Sonntag, 18. Juni 2017

Wie Ihr mit dem Kampf gegen Rechts verarscht werdet


Wer versucht, den Sinn roter Politik zu erkennen, hat schon verloren. Und man erspart sich sehr viel Mühe, wenn man einfach davon ausgeht, dass ein roter Führer nichts anderes als ein Psychopath ist, der ein Kollektiv um sich schart. Das Kollektiv überrascht mit immenser Publikationsflut, sodass ein Quellenreichtum vorgetäuscht wird, der sich gegenseitig zu belegen scheint. Dabei handelt es sich lediglich um die sogenannte Schwarmintelligenz. Dabei wird Denken vorgetäuscht, tatsächlich geht alle umfangreiche Ideologie auf wenige Ideologiemacher zurück und das Kollektiv plappert dies nach. 

Warum geschieht das? Weil der größte Teil der Menschheit Idioten sind und Angst vor der Freiheit hat. Der Kommunist = Kollektivist macht sich dies zu nutze. Er geht dabei vor, wie ein Händler, der ein faules Produkt verkauft. Er muss die Vorteile anpreisen, dazu dient dem Kommunist der Sozialismus. Er verschweigt jedoch die Nachteile: Aufgabe der eigenen Identität und Totalitarismus. Er muss Druck auf den Käufer = nützlicher Idiot ausüben, damit dieser dass Produkt annimmt. Dazu kreiert er die Bedrohung eines äußeren Feindes, was die Leute sind, die auf seine Ideologie nicht hereinfallen.

Weltweit gibt es eine Zunahme und Radikalisierung linker Bewegungen und das steht im Zusammenhang von zunehmenden Totalitarismus und Verfolgung von Juden. Dies hat kaum etwas damit zu tun, dass Linke die Intoleranz bekämpfen, im Gegenteil. 

Bei der Beurteilung der linken Bewegungen, verabschiede man sich davon, dass demokratischer Sozialismus tatsächlich demokratisch ist. Sozialismus ist nicht zu verwechseln mit sozial. Sozialismus ist der Weg zum Kommunismus und endet immer in der Diktatur und Massenmord.

Man Begreife endlich, dass der Kampf gegen Rechts, nichts anderes ist, als ein Mittel zum Aufbau der kommunistischen Diktatur. Der Nationalsozialismus war weder Rechts, noch gar das Gegenteil des Kommunismus, sondern  eine Variation innerhalb der sozialistischen Transformation

Bei der Beurteilung des Themas begebe man sich bloß nicht auf das Niveau eines Sozialisten herab und beuge sich deren Dialektik. 

Der Linke arbeitet dabei mit der Übernahme von Begriffen, deutet sie jedoch in einer anderen Sichtweise um und versteht sich auf's Manipulieren und agiert sehr ähnlich eines Psychopathen. Genauso wie diese, wird jede sozialistische Utopie mit staatlich organisierten Mord enden. Weil es gemäß ihrer Lehre nicht anders geht. 

Die 5. Kolonne ist während der Phase der Subversion darauf bedacht, sich nicht erkennen zu geben. Und so dient der Kampf gegen Rechts in erster Linie der Tarnung ihres eigenen faschistischen Charakters, woraus sich dann die Auffassung ableitet, seinen Faschismus - unter anderem Namen freilich - mit der Guten Sache zu rechtfertigen. 

Was gegenwärtig passiert ist nichts anderes, was im Auftrage des Kreml bereits in den 1920er und 1930er Jahre abgezogen wurden, nur der Moderne angepasst und mit anderen Begriffen versehen.

Schon damals arbeiteten Nationalsozialisten und Kommunisten zusammen. Und zwar immer dann, wenn es gegen die demokratische Ordnung ging.

Das gegenwärtige Konzept vom demokratischen Sozialismus ist ein gigantisches Blendwerk, welches es geradezu unmöglich macht, angebliche Konkurrenzen wirklich zu trennen. Die Schnittmengen sind so groß, dass es sich bei all diesen angeblich verschiedenen Gruppen um ein System handeln muss, welches das gemeinsame Ziel verfolgt. Welches da lautet: der Aufbau des Eurasischen Reiches = Sowjetunion, erweitert um Europa.

Gegenwärtig sind wir hauptsächlich mit 3 faschistischen Ideologien konfrontiert: 4. Politische Theorie, Kulturmarxismus und demokratischer Sozialismus

Während des Kalten Krieges zeigte es sich sehr rasch, dass der Ostblock auf lange Sicht durch seine abartige Wirtschaftspolitik auf der Strecke bleiben wird. Für dem Westen war es gar nicht notwendig den Krieg zu suchen, es reichte völlig aus den Ostblock zu blockieren und abzuwarten.

Im Kreml suchte man nach subversiven Möglichkeiten, die man nicht auf Anhieb mit ihnen in Verbindung bringen könnte und dafür nützlich seien, den Westen zu destabilisieren. Der Kreml und die sozialistische Fabian Society (Labour Partei) patronierten die Frankfurter Schule, die, seit sie während des zweiten Weltkrieges in den USA ausgelagert war, mit der Columbia University (New York) affiliiert war. 

Die Frankfurter Schule orientierte sich dabei an den Doppelstrategien von Stalin und übernahm die Flügel des, noch von Lenin, genehmigten Meinungsspektrums der Sowjetunion, um in diese Parameter die öffentliche Meinung einzusperren und zum Kommunismus zu erziehen. Der Linke Flügel waren die Lyssenkoisten, was wir gegenwärtig als Kulturmarxismus kennen und diese abartige Kifferlinke repräsentiert. Der rechte Flügel war der Nationalbolschewismus, der sich an der Pawlowschen Schule der Genetiker orientierte und uns gegenwärtig als Neu-Rechte präsentiert wird. 

An dem machiavellistischen Projekt war beteiligt, der überzeugte Nationalsozialist Martin Heidegger, den Kommunist Adorno selbst zur Frankfurter Schule holte

Wir stoßen hier schon am Anfang der Ideologie, auf die Kumpanei zwischen Kommunist und Nazi. Es scheint freilich logisch, dass Heidegger auf den argentinischen Nazi Norberto Ceresole Einfluss hatte, der in ganz Südamerika diverse kommunistische Terrorgruppen ideologisch lenkte. Er arbeitete dabei als Agent des Kreml. Ceresole entwickelte den demokratischen Sozialismus, der, mit der Unterstützung der kommunistischen Diktatur von Kuba, in Venezuela etabliert wurde, durch eine Querfrontpolitik die Demokratie vortäuschte. Ceresole blieb bis zu seinem Tod die Graue Eminenz von Hugo Chavez.

Und Heidegger hatte ebenfalls großen Einfluss auf Alexander Dugin, der als Frontman der 4. Politischen Theorie gilt, die aber tatsächlich aus den Ideologieschmieden des Kreml stammt. 

Beide Ideologien sind keineswegs so Neu, wie es uns präsentiert wird. Der demokratische Sozialismus orientiert sich an der scheinbar demokratischen Machtübernahme der NSDAP. Die 4. Politische Theorie am Nationalbolschewismus der Sowjetunion. Allerdings sind die Unterschiede zwischen beiden ohnehin sehr gering. 

Der Kulturmarxismus, vertreten zum Beispiel, durch Die Grünen, Angela Merkel, SPD, Die Linke, Labour Partei und die George Soros Mafia um Barack Obama und den Clintons, hat die Aufgabe, die westlichen Staaten moralisch zu zerstören, sodass die Bevölkerung sich von ihren Staaten abwendet. In diesem Moment wird ihnen dann eine Alternative präsentiert, die wir in 4. Politischer Theorie und demokratischer Sozialismus sehen sollen. 


vereinfachte Darstellung
Auch wenn es sich demokratischer Sozialismus nennt, so hat das sehr wenig mit eigentlicher Demokratie zu tun, sondern ist lediglich die Tarnung für die gelenkte Demokratie. In der gelenkten Demokratie werden Ereignisse bewusst erzeugt, die der Bevölkerung erklären sollen, dass die Situation die Maßnahmen erfordert und diese als notwendig akzeptiert. So wird der Terror gegen die Bevölkerung selbst erzeugt um dadurch einen Überwachungsstaat aufbauen zu können, weil das Volk glaubt es diene ihrer Sicherheit.

Jürgen Elsässer, mit bedeutsamer Unterstützung des Kreml, kommt aus dem Lager der Antideutschen, was zum Kulturmarxismus gehört, ist nun durch Kontakte zu Alexander Dugin auf einmal ein "Neu-Rechter", was wie gesagt eher Nationalbolschewist meint. Im Verbund mit Oscar Lafontaine und Sahra Wagenknecht hat er Einfluss auf den nationalbolschewistischen Flügel der Die Linke, der den alten DDR-Apparat verkörpert. Hellhörig sollte jeder werden, da Elsässer und Die Linke den demokratischen Sozialismus anpreisen, den sie immer in Hugo Chavez personifizieren, obwohl sie selber genau wissen, dass der Urheber der argentinische Nazi Ceresole ist. 

Eine Sonderrolle spielt dabei Gregor Gysi, der sowohl im Kulturmarxismus, als auch Nationalbolschewismus von Bedeutung ist. Seine Doppelstrategie ala Stalin zielt darauf ab, das die Partei unter den Flügelkämpfen nicht auseinander bricht. 

Dass es mit dem Demokratiebekenntnis der Ex-SED ohnehin nicht sehr weit her sein kann, erkennt man unschwer daran, dass die Diktaturen Kuba, Venezuela, Bolivien, Nord Korea, Russland und China als "echte Demokratien" bezeichnet werden. Wobei die Ähnlichkeiten zwischen Venezuela und dem Dritten Reich unverkennbar sind.

Von Anfang bis zur Gegenwart treffen wir in dieser Strategie, aus dem Kalten Krieg, auf ein Konglomerat von Kommunisten und Nationalsozialisten. Der Kampf gegen Rechts ist nur Augenwischerei um Abzulenken und dafür zu sorgen, dass diese Verbindungen der Öffentlichkeit nicht in den Sinn kommt danach zu suchen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen