Dienstag, 15. August 2017

Interessante Hintergründe zu Charlottesville

Das Southern Poverty Law Center (SPLC) berichtet, dass Jason Kessler eigentlich ein linker Aktivist aus der Occupy Wall Street Bewegung und eifriger Unterstützer des Wahlkampfes von Barack Obama war. Am letzten Samstag wurde er hingegen bekannt, als der Organisator des Marsches in Charlottesville, Viginia, der die weiße Dominanz forderte. 

Offenbar waren die jüngsten Ausschreitungen auf beiden Seiten gezielt provoziert worden, um die Trump-Administration zu diskreditieren. Genau diese Strategie war im Soros-Clinton-Obama Umfeld, Anfang des Jahres, angekündigt worden. 

SPLC ist selbst politisch äußerst Links angesiedelt und hat sich der Beobachtung rassistischer Gruppen verschrieben. Sie bemerkten, dass Kesslers Karriere als Aktivist in der Pro-Rassimus Szene vor nicht einmal einem Jahr begann. Genauer gesagt erst im November 2016. Er selbst jedoch behauptete, seit dem Jahr 2013 der Szene anzugehören, was nachweislich gelogen ist. Um so erstaunlicher ist der enorme Einfluss in der Szene und der Ursprung seines Geldes, mit denen er die Szene subventioniert. 

In diesem Zusammenhang muss auch gesehen werden, dass James Alex Fields, Jr., die Person die mit seinem Auto in eine Menschenmenge von friedlichen linken Demonstranten fuhr, denen zweifelsohne nicht bewusst war, dass das marodierende Verhalten ihrer Knüppelschwingenden Schläger, als Bedrohung interpretiert werden könnte, seit Kindertagen wegen Schizophrenie behandelt wurde. Aus diesem Grunde musste er ein starkes Antipsychotikum nehmen. Die Umstände sind kaum zu erhellen, wäre jedoch nicht das erste Mal, dass derartige Personen, durch Medikamenteentzug missbraucht werden. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen