Sonntag, 22. Januar 2017

Syrien Analyse - Der Kuchen wird verteilt

Morgen beginnen die Friedensgespräche zu Syrien. Und der Kuchen wird an die neuen Mächte der NWO, gemäß den Vorstellungen der 4. Politischen Theorie verteilt. Das alles ist nur Dank des ISIS möglich. Und wer sind diese neuen Mächte im Nahen- und Mittleren-Osten? Drei Staaten, die sich als Erben von Weltimperien verstehen: Russland, Iran (Persien) und - man höre und staune - der "Feindstaat" Türkei. 


Bedrohung Israels


Die Hisbollah trat recht früh, auf Assads Seite, dem syrischen Bürgerkrieg bei. Das schien für Israel insofern von Vorteil, dass auf jeden Fall der im Libanon operierende und vom Iran geförderte Feind, durch den Kampf geschwächt werden wird. 

Aber gibt es da noch andere sehr interessante Prozesse zu beachten. Von denen man ausgehen kann, dass sie auch als Muster für die Strategien in anderen Teilen der Welt gelten. 

Im November 2014 äußerte sich Brigadegeneral Shmuel Olanski gegenüber Defense News noch dahingehend, dass sich an der Strategie der Hisbollah, durch die Teilnahme am syrischen Bürgerkrieg wohl nichts ändern wird.

Dann aber sah Wladimir Putin im Syrienkrieg eine willkommene Chance, von der Ukraine abzulenken. Er führte die russische Militärmaschinerie in den Nahen Osten, wo er vom Iran und China unterstützt wird. Sich aber im Westen als der Kreuzritter und Retter Europas, vor dem Islam aufspielt. Tatsächlich hatte sein Geheimdienst FSB den IS längst unterwandert mit hörigen Tschetschenen. Und es war eben auch nicht der IS den er bekriegte, sondern mehr die anderen Rebellen.

Die von Moskaus Subsidien-Zahlungen alimentierten Tschetschenen, unter Befehl von Ramsan Kadyrow, Staathalter des Kremls, hatte bekannt, dass er das Attentat auf Charlie Hebron beauftragt hatte und weitere gegen den Westen angekündigt, gegen alle die den Mohammed beleidigen. Im Westen wurde hingegen vom IS gesprochen. Das ist kein Widerspruch, denn die Tschetschenen unterliefen im Auftrag von FSB den IS mit tausenden ihrer Leute. Allein zwischen November 2016 und Januar 2017, waren es 3 700 Kämpfer

Ich will auch an Omar-al-Schischani erinnern, einer dieser Tschetschenen, der der Chef-Militärstratege des IS war, zumindest bis ihn eine US-Drohne liquidierte.


Trump bezüglich dem Nahen Osten


Nun will Radio Eriwan dem deutschen Michel erzählen: Trump sei ein Kreml-Agent oder werde mit Putin gemeinsam den IS bekämpfen. Dazu müsste Putin erst einmal damit anfangen. 

Trump hat seine Haltung zu Putin von Anfang an klar gemacht, er wurde nur in den Medien bewusst falsch dargestellt (sei es Bertelsmann, sei es Radio Eriwan): Kein Krieg mit Russland, um Syrien. Stattdessen Subventionen für Israel, als Großmacht im Nahen Osten. Aber keinen Fußbreit mehr in der Ukraine und Baltikum. Und das ist auch, ohne Abstriche, meine Position. Im eingefügten Video (Untertitel Deutsch) kann man Trumps Position gegenüber Putin deutlich erkennen. Zwar erwähnt er darin, als geschickter Politiker nie Putin oder Russland, aber dennoch kann es der Zuhörer heraushören, wenn er von den Verbündeten des Iran spricht; Russland, Syrien, BRD. 




Unser Problem liegt weniger bei Trump, als beim neuen UNO-Generalsekretär António Guterres, der zwischen 1999 und 2005, also genau in der Phase des Putsches in Deutschland und Russland, Chef der aus Moskau dirigierten Internationale war. Mit anderen Worten, aufgrund seines Werdeganges, muss er ein Kommunist sein. Wird auch deutlich durch BRD-Nannymedien, die schon jetzt die bolschewistische Hyäne in die Opferrolle platzieren.


Spontane Entwicklung bei der Hisbollah?


2015 machte sich bereits deutlich, dass die Prognosen von Brigadegeneral Shmuel Olanski, nicht wie gedacht aufgehen. Die Hisbollah hatte nur 10% ihrer Stärke verloren. Zu diesem Zeitpunkt deutete sich bereits an, dass dieser flotte Dreier Russland-Iran-Hisbollah etwas Beängstigendes in sich trug. Doch war sich Generalmajor Yair Golan vom IDF sicher, dass dies positiv zu bewerten ist: "Ich habe das Gefühl, das sie uns wirklich als freundliche Einheit sehen, wie jemanden, mit dem man zusammenarbeiten kann", sagte er noch im April vergangenen Jahres.

Doch plötzlich gab es zur selben Zeit gewaltige Veränderungen. Der IDF musste den IS plötzlich auf Sinai angreifen und die vom FSB unterwanderten IS-Kommandeure in Syrien hörten auf gegen Assad zu kämpfen und marschierten auf Israel zu, bereits über das Internet mit einem Angriff drohend.
Eine Studie des Nationalen Sicherheitsrates von Israel schlug Alarm, bezüglich den Unterstützungen aus Moskau und Teheran für die Hisbollah.

Dima Adamsky, Professor an der Herzliya Universität, die IDF und Sicherheitsrat zuarbeitet, stellte die russische Einflussnahme auf die Hisbollah dar, sowie dass, was zuvor als unwahrscheinlich angesehen wurde, die Hisbollah wurde nun als fähig befunden, einen Krieg gegen Israel zu führen.
Adamsky machte deutlich, dass die russische Armee die Hisbollah trainierte und aufrüstete, auch im Bereich technologischer Kriegsführung.

Adamsky warnte vor der Einflussnahme Russlands auf den Islam, im Nahen und Mittleren Osten.


Medien Manipulation


Diese Entwicklung führte zu Angriffen auf Assad-Syrien, durch die israelische Luftwaffe. 
Dies lesen und hören wir seit geraumer Zeit, sowohl in den regulären Medien, also auch in den sogenannten alternativen Medien. Dabei wird uns jedoch ein Theater vorgespielt. Der Leser muss bedenken, dass sowohl seriöse Medien oder reguläre Medien genauso ein willkürlich und undefiniert verwendeter Begriff ist, wie alternative Medien. Es gibt keine neutrale Kontrollinstanz oder TÜV, der die Begrifflichkeiten festlegt und so werden wir tatsächlich von anscheinend zwei Seiten mit hemmungslos abartiger Propaganda bombardiert. 

Wir glauben große Unterschiede zu erkennen, tatsächlich handelt es sich um Akzentsetzungen. Tatsächlich unterscheiden sich beide Seiten überhaupt nicht in der Berichterstattung gegenüber Israel. Beide Seiten! Da kann man ganz willkürlich nachschauen in Süddeutscher Zeitung oder Compact Magazin.

Der Stammleser hier, wird hingegen wissen, was dahinter sich verbirgt und was das Ziel ist: Ein Krieg gegen Israel. In diesem profiliert sich dann der Kreml als Held aller Israelhasser. Und das wird auch noch einige auf Moskaus Seite ziehen, die sich gegenwärtig als Putin-Kritiker zeigen. 

Gegenwärtig scheinen die Aktivitäten Israels in Syrien zuzunehmen. Für Viele Beweis dafür, dass Israel der übliche zionistische Ränkeschmied ist und mit dem ISIS im Bunde sei. 

Doch etwas stimmt da ganz und gar nicht. Denn, wir reden in der Konfrontation in Syrien seit 2013 gar nicht (mehr) vom ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien), sondern von ISIL (Islamischer Staat in der Levante). 

Obwohl einige Verstrahlte ISIL, als Bezeichnung für Israelischer Staat in der Levante, benutzen, haben wir es mit böswilliger Propaganda von Personen zu tun, die mit der Situation im Nahen Osten und Syrien nicht vertraut sind. Das Feindbild Israel ist vorgefertigt und wird auf Biegen und Brechen willkürlich zurecht gedreht. 


Vorgeschichte des ISIS


Wie ich in einigen Artikeln im Blog darstellte, begann der russische Geheimdienst FSB den IS zu unterwandern

Der IS formierte sich aus den Nachwehen des sozialistischen Irak der Baath-Partei und wurde von hohen Offizieren des Saddam Hussein Regimes gebildet. (Bis heute auch von Husseins Kindern gefördert.) 

