Montag, 7. August 2017

China und Russland spielen Schach in Venezuela


Natürlich darf man den Iran nicht vergessen. Der Stellvertreter von Nicolás Maduro, ist ein Iraner. Wir sehen also, diese globalen Verwicklungen der ganzen Schiitisch-kommunistischen Pest. Die Trump-Administration kündigt Sanktionen gegen Russland an, der Iran protestiert zusammen mit dem Merkel-Regime. Die USA kündigten vor wenigen Tagen Sanktionen gegen Venezuela an, die Ayatollahs protestieren umgehend. Das Weiße Haus äußerte sich über Sanktionen gegen Iran, Teheran appelliert an die Europäische Union dies zu verhindern. 

Und der deutsche Michel? Der hat Angst vor Donald Trump, nicht vor dem Verlust von Demokratie und Freiheit, durch eine Allianz des sowjetischen Machtapparates mit dem Iran. Es gibt nur eine Chance das Land zu retten und dass ist es diese 5. Kolonne zusammenzutreiben, in den Landwehrkanal zu jagen, und so zu verhindern das sie Eier legen.

Und doch, die Hauptstrippenzieher in der kommunistischen Diktatur von Nicolás Maduro sind Russland und China. Diese beiden Staaten waren die treibende Kraft hinter der jüngsten Volksbefragung zur neuen kommunistischen Verfassung, die allerdings klar zeigte, dass Wladimirs Putins Idee von der gelenkten Demokratie am Volkswillen vorbeizielt und von seinem regionalen Polizisten Kuba brutal niederschlagen lässt. 

Dabei muss man sich die Denkweise der Kommunisten vor Augen halten, die vollkommen geisteskrank, in den Medien eine Realität schafft, die niemals alle Aspekte der Wirklichkeit vereinnahmt und Unerwünschtes verschweigt. So feierte sich die Partei der Chavisten gerade dafür, dass die Nationalversammlung mit so vielen jungen Venezolanern besetzt sei. Dass sei der Fortschritt, ein Junges Venezuela und ein Neues Venezuela der Zukunft. Mit keinen Wort wird von den vielen Jungen Menschen gesprochen, die in den Strassen gegen die kommunistische Diktatur kämpfen, und wegen des Hungers, der gezielt als Waffe von den Kommunisten eingesetzt wird, um seine Gegner zu dezimieren, pauschal als Faschisten abgestempelt werden. Woher kommen denn die Faschisten in einem Land ohne faschistische Tradition, so urplötzlich beim Auftauchen der kommunistischen Diktatur? 

Die Chavisten ignorieren, dass die Zusammensetzung ihrer Nationalversammlung das Ergebnis eines Putsches ist und die dort platzierten Abgeordnete handverlesen und hörig sind. Sie ignorieren ihren Antisemitismus, die geplünderten Synagogen, das fordern nach dem Judenmord. Der Faschist, der Kampf gegen Rechts, ist ihnen ein Kampfbegriff zur Legitimierung des Völkermordes. Und sie ignorieren, im eigenen Vorteil, dass ihr Konzept vom Sozialismus des 21. Jh. vom Nazi Norberto Ceresole entwickelt wurde, der sich am Marsch durch die Institutionen der NSDAP orientierte.

Ein Freund meinte kürzlich, die Venezolaner sind selber Schuld, sie haben die gewählt. 

Was stimmt, doch schau Dir Deutschland an, wo sich dass Spiel Venezuelas wiederholt. Unter Vorspieglung falscher Tatsachen werden Kommunisten in Machtpositionen gehievt. Das ist keine Demokratie, das ist ein Putsch. 

Kommunisten dürfen in keiner Demokratie agieren. Aber leider verstehen sie es, wie alle Psychopathen, ihr Umfeld zu manipulieren, in dem sie Emotionen gegen Rationalität einsetzen.

Und gegenwärtig versuchen sie die Bevölkerung dazu zu bewegen, dass die zum Totalitarismus Ja rufen und Diktatur für Demokratie halten. Es klappt auch, bis sie - wie die Venezolaner - im Moment des Erwachens ankommen -realisieren was tatsächlich geschah. Freilich ist es dann zu spät. Und freilich hat auch der Deutsche nichts aus der Geschichte gelernt, sonst würde er nach zwei sozialistischen Diktaturen erkennen, dass hier die Strategien der NSDAP angewendet werden. 

