marionette des Kreml zu sein. Fixieren wir uns nicht auf die Ausdrücke Putin oder Russland. Das sind nur Metaphern, im Eifer des Gefechts, für Kommunist. Gegenseitig beschuldigten sich Trump und Clinton Produkte des gleichen subversiven Netzwerkes zu sein, von dem R.M. Witney 1924 berichtete.

Den deutschen Michel überrascht das, da er doch der festen Überzeugung ist, dass die kommunistische Infiltration mit der Perestroika von Gorbatschow ein Ende fand. (Gerade will die SPD eine Linksterroristen der Roten Hilfe in den Berliner Senat setzen.) Natürlich ist das ein furchtbar naiver Mythos. In Wahrheit hörten sie lediglich auf sich Kommunisten zu nennen, dachten aber genauso weiter. Die kommunistische Ideologie stirbt nicht aus, es sei denn sie wird getötet. 

Wie man eine Idee töten kann? Ich sage es Ihnen, mit einer anderen Idee! Man könnte es ja mal mit echter Demokratie versuchen, soll ja Wunder wirken, wurde mir von Leuten, die die erlebten, versichert.

Niemand tat es jedoch in Deutschland nach 1989, sondern glaubte den Unsinn vom Demokratisierungsprozess. So ein Schwachsinn! Die Kommunisten behaupteten in der Wende gegangen zu sein. Aber niemand war gegangen, sie blieben im Schulwesen, Polizei, Justiz, Medien und Regierung, und dachten genauso weiter wie vorher. Nun aber sollte diese kommunistische Denkweise die freiheitlich-demokratische Grundordnung der BRD stärken. Wie das gehen soll fragen Sie? Ganz einfach: Es geht nicht! Das ist völlig naiver Quatsch des deutschen La-La-Isten.


In den USA



Aber nicht nur in Deutschland war es so, sondern in allen Staaten, bis hin zur USA.

Wie Trevor Loudon in seinen Ermittlungen darlegte, gelang es einigen der US-Kommunisten bis ins Weiße Haus vorzudringen. Sie nannten sich Bill oder Hillary, manchmal auch Barack. Und nun versuchten sie es wieder, unterstützt von Soros, dass Weiße Haus zu entern. Und gewiss diesmal für immer, denn 1917 feiern sie den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution. Bereitete die übliche Entwaffnung vor, dem gewöhnlich der Genozid folgt, sowie die Besetzung der USA durch ausländische Truppen. Beachten Sie auch den Verlust militärischer Stärke des Westens bei gleichzeitiger Aufrüstung Russlands. Und nun bitte schön erkläre man mir einmal wie die gleichzeitige Konfrontation Obamas mit Russland, inklusive der Gefahr eines Atomkrieges, in etwas anderen Enden sollte, außer einer Niederlage des Westens?


Wer sind die roten Marionetten?



Gemäß allem, was inzwischen über die kommunistische Bande im Weißen Haus, ans Tageslicht kam, wird es den roten Ratten etwas mulmig und sie müssen ihre politischen Gegner nun als Kommunisten bezeichnen, um nicht selbst enttarnt zu werden.

Trump ist keineswegs Teil des kommunistischen Systems der Subversion. 

Wie meinen Sie? Er will einen Putin-Freund zum Außenminister machen?

Sagt wer? Die Unterstützerin von Islamterror, Hillary Clinton, die Benghazi erst ermöglichte und wo der FSB mitspielte? Ich denke das verbuchen Sie mal ganz schnell unter Ulk.

Die massiven Kritiken von Donald Trump an der Rüstungsindustrie der USA, die mit der Jakobiner-Mafia, um Soros herum, paktierte, zeigt sehr deutlich worum es Trump geht. Die militärische Schwächung der USA und gleichzeitige Verzettelung auf zahlreiche Kriegsschauplätze der ganzen Welt, eine Politik die ja auch das dynamische Duo Merkel und von der Leyen hervorragend beherrschen, wird es nicht mehr geben. Barack Obama wollte den Krieg provozieren, um unseren Untergang herbeizuführen. Die rechten Hardliner der USA haben hingegen klar gemacht, dass sie keinen Krieg mit Russland wegen Syrien riskieren wollen. Es ist auch im Pentagon inzwischen bekannt, dass die Kommunisten versuchen, die USA in einen Krieg im Nahen Osten rein zuziehen. Damit die Muslime, die sich in den USA und Europa befinden, sich dem kommunistischen Revolution anschließen. Inzwischen haben wir sogar die FARC hier. Das muss man sich mal vorstellen! Merkels Reich ist das reinste linke Irrenhaus. 
Die USA werden sich mit Trump stattdessen ihrem Verbündeten Israel annähern und stärken. Sehr wohl jedoch machten sie klar, dass sie die Ukraine nicht aufgeben werden. Und darum geht es nämlich, Syrien soll vor dem Krieg gegen die Ukraine einen Atomkrieg auslösen. 