Der irakische Geheimdienst wurde, in den Tagen des Kalten Krieges, als Außenstelle des KGB betrachtet. Die Verbindungen nach Moskau waren hervorragend und die Beziehungen harmonisch. 

Ab 2003 trat der IS, als sunnitische Miliz, international in Erscheinung. Sie hatte sich unmittelbar nach dem 2. Irakkrieg, der USA, als Widerstand gegen die ausländische Allianz gebildet und hatten bereits das typische kommunistische Feindbild

Und dabei war eben die Dreiecksbeziehung irakisches Militär, irakischer Geheimdienst und die Hardliner der zerfallenen Sowjetunion von Bedeutung. Mit Israel hatte das herzlich wenig zu tun. Doch verwundert es nicht, dass eben gerade Vertreter der SED-Die Linke Politik, die das Hussein Regime ja unterstützen, wilde Gerüchte bezüglich Israel dazu in Umlauf setzten. Und da die deutsche Linke nach Reichsbürgermanier vorgeht und ihre Propaganda durch Publikationslawinen verteilt, hat sich diese Neuauflage der Weisen von Zion Rhetorik auch in den Köpfen bereits festgesetzt. 


Natürlich waren diese Lügen erst ermöglicht worden, weil das Schröder und Merkel-Regime es duldeten. 

Dennoch ist es vollkommen unlogisch die traditionellen Verbindungen dieser irakischen Offiziere zum Sozialismus und dem Kreml zu ignorieren und stattdessen Israel als Urheber anzusehen. Der IS machte von Anfang an klar, dass Israel als Außenposten des US-Imperialismus vernichtet werden muss. Dass aber entspricht haargenau der Dialektik der internationalen Linken, während des Kalten Krieges und bis heute. 


Die handelnden Parteien im Nahen Osten


Wir haben Israel und Russland, als handelnde Lager im Nahen Osten. Bei Israel geht es um die Existenz, bei Russland, um seinen Neu-Imperialismus und Kontrolle der islamischen Welt und das Erdöl im Nahen- und Mittleren-Osten, bzw. das Abschneiden der USA von Zugriff auf diese Bodenschätze. 

Da sind natürlich andere betroffene Parteien dort. Es gibt die Tschetschenen, deren Einfluss und Unterstützung in den letzten Jahren enorm zunahm. 

Nur ist dabei wieder zu bedenken. Seit dem 2. Tschetschenen Krieg arbeiten die Tschetschenen für den Kreml und werden mit Subsidienzahlungen abhängig gehalten. Wladimir Putin hatte den Warlord Kadyrow als seinen Statthalter eingesetzt, der einer der größten Förderer des IS(IS/IL) ist.


Agierend in der Region ist der Iran, Verbündeter Moskaus der mit dem Aufbau des Einflusses im Schiitischen Halbmond befasst ist. Wozu neben dem Iran und Irak auch Bahrain, Libanon und Aserbaidschan gezählt werden. Manche rechnen auch den Jemen dazu, auf dem der Iran großen Einfluss hat, neben den Kommunisten (ein Teil des Jemen war eine sozialistische Republik gewesen). Gegenwärtig tobt dort ein Krieg, den viele als Stellvertreter Krieg zwischen Saudi Arabien und den Iran betrachten. Auch hier werden Sie feststellen, dass von nach Moskau ausgerichteten Linken, die Existenz des Schiitischen Halbmondes geleugnet wird, da es die Expansionsabsichten des iranischen Verbündeten erklärt. 

Der Iran führt einen Krieg, um den wahren Islam, weshalb nach dem traditionellen Feind Israel, Saudi Arabien ein Hauptangriffsziel darstellt. Saudi Arabien ist sich dessen bewusst, für sie geht es ums Überleben, weshalb diese inzwischen den Iran als größeren Gegner als Israel ansehen. 

Aserbaidschan ist eine Sonderrolle, es bemüht sich darum den erdrückenden Einfluss von Russland und Iran in Schach zu halten, wenngleich die Beziehungen zu Israel sehr gut sind. Dahinter steht einfach die Angst von Russland und Iran zermalmt zu werden. Gleichzeitig ist es eines der wenigen islamischen Staaten, die sich um gute Beziehungen zu Israel bemühen. 


Es gibt Syrien, wieder das sozialistische Baath-System, das seit der Unabhängigkeit seine Beziehungen zur Sowjetunion harmonisierte. Es gibt die Hisbollah, die vom Iran gelenkt wird und es gibt die Hamas oder PLO, deren traditionelle Schutzmacht die Sowjetunion war und mit Abbas einen kommunistischen Führer fand. 

Auch die Türkei muss erwähnt werden, weil Erdocan ja von der Wiederaufrichtung des Osmanischen Reiches träumt, stellt er damit Gebietsansprüche auf den Nahen und Mittleren Orient.

Mitten drin und zwischen allen Stühlen steht Israel. 


Einflussnahme und Kontrolle auf den IS


Dazu gesellte sich dann ab 2003, wie gesagt der IS, als neue Regionalmacht. Mit wachsen des Islamischen Staates wurde die Einflussnahme der traditionellen Parteien immer bedeutender. 

Mit Einflussnahme meine ich in erster Linie nicht einen Pakt, sondern Kontrolle. 

Bei den einzelnen Parteien sahen diese Bestrebungen sehr unterschiedlich aus. Die größte Fraktion war der Block Iran und Russland (zudem sich im Syrien-Krieg China gesellte), die kleineren Fraktionen Syrien (Assad), Hisbollah, Hamas sind hier zuzurechnen. Dennoch war zu dieser Zeit der IS dieser Gruppe eher feindlich gesinnt. Aus dem einfachen Motiv heraus, dass der Islamische Staat einen sunnitischen Islam vertritt. Das musste auch so sein, denn in der Ideologie der 4. Politischen Idee ist der sunnitische Islam das Böse, wohingegen der schiitische Islam aus unerfindlichen Gründen das Gegenteil darstelle. Mit dem Islam selbst kann das wohl kaum belegt werden. Sehr wohl aber mit dem kommunistischen Feindbild, wo Saudi Arabien eher den USA zugetan, aber Iran ein alter Freund der Sowjetunion ist. 

Für alle Leser die nun meinen: Ja aber! Und wie kann er nur? Und Saudi Arabien ist doch grausam. Möchte ich sagen: Ihr denkt am Problem vorbei! Höchstwahrscheinlich, weil Ihr selbst in der kommunistischen Matrix gefangen seid. Wenn Saudi Arabien eine grausame Diktatur ist, heißt es nicht dass der Iran eine Alternative sei. Das ist nicht logisch. Was Ihr tut ist es, mir Scheiße, als Alternative zu Dünnschiss anzubieten.

Für lange Zeit gab es keine Einflussnahme auf den sunnitischen Gaza. Das liegt aber an den traditionellen Beziehungen zu Moskau und deren immensen Unterstützung für Hamas. 

Der Iran sah den IS zwiespältig, denn obwohl erklärter Feind des Iran, kämpften die auch gegen die Kurden, was Teheran sehr recht war. 

Saudi Arabien wollte sich den IS dienstbar machen, im Kampf gegen seinen Erzrivalen Iran. Versuchte also dasselbe wie der Iran, nur waren sie nicht so klug wie der russische Geheimdienst und verloren das Spielchen. 

Unsere hiesigen Muselliebhaber weisen ja gerne daraufhin das der IS unislamisch sei und auch der Großmuffti Abd al-ʿAzīz Āl asch-Schaich den IS und al-Qaida als "Feinde Nummer Eins des Islam" bezeichnet habe. Mit Verlaub gesagt, sollte man sich dabei nicht wieder verscheißern lassen von den Medien. Die Ansichten des Großmuffti, der die Sklaverei in Mauretanien rechtfertigt, aber den IS verdammt, der meint, dass Frauen kein Auto fahren dürfen, weil dies zur Homosexualität führe, oder die in den Golfstaaten praktizierte Sitte des Kindersex, mit aus Ägypten importierten Kindern unterstützt, macht mir die Pfeife keineswegs sympatischer als den IS. Ganz zu schweigen, dass der IS von Saudi Arabien eine ganze Zeit lang unterstützt wurde. Die Feindschaft des IS und Saudi Arabien brach erst aus, als sich der IS gegen Saudi Arabien stellte und Besitzansprüche auf Mekka und Medina erhob. Die Könige in Riad betrachten sich nämlich selbst als die rechtmäßigen Herrscher aller wahren Muslime, was also nicht in einer Antihaltung zu al-Baghadi mündet, sondern in Konkurrenz zu diesem.

Der IS selbst nahm selbstverständlich jede Hilfe an die man bekommen konnte. Sahen darin aber keine Festlegung zu irgend einer Treue jemanden gegenüber. Folgerichtig kam es später zu Konflikten gegen Saudi Arabien.


