Donnerstag, 20. April 2017

Die Rolle von John Brennan

Noch immer streiten diverse Alternativmedien mit meiner Beurteilung über Donald Trump. Lächerlich! Angesichts des Umstandes, dass nicht einer der deutschen Alternativmedien (inklusive Libertäre) in der Lage war eine korrekte Analyse über die Person Donald Trump abzugeben, macht mir klar das deren Urteilsvermögen völlig außen vor gelassen werden kann und uns nur von den tatsächlichen Verhältnissen ablenkt. Während die Schwachsinns-Linke und die falschen Rechten wie aufgescheuchte Hühner umhergackern, verfällt Alexander Benesch von Info Wars auf Erklärungen via Skull & Bones Orden und einer völlig unwichtigen Privatfehde gegen Alex Jones, der von Trump Kritiker auf Unterstützer umschwenkte, statt die Natur des Verbrechermenschen Sozialist/Kommunist zu analysieren.

Einzige löbliche Ausnahmen Adam Poznanski und Kurt Becker. Seltsam, es sind immer die Leute die sich nicht als "seriöse Medien" oder Alternativ-Medien verstehen, die den Durchblick haben. Liegt vermutlich daran, dass sie bei ihren Vorhersagen nicht in eine Kristallkugel schauen, sondern ihren gesunden Menschenverstand benutzen.

Nach dem ich bereits einiges über Trumps Wahlkampfstrategie äußerte, bzw. meine Meinung zum Thema Putin-Marionette Trump darlegte, womit der selbst mit Kreml-Verbindungen glänzende Spiegel noch immer seine Fake News verbreitet, brachte der britische The Guardian in der letzten Woche neue Details ans Tageslicht. Wir sehen nun sehr deutlich, wie widersprüchlich die kommunistische Brut vorgeht, um sich selbst zu tarnen.

Es waren eben jene Linken, der Clinton-Obama-Soros Mafia, die rumposaunten, der CIA würde gegen Donald Trump ermitteln, wegen Kreml Verbindungen. 

Da stoßen wir auf das erste offensichtliche Problem: Der CIA darf gar nicht innerhalb der USA ermitteln, wenn er es tun sollte, ist es ein Gesetzbruch und illegal. Aber der CIA dementierte auch rasch und sagte dass man gar nicht gegen Trump ermittle, sondern Spuren die in sein Umfeld führten. Das ist freilich sehr Interpretationsfähig!

Die Clinton-Obama-Soros Mafia gilt freilich als der große Feind des Kremls im Spiel um die Ukraine. Dabei könnte man das schnell überführen, wenn man sich einmal darauf konzentrieren würde, dass diese Mafia genau die Kreise in der Ukraine unterstützt, die zuvor vom Kreml - genauer seinen Geheimdiensten - unterstützt wurde. 

The Guardian erzählte uns nun etwas sehr erstaunliches, es war der britische Geheimdienst der als erstes die angeblichen Verbindungen von Donald Trump zum Kreml untersuchte und sie waren es, die die Kollegen in den USA informierten. 

Tatsächlich sprach auch der britische Geheimdienst nicht von Donald Trump selbst, sondern von Leuten in seinem Umfeld, die Verbindungen zum russischen Geheimdienst haben. 

Ende 2015 informierte der Government Communications Headquarter die Amerikaner über Kontakte von Leuten der Trump Präsidentschaftskampagne zu bekannten und vermuteten russischen Agenten. Dies war Teil eines Routine Austausches von Informationen und keinesfalls ein Fall von akuter Gefahr.  

In den darauffolgenden sechs Monaten sammelte der CIA weitere Informationen diesbezüglich, die von ausländischen Geheimdiensten kamen und über Kontakte der russischen Geheimdienste FSB und GRU zum Inneren Kreis von Donald Trump berichteten. Zu den Informanten gehörten die Geheimdienste von Deutschland, Estland, Polen und Australien. Die zusammen mit dem CIA als die "Five Eyes" (die 5 Augen) bekannt sind. Aber eigentlich auch Kanada, Neu Seeland und Großbritannien beinhalten. (Darum der inszenierte Abhör-Skandal um Angela Merkel, damit versuchen die Tschekisten Deutschland aus diese Spy-Alliance rauszubrechen und zu isolieren.)

Aber auch die Niederlande und Frankreich trugen Informationen dazu bei.

Das Government Communications Headquarter (GCHQ .vergleichbar mit einem Geheimdienstkoordinator) betonte, dass sie niemals zu Aktionen gegen Donald Trump selbst rieten oder zu seinem Team an sich.

