Dienstag, 13. Juni 2017

Gruppendynamik: Linker Antisemitismus und "Islamliebe"


Mein letzter satirischer Beitrag Woran erkennt man ... ist, als Satire freilich, überspitzt dargestellt. Dahinter verbirgt sich ein ernstes Thema: Gruppendynamik

Kommunistische Umerziehung erfolgt sehr oft durch Pawlowsche Reflexe. Die Satire machte natürlich eines sehr deutlich, dass uns ein ziemliches buntes Angebot von Optionen, Alternativen und Das ist ja nicht dasselbe angeboten wird. Aber diese Unterscheide lediglich in der Ausdrucksweise liegen. So ergibt sich dann ein sehr großer Pfuhl, einer sozialistischen Transformierung (Faschismus) die sich auf eine Einheitsmeinung zubewegt. Diese Gruppierungen sind keine Gegenteile und damit eben auch keine Alternativen, sondern lediglich Nuancen. Genau diesen Prozess der Annäherung bezeichnet man als Indoktrinierung und Umerziehung, in der das individuelle Denken weggezüchtet wird. 

Bis an ein sein logisches Ende geführt, wird sich aus diesem Prozess ein Menschentyp ergeben, der für alles und immer die gleiche Wertigkeit hat. Damit wird jeder Individualismus kriminalisiert, weil er dem genormten Kollektiv widerstrebt. Es geht gedanklich dann nur noch um Ja oder Nein, 0 oder 1 wie eine Maschine, oder eben Richtig oder Falsch, wie es der Marxismus lehrt.

Es wird in diesem Punkt ziemlich schnell deutlich, dass sich das versprochene kommunistische Utopia eben niemals in eine glückselige Welt verwandeln kann, sondern zu einer Art Borgkollektiv wird. Damit muss Kommunismus immer zum Totalitarismus führen, was in allen bisherigen kommunistischen Gesellschaftsexperimenten tatsächlich der Fall war. Und die Genossen hier noch solange toben können, weil mich die Meinung von Geisteskranken nicht zu irgendeiner Weise dazu verpflichtet ernst zu nehmen.

Gegenwärtig erleben wir täglich, genauer gesagt seit den letzten Jahrzehnten, dass sich der Prozess der Umerziehung darauf konzentriert, dass alle kulturellen und moralischen Werte zerstört werden. Ein Verdienst der Frankfurter Schule.

Dies geschieht in verschiedener Form: Bagatellisierung, Geschichtsrevisonismus, Zersetzung... 
Wohinter die Absicht steht, die westliche Kultur zu zerstören. Spezifisch gesprochen, die einzelnen Punkte aus Kultur und westlichen Werten wird herausgelöst umgedeutet und durch Entwertung beliebig gemacht. Etwas das beliebig ist, besitzt keinen Wert, ist entwertet, ja wertlos. Diese Langzeitstrategie wird kurz als Zersetzung bezeichnet. 

Die Satire sollte ebenso verdeutlichen, dass es neben den verschiedenen und uns Vielfalt vorgaukelnden kollektivistischen Nuancen (die sich dann zum kommunistischen Rätesystem zusammensetzen) nur wenige gab, die tatsächlich als nicht Teil der sozialistischen Transformation bezeichnet werden können. Und nur eine dieser war bisher fähig - und dass erklärt warum ich auch die Libertären nicht ernst nehme, obwohl sie das Herz am richtigen Platz haben - dem Totalitarismus ein System des Widerstandes entgegen setzen konnten: Die rechten Konservativen.
Was umgehend sich selbst erklärt, warum es so immens wichtig war die Partei der CDU zu zerstören. 

Schauen wir uns das Groß der Kollektivisten an, kommen wir ziemlich schnell auf den gemeinsamen Nenner Anti Juden, ob man nun Zionist sagt ist da völlig uninteressant und Anti Großbritannien und USA, will bedeuten westliche Welt. Alles was dienlich ist, eine antiwestliche Einstellung zu erzeugen, hilft der sozialistischen Transformation und ist Links. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass das kommunistische Kollektiv mit Anti-Westlich nicht wirklich USA oder Großbritannien meint, sondern Demokratie und traditionelle westliche Kultur. 

Seit den Tagen von Marx, ist es allen Kommunisten klar, dass der Schlüssel zur Vernichtung der westlichen Welt das Judentum ist. Nun fragen sie sich gewiss verwundert: Aber warum?

Ich wünschte, ich könnte darauf einfach sagen: Wer weiß schon wie Irre eben denken. Leider ist es nicht so einfach, sondern erklärt warum es in der sozialistischen Transformation immer zu Antisemitismus und Massenmord kommt: Das Unreformierbare wird weg geschlagen. 

Das ist so, weil es Karl Marx so festgelegt hat. Und führt zum vorher erwähnten totalitären Denken von Richtig und Falsch und der im Kommunismus (als psychopathische Gesellschaft) immer wieder auftauchende Vernichtung von Moral und Anstand, etwas wofür der reine Psychopath natürlich keinerlei Verständnis hat. Die Klassifizierung von Falsch wird ihm immer Berechtigung genug zum Massenmord sein, da er der Neue Mensch des Sozialismus ist, der über das bestehende triumphiert.

Es gibt da freilich dann Meinungsunterschiede, in der Umsetzung. Im Nationalsozialismus neigte man dazu, den Juden genetisch zu definieren und auf Grund seiner Abstammung zu töten. Wohingegen der Kommunist oft dazu neigt "schlechte Merkmale", womit er Judentum meint, abzuerziehen. Was ihm natürlich nicht bei allen gelingen kann und dann doch wieder beim Falsch und Massenmord endet. Das ist der Unterschied zwischen Nationalsozialisten und Internationalsozialisten. Was allerdings mitnichten ein Gegenteil darstellt, sondern eine Nuance in der sozialistischen Transformation.

Uns muss jedoch klar sein, dass es sich nicht nur auf Judenverfolgung begrenzt, sondern letztlich auf jede Form von praktizierter Religion übergreift, da der Kommunismus agnostisch ist. Aufgrund der Masse kann das kommunistische Kollektiv nicht mit Christen und Islam genauso verfahren, wie mit den Juden. Hier greifen sie auf Langzeitstrategien: Entwerten z. B. Eine Gott Religion und das typische Aufeinanderhetzen zurück.

Auch wenn der Kommunist sich als Freund des Islam aufspielt, muss jedem klar sein, dass er hinterm Rücken bereits den Dolch bereit hält, für Musel. Natürlich gilt das nicht für die nützlichen Idioten, die das Groß der sozialistischen Transformation bilden. Daher sage ich immer, wenn sich Muslime bei mir beschweren, die Sozialisten sind die Einzigen, die verstehen, dass der böse Europäer sie zu den neuen Juden auserkoren hat: 
"Wenn Sozialisten sagen, du seist wie die Juden, dann ist dass keine Solidaritätsbekundung, sondern eine Drohung."

Wenn der Punkt kommt, dass der Kommunist meint, sich all jener Muslime entledigen zu können, die nicht gewillt sind ihre Religion zum Wohl des Kommunismus aufzugeben, dann wird er auch diese töten. Was aufgrund der Masse selbstverständlich erst geschieht, nach dem man sie untereinander ausspielt und aufeinander hetzt. Gegenwärtig sehen wir das im Nahen Osten bei Schiiten und Sunniten.

Darauf ist kann man freilich einwenden: Aber den Sunniten laufen die doch auch nach. Stimmt, aber weil wir hier von Gruppendynamiken reden, nicht von einer Strategie in die jeder eingeweiht ist. Im Rätesystem bedient man sich Gruppen, die durch gewisse Interessen zusammengehalten werden hochscheu gemacht werden und dann in eine gewünschte Richtung getrieben werden, wie bei der Treibjagd. Dabei kommt es immer zu Verlusten, Wasser fließt ja auch nicht nur von einer Seite zur anderen, sondern auch gleichzeitig in andere Richtungen. Wichtig ist, dass sie am Ende eine bestimmte Schleuse passieren. Wer das nicht schaft, gilt als Verlust und diese Verluste werden immer von Anfang an einkalkuliert. Es ist eine simple Treibjagd, nur mit Menschen.

Das fundamentalste Werkzeug, in der Gruppendynamik, ist die Provokation des Antisemitismus, schon allein aus dem Grund, dass man seine eigenen Intrigen verschleiern will. Den der Kommunist immer schon kultivierte, aber aufgrund der nationalsozialistischen Ähnlichkeiten in Antizionismus umbenannte. Das ganze Holocaustgedenken ist nichts als Heuchelei und dient als Alibi, um darauf pochend alles an Judentum und Israel zu kritisieren und zu zersetzen. Dazu, im Sinne der Gruppendynamik, schafft der Kommunist eine Nazi-Bedrohung, um der jüdischen Gemeinde vorzuspielen, dass sie den Bund mit ihnen gegen die Nazis brauchen, trotz aller Meinungsverschiedenheiten. Natürlich stößt diese Treibjagd der Gruppendynamik immer wieder einmal an ihre Grenzen und führt bei einer Person dazu "gegen den Strom zu schwimmen", was meisten nicht daraus resultiert, dass diese Person das System verstanden hat, sondern aus Trotz. Diese Individuen sind jedoch sehr gefährlich, weil sie jeden Moment das System verstehen könnten und die Matrix verlassen. Diese Personen werden isoliert und vor dem Kollektiv lächerlich gemacht, damit die anderen ihm keinen Glauben schenken, oder durch Sanktionen und Erpressung gefügig gemacht. Nur jene, die die Matrix tatsächlich verlassen werden getötet.

Werfen wir einen Blick nach New York, was uns ja immer irgendwie als das Rot-Grüne Beispiel, für ihr Buntland Utopia präsentiert wird. Da wird die antisemitische Ideologie sehr deutlich. Die Columbia Universität, wurde zu einer Art Frankfurter Schule für die USA (beide waren auch affiliiert). 

Der Moderne Linke, aufgrund seiner Ideologie, glaubt sich - ähnlich der Nazis früher - auserwählt vom Schicksal eine bessere Welt zu erschaffen. Er hält sich freilich auch für brillant und intelligent, was ihn glauben macht, sich über all jene erheben zu können (daher kommt dieser Drang von Gängeln und erziehen wollen), die nicht seine Ideologie teilen. 

Ein kleiner Film der Jerusalem Post zeigt uns dieses New Yorker Utopia und zeigt uns eine Umfrage unter New Yorkern, die sich als Anti-Trump, Kommunist, Linksliberal usw. schimpfen, wie dumm sie tatsächlich sind. Der Reporter will von den Leuten wissen, was sie dazu sagen, dass Israel die Pyramiden (!!!) im Gazastreifen zerstören ließ. Schauen Sie sich den Mist an, der dabei herauskam (Video Englisch).



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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