Die Rolle der USA

Ich warne zur Vorsicht bei der Bewertung zu Waffenlieferungen. Die Geheimdienste sind wenig interessiert an Waffenumschlagplätzen, sondern an innerer Struktur und Aufbau. Um in den Besitz dieser Informationen zu gelangen, muss man sich das Vertrauen erschleichen. Geheimdienste arbeiten nun mal nicht nach polizeilichen Spielregeln, wer das nicht versteht, sollte sich nicht mit der Politik befassen. Der IS war immer dem alten - bei den Linken anzutreffenden Feindbild USA/Israel - treu. 
Wenn es abseits dieser geheimdienstlichen Tätigkeit zu Unterstützung durch Clinton/Obama kam, muss das als Hochverrat bewertet werden, durch die Vertreter der US-Linken. 


Ich erinnere an Benghazi und andere terroristische Attacken, wo es immer Verbindungen zur Soros-Clinton-Obama Mafia gab und sich eindeutig gegen die amerikanische Bevölkerung und mit dem Ziel den USA zu schaden und Amerikaner zu töten handelte. 

Bevor Obama gewählt wurde präsentierte er sich als wohlwollender Gönner Israels, nur um sich nach der Wahl um 180 Grad gegen Israel zu wenden. Wir sehen also, dass auch die US-Linke dem alten Feindbild USA-Israel folgt. 

Ziel der internationalen Linken ist es einen Krieg im Vorderen Orient anzuzetteln und dafür Israel zu beschuldigen. Das ist nicht Neu, sondern war Teil der Ostblockpropaganda während des Kalten Krieges und findet sich als Szenario so auch in Mein Kampf beschrieben. Wir sehen also hier auch keinen Widerspruch zum Nationalsozialismus.


Spaltung des Islamischen Staates & Arabischer Frühling


Im Oktober 2006 benannte sich der IS in ISI um (Islamischer Staat im Irak), stellte Besitzansprüche an Kurdistan und löste den Förderationsvertrag mit den Schiiten auf. Die Hauptkriegstaktik lag im Terrorismus.

Als dann der Arabische Frühling ausbrach, wurde dies von der europäischen Linken erstaunlicherweise als Demokratiebestrebung unterstützt

Das ist Unsinn, dahinter verbarg sich die Muslimbruderschaft, die traditionelle harmonische Beziehungen zu Moskau unterhält und Einfluss auf den IS hatte. 

Die Idee jedoch entstammte der Strategie vom Deutschen Djihad, entwickelt in zwei Versionen von Max von Oppenheim. Der große Djihad, während des ersten Weltkrieges. Der kleine Djihad, für die Nazis. Darin geht es um den Einsatz der islamischen Bevölkerung gegen den Westen. Nichts anderes geschieht auch gegenwärtig. Beruhend auf den Ideen von Oppenheim, wird die islamische Welt in Unruhe versetzt und gegen den Westen aufgehetzt. Wenngleich sich die verantwortlichen Akteure sich als Freund des Islam präsentieren. Das erklärt auch diese zwiespältigen Gestalten wie Todenhöfer, der von der CDU-Stahlhelmfraktion, zur Ikone der deutschen Linken und Islam wurde. Genau das steckt hinter dem Arabischen Frühling. Mit der Unterstützung dessen, durch die europäische Linke, wollten sie dasselbe Spiel abziehen, wie es der Ostblock einst mit der Perestroika erfolgreich abzog. Durch Vorspielen falscher Tatsachen, nämlich den ominösen Demokratisierungsprozess, wurde die Öffnung des Westens erreicht um nun ungehindert seine 5. Kolonne zur Vernichtung des Westens platzieren zu können. Vgl. dazu genauer → Der ominöse Demokratisierungsprozess oder: Die Rückkehr der bolschewistischen Hyäne → Die Tschechoslowakei im Demokratisierungsprozess

Diesmal sollte auch im Arabischen Frühling dieser Demokratisierungsprozess vorgetäuscht werden, um dann eben diese islamischen Marionetten nach Europa zu bringen und die Radikalen hier gegen die westliche Welt als Waffe einzusetzen. Das Ziel erfahren wir bei Oppenheim: Zersetzung, Bürgerkrieg und Terror. Dies sollte es einfacher machen, den Westen mit russischen Soldaten und seinen Allierten zu erobern. Barack Obama hatte dies sogar schon vorbereitet und einer der dortigen U-Boote (Hillary Clinton, Bernie Sanders, Al Gore ...), die ihm folgen sollten, hätten es umgesetzt.

Auf den Arabischen Frühling fiel der Westen jedoch nicht herein. Also begann man einen emotionalen Feldzug und appellierte unter der Heuchelei von Hilfsbereitschaft an die westliche Gesellschaft Kriegsflüchtlinge aufzunehmen. Das setzt natürlich voraus, dass es auch Krieg gibt. Diesmal fand man auch genug debile Trottel die mitmachten bei der Selbstzerstörung. Freilich auch genug korrupte Kollaborateuere, die die Chance nutzten und ein mafiöses Asylgeschäft aufzogen. Es ging jedoch darum seine Truppen als Stand Behind Army (Rotes Gladio) aufzubauen. Oder meinen sie das diese tschetschenischen Islamfanatiker und Putin-Fans hier sind, weil sie in ihrer Heimat verfolgt werden?

Mit Demokratie hatte das nichts zu tun, sondern mit dem Beseitigen von - wenn auch Diktaturen - so doch pro-westlich gesinnten Regimen (und daher im Sinne des kommunistischen Feindbildes), wie Ägypten unter Mubarak. 

Ziel war es extreme islamische Gottesstaaten zu errichten. 
In Syrien hingegen, wurde der Arabische Frühling von der europäischen Linken erstaunlicherweise abgelehnt (es wäre ja ein Rückschritt, da Syrien den Baath-Sozialismus hatte). Das war ab Anfang 2011 so, zur gleichen Zeit begann die Türkei nun IS zu unterstützen. Gewiss mit der Absicht sich Syrien anzueignen. 

Im Februar 2012 geschah etwas sehr Seltsames, als der Al-Qiada Führer Aiman az-Zawahiri, der bereits für den FSB tätig war, zum Kampf gegen Assad aufrief (was aber nie geschah, sondern eine Finte war), folgte diesem Kriegsruf erstaunlicherweise ISI. Das heißt das ISI zu dieser Zeit von al-Qaida Weisungen empfing, Hilfe von der Türkei und Muslimbruderschaft. 

Des weiteren sollte der syrische Bürgerkrieg auf Libanon und Jordanien überspringen. ISI war nun eine ganz neue Dimension, aber nicht nur, weil sie von Saudi Arabien und Clinton gefördert worden waren, sondern eben auch noch mehr von der Türkei und Russland.

ISI wurde zu diesem Zeitpunkt noch nicht vom FSB kontrolliert, aber die Unterwanderung war bereits weit voran geschritten. Das lässt sich ziemlich klar an den inneren Kämpfen kontrollieren zwischen dem Pro-Moskau Lager und deren Gegnern. 

Im Bezug auf die al-Nusra Front zum Beispiel kam es zu Bündnissen mit dem IS, als auch zu gegenseitigen Bekämpfungen. 


Umbenennung zu ISI und ISIL


Im April 2013 gab ISI, der sich inzwischen ISIL (Islamischer Staat im Irak und der Levante) nannte, die Vereinigung mit al-Nusra bekannt. 

Abu Mohammed al-Jawlani, Anführer der Nusra Front, widersprach dem jedoch umgehend und bekannte sich zu seiner Treue zum FSB-Agenten Aiman az-Zawahiri und al-Qaida. 

Wir sehen das in dieser Zeit ein wahres Durcheinander herrschte, in dem die Akteure selbst kaum den Überblick behielten. 


ISIL bezeichnete al-Nusra nun als Verräter. Während al-Qaida und al-Nusra die Nähe zu den Russen suchten, suchte ISIL die Unterstützung bei OSI (Open Society Foundations) von George Soros, der Hillary Clinton dazu brachte, Mittel des Außenministeriums der USA abzuzapfen, um ISIL zu unterstützen. Und dies geschah, obwohl al-Nusra seit dem 12. Dezember 2012 durch selbiges US-Außenministerium als terroristische Vereinigung und USA feindlich klassifiziert wurde. Daraus ist aber nicht zu schließen, das DIE USA den ISIS unterstützt hätten, sondern das Hillary Clinton eine Hochverräterin ist.

Es war Soros nicht möglich die Unterwanderung von ISIL durch den FSB offenzulegen, ohne seine eigenen Verwicklungen zu entblößen. Doch die Chance zur Rache kam kurz darauf, bei der Besetzung der Krim durch Russland. Wo sich wiederum die Erdocan-Türkei auf die Seite von Soros schlug und sogar freiwillige Soldaten (zum größten Teil aus den Grauen Wölfen rekrutiert) zur Verfügung stellte. Später präsentierten die sich sogar in Uniformen der türkischen Armee.


Gegenwärtige Lage


Inzwischen sieht alles allerdings anders aus. Al-Nusra bekämpft nicht mehr Assad, sondern wird durch den Iran unterstützt, sie sind nun Verbündete von Assad und Russland. All das ist bereits der Umwandlungsprozess, durch die Unterwanderung.

Für eine ganze Zeit wurde der ISI als Teil von Al Qaida betrachtet. Diese waren Moskau aber nicht wohlgesonnen, wurden deshalb vom FSB und mit großer Hilfe der Tschetschenen unterwandert. Dies führte zu einem inneren Konflikt der eher Pro-russischen (Reste des Hussein Regimes) Kräfte, gegen die (religiöse) Ablehner (Reste der Taliban-Strömung). 

Als dann die Übernahme der Dachorganisation durch den FSB publik wurde, kam es innerhalb des IS Mitte 2013 zum endgültigen Bruch. 

Die Umbenennung in ISIL hatte die Vereinigung von al-Nusra und ISI zum Ausdruck bringen sollen. Und hier kommt die allgemeine Verwirrung während des letzten Schrittes zur Machtübernahme zum Ausdruck. Abu Mohammed al-Jawlani, als Anführer von al-Nusra, widersprach nur einen Tag nach der Erklärung der Vereinigung von seiner Gruppierung mit ISI selbiger. 

Am 13. Mai 2013 erklärte die UNO sowohl al-Nusra, als auch ISI zu Aliase von al-Qaida. 

Am 9. Juni 2013 veröffentlichte Al-Jazeera einen Offenen Brief von Aiman az-Zawahiri, in dem er zur Beilegung der Kämpfe untereinander aufrief und ISIS den Einflussbereich Irak zuwies und al-Nusra Syrien. Und das wurde so tatsächlich getan. Das heißt, obwohl sich die Parteien untereinander stritten, gab al-Qaida die Anordnungen. 


Verwirrend


Das bedeutet, das al-Qaida gegen al-Qaida kämpfte. Wie soll man das noch verstehen? Es handelt sich um innere Machtkämpfe und unterschiedlicher Interessengruppen, von außenstehenden Mächten, die Einfluss gewinnen wollten, um al-Qaida, al-Nusra und ISI(L) als Werkzeug zu benutzen. Wer aber setzte sich durch? Das ist klar, wenn man sich vor Augen hält, dass al-Nusra und ISIL inzwischen zu Moskau, Iran und Assad halten.

Al-Nusra akzeptierte den Vorschlag von az-Zawahiri, weil der Einfluss von Iran und Russland schon zu weit fortgeschritten waren. ISI(L) lehnte ab, denn sie versprachen sich viel von der Unterstützung durch Soros und Clinton.

Dahinter stecken verschiedene Strategien. Al-Baghdadi ist ein religiöser Fanatiker, der bis auf das I-Tüfelchen, dass Leben des perversen Kinderschänders Mohammed befolgt. Er will das Kalifat des Islam errichten. Deshalb wurde man zum Islamischer Staat im Irak und Syrien, um seinen Machtanspruch zu behaupten. Wohingegen az-Zawahiri, der den militärischen Überlegungen des Kremls folgt, eine Aufteilung der Fronten anstrebte. 

Am 15. Oktober 2013 erfolgte der erste Angriff der türkischen Armee auf ISIS Stellungen. Allerdings mit 4 Granaten, weshalb sich die Frage stellt, ob sich da bereits die Beziehungen zu den Türken verschlechterten oder es sich um eine Theatervorführung handelt, wegen der internationalen Presseberichte.

Im Januar 2014 wurde der IS von Al Qaida durch den Anführer Aiman az-Zawahiri offiziell ausgeschlossen. Az-Zawahiri war da bereits die 2 Generation von FSB-Agenten an der Macht. 
Damit entglitt dem Kreml der Einfluss auf IS und es stieg die Gefahr für Angriffe auf iranische und russische Ziele. Der Krieg gegen Assad in Syrien war eben auch ein Angriff auf Moskaus Hegemonialstreben. 

Das war den USA freilich nicht ganz ungelegen. Viele fragten sich, warum die USA nicht massiv gegen den IS vorging und schon sah man dies als Bestätigung dafür, dass der IS ein Produkt der USA, bzw. im Verbund mit Israel (das typisch linke Feindbild) sei. Dabei wollten die USA einfach warten, dass der IS das Assad-Regime niederkämpfte und diesen dann erst angreifen. Ist ja logisch, warum soll ich Ressourcen vergeuden, während sich meine beiden Feinde die Köpfe einschlagen? Einfacher ist es, gegen den geschwächten Sieger vorzugehen.

Trotzdem, sobald die USA aktiv wurde, setzt in ganz Europa die Moskautreue Linke an zu meckern, dass die Angriffe der USA nicht richtig seien. Um jedes Engagement von Wladimir Putin zu loben. Doch was war an den russischen Bomben anders, als an den amerikanischen? Der Zweck!

Wladimir Putin nutzte den Syrienkrieg zu profilieren. Tatsächlich hatte der FSB seine Bestrebungen von der Kontrollnahme, unter Einbeziehung der Tschetschenen, intensiviert. Die Tschetschenen traten in die führenden Positionen des IS ein und es kam zu massiven inneren Grenzen des Pro-Moskau Lagers mit den Gegnern. Was folgte, war der Bruch. Die Medien sprachen daraufhin von ISIS und ISIL, ohne allerdings genau darauf zu verweisen, woran dies lag. 

Putin wurde daraufhin auch umgehend zum Held im Kampf gegen ISIS gefeiert, dabei spielte es offenbar für niemanden eine Rolle, was denn mit ISIL wurde. 


Russland Engagement


Tatsächlich war der ISIS beim Aufmarsch der russischen Armee für die Russen von untergeordneter Bedeutung und ISIS fest kontrolliert. Das Hauptaugenmerk der russischen Armee lag nie bei der Bekämpfung des ISIS, denen ja bereits von den Kurden hart zugesetzt wurde, sondern in den anderen Rebellen, die ebenfalls gegen Assad kämpften. Zahlreiche deutsche Söldner aus dem Bereich der Antifa und MLPD waren dort in Syrien dabei, was auch niemanden hierzulande interessierte. Obwohl, die Söldnerei nach deutschem Gesetz bestraft wird. Doch wenn man eben von einer Tschekisten Regierung befallen ist, dann wird so ein Regime in Syrien fleißig unterstützt. 


Der ISIS war ab 2014 sogar in der Lagen Engagement im Lybienkrieg zu entfalten. Wie das möglich gewesen war, ohne ausländische Hilfe? Gar nicht!

Beim Anschlag in Benghazi schon, als der US-Botschafter getötet wurde, war der IS, als auch der FSB am Werk. Und Hillary Clinton war es gewesen, die den Aufenthaltsort des Botschafters preisgegeben hatte.


Israel reagiert


In den vergangenen Jahren gelang es den israelischen Sicherheitsdiensten wiederholt, die Verlegung von S-300 Boden Luftraketen zu vereiteln. Empfänger war die Hisbollah und es war klar, dass der Kreml diese gegen die israelische Luftwaffe einzusetzen versuchte. 

Mindestens einmal wurde ein russischer Frachter gekapert, so 2009 vor der Küste Algeriens. Moskau beschuldigte dafür den Mossad. 

Nach Erkenntnissen mehrerer Geheimdienste, handelte es sich um eine verdeckte Aktion der Russen, die via Finnland Atomraketen in den Iran verlegen wollten. Die war damals vor Algerien vereitelt worden, aber inzwischen baut der Iran diverse Raketen selbst. 

Sie können Israel erreichen, aber auch Europa. CIA-Direktor John Brennan wies schon am 17. Mai 2013, im The Wall Street Journal daraufhin, dass der Kreml gegenwärtig viel hartnäckiger und verbissener versucht S-300 Raketen in den Nahen Osten zu verlegen, als früher. Fest steht, dass diese nicht gegen ISIS eingesetzt werden sollen, sondern eventuell gegen Saudi Arabien, aber noch wahrscheinlicher gegen Israel. 

Brennan berichte von Yakhont Raketen (→ Israel Hayom), die der Kreml an Syrien verkaufte. Seiner Meinung nach handelte es sich dabei nur um Tarnung. Die Raketen könnten in kurzer Zeit an die Hisbollah übergeben werden, wenn sie erstmal in Syrien sind. 

Es erfolgte eine ungeplante Reise von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu nach Moskau, um die israelischen Positionen zu verdeutlichen. Doch wurde sehr schnell klar, dass man im Kreml auf Provokation und Kriegsvorbereitung gegen Israel aus war. 

Nur einen Tag danach, 18. Mai 2013, bestätigte die The New York Times, das die Yakhont Raketen in Syrien angekommen sind. 

Israel warnte davor, dass der Kreml und Assad diverse islamische Terrorgruppen, gemeint war in erster Linie Hisbollah und Hamas, aufrüsten werden und machte klar, man werde mit Militärschlägen reagieren, um derartige Transporte zu unterbinden.

Umgehen fällt auf, wie die Kreml Medien und die aus Moskau gesteuerte europäische Linke die Legende von der Urheberschaft des ISIS bei Israel propagandistisch ausschlachteten und behaupteten, Israel würde den IS bewaffnen und damit dem Kampf gegen den Islamterror sabotieren. 

Auffällig ist, wie penibel der Kreml an seinem Erlöser-Mythos arbeitet. Sobald eine schlechte Publicity droht, attackiert eine Lawine von Medien, den potentiellen Verursacher der negativ Meldung und dreht die Geschichte um. Durch die Publikationsflut, von scheinbar vielen verschiedenen Medien, die tatsächlich durch den FSB gefüttert werden, glaubt der Konsument der Propaganda, es seien ja so viele verschiedene Medien die dies berichten und müsse dann wohl wahr sein.

Bemerkenswert dabei der Umstand für den Leser einmal darauf zu achten, wer Assad aufrüstet, es ist Moskau und Deutschland. Fallen Sie bloß nicht auf das Medienbild von der Berliner Opposition gegen Moskau herein. Das ist ein einziges Ablenkungsmanöver. 


Truppenaufmarsch


Zu jener Zeit, als die Raketen nach Syrien geliefert wurden, verstärkte auch Russland seine Präsenz im Nahen Osten. Unter dem Vorwand den IS zu bekämpfen, marschierten immer mehr Truppen auf. Trotz der gefeierten angeblichen Erfolge gegen den IS und den Versicherungen auch deutscher Medien, dass der bald gebrochen sei, ergibt sich aus den Meldungen der tatsächlichen Ereignisse in der Levante, eine völlig anderes Bild. Alle IS Truppen in Syrien wendeten sich Mai 2016 wie auf Kommando der Grenze Israels zu. Obwohl, sie doch, gemäß der Medien, im Krieg mit Assad und Russen stehen. 

Trotzdem der IS angeblich am Ende sei, bringt Moskau immer mehr Truppen nach Syrien und drang in den Libanon vor. Reguläre iranische Armee tauchte zur selben Zeit auf und auch chinesische Eliteeinheiten.

Russland vergrößerte seine Flottenstärke vor Syrien und Libanon. Obwohl, der IS keine Marine besitzt. Weil es nie um den IS ging, der IS ist der Vorwand zum Truppenaufmarsch. Die russischen Kriegsschiffe waren eine Warnung gegen Israel und USA, sich nicht in Syrien einzumischen. Dass der Kreml dabei es ernst meint, zeigen Angriffe russischer Truppen auf US-Truppen im vergangenen Jahr, als diese den IS angriffen. Bombardierungen des IS sind von russischer Seite gar nicht erwünscht. Vergessen Sie nicht die Dialektik der Die Linke hierzulande, dass die USA sich aus Syrien raushalten müsse, aber Putin alles richtig mache. Die werden vom Kreml gebrieft.

Dies war die Situation 2013, aber inzwischen ist die Marinepräsenz verstärkt worden. Es kam eine Amphibische Einheit, die wohl auch kaum dem Kampf gegen IS dienlich ist und ein Teil der russischen Pazifikflotte wurde ins Mittelmeer verlegt. Das ist das größte militärische Unternehmen Russlands, seit dem angeblichen Ende des Kalten Krieges. Dahingegen wettert Sahra Wagenknecht gegen Kalte Kriegs Manier und Provokation des Westens, weil die USA 2000 Panzer und 4000 Mann an die russische Grenze verlegte. Dabei bedenke man jedoch, dass Russland allein an der Grenze zur Ukraine 77 000 Mann und 7000 Panzer hat.

Damit es Ihnen klar wird wovon wir reden. 7000 Panzer sind mehr, als die europäischen Staaten gemeinsam aufbringen könnten. Wer ist hier also von wem bedroht? Und die Ex-SED brüskiert sich über 2000 US-Panzer. Sowas kann man nicht einfach mit Dummheit abtun, dahinter steckt ein System und das ist Tschekistisch-Bolschewistischer Natur.


Neue Situation 2017


Nun, Anfang 2017, haben wir eine neue Situation im Nahen und Mittleren Osten, der deutlich werden lässt, was ich bereits vor Jahren sagte, mir aber keiner Glauben wollte: Der Streit zwischen Russland und Türkei ist ein Ablenkungsmanöver, dass die wirklichen Verbindungen verdecken soll. 


Zuerst meint der Kreml eindeutige Beweise zu haben, dass die Türkei den IS unterstützt und gar von Erdocan gelenkt wird und nun sind sie offizieller Partner Russlands bei der Bekämpfung des IS. Januar 2017, griffen nun 9 russische Kampfjets und 8 türkische, in einer gemeinsam koordinierten Aktion, die nordsyrische Stadt Al-Bab an, eine IS-Hochburg.
Dabei gilt es zu bedenken, dass die Infos über die Geschehnisse von Radio Eriwan stammen und auch westliche Medien diese zitieren. Andere Medien, als die mit Kreml Gütesiegel, haben zum Kriegsgebiet keinen Zugang, wie oben schon erwähnt, versucht Russland den Schauplatz Syrien abzuriegeln gegen den Westen. 

Doch eins ist so sicher, wie der Kommunismus auf den Die Linke Parteiversammlungen, dieses Verhalten des Kremls auf Medien-Monopol ist typisch in totalitären Staaten, entspricht nichts anderem als der Gleichschaltung der Presse und zieht auf Vertuschung von Schandtaten und Gehirnwäsche der Öffentlichkeit ab. 

Natürlich werden Nachrichten aus Kriegsgebieten restringiert, dass tun natürlich alle. Es geht darum für den Gegner wichtige Informationen zu verheimlichen. Doch das Verhalten des Kremls sind da ganz andere Dimensionen. 
Dann kam es doch zu einem beinahe Eklat diesen Monat, als eine US-Drohne ein Video aufnahm, welches 10 ausgebrannte Fahrzeuge der türkischen Armee zeigte. 4 Panzerwagen Typ Cobra und 6 Panzer. 

Radio Eriwan reagierte darauf hektisch mit dem Bericht über eine gemeinsame Aktion von türkischen und russischen Truppen gegen den IS. Und da kann nun einiges nicht stimmen.


Desinteresse an Syrien, weil Augenmerk auf Irak


Zum einen konzentriert sich Russland und Iran gemeinsam auf die Kämpfe im Irak, wovon der Medienrummel nur ablenken soll (genauso wie von der Ukraine). 

Sie erinnern sich gewiss an die mediale Feier des neuen russisch-iranischen Hauptquartiers in den irakischen Kandil-Bergen. Wozu? Wie immer, eine effektivere Bekämpfung von islamischen Terror. Gemeint ist zwar der IS dabei, aber der Iran selber ist ein großer Unterstützer des islamischen Terrors

Trotz dieser High Tech Wunderwaffe gelang es dem IS direkt vor der russisch-iranischen Nase (gemäß an den geographischen Dimensionen des Irak) nahe Mosul, mit einer Flottille von erstaunlichen 90 Schiffen, IS-Kämpfer zu transportieren. Diese sollten zur Verstärkung dienen, wegen der da schon vorhersehbaren Großoffensive der irakischen Armee auf Mosul. Colonel John Dorian, Sprecher der Joint Task Force, verlautete diesen Monat, dass dieser Transport der IS-Kämpfer von den Truppen der USA und Verbündeter bombardiert wurde. Also nicht von der russisch-iranischen arischen Achse, verstärkt durch Rot-China, die sich der so effektiven und entschlossenen Terrorbekämpfung widmet. In der tatsächlich erfolgten Großoffensive auf Mosul, fand die irakische Armee, in der Universität der Stadt, tausende russischer Pässe von IS-Kämpfern. Daraufhin trommelte Radio Eriwan ununterbrochen, dass die irakische Regierung keine Anwesenheit von US-Truppen mehr wünscht. Wie passt das anders zusammen, als dass die russisch-iranischen Truppen den IS gar nicht bekämpfen, sondern wenn nicht gar unterstützen, so doch gewähren lassen. Ganz eindeutig kam der Angriff der US-Koalition und das anschließende Auffinden der Pässe dem Kreml sehr ungelegen.

Der IS besteht circa aus 2-3 Divisionen leichter Bewaffnung. Trotz der Ruhmeshymen aus Radio Eriwan, für die russischen Kriegserfolge, dem medialen Feiern der russischen Wunderwaffen, von denen immer mehr in den Irak gebracht werden, ist dem IS offenbar kein Ende beizubringen.

Schon mehrfach gab es Offensiven auf Mosul, die immer ein Zurückdrängen des IS folgte, dem medialen Ankündigungen vom nahen Ende des IS ebenso, und urplötzlich kommt der IS zurück mit neuen Kräften und besser bewaffnet. Ohne ausländische Hilfe geht das auf keinen Fall. Und die Person, die dafür nämlich verantwortlich ist, ist Kadyrow, Putins Statthalter in Tschetschenien.


Zwischenfall von Al-Bab



Dies geschah im Irak. Passend nun die Geschehnisse von Al-Bab. Zwei Leopard 2 Panzer wurden offenbar durch Minen vernichtet. 2 weitere durch Panzerabwehrkanonen. 

Soweit bekannt, arbeitet der IS mit dem Panzerabwehrsystem Kornet, das stammt noch aus Zeiten der Sowjetunion. Alle Kriegsparteien in Syrien bewaffnen sich natürlich mit Beutewaffen. Gewiss ist, dass der NATO-Staat Türkei diese Waffen nicht benutzt. Russland auch nicht, denn Kornet war nur für den Export bestimmt. Sehr wohl aber neben IS auch die Truppen von Assad, Iran, Hisbollah und jede andere der Bürgerkriegsparteien. Rückschlüsse aus den benutzten Waffen lassen demzufolge mitnichten einwandfrei darauf schließen, wer den Finger am Abzug hatte. 

Die ganzen Berichte zu dem Vorfall, die mannigfaltig in der Radio Eriwan Presse verteilt wurden und von denen deutsche Medien wie Focus abschrieben, beruhen auf den Twitter Postings von Ali Hamad aus Syrien. Dabei ist zu bedenken, der Name Ali Hamad ist in etwa gleichzustellen mit einem Karl Müller oder Fritz Schmidt. Hamad verfasste die Nachricht unter kyrillischer Schrift und seine Kommentatoren weisen auf einen streng bolschewistischen Hintergrund hin, nur wurde der Beitrag bereits wieder gelöscht. Nichtsdestotrotz beruft sich Radio Eriwan weiter auf seine Berichte. Das klingt nur allzu deutlich auf gezieltes Füttern durch Kreml-Seite. Und es ist sicher, dass hier eine Version implantiert werden sollte, über eine heikle Nachricht, deren Bekanntwerden sich nicht mehr verhindern ließe.


WTF ist FSA?


Gemäß Radio Eriwan wurde der Vormarsch der türkischen Armee, im Rahmen der Operation Euphrat, zusammen mit der Freien Syrischen Armee (FSA) durchgeführt. Da wird die Sache wieder noch seltsamer. Die Regierung von Assad verurteilte den Einmarsch der türkischen Armee, als Einmischung in inneren Angelegenheiten Syriens. Die FSA jedoch bekennt sich zum Baath-Sozialismus (arabischer Sozialismus), das heißt jedoch zum Assad-Regime. Wie sollte das zusammen passen? 

Im Herbst 2013 bezeichnete die Bundeswehr die FSA als kurz vor dem totalen Verfall. Dann im Januar 2017 planen sie eine Großoffensive mit der Türkei zur Umschließung von Al-Bab? Das wäre ohne Hilfe von Außen gar nicht möglich. Naheliegend wäre das Assad-Regime anzunehmen. Warum aber verurteilt die syrische Regierung eine Offensive der Türken, die sie selber unterstützte?

Es war zur Zeit der Belagerung von Kobane wo die FSA wieder in die Schlagzeilen geriet und Zulauf erhalten haben soll. 

Im vergangen Jahr hieß es dann, dass die gegenwärtige FSA gar nichts mit der früheren zutun habe. Es sei nur ein Name unter dem diverse und teilweise dubiose Kleingruppen zusammengefasst werden, die von der Türkei gesponsert wurden. Es handelte sich um eine Alibi-Armee von Erdocan, die er gegen die Kommunisten von PKK, YPG und PYD kämpfen ließ. Zu diesem Zeitpunkt wurde dann dieser Vorfall mit dem abgeschossenen russischen Jet inszeniert. Es folgten gegenseitige Kriegsdrohungen zwischen Ankara und Moskau. Waffenlieferungen Russlands an die PKK wurden aufgedeckt. Und Russland trommelte von den unwiederlegbaren Beweisen, dass Erdocan den IS führt. Nur haben wir diese Beweise nie zu sehen bekommen und es war nicht der IS, den Erdocan lenkte, sondern die FSA. Wer da den IS schon kontrollierte war Putins Statthalter Kadyrow.

FSA ist, genauso wie Islamischer Staat, einfach nur ein Kampfbegriff für verschiedene Gruppen, deren wahren Ursprung niemand bekanntgeben will, damit die Leute im Westen nicht aus ihrer Matrix erwachen.

Aber es kommt noch besser: Der russische Außenminister Sergej Lawrow skizzierte die FSA, vor der internationalen Presse, am 29. September 2015 noch als ein Mythos. Eine Erfindung der NATO, die es gar nicht gibt. Die TASS verbreitete das dann auch und zitierte den Minister mit den Worten „Phantom-Gruppe“. Und das der Außenminister den US-Kollegen John Kerry gebeten habe ihm zu erklären, wo diese Armee denn zu finden sei und wie man mit ihr in Kontakt trete. Natürlich tat Kerry nichts diesbezüglich, weil er eigentlich grundsätzlich nie irgend etwas tut, außer dumm ausschauen. 

Unterstützung erhielt der Kreml überraschenderweise von Frankreich. Die französische Regierung bestätigte die Darstellung des Kremls. In Persona geschah dies durch den Außenminister Laurent Fabius. Anfang Februar 2016 trat Fabius von seinem Amt als Außenminister plötzlich zurück. Nicht aber das jemand glaube, dass war, weil er Mist erzählt hätte. Fabius wurde nur ein neuer Posten seiner Karriere hinzugefügt. Am 8. März 2016 wurde er zum Chef des Conseil Constitutionnel (Verfassungsrat). 


Zusammenfassung


Okay, fassen wir das Phantom FSA zusammen: Die gegenwärtige FSA hat eindeutig nichts zu tun mit der ursprünglichen FSA. 

Aber in weniger als zwei Jahre taucht eine starke Gruppierung in Syrien aus dem Nichts auf, von der es keine realen Existenzbeweise gibt, bis auf widersprüchliche dubiose Meldungen aus einem Infokrieg. 

Gemäß der Assad-Diktatur ist der FSA ein Zusammenschluss von regionalen und nun in einem Dachverband organisierten Verbrecherbanden. 

Laut dem Obama Regime sei die FSA eine demokratisch orientierte Guerilla, eine Option für Demokratie und Konkurrent gegen Assad, als auch ISIS. 

Der Kreml beschuldigte hingegen die USA (zusammen mit Israel) Urheber, des durch Kadyrows Leute und Resten des irakischen Geheimdienstes (Außenposten des KGB) von Saddam Hussein, unterlaufenen ISIS zu sein. Dann sei plötzlich Erdocan Chef des ISIS. Es folgt ein tänzeln der Kreml Medien, wo immer abwechselnd USA, Israel, USrael, oder Türkei Urheber des ISIS sei. Das ganze gleicht einem taktischen Jonglieren mit dem Kampfbegriff ISIS, abhängig von der Tageslage in der Befehlsauslage der Radion Eriwan Zentrale.

Russland behauptet die FSA existiert gar nicht und sei von der NATO ausgedacht, während Russlands Verbündeter Assad gegen die FSA kämpft, von dem er behauptet die seien von Erdocan geführt. 

Plötzlich warnt der Kreml, nach dem Putin und Erdocan sich gegenseitig noch mit Bombenwerfen drohten, die Regierung in Ankara vor einem bevorstehenden Putsch. Dabei sollte man doch annehmen, der Kreml sei froh wenn Erdocan weg ist. Doch dann sind Putin und Erdocan plötzlich Freunde.

Im Januar 2017 sehen die ach so effektiven ISIS-Bekämpfer Russland und Iran nicht den Truppenaufmarsch der Islam-Terroristen in Mosul. 

Nach erfolgreichen Angriff auf ISIS durch die US-Koalition, trommelt Radio Eriwan, die irakische Regierung will keine US-Soldaten im Land. Feiert aber den Angriff auf Al-Bab in Syrien als Erfolg einer gemeinsamen Operation aus türkischer und russischer Luftwaffe. Während am Boden eine Offensive der Türken und FSA scheitert und wogegen Assads Regierung protestiert. Doch der Kreml hatte doch selbst erklärt, dass es die FSA gar nicht gibt? 

Also definitiv lügt da jemand, und zwar das sich die Balken biegen! Und wie so oft, wird im Krieg und Politik gelogen, wenn eine Schweinerei verborgen bleiben soll.
Schauen wir das Bild in Deutschland an, finden wir die üblichen Verdächtigen in der 5. Kolonne, die das Spiel Moskaus mitspielen. Gerade Die Linke wendet sich gegen das Eingreifen der NATO in Syrien unterstützt aber das Engagement von Moskau dort. Stützt das Regime von Assad, wehrt sich aber gegen Aussagen, die Ex-SED würde Assad unterstützen.


Tarnen, Täuschen, Töten


Bei den veröffentlichten Bildern der zerstörten türkischen Panzer vom Typ Leopard 2, aus deutscher Produktion, lässt sich erkennen, dass es sich um eine Spezialanfertigung handelt. Es war übrigens nicht das erste Mal das sowas passierte. 

Bereits im August 2016 und im selben Gebiet lieferte sich Türkei einen Kampf und verlor Panzer. Gekämpft wurde jedoch nicht gegen ISIS, sondern gegen Syrisch Demokratische Kräfte (SDK). 

Das Lustige daran ist, dass die SDK keineswegs demokratisch ist, sondern meist marxistisch-leninistisch ausgerichtete Gruppen. Die aus Russland und von der europäischen Linken unterstützt werden. Eine Dachorganisation von YPG, YPJ, MFS, Dschabhat al-Akrād, Katāʾib Schams asch-Schimāl, die sunnitisch-arabische Armee der Revolutionäre, Schammar Miliz, Quwat as-Sanadid, Liwa Thuwar al-Raqqa, Al-Dschasira-Brigaden und Lîwai 99 Muşat. 
Was wiederum bedeutet, dass es sich genau jene Kurdenorganisationen sind, wo zuvor der Kreml zuvor behauptete das Erdocan sie durch seine Marionette FSA bekämpfe. Genau jene, die der Kreml als NATO-Phantome bezeichnete.

Dieser Zusammenstoß zwischen Türkischen Truppen und SDK ereignete sich bei Jarabulus, gehört wie Al-Bab zur Verwaltungseinheit von Aleppo.


Befreiung von Aleppo


Aleppo wurde ja erst kürzlich von den Assad Truppen und russischem Militär "befreit". 

Wir wissen das die Russen zwar den Sieg über ISIS feierten, allerdings der Kampf in Aleppo sich gegen die SDK und ähnliches richtete. 

Richtet man sich nicht nach den Propaganda-Medien, sei es Bertelsmann oder Radio Eriwan, sondern nach Berichten der dort lebenden Bevölkerung, ergibt sich der Eindruck, als würde das russische Militär die Infrastruktur des IS verschonen. Es werden gezielt Schulen und Krankenhäuser bombardiert und die Katastrophenhelfer beschossen. 
Siehe ebenfalls Raqqa Being Slaughtered Silently, gleiches Spiel in Raqqa, im gleichnamigen Gouvernement, benachbart zu Aleppo. Das ganze lässt System erkennen. In Raqqa vertrieb al-Nusra Front und ISIS gemeinsam und unter dem Kommando der Leute von Kadyrow, die ominöse FSA. Dann kamen die Russen dazu, um die Stadt angeblich vom ISIS zu befreien.

Besonders auffällig ist natürlich, dass das russische Militär Anlagen wie Erdölquellen, oder Pipelines verschont, wenn sie unter der Kontrolle des ISIS stehen. Also genau die strategischen Ziele, die Putin in Georgien gezielt angreifen ließ.

Es steht außer Frage, dass es zwischen dem Islamischer Staat, Russland und Assad eine Verbindung geben muss, bei der nun der neue Verbündete Türkei mitmischt. 

Beim Kampf im Norden von Syrien, setzt die syrische Luftwaffe kontinuierlich Giftgas ein. Giftgas das sie aus Russland und Deutschland haben. Auch wenn die deutschen behaupteten Komponenten für Zahncreme geliefert zu haben und dann meinten: Upps, es war wohl versehentlich Giftgas! Glauben Sie nicht das für diese Schweinerei im Mafia-Staat La-La-Land jemand zur Rechenschaft gezogen wurde. Wahr schließlich ein Versehen.

Die Russen trieben es selbst so toll in der Gegend, dass sie aus dem UN-Sicherheitsrat rausflogen.

Der ISIS wird vom Kreml benutzt, um eine Szene der Profilierung Moskaus, als der Ordner zu bringen und nach und nach weitere Länder im Nahen Osten zu destabilisieren und das Erdöl und Erdgas unter Kontrolle zu bringen. Nicht aber die Türkei, weil Erdocan ganz offensichtlich einen Deal mit Moskau geschlossen hat. Die Infiltrierung des IS durch Kadyrows Tschetschenen erfolgt über einen Grünen Korridor durch die Türkei, dies ist eindeutig. Ankara detoniert etwas zu wissen und schaut dem FSB zu. 


Also sprach Zarathustra


Die jüngsten Bombenanschläge in der Türkei, wurden dem ISIS zugeschrieben. Radio Eriwan und Bertelsmann taten es. War passend für all die, die sich wunderten, dass die Türkei vom ISIS verschont bleibe. Aber aus türkischen Quellen wurde zuerst vermeldet, dass diese Anschläge auf besagte Gruppen zurückgehen, die sich im SDK formierten.

Es ist also zu vermuten, dass der Vorfall bei Al-Bab im Januar 2017, nicht dem ISIS galt, sondern der SDK. Für Radio Erwian dürfte jedoch sehr schwer werden zu erklären, warum Putin die kommunistischen Genossen bekriegt. Ganz einfach, weil Erdocan dem Kreml mehr anzubieten hat, als die SDK. Stalin hätte ganz genauso gehandelt.

Damit dies jedoch nicht bekannt wird und Sympathie unter den Genossen in Europa einbüßt, auch für Die Linke würde dies eine Katastrophe bezüglich ihrer Wählerschaft sein, benutzen sie den ISIS als Alibi. 


Seifenoper



Sicher, Assad protestiert gegen das Eindringen türkischer Truppen, jedesmal, aber wirklich jedesmal, bleibt es bei diesen Protesten und nichts weiter. 

Merkel macht das gleiche und protestiert bei Putin wegen Aleppo mit: Huch, nein, wie kann er nur. Und dabei bleibt es angesichts von inzwischen geschätzten 250 000 Toten.

Kommt Leute und seht es ein: Ihr werdet da total verarscht!

Wir sprechen von ISIS, den Russen, syrischen Parteien, und Türken. Auffällig schweigsam sind die Medien jedoch, Bertelsmann genauso wie Radio Eriwan, bei der Frage zum chinesischen Imperialismus und seinen Engagement in der Region. Sind gewiss die Einzigen, die nun aber wirklich und ernsthaft den ISIS bekämpfen wollen. 

Genossen, träumt weiter! 

Das ganze Szenario der Kriegsverbrechen, wogegen auch Genossin Merkel eifrig protestiert, wurde nicht von den russischen Truppen allein begangen. Das geschah gemeinsam mit Assad, Rot-China, Türkei und Iran. 

In den einstudierten Empörungen von Genossin Merkel, taucht weder Iran, noch China, oder Türkei auf und macht klar, dass es mit der Aufrichtigkeit im Protest aus Berlin nicht weit her sein kann.

Die Bundesregierung ist an der Finanzierung des Putins-Regimes skandalöser Weise beteiligt, wie bei der nuklearen Aufrüstung des Iran und seiner Ankündigung eines nuklearen Holocaust gegen Israel, oder die Stützung des Verbrecherregimes in Peking. 


Der simple Anruf der Regierungschefin von Taiwan, um Donald Trump zur Präsidentschaft zu gratulieren, erregt die Empörung von Genossin Merkel. Merkel stellt sich also mit ihrer Meinung zum ungeteilten China, nicht auf die Seite der chinesischen Demokratie in Taiwan, sondern auf die der kommunistischen Diktatur in Peking. Die genau über die liberalen Werte spottet, die Merkel auf jeden Fall in Deutschland zu verteidigen meint.

Machen wir die Absurdität der Ereignisse noch deutlicher: Die Reaktion von Angela Merkel, die ja ein so großer Putin-Gegner angeblich ist, glaubt man der Presse von Bertelsmann und Radio Eriwan zumindest, ist dieselbe bei Trump, der eigentlich nichts weiter getan hat, als einen Telefonanruf entgegen zunehmen, wie bei Wladimir Putin, der mal so in einem Monat ein paar Zehntausend Leute massakrieren lässt.


