Sonntag, 12. Februar 2017

Ich will meine alte Bundesrepublik zurück - Teil 2: Kommunismus – die Wissenschaft der Widerwärtigkeit

Was ist die Essenz des Kommunismus? Was bedeutet die sozialistische Transformation? Aufgeteilt in 26. Abschnitte.

Fortsetzung von:

Prolog


So, oder ähnlich, begegnet mir, bei einigen Lesern, immer die erschrockenen Einwände:
Wie kannst du einen Fidel Castro Kommunist nennen? Der war keiner, der starb als reicher Mann!“

Der Glaube an das Gute im Menschen, bei einigen naiven Zeitgenossen in allen Ehren, doch entlockt mir dieser Einwand ein Lachen.

Was, um alles in der Welt ist denn ein Kommunist sonst, außer ein Verbrecher? Viel zu viele Personen glauben immer noch, an den falsch verstandenen Kommunismus. Dass Märchen vom, die Toten des Kommunismus haben nichts mit Kommunismus zu tun. Dieses Märchen, das von selbigen Kommunisten in Umlauf gesetzt wurde, um, wie jeder simple Verbrecher auch, sich ein Alibi zu verschaffen.

Der Kommunismus ist eine hoch kriminelle Ideologie, in der sich Delinquenten organisieren. Versteckt sich jedoch hinter sozialen Themen, dessen Problematik er selber anheizt, weil es ihm Macht über die Menschen gibt. Sollten Sie stattdessen an Wie der Stahl gehärtet wurde denken, dann können Sie sicher sein, dass der Mythos des guten Kommunisten, die wahre Geschichte vom Kommunismus ersetzt.

I. Logos des Bösen



Im Artikel Der Neue Mensch des Sozialismus, gehe ich speziell am Beispiel des Mareros darauf ein, dass der Kommunist zielgenau die Bestie Mensch züchtet, um sich ein Mordpersonal zu schaffen (dazu gehört auch ISIS). Doch auch das Beispiel Charles Manson gehört in diese Experimente.
Sei es, als williger Gefolgsmann für seine eigenen Verbrechen, als Ablenkung von sich selbst, oder als Hauptmittel zur Destabilisierung und Zersetzung des christlich-jüdischen Abendlandes. Diese drei Motive sind nicht, als separat zu betrachten, sondern greifen ineinander über.

Mehrmals ging ich auf das Thema Psychopathen ein, was auf außergewöhnliches Interesse traf. Es ist natürlich erstaunlich, wie das Thema Kriminalität sich in der kommunistischen Bewegung manifestiert und daher ist es auch kein Wunder, wie enorm hoch der Anteil von Psychopathen in linken Bewegungen ist.

Obwohl der Psychopath unfähig zur Empathie ist, findet man ihn besonders in sozial agierenden NGO's, als regen Mitarbeiter in Karitativen Kircheneinrichtungen, meist in leitender Position. Das sind die Leute, über die Kollegen und Nachbarn dann bei deren Verhaftung verblüfft gestehen:
Der/Die war der/die Letzte(r), von dem ich das erwartet hätte.“

Dabei ist das vollkommen logisch und entspricht der Suche nach einem Alibi, wie bei jedem gewöhnlichen Kriminellen auch.

Dank seines immensen Schauspielertalentes und der Fähigkeit sein Umfeld, in fantastischer Weise, zu manipulieren, zu umgarnen und um den kleinen Finger zu wickeln, sprengt das zerstörerische Wirken des Psychopathen alle gewöhnlichen Dimensionen.

Es gibt ein weiteres Phänomen, dass leider noch nicht umgehend erforscht wurde, weil es sich im Labor schwer erforschen lässt. Und als Feldstudie kaum zu realisieren sein dürfte, weil die eindeutigsten Psychopathen sich in der Politik erkennen lassen, dort jedoch absurderweise Immunität genießen. Dennoch gibt es Anlass zur Vermutung, dass Psychopathen sich untereinander erkennen können und so zueinander finden. Es ist nicht bekannt wie, aber das Problem ist als Dunkle Triade, bzw. Dunkle Tetrade, ein durchaus bekanntes psychiatrisches Phänomen. (Dazu mehr am Schluss.)

Ich möchte das Thema heute vertiefen und vor allem Hinweise geben, wie diese Bestie im Mensch erkannt werden kann. Und zu welchen kranken Auswüchsen es führt, wenn diese Kreaturen nicht bekämpft werden.

II. Verbrechermenschen


Cesare Lombrosos (1835-1909) entwickelte, im 19. Jahrhundert, ein Konzept vom L’uomo delinquente, dem Verbrechermensch. Er gilt als der Begründer der Positiven Schule der Kriminologie, die als Opposition zur traditionellen Klassische Schule der Kriminologie, mit Raffaele Garofalo, Cesare Beccaria, Enrico Ferri und Jeremy Bentham.

Trotzdem diese Wissenschaft, nach heutigen Erkenntnissen, teilweise haarsträubende Ansichten hatte, war sie ein Produkt ihrer Zeit, im Einklang von Evolutionstheorie und aufkommender Eugenik, die den Menschen zu einem Affen, ohne göttliche Moral, charakterisierte. Es ist daher kaum ein Wunder, dass die Positive Schule der Kriminologie, genauso wie Evolutionstheorie und Eugenik, sich in sozialistischen Strömungen niederschlug und bereits – als Kind desselben Zeitgeistes – im Kommunistischen Manifest anklang fand.

Es handelt sich dabei nicht, um gezielte Verweise und bewusste Fundamentnahme, sondern, um gleiches Denken bei Personen, die sich auffälligerweise dem heute, als „Links sein“ bezeichneten Politik verschrieben. Dieser Sozialanstrich ist nur eine Fassade, um seine verborgenen Tätigkeiten als Krimineller zu verbergen. Genauso wie dieser Typus von Verbrechern, bei genügend Macht, immer so reagiert, seinen Kritiker durch gefälschte Aktionen in das Licht eines Kriminellen zu rücken. Dahinter steckt die Motivation:

Schau mal, was will der eigentlich! Der ist ja selber kriminell!“

Eine überaus simple Methode des Alibi-Verschaffens, aber effektiv.

Die fortgeschrittene kommunistische Degenerierung in diesem Merkelwahn, wurde mir nach 36 Stunden Deutschland umgehend bewusst, als mir nahegelegt wurde, obwohl ich nur von Demokratie sprach, man heutzutage nicht mehr sagen könne was man denkt. Na Prost, aus der BRD wurde die DDR. 

Desweiteren möchte ich nicht mir verkneifen auf die Absurdität in diesem Affenstaat, vom dahingerotzten roten Gewichs zu verweisen, dass Putinisten in der Regierung hat. Gerade wurde Steinmeier tatsächlich zum Bundespräsidenten gemacht, nachdem sich der Kreml aussprüchlich für diesen, Handlanger in der Aufrüstung zum atomaren Holocaust aussprach. Da gibt es noch immer Idioten da draußen, die an Kanzlerakte und USA besetztes Deutschland glauben. Dennoch jagen die lächerlichen deutschen Geheimdienste Reichsbürgern hinter her. Und die Polizei, Staatsschutz durchsetzt von SED-Bonzen, zeigen sich enttäuscht die Prügelknaben der Nation zu sein. Aber Hallo?
Wer stützt denn das antisemitische Merkelregime? Da haben diese Heuchler die Frechheit tatsächlich Neo-Nazis zu jagen, nehmen sich die Unverfrohrenheit heraus andere Neo-Nazi zu nennen und Menschen, die im Sinne des Grundgesetzes sich äußernd, deren Gesinnung zu hinterfragen und mit Absurditäten zu belästigen. Dabei sind sie Mitläufer und Handlanger eines antidemokratischen Verbrechersystems, dass nicht die geringsten Skrupel hat die Konzentrationslager des Putin-Verbündeten, Nicolas Maduro, zu unterstützen. Was erwarten diese uniformierten Schwachmaten also für Vertrauen, wenn sie selber Verbrecher sind, da sie nicht genug Arsch in der Hose haben, um zu sagen: 
"Halt! Das Verbrechen unterstütze ich nicht!"
Wer kommt da wohl einem Nazi am Nächsten? 

Die spätere erfolgte Differenzierung der Verbrecher, in Sozialisten, statt Kommunisten, aus Gründen der Tarnung, um der Verfolgung durch die Rechten zu entgehen, ist kein Sonderfall, sondern aus rein logischen Gesichtspunkten der gleichartigen Gedankenstruktur zu zurechnen.

Enrico Ferri schloss sich dem Sozialisten Mussolini an und wurde Faschist. Raffaele Garofalo unterstützte ebenfalls den italienischen Faschismus und lehnte Marxismus ab.
Dies allerdings deutet nicht daraufhin, dass Faschismus und Marxismus etwas Gegensätzliches seien, ist der Sozialismus schließlich auch nicht. Die Eugenik zum Beispiel war Sozialisten und Kommunisten genauso ein Goldenes Kalb, wie im Nationalsozialismus. Zur selben Zeit, als die Eugenik bei den Kommunisten in der Sowjetunion ein Thema wurde, taucht der Schwachsinn der Lysenkoisten auf. Von Lenin selbst abgesegnet, verdanken wir heute dieser Pseudowissenschaft, unteranderem, den globalen Betrug von der globalen Erwärmung.

In der Positiven Schule der Kriminologie finden sich Unterstützer des Faschismus und Nationalsozialismus genauso, wie Kommunismus und Internationalsozialismus. Die Denkweise ist gleich, der gewählte Weg zum Ziel unterscheidet sich. Doch ist das nicht, als Opposition zu bewerten, außer innerhalb der sozialistischen Koalition.

Der Unterschied besteht in erster Linie, in der rassischen Begründung des Verbrechermenschen, im Faschismus und Nationalsozialismus und der soziologischen Natur des Verbrechermenschen für den Kommunismus. Das hört sich zunächst nach einem gravierenden Unterschied an, ist es aber nicht.

Kommunisten haben genauso wie die Nazis Juden verfolgt, nur eben, die Nazis aus rassischen Gründen und die Kommunisten aus soziologischen. Der Grundgedanke war bei Kommunisten und Nazis gleich, weil sie beide das erstaunlich gleiche Problem als Juden identifizierten. Die Nazis aus rassischen Gründen und die Kommunisten, weil sie dem Juden die Schlüsselfunktion im kapitalistischen System und im Kampf gegen die Bourgeoisie (Kampf gegen Rechts) zu schrieben.

Bei beiden, wenn auch mit unterschiedlichen Motiven, ist die Judenverfolgung daher eine Notwendigkeit (Judenmord ein sozialistisches muss). Beide greifen daher zum Massenmord und bedienen sich eines Menschentypus als willigen Helfer (Massemensch), der in der zivilisierten Gesellschaft des bürgerlichen Rechtsstaates, selber als der Verbrechermensch, Massenmörder oder Psychopath klassifiziert wird.

