Sonntag, 11. Juni 2017

Das Konzentrationslager in der kommunistischen Ideologie.


Ein Aufschrei ging durch Deutschland als Akif Pirinçci, in aller Öffentlichkeit, vom Konzentrationslager sprach. Die gleichgeschalteten Medien logen, bis die Balken sich bogen, um ein gefälschtes Zitat zu verbreiten.

Sein tatsächlicher Ausspruch, dass es gewisse Leute bereuen, dass ihnen die Konzentrationslager für Andersdenkende nicht mehr zur Verfügung stehen, richtete sich ganz klar gegen dieses sozialistische Einheitspartei Konsortium und führte zum de facto Arbeitsverbot für Pirinçci. Was uns freilich umgehend zu Voltaire führt:


„Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst"

Dahingegen sagte, die von Linken so hoch geehrte Hillary Clinton, am 19. März 2015 in Atlantic City, New Jersey, dass man in den USA Lager brauche. Darauf argumentiert die deutsche Linke, es habe sich um einen Witz gehandelt. Nun ist uns der seltsame Sinn für Humor, bei Sozialisten, ja bereits geläufig.

Da stellt sich allerdings die Frage, warum Akif Pirinçci keinen Witz gemacht haben könnte und auch noch nachweislich seine Worte gefälscht wurden. 

Das Problem ist relativ einfach zu erklären und macht hervorragend klar, wie Propaganda funktioniert und bringt uns umgehend wieder das Zitat von Voltaire in Erinnerung zurück.

Pirinçci sprach von einer Gruppe Anderer, die den Verlust von Konzentrationslagern bedauern würden. Und Clinton war eine der Personen, die diesen Verlust bedauerte. Womit die, den Konzentrationslagern nachtrauernde, Gruppe ziemlich eindeutig als Sozialisten benannt werden kann. Da wundert es natürlich nicht, wenn deutsche Sozialisten - mit umfassenden Erfahrungen mit Todeslagern - genau das bei Clinton bagatellisieren wollen, was sie bei Pirinçci nicht nur aufbauschen, sondern gezielt verfälscht wiedergeben.

Erschwerend hinzu kommt jedoch, dass Pirinçci seine Äußerung als Einzelperson tat. Alle Todeslager, ob Konzentrationslager oder Gulag, werden von Kollektiven betrieben. Und ich sage ihnen das ich längst die Übersicht, bei der Buchführung verloren habe, wie oft ich bei Sozialisten und den "anständigen" Bürgern Forderungen nach Konzentrationslagern gehört habe. Und das sind meine rein subjektiv bezogenen Erfahrungen, als Einzelperson. Eine objektive Untersuchung, über den Geisteszustand des linken Kollektives, gibt es nicht einmal. 

Selbst wenn die nun nachweislich lügende Presse, die sich empört Lügenpresse (besser: Lückenpresse) genannt zu werden, recht gehabt hätte und Pirinçci KZ's gefordert hätte, dann wäre es ihm, im Gegensatz zum Kollektiv, einfach unmöglich diese Forderung zu realisieren. 

Und betrachtet man dahingegen Hillary Clinton, so haben wir eben den typischen sozialistischen ➽Kollektiv-Bastard des marxistisch-leninistischen Netzwerkes von Saul Alinsky, zu dessen engsten Jüngerkreis Hillary Clinton gehörte. Dasselbe Netzwerk, das die Terrorzelle Weather Underground hervorbrachte. Die Larry Grathwohl für das FBI infiltrierte. Bei deren Organisation und Bewaffnung der kubanische Geheimdienst DGI sehr wichtig war. 

Larry Grathwohl legte dann Anfang der 1980-er offen, dass es den tatsächlichen Plan gibt, nach der kommunistischen Revolution, 25 Millionen US-Bürger in Todeslagern zu ermorden.



Yuri Bezemow legte in dieser Zeit das ganze Spiel einer gefakten Prestroika offen, noch ehe diese dann von Mikhail Gorbatschow tatsächlich inszeniert wurde. Er sagte den genauen Zustand unserer gegenwärtigen Gesellschaft voraus. Die beginnend mit der Zeit von Bill Clinton und Gerhard Schröder als Endgame der kommunistischen Weltrevolution gezielt herbeigeführt wurde.



Als Prozess einer Langzeitstrategie des KGB, in dem die Bedingung zur Revolution, herbeigeführt werden. Und dies ist im Marxismus-Leninismus ein ganz klares Konzept: Die Bedingung zur Revolution wird herbeigeführt. Im Gegensatz zum klassischen Marxismus, der davon ausgeht, die Bedingungen würden automatisch eintreten.



Dass Hillary Clinton bei ihrer Äußerung sich an Kinder wendete, macht die Sache weitaus schlimmer. Die Kommunisten versuchten immer, Kinder und Eltern zu entzweien. Daher ist die Zerstörung der Familie überaus wichtig. Unter diesem Aspekt ist das gewählte Konzept Hillary Clintons - Kinder gegen die Erwachsenen, in die Lager gesperrt - zu verstehen, als dass setzen von Totalitären und psychophatischen Kommunismus, in die Köpfe der Kinder. Es sieht alles nett aus, wie ein Spiel oder eben ein Witz und die Öffentlichkeit meint, ach was, alles ganz harmlos. Doch wer sich mit den Manipulationsmechanismen von Psychopathen, wie sie ganze Gruppen (Kollektive) um sich scharen und kontrollieren, beschäftigt, durchschaut das Spiel recht schnell als alles andere als harmlos! 

Clinton, so geht es aus ihrer ganzen Rede ziemlich klar hervor, beschreibt die Kinder als jene, die eine Neue Weltordnung aufbauen und stellt sie damit ziemlich klar als Sozialisten dar. Die Erwachsenen charakterisiert sie hingegen als Konservative. In kommunistische Propaganda übersetzt redet sie hier also vom Krieg der Linken gegen die Reaktion, der damit endet, dass die Reaktionäre in Lagern enden.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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