Sonntag, 11. Juni 2017

Trump geht gegen Kuba vor


Na also, geht doch! Mit den Ausflügen von Raúl Castro, in die Nacktbars von Miami, ist es nun vorbei. Die Trump Administration hat diesen Monat, die ersten 4 Sanktionen gegen Kuba in Kraft gesetzt. Mit diesen werden die Schlüsselpositionen der Obama-Administration angegriffen, die es der kommunistischen Diktatur erlaubte, ihre subversive Politik in den USA auszuführen. Dabei arbeitete die Diktatoren Fidel und Raúl Castro eng mit George Soros zusammen.

1. Bei Reisen nach Kuba muss die Legalität bewiesen werden. Da dies sehr schwierig ist, sieht man darin einen Angriff auf den Touristiksektor um den Geldabfluss zur Finanzierung der kommunistischen Diktatur anzugreifen. Es wird mit der Schließung der meisten direkten Flugverbindungen gerechnet.

2. Alle US-Firmen werden gezwungen ihre Zusammenarbeit mit kubanischen Firmen zu unterbinden, die direkte oder indirekte Verbindungen zum kubanischen Militär haben. Auch dies wird die meisten Wirtschaftskooperationen zwischen USA und Kuba betreffen.

3. Die Trump Administration hat eine enorme Finanzierung, von Programmen zur Förderung der Demokratie, auf Kuba veranlasst, die via USAID gefördert werden. Raúl Castro nannte dies einen direkten Angriff auf seine Herrschaft.

4. Die neuen Regeln können willkürlich auf Kooperationen, bei Forschung und Drogenbekämpfung, angewendet werden. Dies hat damit zu tun, dass es bei Forschung, den Kubanern, leichter gemacht wurde Spionage zu betreiben. 
Auch Obamas Zusammenarbeit bei der Drogenbekämpfung ist doppelsinnig gewesen. Oder glaubt jemand, dass das ganze Geld, mit dem die US-Linke ihre Sabotagen der Demokratie finanziert, nur aus Soros Spekulationen an der Börse stammen? Da gibt es ein direktes Verteilernetz zwischen Gangs und US-Kommunisten, via mexikanische und kolumbianische Kartelle, bis zur kommunistischen FARC. Der gesamte Drogenverkehr über Miami, Florida, wird von den Regierungen von Venezuela und Kuba organisiert. Es war eine völlige Verblödung der Öffentlichkeit, als Obama und Castro eine Zusammenarbeit bei der Drogenbekämpfung vereinbarten. Dadurch gelangten die Kubaner in Besitz aller Informationen über Operationen und Patroullien der Drogenfahndung in Florida.

Es ist geplant, dass Donald Trump persönlich die neuen Saktionen bekannt geben wird. Dies soll noch diesen Monat, in Miami, geschehen, wo der US-Präsident vor der Gemeinde der Exilkubaner sprechen wird, die Donald Trump massiv im Wahlkampf unterstützten.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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