Mittwoch, 8. März 2017

Trumps Wahlkampfstrategie

Wir erinnern uns an Donald Trumps anerkennende Worte über Wladimir Putin. Ebenso kennen wir die Talente des russischen Geheimdienstes, ungeliebte Kandidaten aus dem Weg zu schaffen. Ich befürchtete früher selber eine Naivität Trumps bezüglich Putin, aber offenbar war es eine Frage der persönlichen und familiären Sicherheit, einem Attentat vorzubeugen. Aber auch die gleiche Verwirrung beim Feind zu erzeugen, wie die es in unseren Staaten tun. 

Trump sind die Arbeitsmethoden im Kreml bekannt und es ist davon auszugehen, dass er diese gegen den Kreml anwendete als Teil eines Schachspieles zweier erfahrener Spieler. Der deutsche Michel mit seiner Krämerseele war nur nie in der Lage dies zu erkennen. 

Das Umsichsammeln von Personen, mit besten Kreml-Beziehungen, ist keineswegs ein klares Anzeichen für eine Kreml-Marionette. Das kann auch an der Absicht liegen einen guten Draht nach innen zu bekommen, Informationsfilterung (für wessen Ohren ist was bestimmt) hilft da weiter und kann auch dahingehend dienlich sein, gezielt Infos beim Feind zu platzieren, von dem man möchte, dass dieser es weiß. (Dezinformatsiya)

Der russische Geheimdienst taten dies bereits, als man im Oval Office noch an der Aufrichtigkeit der Perestroika glaubte. Und das als Boris Jelzin bereits immense machtpolitische Kämpfe auszuüben hatte.

Geschichtsnotiz:
Ich erinnere an: Entlassung der Regierung des Stalinisten Viktor Tschernomyrdin [März 1998], 5 Monate später entlässt er den Nachfolger Sergei Kirijenko.

Diese gezielte Desinformation (Dezinformatsiya), was die Tschekisten perfekt beherrschen, führte während der Operation Infinite Reach zur Bombardierung der Asch-Schifa-Arzneimittelfabrik in al-Chartum Bahri (Sudan), am 20. August 1998. Deswegen feuerte Jelzin drei Tage darauf Kirijenko.

Offenbar war Trump auch sehr erfolgreich mit seiner Strategie, was das plötzliche Versterben ukrainischer Oligarchen mit Trump-Links verrät. Der Kreml ist aufgeschreckt und übertölpelt.

Aber Trump hatte in seinem Team immer auch die Hardliner der USA aktiv, die sich der fortwährenden Bedrohung aus dem Kreml bewusst sind. Und genau hier besteht der Unterschied zu den Administrationen von Bill Clinton und Barack Obama, die sich nicht nur mit den Freunden Moskaus verbündeten, sondern selbst kommunistische Verbindungen aufzeigen.

Wir erinnern uns noch an Trumps glänzende Verteidigung und extremer Reaktion, mit der er den Beleidigungen von O'Reilly begegnete.

Es ist völlig absurd zu behaupten, dass es Trumps Politik sein könnte, die es versuche "... Amerika zu degenerieren zu einem autoritären Regime, das sich auf gleicher Augenhöhe mit Russland befindet ... ", wo doch die Degenrierung durch Liberale, Progressive, gemäßigte LinkeLysenkoisten  (Kulturmarxisten), mit ihren Gendertoiletten, Drogenpolitik und Frühsexualisierung so offensichtlich ist.


Anmerkung:
Das Wort Liberale - liberals - bezeichnet in den USA Sozialisten. Spricht man hingegen von echten Liberalen, sind das die Libertarians. Im Deutschen wird alle als Liberale übersetzt und projektiert ein falsches Bild.

Davon abgesehen waren es selbige Lysenkoisten, die ein repressives und prä-diktatorisches Regime schufen.

Trump hatte den Kreml geschickt täuschen können und die 5. Kolonne reagiert darauf in Verzweiflung um ihm dennoch in die Rolle der Putin-Marionette zu stellen, wohl wissend das Trump ihre Maskerade beenden wird.

Erinnert sei an die Presse, die sich zwar empört als Lügenpresse betitelt zu werden aber eben doch die Angewohnheit hat gern mal nicht die Wahrheit zu sagen und sich in dreister Skrupellosigkeit auf gefälschte Twitter-Statements von Trump bezieht. Doch geschah etwas Seltsames, die Leute begannen Trump auf Twitter zu folgen - sich an der Quelle zu informieren - und die Lügen zu entlarven.

Man schaue sich nur mal die erste Garde jener an, die mit Trump an der Front standen und ihm den Rücken stärkten: Mattis, Kelly, Petraeus, McMaster, Zinke, Flynn, Dunford, Milley. 
Zwischen diesem Team und Donald Trump kam es nie zu irgendeiner bekannten Meinungsverschiedenheit, außer zwischen Bannon und Kelly, was mit einem Waterloo für Bannon endete.


Dann sehe man sich seine Kabinettumstellung an, die zweite Garde, die sich unter den Patriotismus Gedanken nach Thomas Paines "Gesunder Menschenverstand" harmonisierte. Hinter diesen Leuten finden wir einflussreiche und traditionelle US-Institutionen: Hoover- Institution, Brooking-Institution, Heritage-Institution, American-Enterprise-Institution etc. Alles Institutionen, die über jeden Verdacht, Kreml-Verbindungen zu besitzen, erhaben sind und den putinistischen Interessen fundamental widersprechen.

Hier wird nun eine völlig andere Sprache gesprochen als bei der 5. Kolonne, die versucht die Gedanken der Öffentlichkeit einzulullen und zu benebeln, sei es Clinton, Obama oder sei es die Bundesregierung. Der Kreml sprach bereits vor Jahren davon, sich im Krieg gegen die westliche Wertegemeinschaft zu befinden, die laut (der wahnsinnigen?) deutschen Medien im U-Boot per excellence, Angela Merkel, verteidigt wird. Da kommt kein Wort darüber zur Sprache, dass eine Atommacht uns den Krieg erklärte und die eigene Staatsführung deren Soldaten aufnimmt und versorgt. Klassischer Hochverrat!

Im Trump-Kabinett heißt es hingegen: "We are at war"! Und Mark A. Milley nannte auch den Feind: "Russland, Iran und China". Das Täuschungsmanöver, mit dem durch Tschetschenen kontrollierten ISIS als Marionette des Kremls, wurde im Oval Office längst durchschaut.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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