Freitag, 18. August 2017

Politischer Häftling in Kuba verstorben

Fernando Arsola Suárez mit zweien seiner drei Kinder.
Der politische Häftling Fernando Arsola Suárez, starb, mit 42 Jahren, nach 28 Tagen im Hungerstreik. Inhaftiert war er im Gefängnis Aguadores, in Santiago de Cuba. So erklärte seine Ehefrau Yarima Calumbe Echevarría, in einem Video, welches Unión Patriótica de Cuba (UNPACU, Patriotische Union von Kuba) verbreitete. 

Angefangen hatte er mit dem Hungerstreit im Gefängnis Mar Verde, weil die Justiz keine Anklage gegen ihn erhob. 

Irritierend aber, dass die Ärzte keine exakte Todesursache nennen wollten und lediglich Verdursten oder Infarkt ausschlossen. Man müsse 21 Tage warten, ehe man die Todesursache nennen könne.

"Er forderte Gerechtigkeit. Sie ließen ihn sterben", so Yarima Calumbe in einem Bericht im Diario de Cuba

Fernando Arsola hinterließ drei Kinder. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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