Mittwoch, 14. Juni 2017

Das System der Trump-Administration


Um die Strategie der derzeitigen US-Regierung zu verstehen, muss man sich in die Ausgangslage versetzen, dass diese Leute detailliert das linke Netzwerk der Subversion und Entrismus studierten und sich derer Taktik und Strategien bedienen, aber gegen den Feind gewendet.

Daraus schließen wir nun folgendes: Dort wo viel Tam Tam und Fanfaren ertönen, passiert erstmal nichts von Bedeutung. Und wo schauen alle am meisten drauf? Genau, die Familie Trump. Die Person Trump wurde vom Militär, genauer gesagt die Tea Party, sorgfältig als Gesicht der Regierung ausgewählt. Sorgfältig heißt, er wurde grundsätzlich danach überprüft, nicht Teil des Feindsystems zu sein. 

Natürlich nimmt er seine Aufgaben war als US-Präsident, aber er richtet sich in seinen Entscheidungen, vollkommen nach den Militärs, in seiner Administration. 

Was in der Öffentlichkeit passiert, sind vor allem Verwirrungstaktiken, damit das Feindsystem nicht weiß, was als nächstes passieren wird. Darum starren alle gebannt auf Syrien. Natürlich ist Syrien von Bedeutung, aber der Schwerpunkt liegt in Ostasien, dort geht es los. Der Kreml startete mit Syrien und ISIS, wegen ihrer Pipeline zum Abbau des Erdgases. Aber eben auch, um die Konzentration der Öffentlichkeit von dem Geschehen in der Ukraine abzulenken. 

Wir müssen uns auf ein Globalpolitisches Spiel einstellen, eine Mischung aus Poker und Schach.

Donald Trump gewann mit ca. 62 000 000 Wählerstimmen und Hillary Clinton verlor mit 3 000 000. Wenn Sie sich zurückerinnern war alles um Sie herum darüber sicher, dass Hillary Clinton gewinnen wird. Das zeigt uns eindeutig, dass die Medien nicht vertrauenswürdig berichten und schon gar nicht die tatsächliche Welt wiedergeben, weshalb ich immer das kognitive Lesen empfehle. 

Sie können sich vorstellen, dass dieses katastrophale Wahlergebnis ein Schock, für das gesamte Feindsystem, gewesen war. Freilich könnte man sich fragen, ob vielleicht auch die anderen 3 Millionen Hillary Wähler mal zur Besinnung kämen: Oh, die Medien haben uns verarscht!

Doch nein, statt dessen beginnt man gefälschte Spuren zu verlegen, die beweisen sollen, dass Donald Trump ein Kreml Agent sei, aber um Gotteswillen bloß nicht Clinton und Obama verdächtigen. Wir sehen hier natürlich ganz genau, dass die Medien nicht Frei, sondern gleichgeschaltet sind und wer sie kontrolliert. Dass die Stimmenabgabe von 62 Millionen Wählern für Trump auf die Wahlmanipulierung des Kreml zurückzuführen sei, ist ein grotesker Unsinn ohne Sinn und Verstand. Offenbart aber die Panik des Feindes.

Wir sehen während des Wahlkampfes einen Trump, der sich versöhnlich gegen Russland zeigt, obwohl auch hier seine Worte völlig übertrieben wurden. Aber wir sehen auch ein Team, dass mit Leuten, wie John Brennan, eben genau solche Kryptokommunisten aus dem System von Clinton/Obama/Soros hatte. Aber, einmal die Wahl gewonnen, flogen diese, allen voran Brennan, wieder raus. Dass Brennan dabei war, wird nun von den wahren Marionetten des Kreml zum Anlass genommen, Trump Kreml Verbindungen anzudichten. Warum hat er ihn dann entlassen? 

Trumps Team hat genau gewusst, wer unter ihnen zum Feind gehört. Aber bewusst mitgespielt aus vier Gründen:

  1. Falsche Sicherheit signalisieren: Wir kontrollieren Trump.
  2. Eigene Sicherheit: Attentate auf die Familie Trump vorbeugen.
  3. Täuschen: Trumps Leute haben das Spiel noch nicht durchschaut.
  4. Desinformation: Falschinformationen an den Feind senden.

Bei der Betrachtung der US-Strategie können wir die Person Donald Trump außer Acht lassen, dass war ein Ablenkungsmanöver.

Wer steckt dahinter? 

Ich deutete es bereits an: Tea Party und US-Militär.

Tea Party ist sehr einflussreich in den USA, wird aber nicht erwähnt. Auch nicht (mehr) in deutschen Medien, was uns dann einmal mehr sagt, dass dort keine Seriosität und profunden Kenntnisse zu erwarten sind. 
Naja, zwangsfinanzierter Propagandakanal Deutsche Welle ist ohnehin schon offen zum Putinismus übergetreten. 
Aber auch bei einigen Alternativen, die früher zumindest mal welche waren, hört man davon nichts. Beziehungsweise nichts Gutes, was speziell bei den linken Hetzern ja nichts Ungewöhnliches ist. Etwas in die Öffentlichkeit geriet die, 2009 gegründete, Protestbewegung im September/Oktober 2013, als sie Barack Obama Haushaltsvorlage blockierten. Der Schock war bei der deutschen Linken hoch und ganz Radio Eriwan begann zu trommeln.

Dass dieser Tea Party Hintergrund nicht erkannt wurde hat einen Grund, der das davor Gesagte von Täuschungstaktiken und Trump als Ablenkung unterstreicht. Die Person Donald Trump passt überhaupt nicht in das sonst typische Schema, eines Mitgliedes der Tea Party. Jedoch Mike Pence ist der perfekte Vertreter dieser Gruppe, die keineswegs nur Republikaner in ihren Reihen zählt, sondern auch von Hillary Clintons Partei. Hier zulande identifiziert man die Democrats mit links. Was wieder einmal ein Irrtum ist, sie wurden nur unter den Labeln Progressiv und Liberal von Linken unterlaufen, die ab der Regierung von Bill Clinton begonnen hatten einen Staat im Staat aufzubauen (ein bestehendes System, beruhend auf dem Alinsky Netzwerk). Ähnlich geschah es in Deutschland ab Gerhard Schröder, auch hier heißt es das bestehende System wurde erweitert. 

Die Raffinesse liegt darin, sollte es doch ein erfolgreiches Attentat auf Donald Trump geben (wovor wir bewahrt werden mögen), dann wird Pence Präsident und dass wird der US-Linken dann teuer zustehen kommen.

Gegenwärtig liegt auf der Zerschlagung dieses Systems im System ein Schwerpunkt der Trump-Administration, die Öffentlichkeit spricht diesbezüglich vom Tiefenstaat. Ein Linkssystem, dass die bestehende demokratische Struktur einfach überlagern soll. Wir bemerkten es dann 2001, bei den Attacken in den USA, wo es schon recht bald hieß, die Terroristen müssten Hilfe von Innen gehabt haben. 

Die Tea Party hatte sich von Anfang an als Protest gegen das Washingtoner Establishment der Politik gewendet, weshalb sie eben einen Quereinsteiger suchten, der garantiert nicht dazu gehörte und ihre Wahl viel auf Donald Trump, als das Gesicht des Neuen Amerikas. 

Die Bewegung arbeitet dabei Hand in Hand mit dem US-Militär. Unter Barack Obama und dem dann geplant Showdown zur Revolution, wurde deshalb von Seiten des Militärs sogar öffentlich vom Putsch gegen diesen gesprochen. Inzwischen wurde ein Verfahren gegen Obama eingeleitet, dass zum Prozess, wegen Hochverrat und Verfassungsbruch, führen soll. 

Nie zuvor geschah es in den USA, dass ein Präsident in lediglich einem Jahr 9 Generäle vorzeitig in Pension schickte. Die Generäle hatten immer wieder auf Verfassungsbruch, durch Obama, hingewiesen und die Vorbereitung seines kommunistischen Staatsstreiches, was ein Putsch verhindern sollte. Zeugnisse dieser Aussagen finden sie Haufenweise bei den Youtube Clips.

General Dunford (Chairman Joint Chiefs of Staff) sollte einmal durch einen Journalisten, in aller Öffentlichkeit, in die Falle gelockt werden, in dem dieser ihn nach seiner Loyalität zum Präsidenten fragte. Der General machte darauf harsch klar, dass er einzig und allein der Verfassung verpflichtet ist. Auch hier in Deutschland finde ich gerade in den Medien immer wieder das suggerieren, Verfassung und Angela Merkel sei dasselbe. (Indoktrinierung von Führerglaube als neuer Bildungsauftrag.) Dass ist keineswegs so! Merkel ist der Verfassung verpflichtet, wie die Soldaten der Bundeswehr. Und wer die Verfassung bricht ist ein Staatsfeind und muss entfernt werden.

Trump hat sich bisher nicht einmal seinen Generälen im Team widersetzt. Im Gegensatz dazu tauchen zahlreiche seiner Generäle, im Umfeld von erzkonservativen Denkfabriken auf, z. B. Hoover, Brooking, Heritage, AES ...

In diesem Zusammenhang beeindruckt auch eine Rede vom Generalstabschef des US-Heeres, Mark A. Milley. Noch zur Obamazeit, im September 2016, formulierte er glasklare strategische Ziele, benannte eindeutig die Feinde Amerikas und hob den bedingungslosen Einsatz des US-Militärs für die Verfassung hervor. In dieser Rede wird der ISIS mit keinem Wort erwähnt. Die Feinde sind Russland, Iran und China. Donald Trump wiederholte diese Definition später. Dass zeigt uns, dass das US-Militär das falsche Spiel bezüglich des ISIS durchschaute, der tatsächlich eine Kreml gelenkte Söldnertruppe ist, in Zusammenhang mit dem Tiefenstaat in den USA und auch Deutschland, aufgebaut von subversiven Elementen mit kommunistischer Ideologie.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen