Montag, 5. Juni 2017

Kampf gegen Rechts


Es ist der Bourgeoisie-Reaktion inzwischen genauso klar, dass der Kampf gegen Rechts ein propagandistisches Mittel und ideologische Rechtfertigung der Gewaltanwendung gegen Andersdenkende ist, explizit zur Vernichtung der Demokratie in Deutschland und der freiheitlich bürgerlichen-Grundordnung, wie den Erfindern der Ideologie bei STASI und KGB.

Der eigentliche Skandal ist natürlich, dass dies durch Fördergelder der BRD unterstützt wird und staatliche Institutionen diesen Kampf, zur Vernichtung der zweiten deutschen Demokratie, unterstützen. 

Doch wie lächerlich willkürlich diese Links und Rechts Qualifikation tatsächlich ist, ist kaum einem klar. Dass, wer beispielsweise auf Facebook Seiten gegen Pädophile liked, in eine polizeiliche Rasterfahndung nach Neo-Nazis fällt, braucht uns freilich nicht zu verwundern, spätestens seit Sachsemumpfminister de Maizière de Misere Innenminister wurde.

Dass deutsche Beamtentum und das sture dem Vorgesetzten gefallen und Liste abarbeiten ohne nachzudenken, hat mit dem gegenwärtigen Zustand des Landes natürlich viel zu tun. Weshalb ich schon früher immer gesagt habe, dieses Relikt der Monarchie, Beamter, hat in der Demokratie nichts mehr zu suchen. 

25 % der deutschen Beamtenschaft möchten einen Grünen Kanzler, eine Partei die kaum mehr die Unfreiheit, staatliche Repression und Beschneidung der Freiheit besser verkörpern könnte, ausgenommen SED und NSDAP. Wir merken allerdings den deutlichen linken Wasserkopf bei antidemokratischen Kräften. Natürlich sind Die Grünen auch eine Partei der Extremisten, die mit der 5 % Hürde kämpft. Der Wasserkopf der Befürworter, in der staatlichen Administration, ist natürlich ein gefährliches Potential zum Systemsturz - was meint freiheitlich demokratische Grundordnung. Stellen Sie sich nur einmal vor, die NPD würde 25% Zuspruch unter den Beamten erfahren. 

Es wäre nun gewiss äußerst interessant, unter den wahren Widerständlern, gegen den Nationalsozialismus, eine Umfrage zu starten, wie sie über Pädophile denken. Dies würde für die Spinner der Bundesregierung des Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung niederschmetternd ausfallen.

Ansichten aus der Reichsbürgerszene, wie BRDGmbH, Kanzlerakte und fortbestehender Besatzungsstatus z. B., werden in der Jagd nach "Rechtsradikalen" (womit man fälschlich Neo-Nazis meint) auch beim Verfassungsschutz als Erkennungsmerkmale gewertet. 
Es wird komplett ignoriert, dass dieselben Merkmale von den Linksextremisten wie Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht, Sigmar Gabriel, Jürgen Trittin usw. in aller Öffentlichkeit breitgetreten wurden.

Weder fallen diese Politiker in die Rasterfahndung nach Neo-Nazis, wie es in der sozialistischen Justizwillkür Deutschlands mit jedem anderen Bürger getan wird, noch gesteht man endlich ein, dass die Definition von Links und Rechts einzig und allein ein Mechanismus der Unterdrückung derer ist, die sich dem Putsch der Linksextremisten zu wiedersetzen suchen. Natürlich dient diese Ideologie auch davor möglichst viele nützliche Idioten einzulullen und zu suggerieren: Alles ist in Ordnung! Auf diese Weise wird eine einfache Propaganda verwendet, die selbst der Dümmste unter den nützlichen Idioten versteht, und abgehalten wird gegen den Umbau der deutschen Demokratie sich zu erheben. Ihm werden simple Prädikate wie seriös und aufgeklärt angeboten, die ihn glauben machen ein Teil einer Elite zu sein.
Da Denken unter Beamten eh verpönt ist, kommt da auch kein Widerstand oder wenigstens kritische Fragen.



Das Problem des Feindes sind jene, die sich trotz der Aussicht auf den Elitestatus und den dargereichten Leckerlie von seriös und aufgeklärt, nicht auf den Status eines dressierten Hundes herab begeben. Diese Personen sind ein immens große Gefahr für den Feind, denn er kann diese nicht mehr kontrollieren. Noch wissen diese Rebellen jedoch nicht, was tatsächlich geschieht. Es ist hauptsächlich die täglichen Repressalien und staatliche Drangsalierung, die diese aus einer Protestreaktion zum Widerstand anstachelt. Solange diese Leute orientierungslos sind, können sehr leicht Scheinalternativen angeboten werden, die eine Lösung versprechen, dennoch nur das Ziel verfolgen die Rebellen zu kontrollieren und davon abzuhalten, das tatsächliche Problem zu erkennen. Zum erreichen des Zieles dieser subversiven Strategie ist es unbedingt notwendig, die Masse davon abzuhalten, zu erkennen wer hinter den Problemen tatsächlich steckt und warum Verursacher und vermeintliche Alternative tatsächlich miteinander arbeiten, zum erreichen des wirklichen Zieles.
Zu erkennen sind diese Scheinalternativen vor allem daran, dass sie sich einer auffallend ähnlichen Dialektik bedienen, wie der angebliche Feind. Und das führt uns dann zu dieser typisch deutschen Schwachsinnigkeit, dass Reichsbürger angeblich Rechtsradikale seien und die sozialistischen Halunken das vorgebliche Gegenteil. Dass ist jedoch keineswegs so, weil es von der Ideologie her einen Unterschied gäbe, sondern, weil es willkürlich behauptet wird und sich bei Bedarf (siehe Horst Mahler) ebenso willkürlich ändert. Diese Diskrepanz wird für gewöhnlich mit folgender Scheinerklärung überbrückt: Beim Subjekt erfolgte ein Umdenken. Es erfolgt aber gar kein Umdenken, sondern diese Subjekte verfolgen nach wie vor dieselbe Politik, sie drücken sich nur mit anderen Worten aus, weil Siruation und ein anderes Publikum es erfordern. 

Diese doppelzüngige Dialektik muss man aber erst einmal lernen zu erkennen. Beispiel: SED und Stasi-Bonzen vollzogen einen Demokratisierungsprozess, auf diesem Schwachsinn, der von keiner neutralen Instanz beurteilt werden kann, sondern nur auf der Behauptung desselbigen Verbrechers beruht, bezieht sich die naive Akzeptanz des deutschen Michels es handle sich nun tatsächlich um Demokraten. Nein! Es ist derselbe Bullshit von: Beim Subjekt erfolgte ein Umdenken. Es wird nur mit anderen Worten ausgedrückt. Wenn dieses Umdenken jedoch tatsächlich stattgefunden hätte, ist es unverständlich, dass diese SED und Stasi-Fuzzis nun überall im System herumlungern und immer und überall Reformen der Verfassung verlangen und das einst freiheitlich demokratische System der zweiten deutschen Demokratie immer mehr die Zustände der DDR annimmt. Weil ein Umdenken eben nie stattfindet, sondern sie dasselbe Ziel wie vorher verfolgen, sich aber anders ausdrücken um genug nützliche Idioten zur Unterstützung zu mobilisieren.

Diese ideologische Verfälschung, aus den linksradikalen Nationalsozialisten Rechtsradikale zu machen, ist keineswegs neu in Deutschland. Weder werden Behörden hellhörig, wenn Die Grünen offen die Taktiken der NSDAP kopieren und dies in einem Land, dass bei jedem Autonummernschild, mit einer 88, eine Lichterkette organisiert, noch wird den Behörden, wie Verfassungsschutz,der eigene Bullshit bewusst, denn sie labern: 
Z. B. wurde die Organisation AUD, seit ihrer Gründung 1965 vom Verfassungsschutz beobachtet und in der Sparte Rechtsradikalismus aufgelistet. 
Allerdings im November 1979, als der Gründungskongress der Die Grünen in Offenbach vorbereitet wurde, der dann 1980 in Karlsruhe stattfand, wurde die AUD, die zur Basis der Die Grünen wurde, plötzlich vom selben Amt als Links klassifiziert. Und zwar unter dem Verweis auf deren Kapitalismuskritik. Eine typisch linke Kapitalismuskritik, die absolut identisch mit denen der NSDAP war und genau das wäre ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu echten Rechtsradikalen (Monarchisten). Ganz zu schweigen auch davon, dass die Hammer und Sichel Symbolik bei der NSDAP weitaus ausgeprägter war, als bei den die Grünen. Womit sich wiedereinmal zeigt, dass die Dialektik dessen, was in Deutschland (nicht ohne Hintergedanken) als Rechtsradikal bezeichnet wird, viel zu dicht an der Frankfurter Schule ist, als dass man sie tatsächlich als Rechtsradikal bezeichnen könnte.

Die eigenen Klassifizierungen des Verfassungsschutzes für Rechtsradikale und Linksradikale versagen, führt aber zu keiner Verwunderung und Fragen oder Skepsis in den Reihen des Verfassungsschutzes. Zeigt aber eben, dass mein System bei dieser Kategorisierung weitaus logischer ist und die Scharlatanerie der Feindagenten im deutschen System sehr genau offen legt.

Es ist sehr deutlich, dass die Behörden der BRD sich dem Diktat einer Feindorganisation wie STASI beugten, die den Kampf gegen Rechts in der BRD etablierten, mit dem einzigen Ziel, der Vernichtung des zweiten demokratischen Deutschlands.

Der Nationalsozialismus und Nationalbolschewismus, die Vertreter Letzteres sitzen sogar im Bundestag, sind derart Wesensgleich, da passt allerhöchstens ein Blatt Papier dazwischen. Genau genommen ist das offensichtlichste Unterscheidungsmerkmal nur darauf begrenzt, dass der Nationalsozialismus auf jede Nation (und keineswegs auf Deutsche begrenzt) anwendbar ist, wohingegen der Nationalbolschewismus durch eine Hingabe zum Panslawismus des Kreml gekennzeichnet ist, die bis zur Aufgabe nationaler Identifikation, bei den parasitär arbeitenden Kommunisten ausgewählten Wirtsvölkern führt.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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