Nun werte Leser, wissen Sie was ein Psychopath ist? Das ist eine Person, für die die Worte Ich liebe Dich und Ich mach mir noch 'nen Kaffee, dieselbe Bedeutung haben.

Stellen Sie sich vor, jemand löscht die Bevölkerung einer Großstadt in ein paar Wochen aus und den einzigen Widerstand den er zu befürchten hat ist, dass ihm irgendein Megaballer sagt, er möge jetzt mal wieder langsam aufhören.


Gewiss, Genossin Merkel sagte, sie wolle den Sturz von Assad. Selbstverständlich und wer wird das tun? Die Bundeswehr? Ha, Ha, Ha, diese Pappnasen-Armee von Bettnässern!







Special Artist Iran


Eine Partei haben wir uns in dieser real existierenden Game of Throns Version noch nicht angesehen. Der Iran, seit geraumer Zeit verwöhnt von Berliner Subsidien, ihre Missile für einen möglichen (und angekündigten) Angriff auf Israel enthält deutsche Technologie.

Der Iran ist der zweit wichtigste Akteur in Irak und Syrien, nach der russischen Armee und noch vor ISIS und Assad, wird von den Medien jedoch völlig ignoriert. 

Der Iran selber jedoch macht klar, dass sein ganzes Treiben in der Region, dem weiteren Perfektionieren der Drohkulisse gegen Israel dient. Nichts anderes tun die da. Teheran Netzwerk zur Hisbollah im Libanon, funktioniert über Damaskus. Und wie zuvor berichtet schafft der Iran und Russland Kriegsmaterial herbei, um Hisbollah aber auch Hamas aufzurüsten. Darauf reagiert Israel mit Luftschlägen, wie unlängst auf dem Sinai und in Syrien. Da die falsche Berichterstattung bei Bertelsmann und Radio Eriwan tatsächlich dasselbe Produkt (Politik des Kremls) in verschiedenen Verpackungen präsentieren, um vorzugeben das Pro-Putin und das Contra-Putin Lager zu bedienen, erfolgt in beiden Lagern derselbe Rückschluss: Israel hilft dem ISIS und bombardiert die Truppen die den ISIS bekämpfen. Das russische Militär hat den ISIS nie bekämpft, sondern bringt den Kuchen (Naher - und Mittlerer Osten) in die Finger seiner Allianz.

Natürlich wird es Krieg gegen Saudi Arabien geben, aber das Primärziel der kommunistischen Zombies ist Israel. Und da fallen die Toten der Genossen in der SDK, als Peanuts gar nicht ins Gewicht, es ist das Bauernopfer. Und Erdocan spielt mit, denn er weiß, wenn er nicht Putins Gnade bei der Bekämpfung der Kurden findet, wird der Kreml die Kurden einfach gegen Ankara verwenden und rüsten. Denn in deren verzweifelt Lage, käme ihnen ein Putin gerade recht.
Die Aktionen des Iran, die nichts anderes als ein Truppenaufmarsch zum Angriff auf Israel sind, und eben auch 5000 Elitesoldaten nach Europa entsendete, werden von Deutschland mit dem Aufheben der Sanktionen belohnt und ein Steinmeier, den der Kreml gern als Gauck-Nachfolger sehen möchte, hat doch die unglaubliche Frechheit in aller Öffentlichkeit zu sagen, der Nahe Osten würde nun sicherer werden.

Wir wissen das Radio Eriwan die Falschmeldung verbreitete, der ISIS sei durch den Mossad gegründet worden. 


Was geschah in Al-Bab?


Den Angriff auf Jarabulus führte die türkische Armee nur mit M60 Panzern und ACV-15 gepanzerten Fahrzeuge. Warum ist unklar, denn in der hügligen Gegend wäre der Einsatz der Leopard 2A4 (von denen die Türkei 325 besitzt) weitaus sinnvoller, noch dazu sind diese Panzer stärker. 

Bei al-Bab jedoch verwendete die türkische Armee nun die Leopard 2 Panzer. Allerdings nicht wie sie in der türkischen Armee verwendet werden, sondern eine Version, wie sie das israelische Heer verwendet.

Warum? Bei al-Bab wurde nicht ISIS angegriffen, wie Radio Eriwan posaunte, sondern die Feinde Erdocans und Assads vom SDK. Erdocan hatte sogar gesagt, dass er die Besetzung von Al-Bab durch syrische Rebellen verlangt, die durch Ankara unterstützt werden. Dem stand eindeutig SDK im Weg.

Die Türken hatten jedoch sich die Modifizierungen des Leopard, vom israelischen Heer verschafft (die Türkei und Israel waren vor nicht allzulanger Zeit Verbündete, bis Erdocan kam), oder kopiert. 

Es war vorgesehen gewesen, dass Beweise platziert werden, die aussehen lassen, als habe Israel den ISIS mit Panzern aufgerüstet, was in einer glorreichen Operation von türkischer und russischer Luftwaffe der Welt bekannt gemacht wird. Natürlich sollte damit der bevorstehende Krieg gegen Israel, als Teil des Kampfes gegen den Terror gerechtfertigt werden. 

Dumm war dann allerdings, das die Türken in einen Hinterhalt der SDK gerieten und die Falsche Flagge Aktion aufflog. SDK wurde zwar dennoch bombardiert, aber das Massaker an den Kurden konnte man nicht mehr dem ISIS und Israel in die Schuhe schieben. Doch musste eine glaubwürdige Erklärung abgegeben werde, bezüglich des Bodeneinsatzes der Türken. 


Aufteilung des Kuchens



Am 23. Januar 2016 sollen die syrischen Friedensgespräche in Kasachstan stattfinden. Patroniert wird das durch Russland, Iran und Türkei, dem neuen dynamischen Trio. Das verbrieft die NWO, die sagt, der Westen hat im Nahen Osten nichts mehr zu melden, seine einzige zuverlässige Basis bleibt Israel. 

Logisch, dass die NWO dies nicht dulden kann. Bemerkt werden muss allerdings ironischerweise auch, ebenso wenig hat kein arabischer Staat nun ein Mitbestimmungsrecht in der NWO. Sie werden zukünftig sich den Wünschen Teherans, Ankaras und Moskaus beugen.

Gewiss, Erdocan hat bezüglich Assad eine andere Meinung als Putin, doch es darf davon ausgegangen werden, dass sich Erdocan dem roten Zaren beugen wird.

Es darf davon ausgegangen werden, dass Syrien in nicht offizielle Einflusszonen aufgeteilt werden wird. Offiziell bleibt Assad Präsident Syriens. Merkel ist froh, denn so hat sie einen Grund Assads Schläfer in Deutschland zu belassen, aber er wird nur noch die Marionette Moskaus sein.

Es ist davon Auszugehen, dass die Sunniten - sofern sie nicht schon flohen - zwangsweise umgesiedelt werden. Der Iran geht auf Konfrontation zwischen Schiiten und Sunniten, es geht um die endgültige Antwort auf die Frage, wer den richtige Islam vertritt.

70% der Syrer sind Sunniten, sofern sie nicht von IM Mutti unter die Fittiche genommen werden, Stichwort Familiennachzug, werden sie bei Idlib ein Reservat bekommen, welches von Ankara verwalten wird. Genannt wird das freilich nicht Reservat und schon gar nicht Ghetto, sondern ganz Politisch Korrekt Schutzzone. Nanu, zu diesem Gebiet soll auch Jarabulus und Al-Bab gehören, gewiss alles nur ein Zufall.

Dennoch wird es in Syrien zur Ruhe kommen, was man in Europa als das meisterhafte Talent von Wladimir Putin, als Problemlöser, feiern wird. Die Ruhe wird aber nur vorübergehend sein. Sobald sich der Schiitische Halbmond dann stabilisiert, wird weiter gegen sunnitische Staaten und Israel vorgegangen werden.


Denn türkischen Baufirmen steht ein Wirtschaftswunder bevor, denn ihnen fällt es zu, das kaputte Syrien wieder aufzubauen. Den Dank Erdocan würde die türkische Wirtschaft andernfalls einen totalen Crash erleben.
Reuters vermeldete aber bereits, dass der Iran bei der syrischen Ökonomie nicht leer ausgehen wird.
Es sieht im Moment zwar so aus, als würde Syrien finanziell ein Fiasko für Moskau, aber die militärische Präsenz Russlands wird massiv ausgebaut. Dabei geht es aber schon um die Vorbereitung des Krieges im Mittelmeer. Gemäß der 4. Politischen Theorie und der Aufteilung der Welt in der NWO, ist die Kriegsbeute Russlands Europa.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!





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