Sonntag, 4. Juni 2017

Wagenknechts jüdische Mutter?


Nach den lang anhaltenden Anfragen, ob Sahra Wagenknecht Jüdin sei, wurde der Verweis auf den iranischen Vater wohl inzwischen verstanden. Nun kommen jedoch Anfragen, ob nicht die Mutter Jüdin gewesen sei. 

Wir riefen darauf eine Sondersitzung des ZK's ein, denn das Politbüro war in Wikipedia, auf einen der interessantesten Artikel zu einer deutschen Politikerin gestoßen. Einer, der uns nur verrät, dass Sahra Wagenknecht Vater und Mutter gehabt haben muss, zumindest nach ihrer eigenen Aussage zufolge. Nach ausgiebiger Diskussion kam das ZK zudem Beschluss, bei 6 Ja- zu 4 Gegenstimmen, dass der Genosse Klapperstorch unschuldig der Urheberschaft ist.

Angesichts des Umstandes, dass iranische Juden während des zweiten Weltkrieges nicht verfolgt wurden, unter dem Verweis Arier zu sein und unter Bedacht der gegenwärtigen arischen Achse Berlin-Moskau-Teheran, von Genossin Merkels Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung, mutmaßte das Politbüro, dass der Vater von Genossin Wagenknecht wohl Nazi war. Ein Genosse wies bei der Tagung des Sowjet daraufhin, dass Genossin Wagenknecht sich DDR-amtlich gar nicht Sahra schreibt, sondern Sarah. Mit der Buchstabenfolge A.H. wollten die Genossen von der STASI doch einen klaren Hinweis geben. 
Das Politbüro hat daraufhin umgehend das Wachregiment Feliks Dzierzynski reaktiviert.

Angesichts ihrer Reichsbürgernahen Dialektik, war das Politbüro zunächst geneigt, Genossin Wagenknecht als Neo Nazi zu klassifizieren. Doch ein Genosse des Politbüros wies daraufhin, dass sie in Wikipedia zu einer Führungsfigur des linken Flügels der SED erklärt wird. Der Genosse wurde zwar wegen Verwirrungstaktik umgehend dem Wachregiment Feliks Dzierzynski übergeben, aber der Rest des Politbüros erklärte Neo Nazis umgehend zu Genossen, um weiteren subversiven Elementen keine Chance zu geben, das Politbüro zu verwirren. 

Ein vom Wachregiment herbeigebrachter und mit Händen und Füßen sich wehrender Genosse Rabbi, wurde zum Sachverhalt befragt und dieser meinte nur, dass die Genossin Mutter von Genossin Wagenknecht allerhöchstens eine liberale Jüdin gewesen sein könnte und Liberale werden als Juden nicht anerkannt. Seine folgende Beschwerde über Entführung und Gestapo-Methoden wurde umgehend korrigiert, mit Verweis auf Hammer und Sichel Emblem und das dies ja wohl was anderes als Nazi sei. Anschließend wurde er dem Wachregiment Feliks Dzierzynski übergeben, wegen Bourgeoisieansichten. Selbstverständlich nicht aus antisemitischer Motivierung, sondern aus antizionistischer.

Zur Klärung der sich anschließenden Frage, ob im 400 Einwohner Dorf Göschwitz (bei Jena), wo Genossin Wagenknecht bei ihren Genossen Großeltern aufwuchs, Juden gelebt hätten, führte zur Befragung eines zweiten Genossen Rabbi, dieser meinte, nein und das Linke sowieso keine Juden sein könnten. Für diese reaktionäre Lüge wurde er umgehend in die Obhut des Wachregiment Feliks Dzierzynski übergeben.

Da Genossin Wagenknecht mit 9 Jahren den Weihnachtsbaum abfackelte, hielt ihr das Politbüro eine sozialistische Einstellung zu Gute.

Am Ende fasste das Politbüro den einstimmigen Beschluss davon auszugehen, dass die Geburt von Sahra Wagenknecht, per einfache Mehrheitsentscheidung, von der Kolchose Russische Prostituierte sind die Besten im 5-Jahresplan vorgesehen war.


***
Genossen, beginnt endlich damit das Problem zu erkennen! Das Problem ist die Etablierung des Kommunismus! Sahra Wagenknecht verehrt den Judenhasser Stalin als genialen Politiker. Ich versichere Euch, diese bolschewistische Hyäne hasst die Juden mindestens genauso wie die, die Euch einreden wollen, die Tusnelda sei eine Jüdin. Kommunismus ist agnostisch, es ist nicht möglich Kommunist zu sein und einer anderen Religion anzugehören, als Satanismus.

Ja freilich kommen die Leute dann wieder mit Abstammungsjude und dann sind wir gleich wieder beim Kryptojude... Wer sich einbildet, ich lasse mich auf Diskussionen ein, die auf der Basis der Nürnberger Rassegesetze aufbauen, liegt sowas von daneben, das kann er sich gar nicht vorstellen.


"Ja aber Karl Marx ..."

Nein, Genossen! Karl Marx hat nie die Thora studiert, bereits sein Vater trat zum evangelischen Christentum über. Vom Judentum hat Karl Marx ungefähr so viel verstanden, wie die Hilfsrussen der AfD von einer Alternative für Deutschland.
Dass Karl Marx aus einer jüdischen Abstammung kommt, gilt nämlich auch für Alfred Rosenberg und den hierzulande ja so geschätzten Schirinowski.

Sahra Wagenknecht kommt genau aus dem Milieu der Protegés von Erich Mielke. Die wurde von Stasiseilschaften aufgebaut und platziert, und spielt die ihr von Mielke zugedachte Rolle. Ihr ganzer Lebenslauf wurde diesbezüglich angepasst und versucht aus ihr sogar eine Oppositionelle in der DDR zu machen, dies ist jedoch alles gelogen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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