Mittwoch, 7. Juni 2017

Der junge Marx

Tagesschau gestern, macht Werbung für den Film: Der junge (Karl) Marx. Adenauer wollte Staatsfernsehen mit Bildungsauftrag, nämlich, um deutsche Demokraten zu bilden. Aber unter Genossin Merkel dient der Staatsfunk, als langer Arm von Radio Eriwan und verbreitet zwangsfinanziert kommunistische Propaganda.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Kommentare:

  1. Dann wird es nicht lange dauern, bis der Film in den Schulen landet.
    "Die Reise des jungen Che" hat die Klasse von meinem Sohn dieses Jahr abgehakt.
    Die Mitschüler waren am Boden zerstört, weil sie es unfassbar traurig fanden, dass der gute, unschuldige, wohlmeinende, hübsche, romantische Che liquidiert wurde.
    Personenkult in der Schule - Gift, wenn die falschen Personen mithilfe von solchen Schmonzetten vergöttert werden.
    Ich fänd's mal eine schöne Abwechslung, wenn Filme wie "Four Lions" gezeigt würden. Habe ich damals, vor ein paar Jahren, auf 'arte' in der dt. Erstaufführung gesehen. Heute Wiederausstrahlung auf 'arte' - undenkbar.

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  2. In den Kinos ist übrigens auch "Der Ost-Komplex" seit kurzem. Ein Filmgespräch mit Regisseur Jochen Hick, erzählt die Geschichte eines Homosexuellen aus der DDR, der aus liebe zu einem Westberliner versucht zu fliehen. In Berlin-Hohenschönhausen wurde er deswegen von der STASI gefoltert. Interessant, aber leider nicht vom Staatsfunk gehypt.

    Ché Guevarra ist geradezu das klassische Beispiel zum Fang der nützlichen Idioten. Leider gibt es einfach zu viele Kommunisten in der Schulbildung. Gottseidank hat mein Sohn einen angeborenen Instinkt gegen das Kollektiv. Und ich habe das Glück eine ausländische Botschaft einschalten zu können, jedesmal wenn mein Sohn mit kommunistischer Propaganda bombardiert wird. Inzwischen haben sie das schon verstanden und sind sehr vorsichtig.

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