Mittwoch, 15. Februar 2017

So, so - keine Verbindungen zum Kreml? Bundesregierung mit Fake News!

Ja wie passend! Nach einjähriger Suche, konnten deutsche Geheimdienste keine Verbindung deutscher Parteien und Politiker zum Kreml feststellen. Eine Possenreißerei, die man sich bei den deutschen Geheimdiensten absolut vorstellen könnte, nur stimmt es diesmal nicht. 

Die Geheimdienste haben die Verbindungen sehr wohl festgestellt, nur hat die Bundesregierung die Infos falsch an die Medien weitergegeben und die trommelten sofort los, zur Freude der Putinisten.

Doch damit stoßen wir auf gleich mehrere neue Fragen. 
Das Dossier der Geheimdienste gibt sehr wohl Belege, für die Kontakte zweier Parteien nach Moskau. Die üblichen Verdächtigen: Die Linke und AfD.

Ja wie jetzt? Ist das alles? Sollen wir wirklich glauben, dass die traditionellen Verbindungen und Unterwanderungen aus Zeiten des Kalten Krieges, zu den Altparteien der BRD, nicht reaktiviert und ausgebaut wurden? Schwer vorstellbar, unlogisch! Aber natürlich, in einem Land, in dem es heißt der Chef-Gauckler und Genossin Merkel kommen aus der Opposition der DDR...

SPD ist seit den Tagen der Weimarer Republik vom Kreml unterminiert, was auch fünf Liberalisierungsphasen der Sowjetunion überdauerte. Dass dies beim 6. Mal ernst gemeint war und alle mafiösen Netzwerke abgebrochen wurden, ist unter Ulk zu verbuchen. 
Aber auch Infiltrierungen bei CDU, CSU, oder NPD etc. pp. sind erwiesen.
FDP wurde vom Iran gekauft. Ich bezweifle, dass diese Verbindungen vorteilhafter für Deutschland sind. Ebenso das Soros-Netzwerk hinter den Die Grünen.

  1. Desweiteren die ganz offen betriebene Russen-Connection, des sogenannten Deutschen Weges, von Gerhard Schröder, erstaunlicherweise fortgeführt von der "großen Putin Kritikerin" Angela Merkel. Ja klar! Der Putinismus hat Staatsraison. Geheimdienstkoordinator bei Schröder, bekannt unter dem Alias Kurier des Zaren, war Steinmeier, der selber permanent operativ aus Putins Anus entfernt werden muss. In dieser Zeit ging es los mit staatlich geförderten Terror, gegen die Bevölkerung und Gazprom Privilegien. Mit Merkel änderte sich nichts daran, sondern alles wurde schlimmer. Selbiger Steinmeier wurde nun Außenminister und beteiligte sich eifrig an der atomaren Aufrüstung des Feindstaates Iran. Vizekanzler wurde Sigmar Gabriel, Spross des Putinisten-Netzwerkes von Gerhard Schröder - Christian Wulf - Ursula von der Leyen - Carsten Maschmeyer  - Frank Hanebuth (Hells Angels). Steinmeier wird Wunschkandidat des Kreml zum deutschen Bundespräsidenten. Die deutschen Leitmedien beginnen umgehend mit der Promotion von Putins Liebling. Natürlich sind die ja auch alle Anti-Putin, so wie Merkel. Und in den Programmzeitschriften, wird die Wahl von Steinmeier, zum selbigen Präsidenten, bereits angekündigt, ehe gewählt wurde. Demokratie wird hier nur vorgetäuscht, die deutsche Regierung ist Kreml-hörig.Geheimdienstkoordinator wurde der Sachsensumpfminister de Maizière. Baut die Abwehr weiter ab, verbietet die Überwachung von Die Linke. Selbige Linke die, wie damals als SED, nur der verlängerte Arm des Kreml ist. Und Schäuble ersparen wir uns hier jetzt mal.
  2. Selbige Bundesregierung der Putinisten, die keine Einmischung des Kreml feststellen will, obwohl die tagtäglich vor unserer Nase stattfindet, feierte Barack Obama und Hillary Clinton als Opposition zu Putin. Erstaunlich, da Obama und beide Clintons zum innersten Kreis um das Kreml-Netzwerk von Saul Alinsky gehören. Dazu ist auch George Soros zu zählen. Aber Verbindungen zum Kreml will man da nicht sehen. Wohl, erfindet man sie für Donald Trump. Zumindest bis FBI und CIA bekundeten: Momentmal, wir wurden falsch zitiert, gegen Trump wurde nie ermittelt. Da meinte dann die Bundesregierung plötzlich, Schuld sei Breitbart und nicht die Russen.
  3. Wiedereinmal fällt mir in diesem Zusammenhang ein anderer großer Putin-Kritiker auf: Boris Reitschuster. Er, der große Russland-Kenner, bemerkt zwar die üblichen Verdächtigen AfD und Die Linke. Über die ganzen Putinisten des Merkel-Regimes verliert er kein Wort. Im Gegenteil, er vermutet und Recentr greift ihn da auf: "Ausgerechnet wichtige Gegner der CDU bei der Bundestagswahl. Warum nutzt die Regierung nicht das kompromittierende Material? Hebt man sich diesen Joker bis zu einem späteren Zeitpunkt auf?" Sieh an, die Verbindungen von zwei Parteien zum Kreml sind der Joker in der Hand der Putinisten der Bunderegierung? Ha, Ha, Ha - Guter Witz! Dieses ganze scheinbare Ansprechen der Probleme, aber das Verschweigen der entscheidenden Details erinnert mich schwer an Scheinalternativen. Aber ich will ja niemanden etwas unterstellen, es kann natürlich auch daran liegen, dass einige nicht eins und eins zusammen zählen können. Da der US-Kongress inzwischen James Clappner, der etwa die Funktion eines Geheimdienstkoordnators in den USA erfüllt, anwies die Verbindungen europäischer Parteien zum Kreml zu untersuchen, deutet eher auf etwas ganz anderes hin. Nämlich eine totale Verseuchung Europas und Nordamerikas mit dem Kreml-Krake.


Fairer Weise ist zu erwähnen, das Recentr sehr wohl bemerkte, dass es die etablierten Parteien waren, die sich Putin an den Hals warfen. Nur ihren Faible für Boris Reitschuster kann ich nicht teilen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


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