Samstag, 21. Januar 2017

Ukraine ist ein Krieg um den Kommunismus

Ich habe hier schon wiederholt davon berichtet, dass Abgeordnete der Die Linke, das Hoheitsrecht der Ukraine missachten und illegal in die Ost-Ukraine einreisen, um Güter von unbekannter Natur an die russischen Terroristen, die sich als Neo-Nazis demaskieren, zu übergeben. Uns sind auch gewisse bolschewistische Hyänen bekannt, die einfach bestreiten, dass die Krim durch die Rote Armee, ähm... russische Armee (Tschuldigung das war mein Fehler) jemals besetzt wurde. 

Das kam schon viel deutlicher zum Ausdruck, auf der, jedes Jahr stattfindenden Rosa-Luxemburg-Konferenz der SED-Zeitung Junge Welt, die auch als erstes deutsches Medium FARC-Terroristen Entfaltungsspielraum, im Geltungsbereich des GG einräumte. Die Zahnräder greifen perfekt ineinander, nur der deutsche Michel kapiert nicht, dass es immer noch, um den Kampf gegen den Kommunismus geht.


Der traditionelle Jahresauftakt der deutschen Kommunisten, bei der Rosa-Luxemburg-Konferenz, machte schon am 10.1.2016 klar, in der Ukraine kämpft der Kreml, um den Sieg des Kommunismus. Makaber war diesmal dass in der Merkel-Reichshauptstadt Berlin, die Genossen offen zur Unterstützung der Ostukraine aufriefen. Wohl gemerkt unterstützen sie da offen Personen, die sich als Nationalsozialisten verstehen. Makaber auch! Das Die Linke in Kiew politische Gruppierungen unterstützt, die sich zwar als nationalsozialistisch bezeichnen (aber Pro-Moskau sind), hier im La-La-Land aber als Kommunisten präsentiert sind. Da tut sich eine interessante Theorie auf! Sollte man mal nachgehen: Handelt es sich beim Nationalsozialisten nur um Vertreter einer Exklave des russischen Nationalismus? 


Der eine oder andere Leser wird es nicht wissen, aber im Deutschen übersetzen wir mehrere Begriffe (aus Gründen der Verschleierung, aber öfter aus Blödheit) einfach als Russe, russisch - obwohl sie eigentlich etwas anderes meinen. Ein Begriff meint den Bio-Russen (Русский), ein anderer aber einen Menschen anderer Völker, der die russische Lebensart annahm (российский - russländisch) - manchmal wird das als Sowjetmensch übersetzt. Die Frage dabei ist, ob ein Nationalsozialist (in der Modernen Bedeutung und Befreit vom Hitlerismus), nicht einfach eine Person meint, der sich zum Sowjetmensch hin entwickelt.


Die Kommunisten riefen auf ihrer angesprochenen Konferenz zum bewaffneten Kampf gegen die Ukraine auf. Natürlich stoßen wir da auf, Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Staaten, Söldnerei, Aufruf zum Kommunismus, Vorbereitung eines Angriffskrieges... 90% davon stellen Delikte im Sinne des deutschen Strafgesetzes dar, doch keine deutsche Sau interessiert das, weil die Behörden wie BfV hinter fiktiven Nazis herlaufen, die von selbigen Kommunisten erzeugt werden, um sich dahinter zu verstecken. 


An genau dieser Konferenz traten zwei der gewieftesten Querfrontler, der Die Linke, in Erscheinung: Oscar Lafontaine und Sahra Wagenknecht. Wagenknecht tat auch, als Rednerin, ihrem Putinismus keinen Einhalt. Aber per Live-Übertragung zugeschaltet wurde Aleksej Markow, Kommandeur der Brigade Prisrak (Gespenster). Dieser Truppe wurden Kriegsverbrechen Vorgeworfen. Nur, um tatsächlich als Kriegsverbrecher zu gelten, müssten die Kämpfer der Ostukraine als Kombatanten, reguläre Armee, anerkannt sein. Was Völkerrechtlich bedingt ist. Heißt auch kein Völkerrecht ohne Volk. Da wir aber von Separatisten sprechen, die für den Beitritt zu Russland plädieren, müssen sie Teil der Roten Armee, ähm... russische Armee (Tschuldigung das war mein Fehler) sein.

Die Organisation von Markow darf nach geltenden deutschen Gesetz nicht unterstützt werden. Die Linke tut es dennoch.


"Doch das interessiert im Saal der Urania in Berlin an diesem Samstag niemanden. Die Tagungsleitung, die Chefredakteurin des ehemaligen DDR-Musikmagazins 'Melodie und Rhythmus', die schon bei Markow im Kampfgebiet war, begrüßte ihn mit seinem 'kommunistischen Bataillon an der Frontlinie im Kampf gegen Faschisten'. Und er berichtete von seinem 'Kampf gegen die Faschisten' und reckte die linke Faust zum Kampf empor."
Quelle: BILD

Markow kämpft in der Ostukraine gegen Faschisten. Der Saal jubelt ihm zu, schliesslich sind die deutschen Kozis gegen Nazis. Wer verbirgt sich nun aber hinter dem Kampfbegriff Faschisten für Markow und Die Linke? Der ukrainische Nationalstaat und die ukrainische Nation! 


Wie meinen? Diese Rhetorik erinnert Sie an Antideutsche und Globalisten? BINGO! Ich gratuliere, Sie haben das falsche Spiel geblickt. Nichtsdestotrotz sei auch darauf verwiesen, dass in Kuba (wo es nie eine faschistische Bewegung gab) die Regime-Kritiker Faschisten gescholten werden. Venezuela die gleiche Sache. Und mit Faschisten verhandelt man ja nicht, deshalb sind auch Nicolas Maduros Konzentrationslager, die aus den Gefangenenlagern der FARC entstanden.

Alexej Danckwardt, Leipziger Stadtrat für Die Linke, Teil von Sachsensumpf und Leipziger Apparat, mimte den Übersetzer und rief zur Unterstützung der Terroristen auf. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass dies eine Straftat ist, die ohne jede Scheu in aller Öffentlichkeit begangen wird.

BILD versuchte eine Stellungsnahme von „Junge Welt“-Chefredakteur Arnold Schölzel (Stasi-IM „André Holzer“) zu bekommen, wie er zur Aufforderung der Unterstützung der Terroristen stehe. Der antwortete: 
"'Ich sehe da kein Problem.' Auch nicht, dass die Markow-Truppe auf der Sanktionsliste der EU steht? 'Nein. Das ist eine Liste, aufgestellt von Regierungen, die täglich Staatsterrorismus ausüben ...'"
Quelle: BILD
Mit anderen Worten: Ostblock-Rhetorik

Lafontaine bestreitete hingegen anwesend gewesen zu sein, oder die geistige Kapazität zu besitzen die Aussagen zu verstehen, wurde von BILD dazu befragt und verließ Fluchtartig das Interview.

Sahra Wagenknecht verweigerte das Interview von vornherein.


"Einer der Saalordner, die ihm seinen Platz in Reihe zwei, ganz außen, freigehalten haben, trägt ein Separatisten-Solidaritäts-T-Shirt mit dem Aufdruck: 'Je suis Donbass' (Ich bin Donbass). Ein anderer Ordner trägt stolz das Abzeichen des Veteranenverbandes der DDR-Fallschirmjäger. Andere tragen Ordnerbinden von der Gewerkschaft Ver.di, die zu den Sponsoren gehört. Auf der Bühne wird derweil Werbung für ein Buch gemacht, in dem der Ex-DDR-Verteidigungsminister und der Ex-Chefanalyst der Stasi die aktuelle Lage und die Perspektiven im revolutionären Kuba analysieren."


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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