Samstag, 19. August 2017

Abenteuerliche Flucht von Ex-Staatsanwältin Luisa Ortega nach Kolumbien

Luisa Ortega, Foto AFP
In den gestrigen frühen Morgenstunden, flüchtete die Dissidentin und ehemalige Ex-Bundesstaatsanwältin, Luisa Ortega, nach kubanischen Vorbild, mit einem Boot aus Venezuela nach Aruba. Von dort aus erbat sie Asyl in Kolumbien. Die Einwanderungsbehörde bestätigte inzwischen ihre Ankunft auf dem Flughafen El Dorado in Bogota.

Mit wenig Gepäck war sie per Boot von Caracas aus übers Meer geflüchtet ohne zunächst zu wissen wohin. Ihr wurde zugetragen, dass die Verhaftung der Dissidentin durch die kommunistischen Terrorbanden unmittelbar bevorstehe. Was in Venezuela inzwischen ein Urteil zu Konzentrationslager bedeutet. Sie fuhr zunächst zur Halbinsel Paraguaná, im Nordwesten von Venezuela. Von dort sind es nur noch 20 Km über das Meer nach Aruba, eine Insel die zu den Niederlanden gehört. (ausführlich hier, spanisch)

Von dort aus reiste sie in Begleitung ihres Ehemannes, Abgeordneter Germán Ferrer und Gioconda González Sánchez, die Leiteren ihres Büros, sowie Arturo Vilar Estevez, Staatsanwalt der Korruptionsbekämpfung, per Flugzeug nach Kolumbien weiter.

Gemäß der Informationen von Univisión Noticias erreichte die Gruppe um 3.30 Bogota, wo sie von den kolumbianischen Behörden empfangen wurde, bei denen sie politisches Asyl beantragten. Was von Seiten der kolumbianischen Regierung bestätigt wurde und das sie bereits im Prozess befinden, einen legalen Aufenthalt zu erhalten.

Die Kommunisten haben umgehend den Wohnsitz von Ortega, in Caracas, geplündert.Die Funktionären hatte sich in massiver Art dem kürzlichen Putsch der Kommunisten wiedersetzt und gedenkt sich nun von Kolumbien aus den Widerstand zu unterstützen. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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