Die sozialistischen und marxistischen Kriminalitätstheorien führen alle kriminellen Verhaltensweisen auf allgemeine gesellschaftliche Gesetzmäßigkeiten zurück. (vgl. dazu: M. Bock in H. Göppinger [1997], Kriminologie. Bearbeitet von Bock M, Böhm A. Beck, München, S. 16)

Ob sie es nun rassisch oder soziologisch begründen mögen, bei beiden Strömungen ist man sich darüber im Klaren, dass kriminelles Verhalten durch die kapitalistische Wirtschaftsordnung verursacht wird. Die verschiedensten Sozialisten, ob National oder International, glaubten durch den Prozess der sozialistischen Transformierung (Hin zum Neuen Menschen), die Kriminalität abzuschaffen. Der Kommunist hingegen glaubt dasselbe Ziel durch eine gewaltige Revolution zu erreichen. Beide hatten die neue Gesellschaft im Ziel, in der es keine Kriminalität geben und den Staat der Bourgeoisie ersetzen werde. (vgl.: Zusammenfassend K.-H. Hering, [1966] Der Weg der Kriminologie zur selbständigen Wissenschaft. Ein Materialbeitrag zur Geschichte der Kriminologie. Kriminalistik, Hamburg , 115 ff.)

III. Der linke Verbrecherstaat



Die eine Auslegung, genauso wie die Andere, beinhaltet Denkfehler und führt daher zu falschen Ergebnissen. Es wundert daher nicht, dass alle sozialistisch/kommunistischen Experimente in repressiven Diktaturen und Massenmord enden. Die Kriminalität wird in diesen falschen Entwicklungen nicht beseitigt, in dem man die Kriminalität „abtrainiert“ (Sozialistische Transformation), oder rassisch bedingt durch „chirurgische“ Eingriffe entfernt.
Vielmehr treffen wir beim Neuen Menschen des Sozialismus, auf eine Kreatur, die sich der Maske des Hingabevollen und geradezu peinlich sozial überkanditelten Supermenschen bedient, jedoch tatsächlich vollkommen asozial und in geradezu perverser Form psychopathisch agiert.

In einer solchen Gesellschaft wird es natürlich keine Kriminalität geben, bzw. es kommt zur Täter-Opfer Umkehr. Bzw. an einem Beispiel, der Massenmord an Juden ist dabei kein Unrecht, sondern legalisiert unter dem Mythos der Schaffung einer besseren Welt.

Für den Nazi hat der Jude da keinen Platz, aus rassischer Uneignung. Beim Kommunisten hingegen, sind Juden laut Marx, als Schlüssel zur Vernichtung der Bourgeoisie, aus soziologischen Gründen unreformierbar.

Bei beiden Ansichten liegt eine gewisse Eugenik im Denken zugrunde, aufgrund der Prägung (Erbgut oder Soziale Rolle) wird dabei der Jude als „Krankheitsereger“ gebrandmarkt, dessen Entfernung logisch erscheint.

Sie sehen das sehr deutlich an den großen Kommandanten und Wissenschaftlern in den Konzentrationslagern, oder Gulag. Und zum Beispiel den Cheffolterer Grebenicek, der Kommunisten in der Tschechoslowakei. Wir haben es hier mit einer Form von Triebtätern zu tun, die ihren Sadismus, als „legal“ ausleben. Und das eben, weil das Verbrechen legalisiert wird im sozialistisch/kommunistischen Staat.

Im wahrsten Sinn des Wortes, waren Josef Mengele und Friedrich Entress, genauso solche Psychopathen, wie der ungarische Kommunist Gabor Peter und Grebenicek. Alle stellen ihre Perversion in den Dienst der großen Sache, woraus aus dem Kriminellen eine Systemstütze wird. Der Kriminelle wird nicht mehr verfolgt, seine Kriminalität wurde durch das System ja geradezu geadelt, gar als Held des Sozialismus, und dies kann auch gar nicht anders sein, dort, wo die Perversion im Einklang mit dem System ist.

IV. Dialektik des Paradoxen



Das Prekäre dabei ist, dass beide Denkweisen, ob rassisch begründet oder soziologisch, auf die Arbeit von Cesare Lombroso, der einer jüdischen Familie aus Verona entstammte, beziehen. Allerdings tun beide ihn vollkommen missinterpretieren. Lombroso sah nämlich biologische und soziale Bedingungen, als Ausschlaggebend für den Verbrechermenschen.

Lombroso war ohne Zweifel im Denken ein Produkt seiner Zeit, in der das göttliche Gesetz und Moral immer weiter abgelehnt wurde, zu Gunsten von Evolutionstheorie, Eugenik und Rassenlehre.

Viele dieser Ansichten gelten heute als absurd und hinterwäldlerisch. Aber in seinem Grundgedanken, dass es sowohl psychische (nicht rassische), als auch soziale Bedingungen, zur Formung des Verbrechermenschen gibt, hatte er nicht so Unrecht.

Der Psychopath ist ein psychisch defekter Mensch, der seinen Defekt nicht eingesteht, sondern sich als Weiterentwicklung der Menschheit sieht und seine Asozialität hinter einem immensen Narzissmus versteckt. Es handelt sich bei ihnen, um gemeingefährliche Irre, die der Überzeugung sind, dass ihre Weltsicht die bessere Welt sei. Aus ihrer Sicht der Dinge stimmt das ja auch, werden sie doch in der zivilisierten Welt der Bourgeoisie verfolgt und bestraft, so werden sie in der Neuen Welt, als Helden gefeiert. (Vgl.: Che, die linkePopikone)

V. Am Linken-Wesen währ' die Welt genesen?



Nach Ende des 2. Weltkrieges war der rassische Weg des Nationalsozialismus zwar politisch unkorrekt geworden, durch das Zurückgreifen auf Alt-Nazis, im aufbauenden Justizsystem der BRD, konnten sich die alten Ansichten, von rassischen und biologischen Defekten, zur Herausbildung des Verbrechermenschen vorübergehend erneut etablieren. Dies änderte sich, ab den 1960-er Jahren, als das bundesdeutsche Rechtsstudium sich an der Kriminologie in den USA zu orientieren begann.

In der DDR, bzw. im Ostblock, verlief die Entwicklung vollkommen anders. Da hier in Ost-Deutschland nicht die Demokratie siegte, sondern die linksfaschistische und kranke Welt der Kreml-Kommunisten, wurde die eigene abstruse Lehre freilich nie in Frage gestellt. Die Alt-Nazis zeigten im SED-System auch keinerlei Integrierungsprobleme, dazu waren sich Nationalbolschewisten und Nationalsozialisten einfach zu ähnlich.

Im Gegenteil, sie wurde weiterentwickelt und ausgebaut, entwickelte sich zum Fundament zur Züchtung des Neuen Menschen des Sozialismus, ala Moskau. Diese Philosophie wurde in jede maxistisch-leninistische Bewegung hereingetragen, setzte sich nicht nur in der Sowjetunion und im Panslawismus (der dann zur Bildung der 4. Politischen Theorie führte), sondern auch in Osteuropa, Italien, der arabischen Welt (Baath-Sozialismus), Kuba, Nikaragua, Venezuela und Kolumbien (FARC) fest.

Zwar verwies man stolz darauf, ja so anders als der Nazi und seine rassische Anschauung zu sein, dennoch führte die kommunistische Diktatur zu einem Sozialrassismus, der alle diskriminierte die eine abweichende Meinung zum sozialistischen Einheitsbrei hatten.

Reagierte man auf diese Abweichler zunächst wie die Nazis und sperrte sie in den Gulag, war diese Lösung in der vorgetäuschten Liberalisierungsphase von Chruschtschow, als man um die Gunst des Westens und vor allem dessen Devisen buhlte, nicht mehr ganz opportun. Wenn gleich das Gulagsystem bei behalten wurde, in dem auffällig derselbe Typ von Inhaftierten endete, wie sie auch von den Nazis verfolgt wurden, so wurde dieses dennoch reduziert. Parallel dazu, als Gulag-Ersatz, wurde im gesamten Einflussbereich der Sowjetunion ein Strafsystem von Psychiatrien etabliert. Man sprach dann nicht mehr von politischen Gefangenen, sondern von Geisteskranken, die Hilfe bedurften. Die „Geisteskrankheit“ in einer erstaunlich schillernden Repertoire von „Schizophrenien“ versteckt, war nichts anderes, als die eigene Meinung des Individuums. Was dem Glauben an den fehlerlosen Massemenschen, dem Neuen Menschen des Sozialismus widersprach.

Die Kommunisten deklarierten den Individualismus, das abweichende Denken, als Überreste der Bourgeoisie, einen Atavismus, der als überwunden galt, mit der sozialistischen Transformation. Das Fortbestehen dieses Individualismus war den hohen Herren sehr peinlich, denn sie entlarvte die Mähr vom Sieg des Kommunismus der Lüge. Man konnte diese Individuen nicht frei herumlaufen lassen und die transformierten Massemenschen sich vom Atavismus anstecken lassen. Zwar begründete man das wie üblich mit dem Dienst an der Sache, die neue schöne Welt des Kommunismus, tatsächlich plagte den Kreml nur die eine Sache, dass man die Kontrolle verlieren könnte darüber, was die Menschen dachten.

VI. Der Neue Mensch des Sozialismus



In den Vorstellungen, der Kreml-Kommunisten, über den Neuen Menschen des Sozialismus, unterschied man sich dahingehend vom Nationalsozialismus, dass man diese Ideologie vor allem auf die Hauptquellen Maxime Gorkij, Friedrich Nietzsche und Iwan Pawlow zurückführte. Letzterer wird Vielen geläufig sein, die mit der marxistischen Soziallehre zu tun haben. Auch habe ich hier dazu schon einmal geschrieben.

Als der Schöpfer der Ideologie vom sowjetischen Herrenmenschen wird Gorkij angesehen, wobei deutliche Beeinflussungen durch Nietzsche, Morel und Nordau erkennbar sind.

Ich hatte mich hier schon mal dahingehend geäußert, dass ich grundsätzlich die Philosophen für Tagediebe halte und einem Kommentator hier geraten, seine Ideologie nicht unbedingt auf Geisteskranke, wie Nietzsche, aufzubauen. Nun Gorkij tat genau das!

Gorkij wird in diesem Zusammenhang, als der moderne Vater des sowjetischen Panslawismus und Russifizierung betrachtet. Was natürlich klar macht, dass Eugenik und Rassendenken keinesfalls abgelegt wurde, sondern, wie bei den Nazis, andere Rassen in unbrauchbare und brauchbare (für die Assimilierung) unterteilt wurden.

Unbeeindruckt der technologischen Rückständigkeit Russlands, gelang es den Kreml-Kommunisten, ihren Einflussbereich immer weiter nach Westen zu verschieben, woran der Blödheit des deutschen Michel eine ganz besonders schwere Schuld zukommt und heutzutage, mit der 4. Politischen Theorie, zum Strategie-Papier von Wladimir Putin wurde.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges, wurde die Sowjetische Dialektik zwar weitgehend, von der Wortwahl der Nationalsozialisten entfernt, sodass man nicht mehr vom Neuen Menschen des Sozialismus, sondern dem Sowjetmenschen sprach (Antizionismus statt Antisemitismus), doch bei Gorkij heißt es 1930 noch deutlich:

Einfach 'Mensch'- das ist zu wenig. Die Geschichte fordert, dass der Neue Mensch erscheine ...“

Gorkij war aber nicht der Erfinder dieses Konzeptes, dazu war er gar nicht gebildet genug, sondern griff ein permanentes, in der russischen Philosophie und der russischen Intellektualität, heiß diskutiertes Problem auf und schusterte es nach seinen Bedürfnissen zusammen.

Die Suche nach dem Neuen Menschen setzte lange vor den Bolschewisten ein. (Vgl. zu dieser Derek Müller: Der Topos des Neuen Menschen in der russischen und sowjetrussischen Geistesgeschichte [Geist und Werk der Zeiten; Bd. 90], Bern 1998.) Und gelangte so in den Okkultismus, ebenso wie auch deutschen Nationalsozialismus. Die Infektion mit diesem Gedankengut kam aus Russland nach Deutschland, daran kann es keinen Zweifel geben. Und ist in der 4. Politischen Theorie immer noch aktuell.


VII. Der Ursprung des Neuen Menschen


Als einen wirklichen Anfang könnte man Nikolai Tschernyschewski setzen, mit seinem 1864 erschienen Werk Was tun? - Aus Erzählungen von neuen Menschen.

Für die gesamte Zeit des Sowjet-Kommunismus waren Tschernyschewskis Grundverständnis zum Neuen Menschen, dank Gorkij, das Ideal des Neuen Menschen und identisch mit dem Neuen Menschen des Nationalsozialismus.

Tschernyschewskis Charakterisierung der Ehe und Moral in seinem Roman, die er auf die Figur Wera Pawlowna bezog, finden sich auch bei Alexandra Kollontais (Volkskommissarin für soziale Fürsorge, 1922 bis 1945 Diplomatin der Sowjetunion) Neuer Moral, im Bezug auf das Ideal der freien Liebe, als Zeichen der Kameradschaft wieder. Aber der Name der Romanfigur ist bereits eine Anspielung auf Iwan Pawlow, was Gorkij bekannt war und er daher erfolgreich die Unterstützung von Pawlow suchte. Gleichzeitig sei darauf hingewiesen, dass dieses Ideal, der Moral des Neuen Menschen, sich in der Bewegung der Hippies und Kulturmarxismus niederschlug, heute gerade wieder als Frühsexualisierung ein Thema, in der sozialistischen Transformation der BRD. Ich habe früher schon einmal darauf hingewiesen, dass das Gesellschaftsbild der Manson Family diesem kommunistischen Ideal entspricht, und genau hier massiv von den herbei phantastisierten nationalsozialistischen Vorstellungen abweicht.

Das ist selbstverständlich nicht die einzige Übereinstimmung, die die gegenwärtige sozialistische Kreation des Neuen Menschen in der BRD offen legt. Als weiteres Beispiel ist die Emanzipation der Frau zu nennen, was heute zwar, als modern präsentiert wird, aber ebenfalls bei den russischen Intellektuellen, der zweiten Hälfte des 19. Jh. erdacht wurde.

Dobroljubow (1836-1861) benutzt diese Vorstellung, der Emanzipation, bereits in seiner Kritik an Gontscharows Roman Oblomow (1859), der einen Frauen-Typus des Neuen Menschen verwende und sie in Opposition zu den „überflüssigen Menschen“ setze.

Daraus ist zu entnehmen, dass diese Ideen, die jetzt so Modern erscheinen, bereits eine reale Größe in der Mitte des 19. Jh. in Russland waren. Tschernyschewski griff in dieser Frage dann in Was Tun? auf Gontscharow zurück. Natürlich zeigt uns das auch, dass das angeblich unter US-Diktat stehende Deutschland, tatsächlich von der Gedankenwelt (Matrix) des russischen Pöbels und Abartigen zu gekackt wird.

Der Neue Mensch ist für Tschernyschewski in erster Linie die Neue Frau, weshalb er wohl aus Iwan Pawlow eine Wera Pawlowna machte. Für ihn ist sie ganz klar der Schlüssel zur Vernichtung der traditionellen Familie. Kollontai griff diese Vorstellungen auf und machte sie Teil des Umerziehungsprogramm zum Sowjetmenschen, lässt aber Karl Marx, Fourier und George Sand mit einfließen. Die traditionelle Familie solle durch das Kollektiv übernommen werden, Ganztagsschulen und die Not Arbeiten zu müssen, solle zur Umerziehung beitragen. All das ist stark angelehnt, an das Gesellschaftsbild von Sparta.

Kollontai sah in der Ablegung, der traditionellen Geschlechter, einen wichtigen Passus der kommunistischen Kulturrevolution (hierzulande, als der Eurokommunis und angeblich separater Weg von Soros Die Grünen Bande bekannt), die die ökonomische und soziale Revolution ergänze. Der Kulturmarxismus ist inzwischen für den Kreml die Tragerwelle, die die Revolution verursachen wird.

VIII. Esatzreligionen


1932 griff der Schriftsteller Franz Werfel diese Problematik auf und entwarf, in seinen Vorträgen, dass interessante Gleichnis eines Vaters, der zwei Söhne hatte. Ein Durchschnittsmensch, dessen Glaube an alles erschüttert war, durch die Wirren zum Ende der Weimarer Republik. Beide Söhne versuchten, die Leere ihrer Zeit, mit dem Streben nach dem höheren Ziel zu füllen, so verschrieb sich ein Sohn dem Nationalsozialismus und der andere dem Kommunismus.

Beide Bestrebungen suchen die Verklärung eines Neuen Menschen und die Vernichtung des christlich-jüdischen Abendlandes. Beide Ideologien stellen sich an die Stelle der Religion, bzw. anstelle Gottes. Allerdings bemerken die Menschen und heute ist es eben sehr ähnlich, dass sich diese Ideologien, als Ersatzreligion auf das Podest Gottes erheben und sich als er ausgeben.

Kommunismus, wie Nationalsozialismus, greifen auf die typisch religiösen Elemente (Dogma, Apokalypse und Eschatologie, Messianismus) zurück, nur ohne die allmächtige moralische Instanz, was die Entfesselung des Dämon im Menschen zur Folge hat. Soll heißen, die Hemmungslosigkeit des Psychopathen ist voll befreit, von der göttlichen Ordnung. (vgl. dazu: Sabine A. Haring, Verheißung und Erlösung. Religion und ihre weltlichen Ersatzbildungen in Politik und Wissenschaft, Wien 2008; dies., Die Konstruktion eines "Neuen Menschen" im Sowjetkommunismus. Vom zaristischen zum stalinistischen Habitus in Design und Wirklichkeit, in: Lithes. Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie 5/2010, S. 43–70.)

Alle diese Ersatzreligionen zeigen eine hohe Schnittmenge, zu modernen Psychosekten auf, Seelenfänger die versuchen eine Anhängerschaft an sich zu binden, die ihnen blind folgen. In all diesen Psychosekten und Ersatzreligionen, ist das sozialistische Prinzip genauso vorgegeben, wie die Entwicklung zum Neuen Menschen. (Vgl. Gerd Koenen, Utopie der Säuberung. Was war der Kommunismus?, Berlin 1998, S. 125f.) Es ist ein fertiges Produkt, welches nach Anweisung des Gurus, zu konsumieren ist, ein individuelles Erfahren und Entwickeln ist nur nicht unerwünscht, sondern wird regelrecht verfolgt.

In dieser Kreation des Neuen Menschen, durch den Menschen selbst, fühlen wir uns freilich umgehend erinnert an Frankenstein. Das braucht uns nicht zu verwundern, denn beides ist ein Zeitgeistprodukt, aus der gleichen Epoche der wissenschaftlichen Umwälzung, aus dem ein Zweifel an Gott, der Mensch, in einen Abyss der spirituellen Unausgeglichenheit fiel.

In diese Leere drang der Kommunismus (der Nationalsozialismus kam erst etwas später, aber hatte denselben Sinn) ein, füllte es jedoch nicht gänzlich aus, sondern führte zu einem unkontrollierten Wuchern des Spiritismus. Alle sozialistischen und kommunistischen Diktaturen bekämpften daher den Spiritismus und Okkultismus (sowie Freimaurerei) und zwar in erster Linie als Konkurrenz.

Diese Situation sah um 1900 in Russland dem deutschen Szenario der 1920-er Jahre sehr ähnlich.

Russische Medien boomten in der deutschen Spiritistenszene und es gab einen schier unerschöpflichen Hunger nach Okkultismus.

Unter der damals sich entwickelnden alternativen Gesellschaft, der deutschen Jugend, wie die des russischen Bürgertums, kam es zum Verfall der Familien und meist beriefen sich die unterschiedlichen Bewegungen auf Friedrich Nietzsche. Man vergleiche die Ähnlichkeiten zur Gegenwart.

Anfang des 20. Jahrhunderts waren unter diesen alternativen Strömungen keine straff organisierten paramilitärischen Organisationen mit Führerkult anzutreffen. Doch änderte sich dies im Zuge der Oktoberrevolution in Russland. Das führte zum Nationalbolschewismus, dessen Sowjetmensch, die Epoche der internationalen Ausrichtung der Weltrevolution darstellte. Als Reaktion darauf entwickelten einige Sozialisten, den nationalen Sozialismus, genauer gesagt geschah dies in Böhmen, nicht Deutschland. Aber der Nationalsozialismus war, als Alternative zum Moskauer Allmachtsanspruch und seines Panslawismus und Ausbreitung nach Westen zu verstehen.

Jedoch Obacht, Linke waren sie alle, sie stritten sich nur darum wie das Ziel richtig umzusetzen sei.

VIII. Nationalbolschewismus und Nationalsozialismus



In jeden alten Ritus der Erneuerung, ist dieser ideologische Baustein des Neuen Menschen anzutreffen. Die Kommunisten haben sich da nichts Neues ausgedacht, tatsächlich haben sie das kaum, sondern gewöhnlich bestehende Ideen übernommen und pervertiert. Ausgerechnet beim Neuen Menschen hielten sie sich Buchstabengetreu an das Original.