Und komme man mir nicht mit der Merkel, die doch gegen Putin gängelt. Das tut sie nicht, sie lehnt kategorisch Rüstungshilfe für die Ukraine ab und umgeht die Sanktionen gegen Russland.

Lassen sie sich da jetzt nicht von den alternativen Medien verschaukeln. Die NATO hat keine großen Kontingente an Soldaten an der russischen Grenze. Die Eisenbahnzüge von Panzern, die überall geteilt werden, sind Waffenkäufe der Ukraine. Und dieses Gequatsche von: "Alle die Russland erobern wollen, scheiterten." Oder: "So war auch Hitler!" Ist bolschewistische Propaganda! Auch wenn die sich Neurechte nennen. Es geht nicht um einen Überfall auf Russland, sondern um die Verteidigung der Ukraine. Eine Verteidigung ist immer weniger aufwendig, als ein Angriff.

Davon einmal abgesehen, dass Trump eine Marionette des Kreml sei, war Hillary Clinton die kommunistische Aktivistin und niemals Donald Trump. Ihr früherer Wegbegleiter dabei, Larry Nichols, gab Tiefe Einblicke in das Verhältnis zwischen ihr und ihrem Mentor Saul Alinsky

Genau dieser Alinsky war seinerzeit Moskaus Mann im Sinowjew-Netzwerk. Und nun kommt eben diese Hillary Clinton daher und behauptet, der Kommunist sei Donald Trump?

Was hier die Soros-Mafia vor unserer aller Augen abzieht ist ein Strategiewechsel. Sie befürchten die Enttarnung als Kommunisten, also beginnen sie die möglichen Vorwürfe auf ihre Gegner zu schleudern. Sie versuchen in der Attacke zu bleiben und sich nicht in die Defensive drängen zu lassen, denn sie wissen das würde Bodenverlust bedeuten. 

Napoleon nannte es in seinen militärischen Anleitungen so:
"Die Frontlinie darf nicht verlassen werden. Aber es ist eines der wirksamsten Manöver im Krieg, zu wissen wie sie umzustrukturieren ist, wenn die Umstände es gestatten oder notwendig machen. Eine Armee die weise ihren Frontverlauf ändert, täuscht den Feind, der unwissend wird, wo er nach ihnen Ausschau halten muss, oder welche Schwachstelle er angreifen könne."

Und genau das war hier geschehen! Die Schwachstelle sind die Verbindungen zum Kreml.

Es war selbige Hillary Clinton, die dem Kreml die Kontrolle über 20 Prozent des US-Uran gab. Und das bedeutet, der Kreml hat Einfluss auf das Atomwaffenprogramm der USA. Sie exportierte militärische Hightech nach Russland, zuvor tat es schon ihr Mann. Barack Obama ließ die vom FBI enttarnten russischen Agenten laufen. Das sind die Hochverräter! Sie arbeiten für den Feind.


Weise Manöver?



Ich bezweifle, dass es sich bei dieser Aktion der Soros-Mafia, um ein weises Manöver handelte. Ich sehe es eher als unbedachtes präsentieren der offenen Flanke.

Genauso wie die Bertelsmann Presse im Bezug auf das Merkel-Regime, stellt sich auch in den USA die Frage: Warum steht die Presse im Kadavergehorsam auf der Seite von Hillary Clinton? Während ihr hochverräterischen Taten so offensichtlich sind. Die Antwort ist einfach, wenn man sich ansieht, dass die großen Leitmedien den Kulturmarxismus vertreten. 

Nun aber kommt die Presse daher und ändert komplett die Story um Hillary Emails. Der Kreml habe Hillary Clinton gehackt. Das ist völlig aus den Fingern gesogen. Es war ein ungarischer Hacker der Hillary Clinton eher zufällig hackte und ihre Emails downloadete. Der Kreml setzte dann ein Team auf den Hacker an, weil sie wissen wollten, was er in die Finger bekommen hatte. Schon eine sehr seltsame Situation, woher wusste denn der Kreml vom Hacker? Antwort: Von Hillary selbst. Der Kreml musste die Verbindungen auf Hillary Clintons Computer kennen, um den Hacker zurückverfolgen zu können. Zum FBI konnte Clinton damit nicht gehen, denn was sie tat war ja Hochverrat, also unterrichtete sie Moskau.

Ihre Fans halten Hillary Clinton für eine starke Frau. Quatsch, sie ist ein hysterischer Schwächling, ideologisch vergiftet und zum persönliche Vorteil der Bereicherung opponierend. Es blieb ihr nichts übrig als wimmernd beim Kreml um Hilfe zu bitten, da sie Angst vor möglichen Skandalen hatte. Nicht nur die Emails, schon aus ihrer Zeit mit Saul Alinsky muss es alte KGB-Unterlagen geben. Die hatte nie eine andere Wahl als mit dem Kreml zu kooperieren. Und im Gegenzug musste sie die Bedingungen des Kreml erfüllen, die USA in eine Art DDR umzubauen. Haben sie schon mal was von STASI-Stalking gehört? Das witzige ist, dass ihnen hier in Deutschland Justiz und Polizei felsenfest versichern, dass es sowas nicht gibt. Der Begriff wurde in der USA erfunden. Soweit ist es inzwischen gekommen.

Sie erkennen natürlich, dass Schröder und Merkel genau dasselbe in der BRD machten. Die Putinisten reden daher von Kanzlerakte und US-Besetzung Deutschland. Das ist die 1 zu 1 Umsetzung der alten Ostblockpropaganda, Neu ist daran rein gar nichts, von Rechts ganz zu schweigen: Es handelt sich um Nationalbolschewistischen Müll. Es war eher Clinton, die sich bei Merkel beraten ließ.

Da Clinton nun Angst hat als Kommunistin abgestempelt zu werden, ging sie gegenüber Trump in die Offensive, mit genau diesen Beschuldigungen.

Die wahre Elite der Psychopathen sitzt aber in den russischen Geheimdiensten, die ununterbrochen so weiter dachten, wie der KGB. Sie ziehen die Strippen an den verhassten Regime der einstmals freien Welt und kontrollieren die Scheinalternativen, um die Unzufriedenen zu kontrollieren.

Der Kreml hingegen unterstützt Hillary Clinton dabei. In dem sie zweideutige Nachrichten aussenden, versteckte Hinweise hinterlegen und falsche Fährten setzen. So nun bezüglich den Wahlen in den USA, wo Russland angeblich Trump unterstützt habe. Wie bleibt die Frage, womöglich haben sie die Wähler mit Wodka abgefüllt, denn die Behauptungen von Wahlfälschungen haben sich ja nachweislich nicht bestätigen lassen. Im Gegenteil, Trump gewann sogar Stimmen hinzu. Eine starke USA ist es, was der Kreml verhindern will und deshalb kommt ihm Trump ungelegen.

Warum Trump dann einen Putin-Freund zum Außenminister machen will? Das ist doch schon wieder Bertelsmann-Müll! Rex Tillerson ist doch nicht ein persönlicher Freund von Putin. Er hat einen Draht zum Kreml. Und ich kann wirklich nicht nachvollziehen, warum einige Leute nicht verstehen, dass in einer gefährlichen Situation der Konfrontation, Trump jemand mit einem guten Draht in den Kreml in der Außenpolitik will. Das ist eher ein Vorteil bei einer Entspannungspolitik.

Wer für Trump stimmte, kann sicher sein, seinen Wunsch nach Frieden - sowohl innerstaatlich als auch außenpolitisch - kundgetan zu haben. Ein Demokrat kann sehr wohl vom Krieg sprechen, um seinem Feind seine Verteidigungsbereitschaft zu erklären. Aber es ist ein Typisches Beispiel der Kriegsgewinnler, ständig auf ihren Friedenswillen hinzuweisen. Clinton bedeutet Weltkrieg. 

Auch deutsche Patrioten und da schließe ich die Putinisten aus, haben zu verstehen, dass wir die Kommunisten endlich enttarnen und aussieben müssen. Sobald damit konsequent begonnen wird und die ersten großen Namen Schlagzeilen machen, beginnt der Dominoeffekt. Dann beginnt das große Kofferpacken, untertauchen und flüchten. Dann wird es nochmal um einiges leichter.

Der Psychopath ist Kommunist, weil er es liebt sein Umfeld zu manipulieren. Er spielt mit dem Opfer, ehe er es schlachtet. Eric Voegelin hate genau das schon früh erkannt. Und in Marschall Sokolowsky's Sowjetische Militär Strategie ist zu lesen: 


"Ein moderner Krieg ... ist nuklear und wird der destruktivste Krieg in der Geschichte der Menschheit sein. Die Methoden der Kriegsführung wird sich grundsätzlich von denen früherer Kriege unterscheiden, einschließlich 2. Weltkrieg."

Stichwort: Hybridkrieg

Für die Vorbereitung dieses Krieges ist das Platzieren seiner Marionetten unabdingbar, um den Feind zu schwächen und den eigenen Sieg sicherzustellen. Und deshalb ist es wohl einleuchtend das wir unsere Truppen erstens in Deutschland brauchen und nicht verteilt an zwei Dutzend Kriegsschauplätzen der Welt, Zweitens brauchen wir nicht die Familienstuben von Frau von der Leyen, sondern Waffen. Und Drittens, auf dem Posten von Frau von der Leyen gehört ein Heeres- oder Luftwaffengeneral, mindestens aber ein Admiral. Denn ich weiß nicht was diese merkwürdige Frau abschrecken kann, aber gewiss ist es kein militärischer Gegner. Und dann, werden wir nämlich die Kriegsgefahr mindern.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen