Samstag, 29. April 2017

Wie heißt Deutschlands größte national-terroristische Vereinigung?

Graue Wölfe und die Linken


Wie heißt Deutschlands größte national-terroristische Vereinigung? Kommen Sie mir jetzt bloß nicht mit NSU, oder der ohnehin an Bedeutung verlierenden NPD. Es handelt sich, mit 303 Vereinen auf Bundesebene und 18 500 Mitgliedern, um die Grauen Wölfe, mit beträchtlichen politischen Einfluss, insbesondere durch die SPD und Die Linke SED.

Wie meinen Sie, das sind doch Türken? Richtig erkannt! Daran hat der deutsche Michel nun wieder in Gedanken Stundenlang zu knabbern. Und was macht die deutsche Regierung? Ganz einfach, sie weist die Medien dazu an gefälligst das Bild zu erzeugen, wie es dem Weltbild von klein Sozi entspricht: Deutsche sind Nazis
Tatsächlich handelt es sich dabei um ein repressives Mittel, um einen möglichen Widerstand gegen den Umbau des Staates im Keim zu ersticken.
Die Absurdität von Kanzlerin hat es ja gesagt, bezüglich eines Bundeswehr Offiziers, der sich als Syrischer Flüchtling ausgab. Ich will den Schwachsinn nicht wortwörtlich wieder geben, aber mehr oder weniger lief es darauf hinaus, dass die bolschewistische Hyäne meinte alle Deutschen sind schlecht und nur die Mantelköpfe verdienen es Hilfe zu erhalten. 
Achtung! Bei diesen Ansichten ist es nur noch ein kleiner Schritt zum Aufruf, das deutsche Volk zu töten. Lasst sie nur mal weitermachen und Mantelköpfe in Polizei und Militär installieren, mit den typischen atavistischen Weltanschauungen die die haben, gepaart mit Minderwertigkeitskomplexen die durch Primatengebarden kompensiert werden. Das dauert nicht mehr lange!


Schaut Euch Venezuela an


Ich kann nur immer wieder den Deutschen raten, sich das linke Treiben in Venezuela anzusehen und wie sehr sich die Zustände gleichen. 

Am Anfang des Hugo Chavez Regime, dem inzwischen Nicolas Maduro folgte, liefen die Herrschaften durch ganz Lateinamerika und riefen die Leute auf zu kommen, denn in Venezuela werde man das sozialistische Utopia schaffen und besser man komme nun und sichere sich sein goldenes Los im Paradiese, ehe es zu spät sei. Und die Leute kamen, in Scharen. Nur wurde aus Utopia eine Diktatur kommunistischer Eliten, Konzentrationslager für Andersdenkenden und die ganzen Massen können nicht mehr ernährt werden. Nicht dass das Land unfruchtbar sei, aber viele Bauern wurden enteignet und die Äcker dann nicht mehr bestellt. 
Nicht das dieses Land tatsächlich Arm sei, es war das reichste Land von Lateinamerika, aber der Sozialist Hugo Chavez, mit Kuba und Kreml-Hintergrund, kam zu der gloreichen Idee, dass es gewiss großartig sei den beiden Hauptabnehmern für's Erdöl, USA und Europäische Union, ein Erdölembargo aufzudrücken. Glänzende Idee, typisch Sozialismus! Aber nicht das man den Fehler einsehen würde, nein, der Rückgang der Erdöleinnahmen wurde in traditionell marxistisch-leninistischer Manier erklärt: Judenintriegen und obscure Mächte aus den USA.


Kern des Problems


Ich verrate dem Stammleser hier jetzt nichts Neues, aber ich möchte nochmal betonen, dass ich der absoluten Überzeugung bin, dass auch unser politisches System auf Parlamentarischer- und Regierungsebene, sich zu 99% aus Lehmbohrern und korrupten Triebtätern zusammensetzt, die als nützliche Idioten durch einige Politische Clowns, aus der Bewegung der Kommunisten, manipuliert werden. Genau so, wie es in Venezuela nämlich der Fall ist. Und dabei hat der Widerstand dort einen weitaus klarer Einblick ins Problem, als der deutsche Michel.

Der politische Clown ist ein kommunistischer Psychopath und es giert ihn danach zu töten. Er hat es immer getan, er tut es wieder in Venezuela und er wird es hierzulande tun, genauso wie in Schweden oder sonstwo.

Und wenn eine kleine Minderheit beschließt Massen zu töten, so geht es nur, wenn man dies in Etappen tut und freilich ein Tötungspersonal zur treuen Verfügung hat, die die Gelüste umsetzt. Alle sozialistischen Experimente liefen darauf hinaus. IMMER!


Vorgetäuschter Patriotismus


In Kuba gelangten die Castros an die Macht, weil sie eine patriotische Bewegung vortäuschten, die Beziehungen zum Kommunismus weit von sich wies. Hugo Chavez kopierte dies auf Venezuela, danach wird sich immer umgehend gegen die Patrioten gewendet. Doch dies geschah schon früher. Als dann in 1910-er und 1920-er Jahren in ganz Europa übertrieben nationalistisch aber eben auch Sozialistische Bewegungen erstanden, ist dies auf das Fördern aus Moskau und der Europäischen Linken, geleitet über die Internationale, zurück zuführen. Benito Mussolini ließ sich vom Marxisten Antonio Gramsci, der später bedeutsam für die Frankfurter Schule wurde und noch heute oft zitiert wird bei Die Linke, beraten, statt einer traditionellen Revolution eine Okkupationsbewegung zu schaffen, die den Staat umbaut. Was Merkel derzeit hierzulande tut. Gramsci geriet dann zwar später in Konflikt mit den italienischen Faschisten, ändert jedoch rein gar nichts daran, dass er an der Schaffung des Problems beteiligt war. 

Damals kam diese Strategie erstmalig zur Anwendung, wurde dann immer weiter perfektioniert um zu verhindern, dass sich wiederholt, was bei Faschisten und Nationalsozialisten geschah. Nämlich der Verlust der Kontrolle und das sich das geschaffene Tötungspersonal gegen sie selbst richten könnte. Bezüglich der heutigen Lage glaubt der Kommunist ausreichend vorgebeugt zu haben. 

Der Kommunist lehrt, dass der Nationalismus etwas Böses sei. Aus seiner Sicht war es dass auch, so hatte man erwartet, dass durch den ersten Weltkrieg das Proletariat aufbegehren werde und in einer Weltrevolution der Kommunismus etabliert werde. Doch stattdessen griffen die Arbeiter nach der Fahne des Vaterlandes und zogen in den Krieg. Der Patriotismus war es auch, warum sich das Proletariat sich nicht der Revolution von Liebknecht und Luxemburg anschloss. 


Pawlowsche Lehrmethode


Lenin, der ein Anhänger der Lehren von Pawlow war, griff dessen Arbeit auf und glaubte durch Pawlowsche Reflexe die Massen umzuerziehen. Teil dieses Planes war es auch sie zur Aufgabe von Patriotismus und Nationalität zu erziehen, in dem alles Böse darauf fixiert wurde. Erst dann war man bereit zur ultimativen Entwicklung des Neuen Menschen des Sozialismus, dem Sowjetmenschen.

In diesem Zusammenhang müssen wir uns genau darauf fixieren, dass Nationalismus immer nur dann von den Kulturmarxisten als Böse angesehen wird, in Verbindung des Kulturbereiches des christlichen-jüdischen Abendlandes (wobei Nordamerika, Australien, Israel mit verstanden werden muss), nie jedoch im Bezug auf Nationalismus des islamischen Raums, wo die ältesten Verbündeten des Dritten Reiches waren.

Diese Faktenresistente Ignoranz der Kulturmarxisten diesbezüglich verwechseln Sie bitte bloß nicht mit Naivität, das wäre ein fataler und tödlicher Fehler. Diese Leute wissen ganz genau was Sache ist und wollen nicht, dass die Reaktion zu früh aus ihrem Tiefschlaf erwacht.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


Freitag, 28. April 2017

Putin, die Nationalisten und der ISIS - Kampf der Kulturen

Russische ISIS-Kämpfer, Quelle kavkaz-uzel.eu
In diesem Artikel beziehe ich mich auf ein Gespräch mit Paul A. Goble einem Spezialisten für ethnisch religiöse Fragen in Eurasien, ehemals Forschungsdirektor an der diplomatischen Akademie von Aserbaidschan.

Der Bericht (Link russisch), den kavkaz-uzel.eu publizierte zeigt sehr genau, wie die Zahl russischer Kämpfer beim ISIS ansteigt. Und ganz offenbar gibt es da jeweils einen kausalen Zusammenhang zu Bekenntnissen des Kreml zu seiner Opposition. Was bis dahin auch logisch erscheint: Jemand erklärt seine Feindschaft und seine Gegner fühlen sich dazu aufgerufen, ins Lager seines Feindes zu wechseln.

Auffällig jedoch die Vertuschungen des Kremls um dieses Thema. Erst im Juni 2013 gab die russische Regierung zu, dass es 200 Staatsbürger gibt, die beim ISIS sind. Nur war diese Zahl viel zu geschönt. Im April diesen Jahres gab man zu, es seien mehr als 4000 russische Staatsbürger. Dabei ist zu erwähnen, dass die russischen Behörden davon ausgehen, dass die Hälfte derer die gegangen sind getötet worden seien, was uns auf eine Zahl von demzufolge über 8000 bringt.

Hauptquelle der ISIS-Unterstützung sind natürlich die Kaukasus-Republiken, aber nicht nur. Die wichtigste Unterstützung kommt aus Tschetschenien (alias: Islamischer Staat im Norden) und Dagestan. Beide Territorien stehen unter direkter oder indirekter Kontrolle von Ramsan Kadyrow.

Allerdings behaupten die offiziellen Zahlen der russischen Behörden, dass die Unterstützer aus Dagestan von 900 auf 1200 stiegen, im vergangenen Jahr. Und für Tschetschenien wurden lediglich 600 veranschlagt. Gerade diese Zahlen zeigen, dass die gemachten Angaben falsch sind. Allein für Tschetschenien dürfte eine Zahl zwischen 3200 und 3500 zutreffender sein. Viele dieser ISIS-Kämpfer russischer Herkunft, die von den Behörden als gefallen angegeben werden, tauchen mit syrischen oder irakischen Pass dann als Flüchtling in Europa auf, wobei Hauptziel Deutschland ist. Die Bundesrepublik ist die Drehscheibe des Islamterrors. Die Zellen operieren von hier aus und greifen auf Unterstützung von FARC und PKK zurück. Von hier aus schwärmen sie zu Anschlägen in ganz Europa aus.

Viele Personen wenden ein, dass die russischen Behörden nicht in der Lage sind, die Route der ISIS-Söldner zu blockieren. Richtiger dürfte jedoch sein, dass Moskau nicht willig ist. Wie ich hier schon früher berichtete, legte der russische Auslandsgeheimdienst FSB einen Grünen Korridor an, vom Kaukasus in die Türkei, der von ihm sehr genau kontrolliert wird. Über diesen Korridor verlaufen die Unterstützungen für ISIS und die Islam-Terroristen reisen sogar mit Flugzeug in die Türkei ein, wo diese kein Visum benötigen.

Ich möchte weiter daran erinnern, dass Russland, die ja so viel konsequenter den ISIS zu bekämpfen vorgeben, bisher immer noch nicht mit einer Truppe von ca 30 000 bis 40 000 Verstrahlten fertig werden konnte. Wir reden hier von höchstens 2 Divisionen. Die weitaus weniger unterstützten und weniger gut bewaffneten Kurden gelang es dem ISIS hart zu zusetzen. Der glorreichen russischen Armee gelang dies wiederum nicht. Entweder aus Unfähigkeit oder aber aus geheimer Hilfe heraus. Ich bin der festen Überzeugung, dass Moskaus Kampf gegen den ISIS nur eine Medienshow ist. Dafür spricht auch die Besetzung der Führungsebenen mit Personen die nachweislich Vorgeschichten haben zur Roten Armee, KGB oder eben dem irakischen Geheimdienst, der wiederum als eine Außenstelle des KGB galt. Interessant dazu auch die Berichte aus diesem Monat von SVPRESSA.RU (siehe hier und hier, auf russisch), die herausstellen, wie die Senior-Figuren der letzten Getöteten aus der ISIS-Führung, aus Russland stammen.

Nicht zu vergessen ist die traditionelle Wurzel des Islamterrors in den Strukturen der Sowietunion, selbst als die Genossen betonten gegen Terror zu sein. Gegen Terror sein und Kommunist sein, dies sind Dinge die sich nicht gemeinsam vertragen. 

Die Apartmentbomben 1999 zeigten sehr deutlich, wie erfolgreich sich Wladimir Putin durch vorgetäuschten Islamterror in Szene setzen konnte. Das unterstreicht auch die jüngsten Reaktionen der russischen Regierung, bezüglich der Metrobombe in St. Petersburg. Wie Vitaly Portnikow es richtig sagte, das Putin Regime provoziert viel mehr Islamterror, als diesen zu unterbinden. 

Man beachte dabei, dass es der Islamterror war, der die Russen über den Putsch gegen Boris Jelzin hinwegsehen ließ, der zuvor gezielt in den eigenen Medien vom russischen Geheimdienst zerstört worden war, der dann Wladimir Putin ins Präsidentenamt brachte. 

Genau jetzt, im Moment des inneren Aufbegehren (wir erinnern uns an die Verhaftung von Nawalny, der unter den Nationalisten sehr beliebt ist) und die Prestige-Schlappe durch die US-Attacke in Syrien. 

In den 1980-er Jahren dachten viele westliche Globalstrategen, dass es die Konflikte zwischen Slawischen Völkern und Muslimen seien werden, die die Sowjetunion zusammenbrechen lassen. Alle diese irrten sich gewaltig, diese existenziellen Konflikte traten nie ein, obwohl es in den 1990-er noch mal als Option aufgegriffen wurde, Russland zu domestizieren. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass Moskau diese Konflikte kontrollierte, genauso wie die Sowjetunion ein aufwendiges Rätesystem installiert hatte, um die heimischen Muslime zu kontrollieren. Es waren am Ende unerwarteter Weise die Balten und Ukrainer, die die Sowjet-Macht bedrohten. Es sind daher als Reaktion Balten und Ukraine, die der Kreml gerade bedroht.

Der Kreml benutzt die Muslime seit Jahrzehnten in seinem Sinne der Außenpolitik, insbesondere zum Stellvertreterkrieg gegen Israel. Die ganze Struktur der Sowjetunion, zur Kontrolle der Muslime, hat sich immer darauf ausgerichtet die Agression und Ursache des Hasses gegen Israel, USA und Westeuropa zu richten, konform mit dem marxistisch-leninistischen Feindbild. Und in diesem Sinne hatte der Kreml stets die heimischen Muslime benutzt, um Einfluss auf die gesamte islamische Welt zu nehmen und sie zum Krieg gegen diesen marxistisch-leninistischen Feind einzusetzen, als Stellvertreterkrieg. Nichts anderes ist unsere gegenwärtige Situation, Hamas und Hisbollah im Nahen Osten und der Arabische Frühling. 

Gleichzeitig zielt die Außenpolitik des Kreml darauf ab, dass Russland und der Westen Schulter an Schulter mit der USA eine geschlossene Front gegen den Islam bilden müsse. Und dies ist ein unglaublicher Spagat, der letztlich das Land zerreißen wird. Putin weiß zwar sich gekonnt in Szene zu setzen, aber das bedeutet noch nicht, dass er ein geschickter Politiker ist. Er alimentiert und schafft Probleme, um sich daran zu profilieren. Dies wird auf die Dauer immer mehr Probleme schaffen, an dem das System letztlich kollabiert. 

Inzwischen brechen ihm die russischen Nationalisten weg. Wieder sind es nicht die Muslime die seine diktatorische Macht bedrohen. Noch hat er die Muslime gut unter Kontrolle. Noch! Ich sehe allerdings sehr wohl eine große Chance die Muslime gegen den Kreml einzusetzen, wie es dieser gerade gegen den Westen tut.

Während die AfD-ler immer mehr Narrenfreiheit bekommen und mit dem Kreml Bündnisse schließen, wurden in Russland die Nationalisten für vogelfrei erklärt! Dmitri Djomuschkin, der Organisator des "Russischen Marsches" 2014 bekam 2,5 Jahre Haft für das Plakat: "Für Russland - eine russische Führung". Und zwar nicht für das physische Hochhalten vor Ort, denn das war mit den Behörden abgesprochen, sondern für das TEILEN (!!!) auf VK.com. Es ist als extremistisch eingestuft worden. Bereits 2015 wurde seine Seite per Gerichtsbeschluss gesperrt.

Neben aller Rosaroten Brille, die die hiesige Putinisten beim Betrachten Russlands aufhaben, offenbart der wahre Zustand des Putin-Regimes genau dasselbe Bild, welches wir aus Deutschland kennen. Und es wird noch schlimmer: Anfang März erreichten uns Nachrichten über eine Moskauer Version einer Sharia-Polizei.

Die Warschauer Zeitung Dzennik brachte einen hochinteressanten Artikel darüber, wie sich Russland in eine islamische Gesellschaft umändert. Dass, was bei unseren Nachbarn im Osten ein akzeptiertes Bild von Russland ist, kommt den hiesigen Hilfsrussen komplett ungelegen. Statt sich mit russischen Patrioten zu verbünden, tuen sie es mit deren Feind Wladimir Putin und erwarten, dass der sie vor dem Islam und Angela Merkel errettet, obwohl sein Regime keinen Zweifel daran lässt, das wir es mit demselben Bild in der Transformation der Gesellschaft zu tun haben. (➽ inosmi.ru)

Die Ähnlichkeiten zwischen dem Merkel Regime und Putin, lassen sich weiter detaillieren: Es ist ziemlich eindeutig, dass es ca. 3 Mio. Mantelköpfe in Moskau gibt. Aber die Behörden verfälschen die Statistik und behaupten weiterhin, es seien weniger als 300 000. Dieser offiziellen Propaganda widersprechende Meldungen werden als Fake News diffamiert. Kommt uns alles bekannt vor in Deutschland, zeigt uns aber das hiesige "Patrioten" auf dem Holzweg sind. Putin ist nicht Herr des Problems, wie er vorgibt. Deshalb auch dieser bizarre Versuch der Ein-Gott-Religion, den Islam unter Kontrolle zu bringen. Putin wird scheitern! Insbesondere jetzt mit Donald Trump als Präsident der USA, habe ich wieder etwas Hoffnung, das auch uns etwas Luft zum Atem verschafft wird, was der typische deutsche Dummdödel freilich nicht zu schätzen wissen wird.

Kateryna Shchetkina berichtete darüber, wie das Auftreten eines Mantelkopfes in einer kleinen Schule zum nationalen Problem in Russland wurde. Wir kennen all das von Deutschland. Ich meine, Muslime in Deutschland sind ja nichts Neues, dies geht zurück in die 1950-er Jahre und noch früher. Das der Islam jedoch zum Problem wird, fällt offenbar zusammen mit den Problemen Russland und Ukraine. 

Shchetkina macht uns ziemlich deutlich, dass Moskau nicht in der Lage ist, bzw. überhaupt das Interesse hat, Islamterror zu kontrollieren. Wieder sehen wir den Abklatsch der fürchterlichen Unperson Merkel.

Öffnen wir diesbezüglich unsere Gedanken und sehen die zukünftigen Entwicklungen, so kann man den bevorstehenden Kampf der Kulturen erwarten, den uns Samuel P. Huntington unter dem wilden Geheul der internationalen Linken bereits vor Jahrzehnten  voraussagte. Was uns auch wieder einmal beweist, wozu die Globalistischen Analysen der Linken im Gegensatz zu denen der Rechten dienen: Zum in die Tonne kicken! 

Russland ist längst geteilt in Regionen die Islamisch oder orthodox sind. Nur haben die Russen es in dieser Beziehung besser, weil deren Priester tatsächlich den Islam als Gefahr erkennen. Dahingegend Deutschland, wo die Kirchen Teil des kommunistischen Rätesystems sind und die falschen Propheten sich selbst in die Tempel Gottes setzen und sich als Gott ausgeben.

Igor Eidman, darf ich den jetzt erwähnen oder komme ich dann vor das Volkskommissariat zur Bekämpfung zionistischer Umtriebe, wies daraufhin, dass der Westen taktische Zusammenarbeit mit Russland anstrebt, um den Islam zu bekämpfen, aber völlig übersieht, dass Wladimir Putin keinerlei Interesse daran hat, den Islam zu bekämpfen.

Mikhail Sokolov beschrieb das Problem sehr treffend gegenüber Radio Liberty, schon Teil der Résistance, in dem er meinte er erwarte gemäß der falschen Reputation von Wladimir Putin im Westen keinerlei große Aktionen gegen ihn. Er begründete es mit der wiedersprüchlichen Kreml-Politik, etwas zu sagen, aber dann das Gegenteil zu tun. Interessant, ich empfehle genau dies seit Jahren meinen Lesern, zum Verstehen der Linken: Höre genau zu was sie sagen und gehe dann vom Gegenteil aus!

Putins letze Chance ist es nun einen Krieg zwischen Sunniten und Schiiten zu provozieren.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


Die Grünen verzweifelt

Ähm... Wie bitte? Was? Nur für's Protokoll, Armin der Cherusker ist wie noch mal mit den hier ortsfremden Invasoren verfahren? Wenn ich mich recht erinnere, war das nicht gerade die traditionelle Willkommenskultur.  

Ich frage mich ernsthaft ob hier jetzt nicht eine Anzeige wegen Fremdenhass und Aufruf zum Landfriedensbruch gemacht werden sollte. Die Grünen fordern die Deutschen dazu auf, sich gezielt zusammen zu rotten und Ausländer organisiert zu erschlagen!

Liebe Grüne, Vollidioten und sonstiger Auswurf der Evolution, ihr habt echt keine andere Ideen mehr, als die alten AfD-Wahlplakate von 2015 zu recyceln?

Ich bin gerne bereit euch als Prestigberater zu unterstützen und zur Seite zu stehen. Obwohl ich im Vorfeld bezüglich meiner Ansichten zu Standgericht und Inquisition für Die Grünen warnen möchte, aber die Genossen Kulturmarxisten von der Fraktion Pädophilen AG wird das wahrscheinlich noch erfreuen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Einige haben es schon länger befürchtet, nun haben wir Gewissheit

Endlich ist raus wie und woher Die Linke SED ihre Ideen her haben . Vermutet habe ich das ja schon lange.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Deutscher Oberleutnant plante Islamterror

N-TV eben gerade betont, dass es ein DEUTSCHER Oberleutnant war, der sich als Asylant bei deutschen Behörden registrierte, der kein Wort Arabisch spricht und ein Attentat plante.
 
An drei Stellen wurde durchsucht und Sprengstoff gefunden. Bei Deutschen wird auf die Nationalität hingewiesen, die bei Musel nicht genannt werden darf. Explizit, weil die Ausländerhass erzeugt. Aha, also forciert man Hass gegen Deutsche? Provoziert die Bundesregierung bewusst Übergriffe auf Deutsche?
 
Wer kam gleich zu Wort auf N-Tv? Anton Hofreiter, seines Zeichens der Furunkel am Arsch der Gesellschaft als Vertreter einer Partei, die im Bodenlosen verschwindet. Und die Tschekistin Angela Merkel, die in etwa meinte, dass der Deutsche Grundsätzlich böse sei und man nur für Muselmann und Muselfrau kämpfen muss. Wer da noch glaubt, man brauche Beweise dafür, ob die Personifizierte Abartigkeit Verräter seien ist längst Teil des Problems.
Diese Typen sind wie Wladimir Putin, immer bei entsprechenden inneren Problemen gegen sie selbst, kommt die terroristische Gefahr, die genau ihre Politik unterstützen soll.
 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Donnerstag, 27. April 2017

Merkel und Gabriel

Man stelle sich vor, dass die Aktion von Donald Trump, Angela Merkel als die zurückgebliebene Bolschewistin zu behandeln, die diese abartige Unperson nun einmal ist. Und Sigi "ich will auch die Rosette Putins lecken" Bashing von Netanjahu, zeitlich sich sehr nahe stehen. Wäre doch ein Horror, wenn ausgerechnet die Erzfeinde des Kommunismus USA und Israel sich verschworen haben könnten, gegen Hell-Deutschland. Schon wieder einmal, demnächst kommt nun die Verbrüderung von Stalinisten und Nationalsozialisten, gegen den gemeinsamen Feind. Die Linke fusioniert dann mit AfD, da man bei derart großen Gefahren den Disput untereinander vergessen muss.

Seit geraumer Zeit bereute Angela Merkel bereits, dass Deutschland nicht nahe genug an der Seite Russlands stehe. Ja damals in der DDR war das schließlich anders. Russland und Deutschland in Nibelungentreue. Für den bequemlichkeitsverblödeten deutschen Michel will ich noch mal darauf hinweisen, die Nibelungen töteten den deutschen Nationalhelden Siegfried.

Wir kennen das doch. Von damals, als die Deutschen meinten sie könnten die Welt beherrschen, wenn sie sich mit denen vereinigen, die hinter der Fahne "Tod für Amerika" herliefen.

Wann begreift das angeblich souveräne deutsche Volk endlich, dass es von seiner Führungselite verraten und verkauft wurde? Verraten von Überzeugungstätern, Bestochenen und Erpressten. In Politik und Medien.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 
 

Lesetipp: Vertrag von Rapallo

Mit deutschem Blut unterschrieben
Der Kommunismus wurde gerettet


Kostenpflichtiger Beitrag von Igor Ryvkin, aber besser dort investieren, als in Bertelsmann-Medien.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 
 

Bravo ZDF!

Wieder einmal gelang es dem ZDF all jene, die Zweifel an der Seriosität und  Unparteilichkeit der öffentlich-rechtlichen Zwangsfinanzierten Propaganda haben, der Lüge zu überführen.

Bezüglich der Großdemo am vergangenen Dienstag in Venezuela, gegen die von der Regierung organisierten Hungersnot, des "demokratischen Sozialismus", machte die Aktuelle Kamera ähm... ZDF Heute Express gestern, aus 24, von der Polizei ermordeten Opfern, sage und schreibe 2 Tote.

Auf den Seiten der Die Linke war davon gar nicht die Rede, da wurde die "demokratisch gewählte Regierung", die seit Jahren nur mit Notverordnungen regiert, zum Handeln gegen Faschisten gezwungen. Gewiss unter dem lauten Beifall der Genossen. Das steckt hinter dem Kampf gegen Rechts, der Mord an jenen die den Kommunismus nicht wollen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Sigmar Gabriel als Fackel des Widerstandes

Sigmar Gabriel:


"Sozialdemokraten waren wie Juden die ersten Opfer der Nazis."


Gabriel war ja noch nie die hellste Kerze auf der Torte, daher braucht der Geschichtsrevisionismus eines kulturmarxistischen Populisten nicht zu wundern.

Vielleicht kann er uns mal erklären, wo das Ehrenmal der vom Nationalsozialismus verfolgten Sozialdemokraten stand, wo die Ehrentafel uns diese umfangreiche Liste der sozialdemokratischen Widerständler preisgibt.

Ohnehin stellt sich die Frage, ob Gabriel, bei der Benennung der sozialdemokratischen Widerstandskämpfer über Willy Brandt hinauskommt. Und der nämlich, einmal nach den sozialdemokratischen Widerstand gegen das Dritte Reich gefragte, antwortete:

"Ich kann mich nicht daran erinnern, dass das Parteibuch Bedingung gewesen wäre."


Und das bringt das Problem derartiger Dampfplauderer wie Gabriel klar zum Ausdruck. Bei dem Opportunismus den der für gewöhnlich an den Tag legt, hätte er es in der NSDAP weit gebracht, die sich eben nicht nur aus den Verdrossenen des 1. Weltkrieges zusammensetzte, sondern insbesondere und in ihrer Führung aus den Millionen SPD-lern bildete, die ihre Reihen füllten.

Zum Beispiel in Gelsenkirchen traten 1933 50% der Genossen in die NSDAP ein, darunter der Lokale Chef des DGB. Nach dem Krieg traten sie wieder in die SPD ein.

Dass Individuen wie Willy Brandt den Mut fassten Widerstand gegen das nationalsozialistische Kollektiv zu leisten, hat weniger mit seiner Parteizugehörigkeit zu tun, als denn seiner persönlichen Charakterstärke und das Bekennen zum Freien Willen, der sich gegen das Kollektiv richtet und so sich dem Mainstream seiner Zeit widersetzt. Und genau diese Stärke hat Gabriel nicht!

Dieses Schmücken, mit fremden Federn ist übrigens typisch in Verbrecher-Kollektiven. Die Antifa, die sich auf den Roten Frontkämpferbund der KPD beruft, verweist daher gern auf Georg Elser, weil dieser nicht einmal für 3 Monate dort Mitglied war. Er trat dort übrigens so schnell aus, weil er den Bund für nichts anderes als eine anders angestrichene SA hielt.

Überhaupt ist bei dem kommunistischen Kollektiv derselbe Opportunismus wie bei der SPD festzustellen, die ihre 55 000 (die zweitkleinste Gruppe der KZ-Insassen überhaupt, nach Muslimen) ermordeten Genossen gern gegen die systematische Ausrottung von Juden aufwiegen. Dort haben wir dasselbe Spiel vom Opportunismus. Zur Zeit der Machtübernahme 1933 betrug die Stärke der KPD rund 335 000 Genossen. Es gab eine Verhaftungswelle, bezüglich des Reichstagsbrand, die etwa 8 000 Genossen betraf. In den folgenden Jahren, bis 1941 ließ Stalin Tausende von in die Sowjetunion geflohenen KPD-lern an Hitler ausliefern. Zum Beispiel die Massenexekution von 1930 aus der Sowjetunion deportierten Kommunisten, im Jahre 1939, in der alten Festung von Marienburg (Westpreußen). Meist wegen rassischer Motivation, wie etwa jüdischer Herkunft. Sodass noch einmal 8 000 starben. Von denen die meisten eben nicht im KZ endeten, weil sie Kommunisten waren, sondern aus rassischer Motivation heraus.

Macht also rund 16 000 Mitglieder der KPD. Und was haben die anderen 319 000 KPD-ler getan? Die verbleibenden 39 000 getöteten Kommunisten waren Ausländer, meist Slawen, und nicht Mitglied bei der KPD.
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Mittwoch, 26. April 2017

Sigmar Gabriel ist erbost


Genossen! Die jüdische zionistische Bourgeoise hat sich erdreistet, unseren verehrten Genossen Sigmar Gabriel (seines Zeichen in der sozialistischen Räterepublik von Angela Merkel, Minister für Atomschmuggel und Reichsbürger) infame zu beleidigen!

Derzeit sind wir noch sehr besorgt, um den einzigen Volkskommissar, der es schaffte Kreml-Aktivismus, Muselphillie und Reichsbürgertum unter einem dicken Bauch zu vereinen.

Der Cholesterinspiegel stieg derart besorgniserregend an, dass der Genosse Gabriel (wegen der hinterhältigen Intrige zionistischer Wallstreet Banker) nun in Gefahr ist, dass ihm sein Magenband platzt.

Die Berliner Charité, in die der Genosse eingeliefert wurde, direkt nach der gestrigen Pressekonferenz, bereitet gerade eine Notoperation vor, denn bevor man sein Magenband behandeln kann muss er erst noch aus Putins Rektum operativ entfernt werden. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 



Montag, 24. April 2017

Bilder sagen mehr als tausend Worte


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Sonntag, 23. April 2017

Russischer Nationalismus in Deutschland

Band 20 der kleinen Leninbibliothek

Das System der Stalinisten


Der russische Nationalismus ist eine typische Okkupationsbewegung, die ihren Ursprung hat in der Doppelstrategie Stalins, nämlich Internationalismus nach außen und Nationalismus nach innen. Dabei waren diese beiden Systeme bereits selbst in der Sowjetunion abgetrennt und die Vertreter des Internationalismus, den die Internationale organisierte, hatten selbst keine Ahnung über die Struktur des Nationalismus, der direkt vom Kreml injiziert wurde. 

Allerdings war dieser Nationalismus nicht mehr dem der Monarchisten (Rechtsradikale) identisch. Auch nicht dem verhassten bürgerlichen Nationalismus, der sich in Russland kaum entwickeln konnte. Die Stalinisten schufen somit Parameter in dem sich der öffentliche Diskurs bewegen durfte und so Meinungsfreiheit vortäuschte. Die Internationalisten galten als die extreme Linke und die russischen Nationalisten die extreme Rechte, allerdings eben gilt dies nur innerhalb der sozialistischen Transformation, die nichts mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu tun hat.

Beachten Sie jedoch, wie dieses System der Stalinisten 1 zu 1 Deutschland übergestülpt wurde und zwar präziser gesagt, durch den oft dimensionierten Linksruck. 

Wie funktioniert das? 

Die Internationale steuerte den Kollektiv-Bastard in Deutschland (und anderswo) für den Entrismus, nach einer Strategie die der Internationalist Trotzki entwickelt hatte.


Entrismus Beispiel: WASG und PDS SED


Wir haben das gegenwärtig in der deutschen jüngeren Vergangenheit mehrmals erlebt. Ich erinnere an WASG von Lafontaine, dass war eigentlich der bürgerliche Flügel der SPD, der gegen den Deutscher Weg von Gerhard Schröder rebellierte. Oskar Lafontaine, Dutzfreund von Erich Honecker einem Stalinisten, schwang sich umgehend zum Leithammel der unzufriedenen SPD-ler auf. Er gründete dann mit diesen die WASG. In dieser Zeit warf er mit nationalistischen Tönen um sich, dass er prompt auf den Wahlplakaten der NPD landete.

Auch werden Sie sich an das sehr seltsame Phänomen erinnern, dass diese WASG, deren unzufriedenen Ex-SPD-ler nichts mit dem Kommunismus am Hut hatten, ausgerechnet mit der PDS SED fusionierte, zur Die Linke. Der unter Bequemlichkeitsverblödung leidende deutsche Michel nimmt das völlig gleichgültig hin und erklärt dies lapidar mit einer Taktik, um mehr politisches Gewicht zu erlangen. Dabei steckt in dieser Aktion Systemmanipulativer Sprengstoff. Diese enorme Apathie des Deutschen bei diesen vor aller Öffentlichkeit zelebrierten Manipulationen der sozialistischen Transformation zeigt jedoch den beängstigenden Zustand eines Volkes, das sich bis zur Selbstaufgabe selbst zerstört ohne sich gegen den Kollektiv-Bastard zu wehren.

Die PDS hatte sich zu jener Zeit zu einer Kopie der grünen Kiffer-Bamboule gemaustert, ein Produkt der Internationalisten. Natürlich gab es durchweg im Hintergrund die alten Stasi-Seilschaften der Stalinisten, die auch in der DDR einen nationalen Sozialismus zelebrierten, der eine Umsetzung des russischen Nationalisten aus Sowjettagen war. Die Grünen waren in diesen Tagen an der Regierung des Putinisten Gerhard Schröder beteiligt. Und eben diese Politik war es, warum der rechte Flügel von der SPD wegbrach. Normalerweise hätte sich jeder dieser unzufriedenen SPD-ler fragen müssen, warum führt uns dieser Lafontaine nun zu einer Fusion mit der PDS SED, die genau diese Regierung von Schröder mit trug? Das taten sie offenbar nicht, oder die wenigen Skeptiker wurden nicht zu Wort gelassen. Auch Lafontaine schuf sich in diesen Tagen ja auffällig bewusst das Image, welches bei der NPD sehr gut ankam, jedoch völlig gegensätzlich zur Politik der PDS in der Bundesrepublik war. Aber, Sie können sich sicher sein, dass er bei den Stalinisten dort sehr gut ankam. 

Wie konnte es dazu kommen? 

Lafontaine, als Vorsitzender der WASG, öffnete seine Tore ganz bewusst für die Bewegung Marx21, gesteuert von der Internationale und vom Verfassungsschutz beobachtet. Und Lafontaine war sich dessen vollkommen bewusst, ihm war klar das dies einen Linksruck auslösen wird. Marx21 vertritt aber diesen Schwachsinn, den Die Grünen Politik nennen und arbeitet mit den SED-ler zusammen via Marxistische Plattform. Bis zum heutigen Tag genießt Marx21 innerhalb der Die Linke hohe Priorität.


Linksruck, wie geht das?


Bleibt dennoch folgendes Problem: Wenn Marx21 den Linksruck bei der WASG verursachte, warum haben sich jene, die gegen Schröder rebellierten, nicht erneut gewehrt? 

Die größte Sorge des Kollektiv-Bastard ist es, dass die Reaktion, also die Bourgosie sich wehrt. Deshalb wird die Systemkontrolle gesucht, die Stalin nach dem langen Bürgerkrieg in der Sowjetunion erreichte, in dem er Lenin folgte und einen linken Flügel etablierte ebenso einen rechten Flügel. Beide waren jedoch Sowjet-Kommunismus. Dies waren die einzigen zugelassenen gesellschaftlichen Pole. 

Durch die Kontrolle beider gesellschaftlicher Pole erhielt der Kreml die Kontrolle der Gesellschaft. Pluralismus würde diesen Kollektivismus zerstören und wir sehen ja wie gekonnt die gegenwärtigen Tschekisten der Bundesregierung genau diese Pluralität zerstören. Der Deutsche, mit seiner Lemminge Mentalität, lässt sich nur noch über pawlowsche Reflexe steuern und wird in eines der Kollektive gepresst, wo er dann agiert und profiliert, aber immer eine kontrollierte Marionette bleibt, kontrolliert durch die Normen seines eigenen Kollektives. 


Wie aber arbeitet man beim Linksruck?


Der Kommunist bedient sich der Manipulierung von Massen. Da überall auf der Welt der größte Teil der Menschheit aus Idioten besteht, hat er reichlich Chance genug Idioten zu finden. Für gewöhnlich wird eine Bedrohung kreiert vor dem er Erlösung verspricht und das erlangen eines Utopias in Aussicht stellt. Über diesen imaginären Mumpitz können jene Verführer, die man kurz als linke Intellektuelle bezeichnet, ganze Wälzer verfassen, in dem sie einen linken Manichäismus verbergen (USrael böse und Kreml gut) und sich alles Gute auf die eigene Fahne schreibt, sich nie zu schade ist, die eigenen Verbrechen zu rechtfertigen oder zu ignorieren. Das alles wird unter der Anwendung von vier Wörtern erreicht: Kampf für die Sache - ein Kampfbegriff.

Diese Kampfbegriffe sind in der sozialistischen Transformation überaus wichtig. Die enormen Ausführungen sozialistischer Pseudowissenschaftlichkeit werden in der extrem radikalisierten Basis eh nicht verstanden, dienen hauptsächlich dazu die Bourgeoisie im Tiefschlaf zu halten. Diese Primitivlinge der Dunkellinken werden hauptsächlich über Kampfbegriffe gesteuert. 

Es ist so gut wie unmöglich alle Interessen der Menschheit auf einen Nenner zu bringen, weshalb letztlich alle sozialistischen Experimente in Konzentrationslagern enden müssen. Bis dahin aber bedient sich der Kommunist einer Art Rätesystem. Schauen sie sich nur mal an, wie die gesamten gesellschaftlichen Gruppen von genau diesem linken Gesocks kontrolliert wird, wenn einer von denen in eine bedeutende Position gelangte setzt er sofort alles daran einen weiteren Freund in Führungsposition zu installieren, dann noch einen und so weiter. Schon sehr bald hat man dann die Führung der ganzen Gruppe übernommen. So passierte es Beispielsweise bei den Die Piraten.

Gemäß dem Sprichwort, der Fisch beginnt am Kopf zu stinken: Der eine oder andere Leser wird sich erinnert, als man in den 80-er und 90-er Jahren diese Mode der Umstrukturierungen der Betriebe einführte. Natürlich völliger Unsinn, man nannte es Demokratisierung, aber wie wurden diese Reform durchgesetzt? Man begann nicht an der Basis, sondern ganz oben und dann ging man auf die nächste untere Führungsebene der Hierarchie über. 

Diese Demokratisierung der Betriebe ist eine  Manipulation, die dem simplen Arbeitnehmer suggerierte, er habe in irgendeiner Weise Einfluss und Macht. Der Chef fragt seinen Arbeiter nach Vorschlägen. Diese kommen dann auch aber folgt dann etwa eine Mehrheitsabstimmung unter der Belegschaft? Eben nicht, der Chef sagt ja oder nein. Und er wird dann ja sagen, wenn ein Arbeiter einen Vorschlag bringt, den er selber anvisiert. Würde er es einfach bestimmen, hieße es Befehl. In diesem System des Demokratisierungsprozess wird eine Scheindemokratie (gelenkte Demokratie) praktiziert. Im Betrieb passiert ausschließlich was der Chef will. Durch das Theater Vorschläge zu erbitten, wird dem Arbeiter ein Einfluss vorgeheuchelt, den er gar nicht hat. Der Chef nimmt den Vorschlag einfach an, weil es das ist, was er im Vorfeld selber beschlossen hatte.

Dadurch wird der zum Kollektivismus neigende Mensch durch pawlowsche Reflexe erzogen und zwar im Sinne des Kollektivs und gegen den Individualismus. 

Der Kollektivist wird mit der Zeit und wiederholter Akzeptanz "seiner" Vorschläge lernen, wie der Chef denkt und die Zeitspanne zwischen der Akzeptanz seiner Vorschläge wird immer kürzer werden. Und je mehr er sich so äußert, wie es erwartet wird, wird er selber aufsteigen und zur Stütze der Scheindemokratie werden. Dieses Manipulative, ja korumpierende System wird er automatisch stützen, denn er hat Vorteil daraus. Und sie würden staunen, wie bei vielen dieser Kollektiv-Bastarde alleinige Anerkennung ausreicht, um sich noch fanatischer in das System hineinzusteigern.

Es ist das System, das wir nicht nur in dieser Umstrukturierung der Betriebe finden, sondern bei jedem Aufbau eines Kollektivs, in dem sich der Führer den Anstrich eines Volkstribun gibt. Nennen Sie es Nationalsozialismus, Stalinismus, Maoismus es ist immer dasselbe System. 

Und nun sehen Sie dies im Zusammenhang zum Umbau der BRD unter Gerhard Schröder und Angela Merkel, und der Umerziehung eines Volkes unter dem Kampfbegriff Politisch Korrekt, um es dahin zu steuern nur noch zu sagen, was eine kleine Gruppe hören will. 


Revolutionäre Situation


Allerdings ist die Situation hier etwas anderes, denn sie verfolgt ein anderes Ziel. als der Demokratisierungsprozess in den Betrieben. Denn Polarisierung und Radikalisierung sollen die vom Marxismus-Leninismus angestrebte Revolutionäre Situation erzeugen.

Der reine Marxismus geht davon aus, dass die Umstände der Revolution von ganz alleine irgendwann eintreten, was sich in der Realität nie bewahrheitete. 

Lenin renovierte diese Vorstellung dahingehend, dass diese Situation bewusst erzeugt wird. Das muss man sich vorstellen, durch das System von Feindagenten und vor allem den berühmten nützlichen Idioten (Bezmenow) im unterwanderten Feindstaat erzeugt wird. 

Dabei ist es von großer Bedeutung für das Gelingen der Strategie, dass die Allgemeinheit nicht versteht was tatsächlich geschieht. Deshalb werden eine Reihe von Problemen provoziert, die von der tatsächlichen Gefahr der Freiheit ablenken. Sehr beliebt dabei ist jede Bedrohung durch Terrorismus, denn die Tscheka hatte wohlwollend notiert, wie eine Handvoll RAF-Terroristen im Deutschen Herbst ein ganzes Land lahm legen konnten.  

Gegenwärtig arbeitet man in Deutschland auf diese Situation hin, durch die Polarisierung von zwei Kollektiven, die sich erstaunlicherweise in der Die Linke zu einer Partei formieren, trotz extremer Flügelkämpfe, und im öffentlichen Leben durch zwei sich konfrontierende Blocks sich wiederfinden. Dieser Rot-Grüne Siff der La-La-Isten und dann eine Art Lumpenproletariat, das sich in scheinbar verschiedenen Gruppen darstellt: Neu-Rechte, Reichsbürger, etc.

Es ist auffällig, wie sich die Einen zwar immer beschweren, dass sie von den anderen unterdrückt werden. Nur muss man sich vor Augen halten, dass diese die einzigen genehmigten Meinungen überhaupt sind, die in der Öffentlichkeit sich manifestieren dürfen. 

Sie dürfen für Böhmermann sein oder für Erdocan, sie dürfen aber nicht beide Scheiße finden. Sie dürfen auch nicht gegen Merkel und Putin sein, denn sonst fallen beide Kollektive über sie her.


Was nutzt es?


Oft begegnete ich Stimmen, die mich voller Verwunderung fragen, diese La-La-Isten scheinen Realitätsfremd, diese "Alternative" führt doch auch zu Nichts.

Diese Leute verstehen das System nicht, die glauben dieses oder jenes Kollektiv werde sich durchsetzen und dann das jeweilig versprochene Utopia realisieren. Genau das ist der falsche Ansatz!

2005 hat die CDU in ihrem Wahlprogramm angekündigt, dass die bisherige Politik von SPD und Die Grünen zur Destabilisierung und Bürgerkrieg führen wird. Angela Hammer, geschiedene Sichel, war damals schon Vorsitzende des ZK's der CDU. Mit dem Versprechen, den Rot-Grünen Schwachsinn abzustellen, gewann die CDU die Bundestagswahl und umgehend machten sie nicht nur weiter, wo SPD und Die Grünen aufhörten, sondern es wurde noch viel schlimmer. Es ist nicht so, dass das ein paar Spinner sind die einfach zu viel LSD intus haben, die wissen ganz genau was sie tun. Sie wissen das wir auf einen Bürgerkrieg zusteuern und das Land ruinieren. Und sie machen so weiter, weil es genau das ist, was sie wollen. Die westliche Zivilisation muss zerstört werden bis in seine Grundfesten und darauf der Kommunismus aufgebaut werden, dass ist Marxismus-Leninismus. Und die meinen das nicht in einem übertragenen Sinn, sondern ganz genau so wie Sie es lesen!

Gewiss die jeweiligen beiden Typen des Kollektiv-Bastards sind fest davon überzeugt, es wird so sein, nur ist denen auch nicht klar, dass hinter dem einen Kollektiv genau dasselbe KGB-Stasi-Netzwerk steckt, wie hinter dem anderen und beide "Alternativen" kontrolliert.

Beide Kollektive dienen nicht dem Sinn das Deutsche Volk in ein Utopia zu führen, sondern in einen Bürgerkrieg und mehr wird von denen gar nicht erwartet. 

Die wenigsten Deutschen wissen, dass diese Politik von Die Grünen alles andere als Neu ist, sondern sich auf Lysenkos Kulturmarxismus zurückführt, der von Lenin persönlich noch akzeptiert wurde und dann zur Leitlinie der Internationalisten wurde, in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Schule.

Unter der Diktatur Stalins wurde der Kulturmarxismus die extreme Linke innerhalb der sozialistischen Transformation und trat in Konkurrenz zur Pawlowschen Schule, den Genetikern, die bei den Nationalbolschewisten unterstützt wurden. Dieser Machtkampf in der Sowjetunion, in dem Stalin den Lysenkoisten den Vorzug gab, endete wie es unter den Führern des Arbeiter und Bauernparadieses sehr typisch war, er wurde in seiner Datsche vergiftet und seine Leibwache fand den großen Diktator in seinem eigenen Urin sterbend.

Unter Chrutschov kehrte man wieder zur Linie der Nationalbolschewisten und Pawlowschen Schule zurück. Allerdings gab man den Kulturmarxismus nicht auf. Der Glaube in der Basis des Sowjetsystems, dass es sich im Kulturmarxismus um ein Produkt des Westens zur Zerstörung des Kommunismus handele, gebar bei den KGB-Strategen die Idee, den Kulturmarxismus zur Destabilisierung des Westens zu verwenden. Diese Bewegungen wurden gezielt durch den Kreml gefördert in Westeuropa und Amerika, aber es wurde penibel darauf geachtet den Eindruck zu erwecken, es handle sich um eine Inszenierung des Westens selbst, insbesondere USA und Israel die Moskau als das Prinzipale Feindbild sah. Während man in den Westeuropäern ein paar debile Idioten sah, die leicht in Moskaus Arme gleiten würde, wenn man nur einen Keil zwischen Ihnen und USA und Israel treibt. Und genau das ist unsere Situation! Wobei insbesondere die Kuffnucken der 5. Kolonne, wie Gorge Soros oder Hillary Clinton als Agent Provokateur in Erscheinung treten.


Linkskommunismus eine infantile Störung


Mit Ausnahme der Endphase der Stalindiktatur, wurde Kulturmarxismus gar nicht richtig ernst genommen. Auch Lenin sah darin hauptsächlich eine Möglichkeit der Zerstörung der gewachsenen Kultur des Menschen, um ihnen den Kommunismus schmackhaft zu machen. Ansonsten sah er im Kulturmarxismus eine Art nicht überwundene Pubertät oder mentale Störung. Natürlich kann aus einer Geistesstörung nichts anderes als Chaos entstehen, doch genau das wollte Lenin in Westeuropa, um dann eine Alternative anzubieten: den Rechtskommunismus.

Unter Krutschov kehrte man zu diesem Plan zurück. Wie bei der Scheindemokratiesierung in den Betrieben, wird in der sozialistischen Transformation eine Welt vorgespielt, die sich ganz und gar in der Kontrolle der Marxisten-Leninisten befindet. Beim CIA wird sowas als Scherenstrategie bezeichnet, beide Schneideblätter der Schere werden von derselben Hand geführt. Wurde auch in Kuba und Venezuela angewendet, doch ist es vom Germantschewiki einfach zu viel verlangt, er würde sich mit der jüngeren Weltgeschichte beschäftigen. Wird freilich auch im Schulunterricht, mit auffälliger Linkslastigkeit immer wieder "vergessen".

Diese Strategie basiert darauf, dass eine Gefahr geschaffen wird und gleichzeitig ein Ausweg angeboten wird, der naturgemäß in der Auslieferung seines Vaterlandes an Moskau besteht. 

Es ist vergleichbar mit einer Schafherde, die vom erschreckenden Schäferhund direkt zum Hirten getrieben wird. Für jeden der dieses Treiben beobachtet ist sofort klar, dass der Schäferhund und der Hirte gemeinsame Sache machen. Nur erklären sie das einmal einem Schaf, oder einem Deutschen!


Warum wehrt sich keiner?


Warum haben sich die Leute in WASG oder bei den Die Piraten nicht gewehrt? Oh so ist es nicht! Man muss die Arbeitsweise des Entrismus kennen um zu verstehen, wie das geht.

Überall wo sich beginnt eine nennenswerte Alternative zu formieren, können Sie, sobald sie sensibilisiert sind im Erkennen des Kollektiv-Bastards, feststellen, dass diese angeschwirrt kommen und sich in Szene stellen um die Deutungshoheit in der Gruppe zu erlangen. Neu-Liberale, Neo-Konservative usw. das sind alles Entrismus Bewegungen, die sich in traditionellen politischen Bewegungen hineinzwängen, um Kollektivismus zu verankern. Das ist die vorderste Front im subversiven Krieg.

Dabei gehen die Entristen sehr geschickt vor, in dem sie sich traditioneller Begriffe der Bewegungen bedienen, diesen aber eine neue Bedeutung geben und so Tore zum sozialistischen Kollektivismus öffnen. Wieder zeigt sich da die Bedeutung von Kampfbegriffen, diese können in den einzelnen Gruppierungen zwar in der Definition unterschiedlich sein, aber das benutzen gleicher Begriffe bewirkt beim Zuhörer den Aha-Effekt: "Der sagt ja dasselbe wie wir, der ist einer von uns!" Der Germantschewiki bedenkt jedoch nicht, dass es in der Definition der Begrifflichkeiten Unterschiede gibt.

Sie halten das für sehr schwer realisierbar? Keine Spur, wenn sie die Gesetze zur Manipulation und Gruppendynamik kennen. Schauen sie sich mal die Kuffnucken an, da laufen die Neu-Rechten "Patrioten" dem Anti-Deutschen Jürgen Elsässer hinterher. 

Wie wichtig diese Kampfbegriffe sind, können Sie selbst schnell ausprobieren. Wahlweise gegenüber von Grün-Siff, Marxisten-Leninisten, Neu-Rechte, Merkels La-La-Isten. Sie können über deren kritikwürdige Ansichten oder tatsächliche Verbrechen Stundenlang mit Fakten argumentierten, wenn Sie an den Punkt kommen, dass die Zuhörer mit ihrem Latein am Ende sind und an ihrer Ideologie zweifeln, dann kommt ihr jeweils bevorzugter Volkstribun daher und benutzt die Begriffe Lügenmedien oder Fake News und dann werden Sie erleben, wie diese eingehämmerten Kommandos ihre gesamten Faktenaufführung für die verstrahlten Zombies unglaubwürdig ist, ohne dass auch nur ein Gegenargument notwendig gewesen wäre. Genau das ist Bequemlichkeitsverblödung!

Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht, Gregor Gysi, Jürgen Elsässer sind Meister darin und diese vier arbeiten auch eng zusammen, mit einigen weiteren Kuffnucken. Da treffen sie plötzlich auf Vertreter des Kulturmarxismus, Reichsbürger, Marxisten-Leninisten, Neu-Rechte, NPD ja selbst AfD-ler die denselben Volkstribunen nachlaufen und alle Vier kommen von den linksextremistischen Ufern. Was soll daran Rechts oder Gegenteilig sein? Nichts!

Die größte Angst der Kuffnucken ist es, dass sie erkannt werden. Sie wissen aber das nicht Viele dazu in der Lage sind und bauen daher auf die Agonie der Masse der Bequemlichkeitsverblödeten Schafe.

Der Entrist geht nach den Mechanismen der Okkupationsbewegungen vor. Kritiker werden sofort isoliert, lächerlich gemacht und suggeriert, dass jeder sich lächerlich macht der diesem zuhört. Ein Kollektiv greift den Kritiker an um ihn unschädlich zu machen, eine Art Rudeltaktik, gegen die der so Isolierte keine Chance hat. Dabei ist es sehr bedeutsam, dass diese eine jeweilige Art von Papier-Antifa haben, die ihnen dienlich sind. Reichsbürger oder Antifa arbeiten da identisch (das Identische setzt sich im Bereich niedriger IQ und Agressivität fort), durch eine enorme Publikationsflut, um ihre bevorzugte kollektivistische Geisteskrankheit zu hypen. Der jeweilige Entrist hat dadurch die Möglichkeit auf eine augenscheinliche Quellenvielfalt zu verweisen, die seine Aussage unterstützt, obwohl das alles nicht nur aus derselben Stelle stammt, sondern manchmal sogar von derselben Person unter Pseudonym geschrieben wird. Und das Meiste davon, 99% ist Geschichtrevisionismus, Pseudowissenschaftlich, oder aus den Fingern gezogener Schwachsinn. Da es aber augenscheinlich soooo viele verschiedene Publikationen gibt, die dasselbe aussagen, stellt sich bei vielen Schafen der Glaube ein, dann müsse es auch richtig sein. Quatität ist jedoch nicht mit Quantität zu verwechseln.

Gleichzeitig ist es das Rudel, welches konsequent einen Kandidaten hypt und bei Bedarf auch nicht vor physischer Gewalt oder Psycho-Krieg zurückweicht. Der isolierte Kritiker gibt dann meist klein bei, um Problemen zu entgehen. Sehen Sie sich mal Die Piraten an, wie viele von den Gründern austraten, weil es einfach keine Alternative mehr war. Sie wurden erst dann in der Gesellschaft akzeptiert, als sie auf politisch korrekt getrimmt wurden. Das war nicht schwer, man musste nur einige Agenten Provokateur auftreten lassen, die mit kompromittierenden Aussagen die Nazi-Keule zum Einsatz brachten, schon ging es mit dem pawlowschen Effekt los, man müsse die vorher als Grundsatz festgelegte totale Meinungsfreiheit einschränken.

Lassen Sie sich da nicht für dumm verkaufen, was der Kollektiv-Bastard von allem am meisten hasst, ist nicht der Nazi, dass ist nur ein Mittel zum Zweck, es sind Sie, dass Individuum. Der Nazi ist immer noch ein Kollektiv, genauso wie die Mafia. Aber wer das Kollektiv grundsätzlich bedroht ist der Individualismus und Pluralismus.

Wenn Sie das Kollektiv ablehnen, dürfen Sie sich niemals die linke Dialektik aufzwingen lassen, so geben sie dem Kollektiv die Deutungshoheit und Macht über Sie. Um sich von der sozialistischen Transformation zu lösen müssen Sie sich komplett der linken Dialektik verweigern.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!