Der Nationalsozialismus baute dabei auf rassische Merkmalen auf, die die soziale Wertigkeit von Personen und Nationen und Rassen regelte. Die Kommunisten taten dasselbe auf soziologischer Ebene. Beide jedoch teilten in Brauchbare und Unbrauchbare auf. Beide hielten Juden als nicht „therapierbar“. Dasselbe Ziel, nur der Weg unterschied sich.

Der Nationalsozialismus sah das Ziel, in einer reinrassigen und erbbiologisch gesunden Volksgemeinschaft. Der Kommunist legte weniger Bedeutung auf Rasse, wohl aber auf denselben Typ gleichgeschalteter Massemenschen, dessen einwandfreies Erbgut zur Zucht dienlich sei.

Beide, Nationalsozialisten wie Kommunisten, bauten auf einem Führer-Gefolgschafts-Prinzip auf.

Beide beanspruchten einen Lebensraum für einen Herrenmenschen, auch wenn sie diesen Konzepten unterschiedliche Namen gaben. Sogar der Lebensraum war gleich. Die Nationalsozialisten suchten die Ausdehnung nach Osten, die Sowjetunion nach Westen.

Beide versuchten den Transformationsprozess zum Neuen Menschen des Sozialismus so zu erlangen, in dem der Staat – adaptierend das Gesellschaftsmodell von Sparta – die gesamte Entwicklung, beginnend am Kinderbett, vorgab und plante. Genau das passiert gerade wieder, steht aber im absoluten Widerspruch zu den Vorgaben zur individuellen Entfaltung gemäß Grundgesetz.

Das Konzept des Neuen Menschen war in Russland bereits während der Oktoberrevolution präsent und demzufolge ganz eindeutig vor dem Konzept der Nationalsozialisten. Und, erschwerend hinzukommt, dass es ein fester Bestandteil der europäischen Marxisten und ihrer Jugendorganisationen wurde, und dem was man als „linke Intellektuelle“ bezeichnet. (Vgl. Klaus-Georg Riegel, Der Marxismus-Leninismus als politische Religion, in: Hans Maier/Michael Schäfer (Hrsg.), "Totalitarismus" und "Politische Religionen". Konzepte des Diktaturvergleichs, Bd. 2, Paderborn u.a. 1997, S. 75–128, hier S. 82.)




IX. Ursprung des Neuen Menschen in Russland



Es liegt daher auf der Hand, dass die Nationalsozialisten, dass Prinzip durch kommunistische Einflussnahme übernahmen und nur gering veränderten. Tatsächlich lässt sich das Konzept noch vor der Oktoberrevolution zurückverfolgen. (Vgl. zur Ideengeschichte des Neuen Menschen in Russland u.a. Thomas Tetzner, Der kollektive Gott. Zur Ideengeschichte des "Neuen Menschen" in Russland, Göttingen 2013.) Dostojewskis griff dies bereits 1872 in seinem Roman Dämonen auf. Wobei die Erschaffung des Neuen Menschen über die Vernichtung Gottes führt. 1917 dann knüpfen die Kommunisten ganz genau an diesem Roman an. (Vgl. Andrej Sinjawskij, Der Traum vom Neuen Menschen oder Die Sowjetzivilisation, Frankfurt/M. 1989, S. 19–25.)

Der Autor Andrej Sinjawskij machte klar (ebenda, Anmerkung 21, S. 74), das dieser Neue Mensch der Sowjetunion der Bolschewist ist. Der Bolschewist stand damit in direkter Konkurrenz zum Nationalsozialist, in der Frage in der ultimativen nachapokalyptischen (gesucht im 2. Weltkrieg) Daseinsform. Mit dem Unterschied, dass die Nazis den Krieg verloren und dafür sein Konkurrent Bolschewist die Macht über zumindest einen Teil Deutschlands erhielt. Nichtsdestotrotz zeigt uns die Geschichte, wie Problemlos Altnazis und Kommunisten zusammenarbeiteten, wenn es, um die Vernichtung der BRD und die Sabotage der Westmächte ging. Weil das Denken eben identisch ist, nur die Endvorstellung unterscheidet sich. Bolschewist ist ein Nazi, der nach Moskau ausgerichtet ist, der Nationalbolschewist und der Nazi, die sind so unterschiedlich, da passt höchstens ein Blatt Papier dazwischen. Und Bolschewist meint den Marxisten-Leninisten, wobei andere Strömungen kaum besser sind. Weshalb ich damit noch einmal meine Meinung unterstreichen möchte, dass gute Kommunisten zwei Meter unter der Erde zu finden sind.

Im Buch Die Flüsterer beschreibt der britische Historiker, Orlando Figes, den Neuen Menschen der Sowjetunion. Jede Persönlichkeit (Individualismus) sollte abgetötet werden, zum Wohle der Sache. Alles andere war Bourgeoisie-Atavismus. Dass persönliche Wohl schien unwichtig, solange die Partei für das Wohl der Menschheit kämpfte. Darin verbirgt sich natürlich der Gedanken Kennedy: Frage nicht was dein Land für dich tut, sondern was du für dein Land tun kannst. Oder Hitlers Kampf für die Sache. Es sind ähnliche sozialistische Denkwesen, ähnliche Standpunkte, die selbstverständlich ein ähnliches Denken offenbaren. Natürlich würde Kennedy jede Gemeinsamkeit zu Hitler abstreiten, jedoch nicht, weil es nicht stimmt, sondern weil Hitler den Krieg verlor und sein Gedankengut zu teilen nicht opportun ist. Dahingegen haben wir Kommunisten überall sitzen, im Parlament, im Kanzleramt und Präsidentenamt, in der Schulbildung, Justiz und das wird toleriert aus dem simplen Grund, weil der Verbrecher sagt, er sei unschuldig und das obwohl die Beweise seiner Schuld klar auf dem Tisch liegen.

Die Kommunisten schufen einen völlig realitätsfremden Kult, vom selbstlosen Revolutionär, dem Kollektiv-Bastard, der eben nicht edel und großmütig ist, sondern ein kriminelles Schwein, das sich an den proto-sozialistischen Gesellschaften der Spartaner und der karibischen Piraten orientierte. Dessen idealisiertes Hirngespinst jedoch nichts mit der Realität gemein hat. Oder, um es anders auszudrücken, einer gestörten Realitätswahrnehmung unterliegt.

Orlando Figes lässt auch keinen Zweifel daran, dass der Kommunist, die Politisierung des gesamten Lebens, des Neuen Menschen wünscht, so dass es kein Anspruch auf Privatleben mehr gibt (Sprichwort: gläserner Bürger, Überwachungsstaat). Es handelt sich, um einen urtypischen Anspruch des Kommunisten auf totale Kontrolle, der natürlich fundamental im Widerspruch zum Grundgesetz steht. Natürlich rechtfertigt das einen Kampf gegen den Kommunisten. Natürlich ist der Kommunist Verfassungsfeindlich. Aber was will man tun, wenn die rote Scheiße aus jeder Ecke und Ritze des Systems quillt?


X. Kampf gegen die Individualität



Zur Zeit des Bürgerkrieges, kämpften die Bolschewisten gegen das alte System und die Bourgeoisie. Nach dem Sieg wurde ein innerer Kampf gegen den Individualismus entfacht.

Volkskommissar für das Bildungswesen Anatoli Lunatscharski machte 1927 klar, dass, in der Kontrolle des Individuums, das Erreichen des Endkampfes der Revolution liege. Dies ist mit der freiheitlich-bürgerlichen Grundordnung nicht vereinbar.

Bei der Sozialisierung der Kinder störte die Familie, denn, „wenn die Familie ein Kind liebt“, so die sowjetische Erziehungswissenschaftlerin Slata Lilina, „macht sie es zu einem egoistischen Wesen und ermutigt es, sich als Mittelpunkt des Universums zu betrachten“.

Diese „egoistische Liebe“, zu den eigenen Kindern, sollte durch eine „rationale Liebe“ einer „erweiterten sozialen Familie“ ersetzt werden. Vgl. Sie dazu den Schwachsinn der hochkriminellen Bande der Grünen, über die moderne Familie. Warum diese Schweinerei der Frankfurter Schule noch nicht verboten und gemäß dem Potsdamer Abkommen verfolgt wird, kann nur mit der tiefgreifenden Zersetzung unseres Staates erklärt werden.

Bei der Schaffung des Neuen Menschen und der „Befreiung“ der unterdrückten Kreatur, handelt es sich daher immer und Ausnahmelos, um die Dressur eines Affen. Und das erklärt, warum alle sozialistischen Experimente in Diktaturen und Massenmord enden, sowie eine adelmässigen System kommunistischer Ausbeuter, die sich, wie bei einer Klientelwirtschaft ein Klüngel von Systemaffen (vgl.: russische Oligarchen) durch Subsidien heranzüchten.

Dieser neue 'Sowjetmensch' war eine neue Art von Mensch – herausgelöst aus seinen ethnisch-kulturellen oder ethnisch-nationalen Wurzeln und Eigenschaften.“ (Kamaludin Gadshijew, Betrachtungen über den russischen Totalitarismus, in: Hans Maier (Hrsg.), "Totalitarismus" und "Politische Religionen". Konzepte des Diktaturvergleichs, Bd. 1, München u.a. 1996, S. 75–80, hier S. 79.)

Mit anderen Worten, ein entfesselter Dämon, ohne Scheu vor dem göttlichen Gesetz. Das Paradies jedes Psychopathen.

In diesem Prozess der Umformung, zum Sowjetmenschen, ist Maxime Gorkij von entscheidender Bedeutung. Insbesondere deshalb, weil er die Arbeiten von Iwan Pawlow als entscheidende Methode zur „Dressur der Affen“ empfahl.

XI. Antrieb des Maxime Gorkij



Wichtig ist, dass sich der Leser grundsätzlich eines gewaltigen Irrtums vom Gorkij bewusst ist, wahrscheinlich wegen seiner mangelnden Bildung. Er selbst hielt sich stets für ein rational denkenden Menschen, schrieb das rational denkende Wesen, als Leitlinie seines Handels fest. Nur eben waren die Philosophen die ihn beeinflussten, alles Vertreter des Irrationalismus, die dem Menschen die Fähigkeit zur freien Entfaltung absprachen und davon ausgingen, dass dieser zu seinem eigenen Besten und gegen seinen Willen geführt werden muss. Der Führer-Kult ist daher so immens bedeutsam in den sozialistischen Ideologien. Diese Führung sollte nach machiavellistischer Manier erfolgen.

Gorkij war getrieben von den Ängsten der Degenerierung, genauso wie später der Nationalsozialismus. Nur eben griff der Nationalsozialismus ihn auf. Er selbst war beeinflusst durch die Schriften von Max Nordau (1892-94) und Nietzsche. Damit war er nicht der einzige Kommunist, der so dachte. Man könnte nun ebenso gut auf Plehanow und Lunacarskij verweisen. Alle sahen sie das russische Volk von Entartung und Degeneration bedroht, wofür sie (in rassistischer Manier) die Fremdherrschaft durch Tataren und Mongolen verantwortlich machten.

Gorkij entwarf das Konzept vom „Mensch in Großbuchstaben“. Und zeigt immense Beeinflussung durch Nietzsches Zarathustra. Gorkij geht einen Schritt weiter und kreiert den Neuen Menschen, als instinktgesteuertes Wesen, das sich der Vernunft entledigte, da diese ihm Fesseln auferlegte. Natürlich kreiert er damit letztlich das Bild eines Tieres.

Gorkij ist eindeutig rassistisch beeinflusst und sieht das „böse Sklavenblut“ des Russen, als giftiges Erbe einer Tatarischen Leibeigenschaft. Was er aus unerfindlichen Gründen und obligatorischen Kommunisten Wahnsinn, als Bourgeoisie charakterisierte.

Unter der Beeinflussung der Max Nordau Schrift Entartung und die Arbeit des Psychiaters Bénédict Morel (1804 -1973), sowie den Studien von Cesare Lombrosos, der kriminelles Verhalten auch als durch hinphysiologischen Atavismen verursacht ansah, begann Gorkij, der keinerlei medizinische, psychologische, oder gar psychiatrische Ausbildung gehabt hatte und ohnehin lediglich 3 Jahre eine Grundschule besucht hatte, seine Ansichten über das Verhalten der Menschen zu entwickeln. Gorkij meinte, das Verhalten der Bourgeoisie sei hirntopographisch lokalisierbar und in neurophysiologischen Mechanismen begründet. Nur muss uns klar sein, was das bedeutet. Es war immer die Bourgeoisie gewesen, die den Adel Rechte abkämpfte und Demokratie etablierte. Das war in Deutschland mit den Märzrevolutionen 1848/49 nicht anders, als in Russland. Nur war die Phase einer Bürgerrepublik, nach der Oktoberrevolution, ganz schnell vorbei, nämlich im November 1917 (Russland - Julianischer Kalender) und zwar durch die Bolschewisten, allerdings mit Unterstützung des deutschen Adels.

Das streben nach Individualität, Freiheit und Demokratie, wurde von einem Kommunisten, der die Schulbildung einen 9-jährigen (aber der damaligen Zeit hatte) zur Geisteskrankheit erklärt und wurde zur Basis in den Umerziehungsprogrammen und Strafvollzug der Sowjetunion. Das schwappte dann auf den ganzen Ost-Block über, auch die DDR.

Und nun haben wir in der BRD eben so auffällig viele Systemaffen der DDR Kommunisten, nicht der Widerständler, die uns erzählen wollen, was richtige Demokratie sei. Etwas das in ihrem System immer Grund zur Sorge und Gefahr für den Kollektiven Massemenschen war, Freiheit und Demokratie, die nach ihren Ansichten Produkt einer Fehlfunktion des Gehirnes seien.

XII. Nazi-Dialektik der Kommunisten



Gorkij beschrieb die Bourgeoisie, als entartetes Verhalten, wobei die Nähe zur späteren Nazi-Dialektik verblüfft, als haben auch Letztere sich bei ihm bedient:
Wahrscheinlich ist die eine chronische Krankheit der Großhirnrinde, hervorgerufen durch den Mangel an sozialer Nahrung, eine Krankheit des Wahrnehmungsapparates, der immer stumpfer und schlaffer wird und, da er die Eindrücke des Seins immer deutlicher wahrnimmt, sozusagen eine allgemeine Anästhesie des Intellekts hervorruft.“ (Zitiert nach Günther 1993: 58. Eine Schrift Gorkijs (1909) die den Titel Vom Prometheus zum Rowdy bekommen sollte und dann den Namen Von der Zerstörung der Persönlichkeit bekam.)

Auch Leo Trotzki war ein Anhänger des Neuen Menschen des Sozialismus und sprach dabei von einer „neuen und glücklichen Rasse“. Den dazu Geeigneten, was gemäß der 4. Politischen Theorie, nämlich Nationalsozialisten und Bolschewisten meint, sollte der Weg zur entsprechenden Entwicklung geebnet werden und alles andere behindert in der Entwicklung und vernichtet. Hier liegt der Keim zum Massenmord begründet.

Gorkijs Ansichten von 1909 kamen genau zu einem Zeitpunkt, als auch Lenin sich mit ähnlichen Fragen beschäftigte. Die Eugenik, die das vernichten des vermeintlich Minderwertigen rechtfertigte, war zu dieser Zeit sehr populär und floss auch in den Vorstellungen der Sowjetunion ein. De facto wurde sie sogar vor den Nationalsozialisten tatsächlich praktiziert und vielerlei Hinsicht kopierten man im 3. Reich einfach die Methoden und Ansichten, leicht adaptiert, der Bolschewisten. Auch wenn diese rhetorisch und dann auch wirklich bekämpft wurden, so richtete sich dies die ganzen 1930-er Jahre hindurch hauptsächlich gegen Kommunisten in Deutschland, wohingegen Beziehungen und Verträge zur Sowjetunion lange vor dem Hitler Stalin Pakt bestanden.

XIII. Bedeutung von Pawlow



Umgehend nach der Oktoberrevolution hatten die Bolschewisten, auf Rat Gorkijs, die Arbeiten von Iwan Pawlow zum „bedingten Reflex“ aufgegriffen und zur Umerziehung angewendet. Die einfachste Umsetzung dieser Umerziehung, wir sehen es gerade bei den Systemaffen in Deutschland, aber auch ist es in den Neuen Bolschewistischen Diktaturen wie Venezuela zu erkennen, dass Subsidien die Systemaffen gefügig machen, wenn sie im Gegenzug bedingungslos gehorchen und das selbständige Denken unterlassen, um vorgegebene Meinungen zu vertreten. Im wahrsten Sinn des Wortes ist es wie beim dressierten Affen im Zirkus: 
Mache ein Kunststück und es gibt ein Leckerli.

In der DDR-Pädagogik wurde das von Anton Semjonowitsch Makarenko entwickelte und von den Gorkij-Schülern erprobte Modell zur Manipulierung von Menschen angewendet.

Jede Forderung nach Individualismus und individueller Ausbildung war für Makarenko Anzeichen für die Bourgeoisie-Krankheit und musste unterdrückt und behandelt werden. Dazu gab es in der DDR das Straflager Torgau, in der straffällige Jugendliche (was eben auch falsche Gedanken beinhaltete) umerzogen und diszipliniert werden sollten, heißt unter Zwang, die Aufgabe der Individualität erreicht und durch Gehirnwäsche zum Neuen Menschen umerzogen werden sollten.

Makarenkos erklärtes Ziel, bei dieser Erziehung, war das Ideal vom Neuen Menschen des Sozialismus zu erreichen. In seinem Hauptwerk Ein pädagogisches Poem, stellt er sein Konzept, das direkt an Karl Marx und Lenin anknüpfte (jedoch von dessen Methoden abwich), ausführlich dar und sollte jedem zur Warnung dienen, weil diese Ansichten längst Einzug in die BRD-Pädagogik fanden und immer weiter aufgebaut werden. Ein großes Übel sah Makarenkos-Pädagogik darin, wenn einzelne (Individuen) die „gesellschaftliche Disziplin“ verletzten, also nicht wie jeder gewöhnliche Mitläufer sich der Gruppendynamik unterwarf und aus der sozialistischen Transformierung ausscherte.

XIV. Judenverfolgung



In den 1920-er und 1930-er Jahren gab es zwei Gruppen in der Sowjetunion die unter der sozialistischen Transformierung besonders schwer zu Leiden hatten: Kinder und Juden.

Für die Kinder bedeutete es Umerziehung und Zerstörung der Familien, für die Juden konsequente Verfolgung.

Trotz der immer wieder mal aus Taktik gegen den Westen einsetzenden Liberalisierungsphasen, die Letzte war die Perestroika 1989, kann man diese kontinuierlichen Angriffe, die ganze Zeit hindurch nachverfolgen.

Dasselbe setzte später im dritten Reich ein, mit ähnlichen Auswirkung, Zerstörung der traditionellen Familie zum Wohle eines Kollektivmenschen, eines Massemenschen und Judenverfolgung.

Auch in der DDR setzte sich das Bild kontinuierlich fort, gemildert durch die Massenflucht von Juden in der Ostzone, als ein bevorstehendes Judenpogrom 1953 bekannt wurde.

In der Sowjetunion unterlagen identitäre Juden immer der Repression und der Gulag war ein ständiges Damoklesschwert.

Selbst in der Außenpolitik wurde der Antisemitismus eine leitende Basis, für den gesamten Ostblock. Es sei darauf hin gewiesen, dass selbst der Holocaust im Ostblock, einschließlich der DDR, kein Thema war. Dieses Thema wurde sich ausschließlich im Kampf gegen die BRD bedient und dann ab der Wiedervereinigung monopolisiert. Dahinter steckt ausschließlich die trügerische Politik eines Alibi und um den Vergleich mit dem Nationalsozialismus zu verhindern, und sich hinter einem Holocaust-Zelebrierung zu verstecken, um seine konsequente und aus dem Kalten Krieg übernommene Zerstörungspolitik gegen Israel, als den Judenstaat, fortzusetzen.

Die Kreation des Neuen Menschen, dem Sowjetmensch, war für die Bolschewisten genauso wichtig wie für die Nazis. Josef Goebbels schrieb dazu in sein Tagebuch, es gehe, um die Frage der letzten und ultimativen Daseinsform.

XV. Der Krieg der sowjetischen Wissenschaft



Umgehend nach dem 2. Weltkrieg widmet der Kreml noch größere Aufmerksamkeit der Kreation des Neuen Menschen. Die Etats der Wissenschaftler wurde deutlich erhöht, das Institut nach Leningrad (St. Petersburg) zurück verlegt und erweitert. Schriften zum Neuen Menschen wurden umgehend nach Kriegsende in Berlin und Wien gedruckt, was natürlich sehr vielen bekannt vorkam.

1946 wurde die Förderung der internationalen Verbreitung der Kreation des Sowjetmenschen zur Chefsache der KPdSU erklärt. Gegenwärtig dienen diese gesamten Russischen Institute in Deutschland, einschließlich der üblichen Verdächtigen wie Heinrich-Böll-Stiftung, Rosa- Luxemburg-Stiftung und Bertelsmann Stiftung dieser Verbreitung einer „russischen Sichtweise“. Was in Tacheles meint, die sozialistische Transformierung zum Sowjetmenschen.

Durch ihre Basis auf Eugenik und Genetik, gerieten die Schüler Gorkijs in einem massiven Machtkampf mit den Anhängern von Lysenko (Lysenkoisten), als Vertreter des Kulturmarxismus (George Soros, Die Grünen, BDS), tatsächlich gehört der deutsche Nationalsozialismus bereits in diese Sparte, daher die Ähnlichkeiten zwischen den Faschisten und Die Grünen. Die Genetiker betrachten Leon Orbeli (Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften), der nach dem Tode von Pawlow dessen Arbeit fortsetzte, als ihren Verbündeten. Der allerdings hatte unter den Pawlows-Schülern mit inneren Machtkämpfen zu tun und fürchtete Intrigen der Hochrangigen Politiker, die Lysenko unterstützten.

Dieser Machtkampf zwischen Genetikern und Kulturmarxisten wurde August 1946 durch die Gleichschaltung von Kultur und Wissenschaften, durch den Chefideologen Andrej Zdanow (1896 – 1948) geklärt.

Dieser, als Zdanovschtschina bekanntgewordene Prozess, diente der Präparierung zum Kalten Krieg und Auflösung der Liberalisierungsphase, die Stalin unter dem Namen Perestroika, auf Grund des Krieges gegen Deutschland den Westen vor zu gaukeln gezwungen war, um aus dem Westen Hilfe zu bekommen.

Auch viele Kommunisten in der Sowjetunion hatten, durch die Liberalisierung, viele „Flausen“ im Kopf und Vorstellungen über die Zukunft des Landes kursierten, die dem Kreml gar nicht recht waren. Zdanow hatte von Stalin den Auftrag bekommen, alle diese Abweichler zu berichtigen, was natürlich für einen Boom in den Gulags führte. Dies war die Antwort der KPdSU auf die Truman-Doktrien vom 12. März 1947, die vom Kreml als Kriegserklärung der USA gewertet wurde, da sie sich verpflichteten allen „freien Völkern beizustehen, die sich der angestrebten Unterwerfung durch bewaffnete Minderheiten oder durch äußeren Druck widersetzen“ und sich gegen die Weltrevolution richteten. Aufgrund der westlichen Überlegenheit im Bereich Technologie und Militär, kam daher für den Kreml in Westeuropa und USA nur jede erdenkliche Zersetzungsmaßnahme in Frage. Dieser Zustand war auch bei der Kuba Krise nicht überwunden und führte zum Rückzug der Roten Armee. Wendepunkt gilt erst 2005, als Russland mit seinen Kriegseröffnung, gegen die Ukraine, den Westen konfrontierte.

XVI. Gegenwärtige Ähnlichkeiten



Etwas ganz Ähnliches wiederholte sich mit der Perestroika von Gorbatschow, wo die tatsächlichen Liberalisten (z.B. Boris Jelzin) vom Putinismus korrigiert wurden.

Ebenso auffällig ist das Verhalten im Putinismus, genauso, wie derzeit in der BRD, das die Korrektion von abweichenden Meinungen, durch Spielchen von Scheindemokratie vorgenommen wurden. Das haben die heutigen Akteure von Zdanow kopiert und waren von der KPdSU bereits bei den Parteisäuberungen, in den 1920-er Jahren angewendet worden.

Diese Gleichschaltung wurde für die Sowjetunion im Zuge des Kalten Krieges zur Zentralen Aufgabe. Weshalb die Ost-West-Konfrontation auch überall präsent war. Wir haben diese Situation gerade wieder, wo nämlich der deutsche Michel im selben Spiel Böse USA und gutes Russland unter gleichen Spielregeln, dem Gedanken des Eurasischen Reiches angenähert werden soll.

XVII. Rückkehr der Pawlowschen Schule



Dieser Prozess der Scheindemokratie fand ein jähes Ende, in der berüchtigten Tagung am 31. August 1948, in der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften. Die Rede von Zdanow Zur Lage der biologischen Wissenschaften, an jenem Tag, war mit Stalin gemeinsam erarbeitet worden. Von nun an wurde alles Nationalistische (wenn dem Nationalbolschewismus dienlich), chauvinistische, jede gegen den Westen gerichtete Meinung gefördert.

Zdanow machte nun kurzen Prozess, dem tatsächlich eine physische Verfolgung folgte, und begann die Wissenschaft in zwei Lager aufzuteilen, die sich fortan bekämpften. Einem „schöpferischen Darwinismus“ und alles andere wurde ungeachtet seiner tatsächlichen Herkunft als bürgerlicher Atavismus, westliche Lügenwissenschaft, als Kampf gegen die Bourgeoisie (Kampf gegen Rechts) gerechtfertigt.

Dies kam jedoch vor allem den Lysenkoisten zu Gute, die sich dank Stalin durchsetzen. Aber nicht für lange, denn wenige Jahre darauf wurde Stalin vergiftet und starb in seinem eigenen Urin liegend. Mit Chruschtschow kehrte man zu den Traditionellen Genetikern zurück.

Nur einen Monat nach seiner Folgenschweren Rede verstarb Zdanow, wahrscheinlich ermordet. Zdanow fand in seinem eigenen Sohn Jurij, einem Chemiker, einen Kritiker, der sogar das Intervenieren Stalin selbst herausforderte. Er war gerade zum Wissenschaftssekretär der Propagandaabteilung des ZK, trotz mangelnder Qualifikation, ernannt worden. Am selben Tag der Rede seines Vaters veröffentlichte er, unter dem Pseudonym U. Andreew, in der Zeitung des ZK, eine Verteidigung von Pawlow und entlarvte die Lysenkoisten, als Fälscher und Lügner. Er bezeichnete sie wiederum als Produkte des Westens. Dies setzte einen Prozess in Gang, in dem Orbeli zwischen die Mühlen geriet, als Urheber der Pawlowschen Unterstützer und Gegner der Lysenkoisten. Es folgte eine Säuberung und Disziplinierung der Pawlowschen Schule.

Der Kampf der Lysenkoisten und Pawlows-Schülern zeigt vor allem, wie perfekt die sowjetische Führung die Methoden verstand, sich jeder formenden Bewegung anzueignen, zu kontrollieren und sich dienstbar zu machen. Dazu bedienten sie sich immer derselben Gruppendynamik: erst Polarisierung und dann Spaltung der unerwünschten Strömung. Das sind dieselben Mechanismen, wie jetzt im Merkelismus und Putinismus zu Tage treten. Beide sind Marionetten desselben Stall und dienen der Polarisierung und Zusammenbruchs der BRD. Eine Strömung ist dazu bestimmt und eine dazu sich durchzusetzen.


XVIII. Aufstieg von Bykow



Zdanow suchte unter den Gegnern Orbelis, als Teil, der sich bekämpfenden Pawlowschen Schüler, jene aus, die man als Ersatz für Orbeli ins Auge fasste. Und das führte Ende der 40-er Jahre zum Aufstieg von Bykow, dessen Arbeit über die Allmacht der Großhirnrinde auf großen Zuspruch im ZK stieß. Nachdem er Orbeli ersetzte, begann er ein großes Projekt, in dem er durch Reflexe, eine Auswirkung auf die Hirnrinde und so eine Umprogramierung von Menschen erzeugen wollte. Vor allem mit den Lernzielen Kontrolle und Unterordnung.

Bykows Ansichten wurde Maßgebend in der Sowjetunion zur Kreation des Neuen Menschen (Diktatur des Cortex). Er war der Auffassung das der Cortex (Großhirnrinde) die Evolution steuere und so Einfluss auf die Entwicklung kommender Generationen genommen werden könne.

Jedoch gab es ein gravierendes Problem, die Versuche von Bykows waren gefälscht und machten Menschen zu gemeingefährlichen Irren. Der Cortex verbindet alle Wahrnehmungen zu einem einheitlichen Ganzen und erlaubten dem Menschen zu lernen, zu analysieren und intelligente Lösungen zu finden, selbst in neuen Situationen. Eine Dressur ist beispielsweise nur möglich, bei Tieren, dessen Hirn eine Cortex besitzt. Das herum fuschen von Bykow, am menschlichen Hirn, verursachte daher weniger die Entwicklung eines evolutionierten Menschen, als denn einen dressierten Menschen, dessen Erinnerungsvermögen und dessen was man im Volksmund „gesunder Menschenverstand“ nennt, zerstört wurde. Dieser Mensch war nicht mehr zu intelligenten Lösungen befähigt und abhängig von andressierten Verhalten und Befehlen.

Früher, als ich begann mich mit dem Kommunismus zu beschäftigten, habe ich mich immer gefragt, wieso kann man Massenmenschen erzeugen und wieso werden Linke in relativ kurzer Zeit so blöd. Damals schien die einfachste Vermutung, dass irgendeine Substanz in die Trinkwasserversorgung gegeben wurde. Ein Verdacht der sich nie bestätigen ließ und auch nicht erklärt, warum es nicht bei allen Menschen gleich wirkt (nämlich nur bei den Irrationalisten).
Natürlich ist des Rätsels Lösung die Arbeiten von Bykow, der zur allgemeinen Manipulierung angewendet wird und das Gift wird eben nicht durch das Wasser übertragen, sondern im Schulwesen und Medien. Deshalb haben wir gerade so die totale Ausrichtung der großen Medien auf Merkelismus oder Putinismus, andere Meinungen werden nicht geduldet. Martin Schulz ist da keineswegs eine Alternative, der ersetzt nur Merkel.

XIX. Verteidigung der Matrix



Aufgrund dieser Arbeit von Bykow wird klar, dass es für Zdanow und Stalin keine Unterscheidung mehr zwischen physiologischen und politischen Diskurs geben konnte.

Die frühere Frage, wer nun wem dominierte, wurde nun nie wieder erörtert, der richtige Kommunist (Sowjetmensch) galt als dressierbar (nur eben wurden die Bykow-Neu Menschen alle verrückt). Das Ziel von Zdanow und Stalin – Harmonie zwischen Herrschaftlicher Ideologie und Herrschaftspraxis – schien nun erreicht. Das sowjetische Prinzip einer totalitären Hierarchie (Dunkle Tetrade) sollte so, als Naturgesetz festgeschrieben werden. Doch tatsächlich entsprach es den mystizistischen Rechtfertigungen von Monarchen, die ihre Herrschaft als göttliches Gesetz ausgaben. Deshalb kommen uns die linken Diktaturen auch immer so sehr wie monarchistischen Spielregeln folgend vor.

Erstaunlicher Weise bemerkte man, dass es, unter jenen die das Sowjetsystem anzweifelten, zu etwas sehr Ähnlichen kam, wie dem, was das Christentum, als Kampf von Geist und Fleisch bezeichnete. Dieser Kampf drohte in letzter Distanz natürlich dazu zu führen, dass der Sowjetmensch aus seiner „Matrix“ erwacht. Das ZK reagierte darauf, und es ist in der DDR auch zu finden, mit einem genial perfiden und machiavellistischen System von Scheinalternativen. Man war zu der Ansicht gelangt, dass es unmöglich sei, wirklich alle verschiedensten Interessen des menschlichen Daseins zusammen zu führen und entwickelte eine Art Rätesystem, scheinbar unterschiedlicher Gruppen, die sogar gegen einander konkurrierend, deren letzte Instanz der Kontrolle jedoch alles beim ZK zusammen lief und den einzigen Sinn hatte, die totale Kontrolle für diese Clique (Dunkle Tetrade) zu sichern. Man stelle sich einen Supermarkt vor, der augenscheinlich mit einer Unmenge an Produkten gefüllt ist, sogar Konkurrenzprodukten. Bei genauerer Überprüfung der Hersteller findet der Konsument dann heraus, dass die Produkte alles Tochterfirmen eines Zentralkonzerns entstammen.

Die zweite Reaktion des ZK war es, alles in Beliebigkeit zu führen, alles war egal, gleich und belanglos. Das streben nach Individualität wurde auf das Färben der Haare beschränkt, denn man fürchtete sich in Wirklichkeit vor individuellen Gedanken. Gemäß Descartes: „Ich zweifle, also bin ich“, traf dies auf den Sowjetmenschen nicht mehr zu.

XXI. Antipatriotismus – Lösung, oder Teil des Problems?



Selbstverständlich fühlen wir uns an die grassierende Seuche des Putinismus, unter dem deutschen Michel, und seinem vorgeblichen Patriotismus erinnert. Woraus der oberflächliche Betrachter schließen könnte, Patriotismus sei ein Übel und Antipatriotismus die Lösung. Dem ist nicht so!

Im Gegenteil, Patriotismus ist die Lösung zur gegenwärtigen Situation, genauso wie es die Lösung während der Befreiungskriege gegen Napoleon und dann zur Demokratisierung der Adelsgesellschaft war. Bürgerlicher Patriotismus war demokratische Emanzipation. Und daran ist kein einziger Antidemokrat interessiert.

Die Lösung lag in der emanzipierten Bourgeoisie und es fällt auf, dass sowohl der klassische Kommunist, als auch der Kulturmarxist die Bourgeoisie gemeinsam zum gemeinsamen Feind erklären. Das geschieht aus dem simplen Grund heraus, dass das emanzipierte Bürgertum die tatsächliche Alternative zum kommunistischen Irren darstellt.

Wie ich hier immer wieder äußerte, sind Putinisten keine echten Patrioten. Die traditionellen Kommunisten spielen unter Neu-Rechten mit einem falschen Patriotismus Gedanken, im Prozess der sozialistischen Transformierung, in der Konkurrenz, zu den Kulturmarxisten. Wir haben hier also die Fortführung der Auseinandersetzung, zwischen den Genetikern und den Lysenkoisten. Der Konflikt, der in der Sowjetunion unter Kontrolle gebracht wurde, letztlich zu Gunsten der Genetiker und Anhänger Pawlows, war nach Westeuropa und USA übergeschwappt und tobte innerhalb der Linken weiter. Beiden war immer bewusst, dass die echte Alternative, die Bourgeoisie, sich diesen Streit zu Nutze machen könnte und deshalb halten beide Lager trotz ihres Kampfes zusammen, sobald sich echte Alternativen zu regen beginnen.

Klar ist, dass der Kulturmarxismus, den Strategen des Kalten Krieges lange Zeit gelegen kam, nämlich im Rahmen der Zersetzung des Westens und daher auch weiterhin unterstützt wurde. Nun kulminiert sich jedoch eine ähnliche Situation, wie beim Krieg des Nationalsozialismus und Nationalbolschewismus heraus, es geht um den Endsieg, um die letzte und ultimative Daseinsform.

Wie so oft, so auch diesmal, kann man sagen, dass die traditionellen Kommunisten genau das Problem selber schufen, welches sie später bekämpfen. Das war mit dem Nationalsozialisten nicht anders, als mit ISIS.

XXII. Fortwährende Manipulation



Alles dieses Treiben besteht in einer Langzeitstrategie, die 1917 begann, Millionen von Menschen zu manipulieren und ihnen eine falsche Welt vorgaukelten, eine künstliche „Matrix“ überstülpte, um die Individualität auszuschalten. Trotz der immer wieder angenommen Schwäche der Sowjetunion, kam es immer zu einer Ausbreitung des kommunistischen Einflusses, auf den traditionellen Feind, konzipiert durch Karl Marx: die christlich-jüdische Kultur.

Dieses manipulative Treiben wurde unter klassischen Mittel der Gruppendynamik verborgen, wobei das wichtigste Arbeitsmittel überhaupt, der Antisemitismus ist. Die zahlreichen antisemitischen Verschwörungstheorien haben ihren Ursprung unter Linken. Antisemitismus wird von ihnen kultiviert und gefördert. Die letzten großen Wirtschaftsmanipulationen und Bankenkrisen wurden bewusst durch Linke hervorgerufen, natürlich unter Verwendung – wie üblich – der nützlichen Idioten, aber längst, als Teil eines Wirtschaftskrieges gegen den Westen. 
Die Filmbranche ist nicht in den Händen der Zionisten, sondern der Kommunisten. Es ist auffällig, wie Pop-Kultur-Like der kommunistische Stern und Che Guevarra subtil angebracht wird. Daniel Graig schwärmt neuerdings, als Agent 007, von der Erlösung Lateinamerikas durch den Kommunismus, bizarr dass dieser James Bond Film in Bolivien spielt, in dem die sozialistische Diktatur von Evo Morales seit Jahrzehnten rein gar nichts zu Wege brachte und sich mit der KZ-Diktatur Venezuela verbündete. Das ist es, was dem Westeuropäer nun in seiner Matrix, als die Neue Welt und Alternative präsentiert wird.

Diese sozialistische Transformierung wird hauptsächlich durch nützliche Idioten ermöglicht, vor allem jene, die dem Wahn erliegen, das Kommunismus etwas sehr edles sei und die Millionenfachen Massenmorde einfach aus falschen Interpretationen heraus erfolgten. Dies ist der Schwachsinn den genau jene verbreiten, die der Meinung sind, alles andere seien Verschwörungstheorien und unseriös.

XXIII. Die Bedeutung der Verschwörungstheorie



Das Zentrum dieser Geisteskrankheit, jene die wirklich Bescheid wissen, ist seit Lenins Zeiten, ein erlesener Kreis von hochgefährlichen Verbrechern, die alle Kriterien des Psychopathen erfüllen (Dunkle Tetrade). Die manipulativen Möglichkeiten des gewöhnlichen psychopathischen Serienmördern, Triebtäters, oder entsprechend veranlagten Sektengurus sind bereits phänomenal. Doch eine Organisation dieser Geisteskranken und Abnormalen, wie sie sich im Politbüro und Geheimdiensten festsetzte, die Kontrolle über große Geldmittel und Militär verfügt sind eine astronomisch potenzierte Gefahr. Auf diese Gefahr muss der demokratische Apparat selbstverständlich mit der Entfernung der Gefahrenherde in Politik, Justiz, Polizei, Geheimdiensten, Militär und Edukation reagieren. Alle diese sind zerstörerische Elemente und wie sich jeder vorstellen kann, ist es keine gute Idee instabile Elemente in heiklen Situationen zu installieren.

Erst kürzlich meinte jemand zu mir, Verschwörungstheorien seien der Versuch Ordnung in das Chaos des Lebens zu bringen. Das ist grenzdebiles pseudo-aufklärerisches Dummgeschwafel.
Der pure Marxismus geht von der Verwirklichung im Anarchismus auf. Anarchismus ist das Wort der kommunistischen Ersatzreligion zum religiös gebrauchten Chaos. Karl Marx setzte sich bewusst in Opposition zu Gott, sah sich als Prometheus, der gegen die Götter aufbegehrte, schon in der Antike wurde Prometheus jedoch nicht, als Erlöser der Menschen, sondern als Gotteslästerer erkannt. Der Protestsatanismus bediente sich dieser Gotteslästerung, als Bild der Befreiung. Der Kommunismus macht genau dasselbe. Der Unterschied der Marxisten-Leninisten zum reinen Marxismus liegt darin, dass anstelle des Chaos, eine diabolische Ordnung (Dunkle Triade, Dunkle Tetrade) gesetzt wird, die mit dem göttlichen Prinzip konkurriert. So wie viele Religionen vom Kampf Gut gegen Böse sprechen, der in einer Apokalypse kumuliert, ist es auch bei der kommunistischen Ersatzreligion, die praktisch alle Anzeichen des üblichen Protestsatanismus aufweist. Der religiösen Kampf von Gut gegen Böse wird, im kommunistischen Materialismus, mit einem materieller Kampf, als linker Manichäismus, ausgetauscht und versimpelt auf böse USA und gutes Russland (als Personifizierung des Kommunismus), damit möglichst die vielen simplen Menschen (Dunkellinke) ein scheinbar vielfältiges „Produkt-Angebot“ erhalten, das sie zu konsumieren, mit ihrem simplen Intellekt, gerade noch in der Lage sind. Das dient aber nur dazu, dass das tatsächliche Problem der Dunklen Tetrade nicht offengelegt wird. Die dabei zur Anwendung kommenden Mechanismen und Gruppendynamiken sind dieselben, wie sie von jeder Psychosekte angewendet werden.

Wenn nun also gewisse Personen meinen, weil sie selbst von der pseudo-Aufklärung der Kommunisten sich nicht befreiten, die denen nur dazu dient ihr krankhaftes Treiben zu verbergen, dass Verschwörungstheorien dazu dienen sollen Ordnung ins natürliche Chaos des Lebens hineinzuinterpretieren, so sei diesen Genossinnen und Genossen folgendes erwidert:
Genau das, die göttliche Ordnung ins Chaos bringen, ist es, was die Bibel und Thora gleich zu Beginn berichten. Es stellt die Entreißung der Schöpfung, aus der Macht der Finsternis dar. Es spiegelt sich in der Menschwerdung und Klassengesellschaft wieder, Ordnung ins Chaos zu bringen. Es ist genau der Kampf den der Mensch seit Jahrtausenden führt. Und daher entspricht eure Argumentation einer kompletten Realitätsverweigerung und offenbart den manipulierten Geist.

Es steht außer Frage, dass nicht alle vom Menschen eingeschlagenen Entwicklungen vorteilhaft sind und manche Eindeutig falsch sind. Das heißt jedoch nicht, dass der Mensch ein irrationales Wesen ist, wie es die linke Philosophie lehrt, sondern dass der Mensch ein lernendes Wesen ist und der Entwicklung bedarf. Diese Entwicklung zu neuen Ufern erfolgt auf individueller Weise, nicht auf vorgegebenen Bahnen, die selbst von unvollkommenen Menschen aufgezwungenen werden, weil sie aufgrund eines Hirndefektes, als Psychopathie gekennzeichnet, glauben ein Herrenmensch zu sein, der das Recht habe anderen eine Entwicklung aufzuzwingen.

Grundsätzlich muss man festhalten, dass der tatsächliche Atavismus im Kommunismus liegt, der sich der natürlichen Entwicklung des Menschen zum Individuum widersetzt und dies aus dem simplen Motiv heraus, Angst vor Machtverlust. Der Glaube des Kommunisten, auf Grund seiner vollzogenen Transformierung (was an diverse Sektenrituale erinnert), nun zu einem Übermenschen geworden zu sein, dem es obliege die nicht transformierten Menschen zu ihrem „Glück“ zu zwingen, ihnen jedes Recht auf freie Entscheidung abzusprechen, oder als unnütz zu entsorgen, ist absolut gleichwertig zu sehen mit dem Blutkult des Nationalsozialismus, oder dem Blutadel-Dünkel diverser degenerierter Züchtungen der Von und Zus, die mit absurden Märchen ihre totalitäre Macht über Massen erhalten wollten.

Alledem unterstützt auch die Täter Opfer Umkehr innerhalb der kommunistischen Philosophie und die Umkehr der Moral, aus dem Verdorbenen das Erstebenswerte zu verklären. Genauso ist es im Protestsatanismus, oder in Martins Heideggers Entfesselung des Dämons, um den Neuen Menschen zu schaffen.

XXIV. Was sind Kommunisten?



Wie in Vom Krampf gegen Rechts bereits andeutete, handelt es sich beim Kommunisten, um den gesellschaftlichen Ausschuss, der sich den moralischen Normen widersetzt und seiner Perversion zur moralischen Norm des Neuen Menschen erhebt. Es sind nichts anderes, als genau die Leute, die für gewöhnlich, als das Gesindel bezeichnet werden, und mit der unglaublichen Restessenz gegen Weiterentwicklung strotzen. Wobei sie ihre abartigen Vorlieben einfach zur Entwicklung zum Neuen Menschen erklären. Genau das ist es, warum der ganze Auswurf, wie Pädophile sich ausgerechnet in der Linkspolitik wohlfühlen und die unglaubliche Konzentration von Psychopathen, die ansonsten nur einen Anteil von 6 % an der Menschheit ausmachen. Natürlich beschränken sich Perverse und Abartige, wie Psychopathen nicht auf linke Politik. Aber der Denkmantel „sozial aufopfernd zu sein“ ist selbstverständlich das ideale Alibi seine krankhaften Neigungen gekonnt zu verbergen.

Es ist erstaunlich, dass wir die gegenwärtige Arroganz der Narzissten, einer deutschen Jakobiner-Linken, als absolut typisch betrachten können, nicht als Ausrutscher von Personen, die den Kommunismus falsch interpretiert hätten. Tatsächlich finden wir schon bei Marx und Engels den „Rassenabfall“, der gegenwärtig noch vorsichtig als Modernisierungsverlierer, Pack oder „mir hat es nicht gefallen, dass das Volk plötzlich was zu sagen hat“ erwähnt wird. Unter Politikern der Sowjetunion - und sei es Pawlow oder Lenin, war die Einschätzung des russischen Volkes als, minderwertig, unzivilisierte Wilde und „niedrig“ weit verbreitet. Das ist natürlich absolut typisch für Narzissten und Psychopathen und natürlich für den Blutadel, dem Ausbeuter, von dem der Kommunist ja vorgab, den von ihm verachteten „Rassenabfall“ befreien zu wollen.

Der Unterschied war jedoch, dass der Monarchist seinen Auserwählten Status mit der Religion verklärte, natürlich unrechtmäßig. Der Kommunist konnte dies nicht tun. Pawlow, der ehemalige Priesterschüler, suchte sich daher auch bewusst von aller Religion, christlichen Dogmen und Traditionen zu lösen, jedoch kreierte er nur andere und verblüffend ähnliche, mit Begründung auf seine neue Religion, einer materialistischen Naturwissenschaft.

XXV. Der Maschinenmensch


Pawlow schuf die sich selbst feiernde sowjetische Wissenschaft, nach Vorbild von Fließbandfabriken. In dem schlecht ausgebildete russische Wissenschaftler, in großen Laboratorien, wie Räder einer Maschine arbeiteten. Für Innovation war hier kein Platz, denn sie waren alle zu Sinnen und Händen Pawlows degradiert und befolgten Anweisungen, keine Forschung. Hunderte und Tausende von Hunden verendeten hier als Versuchskaninchen, ehe man dann die Forschungen auf Menschen, Gefangene der Gulags und dann Psychiatrien, ausdehnte. Jegliche Regung der Psyche ob bei Opfer oder Wissenschaftler schien Pawlow zurückzuwerfen und erkannte darin den Schlüssel dazu, dass der evolutionierte Neue Mensch, die Psyche überwinden müsse. Die Ansichten Pawlows fanden Einzug in die sowjetischen Psychiatrie und Edukation und dem gesamten Ostblock.

Der Prozess der sozialistischen Transformierung ist nichts anderes, als die gewöhnliche Manipulierung des Psychopathen auf seine Umwelt, nur in einem viel größeren Maßstab, weil wir hier, als organisiertes Verbrechen, die gewöhnlichen Dimensionen, mit der Kriminalistik für gewöhnlich konfrontiert ist, längst überschritten haben. Dieser Prozess der Evolutionierung und Modernisierung, als der er uns verkauft wird, wird daher Geisteskranke produzieren, verursacht durch die falschen Forschungen von Bykow. Der Neue Mensch des Sozialismus wird selbst zum Psychopathen, wohingegen die Andersdenkenden verrückt gemacht werden, durch die permanente Vergewaltigung seiner individuellen Psyche, durch den Massenmenschen, dessen Gruppendynamik nämlich nichts anderes ist, als Faschismus. Faschismus klassifiziert den Transformationsprozess zum Neuen Menschen, dem Massemenschen. Nichts anderes ist auch der Sowjetmensch. Es sind alles Produkte desselben kranken Nährgrundes.

XXVI. Dunkle Triade/Tetrade



Der Psychopath ist zwar ein erstaunlich begabter Manipulator, Schauspieler und Heuchler, er ist jedoch zu keiner echten Empathie fähig. Dinge wie soziale Verantwortung und Gewissen kennt er nicht. Sein Verhalten ist Verantwortungslos und gekennzeichnet durch antisozialen Verhaltensweisen, die er sehr geschickt durch ein geschauspielertes soziales Engagement zu verbergen weiß.

Die Diagnostik für Psychopathen erfolgt gemäß Robert Hare an den Merkmalen:

Dimension 1: interpersonell-affektiv

  • trickreich sprachgewandter und charmanter Blender
  • erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl
  • pathologisches Lügen
  • betrügerisch-manipulatives Verhalten
  • Mangel an Gewissen oder Schuldbewusstsein
  • oberflächliche Gefühle Gefühlskälte
  • Mangel an Empathie
  • mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen
Dimension 2: antisozial-deviant
  • Stimulationsbedürfnis
  • ständiges Gefühl der Langeweile
  • unzureichende Verhaltenskontrolle
  • frühere Verhaltensauffälligkeiten
  • Fehlen von realistischen, langfristigen Zielen
  • Impulsivität
  • Verantwortungslosigkeit
  • Abwertung anderer Menschen
  • Jugendkriminalität
  • Verstoß gegen Bewährungsauflagen bei bedingter Haftentlassung
  • Promiskuität viele kurzzeitige eheähnliche Beziehungen
  • polytrope (vielgestaltige) Kriminalität

Jede diese Charekteristiken werden mit 0 (nicht Vorhanden), 1 (teilweise vorhanden) oder 2 (komplett) bewertet. Ab erreichten 30 Punkten wird von Psychopathie ausgegangen.

Ich möchte dieser Liste gerne noch den Punkt Irrationalismus hinzufügen. Psychopathen und Narzissten halten den Menschen grundsätzlich für eine irrationale Kreatur, die durch einen Führer auf einen „richtigen Weg“ gelenkt werden muss. Individuen, die sich erfolgreich der Manipulierung widersetzen, werden als direkte Bedrohung empfunden.

Neben den kriminellen Psychopathen spricht man von erfolgreichen Psychopathen. Wobei dies nicht bedeutet, dass die erfolgreichen nicht kriminell seien, sondern dass sie nicht im Gefängnis sitzen. Obwohl tatsächlich nur ein kleiner Teil der Menschheit Psychopathen sind, sind diese überdurchschnittlich repräsentiert in Großkonzernen und Politik.

Gemäß Reinhard Mohn gehen die meisten Probleme, in Wirtschaft und Politik, auf Narzissten und Psychopathen zurück. Psychopathie, Narzissmus werden daher zusammen mit Machiavellismus als Dunkle Triade bezeichnet und von den kanadischen Psychologen Delroy L. Paulhus und Kevin M. Williams klassifiziert. Als Weiterentwicklung dieses Konzeptes wurde von der Dunklen Tetrade geredet, die neben den genannten Psychopathie, Narzissmus, Machiavellismus auch Sadismus beinhaltet. 
Dunkle Triade und Dunkle Tetrade, greifen ineinander und führen zu mafiaähnlichen Strukturbildungen in Politik und Wirtschaft, begünstigt immer dort, wo politische Macht durch Immunität geschützt wird und die Gefahr der Verfolgung kontrollierbar sind. Soziale Betätigung ist für derartige Triebtäter immer ein grundsätzliches Mittel der Verschleierung, sind aber tatsächlich destruktiv und ausbeuterisch. (Daniela Mörzinger: Die Entwicklung eines impliziten Verfahrens zur Erfassung der Dunklen Tetrade. Diplomarbeit, Universität Wien – Fakultät für Psychologie 2012.)

Wir reden hier nicht über Verschwörungstheorien, sondern bekannte und akzeptierte Erscheinungen, der pathologischen Psychiatrie. Sei es Sachsensumpf, sei es Dutrox, sie manifestieren sich vor unser aller Augen. Das Gerede von unseriösen Verschwörungstheorien dient einzig und allein dazu, diese Verbrecherstrukturen zu beschützen.

Auch wenn diese Mafiastruktur (vgl. russische Oligarchen) in keinster Weise auf sozialistische Politik begrenzt ist und früher die gängige Degenerierung des Adels darstellte, bieten sich Sozialismus und Kommunismus, aufgrund ihres geheuchelten Humanismus, emphatischen Monopolverlangens, für genau denselben psychopathischen Menschentypus an, seine Perversion und Machthunger und Hang zum Parasitentum zu verbergen.

Da diese Abartigkeit, Asozialität tatsächlich angeboren ist, ist anzuerkennen, dass die Vorstellung vom Verbrechermenschen, gemäß Cesare Lombrosos, nicht komplett jeglicher Grundlage entbehrt. Aber seine weit über Hundert Jahre alten Ausführungen müssten dringend überarbeitet werden.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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