Daraufhin, über Monate, begannen die Agenten verschiedener europäischer Geheimdienste Kontaktpersonen der Russen zu beschatten, nur damit am Ende der CIA feststellte, dass die Spuren zu ihnen selbst führten. Dies war ein Fall von Doppelagenten und Infiltration, was während der gesamten Obama-Administration ein gewaltiges Problem war. Immer wenn die Spionage-Abwehr russische Agenten enttarnte ließ Obama sie laufen.

Im März 2017 tweetete Donald Trump, dass die Obama-Administration ihn illegal abhören ließ. Daraufhin sah sich das Weiße Haus zum Handeln genötigt. Die Obama hörigen Medien negierten konsequent, dass eine Abhörung Trumps stattgefunden habe und kurz danach beriefen sie sich auf das Abhören und streuten Gerüchte. Das haben die "seriösen Medien" in derselben Sendung und innerhalb von fünf Minuten getan. Dennoch macht es bei ihren Gläubigen nicht klick, es ist als sei das Hirn komplett in den Leerlauf geschaltet worden.

Der Pressesprecher Obamas, Sean Spicer, berief sich auf Informationen des britischen Geheimdienstes und einem Bericht auf Fox News, von dem sich der Sender aber selbst distanzierte. Alex Jones, der sehr Fox News orientiert ist, argumentierte daher zuerst gegen Donald Trump, änderte aber nach der Erklärung von Fox News seine Meinung.

Das Government Communications Headquarter selbst bezeichnete die gemachten Behauptungen von Jurist Andrew Napolitano, in favor von Barack Obama, bei denen er sich auf die britischen Agenten bezog, als "Unsinn"!

"Sie sind völlig lächerlich und sollten ignoriert werden", so der britische Sprecher von GCHQ.

Trotzdem, Ende July 2016 begann eine Untersuchung des FBI, welches sich auf GCHQ berief und von einem Haupt-Wistleblower sprach. 

Dem The Guardian wurde geflüstert FBI und CIA seien nahe der Enthüllung von Kontakten der Trump-Kampagne zum Kreml. Der The Guardian vermutete jedoch eine Fake News, da diese Behauptung bei tatsächlichen Bestand illegal gewesen wäre und daher vor Gericht gar keinen Bestand gehabt hätte. 

Im Sommer 2016 sendete GCHQ-Chef Robert Hannigan Material der Überwachungen an den CIA-Chef John Brennan.

Ende August/Anfang September war es selbiger Brennan, der gegenüber Spitzenpolitikern von Democrats und Republicans, wie McCain, Gerüchte streute, es gäbe Beweise dafür, dass der Kreml Donald Trump unterstütze. Und genau die New York Times griff die Fake News auf. Bereits damals tauchten Kritiken auf, dass Brennan keinerlei Quellen anführte. Er berief sich freilich auf Geheimhaltungspflicht, was aber nur eine Ausrede war. 

Erst nach der Wahl meinte James Comey, der Chef des FBI, man müsse diese Verbindungen zwischen einer Person aus dem Team von Trump zum Kreml genauer untersuchen, wofür das GCHQ die Amerikaner als "sehr spät an der Sache" kritisierte. FBI und Briten war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst, dass die besagte Person mit den Kreml-Kontakten, im Umfeld von Trump selbiger Brennan ist. Der entscheidende Hinweis kam aus den Baltikum, die BBC vermutete Estland.

März 2017 gestand Comey vor Offiziellen Untersuchungen ein, über Angehörige des Trump Teams und Verbindungen zum Kreml. 

Als dann gestohlene Emails bei Wikileaks erschienen und vom Server der Democratic National Committee kamen, gab es Rückschlüsse auf bestehende Kommunikation aus dem inneren Zirkel Trumps mit russischen Agenten.

Insbesondere aus den Kreisen der Bundesregierung wurde dann los posaunt, Trump sei eine Marionette des Kreml, genau jene Tschekisten also, die sich in Moskau die Klinke in die Hand geben und von Gazprom geschmiert werden. Haltet den Dieb, ruft der Dieb, um unbeachtet zu sein.  

Adam Schiff, von den Democrats, drückte sein Interesse aus, den ehemaligen MI 6 Offizier Christopher Steel anzuhören, der Donald Trump langer Zusammenarbeit mit dem Kreml beschuldigt hatte.

Inzwischen wurde nun enthüllt, dass die Beschuldigungen Trumps Teil einer Diskreditierungskampagne war, aus den Reihen der Clinton-Soros Mafia, um Donald Trump auf eine Weise wegzuputschen, die in der Öffentlichkeit den Eindruck der Rechtmäßigkeit habe. Es war der Kreml selbst der westliche Geheimdienste mit dezenten Infos fütterte um den Eindruck zu erwecken, sie haben Kontakte zu Trump. Auch der deutsche Geheimdienst war darin verwickelt. Federführend war John Brennan, der das Versprechen hatte unter einer Regierung von Hillary Clinton CIA-Direktor zu bleiben und damit dem Kreml zuarbeiten könne. Brennan nutzte seine politische Position um Donald Trump durch ausländische Geheimdienste überwachen zu lassen, in dem er sie mit gefälschten Informationen fütterte. Als dann auf dem Dienstweg die US-Geheimdienste informiert wurden, konnte Brennan die Beschattung Trumps durch das FBI anregen unter Berufung auf ausländische Dritte Parteien. 

Susan Rice, die inzwischen die Aussagen verweigerte, mit der Berufung auf ihr Recht sich nicht selbst belasten zu müssen, deckte das falsche Spiel und setzte mit der Auswertung der abgefangenen Nachrichten aus dem Trump Tower keineswegs Bundesagenten an, sondern Fanatische Helfer aus dem Wahlkampf von Hillary Clinton. 

Brennan nutzte das CIA als Wahlkampfkomitee von Hillary Clinton und streute gefakte Hinweise um Trump zu belasten und die Verdächtigungen gegen Clinton zu zerstreuen. Aus dem Arbeitsumfeld im CIA wurde inzwischen bekannt, dass Brennan sogar sein eigenes Büro mit Wahlpropaganda von Clinton schmückte. 

Auf der Höhe des Kalten Krieges war Brennan ein radikaler Unterstützer der Kommunistischen Partei gewesen, durch dass ewig dumme Geschwätz vom Betrug des Demokratisierungsprozesses - in den USA genauso wie hier - gelang es ihm, das System zu infiltrieren und in eine heikle Position gehievt zu werden und das gezielt durch jenes Saul Alinsky Netzwerk, zu dem auch Hillary Clinton gehört und dessen Nachfolger George Soros wurde.

Brennan umging die Regeln die den CIA gegen Entrismus schützen sollen und installierte bewusst alte Genossen in ausgewählten Positionen.

Alles wirkte so, als kämen die Hinweise auf Trump und Kreml aus dem Ausland, genau aus Großbritannien. Doch eigentlich nahmen sie ihren Anfang in Estland und wurden von dort via Großbritannien an den CIA weitergeleitet. Paul Wood berichtete darüber 2016 in der BBC. Damals noch von einem ungenannten Baltischen Staat, doch der Hinweis, dass Brennan im April vergangenen Jahres eine persönliche Unterredung in jenem Land mit den Geheimdienstlern hatte lässt nur Estland in Frage kommen.

Dabei muss man wissen, dass der estnische Staat massiv von Agenten des Kreml unterlaufen ist, bis hin in die höchsten Regierungsämter. Daher war man sehr anfällig für die Gerüchte die Hillary Clintons Leute aussendeten, dass Donald Trump vor habe die baltischen Staaten dem Kreml auszuliefern. Dabei zeigt ein genauer Blick auf das was die Obama Administration tatsächlich in der Ukraine und dem Baltikum tat, dass sie es sind, die jene von der Sowjetunion einst besetzen Gebiete nicht unterstützen wollten.

Die Gerüchte aus Estland wurden im August und September 2016 an die New York Times weiter getragen, zu einem Moment als Brennan ins Wahlkampfteam von Hillary Clinton eingestiegen war. Gleichzeitig bemühte er sich jedoch auch im Team von Donald Trump. Natürlich war man sich dort der Natur von Brennan bewusst, glaubte aber wohl es würde einen taktischen Vorteil bringen. Zumindest bis zum Streit um den Muslim Bann, den Brennan aufheben lassen wollte um noch mehr subversive Elemente ins Land zu schleusen. Doch da war Schluss und Brennan flog kurzer Hand aus dem Team von Trump raus. Brennan ist ein Unterstützer der Muslimbruderschaft und verbrachte ein Jahr an der Universität von Kairo, wo er intensive Kontakte zu denen knüpfte. 1996 wurde er Leiter des CIA-Büro in Rijad, Saudi Arabien. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen