Montag, 5. Juni 2017

Kampagne zur Dekommunisierung


Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass für mich nur ein toter Kommunist ein guter Kommunist sein kann. Schon 1989 habe ich immer wieder gesagt, dass das alte DDR-Kadersystem in einem Kugelhagel an der Berliner Mauer enden muss, sonst hat man das Gesocks in 20 Jahren wieder im Genick. Aber der deutsche Michel ist grundsätzlich La-La in Kopf, soll heißen, die mediale Gehirnwäsche von Bertelsmann erfolgt hierzulande mit Weichspüler.

Im Jahre 2017 laufe ich durch ein Deutschland dessen Straßen und Plätze nach kommunistischen Verbrechern benannt werden, Denkmäler mit der Symbolik die Millionen Menschen das Leben forderte, im Supermarkt wird mir eine Doppel DVD über Ché Guevarra angeboten, im Kino läuft gerade "großes deutsches Kino": Der junge (Karl) Marx, die DDR ist das bessere Deutschland, die Polizei wieder VoPo's, Regierung und Medienkontrolle liegt in den Händen der Stasi, der SED-Einmann-Wanderzirkus (gemäß Biermann), Gregor Gysi, grunzt im Einklang mit Bernie Sanders nach demokratischen Sozialismus, Venezuela hat ihn schon, und Sahra Wagenknecht fordert im ohnehin zwangsfinanzierten deutschen Staatsfernsehen den Kommunismus. Und auf den Kirmes Feiern sieht man wieder die T-Shirts mit den Konterfei von Lenin, Mao und Ché, die Frage ob die T-Shirt von Hitler schon ausverkauft seien, sorgt in der Regel für verstörtes hin und her bewegen der Augäpfel, wie die Ratte die ein Loch sucht um sich vor der Katze zu verbergen.
All das sagt mir freilich, die Deutschen sind eines der blödesten Völker auf der Welt und tatsächlich starren die einen immer noch verwundert an und behaupten: Kommunisten gibt es doch gar nicht mehr.

In Großbritannien kommt nun die Diskussion auf, nach dem DDR-Leben von Angela Merkel und in Washington wird neuerdings unverblümt ein Regimewechsel in Deutschland gefordert. Na dann gibt es wiedereinmal eine Chance für Deutschland, wird den Antiamerikanismus natürlich ungemein Vorschub geben. Auch der Kreml wittert schon Gefahr, die für ihn kommen kann und lässt Radio Eriwan schon vorzeitig trommeln, damit bei den Putinfans sich schon eine autorisierte offizielle Version (USA trotzdem Böse und Moskau trotzdem gut) verankert.

Und doch wird es für Radio Erwian nicht besser, denn derartiges Dummvolk, wie den deutschen Michel, findet man nicht überall. 
In Polen läuft gerade eine Diskussion über die effektive Bekämpfung der Soros Mafia, dessen Verbindungen in den Kreml und Soros Ächtung, bei der dieser bekennende Kommunist auf die Stufe Putins gestellt wird. 
Dank Trump fällt Stück für der Eiserne Vorhang wieder zurück, aber Deutschland ist weiter in seiner Matrix gefangen und wird sich auf der falschen Seite des Vorhanges wiederfinden. Da versteht man nicht was vor sich geht, weil hier wohl durchweg alle Wirtschaftseliten mit den Kommunisten, und damit Russland zusammenarbeiten. 
Der deutsche Michel aber ist zum zweiten Mal in Hundert Jahren davon überzeugt, die Vision einer Besseren Welt etablieren zu müssen, steht damit im totalen Widerspruch zum Rest Europas und meint nun die Mehrheit zur Übernahme der Wünsche einer kleinen Minderheit zwingen zu dürfen, schließlich geht es ja um die große Sache und das ist Rechtfertigung genug: Demokratie ala Kommunismus.

Merkel hat nun ihre Liebe für Afrikaner entdeckt, auf dem evangelischen Kirchentag bekannte sie schon, dass wir uns mal auf eine Welle aus Afrika vorbereiten sollen. Und meint, Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt. Ich sagte es ja immer, man solle sich vor den Wir-Menschen in Acht nehmen. Denn wenn WIR uns versündigten, möchte ich erstmal das Stück vom afrikanischen Kuchen haben, wegen dem ich mich laut Merkel schuldig fühlen müssten. Aber bei der Suche danach werden wir wohl erst bei Merkels Freunden in der Bertelsmann Stiftung fündig werden. 

Auch auf die Gefahr hin Staatsgeheimnisse auszuplaudern, halten sie die bolschewistische Hyäne nicht einfach für Irre, die weiß ganz genau was sie tut und das ist den Rassenkampf auf deutschen Strassen zu provozieren, was völlig konform mit Marx ist, der vor dem Klassenkampf die Rassenfrage geklärt sehen will (Überleben des Stärkeren - Sozialdarwinismus).

Die Ukraine begann vor wenigen Jahren etwas, was freilich viel zu spät kommt. In Deutschland hätte man mit der Dekommunisierung bereits in der Weimarer Republik zum logisches Ende hätte führen müssen.

Nach vorbereiteten Gesetzen wurde im April 2015 damit begonnen, die kommunistische Ideologie zurück zu drängen. Ich weiß freilich, dass der deutsche Michel etwas gegen Petro Poroschenko hat, schließlich ist der deutsche Michel überall bekannt dafür, den Megadurchblick zu haben. Und darum hat der deutsche Michel bis zur Gegenwart nicht begriffen, dass die Perestroika von Gorbatschow keine Epoche des Friedens einläutete sondern den Auftakt eines subversiven Krieges bedeutete. Und wie es im Krieg nun einmal ist, bedarf es in harten Zeiten harter Menschen und keinen korrupten Rot-Grünen Larifarisiff. Die Ukraine durchlief einen langen Leidensweg unter dem Kommunismus und mich wundert es rein gar nicht, dass denen alles lieber ist als die Herrschaft Moskaus, nachdem sich der deutsche Michel so sehnt. 

Im Falle der Ukraine jedoch ein phänomenaler Entwicklungssprung, im Vergleich zum hochgradig ideologisierten deutschen Michel, der die Nazi-Diktatur und die Sowjetunion als Totalitarismus auf dieselbe Stufe stellt. Tausende von Strassen und Plätzen, mit kommunistischen Bezügen wurden umbenannt. 

Das Gesetz macht in diesem Zusammenhang auch sehr eindeutig klar:


"що Друга світова війна 1939-1945 років, що розпочалася внаслідок домовленостей націонал-соціалістичного (нацистського) режиму Німеччини та комуністичного тоталітарного режиму СРСР, стала найбільшою трагедією людства у XX столітті"
"...dass der 2. Weltkrieg 1939 - 1945 in Folge einer Vereinbarung zwischen dem Nationalsozialistischen Regime Deutschlands und dem kommunistischen Regime der UdSSR entstanden ist und zur größten Katastrophe der Menschheit wurde"

Eine gespielte Konkurrenz zwischen Nationalsozialismus und Bolschewismus und insgeheime Zusammenarbeit. Und das, Genossinnen und Genossen, ist auch unsere gegenwärtige Situation 2017 in Deutschland, auch wenn sich die Akteure und Dialektik änderte. Deutschland hat von Moskau erneut den Auftrag bekommen Europa in die Katastrophe zu reißen, sodass Deutschland als Bösewicht erkannt wird und vernichtet, natürlich ist Moskau dann der Retter Europas vor den bösen Deutschen. Der deutsche Michel glaubt es nicht, doch in Intrige, Heimtücke und moralischer Amputation kann niemand dem notorischen Psychopathen Kommunist das Wasser reichen.

Die kommunistischen Symbole, wie Hammer und Sichel, oder die Flagge der UdSSR sind in der Ukraine verboten worden. Im Gegensatz dazu wird hierzulande das RAF-Symbol getragen obwohl es gemäß Gesetz verboten ist. Das ist schön! Zumindest für die Ukraine, wenngleich nicht genug.

Die Kommunisten müssen radikal aus den sensiblen Bereichen des Staates entfernt werden und diesbezüglich Berufsverbote aufgelegt werden. Der ganze linke Sumpf, getarnt als ONG und gemeinnützige Vereine, muss die Finanzierung abgeschnitten werden. Eine effektive Spionageabwehr muss aufgebaut werden, die Edukation in den Schulen auf ein völlig neues Konzept umgeschrieben werden, dass den demokratischen Staatsbürger heranbildet, der in der Lage ist kommunistische Umtriebe zu erkennen und zu bekämpfen. Und ganz wichtig, dass Institutionen wie die Rosa Luxemburg Stiftung, Heinrich Böll Stiftung oder dieser Hochkriminelle Bertelsmann Verein, einschließlich den korrespondierenden Parteien, enteignet und zerschlagen werden. Und für den am Volk und Staat begangenen Schaden, muss jeder rote Pavianarsch mit seinem Privatvermögen zur Kasse gebeten werden: Enteignung, dass müsste dem Kommunisten doch gefallen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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