Die Strategie in Peking und Moskau ist klar, eine internationale Front gegen USA und Israel zu errichten, mittels eines Plebiszits, welches durch Subsidien gefügig gehalten wird. Mit Freiheit hat das nichts zu tun. 
In den vergangenen 6 Monaten schuf die Trump-Regierung 1,2 Millionen neue Arbeitsplätze. Was tun die Linken jedoch? Sie protestieren dagegen.
Kommunismus entfaltet in Gegenden von Not und Elend seine größte Macht, weil sie den Leidenden Heilung versprechen. Und aus Naivität oder Verzweiflung begehen diese auch immer und immer wieder den gleichen Fehler, und folgen. Und immer wieder endet das sozialistische Experiment gleich, im Gulag und Konzentrationslagern. Die Menschen lernen nicht, dass es beim Kommunismus nur um totale Kontrolle und Macht geht in dem jede Individualität und Charakter einem uniformen Maschinenmenschen des Kollektivs weichen muss. Der Kommunist wird das freilich nie offen sagen, denn sonst würden die Massen ihm nicht folgen.

Sich der Unterstützung seiner Alliierten sicher, kann Nicolás Maduro inzwischen auf den Wunsch des Volkes verzichten und zwingt der Mehrheit den Willen einer Minderheit auf. Wer nun nicht gehorcht verschwindet schnell in den Lagern.

In Miraflores sagte es Maduro öffentlich, vergangene Woche, als Entgegnung auf die Ankündigung Washingtons Sanktionen zu verhängen, wogegen sich die Bundesregierung übrigens seit geraumer Zeit sich verweigert und uns damit ziemlich eindeutig offenbart, wessen Geistes Kind sie sind und das Deutschland sehr bald die venezolanischen Zustände importieren wird. Schauen sie nur genau hin: Der Sozialismus des 21. Jh, steht auf dem Plan von Die Linke, die sitzen im Bundestag. Betrachten sie nur aufmerksam die Dummheit des deutschen Michels: "Die sind nicht mehr wie früher ... Die haben einen Demokratisierungsprozess vollzogen..."
Und wenn dann alles, wie jetzt in Venezuela, in Scherben liegt: "Davon hat ja keiner was gewusst..." Oh, doch! Man müsste nur mal mit offenen Augen durch die Welt gehen und feststellen, dass es wichtigeres im Leben gibt als Fußball und Bier, oder die dummdämlichsten Unterhaltungen wie DSDS, Big Brother, Ich bin ein Star holt mich hier raus der Lobotomiemedien anzusehen.

"Russland, China und Indien sind unser drei großen Freunde, die wir in der Welt haben und sind die drei großen Alliierten die sich im 21. Jh. erheben und darüber hinaus."
Dies sagte Maduro vergangene Woche vor dem Sowjet für Ökonomie und Produktion in Miraflores. Und weiter, beachten sie dabei bitte Gerhard Schröders deutscher Weg und Einsetzung der Exportindustrie als Waffe:

"Mit ihnen werden wir eine mächtige Exportökonomie entwickeln in Allianz mit besagten großen Ökonomien. Dies wird uns helfen die Bedrohung durch die USA zu überwinden. Venezuela ist nicht allein in der Welt."

Wie immer drückt sich hier diese schier Krankhafte Realitätsfremde aus, die wieder eindeutig zeigt, dass die linken Spitzenfunktionäre einfach geisteskrank sind. Vom reichsten Land Lateinamerikas stürzte Venezuela zum ärmsten ab und ließ selbst Haiti vor sich. Russland ist flächenmäßig groß, aber sein BIP entspricht Spanien. Ganz zu schweigen davon, dass dieses riesige Land nichts Innovatives hervorbringt, dass der Rest der Welt kaufen will. Stolz präsentieren sie und China ihre Neuen Tarnkappenjäger nur taugen die nichts, bestenfalls sind sie auf dem Niveau jener der USA vor 40 Jahren. Bei dem ganzen Zeug und Waffen die die außerhalb des Flugzeuges tragen, können die gar nicht unsichtbar für das Radar sein.

Nicht anders sieht es mit dem jungen, aufstrebenden und zukünftigen Venezuela aus. Mercosur gab der Maduro-Diktatur einen kräftigen Tritt in den roten Arsch. Nachdem Putsch wiedersetzten sich 15 Lateinamerikanische Staaten Maduros Politik. Es war dann Rot China, unter Xi Jinping, der durch Ankäufe den Wert von venezolanische Anleihen um 6 % anhob. Jedoch ändert auch das nichts daran, dass venezolanische Anleihen wertlos sind und letztlich nur China schaden.

Sowohl die Regierung Chinas, als auch Russlands ließen vor wenigen Tagen verlautbaren, sie würden sich niemals in die internen Angelegenheiten von Venezuela einmischen. Was die Ankäufe der Anleihen um Maduro zu unterstützen bereits widerlegt hat.

Für Moskau kommt in der Region Venezuela erst nach Kuba, an zweiter Stelle. Doch in beiden Staaten unterhält der Kreml Militärbasen. 

Rot-China ist bedeutender Miteigentümer der venezolanischen Erdölfirmen Petrozumano, Petrourica und Petrosinovensa. China investierte seit Hugo Chavez, im Jahre 2008, 62 Milliarden Dollar in 790 Projekten, die teilweise bereits abgeschlossen sind.

Jedoch bedenke man, dass im gleichen Zeitraum Venezuela konsequent verarmte und die Tochter von Hugo Chavez zur reichsten Frau des Landes avancierte. 

Russland investierte 20 Milliarden Dollar in Venezuela im gleichen Zeitraum, in verschiedene Erdölfirmen. Es gilt zu wissen, dass Venezuelas Wirtschaft einseitig auf Erdölförderung ausgelegt ist.

Macht ein Total von 82 Milliarden Dollar an Investition, verteilt auf 9 Jahre, dass ist nichts. Jedoch das Einzige, was es als wirtschaftliche Investition gibt. Und erklärt warum die Maduro Diktatur auf Völkermord zurückgreift, um den Druck der Massen zu verhindern. Kommunismus ist nicht humanistisch, es ist materialistisch und betrachtet Menschen als Gebrauchsgegenstand. Auch wenn an diesem Punkt die ganzen nützlichen Idioten dann in Tränen ausbrechen und sagen: "Das habe ich mir ganz anders vorgestellt!" Werden die Menschen nicht gebraucht, so tötet man sie.

Igor Sechin, von Rosneft, gestand am vergangenen Freitag ein: 
"Niemals werden wir hier [Venezuela] weggehen, niemand kann uns ausweisen. Das Land ist die Nummer 1 in der Welt mit Vorkommen an Kohlenwasserstoffen und jede Firma in Öl und Gas muss danach trachten hier zu arbeiten."

Natürlich heißt es, dass Russland und China auf biegen und brechen Maduro stützen. Aber keineswegs als freier Staat, sondern nur als ihr Statthalter. Sollte der Volksmord Maduros und die kubanischen Truppen nicht mehr ausreichen, werden wir sehr schnell erleben, wie chinesische und russische Truppen persönlich nicht nur die rote Diktatur stützen, sondern sich am Massenmord beteiligen.

Gegenüber von Panorama deutete Armando Cáceres, ein Politikexperte aus Chile, die enorme Rolle von Russland und China an, für die rote Diktatur in Caracas. Es geht um eine Bastion gegen die USA. Aber auch als Drohung gegen ganz Lateinamerika, seine Interessen rücksichtslos durchzusetzen, denn was in Venezuela passiert kann sich anderswo wiederholen und gerade fürchtet man um seine Positionen in Brasilien, wo sich diesmal besonders Russland ab der Regentschaft des Kryptokommunisten Lula viel unter den Nagel riss. Das Volk ging dort gegen Lula und Dilma Rousseff vor und die Rolle des Kremls beim Aufbau einer dortigen roten Diktatur blieb nicht verborgen, anderswo ist man sensibler für diese Themen als der deutsche Michel.

Mundo Àlvaro Méndez, Experte für China-Lateinamerika Beziehungen, an der London School of Economics (LSE), erklärte der BBC, der Kreml wird Venezuela unterstützen "bis zum Ende ... Putin lässt die Seinen nicht zurück.".
Pedro Durán, Internationalist und ökonomischer Analyst, fügte hinzu:  
"Venezuela ist unter Beobachtung des Kontinents wegen seiner kontroversen Verfassung und der Rest der Regionen warten auf die nächsten Schritte Washingtons. Sicher ist jedoch, dass China und Russland nie erlauben werden, dass die USA irgend welche invasionistischen Schritte ergreift, ob finanziell, politisch oder militärisch..."
Was auch klar wurde, dass Moskau die Einsetzung der in Kuba ausgearbeiteten und vom Volk abgelehnten Verfassung, ausdrücklich begrüßte. (BBC berichtete)




Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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